Posts by Jörg

    Ich kann es mir rein biologisch aber schon vorstellen. Beete enthält ja auch einen relativ hohen Anteil an Wasser (man geht ja wie bei einigen anderen Gemüsen von ca. 90% aus) und hat zudem eine ziemlich hohe "Färbekraft" (siehe Finger beim Verarbeiten).

    Je nach Zubereitungsart landet sie dann evtl. auch ziemlich "suppig" auf dem Teller.


    Da aber nun diese Flüssigkeitsanteile über die bekannten Wege verstoffwechselt werden, könnte ich mir vorstellen dass sich das in Einzelfällen auch mal im Urin und nicht nur (oder auch) im Stuhl bemerkbar macht. Persönlich hatte ich das allerdings noch nie.

    Und nein, ich persönlich habe überhaupt keine Angst vor KI und anderen Errungenschaften der Zivilisation.

    Vor der KI selbst habe ich auch keine Angst, die kann ja nichts dafür. Nur vor manchem Umgang damit und dem Bestreben, immer mehr menschliche Aspekte hineinzubringen und ihr auch Entscheidungen zu überlassen.

    NOCH können wir z.B. bei einem selbstfahrenden Auto zur Not manuell eingreifen, aber wie lange noch?

    Oder was ist, wenn die KI mal für sich entscheidet "der Mensch ist die Fehlerquelle, der stört nur und den ignorieren wir jetzt mal!" und die manuelle Kontrolle plötzlich verweigert?


    Oder wenn wichtige Entscheidungen in Zukunft den Computern überlassen werden?

    Man kann jetzt schon (z.B. an Schülern, aber auch vielen erwachsenen Menschen) beobachten, dass der "Denkapparat" immer mehr eingeschränkt ist und sie degenerieren, weil immer mehr Tätigkeiten (und auch Denkprozesse) dem Menschen abgenommen werden und er kaum noch gefordert wird.


    Das fing ja "harmlos" schon mit der Einführung der Taschenrechner in den Schulen an (ich durfte nicht mal in Prüfungen einen benutzen!), geht weiter über die diversen elektrischen Dosen- und Flaschenöffner in der Küche, die uns manuellen Aufwand ersparen und endet sonstwo,

    Achja, der Sitz im Auto ist selbstverständlich auch elektrisch verstellbar und verfügt über 10 Memory-Speicher, weil wir ja inzwischen zu doof sind uns unsere eigene Position und Einstellung zu "merken". :D Klar, bei häufigen Fahrerwechseln derselben Personen ist das sicher schon praktisch. Will ich auch gar nicht verteufeln.

    Selber komme ich bisher aber noch ganz gut mit der mechanischen Verstellung zurecht, wenn sie wirklich mal benötigt wird (wie neulich in der Werkstatt). Aber das ist doch Sekundensache und schon hat man seine eigene Position wieder (inkl. Lordosenstütze in der Lehne).


    Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß, so ist das Motto. Bloß der Mensch ist so schwach und auch so neugierig, das der will alles erfahren und überall dabei sein.

    Das ist auch so ein Punkt heute, ja. Wir werden Dank moderner Medien zu jeder Zeit und an jedem Ort mit Nachrichten aus der ganzen Welt überschwemmt. Dadurch fällt es den Menschen immer schwerer, zwischen "wichtig/für mich relevant" und "uninteressant" zu trennen.

    Das beobachten ja auch Psychologen mit wachsender Sorge und sprechen das immer mal in Medien an.

    Die Menschen werden plötzlich mit (fremden) Problemen konfrontiert, die sie früher überhaupt nicht hatten.


    Früher sah man sich gemeinsam abends die Nachrichten um 20.00 Uhr im TV an und dort wurden die wichtigsten Ereignisse redaktionell gefiltert, das Meiste davon betraf das eigene Land.

    Man erschrak schon bei schwereren Autounfällen oder einer Flugzeug-Entführung, Erdbeben in Nahost usw.


    Heute erzeugt sowas bestenfalls noch ein müdes, gelangweiltes Gähnen bei den Leuten. Wir sind überflutet mit Botschaften dieser Art und bekommen diese Infos an jeder Ecke.

    Du erfährst praktisch schon vom Tod eines Promis, noch bevor dieser überhaupt verstorben ist...

    Heute Abend habe ich Hanfsamen gegessen

    Hatte ich vor vielen Jahren auch mal getestet. Schmeckt wirklich interessant, hat mich aber auch nicht unbedingt umgehauen.



    Das tritt bei mir sehr selten auf, deswegen habe ich den Hanfsamen unter Verdacht.

    Mag in Einzelfällen auftreten, hatte ich damals aber nicht (und ohnehin nur extrem selten. Entweder durch massiven Ärger/Stress oder eine echte Gastroenteritis ).


    Außerdem ist mein Urin auf einmal rosa gefärbt. Ich habe gegoogelt und es kann auch an der Roten Beete liegen, die ich vorgestern gegessen habe.

    Das könnte ich mir eher vorstellen, zumindest habe ich das in Verbindung mit Roter Beete auch schon mal gelesen. Aber selber auch noch nie gehabt. Ansonsten gilt Rote Beete aber als sehr gesund (habe ich als Kind nie gemocht, esse ich inzwischen aber häufiger mal).

