Posts by plichel

    Dann fehlt etwas in deiner Ernährung.



    Ist das Rindfleisch eher mager?

    Nein eher fettig oder zumindest mittel. (z.b Rücken oder Brust)


    Quote from Susanne

    Kann ich gut verstehen, das würde mich auch nicht richtig befriedigen. :) Ich habe diesen Winter süße sowie saure Früchte weggelassen und hauptsächlich fettes Fleisch, Gemüse (Salate, Karotten, Rote Beete) und Avocados gegessen. Mein Partner konnte mit einem frisch gebackenen Brot oder Nudeln vor mir sitzen, das hat mich überhaupt nicht berührt. 8)

    Muss ich mal ausprobieren !

    Bei der Roten Beete: Ich glaube der Markus Rohtkranz hat mal geschrieben, dass Stuhl und Urin nach dem Konsum derselben nicht rotgefärbt sein sollen. Siehst du das auch so ? Oder ist das Käse, wie vieles was er schreibt. (z.b. sinngemäss : "ich esse kein Fleisch, weil ich kein Löwe bin"... aber: "ich esse Blätter weil der Gorilla das macht".)

    Besten dank für die Kommentare ! Ich habe bewusst etwas ausgeholt, damit ein paar Infos zusammen kommen.

    Nach dem ich mit meinen Nachbarn darüber gesprochen habe, habe ich nun folgenden Kenntnis/Einbildungs-stand:


    Das Problem ist 2 dimensional:

    1. gibt es einen tatsächlich sehr seltsamen und auch gut schmeckbaren Geruch der mal stärker und mal schwächer ist. Es hängt vermutlich mit der Elektrik/Sicherungskästen der beiden Nachbarwohnungen zusammen. Der Geruch ist primär im Eingangsbereich loklisiert. Mehr dazu hier: https://www.gutefrage.net/frag…cherung-stinkt-nach-fisch

    2. Im Wohnzimmer und das ist der Ort wo ich aufgrund Homeoffice recht häufig arbeite ist dieser Geruch (Punkt 1) kaum zu bemerken. Dort gibt es aber stattdessen ein relativ trockenes Raumklima, zumindest während der Heizperiode. Ich denke daher, dass es mit der Heizung oder wie Uwe geschrieben hat mit dem Dachboden zu tun haben kann.


    Hast du einen Verdacht, dass es am Gas liegt? Du könntest einen Gas-Installateur zur Überprüfung engagieren.

    Ein Gasinstallateur hat den Gasherd geprüft. Das sollte mal OK sein.


    Quote from Angelika

    Hast du dich schon mal betreffend Histamin erkundigt?

    Du meinst wg. gereiften Fleisch ? ... Nein, noch nicht genauer.


    Aufrgund des Alltagwahnsinns hab ich das Thema etwas aus den Augenverloren.

    Momentan bin ich in den Ferien in Rybatschi- Beschwerden habe ich hier in dieser Form keine- werde dann im August noch mal berichten

    Die Dachbalken und auch Lattung wurden mit übler Chemie behandelt. ... Oder die Möbel gasen aus, Phenol etwa. Oder Bodenbelag. Alles gast, aber ich denke an die Dachkonstruktion und die behandelten Hölzer könnten eine Ursache sein.

    Vielen Dank für die Hinweise. Es könnte mit einem Möbelstück zusammenhängen, welches wir bei Ikea gekauft haben. Wird aber schwer sein das herauszufinden... Müsste dann mal konsequent das Zimmer meiden.

    Hey liebe Leute !


    ich versuche mich seit einiger Zeit mit einer relaitv Fleischlastigen Ernährung. Wohlgemerkt rohes/gereiftes Fleisch ist es, was ich täglich verzehre. Schätzungsweise 200-500g pro Tag.

    Machnmal pur, manchmal mit einer Perperoni, meistens mit etwas Salz, nicht viel. Hierbei bin ich dazu übergegangen, dass Rindfleisch von einem lokalen Metzger (der behauptet nur Weiderind zu schlachten) als ganzen Rücken oder Brust zu kaufen und in einem Reifeschrank zu hängen und reifen zu lassen. Dort hängt es dann ca 1-3 Montae, bis ich alles aufgegessen habe und der Zyklus von vorne beginnen kann. Hauptvorteil, ist, dass man nicht jeden Tag Fleisch kaufen muss. Nachteile sind wohl die verminderte Frische und die damit einhergehenden Amine.


    Nun zur Frage: Bei mir ist es so, dass ich nach dem Konsum des Fleisches meist verlangen auf etwas anderes habe. Ich bilde mir ein, dass es etwas Süsses oder zumidest etwas Kohlenhydrathaltiges ist. Machnmal schaffe ich es mich direkt nach dem Essen auf die Arbeit zu konzentrieren. Das vor allem dann, wenn ich (zu) viele Aufgaben habe.


    Kennt ihr das auch so ?

    In der Theroie sollte so eine Fleischmahlzeit ja eigentlich sehr gut sättigend sein. Könnte es damit zusammenhängen, dass ich aufgrund des Konsums von Früchten immer zwischen Kohlenhydrat- und Eiweissverdauung hin und herspringe ? (Zu dem esse ich sonst auch immer wieder mal etwas Gekochtes z.b. Hirse/Nudeln/Reis oder auch mal ein paar Scheiben Brot)

    Hat jemand einen Tipp wie ich das Verlangen befriedige kann ? ... oder vielleicht auch das Gekochte mit kohlenhydratreicher Rohkost substituieren kann ?


