Posts by Angelika
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Liebe Estelle,
in einer Schulungsunterlage habe ich gerade (zufällig) gelesen, manchen hilft boxen ... habe ich aber noch nie ausprobiert. Kann ich mir aber auch gut vorstellen .. wenn man weiß wie das geht mit so einem Sandsack (und sich nicht selbst verletzt ..). -
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Wer hat Erfahrungen mit Borreliose ?
Mein Vater ist über 60 und hat seine Ernährung seit der Diagnose angefangen umzustellen, in der Hoffnung er würde es damit heilen …zum Schluss war er bei der überwiegenden Rohkost (Nur Obst, Gemüse, Fett usw ) so wie Graham es empfiehlt, aber viel zu kurzzeitig ….manchmal macht er immer wieder Ausnahmen (ich hab das Gefühl, dass bringt die Borreliose wieder zum Aufleben)…immer wieder berichtet er von den Schmerzschüben …den kribbeln im ganzen Körper, wenn er wieder die Borrelien im Körper spürt
🥺
Seitdem ich 16 bin ist er schon daran erkrankt und wird es nicht mehr los …mir fällt eigentlich nichts ein, was er nicht schon versucht hat .. selbst bei der Blutwäsche war er …ich wollte ihm das ausreden …es war viel zu teuer und ich glaubte auch nicht daran
Jetzt möchte er nochmal mit Antibiotikum eine Kur machen, die es hier aber nicht zu kaufen gibt in Deutschland…diese sind speziell gegen die Borrelien …auch davon bin ich nicht begeistert.
Hat jemand einen Rat ? Er hat so ein großen Leidensdruck vermutlich, dass er oft so redet, als würde er das Leben mit den Schmerzen nicht mehr ertragen und es macht mich ganz traurig …
Ich kenne das Gefühl, dass man macht und tut und sich aber nichts ändert
Eigentlich bin ich der Meinung, hätte er keine Borreliose mehr, wenn er sich ähnlich wie ich mich ernähren würde …angelehnt an dem Ernährungsmodell von Graham .. ich merke schon in meinem Körper, wie stimmig sich das Ganze anfühlt
Eventuell hat ja jemand damit Erfahrungen und kann mir dazu etwas sagen ?! ☺️
Hierzu habe ich keine persönliche Erfahrung (*holzklopf*). Allerdings habe ich in meinem Umfeld schon von mehreren Menschen mit Borreliose gehört – das kann offenbar sehr langwierig und belastend sein. Mindestens eine Person davon war auch Rohi, eine andere hatte TCM gemacht.Zuletzt hatte es eine nahe Verwandte (in Abheilung): Nach einem Aufenthalt draußen bekam sie an der Stelle eine Wanderröte, und da war dann auch ziemlich schnell klar, dass das schnell ärztlich abgeklärt werden muss. Das hat mich nochmal daran erinnert, wie wichtig es ist, bei Borreliose früh hinzuschauen und nicht zu lange zu warten - das sagten auch die zuvor erwähnten Personen, soweit ich mich erinnere.
Ich kann mir gut vorstellen, dass eine sehr stimmige Ernährung den Körper insgesamt unterstützt. Ob man damit eine Borreliose wirklich ausheilen kann, kann ich aber nicht beurteilen. Bei so starkem Leidensdruck würde ich jedenfalls nicht nur auf Ernährung setzen (obwohl auch ich immer MIT, also inklusive, auf Ernährung setze), aber auch eine gute medizinische Begleitung mitdenken.
Es tut mir sehr leid, dass dein Vater so viel Schmerzen hat. Ich wünsche euch sehr, dass ihr noch einen Weg findet, der ihm wirklich hilft.

Ich habe inzwischen auch in meinen Büchern von Stephen Harrod Buhner nachgesehen (dem über Viren und dem über Antibiotika), aber unter Borreliose finde ich dort zumindest im Verzeichnis nichts. In beiden Büchern steht allerdings hinten ein mehrseitiger Hinweis, dass Buhner zu Lyme-Borreliose noch ein separates großes Buch geschrieben hat.
Auf den Seiten mit dem Hinweis wird Lyme-Borreliose als durch Spirochäten verursacht beschrieben. Es wird dort darauf hingewiesen, dass diese Erreger sich in Zellen verstecken oder ihre Form verändern können, sodass sie vom Immunsystem schwerer erkannt werden. Außerdem wird im dort empfohlenen Buch auf wissenschaftliche Forschung, Testverfahren sowie schulmedizinische und naturmedizinische Behandlungsansätze eingegangen.