    Die Farbe ist ja wirklich sehr intensiv und kann (nach der Verarbeitung ohne Handschuhe) auch länger an Händen haften, also warum nicht theoretisch auch bis über den Stoffwechsel?

    Vielleicht bin ich inzwischen ja frei nach Bruce Willis "zu alt für diesen Scheiß", aber mir macht diese Entwicklung seit Jahren Angst.

    Vielleicht aber auch gerade deswegen, weil ich damals in Deutschland mit zu dern Ersten gehörte, die beruflich außerhalb der Großrechner mit Computern zu tun hatten und die Entwicklung seitdem verfolgt habe....


    Gerade jetzt im Moment sehe ich wieder einen Spielfilm, der sich ebenfalls mit dem Thema "KI" beschäfitgt und wo alles aus dem Ruder läuft, NSA und FBI total überfordert sind, die Schaffung einer zweiten, parallelen KI erwägen (die die erste eliminieren soll) und der dritte Weltkrieg kurz bevor steht.

    Die erste KI kontrolliert bereits die gesamte Infrastruktur, schaltet leitende Agenten per Smartphone-Überladung am Ohr aus, steuert implantierte Defibrillatoren von Kindern (und kann sie darüber jederzeit töten), steuert Güterzüge vollautomatisch ohne Triebwagenführer usw usw.


    ""Delete - Das Cyber-Armageddon Teil II"


    Kannte ich zwar schon, ist aber immer wieder beängstigend. Zwar wird uns das immer noch als Science Fiction verkauft, ist aber inzwischen deutlich näher an der Realität als der Großteil der Menschheit auch nur ahnt.

    Das was ich an anderer Stelle schon mal schrieb: KI, die sich verselbstständigt und über den Menschen stellt, obwohl dieser ihr Schöpfer ist. Ihn als "Feind" betrachtet, der eliminiert werden muss damit sie existieren kann.


    "Ego cogito, ergo sum", ich denke, also bin ich! Ein berühmtes philosophisches Zitat. Das macht sich die KI zu eigen.

    Heute verfügen moderne Autos über GPS-Tracking, sind teils von außen steuerbar. Ebenso inzwischen auch Verkehrsjets, die jederzeit darüber auch manipuliert und zum Absturz gebracht werden können.


    Die Filmreihe "Person of Interest" geht in eine ganz ähnliche Richtung. Auch wenn sie sehr unterhaltsam ist.

    Überwachung und Kontrolle total... das kann nicht gesund sein.

    Und das sage ich als Technik- und Computer-affiner Mensch. Oder vielleicht auch gerade deswegen (weil ich die Logik und Technik dahinter verstehe und bestens kenne).


    Ja, der Mann hat Recht: Die Entwicklung schreitet immer schneller voran und wir machen heute in wenigen Jahren Sprünge wie früher in einem ganzen Jahrhundert. Das habe ich schon Anfang der 80er vorhergesagt (und wurde damals dafür von den Meisten noch ausgelacht).


    Wir werden immer mehr zu Sklaven unserer eigenen Technik und letztlich ist all das in der Offenbarung der Bibel lange schon prophezeit. Es gehört zu den Erscheinungen der letzten Zeit dieser Erde und alles wird immer noch verrückter, bevor es zuende ist.

    Die "Klimakatastrophe" ist nur ein kleiner Teil davon, der ebenfalls vor tausenden von Jahren vorhergesagt wurde.


    Heute siehst du nur noch Menschen auf den Straßen, die stupide uf ihr Smartphone starren um bloß nix zu verpassen, ihr Gesicht dabei hell vom Display erleuchtet. Junge Mütter, deren Kinderwagen auf die Straße und in den Verkehr rollt und sie das nicht mitkriegen, weil sie zu sehr mit ihrem Handy beschäftigt sind (sehe ich hier nahezu täglich!).


    Das alles ist doch völlig bekloppt und kann ich selbst als sehr toleranter Mensch kaum noch nachvollziehen....

    Ich gehöre offenbar inzwischen auch zu den ganz wenigen Menschen heute, die während des Autofahrens das Handy (trotz oder auch wegen hoher Strafen) NICHT in der Hand halten und pausenlos damit rumdaddeln....

    Muss ich auch nicht, ich habe ne Halterung dafür im Wagen und nutze es während der Fahrt eh selten.

    Das ist wieder so ein typisches Beispiel für westeuropäische (und gerade deutsche) Bürokratie und Engstirnigkeit. Alles muss irgendwie reglementiert und in Gesetzen erfasst sein, sonst ist es nicht "in Ordnung". :rolleyes:

    Landwirte müssen innerhalb ihrer genehmigten Grenzen arbeiten und andere Branchen auch nur in ihrem jeweiligen Fachbereich. Dafür darf aber Aldi neben Kaffee und Bananen auch problemlos Computer verkaufen (was aber nun wirklich nicht in die Lebensmittel-Branche gehört), umgekehrt durften wir damals als großer europäischer Elektronik-Fachhandel deswegen aber kein Gemüse oder TK-Waren etc. verkaufen. Verdrehte Welt....


    Da würde ich mir oftmals die Gelassenheit der Südländer und sogar westlicher Nachbarländer wünschen. Die schütteln ja oftmals auch nur verständnislos den Kopf über manche deutsche Bestimmungen.

    Umso begrüßenswerter finde ich, wenn (wie hier in diesem Fall) flexibel reagiert wird und Gesetze auch mal revidiert (oder ggf. neu geschaffen) werden.

