Posts by Angelika

    Aber es klingt für mich so, als wäre alles gleich oder ähnlich schädlich. Etwa bei Saccharose, Fruktose und Glukose. Oder überesehe ich da etwas? In wie fern ist eines weniger als das andere?

    Ja da sind Welten dazwischen.

    "Gebaut und gemacht" sind wir für Glukose/=Traubenzucker und Stärke (Traubenzuckerketten).

    Alles andere hat diverse ungünstige Facetten (verbrauchen Enzyme, die Leber leidet), aber es kommt auch auf die Menge an.

    Fruktose/Fruchtzucker ist hier zu nennen.

    Saccharose ist eine Mischung (= Fruktose+Glukose), enthält also beides.


    Honig der lange flüssig bleibt, enthält einen hohen Anteil von Fruktose. Extrem manche flüssigen Pflanzlichen Sirupe (die gibt es soweit ich bisher gesehen habe aus mehrern Gründen hochgradig/nur aus Fruktose).

    Honig der schnell kristallisiert, enthält eher oder mehr Traubenzucker (= vorzuziehen).


    Zu diesem Thema habe ich einiges in meinem Buch erklärt, gezeigt und sogar eine Analyse integriert.


    Sorbit ist Doppel-Fruktose, kommt in einigen Früchten auch viel vor.


    In geringen Mengen und bestmöglich wenigstens 1:1 Traubenzucker zu Fruchtzucker ist meist okay.

    "Böse" sind für mich raffinierte Zucker. Richtige Vollrohrzucker gingen, aber sie haben in der Rohkost meist keine wirklich (sinnvolle) Anwendung.

    Grüß Euch!


    Letzte Woche war ich wieder einmal in Baden am grünen Markt (in der Nähe der Römertherme).
    Seit letzten Jahr, just wegen dem Corona Lockdown, gibt es raw energy mit einem relativ breitem Angebot.

    Zum Teil frische Rohkost-Zubereitungen, zum Teil auch mit Hanfprotein, zum Teil natürlich auch anderes.

    Inzwischen steht sogar ein zweiter Stand in der Nähe des Strandbads und es wird im näheren Umkreis auch auf Bestellung ausgeliefert.

    Ich habe bei uns hier schon ab und zu nach Matjes gesehen, aber ich glaube die sind bei uns einfach zu stark gesalzen. Trotz abspülen schmeckte der so, wie wenn er pur in Salz gelegt worden wäre.


    Aber das Versprechen des Verkäufers von dem du da berichtest, erinnert mich an die Verkäufer am Naschmarkt in Wien.

    Vor vielen Jahren ging ich dort mal mit einer Freundin durch. Die Verkäufer bieten den vorbeigehenden potentiellen Kunden mit langen Löffeln o.ä. kostenlose Proben an. Und da behaupteten die ganzen Verkäufer immer, dass ihre Trockenfrüchte garantiert ohne Zucker usw. waren .. vor bald 20 Jahren war es noch nicht so üblich, auch pur getrocknete Trockenfrüchte zu erhalten. Deshalb waren 90 % aller Früchte nicht nur gezuckert sondern regelrecht in Zucker "angesoffen" und mit Farbe oder und einem Haltbarkeitsmittel (irgendwas mit Schwefel o.ä., das Pickel bewirken kann) versetzt. So eine knallig-rote-pralle Erdbeere bot da der Verkäufer zur Kostprobe an und behauptete klar und fest, die sei ohne Zucker.


    Später war dann der Schmäh, es sei Honig. Inzwischen ist es schon etwas differenzierter, weil sie auch natürlich getrocknete Ware dabei haben.

    Zum Beispiel, unter anderem, ja. Mehr aber noch der Effekt, dass Kandis insgesamt "karamelliger" schmeckt, gerade im Tee seine Süße anders (und langsamer) entfaltet als weißer Feinzucker und dann noch eine ganz besondere Eigenschaft gegenüber dem Streuzucker hat: Es kann gerade den kräftigen Teesorten auch die Bitterkeit nehmen und gleichzeitig deren Aroma besser unterstreichen.

    Das ist einer der Gründe, warum gerade Teekenner (ich bin keiner) eher braunen Kandis bevorzugen.

    Persönlich bin ich da eher "Banause", ich habe sogar (für mich) schon mal ne Süßstoff-Pille da rein geworfen..... :D *schäm*

    Hm, ich bin Tee von früher eher ungezuckert gewohnt. Aber ich denke, den "karamelligen" Geschmack hat man auch mit Vollrohrzucker, den würde ich da stark bevorzugen (mir wäre es jedenfalls zu süß wenn ein Pflanzenaufguss auch noch Zucker reinbekäme, und im Nachgang würde es mich krass jucken). Am Anfang der Rohkost-Umstellungszeit hatte ich eine Vollrohrzucker-Quelle, die war so "voll", dass sie gar alkoholisch roch, also ich glaube da war mehr Pflanzenmaterial noch drin. Jedenfalls hatte meine Familie die Zubereitungen damit auch sehr gemocht. Noch heute bereite ich dafür die Marmeladen (Konfitüren) aus Obstüberschüssen (wenn ich nicht Dörre oder Fruchtleder o.ä. daraus mache) damit.