Das Buch richtet sich laut Beschreibung an Patienten mit Lyme-Borreliose sowie an Therapeuten, die damit arbeiten. Es wird auch erwähnt, dass es für viele Betroffene sehr hilfreich gewesen sein soll. Im Vorwort des Borreliose-Buches von Buhner steht u.a. von Dr. med. Neil Nathan: „Alles, was Sie schon immer über Lyme-Borreliose wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten“ und es hat 656 Seiten.
Die KI fasst Buhner so zusammen:Quote from KI-Zusammenfassung; Version: GPT 5.4Display MoreBuhners Grundidee
Stephen Harrod Buhner sieht Borreliose nicht nur als „eine Infektion, die man mit einem Mittel wegmacht“, sondern als ein Geschehen, das den **ganzen Organismus** belastet: Immunsystem, Entzündungsgeschehen, Gefäße, Bindegewebe, Nerven und oft auch die Erschöpfung insgesamt.
Darum geht es ihm vor allem darum,
- den Körper **zu schützen**,
- Entzündungen **zu dämpfen**,
- geschädigtes Gewebe **zu unterstützen**,
- und die Belastung durch die Erreger **abzumildern**.
Schwerpunkt: Pflanzen / Kräuter
Sein Hauptfokus liegt ganz klar auf **Pflanzenmedizin**. Also auf Kräutern und pflanzlichen Stoffen, die aus seiner Sicht bestimmte Wirkungen haben können, etwa:
- antientzündlich,
- antimikrobiell,
- immunmodulierend,
- nervenschützend,
- gefäßschützend,
- gewebeschützend.
Er interessiert sich also weniger für „eine einzige Kur“, sondern für ein **mehrschichtiges Pflanzenkonzept**.
Ernährung bei Buhner
Ernährung ist bei ihm eher **unterstützend** als zentral. Er scheint eher davon auszugehen, dass eine gute Ernährung dem Körper hilft, **mit der Erkrankung besser umzugehen**, aber nicht unbedingt als alleinige Lösung.
Typisch wären dabei Überlegungen wie:
- den Körper nicht zusätzlich zu belasten,
- Entzündungen nicht weiter anzuheizen,
- den Organismus mit guten Nährstoffen zu versorgen,
- Verdauung und Regeneration zu unterstützen.
Immunsystem
Buhner scheint das Immunsystem nicht einfach nur „stärken“ zu wollen, sondern eher **regulieren**. Das ist ein wichtiger Unterschied.
Denn bei chronischen Infektionen geht es oft nicht darum, das Immunsystem pauschal hochzufahren, sondern es
- auszugleichen,
- Fehlsteuerungen zu reduzieren,
- und Überreaktionen bzw. Erschöpfung nicht noch zu verschlimmern.
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Ihr habt mir richtig Lust auf Eislollys gemacht, wie ich sie für Jahren für Kind(er) gemacht hatte.
Zum Glück habe ich das Rezept in meinem Buch, sodass ich schnell nachlesen konnte
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Sehr lecker .. (u.a. mit Erdbeeren/Rosenartige und etwas Banane/Ingwerartige)
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Ansonsten ist aber auch gekühlte Melone (Kürbisartige) oder ganz besonders, Papaya (Kreuzblütenartige) derzeit wunderbar. -
Ja das ist bei uns (in Österreich) ähnlich. Vermutlich in Nuancen unterschiedlich, wenn man genau schaut.
Mir ist auch sehr mulmig und teile viele deiner Gedanken. Auch wenn man persönlich viel darauf achtet, arbeitsfähig und gesund zu bleiben .. manches sucht man sich nicht aus, das dennoch passieren kann. -
Ich habe mein Fasten in der bisherigen Form (1 Stunde essen am Tag und alle 5 Tage 48 Stunden Pause) heute abgebrochen, ist mir doch schwer gefallen, es durchzuziehen, war eine herausfordernde, spannende Zeit, habe viel gelernt daraus, immerhin 6 Wochen (statt der geplanten 12). Körperlich geht es mir inzwischen deutlich besser, Symptome sind ganz bzw. größtenteils verschwunden und auch psychisch hat es einiges vorangebracht. Jetzt faste ich einmal die Woche 48 Stunden und sonst gibt es eine Mahlzeit am Tag, aber ohne Zeitbegrenzung
Hm, bitte schaue auf dich auch körperlich. Aus welchen Gründen hast du auf diese Art gefastet (gerne auch als persönliche Nachricht, falls du es nicht öffentlich schreiben möchtest). Hast du eine Fastenbegleitung oder sowas? Wird ja immer mehr angeboten heutzutage ..