    Frei von dem schlechten Grundsatz "Das war schon immer so! Also lassen wir das auch so.".


    Eine Gesellschaft ist wandelbar und damit auch deren Ansprüche und Bedürfnisse. Darauf muss auch die Politik, die Legislative und Judikative inkl. Gesetzgebung reagieren.

    Wie ja im o. g. Beispiel dankenswerter Weise auch geschehen.


    Und heute steigen sehr viele Bauern sogar auf den Anbau von Verpackungsmaterial um, weil sie damit (deutlich) mehr verdienen können als mit Getreide, Futtermais oder Kartoffeln.

    Und das ist wiederum völlig legal (nach entsprechender Ausdehnung ihrer Branchenbezeichnung).

    Also da finde ich Wildpflanzen etc. ja deutlich näher am ursprünglichen Gedanken der "Landwirtschaft" als einen Styropor-Ersatz. .

    Gibt es da ein Buch, oder sonstige Liste

    Das entzieht sich zwar meiner Kenntnis (vermutlich eher nicht), aber solche Infos findest Du ja heute auch problemlos im Netz bei Bedarf.

    Aufgelistet nach allen erdenklichen Gemüsesorten liest sich das vermutlich kein Mensch durch (würde ich auch nicht).

    Bei den meisten Gemüsen weiß man es ja ohnehin und dr Großteil davon ist auch durchaus roh essbar.

    Fängt an bei Tomaten (ja, ja.... ist keine Gemüse sondern eine Beere, ich weiß... *g*) und endet irgendwo bei der Schlangengurke oder Möhre.


    Mais (für die Österreicher unter uns "Kukuruz")... zählt zwar eigentlich zum Getreide, wird aber ebenso teilweise auch zum Gemüse gezählt und ist ebenfalls roh genießbar.


    Spargel: Ebenso, kannst Du roh essen und ist sogar besonders gesund. Lediglich eine enthaltene Säure (deren Namen ich im Moment vergessen habe) die als Antioxidanz wirkt, wird erst durch Kochen aktiviert. Aber das tut dem rohen Verzehr ansonsten keinen Abbruch.


    Spinat: Ganz ähnlich, nur sollten dort nur junge Blätter zum rohen Verzehr verwendet werden. Ausgewachsene sind zwar meines Wissens auch nicht unbedingt schädlich. schmecken aber als Salat nicht und sind eher bitter. Die kocht man besser als Gemüse. Aber junge kannst Du als Salat essen.


    Besonders erwähnenswert ist sicher die Brunnenkresse, sie ist ebenfalls roh genießbar und gilt als extrem gesund. Zumindest wenn man die Menge nicht übertreibt, sonst können Nierenprobleme drohen.

    Ansonsten sagt man der Kresse auch eine blutreinigende Wirkung nach.


    Das könnte man jetzt nahezu endlos fortführen, mir fallen im Moment außer Bohnen nicht viele ein, die roh nicht genießbar wären.

    Aber gerade diese Frage war besonders auffällig (Brechbohnen), weil Du gerade genau das möglichst (aus dem erwähnten Grund) nicht tun solltest. Der Großteil der Gemüse aber kann auch ohne "Liste" problemlos vom Menschen roh verzehrt werden. Ob das dann immer auch ungekocht schmeckt, wäre wieder eine ganz andere Frage...

    Au ja, von dieser Simulation hatte ich neulich flüchtig gehört (aber mich nicht weiter damit beschäftigt).

    Ja, das entspricht dann wieder dem allgemeinen Bild und den Befürchtungen. Sobald ein Computer (bzw. Roboter) anfängt meinen zu müssen, er könne/dürfe/müsse die Entscheidungen statt der Menschen treffen, wird es gefährlich.


    Das ist dann ähnlich wie beim Hund, dessen Halter sich nicht durchsetzen und das Tier vernünftig erziehen kann, Unsicherheit ausstrahlt usw. und dadurch der Hund zwangsläufig die "Chefrolle" übernimmt. Ab da steht dann das Tier über dem Menschen und dieser hat nicht mehr vil zu melden.

    Daran erinnert mich immer so manche KI-Entwicklung, bzw. manch düstere Prognose für die Zukunft.

    Wenn wir den Geist nicht mehr beherrschen, den wir aus der Flasche gelassen haben.


    Wird die KI eines Tages endgültig die Welt übernehmen und der Menschheit helfen, eine fortschrittliche Zivilisation zu werden oder wird sie uns zurücklassen?

    Diese Frage beschäftigt die Menschen ja schon seit vielen Generationen. Und auch in diversen Spielfilmen wurde das Thema ja behandelt. Meine erste bewusste Berührung damit hatte ich als Kind mit der Ursprungsserie der Star Trek-Reihe, nämlich "Raumschiff Enterprise".

    Zwar in den 60er Jahren konzipiert, aber auch dort wurden schon wiederholt Computer beschrieben, die menschliche Befehle ignorierten und ein "Eigenleben" (dann meist bösartiger Art) entwickelten - oder in einem Fall schlicht durch nach Jahrhunderte alter Fehlprogrammierung den Sinn ihrer Existenz falsch interpretierten und stur diesem fehlerhaften Programm folgten, ohne Rücksicht auf humanitäre Verluste.


