Posts by Angelika

    Die Frau von Wurzelwerk finde ich interessant. Sie hat einen Garten mit dem sie die 4köpfige Familie versorgt und sie gießt die Pflanzen nicht. Sie gießt nur in der Zeit bis die Pflanzen richtig angewachsen sind.
    (Bei Gurken funktioniert es leider nicht)


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    Ich habe mir das Video angesehen und dann verwundert nachgesehen, wo sie wohnt. Laut Impressum in Kassel.

    Also ich auf Wikipedia nachgesehen habe, war mir der Unterschied klar, das sind ja voll die milden Sommer (Durchschnittswerte): https://de.wikipedia.org/wiki/Kassel#Klima

    Bei mir hier ist es jetzt schon heißer alleine im Durchschnitt, als im wärmsten Monat bei ihr im Durchschnitt.

    Für Baden bei Wien stehen hier die Klimaangaben (Durchschnittswerte): https://de.wikipedia.org/wiki/Baden_(Niederösterreich)#Klima


    Und dabei sind diese Temperaturtabellen wohl auch schon veraltet, weil wir hatten hier im Mai schon heiße Tage und jetzt im Juni jedenfalls schon mehrmals 28 Grad.


    Trotzdem sehe ich es genauso, den Garten so Zeit-, Wasser- und Resourcen-Effizient wie möglich zu bewirtschaften, ist natürlich auch bei uns Grundsatz. Nebenberuflich geht es ja auch gar nicht anders. Mulchen ist auch eine gute Sache, können wir auch nur bestätigen.

    Allerdings verwenden wir an den Flächen wo wir mähen einen Rasenmäher, der gleich das Gras zerkleinert, weil es so schneller geht, als wenn das Gras immer extra ausgeleert werden müsste. Deshalb fragen wir gerne bei einer unserer Nachbarinnen, ob wir ihr eine Scheibtruhe für gemähtes Gras rüberstellen können. Damit streuen wir dann in den Staudenbeeten ein. Es gibt allerdings weiterhin Pflanzen, die sich besonders gerne über Wurzelausläufer weiterverbreiten. Bei der Minze finde ich das super, bei anderem muss ich darauf achten, dass z.B. der Phlox nicht überwuchert wird von anderem.


    Das Zitat das du darüber gezeigt hast mit der "essbaren Stadt" finde ich nett. Ich habe ja den Eindruck, dass man es meist nicht so viel kommuniziert, damit die Leute nicht sämtliche essbare Sträucher und Bäume kahl essen. Ich meine, gerade in der Stadt ist das Verhältnis Baum zu Mensch etwas unausgewogen .. :Heart: :Flower:

    Vogelmiere find ich super, die wächst bei uns meist in der Nähe des Komposthaufens am besten.

    Dort darf dann zur Erntezeit nicht gemäht werden, bis die Vogelmiere so richtig ausgewachsen ist und geblüht hat.

    Meinen Winterportulak habe ich heuer im Hochbeet einfach ausblühen lassen und hoffe, dass Samen auf die Erde darunter gefallen ist, damit neue Pflänzchen kommen. Zwischen die gesäten Reihen habe ich deshalb "nur" Gemüsemalve gesetzt. Mal sehen ..

    Naja, 80 Prozent was ... Gewicht, Kilokalorienanteil, Volumen, Arten von Lebensmitteln und ist dies für Sommer gemeint oder auch zu anderen Jahreszeiten. Und ist es eine junge Frau mit schnellem Stoffwechsel oder eine ältere mit langsameren Stoffwechsel und damit geringeren Bedarfen an bestimmten Nährstoffen.


    Bestimmt aber kann der Wildpflanzenanteil mit eigenem Garten (+Kulturgemüse) mit Lindenbaum, Malve uvw. viel größer sein als viele annehmen .. ohne konkrete Angabe ist so ein Prozentsatz allerdings relativ unglaubwürdig.

    Möglicherweise möchte sie aber andere dazu animieren, Wildpflanzen mehr zu nutzen.

    Städter haben da sicherlich ihre Grenzen, besonders hat die Stadtgärtnerei wohl keine Freude, wenn Straßenbäume "abgegrast" würden.