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Liebe Estelle,
nachdem ich beruflich viel Zeitdruck und auch generell Druck ausgesetzt bin, habe ich verschiedene Strategien für mich entwickelt.
Die Wichtigste, nach genügend Schlaf ist für mich Bewegung. Am besten für mich eher in Richtung Cardiotraining - sei es Laufen oder einfach gehen. Z.B. in der Mittagspause.
So wie du auch schreibst, in den Wald gehen (neuer Begriff dafür "Waldbaden"), nahe oder zumindest im Grün, wenigstens eine Allee ...Ich merke außerdem immer wieder, wie wichtig Selbstwahrnehmung ist — also früh zu merken, wenn es zu viel wird, und dann auch entsprechend gegenzusteuern.
Am Ende versuche ich, mich selbst nicht zu sehr zu pushen. Irgendwann ist einfach jede Energie aufgebraucht, und sowohl Körper als auch Kopf brauchen immer wieder bewusst Pause und Ausgleich.
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Das Rawito hatte ich mal unterwegs (vmtl Rohkost Messe) gesehen und probiert .. ich kann mich nicht mehr erinnern und habe auch sonst keine Mail dazu gefunden.
Aber Rohkost-Eis habe ich schon regelmässig gemacht, insbesondere als mein Sohn im Kleinkindalter war. Ganz besonders mit einer Kurbel-Eismaschine, in das wir einen Kälteeinsatz gegeben hatten. Später auch die "Lollies".
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Inzwischen friere ich mir etwas ein, damit ich mich schnell abkühlen kann, wenn ich recht erhitzt von den Öffis bzw. von draussen wieder rein komme im Sommer.
Immer noch "cool" finde ich einen "Fluff", den hatte ich aber erst viel später entdeckt, als ich mir einen guten Mixer zugelegt hatte.
Ansonsten, hab ich ja schon erwähnt ist gefrorene Durian voll super .. ist mir aber meist zur viel Brennwert drin dafür, dass ich einen hauptsächlich sitzenden Beruf habe. -
Ah, das hatte ich auch schon mal wo gesehen und gegessen. Ist aber schon länger her (vmtl war ich da in Deutschland).
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Nur kurz … der „Prozess“ im Glas ist jedenfalls sehr gut. Und nach (zisch) Glasöffnen, legt man die auf einem Stellen aus und … da ist dann nichts Bitteres
, zumindest nicht anders als sonst zu kaufende.So eine ähnliche Methode habe ich auch bei Schenkel mal gesehen, allerdings zusätzlich gesalzen.
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Es gibt aktuell ja sehr viel in der Natur .. besonders gut schmecken mir da im Moment die noch nicht aufgegangenen Lindenblütenknospen und Blätter (die Blüten später auch)
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Oh jesses, frage mich das nicht.
Person A: "Frag mich mal, wie es mir geht!"
Person B: "Wie geht es dir?"
Person A: "Ach, frag lieber nicht!"
Letze Woche war ich wieder beim Zahnarzt. Ich habe meinen rechten Backenzahn soweit heruntergewirtschaftet, dass der Nerv frei lag.
Das Essen war kein Vergnügen mehr. 😫🦷
Vor zwei Jahren hat die Zahnärztin mir empfohlen den Zahn zu überkronen. Ich lehnte das aber damals aus Kostengründen ab.
Jetzt ist der Zahn soweit unten , dass man keine Krone mehr anbringen kann. Oh mann, ich ärgere mich so, dass ich das vor 2 Jahren nicht gemacht habe.
Die Backenzähne sind ja so wichtig.
Sie hat mir dann einen provisorischen Zement eingefüllt und an diesem Tag war dann das Abendessen so eine Offenbarung. Endlich konnte ich wieder problemlos und schmerzfrei Kauen. Ich war sowas von happy! 😀
Ganz hinten war noch ein Zahn, bei dem die Füllung herausgebrochen ist. Da hat sie mir auch Zement reingefüllt. Diesen Zement habe ich aber schon 2 Tage später bei einer Macadamia-Mahlzeit wieder herausgebrochen.