    Damals noch belächelt und für "unmöglich" erachtet, ist dieser Ansatz ja längst Realität geworden. Selbstständig "denkende" Computer und Roboter, die ihre Routinen selber weiter entwickeln und lernen können.

    Die vielleicht auch irgendwann in "erforderlich" und "unnötig" unterscheiden, nach IHREN Kriterien und nicht nach denen der Menschen, ihrer Schöpfer.


    Potential für diese Technik sehe ich zum Beispiel in der Medizin, solange sie ergänzend und nicht "alternativ" eingesetzt wird.

    Sowohl bei OPs als auch in der (intensiv-)medizinischen Pflege kann diese Technik durchaus eine wertvolle Hilfe sein. Gerade auch in Zeiten des Pflegenotstands oder bei Eingriffen, die für einen Menschen nur schwer bzw. nicht präzise genug durchführbar sind.

    Aber Roboter können eben nicht die menschliche Wärme ersetzen, nicht das freundliche, aufmunternede Wort zwischen Patient/in und Pfleger/in. Heute nicht, und vermutlich auch in 2000 Jahren nicht.


    Bis heute profitieren ja beide Seiten von gegenseitiger Freundlichkeit und Anteilnahme, der Dienstleistende ebenso wie derjenige, der im Bett liegt.

    Das Mittagessen oder die Medikamente kann aber durchaus auch zwischendurch mal ein Roboter bringen, vermutlich ist bei dem die Fehlerquote der "Medikamenten-Vertauschung/Fehldosierung" sogar deutlich geringer als beim Menschen (was ja leider laufend vorkommt und ich selbst auch schon mehrfach erlebt habe).

    Er lässt sich nicht durch Stress ablenken, wird nicht krank, nimmt keinen Urlaub auch keine Pausen.

    Und ihm ist es egal, wenn ihn der Patient als "dumme unfähige Blechschüssel" bezeichnet. :D


    Auch die Gefahr, dass derartige Technik in "falsche Hände" gerät und für andere Ziele missbraucht wird, wird es wie bei jeder Technologie immer geben. Damit müssen wir leben, wenn wir Technik und wissenschaftliche Dinge entwickeln.

    Für mich gibts nichts, was ich gern täglich jeden Tag immerzu ohne Unterlasse tun möchte/könnte :D

    Doch, für mich schon, ich esse und schlafe täglich! :D


    Da fällt mir ein, dass ein früherer Chef mal zu mir sagte: "Was mir so an Ihnen auffällt... Sie reden langsam, denken langsam, laufen langsam, arbeiten langsam.... geht bei Ihnen eigentlich auch irgendwas schnell?"

    Ich so: "Ja, ich werde schnell müde und kriege schnell Hunger!" :D

    Hallo und herzlich willkommen. :)


    Zur Frage: Nein, auf keinen Fall! Wie nahezu alle Bohnenarten enthalten auch Brechbohnen Phasin, was für Menschen hochgiftig ist.

    Dieses wird erst durch starkes Erhitzen zerstört und die Bohnen somit für Menschen genießbar.

    Ich denke wir werden die deutsche Sprache samt ihren unzähligen Synonymen und Begriffen mit Mehrfach-Bedeutung nicht ändern können. Sie ist ja wie nahezu alle anderen Sprachen über lange Zeit gewachsen und verändert sich (als "lebendige Sprache") auch stetig.


    So hat ebenso wie der "Vorschlag" auch das "Nachschlagen" nichts damit zu tun, dass man jemanden (oder sich selbst) "schlägt". Ich kann auch in einem Buch nachschlagen und wende dabei keinerlei Gewalt an. :D


    Quote

    [...] .Bombenwetter. Bei gutem Wetter flogen die Bomber im Krieg los - wegen der guten Sicht.

    Andere Quellen berichten wiederum beispielsweise davon, dass dieser Begriff deutlich älter als jeglicher Weltkrieg ist und eher das Gewitter ("klingt wie Bomben") meint. Ursprünglich tauchte der Begriff sogar zuerst im 18. Jahrhundert auf und stand damals synonym für unser heutiges "Donnerwetter noch einmal", wenn wir etwas besonders "krass" finden oder auch schimpfen.


    "Gute Sicht" und "schönes Wetter" bezeichnen wir in der Luftfahrt hingegen als CAVOK (meteorologisch abgekürzt für "Clouds and Visibility OK", meint Sichtweite beträgt mehr als 10 Kilometer) und ansonsten schlicht als "VFR-Wetter" (VFR = Fliegen nach Sichtflugregeln, Visual Flight Rules). Da spricht niemand von "Bombenwetter" oder Ähnlichem. ;)


    Auch "Schlagwort" hat sich eingebürgert, man könnte synonym höchstens noch "Stichwort" verwenden. Auf "Denglish" sagt man auch TAG dazu (siehe "soziale Medien" usw.). .

    das Kilo Wildschwein kostet 30,90 €.

    Habe gerade mal gegoogelt was ein Kilo Bio-Schweinefleisch kostet:

    Ja, bei 30,-/Kilo war ich durch meine "Hochrechnung" auch gelandet. :) Fand ich vergleichsweise günstig.


    Denn diese Preise:

    kostet mittlerweile

    70 Euro das Kilo.

    für gutes Rindfleisch hatte ich auch ungefähr vor Augen, zumindest ab 55,- aufwärts pro Kilo.

