Getreidesucht trotz oder wegen Unverträglichkeit

  • ... aber mach dir nichts daraus, es gibt dazu noch andere, die mein fast intimes Vertrauen, das ich einmal in jene hatte, nachhaltig verloren haben.
    Dafür andere, die es noch intensiver bekommen haben.
    :Heart::Heart::Heart::Heart:


    Aber dennoch, nicht dass du mich missverstehst - finde ich dieses Lied von Cornelius wunderbar - denn auch unbequeme Freund sind besonders wertvoll.
    Sofern sie Freunde sind. Falls der Link wo nicht aufrufbar ist: Peter Cornelius - Die unbequemen Freund
    Nebenbei gute Stimme und angenehmes Klavier.


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  • Das Lied ist wirklich wunderbar. :Rainbow:


    Quote from Angelika

    Es gibt so viele lieben Menschen auf der Welt. Und für die bin ich sehr dankbar.


    Ja. Aber ich bin auch für diejenigen dankbar, die nicht so lieb sind. Und noch mehr für meine Feinde:


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    Danke, liebe Angelika, für alles, was ich von dir lernen durfte. :Heart::Hug:

  • Naja, da geht es eher um die Behebung eigener Blockaden und Themen. Ich habe jetzt nur den Anfang gehört, aber da geht es eher um Tussigehabe oder sowas, was man dann wohl selbst hat und bei einer anderen ausstaliert oder sowas.


    Ich denke an Freunde mit denen man zusammensitzt und die einem auch sagen mach doch dies oder das und man kann darüber reflektieren. Und man trifft sich wieder und es ist ein Geben und Nehmen, man ist nicht überfreundlich sondern einfach entspannt, erzählt von dem was einem passiert ist und bekommt nach nur wenigen Worten eine Antwort, die einem weiterhilft. Weil der andere das Wesen des anderen kennt und versteht. Und ggf auch die Schwächen kennt, über die man dann eben reflektieren kann. Was auch ein gewisses Vertrauen erfordert und ein gewisses Bekanntsein zueinander.


  • (Noch etwas interesantes, von einem Freund habe Ich mal gehört das der weiße Zucker mit Kohlenstoff gereinigt wird, vieleicht auch das so beliebte Weiß-Mehl.
    Wenn Kohl und Lauch und Schwefel so gut Schwermetalle binden, dann könnte das doch auch eine Erklärung für die verbreitete Sucht auf weißen Zucker und Weißmehl sein. Diese sind zwar sonst mineralstoff arm, besitzen aber vieleicht diese Kohlenstoff Reste durch das reinigen, welche dann die Schwermetalle im Körper binden. Mag da was dran sein?)


    Hi, bitte hilf mir, ich komme einfach nicht darauf wie du auf diesen Zusammenhang kommst.
    ich glaube ich stehe da voll auf der Leitung. Welche Verknüpfung siehst du, die ich (noch) nicht sehe? Meinst du Kohlenstoff (der fast überall dabei ist) bindet in Form von Stärke?

  • Vielleicht hilft auch frisch gepresstes Grass Saft um von der Getreide oder Weizensucht loszukommen. (Weizengrass, Gerstengrass, oder normales Grass)


    Du wirst lachen, aber das hatte ich am Anfang echt mal probiert. Weil - auch wenn ich schon vor der Rohkost kein Brot essen sollte, in kleineren Mengen tat ich es ja doch und wollte ganz davon los kommen.
    Damals hatte ich allerdings die Thematik Fruchtzucker - Traubenzucker (bzw deren Ketten, die Stärke genannt wird) nicht erkannt und versuchte es zuerst einmal mit selbst gezogenem Weizengras und Co.
    Es war ganz interessant, aber das Grundproblem hob es bei mir nicht.
    Später stellte ich fest, dass der dauernde Fruchtzuckerüberschuss anfangs dazu geführt hatte, dass spätestens nach drei Wochen mein Verdauungssystem angefressen war, ich nicht ordentlich ohne Schmerzen auf die Toilette konnte und ich irgendwie durch die Intuition zu Weißbrot kam.
    Da konnte ich mir eben Anfangs keinen Reim darauf machen. Später war klar - der Traubenzucker bzw Stärke beruhigte den Darm, der viel zu viel Arbeit für Enzyme (und deren Verbrauch inkl. Mineralstoffe) durch den großen Fruchtzuckerkonsum veranschlagte.
    Das Verdauungssystem atmete mit dem Weißbrot dann richtig auf.


    Natürlich probierte ich dann zwischendurch noch anderes dazu und wegzunehmen.


    Später kam ich dann - für mich - auf des Rätsels Lösung. Seither ist Ruhe im Darm und angenehm. Außer ich übertreibe es mal wieder mit Kirschen oder manchem Fruchtzuckerreichen Obst oder zum Kochen hochgezüchtetem Gemüse.

  • Nicht nur die Frage "WAS esse ich ?" ist wichtig, könnte auch fragen "WANN esse ich ?"... dasjenige Nahrungsmittel. Und vielleicht ist die Frage "WIE esse ich ?".. die wichtigste Frage. Jürgen Schilling gibt da ein gute Antwort: www.schmauen.de. Damit mag man experimentieren !


    Ja das stimmt schon. Wobei man durch das lange kauen auch den Appetit verliert - das gilt dann vor allem für jene, die einfach schoppen und nicht richtig genießen (können), zumindest vorerst.
    Damit - glaube ich - können jene erst wieder einmal lernen, was es heißt, ein Lebensmittel sinnlich zu erfahren. Dann wird später selbst angemesseneres Kauen wieder besser praktiziert.
    Natürlich ist alles eine Frage der Menge. Mit dem Alter braucht man immer weniger. Aber als Kind/Jugendlicher/junger Mensch ißt man schon mehr Kalorien/an Brennwert.
    Und wenn die Auswahl nicht so wirklich beglückend ist, bringt es auch keinen besonderen Nutzen von allem nur wenig zu essen oder lange zu kauen - also wenn man insbesondere wie ich starke Allergikerin war mit heftigen Symtomen.


    Wenn ich so zurückdenke hilft da irgendwie auch, NEIN sagen lernen. Als Baby/Kind und auch als Jugendlicher ist man doch auch recht ausgeliefert. Es fällt mitunter nicht nur schwer, NEIN zu sagen, es ist zum Teil auch gar nicht möglich. Oder nur bedingt möglich.


    Rohkost hatte mir gerade am Anfang geholfen, zuerst einmal zu erfahren, dass mein Körper schon zu vielem NEIN sagt, und ich hatte endlich etwas, das er akzeptierte (aber auch nicht alles Rohe).
    Später weitete ich das auf weitere Lebensbereiche aus. Und das macht auch viel von dem aus, immer mehr symptomfrei zu werden. Trotz extrem hohem IgE-Wert. Einige Blutwerte von mir werden deshalb sicher nicht nur wegen der Ernährung an sich besser.


    Rohkost ermöglicht eben mehr als nur eine Verbesserung der Ernährungs-Praxis.


    Wenn man nicht mehr ändert, dann fällt man auch bei der Ernährung bald in alte Gewohnheiten zurück. Ich glaube das passiert auch jenen, die mitunter keine glückliche Rohkost-Praxis erfahren durften.

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