Das verdient schon Respekt in dem Alter.
Bewegung ist eh das A und O, das sage ich meiner Mutter auch immer wieder (weiß sie aber auch selber).
Das mit dem "Schlaf vor Mitternacht" ist allerdings tatsächlich eher ein weit verbreiteter Mythos und auch wissenschaftlich längst widerlegt.
Vielmehr ist die persönliche "biologische Uhr" entscheidend und dass man täglich etwa um dieselbe Zeit schlafen geht. Dabei gelten etwa die ersten 3 Stunden Schlaf als die wichtigsten.
Posts by Jörg
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Die 5 Liter waren vielleicht auch nicht nur für einen Tag, oder? Ich tue mich schon schwer damit, 3 Liter Flüssigkeit im Sommer zu schaffen.
Bei 5 Litern könnte ich wahrscheinlich alle 30 Minuten auf die Toilette rennen...
Den Zeitvorteil hingegen kann ich mir schon vorstellen. Ob man (mehrere) Mahlzeiten zubereitet oder nur eine Saftpresse reinigt, das ist schon ein Unterschied. Für sowas brauche ich nur wenige Minuten. In meiner Zivi-Zeit habe ich sogar eine große Kartoffel-Schälmaschine (für etwa 150 Personen in einer Großküche) in nur ca. 10 Minuten zerlegt und komplett gereinigt. Und das war immer eine riesige Sauerei (habe ich immer gehasst).
Dagegen wäre eine Saftpresse für mich eine absolute Spielerei... -
Das ist wohl wahr. Teils ja sogar dreifacher Preis.
Der Aufwand (auch die ununterbrochene Kühlung nach dem Schneiden) ist halt bedeutend höher.
Was Verpackungen angeht, da gelten in D seit August strengere Gesetze. Und ab Ende 2029 darf frisches Obst etc. überhaupt nicht mehr verpackt werden, zumindest nicht in Einwegschalen und Plastikfolie. Aber bis dahin ist ja noch ein bisschen. -
Bei uns gab's die immer schon - und bis heute - in ganz normalen Supermärkten. Meistens beide, Honig- wie auch Wassermelonen.
Problem ist dabei nur, das diese so groß sind das ich es oft kaum schaffe sie zeitnah zu essen bevor sie zu gären beginnen.
Deshalb gibt es hier seit meiner Kindheit schon auch die portionierten, in "Scheiben" verpackten Stücke. Also wahlweise ganze Melonen oder eben diese "Teilmengen".
Die kann dann auch eine Person locker verdrücken, bevor sie gammeln.
Früher in der Familie haben wir die im Sommer oft geholt, da wurde dann auch nichts schlecht. Jetzt alleine hole ich aber auch keine mehr.
Nur offen hinstellen darf man die nicht, sonst haste da sofort Fliegen und Wespen dran.
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Wassermelonen habe ich auch immer gerne gegessen.
Viel lieber als die Honigmelonen.
Wenn nur die Kerne nicht wären (die nerven ziemlich)...
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"Vergebung ändert nicht die Vergangenheit, aber sie bereichert unsere Zukunft".
(der amerikanische Theologe Paul Boese) -
Sehr dunkel und irgendwie komisch feucht (?wärmebehandelt?).
Die sehen wirklich sehr (f)eigenartig aus.
Wer weiß, vielleicht bekommen sie da ähnlich einen Zuckersirup-Überzug, wie das gerne auch bei den Datteln der Fall ist.
Finde ich fürchterlich und total ekelig. -
Wien liegt ja nicht direkt am Meer
Das ist wohl wahr, Wien ist ja nicht gerade bekannt dafür, direkt an Ostsee, Nordsee oder Mittelmeer zu liegen.
Aber ob man es glaubt oder nicht, gerade Fisch in Wien war wiederholt schon Thema im TV in einem Gastro-Format, in dem sich wöchentlich lokale Gastronomen gegenseitig bewerten und jeweils ein Sternekoch die Sendung moderiert und ebenfalls jedes Teilnehmer-Restaurant vorab testet.