    Bio-Wildschwein hatte ich jetzt gar nicht sooo weit darunter eingeordnet und eher so um 40,- € pro Kilo geschätzt.


    Klar, "normales" Schweinefleisch liegt deutlich darunter und gilt ja immer noch als eine der "billigsten" Fleischsorten. Aber da kommt es eben darauf an, aus welchem Teil geschnitten und wie hoch der Fettanteil usw. ist.

    Gutes Schweinefilet bzw. Lendchen kostet hier beim (führenden) Metzger eher um die 24,-/28,- EUR (womit wir fast schon wieder beim Wildschwein sind), während man fettes Bauchfleisch, Spareribs und Eisbein fast nachgeworfen bekommt. Zwischen 10,- und etwa 16,- €/Kilo.


    500 Gramm Schweinehack liegen aber inzwischen (nach Beginn der Inflation durch Ukraine-Krieg) bei ca. 8,- EUR! Also 16,- pro Kilo. Nicht gerade ein Schnäppchen wenn ich bedenke, dass ich für gemischtes Hack (500 Gr.) VOR der Inflation trotz eigener Rinderzucht insgesamt nur um die 5,50 € gezahlt hatte. Wobei das Schweinefleisch davon ja immer das (deutlich) günstigere ist, aber bei Hack wohl etwa gleich berechnet wird.


    Ich finde höhere Preise aber gerechtfertigt, solange sie auch dem Tierwohl zugute kommen. Und auch der Erzeuger soll natürlich existieren können und sein Geld bekommen, das er braucht.

    Man kann durchaus den Fleischkonsum einschränken und es sich nur "ab und zu" gönnen. Die Menschen müssen von dieser "jeden Tag Fleisch muss sein" Mentalität weg kommen und auch der klassische Sonntagsbraten ist wohl lange überholt.


    Ich selber hole nur alle Jubeljahre mal Fleisch, wirklich extrem selten. Und ähnlich lese ich das ja auch bei Dir heraus. Das kann man dann auch mit seinem Gewissen noch gut vereinbaren. :)

    3 Euro klingt tatsächlich erstaunlich günstig, hätte ich jetzt nicht gedacht. :thumbup: Gerade in einem Bio-Laden und in der heutigen (Hochpreis-)Zeit.


    Ich habe jetzt keinerlei Referenz für irgendwelche Schwarzwildfleisch Preise, aber damit läge der Kilo-Preis ja sehr deutlich unter dem von Rindersteak, Filet usw., passt aber wohl ungefähr zu "normalem" Schweinefleisch beim Metzger (das aber natürlich nicht vergleichbar ist).



    wenn bei ihnen Jagdsaison ist, dann hauen die Wildscheine ab und schwimmen über den Rhein.

    Clever. :D Ja, Schweine gelten ja allgemein als "schlaue Tiere". :)

    Wenn sie dann allerdings am anderen Rheinufer erlegt werden, sind sie zumindest vermutlich gut schadstoffbelastet... Ok, sie trinken das Wasser ja (wahrscheinlich) nicht und die Haut kommt eh ab. Wird schon gehen.


    Ich habe hier im Nahbereich in einem größeren Wald jede Menge Wildschweine in einem Wildgehege (neben Rehen). Da wird nix geschossen und die bleiben schön da. :D

    In freier Wildbahn habe ich als Kind auch schon welche gesehen. Ist ja nicht ganz ungefährlich....

    Die sehen ja irgendwie niedlich aus mit ihren Knopfaugen. :)

    Nur ihrem Hundi scheinen die fast egal zu sein, er "bewacht" nur zwei davon zwischen seinen Läufen und guckt lieber in die Kamera.. ^^

    Was mit ihrem Ego zu tun hat. Denn das verhindert krampfhaft das Verstehen/Erkennen. Sonst müsste das Ego nämlich zugeben, 30 oder 40 Jahre lang völlig falsch gelegen zu haben und anschließend gleich den Kellner zurückrufen

    Solche Aussagen finde ich halt immer sehr schwierig. Der Veganer denkt (und behauptet evtl.), alle Anderen liegen und essen völlig falsch. Der Vegetarier ebenso, der Rohköstler auch, der Omnivor-Essende und was es da noch so alles gibt. Jeder hält SEINE Art der Ernährung für die "einzig Wahre", unabhängig davon was Andere denken (oder gar wissenschaftlich belegbar ist).

    Letztlich basiert jede dieser Einstellungen auf dem jeweiligen Ego und der persönlichen Erfahrung (auch was der eigene Körper am besten verträgt usw.).


    Ich denke da sollte sich niemand über den Anderen stellen oder gar andere Menschen damit missionieren wollen. Das bringt nichts. Jeder muss und darf selber entscheiden, wie er sich ernährt und was er verträgt, gerne isst und für richtig hält.


    Und wenn man der Einzige in einer Gruppe ist, der roh isst, dann ist das eben so und dann sollte man weder alle Anderen dafür verurteilen dass sie "anders" essen, noch sollten diese einen selber schräg ansehen oder gar Sprüche machen.


    Vielleicht wäre das sogar eine Marktlücke für die Gastro, zumindest für manche: Es ist doch ehute inzwischen schon normal, meistens auch vegane und vegetarische Gerichte auf der Karte zu finden. Warum also nicht auch wenigstens 1 oder 2 Rohkost-Alternativen anbieten? Es isst ja längst nicht Jeder Steak oder Pizza und immer nur Kaninchenfutter bestellen ist für einen Restaurant-Besuch ja auch nicht die Dauerlösung. Und gerade diese Zutaten werden doch sicher am wenigsten schnell schlecht, können also ggf. auch etwas gelagert werden und müssen nicht am selben Tag verbraucht werden.