    Ich empfehle immer wieder, Malvensamen auszusehen .. wenn die Malven nicht gemäht werden, können sie sich dann auch vermehren.

    Hallo Bettyna,


    ganz lieben Dank für dein Feedback und Lob!


    Ich bin keine Ärztin, aber eines habe ich über all die Jahre in Begleitung mit medizinisch ausgebildeten Personen, meinen Blutbefunden, Eigenrecherche und Eigenerfahrung am eigenen Körper erlebt:

    Egal ob diese medizinisch ausgebildeten Personen daran glaubten (je nach deren persönlichem Coleur/Midset), es half mir immer, "entzündungsarm" zu essen, also alles zu meiden, das Entzündungen nur im geringsten entfachen könnte.


    Das alleine als Richtschnur ist der größte Hebel und der ist am leichtesten zu bedienen, wenn ich roh und ausgewogen esse.

    Alles andere beruhigt sich in der Folge - außer ich war zu leichtsinnig, hatte (besonders in den ersten Jahren) z.B. zu wenig mancher Mikronährstoffe oder und Vitamine (z.B. ins. Vitamin D): Sollte eine Entzündung zu weit fortgeschritten zu sein, also entzündungshemmende Medikamentation erforderlich, dann ging ich zu einem Hausarzt und meine bittere Lehre war jedes Mal: Das Zeug zu lassen, dass in meinem Körper Unmut erzeugt. Das ist relativ leicht gedacht, weil die Verführungen und Zeitmangel im berufstätigen Alltag allgegenwärtig sind und es einigermaßen Kraft kostet, diesen zu widerstehen.


    Anders gesagt: Ja, auch mein Körper hat in lang genug dauernden Phasen erlebt, dass er roh genährt werden will oder zumindest AGE / ALE arm. Und sich aufregt, wenn es mal nicht so ist.

    Jede(r), die/der dies erlebt hat, kennt dies meist.

    Ich kenne viele die meinen, dass sie eine Umstellung (> 14 Tage) gut fanden, aber länger nicht durchhalten würden. Ich kenne viele, die es nie probiert haben und glauben, dass sie damit erst gar nicht anfangen. Das sind jene, die sich einen Verzicht auf Brötchen, Brot und Würstel, Hausmannskost und Co nicht vorstellen wollen. Aber ich kenne kaum eine Person, die Rohkost in ihr erlebte (> 14 Tage) und meinte, ihr Körper habe es nicht als gut erlebt. Naja, außer jene, die ausschließlich Fruchtzucker-betont und Omega-6-Fettsäuren betont aßen.
    Die Fall ist in solchen Fällen meist, dass die Ernährung nicht ausgewogen ist, weil Mängel oder Überlastungen (z.B. zuviel Fruchtzucker -> Enzymverbrauch-Thema) mag der Körper und der Geist genauso wenig.


    Bist du berufstätig?

    Grüß Euch,


    bei uns hat diese letzte Wochen die Gartensaison gestartet und neben den Wildpflanzen ...


    (Vogelmiere:)


    (junger Beifuss, leider etwas überbelichtet:)


    ... fangen wir nun auch an, gezielt Pflanzen im Frühbeetkasten zu kultivieren, um sie später im Garten auszusetzen.



    Wir haben auch viele Wildblumen gerne, jedoch wachsen diese nicht immer, wenn wir sie einfach "aussähen" auf der Erde, wie auf manchen Packungen angegeben.

    Diesmal haben wir deshalb ergänzend viele Blumensamen im Frühbeetkasten.


    Auch in den Hochbeeten wächst schon einiges.


    (Hochbeet mit Frühjahresabdeckung:)


    (Salatpflänzchen - teilweise frisch aufgegangen

    auch vom letzten Jahr und neu in Abstand gesetzt,

    Kohlgewächse, Spinat, ..)