Und als mal Wien dran war (ja, ab und zu sind sie auch in Österreich unterwegs und im Sommer sogar auf Mallorca), wurde auch dort ganz selbstverständlich frischer Fisch serviert. Auch dabei kam dann vom Profi sofort die Frage auf, woher sie denn bitte ihren fisch beziehen würden.
Eben mit dem Kommentar, dass Österreich und Wien ja nicht gerade am Meer lägen.
Antwort: Es gibt dort tatsächlich spezielle Lieferanten, die TÄGLICH frischen Fisch mit nahtloser Kühlkette aus den Küstenregionen direkt zu diesen Restaurants liefern!
Und zwar sowohl aus dem Nordsee- als auch Mittelmeer-Raum.
Also das scheint dort tatsächlich recht beliebt zu sein und nahezu alle gängigen Speisefische wie auch Meeresfrüchte (Schalentiere, Calamari, Muscheln usw.) dadurch auch in Wien verfügbar. Sogar spezielle Fisch-Restaurants scheint es in Wien zu geben (mindestens eins).
Und für den Endverbraucher Zuhause gibt es mit Sicherheit auch gute TK-Ware dort (wie nahezu überall, wir hier liegen ja auch nicht am Meer).
Ich hole z. B. im Winterhalbjahr immer mal Lachs, der ist in dem Zustand praktisch NOCH frischer als frisch gefangener, der dann aber ein paar Stunden (auf Eis) liegt und danach noch weit transportiert wird.
Einfach weil TK-Fisch DIREKT nach dem Fang (meist sogar noch auf dem Fangschiff, mindestens aber sofort nach dem Anlegen) schockgefrostet und danach bis zum Verbraucher auf extremer Kühltemperatur gehalten wird. Während "frischer Kühl-Fisch" nach dem Fang noch teils tagelang gelagert und über weitere Strecken ungefroren transportiert werden muss, wenn man nicht direkt am Meer wohnt.
Ich hole dann ausschließlich Wild- statt Zucht-Lachs. Ist zum einen (teils deutlich) günstiger als Zuchtlachs (der Aufwand ist dabei deutlich geringer) und zum anderen ist Wildlachs nochmal gehaltvoller als Zuchtlachs (zumindest was Geschmack, Proteine und Vit. D und B12 sowie seine kräftige Farbe angeht). Dafür ist er wiederum fettärmer als Zuchtlachs, also für viele ein kleiner Nachteil. -
ein paar Teelöffel Ajvar
Das Zeug liebe ich ja.
Ist total lecker und recht universell einsetzbar.
Aber klar, da sowohl Paprika als auch Auberginen zunächst geröstet oder direkt gegrillt werden, ist die Sauce natürlich nicht "roh". -
Krankheit ist keine Strafe. Sie ist Kommunikation.
Der Körper spricht durch Empfindungen. Durch Wohlbefinden und Unbehagen
Das ist sehr gut beschrieben und entspricht auch der Meinung der westlichen Medizin (oder auch was ich ständig "predige").
Unser Körper weiß und sagt uns am besten, was er braucht und was ihm fehlt. Er "meldet" sich durch bestimmtes Verhalten, durch Symptome, Wohlbefinden oder gar Schmerzen.
Mangelerscheinungen, Abbau, Fehlversorgung... alles wird "gemeldet".
Die berühmte wissenschaftliche Definition "Gesundheit ist die Abwesenheit von Krankheit" ist mir da viel zu einfach, sie greift viel zu kurz und beschreibt nicht annähernd das Wunderwerk "Mensch" (oder anderer Lebewesen). Das ist eher eine knappe wissenschaftliche Lexikon-Erklärung im Sinne von "ist das Gegenteil von...".
Ich habe die Reaktionen des Körpers oft mit den Warnlampen in Autos oder Flugzeugen verglichen: Wenn wir Schmerzen haben, meldet der Körper dass in der Region etwas nicht in Ordnung ist. Wenn wir Fieber und Schüttelfrost haben, wehrt sich der Körper gegen aggressive Erreger oder/und Entzündungen.
Ignoriert man z.B. eine leuchtende Öldruck-Kontrollleuchte oder Generator-Warnleuchte, geht das nicht gut aus. Das System meldet, dass "etwas nicht stimmt" und sagt in der Regel auch, wo. Genau so ist es beim Menschen, wenn man Schmerzen ignoriert und dagegen nur Tabletten schluckt, stoppt das ja keinesfalls die Ursache, sondern nur die "Warnmeldung" des Körpers (inkl. Gehirn).