    Keine mir bekannten Unverträglichkeiten, einfach nur der Grund, dass Zucker recht ungesund sein soll. Aber, Verzeihung, ich bin mir offenbar noch nicht über den Unterschied in diesem Zusammenhang von "Zubereitungen", "Anwendungen", Mahlzeiten klar.

    Also bei mir ist es ganz konkret so: Wenn ich etwas esse, wo "normaler raffinierter Zucker" darin ist, bekomme ich Juckreiz und offene Stellen mindestens am Kopf wenn nicht - je nach Menge - auch an anderen Stellen.

    Das alleine ist bei mir schon Grund genug, zugesetzten "normalen raffinierten Zucker" von Grund auf zu meiden.

    Abgesehen von anderen Auswirkungen.

    Aber kann man Haferflocken nicht selber flocken ohne zu großem Aufwand, so dass sie dann doch zur Rohkost gehören müssten? Das wäre wohl sowieso besser, allein schon wegen der wohl wesentlich besseren Qualität, vor allem im Vergleich wohl zu den nicht so guten beim Dicounter angebotenen, die vielleicht sogar mindere Qualität sind, oder? Die man also gar nicht essen sollte.

    Ja klar kannst du das. Mir persönlich wäre das Flocken zu aufwändig und trocken wären sie immer noch. Daher weiche ich sie lieber ein und lasse sie anfermentieren.

    Hier zeige ich, wie ich das mache:


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    Ganz schön kompliziert das alles. Und einfach mal schnell und einfach Speisen / Essen zuzubereiten, wie man auf einigen Seiten, in einigen Videos sieht (z.B. denen von Markus Rothkranz), scheint ohne unfaßbar aufwändig scheinende Vorbereitung, Aneignung von wissen auch nicht zu gehen. Allein sich die Lebensmittel (von denen ich mitunter nie zuvor gehört habe) zu beschaffen scheint recht aufwändig.

    Ja, man kann es sich schon sehr aufwändig machen.

    Und je nach Quelle ist es besser zu überlegen, welcher (kapitalistischer) kommerzieller Hintergrund noch dahinter stehen könnte.

    Nur für den Fall, dass es möglicherweise nicht wirklich immer erforderlich ist, einfach abwägen und nicht alles 1:1 glauben.

    Zu solchen Themen können wir uns gerne hier im Forum austauschen.

    Nie gehört davon. Allgemein gemeint oder haben die etwas mit süßen zu tun? Warum sind die phänomenal?

    Yaconknollen: Sie sind präbiotisch, schmecken süß und verschärfen doch nicht die Zuckerthematik.

    Inzwischen gibt es hier auch viele kommerzielle Produkte, jedoch ist die Knolle an sich auch sehr gut und inzwischen über verschiedene Quellen wie Rohkostversender und Biobauern (bzw. darauf spezialisierte Bauern) erhältlich. Sie kann sogar selbst im Garten angepflanzt werden.


    LG

    Angelika

    Ah, mir ist gerade eingefallen: Yaconknollen oder wenn es denn verarbeitet sein soll, Yaconsirup oder Yaconpulver finde ich ansonsten phänomenal.

    Yaconknollen sind bei mir sehr regelmässig am Speiseplan (meist als selbst gemachte, ballaststoffreiche pflanzliche Eiweißriegelchen).

    Ich habe eine Zeit lange ab und zu Buchweizen angekeimt und dann, gemischt als eine Art "Granola" auf einem Dörrgitter aufgebreitet, gedörrt.

    Irgendwie hatte ich nach ein paar Mal das Gefühl, dass ich eine "Sperre" damit hatte bzw., den Buchweizen nicht (mehr) so gut vertrug. Dann kaufte ich ihn nicht mehr nach.

    Im Sinne der Abwechslung werde ich ihn aber sicher wieder mal nehmen.


    Buchweizen lässt sich sehr gut und schnell keimen, finde ich. Aber er gehört auch gut abgespült.

    Oh ja! Da gibt es ganz maßgebliche Unterschiede und Reaktionen!

    Auch was z.B. die Zustände angeht. Brauner Kandis im heißen Tee verhält sich beispielsweise völlig anders als weißer "Streuzucker". Das sind teils ganz andere chemische Prozesse.


    Und dann gibt es ja noch die alte "Weisheit", dass man bei süßen Speisen mit etwas Salz "gegensteuern" sollte, während man umgekehrt bei herzhaften Speisen durchaus auch etwas Süße (und auch Säure) ins Spiel bringen sollte.