    Als eigenständiges Restaurant-Konzept wäre das zwar mit Sicherheit nicht tragbar und würde viel zu wenig Gäste anlocken, aber als Ergänzung doch sicher machbar.

    Zumindest wenn man sich etwas mit Bezugsquellen beschäftigt. Es kann ja auch nicht angehen, dass bei solchen Treffen eine Person dann immer "zugucken" muss oder gar ihr eigenes Essen mitbringen muss, weil sie nichts auf der Karte findet.


    Vielleicht kann man ja zumindest fragen, ob man den Salat auch ohne jegliches Dressing bekommen könnte (weil man es nicht verträgt oder ähnliches). Muss doch machbar sein. Pinienkerne, evtl. Nüsse und erstrecht Blattsalat, Lollo Rosso usw. hat nahezu jede Restaurant-Küche standardmäßig vorrätig.

    Daraus lässt sich doch etwas zaubern. Ich würde als Gast zumindest danach fragen.


    Wir waren beispielsweise mal mit einer Cousine von mir in dem Café von Bekannten von mir. Die sind normalerweise eher auf Beerdigungen, also Kaffee & Kuchen/Torten, belegte Brötchen usw. eingestellt.

    Meine Cousine machte aber gerade in einer Klinik der Nachbarstadt eine spezielle Entgiftungskur über mehrere Wochen (macht sie immer mal) und die enthält auch ein strenges Ernährungskonzeot.

    Also fragte sie ganz "frech", ob sie evtl. auch eine Suppe und Tee haben könne.

    Und natürlich, meine Bekannte (die Inhaberin neben ihrem Mann) zauberte ihr sofort wunschgerecht und ohne zu Zögern extra eine. Sie haben ja eine Küche dort.

    Warum in manchen Fächern gar so viel auswendig zu lernen ist, verstehe ich allerdings nicht ganz. Die Kompetenz sollte doch vielmehr im Lernen des Verständnisses der Zusammenhänge liegen.

    Das habe ich auch nie verstanden bzw. diesen Umstand immer bemängelt. Eben, viel wichtiger ist, es zu BEGREIFEN und dann selber Dinge ableiten zu können. Wer es begriffen hat, kann auch bei Fehlern mal "eckiger" denken und unpopuläre Ansätze und Lösungswege entwickeln.


    Von einem Dozenten habe früher ich mal den weisen Spruch gehört: "Man muss nicht alles wissen, man muss nur wissen wo es steht!". Wie wahr...

    Nahezu alles kann man heute zur Not nachschlagen, man muss nicht alles im Kopf haben und stupides Auswendiglernen fand ich schon als Schüler öde. Das war nie mein Ding.

    Und was nutzt es, selbst das "große Einmaleins" im 4. Schuljahr auswendig gelernt zu haben, wenn man nicht weiß wie man das zur Not auch im Kopf errechnen kann?


    Echt manchmal glaube ich, manche Leute (unabhängig ob Lehrkraft oder nicht) wollen manches absichtlich wie Zauberei darstellen für jene, die nicht selbst draufkommen.

    Absolut, den Eindruck hat man wirklich oft. Und ebenso gibt es gerade unter Lehrern viel zu viele, die zwar "Fachidioten" sind, ihr Wissen aber absolut Null vermitteln können.

    Wenn ich früher als Berufsausbilder etwas vermittelt oder auch (meist in der Erwachsenenbildung) unterrichtet habe, hatte ich immer großen Wert darauf gelegt a) sehr "bildhaft" (und mit vielen Beispielen) zu arbeiten und b) die Schüler selber Lösungen entwickeln zu lassen.

    Einfach damit sie begreifen, worum es geht. Und nicht nur stur auswendig lernen. Das wäre das gewesen, was ich mir selber früher als Schüler von Lehrern gewünscht hätte (und fast nie bekommen habe).


    Und ich habe schnell die Erfahrung gemacht, dass man mit meinen Methoden tatsächlich die besten Erfolge erzielt. In der Pädagogik kennt man unterschiedliche Lerntypen, einer davon ist der "visuelle Typ" (zu dem beispielsweise ich gehöre).

    Daher kann man nicht mit jedem Menschen gleich gut mit nur einer Methode arbeiten. Was aber nahezu immer funktioniert, ist halt das Benutzen vieler Beispiele aus em Alltag.


    Was ich beispielsweise in der Technik gerne als Beispiel vergleiche, ist alles rund ums Autofahren. Einfach weil das nahezu Jeder aus Erfahrung nachvollziehen kann.

    Und einem Elektroniker erkläre ich den menschlichen Körper mit Elektronik, während ich umgekehrt einem Arzt die Elektronik mit dem menschlichen Körper erkläre. ;)

    Ganz einfach. Die Leiterbahnen auf einer Platine sind etwa analog zu den menschlichen Nerven, beide übertragen Signale und Ströme zu anderen Orten.