    Seid gegrüsst,

    Marian

    Wie geht es euch, wenn ihr zwischen rohen und gekochten Lebensmitteln oder Mahlzeiten hin- und herhüpft? Kann ein Haushalt funktionieren, wo einer stirkt roh isst und ein anderer klassisch, habt ihr Erfahrungen oder Meinungen dazu?


    Die Sonne scheint, wir sind alle happy derzeit, wünsche euch auch ein schönes Wochenende

    Sehr gute Frage, habe ich mich so in den letzten Jahren auch immer wieder gefragt. Bei mir sieht es im Gunde so aus: Esse bis Abends eigentlich immer roh:

    1. Mahlzeit i.d.R. Gemüse/Salat/Blätter/Obst: z.b. Fenchel, Selleriestangen, Wildkräuter und Apfel

    2. Mahlzeit dann Fleisch (Rind).

    Bei 1 und 2 habe ich mir so ein bisschen da Susanne als Vorbild genommen (auch wenn sie sich hier jetzt nicht unbedingt wiedererkennt ;) )


    Dann kommts aber: irgendwie fühl ich ich mich dann abends nie richtig satt. Und daher habe ich mir angewöhnt dann, meist mit der Familie noch irgendeine Art Teig/Getreidespeise einzunehmen: z.b. Brot, Reis, Hirse, Buchweizen.


    Hierzu noch folgende Bemerkungen:

    1. Durch die Getreideprodukte ist meine Verdauung in der Weise besser, dass der Stuhlgang dann eher fest ist. Durch die vielen Früchte (die würde ich sonst noch stärker Essen) geht es sonst alternativ, so finde ich, in richtung Brei.

    2. Es gibt mir eine gewisse Befriediung und Wohlbefinden. (Nur rohes Gemüse und/oder Früchte) befriedigen mich nicht so richtig. Fühlen sich auch im Magen nicht so gut an: irgendwie flau.


    Liebe Grüsse

    Marian

    Hallo miteinander


    Ich möchte gerne das Forum nutzen um ein gesundheitliches Problem welches ich seit einiger Zet habe, zu besprechen:


    Zu Hause hatte ich in der letzten Zeit öfters Nasenbluten, manchmal eine Art Schmerz beim tiefen Einatmen (ungefähr in der MItte der Lunge) und auch äusserlich, auf der Brust (mittig) rote Punkte. Zudem an dieser Stelle auch einen leichten Juckreiz. Ich konnte mir bisher nie eine plausible Erklärung darauf machen.


    Nun, bin ich gerade in den Ferien, die Ferienwohnung/Bauernhof liegt sehr abgelegen, umgeben von Wald und Wiesen, und bereits nach einer Nacht war das Nasenbluten weg. Die anderen Symptome sind nach 2 weiteren Tagen ebenfalls verschwunden.


    Was hat sich zwischen Alltag und Ferien geändert:

    - der Wohnort: Wohnung, auf dem Berg oberhalb einer Stadt ca. 100k Einwohner vs Bauernhof auf dem Land

    - Bewegung: gehe Wandern/Spazieren und bin doch häufig an der frischen Luft vs Sitzen am Computer

    - Essen: frisches Fleisch (Rindsagout) vom regionalen Metzger. (Zuhause: Rindfleisch, selbst gereift im Reifeschrank, ebenfalls vom regionalen Metzger). Sonst ist das Essen mehr oder weniger identisch: Produkte aus der Obst/Gemüseabteilung vom Supermarkt, hin und wieder Brot/Teigwaren und ein paar Nüsse, Snacks, Süsses


    Wenn ich mir das so recht überlege, dann hat es am ehesten mit der Wohnung und/oder der wenigen Zeit, welche ich im Alltag an der frischen Luft verbringe zu tun.

    Mir ist auch anfangs (beim Einzug Juli 2020) ein merkwürdiger Geruch in der Wohnung aufgefallen, fast als ob man das im Mund schmecken kann. Ich kann/konnte es aber nicht weiter beschreiben was das sein soll.


    Die Wohnung und das Haus sind alt. Heizungssystem mit Gas. In der Küche ein Gasherd. Wohnung befindet sich unterhalb vom Dachboden. Es gibt aussenwände evtl. auch eine Frage der Dämmung ?


    Hat jemand einen Vorschlag, wie ich der Sache weiter auf den Grund gehen kann ? Die Wohnung an sich ist eigentlich schön und ich würde ungern ohne weitere Erkenntnisse wieder ausziehen.

    Kann jemand einen Baubiologen oder ähnlichen empfehlen (Region Bodensee/Ostschweiz) ?


    Freue mich auf Kommentare


    Einen lieben Gruss

    Marian

    Hallo zusammen !


    da habe ich mal gerade einen Konflikt der mich umtreibt: Wir suchen gerade eine neue Wohnung. Jetzt habe ich eine gefunden die super am Rand der Stadt und daher eben fast im Wald bzw. im Grünen liegt. Ein Bauer mit seinen Kühen ist auch direkt um die Ecke. Jetzt im Frühling herrlich saftige Wiesen, einen Ausblick auf Berge und den Bodensee. Eigentlich alles herrlich. Aber, in der Küche steht ein Gasherd.