    (Winterportulak, inzwischen blühend:)


    Viele Grüße

    Angelika

    zu "Mathematik & Chemie": In einem orientalischem Roman stand darin, dass die Kinder noch nicht in die Küche sollten, weil es dort lauter Alchemie gibt .. es wurden grundsätzlich Früchte, Gemüse, Datteln auf den Tisch gelegt obwohl es in dem Buch gar nicht um Rohkost ging (orientalischer Tanz)


    zu Dosierung: Spannend, was du da schreibst. Ich schaue keine Kochshows, vielleicht 2 - 3 Mal das zufällig eine Show im Fernseher gesendet wird, wenn ich mal zufällig "durchzappe". Ich bin nach der Anleitung auf der Packung gegangen. Da stand bei denen für Agar Agar darauf, dass bei Kombination mit sauren Früchten doppelt soviel verwendet werden soll. Vielleicht hätte ich die Diabetiker-Agar-Agar Torte dann lieber 2 Nächte/Tage binden lassen sollen. Da die Verwandtschaft aber dann doch lieber Sachen mit Topfen und Obers möchten, wäre das vermutlich auch nicht ideal.


    Da schätze ich ein Rohkost-Törtchen mit Irish Moos (Rohkost-Variante Carageen) schon viel mehr. Da weiß ich auch, dass es mit Bananen als Zwischeneinlage funktioniert, aber halt nicht mit sauren Früchten. Inzwischen mache ich das sehr selten, liegt vermutlich auch am Zeitmangel durch Beruf/Gartenarbeit.


    zum Nord-Süd Gefälle Süßungs-Stärke: Das habe ich schon öfter gehört, dass je nördlicher, je mehr gesüßt wird und je südlicher, desto weniger.

    Dies vor Augen/am Gaumen, relativiert einiges.

    Hallo liebe Bettina!


    Mein Beileid zu dem Tod deines Mannes vor 2 Jahren.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass das, was in Gedanken/in der Seele "brennt", sich auf die Verdauung auswirkt. :Broken-Heart:


    Mir reicht oft schon eine Schlagzeile, dass es mir den Appetit verschlägt und es mir schlecht wird. :Vomit:

    Rohkost hilft mir, klare Gedanken zu behalten, den Bezug zur eigenen Realität zu festigen. :apfel:


    Zu deiner Beobachtung, dass es einige Tage gut ging, Kuchen und Brot zu essen, das kann gut sein. Ich bin zwar keine Kuchenesserin, aber ich hatte auch schon zwischendurch ab und zu wenige Tage, an denen ich nicht komplett roh aß und meinte, dass es gut ging.

    Aber dann meldete sich der Körper mit den bei mir typischen Rückmeldungen zurück.

    Meist meldet er sich schon nach wenigen Stunden zurück, manches ist mir auch aufgefallen, dass erst nach ein paar Tagen so richtig "einschlägt".


    Den Lebenspartner zu verlieren ist ein sehr einschneidendes Ereignis. Vieles wird nicht mehr so sein wie vorher.

    Dabei denke ich an viele ältere Verwandten von mir, sie alle erlebten dies als sehr veränderungsreich, manche sehr traurig :Crying: , manche packten es besser.


    Hast du Menschen um dich, weitere Familie, Freunde? :Rainbow:

    Du schreibst, dass alles nach dem Tod zusammenbrach, ist es inzwischen wieder stabilisiert, ich meine nicht nur Verdauung, das Leben, die Seele selbst?


    Ganz liebe Grüße und Umarmung :Hug:

    Angelika

    Das klingt für einen Unbedarften, wie mich, erstmal alles äußerst verwirrend.

    Das tut mir leid. Ich schätze, dass es sich nicht wirklich gut über Kochrezepte austauschen lässt hier. Es gibt zwar auch eine Rubrik "mit Kochanteil", aber so eine Rezeptur für das Backen, da kann schon sehr viel falsch gemacht werden meiner Erfahrung nach.


    Zum Beispiel:

    Diese Tage hatten wir einen 70er Geburtstag, einen 6er Geburtstag und natürlich die Osterfeiertag. Für den 70er und die Osterfeiertag habe ich mich auch mal wieder an "alternative Backware" für die liebe Verwandtschaft herangewagt.

    Ein Versuch war eine Art Topfentorte, aber sie sollte "erhitzt", aber ohne Gelatine sein - so wandelte ich das Rezept auf Agar-Agar ab. Nachdem aber wieder ein anderer Wunsch nach "fruchtig" (mit Limette, Erdbeeren) war, wurde die Masse nicht wirklich fest, obwohl ich die Menge des Agar-Agar verdoppelt hatte.