Das wäre so, als würde man die Öldruck-Kontrollleuchte einfach abklemmen und denken "jetzt ist Ruhe!". -
Hallo zusammen,
hat jemand schon mal das Gericht Ceviche ausprobiert? Ceviche stammt eigentlich aus Peru, genauer gesagt soll das sogar das peruanische Nationalgericht sein.
Bekannt ist (und serviert wird) es aber auch in Spanien und vermutlich anderen Mittelmeerländern.
Für das Gericht wird hochwertiger (und natürlich frischer) Fisch wie z.B. Seezunge, Dorade oder Wolfsbarsch in reiner Sushi-Qualität benötigt. Kabeljau kann man auch nehmen und manche verwenden wohl sogar Lachs dafür.
Dieser wird nach dem Ausnehmen mit frisch gepresstem Limettensaft mariniert. Hierdurch wird der Fisch denaturiert und wird fest und von der Farbe leicht "milchig", ganz ohne Garprozess! Gastro-Profis nennen das auch "Kaltgaren", weil das Eiweiß trotzdem stockt, obwohl keinerlei Hitze im Spiel ist.
Dazu kommen dann traditionell nur noch Salz und ein paar Chili-Schoten.
Für das spezielle Aroma kann man auch noch rote Zwiebeln und etwas Koriander (wer es mag) dazu geben. Die landesüblichen Beilagen kann/muss ein 100%iger Rohköstler natürlich weg lassen, Das wären traditionell eher Süßkartoffeln oder gebratener Mais.
Hat jemand hier das schon mal gegessen bzw. Erfahrung damit? -
Ja, bei vielen dieser einzelnen Personen und Unternehmen steht natürlich Kommerz im Vordergrund solcher "Prognosen".
Man will ja seine Produkte, Konzepte, Bücher und whatever vermarkten.
Schau dir mal z.B. diese "More Nutrition" Produkte an, was da alles (haltlos) an "Blauem vom Himmel herunter" versprochen wird und wie sehr die in der Kritik mit ihrer Werbung stehen... Aussagen und Produkte, die von Fachleuten als "medizinisch sehr bedenklich" und "irreführend" eingestuft werden und teils davor gewarnt wird.
Aber die Leute kaufen's scheinbar trotzdem noch. -
Ich weiß nicht, ob diese "Prognosen" nur reines Marketing sind. Immerhin zeigt sich ja seit vielen Generationen, dass die Menschen vom Trend her (wieder) immer älter werden. Selbst die Generation meiner Eltern wird inzwischen eher zwischen 82 und 95 Jahre alt (ich kenne auch Ausnahmen nahe der 100, wie z.B. die letzte noch lebende Tante von mir und einige Bekannte meiner Mutter), während deren Eltern-Generation noch eher 70 bis maximal Anfang 80 wurde.
Und die Generation davor verstarb wiederum eher in den 60ern bis vielleicht gerade mal Anfang 70, wenn es hoch kam. Usw. usw., die Zeit verlagert sich also (auch Dank der modernen Medizin und heutiger Möglichkeiten/Lebensweisen) immer mehr nach hinten.
Dass hohe Lebenserwartungen prinzipiell möglich sind (bzw. waren), davon zeugt ja auch der alttestamentarische Teil der Bibel. Dort wird von mindestens 25 Personen berichtet, die alle zwischen knapp 700 und teils sogar weit über 900 Jahre alt wurden.
Zu den bekanntesten dürften sicher Methuselah ("Methusalem") mit 969 Jahren, Noah ca. 950 und Adam mit genau 930 Jahren gehören.
Nun muss man diese Zahlen natürlich kritisch betrachten, denn nach heutigen wissenschaftlichen Maßstäben gilt das natürlich als "biologisch unmöglich". Ja, zur heutigen Zeit ist es das ja auch (Erklärung folgt gleich).
