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Thema: Blutanämien wegen Hämolyse - Favismus / Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel

  1. #31
    Lebertran
    Gast
    Klar schreibe ich von gekochten, wer isst denn Kartoffeln, egal welche Art, roh. Igitt! :-)

    Ich bin jetzt der neue Forumsclown. Mir machts aber auch Spaß Dogmatiker zu ärgern, irgendwas gibt es mir. Vielleicht überdecke ich damit mein trauriges Leben und meine viel zu hohe Libido, wer weiß. Bräuchte dringende eine Therapie, wer kann das? Ich kann bei Therapien aber nur mit Frauen zusammenarbeiten. Komisch...

    Ich finde du hast schon ein gutes psychologisches Wissen, Angelika. Bietest du Einzelsitzungen an?

  2. #32
    Administrator Avatar von Angelika
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    Zitat Zitat von Lebertran Beitrag anzeigen
    Ich finde du hast schon ein gutes psychologisches Wissen, Angelika. Bietest du Einzelsitzungen an?
    Tut mir leid, ich bin restlos ausgebucht.
    Auch mit Forumsbeiträgen-Zeit wird es in Kürze knapp.
    Dann wird deine Benennung im Profil und Forumsbild im Falle des Falles ohne weiteren Kommentar auf "Forums-Kochkost-Clown" geändert und Kochkost-Tipps im Falle des Falles extra markiert oder gespeichert gelöscht.

    Mit lieben Grüßen
    Angelika

  3. #33
    Markus
    Gast
    Hi Entwanderer,

    ich habe die Beiträge hier bisher sehr aufmerksam verfolgt, allerdings fällt mir da pauschal auch kein Rat ein. Noch dazu schreibst du ja, dass die Sache aus der Kochkostzeit mit in die Rohkost getragen wurde.

    Eine Frage:

    Tritt dieses "Koma" wie du es beschreibst, im Speziellen nach Gemüseverzehr auf?

    Mir fällt da nämlich auch was dazu ein, nämlich aus meiner ersten Urkostzeit. Da hatte ich auch sehr wenig Energie irgendwann und nachdem im Garten eine rote Beete reif wurde und ich davon aß, fiel ich fast schlagartig in einen Schlaf und war völlig benebelt. Ich schlief tatsächlich innerhalb von 5 Minuten einfach auf der Wiese ein und wachte erst später völlig schwammig im Kopf wieder auf.
    Mir wurde es zu dieser zeit oft schwarz vor den Augen und ich hatte deutliche Kreislaufprobleme. Laufen konnte ich da auch nicht wirklich. Die Beine waren schwer wie Blei, obwohl ich zu der Zeit für meine Verhältnisse ein sehr niedriges Gewicht hatte ~70kg.

    Solche Sachen hatte ich auch später noch häufiger, jedoch nicht mehr ganz so stark. Eine ganz komische Phase hatte ich auch 2010 (?) rum, als ich mal eine Zeit recht viele Orangen gegessen hatte. Da lag ich teilweise tagelang im Bett und konnte nicht mehr raus und phantasierte wirre Dinge vor mich hin. Ja, ich dachte sogar, dass ich telepatieren konnte und dergleichen, doch konnte ich das nie in der Realität belegen. Also völlige Spinnerei wahrscheinlich... ich war auch beim Psychiater deswegen und die wollten mich auf längere Sicht in einer Therapieanstalt beobachten, was ich jedoch ablehnte (hatte irgendwie was Besseres vor).

    M.E. könnte es auch mit einem Mangel an Energie-Fetten zusammenhängen. Also hier keine Omega3, sondern eher gesättigte Fette oder Omega9.

    Ich nehme derzeit auch Olivenöl, weil ich es für das beste Öl halte (wenig Omega6, auch wenig Omega3, das ranzig werden könnte und dafür ordentlich Omega9 zum verbrennen) und weil ich sonst Gekochtes essen würde, wenn mal wieder nichts Tierisches da wäre. Kokosnuss bekomme ich auch nicht immer und mag ich auch nicht täglich. ALEs können im Olivenöl sicher auch drin sein, doch der Nutzen überwiegt bei mir eindeutig die Nebeneffekte. Damit habe ich deutlich mehr innere Power und spinne gedanklich nicht so viel rum.

    Das Pferdefleisch gestern war auch sehr gut in dieser Richtung und auch Eigelbe wirken gut.

    Sowas hatte ich früher in der 99%igen veganen Zeit ja alles nicht...

    Woran es bei mir auch liegen kann, ist schlicht zu wenig Kochsalz. Ich salze daher derzeit meine Sachen öfter mal mit diesem Ursalz von Erntesegen. Das hatte ich vor Jahren schon und das war für mich einfach ein gutes Salz bisher... der Verzicht auf Kochsalz kann sich bei mir tatsächlich auch komisch auswirken nach der Zeit. Ständige Müdigkeit usw.

    Ich habe mal ein Buch gelesen, dessen Inhalte sicher etwas strittig sind, doch da wurde geschrieben, dass der menschliche Körper die 'kalte Fusion' beherrscht und aus Kochsalz eine Menge Energie für die Zellen erzeugen kann. Ob das jetzt stimmt, weiß ich nicht, jedenfalls finde ich es auffällig, dass mich salzige Gerichte aus diesem Wachkoma-Zustand heraus befördern können und ich dann plötzlich wieder mehr Power habe. Ich habe das tatsächlich auch schon oft erlebt, insbesondere auf dem Fahrrad...

