in der Medizin verschiedene Arten der Bestrahlung gibt so zählen sie. mit zum schlimmsten was unsere Schulmedizin zu bieten hat.
Schon wieder von Thema abgekommen, aber ich erinnere mich an CT, was sie mir im Krankenhaus 2013 gemacht haben.
Erstmal musste ich so ein Kontrastmittel trinken, fast 1 Liter, ich habe vielleicht 3/4 geschafft, Rest ins Klo daneben ausgekippt.
Dann schon zu Hause, habe ich gegoogelt, die Strahlenmenge bei einer Bauch CT gleich einer gesamten Strahlungsmenge in ganzen Jahr , also PC, Handy, Flugreisen und alles andere Mögliche. Hmm...
Was hat das gebracht? Diagnose wurde bestätigt, und was sie "gesucht" hatten, nämlich Karzinom, haben sie da nicht entdeckt. Aber sie haben gesagt, die Zyste muss "unbedingt und dringend" raus, sonst kann die eventuell entarten, und dann... Sie waren so dreist, das in persönlichen Gespräch in Oberarztzimmer ich wurde gefragt, wie alt meine Kinder sind und was, wenn... Ich habe auch geweint, so "einfühlsam" war der Onkel Doktor... OP habe ich unter Druck zugestimmt, in paar Wochen.
Zu hause aber, wenn die Schmerzen nachgelassen haben, hatte ich intensiv recherchiert. Soso...habe ich mir gedacht. Nichts mit "Entartung", oder sehr selten... Dann OP per Email abgesagt. Nach paar Tagen kam noch ein Brief, sogar von Chef-Arzt der Frauenklinik unterschrieben. Wow, was für Ehre... In der Richtung, das wäre ein grosses Risiko, und die Gefahr besteht immer noch, und das und dies...
Ja, die Schmerzen kamen in gewissen Abständen immer wieder, aber dann die Intervalen wurden immer länger und die Intensität geringer. Irgendwann hörten sie ganz auf.
Und gerade in dieser Zeit habe ich sehr viel Rohkost gegessen. Nein, nicht komplett umgestiegen, aber garantiert mehr als 80 Prozent. Und die Gedanke war immer: "mit Rohkost kann mir nichts passieren, hier bin ich auf der sicherer Seite". Zur Frauenärztin bin ich seitdem nicht gegangen, sie hatte mir auch immer zu OP geraten, und das hat mich massiv genervt.
Vor kurzem, nach gefühlt 10 Jahren ,war ich bei einem anderen Gynäkologen. Die Zyste ist komplett weg. Das Blutbild ist sauber. Ich brauche diesbezüglich keine Gedanken mehr zu machen hat er gesagt.
und was ich noch bemerkenswert finde: kurz danach 2014 oder 2015, habe ich in Lokalzeitung gelesen, das das KH ,wo ich lag, stehe vor dem Konkurs. Könnte man denken wie sie mir OP aufdrehen wollten....
Ich glaube, heutzutage wird man mehr MRT gemacht, und da ist angeblich die Strahlungsmenge nicht so hoch. Keine Ahnung.