Manche Forscher gehen davon aus, dass die damalige Zeitrechnung einfach eine andere war und man z.B. damals Monate als "Jahre" gerechnet hätte. Das gilt aber schon lange als widerlegt, zumal ja auch die Bibel zur selben Zeit damals schon an mehreren Stellen von "Jahren, Monaten und Tagen" gesprochen hatte.
Und auch das Alter von Mose wird dort schon mit (nur) etwa 120 Jahren angegeben. Er hatte aber etwa zur selben Zeit gelebt.
Ebenso wird von mehreren Männern dieser Zeit berichtet, die "erst mit 65 Jahren" noch Vater wurden, danach dann aber noch z.B. 828 weitere Jahre gelebt haben.
Das ist soweit die wörtliche Auslegung, nun kommen mögliche Übersetzungsfehler oder Deutungen hinzu: Viele Theologen und Historiker gehen davon aus, dass "hohes Alter" im damaligen Orient eher symbolisch zu sehen sei und für "Weisheit, besonderen göttlichen Segen" und ähnliche Werte stand.
In der wörtlichen Sichtweise (die ebenso sehr viele Menschen vertreten) geht man davon aus, dass die Menschen dieser Zeit biologisch noch sehr nah an der göttlichen Schöpfung lebten und eher auf "Perfektionismus" ausgelegt waren, inkl. sehr langem Leben.
Dann aber verrohten die Menschen bekanntlich immer mehr und es gab zunächst die Sintflut, danach wurde das menschliche Lebensalter von Gott drastisch beschränkt (gem. der Bibel auf maximal etwa 120 Jahre).
Die Bibel selbst sagt dazu unter anderem Folgendes:Quote from 1. Mose 6, 1-3 (Die Bibel)
1 Als aber die Menschen sich zu mehren begannen auf Erden und ihnen Töchter geboren wurden, 2 da sahen die Gottessöhne, wie schön die Töchter der Menschen waren, und nahmen sich zu Frauen, welche sie wollten. 3 Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen walten, denn er ist Fleisch. Ich will ihm als Lebenszeit geben hundertzwanzig Jahre.
Da haben wir die maximal etwa 120 Jahre, die wir heute kennen. Heutige Forscher und Mediziner sprechen von "biologisch maximal möglichen 120 - 150 Jahren".
Und die belegbaren Zahlen der "Neuzeit" sprechen ja auch von maximal diesen Spannen, die jemals ein Mensch gelebt hat, soweit man das (noch) zurück verfolgen kann.
Als ältester (belegbarer) Mensch gilt wohl Frau Calment mit 122 Jahren, die bereits im 19. Jahrhundert geboren wurde.PS: Ich entdecke gerade noch einen rein "weltlichen Bericht" einer pharmazeutischen Zeitung, die ebenfalls genau das in einem Artikel beschreibt:
969 Jahre: So alt wurde laut der Bibel der älteste Mensch, Methusalem. Wenig später begrenzte Gott die Lebenszeit des Menschen allerdings auf 120 Jahre. Während das biblische Alter von Methusalem aus naturwissenschaftlicher Sicht unrealistisch hoch erscheint und auch von den meisten Theologen allegorisch statt wörtlich genommen wird, stimmt die zweite Zeitangabe mit neueren Forschungsergebnissen zumindest grob überein. Eine Reihe von Wissenschaftlern vertritt nämlich die Auffassung, dass es für das maximal erreichbare Lebensalter des Menschen eine natürliche Obergrenze gibt. Sie soll laut jüngsten Schätzungen bei 120 bis 150 Jahren liegen.Ich habe den gesamten Artikel mal oben im Zitat verlinkt, falls das Thema jemanden näher interessiert (und natürlich als Quellen-Nachweis).
Das bestätigt auch genau die Zahlen und Aussagen, die ich oben schrieb. -
Quote
- Biologisches Limit: Sinclair argumentiert, dass Zellen kein hartes, eingebautes Verfallsdatum haben und Altern keine unausweichliche Naturkonstante, sondern eine behandelbare Krankheit ist. []
Das wage ich doch mittelschwer zu bezweifeln bzw. widerspricht das auch allen wissenschaftlichen Kenntnisständen.
Zellen können sich nicht "endlos teilen" oder gar regenerieren, weshalb es auch keine körperliche "Unsterblichkeit" gibt.