    Dann gibt es eine "Schaltzentrale", die ist jeweils das Gehirn bzw. eine CPU und steht über dem ganzen Rest, koordiniert usw. Bestimmte Baugruppen oder Bauteile greifen steuernd ein, bremsen oder verstärken, genau wie auch im menschlichen Körper. Beides arbeitet auch mit "Frequenzen" und in einem Gerät haben bestimmte Baugruppen spezielle Aufgaben wie im menschlichen Körper die Organe. Kommt ein Elektromotor vor, ist der sowas wie das Herz. Herzklappen können Servos bzw. Relais oder ähnliches sein, sie geben einen bestimmten Weg frei oder sperren ihn. Ebenso eine Diode.


    Klappt wunderbar, bisher hat das praktisch Jeder nach diesem Schema verstanden. :)

    Beispielhaft erklären und dann auch Fragen zulassen, unnötige Fachausdrücke vermeiden - das ist ungefähr mein "Patentrezept".


    Ich habe z. B: reichlich Lehrer/innen in Informatik unterrichtet und Lehrerfortbildungen geleitet - und DAS zu schaffen, will wirklich schon was heißen! :D Es ist wie bei Ärzten: Lehrer sind selbst die schwierigsten und nervigsten Schüler, die man sich überhaupt nur vorstellen kann! (und sie wissen das meist auch selber)


    Und auch Frauen sollte es nicht abschrecken (häufig Klassenbeste in solchen Klassen ... je nach dem eben auch möglich).

    Das sehe ich absolut genau so. :thumbup: Sie stellen ihr Licht viel zu oft unter den Scheffel, dabei gibt es gerade in diesen Fächern viele Fähige unter ihnen.

    Allerdings wie bei den Männern auch längst nicht alle. Ich habe z.B. mal einer früheren Freundin Nachhilfe gegeben, als sie Medizin studierte. In den ersten Semestern musste sie u.a. allgemeine Physik, Thermolehre, etwas E-Technik inkl. Niederfrequenztechnik und solche Dinge auffrischen und war darin eine absolute Niete.

    Da musste ich ihr dann teils ähnliche Eselsbrücken bauen wie später bei der Zuordnung der Funktionen für Sympathicus und Parasympathicus (was sie anfangs im Gegensatz zu mir auch ständig durcheinander kegelte).


    Was übrigens auch ihr Prof nicht vernünftig vermitteln konnte, ohne auf stures Auswendigpauken zu bestehen. Dabei kann man dabei manches so einfach herleiten, allein schon durch die Begriffe.

    Sie aber glaubte, weil sie Schwitzen als "unsympathisch" empfindet, könne unmöglich der Sympathicus dafür verantwortlich sein! Doch, genau der sorgt aber dafür. ;) Und merken kann man es sich dadurch, dass wir die dadurch entstehende Kühlung/Verdunstung als "sympathisch" empfinden. Soooo einfach kann es manchmal sein. ;)

    das nächste aktuelle Fach (Richtung Elektrotechnik - Upgrade) und da ich dazu nicht so intensiv im Berufsleben aktiv bin, ist das doch noch aufwändiger.

    Ha, da E-Technik ja immer einer meiner Fachbereiche war und ich auch vorher schon als Teenager viel mit Elektronik gemacht hatte, hätte ich Dir früher dabei gut helfen können. :)

    Bis hin zur Hochfrequenz-Elektronik, mit der ich auch immer sehr viel zu tun hatte.


    Aufwendig? Ja, schon. Schwierig? Vielleicht anfangs auch. Aber alles machbar. Chemie finde ich da deutlich schwieriger (und vor allem theoretischer). Thermodynamik ist im Prinzip auch kein Hexenwerk, aber nicht so mein Ding.


    Inzwischen habe ich in der Elektrotechnik Theorie aber leider vieles vergessen, das merke ich immer häufiger. Was früher noch "Spielerei" war, da muss ich heute mangels Training schon richtig überlegen ("wie war das nochmal?").


    Aber Du willst ja vermutlich auch kein Elektro-Ingenieur werden. ;) Vieles ist Dank Digitaltechnik heute ja auch erheblich einfacher geworden als früher, als wir noch diskrete Schaltungen berechnen und aufbauen mussten. Allerdings konnte man daran auch noch jeden Pups messen.

    Naja, meinen Informationen nach, gab es ebenso in Deutschland einiges nicht in den Supermärkten, das es inzwischen gibt.

    Das stimmt natürlich, so manches gab es früher nicht. Heute ist die Auswahl insgesamt tatsächlich größer.


    Ich vermute ja ehrlich gesagt fast, dass der Hintergrund der besonders Rohkost tauglichen/interessanten Lebensmitteln auch darin begründet liegen könnte, dass dort mind. eine Rohkost-interessierte/aktive Mitarbeitern aktiv ist.

    Die müsste dann allerdings ziemlich weit oben im Einkauf des Unternehmens sitzen.

    Sortimente und Einkaufskonditionen werden bei diesen Ketten in den höheren Firmenebenen festgelegt und ausgehandelt, die normalen Mitarbeiterinnen in den Märkten/Filialen haben darauf üblicherweise keinerlei Einfluss. Sie können Fehlbestände in den Regalen notieren und entsprechend (vom Lager) nachbestellen, mehr aber auch nicht.


    Meistens wissen sie nicht einmal (wenn man sie als Kunde fragt), ob oder wann bestimmte Artikel nachkommen und sagen selber, dass sie darauf keinen Einfluss haben und nur von den Aussagen des Lagers bzw. der Unternehmensleitung leben.