    Außerdem sollen oder wollen fast alle bei uns keinen Zucker (Ausnahme: ins. Marathonläufer/-in). Mehl sollte dann auch nicht verwendet werden. Rohkost geht fast der gesamten Verwandtschaft aber zu weit, weil meist doch noch zu energiehaltig. Und Trockenfrüchte liefern zu schnell den direkten Zucker. Also habe ich mit Mandelmehl oder Kokosmehl manches zubereitet, zum Teil als Geschenk für Diabetiker. All die Kniffe die man dort oder da braucht bringen auch nur dann etwas, wenn der/die EmpfängerInnen dann überhaupt den alternativen Biss, Geschmack usw. mögen. Das trifft zwar zu, aber ich merke, dass sie innerlich immer mit klassischen Biskuit oder Mürbeteig oder sonst was für einen Teig vergleichen.


    Also für mich bleibt das ein Sonderthema - mir schmeckt sowas nicht und selbst kosten schadet mir bzw würde mir schaden.

    Aus Liebe "für andere" Alternativen herstellen, taugt finde ich, meist nicht so recht. Höchstens für einen selbst.
    Weil die Illusion der meisten "Empfänger" ist: Es soll genauso triggern wie das typische Zucker-Mehl-Zeug, herausschmecken soll man keinen Unterschied.


    Aber das ist halt nicht der Hintergrund, das funktioniert so nicht. Wer weniger Zucker essen soll - weil halt auch gerade nicht für Marathon Läufe trainiert wird, sollte sich dem süßen Geschmack einfach entwöhnen.


    Zu Ostern habe ich u.a. eine große Packung weiche Datteln geschenkt von meiner Mutter bekommen. Diese wird auch mein Mann für seine Hafer-Müslis verwenden.

    Sehr spannend. Dennoch scheint auch der Weizenverbrauch groß zu sein, oder? In der Sowjetunion wurde die Ukraine als "Kornkammer" der ganze Region gesehen. "Kornkammer" ist sie weiterhin (zumindest bis vor dem Desaster diese Wochen), aber ich kann mir vorstellen durchaus auch immer schon für Weizen?


    Als ich als Teenager schon keinen Weizen essen sollte (Diäten/Empfehlungen der Ärzte) sollte ich damals auch Buchweizen statt dessen essen. Knackpunkt war allerdings, dass mangels Klebereiweiß relativ schlecht Brot zu backen war. Nur in Mischung mit anderen Sorten von Mehlen (ich glaube, auch damals war es dann mit Sojamehl gemischt um dies zu verbessern, kann mich allerdings nicht so gut erinnern).


    Mich überrascht eigentlich, dass soviel ältere Menschen weiterhin so viel Getreide essen (können) .. ich konnte und sollte es noch nie, aber je älter, umso krasser weniger ist der Brennwert den ich benötige.

    Hallo Champignon, in den letzten - bald 20 - Jahren, habe ich sehr viele Menschen persönlich kennengelernt. Kein einzelner Mensch inklusive seiner Praxis ist wirklich miteinander vergleichbar, außer bei jenen, die einfach Kochkost mit einbeziehen. Letzteres ist für deine Betrachtung zur Differenzierung ja auch nicht zu betrachten.


    Fazit: Sehr durchmischt und ich möchte mich nicht im Detail hier darüber auslassen, da ich Rohkost Ernährung (oder zumindest einen sehr hohen Anteil unter dem Gesichtspunkt AGE ALE armer Ernährung) absolut sinnvoll sehe. Und ich nicht abschrecken möchte wegen Erfahrungen von Menschen, die aus individuellen Gründen wie z.B. verzehrender Lebensstil schlechtere Erfahrungen gemacht haben. Rohkost in Kombination mit aufputschenden Mitteln wie der nicht rohe Kaffee sind darüber hinaus ein Anteil der Ernährung der oft bestehen bleibt .. aber auch Auswirkungen auf das eigene Verhalten, den eigenen Lebensstil haben. Usw. Menschen, die davon abkommen entfernen sich meist aus der "Wolke" der Rohis und berichten nicht. Oder sie möchten irgendwie dennoch dazugehören und erzählen nicht alles, je nach der Wolke, die sie gut finden.