    Noch zu meiner Situation:
    - ich bin zum Grossteil roh unterwegs, koche mir vielleicht einmal im Monat einen Hirse oder Quinoa Brei.
    - meine Familie kocht gerne, da wird der Gasherd wohl auch täglich verwendet werden


    Frage: wie seht Ihr die Belastung der Luft durch entsprechende Verbrennungsprodukte bei Verwendung des Gasherds ? Ich habe da noch keine abschließende Meinung. Am Ende des Tages bin ich auch mindestens ein paar Mal an einer Strasse vorbeigelaufen und habe ein paar Abgase eingeatmet. WIe steht das in Relation. Habt Ihr da eine Meinung ? Wenn ja, bitte lasst sie mich wissen.


    Gruss Marian

    Ich weiß jetzt nicht, was du mit DPA meinst. Ist das ein Tippfehler oder was meinst du?


    https://de.wikipedia.org/wiki/Docosapentaens%C3%A4ure


    Laut Wikipedia zählt sie, je nach Auspregung, sowohl zu den Omega 3 als auch 6 Fettsäuren.. Sie wurde in der Laboruntersuchung auch gemessen. Den Wert habe ich in der Tabelle mit angegeben und interessanter Weise ist der fast schon extrem hoch bei mir.

    Ich hab auch keine Ahnung. Im Grunde sind mir die Blutwerte auch egal.... Aber da ich eben nach wie vor gewisse Problemchen habe (Thema Schlappheit und fehlender Antrieb), treibt mich das halt um. Aufgrund der Literatur (Stichwort: Omega3/Omega6 hat Einfluss auf Gehirnfunktionen) will ich dem weiter nachgehen. Werde jetzt wie Zipfelchefchen meint, mal mit Präperaten nachhelfen. Den Versuch mach ich auf jeden Fall noch. Danach nochmal messen und dann bin ich schlauer.

    Schaf bekommt man bei vielen Metzgern die normalerweise Lamm verkaufen, vorausgesetzt man nimmt ein ganzes Tier.


    Ne Frage dazu: Hast du einen Reifeschrank zu Hause stehen ? Wie und Wo zerteilst du das ? Gibt es irgendwelche Einschränkungen oder Verbote von den Behörden ? Kann man ein kleinese, geschlachtetes Schaf in der Fahrradtasche transportieren und zu Hause ausnehmen ?
    ... Ich hatte mir soetwas auch schon mal überlegt,.. ein ganzes Schaf oder ein Rind .

    War jetzt wieder beim Arzt um Bluttest zu machen. Hier die Ergebnisse: Leider schlechter als erhofft. Diesesmal habe ich ein größeres Fettsäureprofile erstellen lassen.



    [TABLE='class: cms_table_outer_border, width: 500']
    <tbody>

    [tr]


    [td]

    Stoff (Fettsäure)

    [/td]


    [td]

    Messung 2020

    [/td]


    [td]

    Messung 2019

    [/td]


    [td]

    Normwerte

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td][/td]


    [td]

    mg/l

    [/td]


    [td]

    mg/l

    [/td]


    [td]

    mg/l

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    Omega-6 (total)

    [/td]


    [td]

    1300

    [/td]


    [td]

    1656

    [/td]


    [td]

    900-1500

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    Linolsäure

    [/td]


    [td]

    1030

    [/td]


    [td]

    1387

    [/td]


    [td]

    750-1200

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    Arachidonsäure

    [/td]


    [td]

    214

    [/td]


    [td]

    202

    [/td]


    [td]

    100-250

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    Gamma-Linolen

    [/td]


    [td]

    12

    [/td]


    [td][/td]


    [td]

    5-25

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    DGLA

    [/td]


    [td]

    38,5

    [/td]


    [td][/td]


    [td]

    30-90

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    Omega-3 (total)

    [/td]


    [td]

    142

    [/td]


    [td]

    196

    [/td]


    [td]

    200-400

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    Alpha-Linolen

    [/td]


    [td]

    30,1

    [/td]


    [td][/td]


    [td]

    10-30

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    EPA

    [/td]


    [td]

    37,2

    [/td]


    [td]

    62

    [/td]


    [td]

    50-130

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    DHA

    [/td]


    [td]

    35,7

    [/td]


    [td]

    52

    [/td]


    [td]

    130-230

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    DPA

    [/td]


    [td]

    37,8

    [/td]


    [td][/td]


    [td]

    5-25

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    O-6/O-3

    [/td]


    [td]

    9,18

    [/td]


    [td]

    8,4

    [/td]


    [td]

    3-6

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    Eladin

    [/td]


    [td]

    4,3

    [/td]


    [td][/td]


    [td]

    <1,5

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    Trans-Linol

    [/td]


    [td]

    1,4

    [/td]


    [td][/td]


    [td]

    <1,5

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    Arachidonsäure/EPA

    [/td]


    [td]

    5,78

    [/td]


    [td]

    3,24

    [/td]


    [td]

    2-4

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td][/td]


    [td]

    ng/ml

    [/td]


    [td]

    ng/ml

    [/td]


    [td][/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    Vitamin D3

    [/td]


    [td]

    28,6 (30-60)

    [/td]


    [td]

    46,9 (40-70)

    [/td]


    [td][/td]


    [/tr]


    </tbody>[/TABLE]


    Bei den gesättigen Fettsäuren ist alles ziehmlich gut im Normalbereich. Ausnahme ist Stearinsäure (etwas zu niedrig).