Nächste Woche habe ich wieder einen Termin . Die Zahnärztin sagt, sie sei eine Bastlerin, und mit Hilfe von 2 Stiften versucht sie den Zahn wieder aufzubauen. Ich denke mal, wenn man weiche Sachen isst wie Pizza oder Kartoffelbrei funktioniert das bestimmt gut.
Aber bei meiner Rohkost müssen die Backenzähne wirklich zum Teil Extremst-Anforderungen standhalten.
Außerdem hat sie mir noch gesagt, dass ich knirsche, obwohl ich schon seit über 10 Jahren nachts eine Knirscher-Schiene Trage.
Am besten ich ernähre mich nur noch von Bananen. Die sind schön weich und haben keine Säure 😀
(Das ist natürlich nicht ernst gemeint) (das würde mich nicht befriedigen)
Oh ja, das Thema Zähne wird leicht unterschätzt und wer nicht von wirklich Kindesbeinen an (also wenn die Milchzähne weg sind) aktiv an dem Thema ist, zahlt später dafür. Leider hat man das zu der Zeit als ich ein Kind war - bei uns zumindest - so nicht gewusst.
Ich kenne noch einen Rohi, der wegen der vielen Mahlbewegungen mit harter Rohkost recht "gestutzte" Zähne hatte nach vielen vielen Jahren Rohkost. Ich zerkleinere deshalb ganz gerne oder warte (auch aus anderen Gründen) z.B. bei Karotten ab, bis sie eher gummi-weich sind.
Auch mir hatte ein Zahnarzt mal gesagt, dass ich in der Nacht wohl knirsche. Dann hatte ich glaube ich sogar eine Zeit lang eine Zahn-Schiene oder sowas (zur Stabilisierung) aber ich habe das dann weggelassen (weil unangenehm) und mir einfach angewöhnt, dass die Zähne generell nicht so "zusammen sein" müssen. Jedenfalls sagte er dann später nichts mehr dazu. Ob das wirklich bewusst so möglich war oder Zufall, kann ich allerdings nicht beurteilen. -
Ich denke, die Menschen früher haben die Früchte vom Olivenbaum probiert und danach wahrscheinlich denken müssen, dass die Früchte dieses Baumes für den Menschen ungenießbar sind. Mich hat interessiert, wie sie dann doch herausgefunden haben, wie man die Oliven essbar macht.
Laut Internet gibt es da zwei Theorien. Die Meerwasser-Theorie und die Bach- oder Regenwasser-Theorie.
Ich habe auch schon Eicheln probiert und die scheinen auch ungenießbar zu sein (enthalten viele Gerbstoffe). Indigene Völker hätten sie in Körben in fließende Bäche gehängt um sie genießbar zu machen.
War da nicht mal ein Beitrag von jemanden aus Griechenland (oder hatte ich anderweitigen Kommunikationskontakt), der erklärte, dass es wegen der Rationalität/Vereinfachung des Ernteprozesses einfach so ist, dass die Oliven relativ (oder generell) unreif geerntet werden und zur Genussreife behandelt werden?
Weil wenn darauf gewartet wird, dass die Oliven am Baum reif (und genießbar) sind, zuviel wegzuwerfen ist? Ich kann mich auch an eine Technik mit Netzen erinnern. Ob das nicht ein (Rohkost-) Olivenbauer erzählt/erklärt hatte?
Jedenfalls sind die Oliven die wirklich reif sind - wie eben von Jurassic Fruit erhältlich gar nicht mit jenen zu vergleichen, die erst für Genießbarkeit verarbeitet werden müssen ...
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Was genau stimmt denn an solchen Büchern nicht von der Aussage ? Ich fand das mit den schleimbildenen Lebensmitteln schon logisch und was damals entdeckt wurde , darauf kann man ja in der heutigen Zeit aufbauen 🙈🙂 bzw. Sich das Wissen von damals heute zu nutzen machen
Natürlich klang schon manches zur Zeit des Schreibens (für bestimmte Menschen) als "logisch", aber nicht alles hat sich auch als genau so als erwiesen herausgestellt. Was vor Jahrzehnten (oder Jahrhundert+) vermutet wurde, muss nicht genau so in dem Zusammenhang stimmen.