    Und genau dabei kommt es sehr darauf an, was man dazu benutzt. Das kann natürlich auch der von Dir erwähnte Honig sein, oder ein Frucht-Sirup, oder eben auch mal Stevia.

    Tee: Das klingt neu für mich, was meinst du wie sich brauner Kandis anders als weißer Streuzucker verhält? Oder meinst du das der brauner Kandis nach Melasse schmeckt?


    Salz: Reife Gemüse wie auch Früchte zeichnen sich dadurch aus, dass Mineralstoffe und Eiweiß miteinander verbunden sind. Je reifer, desto Geschmacksintensiver, aber nicht "nur" wegen dem Aroma selbst das sich dabei ausbildet. Sondern, weil die Früchte/Gemüse dadurch auch sensorisch intensiv(er) wahrgenommen werden. Weil sich eben Mineralstoffe mit Aminosäuren verbinden. Damit sind sie auch verträglich(er). Zum Teil nicht zu vergleichen mit meist nicht reif geernteter Ware in Handelsketten.


    Ein bekanntes Beispiel ist die Tomate, eine Beere. Sie schmeckt umso intensiver, wenn sie wirklich reif von der Staude gepflückt wird. Grund ist u.a. das natürliche Glutamat, seinerseits als geschmacksverstärkendes Salz bekannt. Glutamat ist eine Verbindung von einem Mineralstoff (Natrium) mit einer Aminosäure. Und Aminosäuren sind ja Bausteine von Protein/Eiweiß.


    Anders gesagt: Wenn jemand Salz (Na-Cl statt Na-Aminosäure) in eigentlich süße Zubereitungen

    und umgekehrt Zucker in pikante Zubereitungen gibt,

    simuliert dies Reife.


    Das das Nahrungsmittel wertvoll im Hinblick zu Mineralstoffen, Aminosäuren (und Nährwert wegen Zucker) sei.

    Glutamat ist ja bekannt als Zugabe für pikante Speisen, aber egal ob Zucker oder Salz oder Glutamat oder ähnliches .. all das kann in Nahrungsmitteln vortäuschen, dass es sich um ein "wertiges" Produkt handelt.


    Der Körper merkt natürlich beim Verdauen, dass nicht geliefert was erwartet wurde.

    Deshalb sind das alles super Methoden, sich (und andere) zu mästen bzw. Bedürfnisse und Märkte zu schaffen. Inklusive Übergewicht und Krankheiten.

    Anwendungen sind Mahlzeiten? Eigentlich für alle, da ich ja keinen Industriezucker mehr essen will. Z.B. Haferflocken-Gericht, Insbesondere auch für Hefekuchen, anderen Kuchen, die durch die andere Süßung als mit Zucker am besten nicht nachteilig beeinflußt werden sollten oder so gering wie möglich. Mehr fallen mir im Moment gar nicht ein.

    Hm, ja ich meinte eh, welche Art von Zubereitungen du da meinst.

    Oder, ob es andere Hintergründe gibt (Unverträglichkeit von Fruchtzucker/Zucker im Allgemeinen/ein Buch/Erlebnis ...)


    Hefekuchen und Haferflocken sind beide keine Rohkost. Bei ersterem, weil du zwar Hefe roh herstellen kannst (z.B. mit Dattelwasser), aber Kuchen halt gebacken wird, nachdem sich die Gasbläschen im Teig gebildet haben. Und Haferflocken werden üblicherweise thermisch behandelt, damit sie nicht bitter werden, wenn sie geflockt im Handel sind.


    Gerade für Müslis, die gerne und ohnehin besser mit Hafer als Getreidebestandteil zubereitet werden, bieten sich einfach kleingeschnittene Trockenfrüchte an. Ich selbst weiche Nackthafer (statt Haferflocken) lieber ein, gerne mit Trockenfrüchten.

    Dies vor allem auch deshalb, weil ich sie so qualitativ besser sensorisch beurteilen kann (nach thermischer Behandlung ist das nicht mehr möglich für unsere Sinne).


    Ansonsten kannst du je nachdem, wie deine Sensoren auf deiner Zunge sind, verschiedenes zum Süßen verwenden oder findest vermutlich nach einiger Zeit einiges von Haus aus süß.

    Steviablätter können für Flüssigkeiten gut genommen werden, wobei ich eher Fan von Süßholz bin.


    Erythrit: Für familiäre Zubereitungen verwende ich neben Vollwert-Zucker den Erythrit auch, aber Rohkost ist der keine.

    Den von dir verlinkten Link habe ich mir angesehen. Ich sehe keinen besonderen Nutzen, genau dieses Produkt zu kaufen. Abgesehen davon das es wieder einmal erstaunlich ist, wie wortgewandt ein ziemlich industriell hergestelltes Produkt als natürlich angeboten wird.


    Erythrit bekommst du ziemlich sicher in deinem Umfeld günstiger, und eine Beimischung anderer Zuckerarten aus diversen Quellen nach Wunsch kannst du auch selbst machen.