    Ich denke mal, dass das auch bei Interspar nicht viel anders sein wird. Bei en deutschen Lidl, NETTO und Aldi etc. ist es jedenfalls so.

    Da wirft die zentrale Einkaufsleitung Anbieter und Produkte raus, wenn die Konditionen nicht (mehr) passen (wie z.B. kürzlich Lidl wieder bei den Haribo-Produkten, ist bei Aldi & Co aber nicht anders) und nehmen umgekehrt das ins Sortiment auf, was besonders lukrativ erscheint und sich wahrscheinlich gut verkaufen lässt.


    Ich kenne dieses Spielchen ja selber noch aus der Sicht des Einkaufs (habe ich lange genug für ein ehemalig großes europäisches Unternehmen mit Sitz in Deutschland gemacht, wenn auch in technischen Bereichen) und weiß daher, wie das Spielchen läuft.

    Einzelne Mitarbeiter aus dem Verkauf können zwar Vorschläge machen (wenn das Unternehmen offen dafür ist, was es sein sollte wenn es clever ist), haben aber ansonsten keinen wesentlichen Einfluss auf das Sortiment und den Einkauf. Dieser entscheidet meistens nach anderen Kriterien und Erfahrungswerten.

    Was da manchmal Deutsche in ganz normalen Baumärkten oder Gartencentern finden, hier in Ö aber nicht im Sortiment landet! Da ist schon ein Unterschied.

    Das war auch mein Gedanke beim Schreiben, dass evtl. Ö gemeint war.

    Ich kann jetzt nur für Deutschland sprechen (obwohl ich oft genug in meinem Leben auch in Österreich war) und hier gabs die halt in den 60ern und 70ern schon.


    Klar, in Gartencentern bekommst Du hier auch "Exoten". Was man davon halten soll, bleibt jedem selbst überlassen.

    Ja, in Baumärkten mit eigenem Gartencenter gibt es hier tatsächlich auch oft gute Pflanzen, also in guter Qualität und täglicher Pflege. Die kann man dann auch bedenkenlos kaufen, anders als bei Discountern, wo sie in minderwertigem Substrat gehalten und vor allem nie gegossen werden bis zum Verkauf.

    Das Zeug vertrocknet dir schon an der Kasse...

    wirklich eine großartige Steigerung.

    Wobei Datteln nicht unbedingt dazu gehören. Die gab es neben Feigen bereits in meiner Kindheit (und ich werde Pfingsten immerhin 62) und beides hatten wir damals regelmäßig geholt. :)


    Neu ist wahrscheinlich die Auswahl mehrerer Sorten, wobei es auch damals zumindest meist um die 2 gab. Bei Feigen wiederum weiß ich es gerade nicht genau, da gab es glaube ich nur eine Sorte.

    War jedenfalls (gerade als Kind) immer lecker und etwas Besonderes. :)

    Die Gefahr, die ich generell bei KI sehe, ist vor allem ein gewisser Automatismus, mit der diese Technik sich weiter entwickelt und "lernt". Das kann dem Menschen schnell entgleiten und ann wird es in der Tat gefährlich. Die SciFi der 70er war da gar nicht so weit von der heutigen Realität entfernt.


    Wenn sich Computer "verselbstständigen", wird es kritisch. Wenn der Mensch nicht mehr die Kontrolle darüber besitzt und der Computer irgendwann "schlauer" ist (oder sich zumindest dafür hält). .

    Das Horror-Szenario der frühen Filme ist, dass Computer irgendwann den Menschen als Bedrohung oder "minderwertig" betrachten und sich über ihn stellen.


    Im Artikel wird die immense Datenflut erwähnt, die schon die heutige KI schlauer als den Menschen, also "ihren Schöpfer", macht. Ich betrachte diese Entwicklung schon seit vielen Jahren sehr kritisch und nun gibt mir ein weiterer führender Entwickler dieser Technik mit seiner Warnung erneut Recht.

    Die Vergangenheit hat auch gezeigt, dass wenn ein Entwickler, Forscher oder anders maßgeblicher Mensch aus seinem Job, der Forschung und dem Projekt aussteigt, weil er es nicht mehr verantworten kann, das fast immer auch seine Berechtigung hat.


    Wenn der Mensch plötzlich "Gott spielen" will, kann das nur schief gehen. Ähnliche Entwiclungen gab und gibt es ja auch z.B. in der DNA-Forschung oder beim Clonen. Auch dort steigen immer wieder Menschen aus, weil sie es einfach nicht mehr verantworten können und nicht irgendwann "Schuld am Chaos" sein wollen mit ihrer Tätigkeit.


    Man stelle sich nur mal "selbstdenknde Roboter" vor, die selber Entscheidungen treffen und die der Menschen anzweifeln! Und das Ganze dann möglicherweise auch bei OPs im Krankenhaus, wie es ja heute schon getestet wird.

    Eine Fehlinformation, eine falsche Datenfütterung und dann ohne das menschliche Vermögen, außer reiner Logik auch durch Erfahrung und mit Emotionen zu entscheiden, mal etwas "eckig" zu denken usw....


    Reine Maschinen, die uns irgendwann beherrschen. Das macht schon Angst...

    NOCH stehen wir ziemlich am Anfang, aber die Entwicklung geht rasend schnell voran und wird nicht langsamer, sondern immer schneller und mit immer weniger Skrupeln....