Beispiel 4-Säfte-Lehre oder allerlei ...
Vieles, das damals angenommen wurde, hat sich auch - ich sage mal - "auf Umstände bezogen" (oder als zu starke Vereinfachung etc.) herausgestellt.
Es gibt einige Aussagen, die mal geschrieben wurden, das bedeutet nicht immer, dass sie weiterhin richtig sind.
Das ist in der Technik so und noch viel mehr bei der Ernährungswissenschaft (und auch insbesondere Medizin), die leider nicht nur wissenschaftlich viel schwieriger "nachzuweisen" sind sondern oft auch "Ansichtssache".
Das war so und ist leider immer noch so und wird auf Grund der Basis so bleiben.
ABER was sich dennoch laufend ändert sind Erkenntnisse, die auf Wiederholbarkeit beruhen. Die in gewissen Zusammenhängen also immer zum selben Ergebnis führen - oder auch nicht. -
interessant, gerade die jungen Knospen und frischen Blätter der Linde empfinde ich als Naschen, die kann ich in großer Menge essen. Die Knospen sind außen so klebrig, das schmeckt süß und irgendwie nach Honig.
Knospen der Linde hatte ich noch nie probiert muss ich sagen ... aber da fällt mir ein, die Blüten und noch weichen Früchte der Linde, die finde ich super.
Und die Knospen der schwarzen Johannisbeere sind auch sehr gut. Allerdings esse ich da immer nur wenig, schließlich möchte ich ja, dass Blätter herauskommen.
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Gestern war ich beim „Grünen Markt“ in Baden und habe diesmal sehr schmackhafte Avocados bekommen. Es kommt halt auf die Quelle an …

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Liebe Alle,
was meint ihr: Zahlt es sich (heutzutage) überhaupt aus, über natürliche Rohkost Ernährung zu schreiben?
Bringt es etwas, informell allgemeines Wissen zur Verfügung zu stellen oder darauf hinzuweisen?
Will jeder ohnehin nur seine aktuelle Ernährungsweise und braucht eigentlich keinen Austausch - will ggf nur seine eigene Weise verteidigen?
Ich bin mir aktuell etwas unsicher: Es gibt einige kommerzielle Konzepte, die oft vieler Erfahrung und vielem (besserem) Wissen entgegenarbeiten. Oft nach dem Motto - es isst ja eh (fast) keiner zu 100 % roh. Aber rechtfertigt es dann, z.B. Fruchtzuckersirupe (nahezu 100 % Fruktose/Fruchtzucker statt wenigstens 50:50 mit Glukose/Traubenzucker gemischt - und anderen die Organe mehr schonende Kohlenhydrate ..) als "egal", Hauptsache es ist "nicht (hoch) erhitzt .. zu bejubeln bzw. verkaufen?
Da gibt es dann Menschen, denen das egal ist, oder jene die einfach vom Verkauf leben wollen, oder jene, die es als eine Facette des Marktes sehen. Dann die neueren gezüchteten Früchte (regional unterschiedlich auch zu sehen)
.. macht es Sinn, hierzu im Sinne der allgemeinen Wissensbildung etwas beizutragen? Oder ist der Glaube, wenn schon, dann z.B. "hochgradig roher Fruchtzucker" sei ja so viel gesünder als Kochkost?Bringt es etwas, aktiv zu sein?
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Genau schleimfreie Heilkost kommt von Arnold Ehret …er hat es einigen Menschen empfohlen, besonders in der Anfangszeit, dass man nicht direkt 100 Prozent roh ist
Er unterteilte Lebensmittel in schleimfrei und schleimarm …. Der Schleim ist wohl dafür verantwortlich, dass Krankheiten entstehen …. Fasten oder einige gewisse Lebensmittel wie z.B. Obst wirken schleimfrei bzw. lösend
Quiona und Buchweizen habe ich auch gerne gekocht zum Salat dazu … Ich esse auch gerne Buchweizen gekeimt dazu
Das hat aber den Grund weil irgendwoher muss ja die Sättigung kommen
Denn Gemüse und Blätter haben zu wenig Kalorien, wodurch man sich nicht satt fühlt und wenn man dann an dem Tag auch keine Fette gegessen hat, dann nutzt man meistens gekochte Lebensmittel dazu
Er spricht dabei auch von einer gewissen Erdung , weil viele das zum Abend hin benötigen
Hirse mag ich inzwischen vom Geschmack nicht mehr so
Aber Kartoffeln, quiona, Buchweizen, Kürbis, süßkartoffel und teilweise gedämpftes Gemüse waren mit einer großen Portion Salat immer okay für mich bis zum Schluss …
Bitte beachte, dass Arnold Ehret (1988 - 1922) vor sehr langer Zeit lebte, als vieles noch nicht bekannt war.