    Ergänzend eine Stellungnahme vom Ökolandbau:


    [...]
    Während Erythrit in verarbeiteten Biolebensmitteln noch kaum zu finden ist, können Verbraucherinnen und Verbraucher die kalorienfreie Zuckeralternative pur schon seit Anfang 2016 bekommen. Ausgangsstoff ist biologisch angebauter Mais. "Die Stärke wird aus dem Maiskolben ausgekocht. Dann bauen Mikroorganismen die Maisstärke zum Zuckeralkohol Erythrit um. Diese Fermentation funktioniert so ähnlich wie beim Joghurt", erklärt Bruno Sailer. Der Geschäftsführer der österreichischen Firma Genuss ohne Reue ist sich sicher, dass Erythrit auch in verarbeiteten Produkten kommen wird: "Seit der Zulassung von Erythrit im Biobereich haben wir viele Anfragen von Bioverarbeitern: vom Schokoladen- über den Müsliriegel- bis zum Sekthersteller ist alles dabei."

    Kein Zusatzstoff für die Ökoanbauverbände

    Dagegen dürfen Herstellerinnen und Hersteller der Ökoanbauverbände Erythrit nicht verwenden. Denn die Verbände lehnen hoch verarbeitete Süßungsmittel genau wie der Bundesverband Naturkost und Naturwaren e.V. eher ab. "Wir möchten an natürlichen Lebensmitteln festhalten. Süßungsmittel führen uns in die Irre. Sie täuschen unserem Körper eine Süße vor, die gar nicht da ist", kritisiert Ernährungswissenschaftler Ralf Alsfeld von Naturland.

    [...]


    LG

    Angelika

    Fabian hat mich zum Thema "Rohkost - Ernährungsinstinkt; Pflanzenfamilien, Inhaltsstoffe & Wirkungen" interviewt.

    Hier von Fabian Behrens auf Youtube hochgeladen:


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    Grüß Euch,


    momentan ist meine Zeit sehr knapp bemessen, da ich diverse Prüfungen/Klausuren und Seminararbeiten sowie Masterarbeit abschließen möchte.

    Heute habe ich dennoch ein Video für Euch erstellt:


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    Grüß Euch,


    ursprünglich wollte ich diesen Youtube-Link zu der Song-Sammlung hinzufügen die wir hier führen.

    Aber diese Songzusammenstellung ist von einer Serie, die sich Lucifer nennt und einerseits sehr lustig aber auch romantisch und spannend ist.

    Wobei dieser Lucifer vielleicht anders als erwartet ist und doch eigentlich genau passend.


    Der Hauptdarsteller (Tom Ellis) ist inzwischen ein richtiger Star. Es gibt ein eigenes Album, die ersten Lieder sind über diesen Link zu hören.

    Das allererste Lied heißt "Sinnermann" und ist ursprünglich von Nina Simone.

    Im Original schon sehr gut, thematisiert es im Wesentlichen, dass Sünden vor Gott nicht verborgen bleiben.


    Wer jetzt glaubt, die Serie ist voll "religiös", irrt sich .. voll lustig und dann doch auch wirklich gute Themen, die behandelt werden.


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    Hallo Marian,


    dafür solltest du jedenfalls ärztlichen Rat einholen.


    Hast du einen Verdacht, dass es am Gas liegt? Du könntest einen Gas-Installateur zur Überprüfung engagieren.


    Ansonsten kann es viele Gründe geben, was alles an einer älteren Wohnung sein kann, das man heutzutage nicht mehr so bauen würde.


    Z.B. waren früher Asbest-Abwasser-Rohre gebräuchlich, heute nicht mehr. Das ist allerdings erst dann ein Problem, wenn man sie herausnehmen möchte, um neue Abwasser-Rohre zu installieren. Asbest-Ware ist Sondermüll und muss - sofort (auch sich selbst geschützt) - in einen entsprechenden Sack gegeben und als Sondermüll entsorgt werden.


    Hast du dich schon mal betreffend Histamin erkundigt?


    Wie geht es dir inzwischen?


    LG

    Angelika

    Wer sagt das denn? :/

    Hallo Susanne,


    ich glaube das ist eine der Theorien aus dem TCM.

    Wobei ich bisher mitbekommen habe, dass TCM ohnehin eher für "warm essen" steht.

    Angeblich schwächen rohe Lebensmittel das Verdauungsfeuer.

    Ich vermute allerdings, dass sich dies dann eher auf bestimmte, meist im Supermarkt erhältliche, oft nicht reife bzw. qualitativ nicht hochwertige Rohkost handelt. Da dies dann doch wieder insbesondere Menschen ohne Garten oder guten Grünbereich betrifft, ist es wohl ein Ratschlag der dann wieder für manche zutreffen mag.
    Wobei anscheinend in manchen Fällen auch Rohkost okay ist.