    Kommentare:


    Auffällig ist wohl Folgendes:
    - Vitamin D3 ist doch recht erheblich runter gegangen. Ist erklärbar, da ich 2018/19 regelmäßig entsprechende Tabletten genommen habe.
    - EPA und DHA sind (zu) niedrig und bei der jetzigen Messung noch niedriger.
    - gesamtes Omega 6 Fettsäurespektrum hat sich postive entwickelt und liegt sogar relativ gut innerhalb des Normbereichs.


    Entwicklung meiner Ernährungsgewohneiten:
    Rohkostpraxis general etwas stabiler geworden. Inbesondere seit dem ich vermehrt zu Rindfleisch (200-500g/Tag) greife. Zudem esse ich relativ viel Fenchel, Selleriestangen, sonstiges Grünzeug momentan/während d. Winters v.a. Feldsalat und Portulak, zudem relativ viel Bananen und Äpfel. Regelmässig auch Walnüsse und auch mal Mandeln, Maniok und Rohmilchkäse. Zudem auch fast täglich ca 50g Bitterschokolade.
    Früher hatte ich relativ oft eingeweichte Chiasamen gegessen/geschluckt. (Das mache ich in der letzten Zeit kaum bis gar nicht.)
    Ansonsten wäre wohl noch zu sagen, dass ich ziehmlich unersättlich bin. D.h. ich kann rel. schwer ein Mahlzeit beenden. Es passiert oft, dass ich nach der Fleischmahlzeit noch mal 2 oder 3 Äpfel esse.


    Angelika, du beschreibst ja in deinem Buch, was ich gerade vor mir habe, die Bildung von DHA über die verschieden (Vor)Stufen im Omega 3 FS Stoffwechsel vereinfacht wie folgt: Alpha-Linlolen -> Stearidon -> EPA -> DHA.


    Dazu 2 konkrete Fragen:
    - Wo ist eigentlich DPA einzuordnen ?
    - Kann es sein, dass der Umwandlungsprozess bei mir nicht rund läuft, da ja die erste Stufe (Alpha-Linloen) eigentlich im Normbereich liegt ? Oder sollte ich überlegen mehr Fisch/Algen zu essen ?
    - Wie lange braucht es eigentlich, bis sich die neue/veränderte Essgewohnheiten auch im Blut wiederspieglen (in dem Fall Fettsäurespiegel) ?


    Ansonsten bitte ich höflich um zahlreiche Kommentare,


    Edit1: Mir ist noch eingefallen, dass ich in der letzten Zeit weniger Öl verwende. Wenn ich so zurückdenke, dann habe ich früher oft Salate mit Raps oder Leinöl gemacht, Ich bin dazuübergegangen, die Blätter einfach so zu essen.


    Liebe Grüsse, Marian


    Also interessant wäre, wie sich dein Blutbild mit der Zeit ändert. Das ist das, was ich bei mir über Jahre machte um das was ich mache, zu optimieren.


    Übrigens noch ein Tipp für vor der Blutabnahme: Ich hatte viel früher geglaubt, wenn ich kurz vor der Blutabnahme noch ein paar sportliche Übungen mache, dass dann der Blutzucker runter geht.
    Und dann machte ich extra einige Liegestütze und ähnliche Übungen kurz davor.
    Aber da war der Blutzucker dann höher, obwohl ich nüchtern war. Weil wegen der sportlichen Betätigung der Körper nämlich - sozusagen - Kraftstoff ins Blut schickt.


    Das sind gleich 2 gute Punkte:
    Am vergangenen Wochenende war in Konstanz die Gesundheitsmesse. Da gab es auch einen Blutzuckertest-Stand. Dort bin ich dann 2 mal an dem Tag aufgekreuzt:
    - Messung 1 ca 11 Uhr: vormittags nach dem Verzehr von ca 3-4 Äpfeln: 119 mg/dl
    - Messung 2:ca 16:30 Uhr: nach dem Verzehr von einigen Weintrauben (ca 12 Uhr) und ca 300-400g Wolfsbarsch filet (14-15 Uhr): 89 mg/dl


    Bei der ersten Messung (die mit den 109 mg/dl) hatte ich mich auch tatsächlich etwas körperlich angestrengt (zügiges Fahrrad fahren, ca 10 min.)



    Zu deiner Frage der belegten Zunge: Da hatte ich früher auch einige Geschichten dazu gehört. Schließlich aber wurde ich informiert, dass der Belag der Zunge auch dann entsteht, wenn man gerade sehr wenig isst, weil dann eben weniger abgeschliffen wird - so in der Art. Also wenn das phasenweise bei dir der Fall ist, kann das auch einfach daher kommen. Ansonsten ggf vom Arzt prüfen lassen - es gibt auch Beläge, die tatsächlich auf eine Krankheit schließen lassen.
    Bei mir war es damals nur das relativ wenige und vor allem wenig die Zunge abschliefende Essen.


    Also ich denke nicht das ich zu wenig esse. Wenn dann esse ich halt zu viel (Kultur-)Grünzeug. Ja dann spreche ich die erwähnte Ärztin mal darauf an. Habe nächste Woche noch mal einen Termin, inkl. Urinprobe.



    Zum Rapsöl: Da kommt es schon sehr stark darauf an, welches du da nimmst. Wenn es ein zum Braten verändertes ist, ist die Zusammensetzung jedenfalls anders als ein natives. Und wenn selbst ein als nativ deklariertes Rapsöl "nussig" schmeckt, wäre ich auch misstrauisch.
    Ich verwendete eine Zeit lang auch natives, nicht nussig schmeckendes Rapsöl um für meinen Sohn das Eis etwas aufzuwerten. Jenes Öl (aus 0-er Raps) ist gut geschmacksneutral.


