Intuitive Rohkost in Anlehnung an Joe Dispenza
Zum
Glück leben wir in einem offenem und keinem geschlossenem System.
Was ich damit sagen will, ich entscheide selber, was ich brauche, was für Informationen tragende Frequenzen (Wellen) ich aufnehme (RTL
oder Baumrauschen), wie ich sie entschlüssele und wie ich dann in
Aktion trete (oder auch nicht). Ich reduziere mich nicht auf den
winzigen Frequenzrahmen
vom Ernährungskonsens A, B, oder C, und wenn ich das täte, würde
ich natürlich in Resonanz dazu gehen. Ich esse aus Genuss und nicht, weil ich glaube, es gehe dabei um Leben oder Tod, wie die
Ansichten einiger Ernährungsberater dies implizieren.
Selbstverständlich, bei solchen Glaubenssätzen - um
nicht zu sagen Kriechertum -
kann man auch mit hochwertiger Rohkost, mit der sich andere von Krebs
oder Karies heilen, schwer und chronisch erkranken, bzw. die
Wahrscheinlichkeit steigt – oder
es vergeht einem schon gleich die Lust, überhaupt mit Rohkost
anzufangen.
Ich sehe meine vegane Rohkost als ein Hobby an, es ist nicht
notwendig, aber macht Freude, keine Wissenschaft aber eine
Betätigung. Vergleichen wir es mit anderen Hobbies, z.B. Volleyball,
ich würde es dann aus Spaß
an der Freude betreiben, als Sport aber nicht als Leistungssport.
Man mag sich nachher in gelassener Runde
auch über die vergangenen Spiel unterhalten, mal ein Buch über
Volleyball lesen, aber man schaut sich keine Videosequenzen vom
letzten Spiel an, um seine Technik zu perfektionieren.
In
ähnlicher Weise halte ich mich auch nicht strikt an
Ernährungstabellen, an aus Laboruntersuchungen geschlussfolgerten,
also aus dem Gesamtzusammenhang gerissenen, Theorien, und ich brauche
keine Blutbilder – und schon gar keine Polaroids, aber nichts gegen
Leute, die sich damit besser oder sicherer fühlen, die sollen es
machen...du bist das Plazebo. Ich muss ja kein Drama draus machen,
aber für viele ist es ja schon ein Drama, wenn sie einen Bus
verpassen – oder neben das Klo pinkeln. Was
ich mir
von außen
rein hole und dann wieder ausstrahle, so schallt es auch wieder
zurück, die ewigen Probleme mit Ernährung, Krankheit (Gesundheit),
Geld, Beruf, das Geschwätz von Herrn Merz, Beziehungen,
gesellschaftlicher Status, der Fleck auf dem Hemd (Scheiss Kurkuma),
usw. eine Dauerschleife nach der anderen.
Letztendlich
geht es ja wohl um das geistige Wohlbefinden, denn das ist alles, was
wir erleben, erfahren, was wir sind, von Moment zu Moment. Was nützt
mir die Illusion absoluter Gesundheit - letztere gib es gar nicht,
weil alles in Verbindung miteinander, wie
ein riesiges Hologramm und in
ständiger Veränderung ist – wenn ich depressiv bin und eine Angst
die andere ablöst? Was haben wir von Ernährung, wenn sie keine
Freude macht, sondern rein zweckmäßig motiviert ist?
Verliebt
sein und Zärtlichkeiten austauschen hat ja auch keinen Zweck in dem
Sinne,
auch wenn manch Arzt oder Therapeut sagt, das ist gut für’s
Immunsystem oder die Psyche, das ist nicht der Grund für eine
Umarmung – obwohl,
könnte trotzdem für einen Annäherungsversuch taugen.
Wenn Nahrung nach nichts oder alles gleich schmecken würde, würden
wir die meiste Zeit, glaube ich, dauerfasten oder
wer
würde schon jeden SpongeBob
schauen wollen?
Zusammengefasst,
frei nach Joe Dispenza, in der unendlichen Leere, der Raum- und Zeitlosigkeit ist alles enthalten, hier und jetzt, was wir draus
machen, liegt bei uns. Das Leben,
für den einen ist es eine schmackhafte Mahlzeit, für den anderen
ist es zu viel Oxalsäure (für den Dritten ist es Popcorn).
Es
ist auch interessant, wie viele Ernährungsgrundsätze nicht mal
naturwissenschaftlich bewiesen oder sogar widerlegt sind, wie die
Theorie von der Trennkost, bzw. den Ernährungskombinationen, siehe
„Becoming raw“ Brenda Davis et al, Seite
242f.: (siehe https://archive.org/details/in…IntuitiveRohkostTeil2.pdf
Seite 2 und 3)