    Deshalb würde ich das auch keinesfalls verallgemeinern, also nicht "man soll" .. vielleicht manche, die ihre Verdauung ungünstig "beliefert" haben. Wenn "man" recherchiert, wie stark Chinesen an Hungersnöten litten, was sie alles essen (oder essen mussten) und nicht zuletzt die hygienischen Bedingungen vor einigen Jahrzehnten, kann ich mir schon vorstellen, dass Ratschläge wie Kochen sinnvoll sind.


    Für das Abnehmen ist Kochen allerdings eher so eine Sache .. es gibt keine Sperre mehr ..


    LG
    Angelika

    Bisher hatte ich Chlorella von PureRaw mal getestet: https://www.pureraw.de/navi.php?qs=chlorella&search=


    Allerdings hatte ich dazu ein zu fettes Produkt gewählt, das hatte ich dann weitergeschenkt.


    Wie meinst du das mit den Chlorella Presslingen zu Pulver verarbeiten: Wenn du sie ohnehin in Smoothies mischt, kannst du ja gleich die Presslinge mixen bis alles aufgelöst ist oder dauert das dann zu lange?

    Da würde ich an deiner Steller eher gleich Pulver kaufen, das wäre im Einkauf vermutlich deutlich günstiger als Presslinge dann wieder zu pulverisieren ...

    Wir haben auch eine "gemischte" Küche.

    Dabei bin ich sehr froh, dass mein Mann selbst kocht, dadurch kann jeder selbst so zubereiten und abschmecken, wie er/sie will.


    Trüffelöl: Wenn Trüffel nur eingelegt werden, vielleicht, habe ich noch nie angesehen. Aber am Naschmarkt habe ich schon Trüffelstücke zum Verkauf gesehen, sehr teuer. Ich schätze, man könnte so ein Stück in natives Olivenöl einlegen und stehen lassen.

    Vermutlich sind die meisten fertigen Trüffelöle nicht unbedingt mit nativem Öl und mit Aroma ergänzt.

    Wo würdest du es verwenden?

    Hier noch als Ergänzung über den AGE Anteil, leider habe ich so ausführlicher nur Lachs gefunden und nichts über Dorsch (könnte aber ähnlich sein).


    Quote from The A.G.E. Food Guide - A quick reference to foods and the A.G.E.s they contain von Helen Vlassara, MD und Sandra Woodruff, MS, RD
    FoodPortion sizeVery lowLowMediumHighVery HighHighest
    100 kU or less100-500 kU501-1,000 kU1,001 - 3,000 kU3,001 - 5,000 kU5,0001 - 12,000 kU
    Salmon filet (Lachs)
    boiled3 ozXX
    broiled (gegrillt)3 ozX
    microwaved3 ozX
    pan-fried3 ozXX
    poached3 ozXX
    raw3 ozX
    smoked3 ozX

    Hallo Wowa,


    vorab möchte ich vorausschicken, dass ich keine Ärztin o.ä. bin und dir nur von mir bekannten Erfahrungen anderer Menschen, insbesondere auch Rohis, berichten kann. Und natürlich auch von meinen eigenen.

    Zuletzt hattest du gefragt:


    Quote


    Wäre eine Rohkost Ernährung die NUR aus Früchten und rohem Fleisch (vllt noch rohe Eigelb) evtl eine Idee wert für jemanden der an irgendwelchen chronischen Krankheiten leidet? Es gäbe dann keine Antinährstoffe, makro mikro und vitamine könnte man einigermaßen decken keine age's und der Darm wäre für eine gewisse Zeit total entlastet und kann heilen?? Was hälst du von so einem Gedanken?


    Das ist für manche ein verlockender Gedanke, insbesondere wenn schlechte Erfahrungen mit veganer Rohkosternährung gemacht wurden.

    Es erinnert mich an einige Rohis, die von Wandmaker über Konz u.ä. schließlich zur sogenannten "Instinktiven Ernährung" nach Burger bei einer omnivoren Ernährung landeten.

    Dort gibt es zwar in geringerem Maße auch "Phytotherapie", wurde aber viel seltener und meist in sehr geringem Maße (aus) gelebt.

    Meist in der Früh nichts oder eben Kassia Fistula, Mittags eher Früchte, Abends eher Fett/Eiweiß. Das ist jetzt sehr sehr einfach gesagt, denn es wurden sogar Anleitungen für das "Durchriechen" gemacht, wie hier durchzugehen sei.


    Das ist sicherlich eine Methode, die einen selbst an die Sinne heranführt, jedenfalls war (und ist) es für viele unerwartet, wenn sie mit verschlossenen Augen etwas am Interessantesten finden, das sie "mit sehenden Augen" so nicht gewählt hätten.


    Es gab einige, denen dies alles sehr gut tat, andere wieder nicht so. Manchmal waren es auch eigene Einschränkungen, die nicht durchbrochen wurden, um alles verfügbare zu nutzen.