Es ist zwar sicher motivierend, weil auch er beschrieb, dass ihm Rohkost hilft, jedoch Achtung, die Begründungen und weiteren Schlussfolgerungen haben sich bei Autoren die vor Jahrzehnten aktiv waren oft als falsch oder nicht ganz richtig herausgestellt.Lass dich deshalb nicht zu sehr davon beeinflussen, was insbesondere gegen die neueren unbezweifelbaren Einsichten spricht.
Papayafrüchte sind z.B. besonders interessante Früchte die Kohlenhydrate betreffend. Auf der anderen Seite tat und tut manchen wohl eher mit bestimmten Nahrungsmitteln verbundene (ggf sogar veränderte) Eiweiß nicht gut .. da dies mit bestimmten Produkten zusammenhängt, bedeutet das aber nicht, dass damit eine ganze Lebensmittelgruppe (insbesondere für einen selbst) uninteressant (oder im umgekehrten Fall ggf interessant) ist.
Stärkequellen müssten wohl insbesondere für dich eine eigene Bewertung erhalten.
Nicht zuletzt bedeutet Stärke ja auch, dass die Kohlenhydrate sich erst zeitversetzt freisetzen (bzw. nach Aufschlüsselung eben).
Auch heute raten Ärztinnen bei Milch und Weizen zur Vorsicht (insb. in manchen Zusammenhängen, die übrigens nur von Ärzt:innen beraten werden dürfen - im medizinischen Kontext ...).
Ich bin mir sicher, du weißt den Unterschied bzw Zusammenhang zwischen Stärke, Traubenzucker (Glukose) bzw Fruchtzucker Fruktose).
Und ganz allgemein wurde in älteren Büchern "Fruchtzucker" als Synonym für allerlei Kohlenhydrate in Früchten verwendet.
Dabei gab es nebenbei gesagt manche hochgezüchteten Früchte in heutiger Art noch gar nicht. -
Oh dann habe ich das falsch verstanden, ich dachte an blaumblätter …ivh esse sie lieber, wenn sie noch frisvh sind, jetzt werden sie härter und größer, da schmecken sie mir nicht mehr so gut 😕 wildkräuter und baumblätter esse ich vermehrt in Smoothie oder in Säfte …hin und wieder aber eher weniger im Salat 😕
[...]Avocado finde ich für Rohköstler eigentlich ideal …so wie Auswahl an vollwertigen fetten bleibt sonst nicht mehr …Ich esse meistens nur Avocado, Samen wie fanfsamdn und Oliven …super selten Nüsse 😕🙈
Wie geschrieben, "frisch entschlüpfte" Lindenbaumblätter finde ich gar nicht gut, erst wenn sie voll "fertig" sind. Es scheinen da (meiner Wahrnehmung nach) Stoffe darin zu sein, die mir ... hm eher seifig
, jedenfalls nicht gut für mehrere Blätter (nicht mal eines) schmecken. Und wenn mir etwas nicht einmal so schmeckt, käme es bei mir auch nicht in eine Mixtur welcher Art auch immer.
Avocado wurden im Forum, bei dem ich anfangs dabei war, häufig eher als anfänglich begeisternd, aber langfristig nicht so günstig beschrieben. Gestützt durch manch negative langfristige Berichte (und dazugehörige Hintergründe die ich recherchierte) bewegten mich dazu, sie eher ab und zu statt häufig zu essen.
Da du mehrfach betonst, dass du lieber fettiges Fruchtfleisch (sozusagen) isst statt fettiger Früchte: Hast du dir schon überlegt, ob es gut (bzw ohnehin besser) wäre, Nüsse & Samen, bevor sie gegessen werden, einzuweichen? Dann hast du da außerdem auch noch mehr Wasseranteil dabei (u.a. für deine Verdauung). -
Achso, ich glaubte schon, es ging nur um einen Markt/Geschäftsbereich statt eigenem Geschäft.