    Auch ein guter Punkt: Tatsächlich schmecken die von mir im Moment vorrätigen Rapsöle eher deftig. Hatte, um dem Nachzugehen, diese Woche mal Eins im Reformhaus gekauft: das war durchaus milder. (Allerdings stand da auf dem Aufkleber: Bitterstoffe mit Wasserdampf herausgelöst, oder so ähnlich)



    Werde ich ausprobieren.... auch an unserem 3,5 jährigen Sohn mit seinen Hautproblemen. Irgendwie habe ich mittlerweile das Gefühl den Schlüssel (Omega6-Omega3 Fettsäuren) für diese Probleme zu kennen und zu verwenden.


    ...
    Die Sinne zu schulen und die Ernährung umzustellen ist eine sehr gute Sache um auf den Körper zu hören.
    Aber es wäre überheblich zu glauben, dass der Körper und Sinne von einen Tag auf den anderen umstellen und wissen, was von der neuen Umstellung nun immer das Richtige ist.
    Meist sind die Geschmackssensoren sehr abgestumpft, alleine das bewirkt schon viel.


    Ich habe kein schlaues Handy, nur so ein altes, ganz einfaches. Aber die Mahlzeiten zu notieren und mal durchzurechnen kann wohl nicht schaden. Wird's sicher entsprechende Programme auch für den PC geben.



    Oder ist dein Zahn vielleicht gar nicht so dezimiert, das du ein gutes Keramik-Inlay oder eine Keramikkrone machen lassen kannst? Lass dich jedenfalls gut beraten. Gezogen ist ein Zahn schnell und "Entgiftungsgedanken" sollten dich nicht dazu leiten, irrationale Entschlüsse zu tätigen, die dann erst nicht im Verhältnis stehen.


    Also der tote Zahn hat ja jetzt auch die Goldkrone drauf, daher würde da sicher auch eine aus Keramik passen. Ich bin hin und hergerissen: Eine Zeit lang hat der tote Zahn (und seine Entzündung ?) auf den ganzen Kiefer ausgestrahlt. Wahr ca 1 Jahr nach der Behandlung. Jetzt scheint er eher ruhig zu sein. Und bis auf den Test und die bereits genannten Symptome (hier und auch hier: https://www.rohkostforum.net/t…s-kann-man-schlussfolgern) habe ich keine Anhaltspunkte welche Probleme er verursacht. Die beschriebenen Symptome müssen wohl auch nicht zwangsläufig vom toten Zahn kommen.



    Unser Körper entgiftet fortwährend und je besser du ihn behandelst, desto besser macht er das. Aber lass ihm auch Zeit. Denn bedenke, dass der Stoffwechsel das Leben ist. Und ich glaube niemand will, dass das Leben schneller vorbeizieht .. mach einfach das Beste für deinen Körper. Und erhalte, was du gut erhalten kannst.
    Manchmal habe ich das Gefühl, das ganz schöne Panikmacher Einfluss auf andere "unterwegs" sind. Die Hintergründe sind sehr verschieden.


    D.h. du würdest den Zahn evtl. auch einfach drin lassen und auf deinen Körper und den Stoffwechsel zählen, richtig ? (Nur, nach Möglichkeit aber das Gold ersetzen, richtig ?)




    Zum Ziehen allgemein kann ich nur erzählen, dass mir in meinen 20er Jahren ein Zahnarzt riet, alle 4 "Weisheitszähne" ziehen zu lassen, weil sie später nur Schwierigkeiten machen würden.
    Ich hatte das machen lassen, obwohl die Zähne nichts hatten.


    Das hatte ich in diesem Alter auch machen lassen, ohne nachzudenken, und ohne Beschwerden zu haben. Ziemlich leichtfertig, aus heutiger Sicht betrachtet.



    Bei einer Zahnziehung beschädigte er einen anderen Zahn, der dann eine Karies entwickelte, weil mir der Arzt nicht glaubte, dass es dort "zog" und er ihn einfach nicht schützte sondern nur provisorisch verschloss. Der Zahn starb in weiterer Folge. Ich ließ ihn auch ziehen. Brauchte dann eine Brücke (Dezimierung der beiden angrenzenden Zähne). Wahnsinn, dass ich jenem Zahnarzt dennoch sehr lange glaubte und ihm viel Geld gab. Das war der, der mir riet, das Amalgam wegen der Neurodermitis rausmachen zu lassen und der dann ohne Schutz und dann auch noch nicht komplett das Amalgam rausgebohrt hatte.