    Ein Rohköstler ist mir besonders in Erinnerung, der sehr viel auf Rohkostlieferanten mit vielen Früchten setzte, gleichzeitig durchaus auch einiges an tierischem, wie Leber und Fleisch aß. Mittlerweile isst er kaum mehr Früchte, zumindest, als ich zuletzt von ihm hörte.


    Viele Rohköstler*innen verzichten allerdings auf etwas, das ihnen real am besten hilft: Blutkontrolle.


    Während manche Autoren das Blaue vom Himmel erzählen über tolle Früchte, auch heute aktuelle Autoren, kann man sich anderswo informieren, dass genau eine hohe Last an Fruchtzucker (+ Doppel-Fruchtzucker wie Sorbit in Früchten u.ä.) gerade bei Schilddrüsenthemen sehr nachteilig sind.


    Hierzu gibt es einige Literatur, unter anderem hier über die Häufigkeit, die mittels Atemtests durchgeführt wurden:

    https://www.thieme-connect.com…ct/10.1055/s-0032-1322374


    Ergebnisse: Eine Fruktosemalassimilation konnte bei 48,9% der Hashimotopatienten versus 26,3% der Kontrollgruppe (p=0,035) nachgewiesen werden. Eine Laktosemalassimilation zeigte sich bei 42,2% der Hashimotopatienten und bei 21,1% der Kontrollgruppe (p=0,04).

    Insgesamt lag eine Fruktose-und/oder Laktosemalassimilation bei 73,3% der Hashimotopatienten und bei 42,1% der Kontrollgruppe vor. Somit vertrugen 26,7% der Fallgruppe und 57,9% der Kontrollgruppe beide Zucker (p=0,004). Die Fallgruppe gab signifikant häufiger gastrointestinale Beschwerden im Alltag an. Die Ernährungsfragebögen ergaben im Gruppenvergleich keinen Unterschied hinsichtlich des Konsums der jeweiligen Zucker.

    Schlussfolgerung: Das in der Studie beobachtete signifikant häufige Auftreten der Fruktose- und/oder Laktosemalassimilation bei euthyreoten Hashimotopatienten, sollte, auch unabhängig von gastrointestinalen Beschwerden, bei der Diagnostik dieser Patientengruppe berücksichtigt werden.


    Dr. med. Riedl schreibt zu diesem Thema auch einiges in diesem Artikel, in dem in Listen auch gezeigt wird, dass von besonders zuckerreichen Früchten eher abzuraten ist: https://eatsmarter.de/ernaehru…/ernaehrung-bei-hashimoto


    Am Anfang meiner Rohkost-Zeit hatte ich insbesondere Wildpflanzen wie Vogelmiere, Gundermann u.ä., dann Beeren und ein paar exotische Früchte, sowie Fisch (bevorzugt Forelle und Lachs) gegessen. Das hatte mir bei meiner Umstellung am besten geholfen.

    Durch Empfehlung mancher Rohköstler, begann ich auch rohes Fleisch (bester Qualität, keine Massentierhaltung) einzubeziehen.

    Ich muss sagen, dass mir persönlich nicht am besten half, auch Hühnerleber nicht. Von letzterer bekam ich jedesmal im Anschluss eine starke Menstruation, die ich sonst nicht hatte. Und auch sonst wurde ich nach einiger Zeit misstrauisch.


    Und später, durch einen Allergietest wurde mir klar, dass ich nicht nur auf Soja und Milch allergisch bin, sondern auch auf Fleischsorten (Säugetiere). Dies hängt vermutlich damit zusammen, weil ich in einem Zeckengebiet aufgewachsen bin. Vermutlich ist die Allergie inzwischen immer weiter gesunken, denn Zecken beißen mich seit ich roh bin nicht mehr, warum auch immer (keine gesehen oder besser aufgepasst, keine Ahnung).

    Fisch ginge bei mir gut, jedoch ist die Verfügbarkeit für mich nicht so leicht, wodurch ich auch auf Ergänzungen für DHA setze, damit ich im sehr dichten und intensiven Berufsleben eine regelmäßige, gleichmäßige Versorgung gewährleisten kann.


    Was ich damit sagen will: Antinährstoffe kannst du ebenso in Früchten wie auch in Fleisch haben und unter dem Strich kommt es auf dich persönlich an.

    Meine Ernährung habe ich über die Jahre immer wieder angepasst, manches dass ich probierte, verbannte ich auch wieder nach einiger Zeit.


    Aber das Wichtigste ist und bleibt die Erkenntnis: Dass Abwechslung sehr wichtig ist.

    Wenn mir etwas über eine zu lange Zeit immer gleich gut schmeckt, dann hat das meist etwas damit zu tun, dass es nicht oder nicht wirklich (ausreichend) roh ist. Dann kann es sein, dass ich mich stark überlaste.