    Eine rohe Ernährung kann dazu führen, nicht so stark getriggert zu werden "wie andere". Das hat Vor- und Nachteile. Fordert man sich dann aber über das Körpergefühl hinaus, hat das entsprechende Folgen.


    Rohkost kann ein schlafendes Schaf sein aber auch ein reißender Tiger.


    Falls deine Frage darauf abzielt, aus Kostengründen möglichst viel "zusätzliches" abzuwehren, kann ich dir nur eines raten: Da Rohkost eine sehr besondere Ernährungsform ist, die nicht den üblichen Ernährungsempfehlungen entsprechen, ist das Risiko eines individuellen Mangels relativ groß - genauso aber der mögliche Vorteil, nicht die Risiken der üblichen Kochkost zu behalten.


    Ich bleibe daher bei meiner grundsätzlichen Empfehlung, zumindest ab und zu eine Gesunden-Untersuchung durchführen zu lassen und die dortigen Referenzwerte differenziert nach aktuellen Maßstäben zu betrachten. Referenzwerte beziehen sich nämlich auf eine Art Populations-Mittel-Mischwert der vom Labor gemessenen Werte.


    Zu veganer Ernährung für Menschen ist vielleicht anzumerken, sich nicht auf die blauäugigen Aussagen von damit Geld verdienenden Menschen zu verlassen, genausowenig auf die von "Frischlingen". Interessant wird es ab 10 Jahren Erfahrung.


    Kennst du eigentlich meinen Roman "ROH - Der Roman" zu diesem Thema?: https://amzn.to/35bCqvM - Gerne können wir darüber austauschen.

    Na fein!


    Ich war die letzten Tage unterwegs und habe letztes Wochenende dann ein Beispiel für eine Mahlzeit mit einfachen Zutaten aus dem Supermarkt für diese Woche vorbereitet:

    Gemüsewrap für ein paar Tage. In der Früh Salat/Portulak oder Babyspinat und roten Paprika einlegen, wird bis Mittag schön weich.

    Wer will, kann dies auch als Gemüsekracker "kross" so essen. Ich bevorzuge, sie kross zu dörren und dann die nächsten Tagen mit Salat aufgeweicht zu essen.

    Ich habe diese Version am liebsten. Zutaten für die "Wraps" oder "Cracker" sind Karotten, Zucchini und in dem Fall hatte ich Quinoa > 1 Tag eingeweicht und mit gemixt.



    Wegen Wasser-Dattel-Mixerei und so, da kann ich mir nicht vorstellen, das das zielführend war. Von der Marke, die du genannt hast, habe ich die Sorte Deglet gesehen. Das ist zwar die meist günstigste Sorte (immer noch teurer als die fertige Dattelpaste aus z.B. Sukkari), aber wohl nicht so wirklich geeignet für das, was du vor hattest. Ich weiß nicht, ob es dort noch anderes gibt, das du genommen haben könntest.

    Im Moment bin ich mir nicht sicher, was deine Ziele und deine Voraussetzungen sind.


    Jedenfalls würde ich den Fokus mehr auf Rohkost setzen als auf Backware .. wenn das ein ganz schlimmes Thema ist, ist Rohkost vielleicht doch (noch) nichts.


    Rohkost kann jedenfalls nicht nach Rezepten funktionieren als Ernährung. Als "Goodies", ja, als "Spezialitäten", ja. Aber man muss sich schon auch mit Ernährung befassen, um mehr als nur Abwechslung auf dem Teller zu erreichen. Da bin ich mir jetzt bei dir unsicher, wie es hier bei dir steht. Was ist deine Motivation?

    Vielleicht war die Dattelsorte nicht geeignet? Oder du bist die milde Süße von Traubenzucker nicht so gewohnt sondern mehr den aufdringlichen Anteil von Fruchtzucker?


    Ich selbst habe noch nie mit Datteln gebacken, außer der Advents-Früchtekuchen für meinen Mann, der hat außer Trockenfrüchte und Nüsse nur "ein Dampferl" drin.