    Ja, so etwas kann einen richtig ärgerlich machen, wenn ich so drüber nachdenke. Gerade als noch nicht so sicherer Rohkostler, wie ich einer bin... Aber besser versuchen ruhig zu bleiben und tief durchatmen :)

    Hallo,


    Ich versuche mich seit einiger Zeit rohköstlich zu ernähren. 100% ist es nicht, aber es scheint über die letzten 2 Jahre doch besser zu klappen. Das bedeutet u.a, dass ich (fast) gar keine Mehlspeisen mehr esse. Nicht rohe LM schränken sich auf insbes. Kochgemüse, Suppenfleisch und Bitterschokolade ein. (ca 1-2x/Woche). Dies liegt, denke ich, vor allem daran, dass ich nur mit Koch/Back/Bratkostlern umgeben bin, und teilweise auch für diese koche/backe/brate. Schwerpunkt meiner Rohkosternährung sind Kultur-salate/-gemüse/-früchte/-fleisch (u.a. Fenchel, Selleriestangen, Radichio, Feldsalat, sonst. Salate, Äpfel, Bananen, Kokonsüsse, Süßkartoffel und Rindfleisch). Den Salat esse ich meistens gemischt (div. Sorten) mit Öl und Hefeflocken. Anteil Demeter ca 80%. Im Frühjahr und Sommer/Herbst sammele/esse ich auch Wildpflanzen.
    Motivation für Rohkost waren massive Hautprobleme, die sich u.a. in trockener Haut bis hin zu Ekzemen äußerten. Und bis vor ca 2 Jahren immer stärker wurden. Mittlerweile sind diese akuten Symptome verschwunden.


    Meine derzeitigen Symptome beschreibe ich mal wie folgt:
    - Belag auf Zunge, hinten. Sieht ungefähr so aus: https://images.gutefrage.net/m…genbelag-normal/0_big.jpg oder https://images.lifeline.de/img…w800-h450/Zunge-belag.jpg
    - Verschleimung: Beipiele: Wenn ich draußen bin (insbes. jetzt im Winter) läuft relativ schnell die Nase. Über den Hals (vermutlich über die Lunge) wird mehr oder weniger permanent Schleim abgesondert.
    - Trägheit, Schlappheit, Faulheit und Antriebslosigkeit. Beispiele:[INDENT]1. Sitze/arbeite lieber am Computer als z.B: mit den Kindern rauszugehen.
    2. Bin mit eigenen Gedanken beschäftigt und bringe wenig Interesse auf für die Probleme anderer.
    3. Habe keine Lust Geburtstagsgeschenke für Familie zu besorgen/zu basteln.
    [/INDENT]
    - Unkonzentriertheit, mangelndes Vorstellungsvermögen, Vergesslichkeit. Beispiele:[INDENT]1. Bei einem Gespräch kann ich meinem Gegenüber vor allem bei komplexen Themen nur schwer folgen. Sobald es um mehr als 2-3 Dinge geht die in Relation zu einander stehen steige ich meist aus.
    2. Ich benötige (sehr) viele Wiederholungen bis ich mir einen neuen Begriff merken kann (gilt z.B. auch für neue Wörter in einer anderen Sprache)
    3. Meine Frau nennt mir 5 Sachen für den Einkauf. Wenn ich im Geschäft bin fällt es mir schwer mich an alles zu erinnern.
    [/INDENT]

    Aufgrund des Vorgenannten bin ich mal zum ganzheitlichen Arzt gegangen. Heute habe ich die Ergebnisse der Blutuntersuchung bekommen:
    getestet wurde sog. kl. Blutbild und zusätzlich noch Vitamin D3 und Fettsäuren. Folgende Auffälligkeiten gibt es:


    [TABLE='class: outer_border, width: 500']
    <tbody>

    [tr]


    [td]

    Was gemessen

    [/td]


    [td]

    Wert

    [/td]


    [td]

    Normwerte

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    Glucose im Serum

    [/td]


    [td]

    109 mg/dl

    [/td]


    [td]

    <100

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    Omega-6 (total)

    [/td]


    [td]

    1656 mg/l

    [/td]


    [td]

    900-1500

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    Linolsäure

    [/td]


    [td]

    1387 mg/l

    [/td]


    [td]

    750-1200

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    Arachidonsäure

    [/td]


    [td]

    202 mg/l

    [/td]


    [td]

    100-250

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    Omega-3 (total)

    [/td]


    [td]

    196 mg/l

    [/td]


    [td]

    200-400

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    Eicosapentaensäure

    [/td]


    [td]

    62 mg/l

    [/td]


    [td]

    50-130

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    Docosahexaensäure

    [/td]


    [td]

    52 mg/l

    [/td]


    [td]

    130-230

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    O-6/O-3

    [/td]


    [td]

    8,4

    [/td]


    [td]

    3-6

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    Arachidonsäure/EPA

    [/td]


    [td]

    3,24

    [/td]


    [td]

    2-4

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    Vitamin D3

    [/td]


    [td]

    46,9 ng/ml

    [/td]


    [td]

    40-70

    [/td]


    [/tr]


    </tbody>[/TABLE]


    (Mein Alter: 40 J., Größe 1,78m, Gewicht: 65kg)


    Fragen:
    Wie man sieht gibt es durchaus ein Problem mit zu hohen Omega 6 bzw. mit zu niedrigen Omega 3 Fettsäure Werten. Die Alpha-Linolensäure liegt hierbei im grünen Bereich. Liegt möglicherweise am regelmäßigen Konsum von Rapsöl (?). Der Arzt hat empfohlen mit veganen Omega 3 Produkten das Ungleichgewicht zu beheben. Sind die Fett-Werte eigentlich schlüssig in Bezug auf das oben beschriebene Essverhalten. Welche Nahrungsmittel könnten für das ungünstige Omega 6/3 Verhältnis verantwortlich sein ?
    Stress auf Arbeit und in der Familie könnten wohl auch dazu führen, richtig ?
    Was ist mit der erwähnten Schleimabsonderung und der belegten Zunge: Vergiftung ?