    Auch ich muss auf meine Schilddrüse aufpassen. Eine regelmässige Kontrolle ist auch deshalb relevant, weil ich so mitbekommen hatte und mitbekomme, falls es in die falsche Richtung geht. -> Die richtige Fachärztin für diese Kontrolle ist eine Endokrinologin. Bzw. ein Endokrinologe.

    Um auf deine Frage zurückzukommen: Ich meide grundsätzlich Antinährstoffe. Während ich Wildpflanzen liebe, esse ich davon nur, was mir gut oder mindestens neutral riecht und gut schmeckt, guten Abgang hat. Am allerliebsten Vogelmiere, um diese Jahreszeit (Jahresanfang bis Frühling) kaufe ich auch gerne Winterportulak/Postelein dazu. Aber auch andere Wildpflanzen wie Beifussblätter, Hagebuttenfrüchte, einige Lippenblütler (von Basilikum bis Rosmarin usw), Süßgräse, die Palette, die ich auch in meinem Buch als Basis zeige.
    Beim Gemüse seit Anfang an Gurken, Zucchini, Paradeiser (Tomaten), Stangensellerie (obwohl ich die vor der Rohkost nie mochte) u.ä.

    Ich schätze nicht zu süße Früchte, im Winter ganz gerne auch Guaven, Beeren. Und vom tierischen Lachs.
    Bei mir fielen Anfangs wegen Allergien Gemüse wie Karotte oder Früchte wie Äpfel aus. Ich hatte wirklich angeschwollene Lippen davon. Das hat sich inzwischen gelegt.


    Dennoch "muss" ich "in meiner Mitte" bei der Ernährung bleiben. Mache ich das nicht, steigen Allergiewerte und auch Themen mit der Schilddrüse und was nicht sonst noch, was damit kommen würde.

    Jedoch ohne Blutkontrolle würde ich davon vermutlich (zu) lange nichts mitbekommen, wie ich es bei manchen Rohis beobachtet hatte.

    Diese hatten allerlei gegessen, auch Teile von Pflanzen mit ordentlich Antinährstoffen (z.B. Strunk von Brokkoli oder eher ungeeignete Wildpflanzen oder eigentlich abwehrende Häutchen von Cashews).

    Ich denke ab und zu ist das alles kein Problem, nur wenn es sich als regelmäßig manifestiert, ist das nix.


    Deshalb: vertraue deinen Sinnen, tariere dich intensiv - diese Zeit ist DEINE Investition.




    Dankeschön für deine Schilderung!

    Also die Dorschleberfrage kommt wegen dem Jodbedarf, lese ich heraus.


    Zu deiner Info wegen Schilddrüsenüberfunktion und "was manche Ärzte früher damit machten" kann ich von einer sehr nahen Verwandten erzählen, dass ihr der Arzt riet, viele Kreuzblütler (Kohl, Brokkoli, Blumenkohl/Karfiol, Kohlsprossen/Rosenkohl/ ... ) zu essen.

    Also umgekehrt, das ist auch das, was Rohi´s im Falle einer Schilddrüsenunterfunktion auch eher meiden sollten.


    Da ich für den anderen Beitrag den ich dir schrieb, das Buch "Optimale Ernährung für die Psyche" von Patrick Holford heraussuchte, holte ich auch gleich das Buch "Was die Seele essen will" von Julia Ross. Darin geht es auch ganz viel um die Schilddrüsenthematik.

    Derzeit hat man ja den Eindruck, das Thema sei erst kürzlich so aktuell, aber alleine die Auflage, die bei mir liegt, ist von 2002, also bald schon 20 Jahre alt.


    Mein persönlicher Eindruck ist, dass die Schilddrüsenthematik sehr viele Rohköstler*innen betrifft, auch besonders, wenn sie schon länger einen (annähernd) rohen Weg gehen. Häufig mehr oder weniger bewusst oder unbewusst kalorien-restriktiv.

    Es war eine Zeit lang sogar unterbewusst "in" würde ich sagen, einen langsamen Stoffwechsel zu fördern, in der Art, es würde das Leben verlängern. Das scheint - meiner Beobachtung nach - aber eher ein Trugschluss zu sein, wenn damit gleichzeitig Mangelzustände auftreten.


    Hier zu aus Julia Ross´Buch:


    Als nächstes geht es um Schilddrüsenschädigende Nahrungsmittel in dem Buch, da werden Weizen und seine Verwandten Rogge, Gerste und auch Hafer genannt. Ich esse auch immer wieder anfermentierten Hafer, aber in starker Abwechslung mit anderem, also ich mache nie einen fixen Plan meiner Ernährung. Es ändert sich laufend, selbst die Pflanzenproteine die ich esse, wechsle ich stark ab.

    Du weißt es vermutlich eh und Rohkost ist Soja ohnehin nicht - diese können lt. Diana Ross selbst bei drei bis vier Esslöfel am Tag die Schilddrüsenfunktion deutlich beeinträchtigen und Grundumsatz verringern. Weiter hinten im Buch (Seite 172) berichtet sie auch über das frühzeitige Altern des Gehirns bei Soja (hawaiianische Studie; Tofu-Verzehr u.ä.).