Der Herr sollte sich vielleicht mal mit den sog. Telomeren beschäftigen. Diese verkürzen sich im Laufe des Lebens immer mehr und setzen dem letztlich irgendwann ein Ende.
Bei jeder Zellteilung muss zwangsläufig auch die DNA verdoppelt werden. Das ist kein "endloser" Prozess.
Vergleichen kann er das etwa mit dem Abbrennen eines Kerzendochts, auch der wird "im Leben" stetig kürzer - und irgendwann ist damit Schluss.
Telomere sind gleichzeitig auch ein Marker für Alterungsprozesse im Körper, die wiederum u.a. durch den Lebensstil (neben der Genetik usw.) beeinflusst werden. -
Vielleicht bilde ich mir das alles auch nur ein und der Zusammenhang ist ein anderer, aber so funktioniert es für mich gut. Wichtig ist es sicher, seinen eigenen Körper kennenzulernen.
Hallo liebe Lokomovivi ,
das finde ich sehr gut und wichtig ist, dass etwas funktioniert.
"Warum" ist dann erstmal egal. Später kann man das verifizieren, ob es wirklich an Methode A oder B lag.
Und genau, dafür, seinen Körper kennen zu lernen und vor allem auf ihn "zu hören", plädiere ich persönlich auch immer.
Er sagt uns immer am besten, ob ihm etwas "gefällt" oder nicht. -
Das ist ja eine schicke Dame.
Und tolles Konzept. -
Der deutsche Dichter Goethe sagte einst:
"Ein guter Gast ist wie der halleysche Komet: Er erscheint äußert selten, wenn er da ist freut man sich... und dann verschwindet er auch schnell wieder!"
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Vorab: Ich kann da (als Mann) natürlich nichts aus persönlicher Erfahrung berichten.
Aber ich sehe da schon einen (biologischen) Unterschied zwischen Menschen und anderen Säugetieren.
Die meisten Säugetiere bauen eine Schleimhaut in der Gebärmutter bei ausbleibender Schwangerschaft auf, das Ganze nennt sich dann "Resorption".
Der Eisprung wird dann erst durch gezieltes Paarungsverhalten ausgelöst (praktisch "getriggert", wie man fachlich sagt).
Ansonsten bleibt die Blutung deshalb aus, weil der Körper diese Schleimhaut wieder aufnimmt.
Man geht davon aus, dass das ca. 98 % der Säugetiere betrifft.
Selbst bei Hündinnen, bei denen man durch Blutung eine Art "Menstruation" vermuten könnte, ist es eigentlich gar keine. Vielmehr ist es so, dass durch den Hormonwechsel während der Läufigkeit kleine Blutgefäße platzen bzw. reißen und dadurch die Blutungen entstehen. Auch das ist aber nicht mit dem menschlichen Zyklus vergleichbar, auch wenn es ähnlich aussieht.Das alles ist beim Menschen aber anders und wir sind da (als ebenfalls Primaten) eher mit den Menschenaffen vergleichbar: Diese menstruieren in der Tat genau so wie (weibliche) Menschen und der biologische Vorgang ist etwa derselbe. Sie gehören zu den wenigen Tieren, die auch in diesem Punkt dem Menschen sehr ähneln.
Daher finde ich den Vergleich zu Tieren - und deren Biologie als "normal" zu erachten - eher schwierig. Für mich ist beides "normal", sowohl bei den Tieren als auch bei den Menschen. Beides ist genau so von der Natur / Gott so gewollt und perfekt eingerichtet.
Umgekehrt ist eher jede Abweichung davon "unnormal". -
Ich kann's auch nicht ganz glauben. Das klingt schon recht abstrus.
Andererseits gibt es genug Leute, die Unvorstellbares essen, z. B. Amis mit einem 800+ Gramm Porterhouse-Steak und was weiß ich. Von daher... nichts ist unmöglich (Toyota). -
Da wir das Thema "Omega 3 vs. 6" ja schon in einem der letzten Meetings hatten und es auch nicht direkt mit "Interesse an weiteren Online-Meetings?" zu tun hat, habe ich den letzten Beitrag mal in diesen Thread verschoben, in dem es ja ebenfalls om Omega Fettsäuren geht.