    Liebe Grüße,
    Marian


    Wie groß/schwer bist du? Das klingt jedenfalls nicht besonders viel. Und auch nicht nach genügend Eiweiß. Da kann es schon gut sein, dass du dich "schlapp" fühlst.


    ca 65kg bei 1,78m.


    Wg. wb. Zahn: Habe einen Test auf schwefelhaltige Toxine machen lassen und ein klar positiven Befund erhalten. Der Test funktionierte so, dass ein Teststreifen/Watte direkt neben den wb Zahn und auf das anliegende Zahnfleisch gehalten (Probe aus dem Sulcusfluid). Nach einer Weile wird es mit einem Reagenz zusammengebracht die durch gelben Farbumschlag anzeigt ob thiolhaltige Verbindungen und Polyamine vorhanden sind. Das ganze hat ca 150 € gekostet.
    Bin jetzt soweit, dass ich den Zahn alsbald wie möglich ersatzlos ziehen lasse.
    Gibt es dabei etwas worauf man achten sollte ?

    Hallo Angelika,


    vielen Dank für deine Antwort. Ich antworte ebenfalls mal auf die Themen einzeln:

    Quote


    Nachdem du das oben genannte Forum genannt hast, nehme ich an, dass du auch diesen einschlägigen Bericht kennst:
    http://www.rohkostwiki.de/wiki/Beric...nktive_Rohkost
    Anmerkung: Ich stimmte nicht allen Aussagen der Texte dieser Webseite zu, Erfahrungsberichte können allerdings immer sehr interessant sein.


    Ja, das Rohkostwiki habe ich auch schon gefunden und (mit einigem Erschrecken) auch die Ansichten und Erfahrungen des Autors bzgl. Zahnersatz gelesen. Mit Erschrecken vor allem deswegen, weil ich gemerkt habe, dass ich mit meinem Körper und aufgrund meines Gebisses wohl niemals dieses "Niveau" der Reinheit/Nichtvergiftung bzw. des Funktionierens erreichen werde. Denn bisher hab ich mich noch nicht mit dem Gedanken angefreundet jeden Zahnersatz, den ich noch reichlich neben 2 Goldfüllungen habe, zu entfernen. (In Summe dürften es ca 15 Kunstofffüllungen sein.)


    Quote


    Wenn du dich Schlapp fühlst, kann das allerdings auch ein Zeichen von unterkalorischer bzw. unregelmässiger/ungleichmässiger Energieaufnahme sein.
    Wie würdest du hier deine Praxis beurteilen? Was isst du so zum Beispiel an 3 aufeinanderfolgenden Tagen?


    Nehmen wir mal Sonntag bis heute: (Ich esse meistens erst ab gegen Mittag)
    Tag 1: großer gemischter Salat (div. Blattsalat, Radichio, Stangensellerie, Fenchel und Hefeflocken und Rapsöl zum Würzen), einige Zeit danach 2-3 Äpfel, später 2-3 Bananen, abends nochmal Salat und anschließend ca 250g Rind (Nuss)
    Tag 2 und 3: wie Tag 1. nur ohne Fleisch. stattdessen je ca 1/3 Kokosnuss


    Quote


    Grundsätzlich solltest du diese Fragen einen (möglichst biologisch orientierten) Zahnarzt stellen. Niemand in einem Forum kann dir hier einen angemessenen Rat geben. Selbst wenn dein Gebiss sonst komplett ist und nur ein einziger Zahn ganz am Rand hinten entfernt wird, sollte dies ein Zahnarzt beurteilen und dich informieren welche Folgen welche Maßnahme bedeutet. Z.B. Zahnlücke und dessen Folge für angrenzende Zähne.
    Ich hatte mir diese Frage vor weit über 10 Jahren mit Keramikzahnersatz beantwortet und bin sehr zufrieden damit. Die neueren Materialien sind auch sehr gut haltbar. Wobei ich dies auch zusätzlich auf meine Zahnpflege und Art des Essens zurückführe.
    Gold hatte ich auf Keramik ersetzen lassen, weil mir u.a. gesagt wurde, dass dies nachteilig ist. Insbesondere, weil damals hatte ich noch das frühere Kombimaterial als Krone, innen Metal, außen Keramik hatte. -> Schlecht wegen Spannungsreihe, das wurde auch vom Zahnarzt bestätigt. Selbst wenn alles Goldlegierungen sind, sind diese meist unterschiedlich.
    Neu sind die Keramikkronen aus mehreren Schichten, die dann nicht gleich durchbrechen wenn etwas ausbricht.


    Genau, ich war ja, wie bereits erwähnt auch neulich bei einem entsprechenden (vlt. sogar "biologisch" eingestellten) Zahnarzt. Er meinte, man kann den Zahn entfernen und dann damit leben. Nach einiger Zeit würde/könnte der auf dem Oberkiefer gegenüberliegende Zahn etwas herauskommen. Zudem gilt zu beachten, dass die Kräfteverhältnisse beim Beißen sich ändern. Die Hauptlast würde aber seiner Meinung nach vom vorletzten Backenzahn getragen. Insgesamt also, in meiner Situation, ein voraussichtlich gangbarer Weg. (Dieser Zahn ist auch einer der beiden mit einer Goldfüllung).
    Beim anderen Zahn (der im Unterkiefer dem vorher genannten, gegenüberliegende hinterste Backenzahn) mit Goldfüllung , den habe ich nun mittlerweile seit ca 20 Jahren (bin jetzt 40), könnte ich die Füllung mit Keramik austauschen. Allerdings reden wir hier gleich mal über 1,5 TEUR. Daher frage ich mich ob es wirklich lohnt.
    Wenn ich Dich richtig verstanden habe, ist der Status Quo auch nicht so schlecht, weil es 2 mal Gold ist und daher (zumindest keine größeren) elektrische Ströme fließen die die Goldfüllung übermäßig auflösen.
    Sehe ich das richtig, dass ich zunächst nicht viel gewinne, wenn ich den toten Zahn mit Goldfüllung drin lasse und nur beim anderen die Goldfüllung gegen Keramik ersetze ? (Da dann das Spannungspotential ggf. sogar größer wird.)
    Der Zahnarzt bei dem ich zuletzt war arbeitet mit Zirkon-Keramik. Angeblich die natürlichste Keramik was es so gibt.