    Dann zählt sie auch Kreuzblütler auf, allerdings in kleinen Mengen können sie gegessen werden, schreibt sie.

    -> Also ich würde Kohlgemüse keinesfalls in einen Mixer als Smoothie oder sowas verwerten .. Aber das hast du ja eh nicht vor wie ich lese.


    Sie erwähnt neben Stress übrigens auch Flourid und Chlor im Leitungswasser. Dann natürlich Medikamente (Östrogen, Antibabypille, Lithium, Sulfonamide, Diabetesmedikamente) und Quecksilber (-> Thunfisch u.ä. eher meiden).


    Ich hatte einen älteren Rohköstler kennengelernt, der aß Dorschleber oder überhaupt "Dosen-"Leber wegen dem Vitamin B12 und erzählte das jedem. Er schien ganz gut damit zu fahren. Leider ist er inzwischen verstorben, da er alleine lebte und anscheinend gestürzt war und sich geweigert hatte, ein Telefon oder Handy zu benützen. Sein Sturz wurde deshalb leider zu spät entdeckt.


    Aber jedenfalls hatte er keine Bedenken immer wieder eine Dose xxx-Leber zu essen und fühlte sich anscheinend wohl damit. Er war eher groß und schlank (normalgewichtig).
    Ich habe bei einem Markt eine Dorschleber-Dose angesehen, lt. Aufdruck ist keine Fettzugabe darin. So ein Produkt wird wohl relativ kurz erhitzt, also nicht so wie etwas mit Fettzusatz in der weißt heißeren Pfanne (AGEs). Dennoch ist Dosenware, auch wegen der Kunststoffbeschichtung in Berührung mit Fett (Hormone?) eher nicht so beliebt. Ansonsten habe ich über eine Alternative oben schon geschrieben.


    Mit der Fruktose würde ich, wie du selbst anmerkst, eher aufpassen, siehe auch diverse Literatur.

    Anmerkung: Falls du Literatur von Williams "Heile deine Schilddrüse" liest oder gelesen/gehört hast, da wird oft (auch von anderen) propagiert, dass er nichts gegen Fruchtzucker hätte. Aber hier muss man echt aufpassen, WIE er das meint. Bei Empfehlungen (wenn man sich auskennt) sind es dann doch eher die traubenzuckerreicheren oder generell zuckerärmeren Früchte wie Papaya und Beeren, die er empfiehlt. Er schreibt gerne Lobpreisungen an diverse Früchte, aber Achtung, wenn man all das an einem Tag essen würde, bräuchte man wohl einen Gärbottich als Bauch. Es ist wohl eher als Abwechslung und bewusstes Essen und sich daran freuen gedacht. Und dann gibt es ja noch jene, die noch voll Nahrungsmittel-Industrie-Junkfood gewöhnt sind, für jene ist vermutlich sogar eine Fruchtzuckerbombe aus Früchten besser, da ist wenigstens viel Wasser und etwas Ballaststoff drin im Vergleich zu diversen Sch***-Riegeln und Mehlspeisen usw.

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    Wie isst du die von dir gelisteten Samen: Mit einem Löffel oder als Mixtur irgendwie zubereitet?
    Es gibt einige Rohis, die ich kennengelernt habe, die ähnlich sie du praktizieren oder praktizierten.

    Die Frage ist halt, ist das die Weise, wie du dich gerade gut versorgen kannst und du dich wohl fühlst?


    Wenn du bemerkt hast, dass es Themen gibt, die mit Blutwerten "getrackt" werden können, würde ich das jedenfalls machen.

    Die Blutwerte über Schilddrüsenspezialisten (Endokrinologen) werden üblicherweise von der Kasse bezahlt, ich glaube da wird sogar alle 2 - 3 Monate empfohlen zu monitoren, bis man den Dreh heraussen hat.

    Jeweils 2 Monate eine Ernährungsart durchzuziehen und jeweils testen zu lassen, würde ich dir deshalb empfehlen.

    Alles andere ist Glaskugellesen und braucht zu lange.

    Zuerst würde ich einfach die aktuellen Werte analysieren lassen. Dann 2 Monate so essen, dass du alles weglässt, das du in Verdacht hast (Hafer vielleicht auch eher weglassen zuerst, alles wo du evtl .Allergien hast [bei mir geht Milch gar nicht]). Dann sollten sich die Werte geändert haben.

    Dann kannst du entweder nochmal weiter so machen 2 Monate und dann erst wieder etwas hinzufügen oder gleich etwas Neues wieder dazuzunehmen.


    Ich weiß, das ist langwierig, aber das kann dir keiner abnehmen, wenn du wirklich schnell(er) Erfolge haben möchtest.