    Liebe Grüße,
    Marian


    Edit 1: Gibt es praktikable Möglichkeiten genauer nachzumessen: Beispielsweise Immunreaktionen, die elektrischen Ströme und schließlich vlt. am interessantesten die Belastung mit Schwermetallen ?

    Hallo,


    ich habe seit ca 2 Jahren einen Zahn per Wurzelbehandlung "stilllegen" lassen. Es handelt sich um einen unteren, hintersten Backenzahn, der seinerzeit ziemlich kaputt war. Da ich mit diesem Thema auch nicht weiter vertraut war, habe ich dann ohne weiteres Nachdenken der Wurzelbehandlung zugestimmt. Nachdem ich mich im Nachgang mit dem Thema etwas genauer auseinandergesetzt habe, bin ich nun der Meinung, dass der über kurz oder lang herauskommen soll. Ich habe erst kürzlich bei einem anderen Zahnarzt einen Röntgenaufnahme von diesem Zahn machen lassen und es sind (sofern ich alles richtig verstanden habe) laut Zahnarzt leichte Entzündungssymptome zu erkennen (dunkler Bereich im Kieferknochen, da wo der Zahn feststeckt.) Insgesamt, meinte der Zahnarzt, dass die Wurzelbehandlung aber ganz gut gemacht worden ist.


    Ok, soweit so gut. Eigentlich wollte ich die Frage bei abenteuer-rohkost stellen, aber da wird gerade das Forum umgestellt. Nun, im genannten Forum sind ja vor allem "Instinktos" unterwegs. Und nach deren Auffasssung (wenn ich alles richtig verstanden habe) gehört eigentlich alles raus was nicht eigener Zahn ist. Und tote Zähne, vermutlich, sowieso.
    Allerdings bin ich in meinem Werdegang auch noch nicht bei instinktiver Rohkost angelangt, sondern eher bei Küchen und "Gourmet-"rohkost, mit einigen Ausnahmen (z.B. an und ab mal gekochtes Gemüse oder Suppenbullion).
    Ich kann auch nicht wirklich sagen, ob ich Beschwerden habe, die von dem Zahn herrühren. (Es gibt diverse unspezifische Beschwerden: z.b. Schlappheit, Unkonzentriertheit. Diese hängen aber nach meinem Empfinden auch stark an der Motivation bestimmte Dinge zu tun.)


    Jetzt meine Fragen:
    - sollte ich den toten Zahn ziehen lassen ?
    - wäre Keramikzahnersatz sinnvoll ?
    - wäre es vielleicht doch besser weiter zu warten, bis ich mehr Klarheit habe.
    Zusatzfrage:
    - sollte ich den Goldersatz den ich auch noch an einem anderen Zahn habe ersetzen lassen ? Wäre Keramik die bessere Alternative ? Gibt es hierzu einen Konsens ? (zumindest unter Rohkostlern)


    Viele Grüße,
    Marian

    Hallo zusammen !


    ich habe ein Anliegen das nicht direkt die Rohkost betrifft, sondern eigentlich Essen im Allgemeinen. Da mich aber schon seit einiger Zeit mit dem Thema Rohkost auseinandersetze, möchte ich es hier mal schildern:


    Seit ca. 3/4 Jahr versuche ich den Rohkostanteil in meinem Essen möglichst hoch zu halten. Leider bin ich nicht in der Lage mich über kurz/mittelfristigen Zeitraum (z.B. eine Woche) ausschließlich roh zu ernähren. Aus meiner Sicht, liegt es vor allem

    • am Verlangen nach einem besonderen Geschmackserlebnis
    • Kenntnis/Erfahrungen bzgl. vorh. Nahrungsmitteln (ich empfinde/kenne kein Gefühl des Sperren. (wie es ja oft beschrieben wird))
    • an der familiären Situation (Partner + Kinder)


    Punkt 1 sieht dann oft so aus, dass ich gerne mal eine ganze Schüssel Salat mit Öl und Hefeflocken "verputze" oder auch Quark mit eingeweichten Haferkörnern und Stevia. (von Süßigkeiten und Kuchen ganz zu schweigen) Ohne diese Genüße fühle ich mich irgendwie nicht so gut, so dass ich mich schwer tue nur roh zu essen.


    Mein konkrete Frage wäre nun: wie kann ich es schaffen, dass mir z.B. auch die Hälfte der Salatschüssel reicht ? ... oder ist das eigentliche Problem, dass ich die Nahrungsmittel vermische und "leckerer" mache will. Kann jemand ein Vorgehen empfehlen, wie man lernen kann die Emotionen/Psyche besser zu kontrollieren ?


    Grüße, plichel