    Zitat Zitat von Lebertran Beitrag anzeigen
    Reiswaffeln missachten auch den obersten Grundsatz bei Getreide: "Mahle es frisch und lasse es ganz."
    Die Thematik ist umstritten und das würde ich so nicht empfehlen.

    Ich war einige Jahre Vollkornfan, habe alles im Reformhaus gekauft. Vollkornnudeln, Vollkornreis, Weizenkeime, usw. Tatsächlich bin ich dadurch nicht wirklich fitter geworden trotz vielem Training. Erst später als Radkurier nachdem ich Obstverzehr reduzieren musste wegen den Zähnen, begann ich dann mal mit hellen Weizennudeln und das lief wirklich recht gut und ich finde viel besser wie mit Vollkorn. Die Nudeln waren immer angereicht mit bis zu einer Flasche Tomaten-Passata (700ml) wegen Kalium und co. + diverse Kräuter und/oder andere Gemüse.

    Sachlich gibt es hier auch Gründe dafür, eher nicht auf Vollkorn zu setzen.

    Ich zitiere mal einen Absatz von der Seite http://www.widdersberg.de/bhw/data/v...nbaeckerei.htm

    Zitat Zitat von http://www.widdersberg.de/bhw/data/vollkornbaeckerei.htm
    IST VOLLKORN UNGESUND?

    Körner sollen auskeimen und nicht von Insekten oder anderen Lebewesen gefressen werden. Deshalb schützt die Pflanze das Korn durch ungenießbare oder gar giftige Stoffe, so genannte antinutritive Substanzen. In der Schale, der darunter liegenden stark eiweißhaltigen Aleuronschicht und dem - Keimling finden sich also nicht nur ein Großteil der Mineral Stoffe und Vitamine eines Korns sondern auch Fraßgifte. Dazu gehören unter anderem Phytin, das die Versorgung mit Mineralstoffen beeinträchtigen kann, und Lektine. Diese Eiweißstoffe können die roten Blutkörperchen verklumpen und mit den Schleimhautzellen des Dünndarms reagieren. Die Abwehrstoffe sind in den einzelnen Getreidesorten unterschiedlich stark vertreten, ihr Anteil macht insgesamt jedoch einige Prozent aus. Um die Wirkung dieser Stoffe zu verringern, So argumentiert der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer, haben die Menschen verschiedene Verfahren entwickelt. Dazu zählt er das Mälzen von Gerste und den Sauerteig für Roggenbrote. Die in beiden Fällen stattfindende Fermentation baut einen großen Teil der Abwehrstoffe ab, die Hitze beim Backen erledigt den Rest. Auch für die in früheren Zeiten weit verbreiteten Getreidebreie seien die Körner erhitzt worden. Beim Weizen sei die Kleie immer schon abgesondert und nur das weiße Mehl verwendet worden, sagt Pollmer. So finde sich das römische Wort für Weißmehl, simila, heute noch im süddeutschen Begriff Semmel für Brötchen. In diesem Zusammenhang verweist Pollmer auf ein besonders toxisches Lektin im Keimling des Weizens, das hitze- und säure- stabil sei. Es soll die Darmwand schädigen und deren Durchlässigkeit erhöhen, in dem von Pollmer dazu zitierten Versuch mit Ratten enthielt das Futter allerdings eine so hohe Konzentration von Lektin, wie sie bei normaler Ernährung nicht erreicht wird. Untersuchungen, inwieweit erhitzte Vollkornprodukte noch aktive Lektine enthalten, sind nicht bekannt, erläutert der Kölner Immunbiologe Professor Gerhard Uhlenbruck. Im Informationsdienst des Europäischen Institutes für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften (EU.L.E}, dem Udo Pollmer angehört, steht dennoch als Schlussfolgerung: „Egal ob Weizenflocken, Frischkornbrei oder Vollkornbrot - alle diese Produkte können die Gesundheit eher gefährden als Weißbrot und Marmorkuchen, denn bei weißem Mehl sind die Lektine weitestgehend entfernt." Prof. Gerhard Uhlenbruck, einer der bekanntesten deutschen Lektin-Forscher, hält Pollmers Schlussfolgerung für übertrieben. Das Weizenkeim-Lektin sei für gesunde Menschen und bei einer vollwertigen Ernährung kein Problem. Allerdings könnten Lektine schwere Darmerkrankungen vom chronischen Durchfall bis Morbus Crohn verstärken, und eventuell sogar ins Blut übertreten, was bei der Entstehung oder Verstärkung rheumatischer Prozesse eine Rolle spielen soll. „Bei diesen Erkrankungen sind Weizenvollkornprodukte nicht empfehlenswert."
    Es sind also diverse Stoffe in Vollkorn enthalten, die nicht vorteilhaft sind. Deswegen macht die Verarbeitung hier auch Sinn.

    Das Argument, es würden wichtige Nährstoffe wegfallen, wenn man das Mehl ausmahlt, ist zwar begründet, jedoch kann man m.E. diese Stoffe auch einfach ergänzen, indem man zu seinem weißen Reis eben Gemüse ißt, so wie es beim Asiaten praktiziert wird. Und es gibt sehr viele Fans von asiatischem Essen trotz weißem Reis... und das wohl auch nicht ohne Grund.

    Zitat Zitat von Lebertran
    Ok, also ich denke ich habe dir jetzt alle Tipps gegeben, die mir einfallen. Jetzt musst du selbst entscheiden was du tust! Du wirst schon das richtige wählen. Viel Glück!
    Klingt so, wie wenn sich Entwanderer jetzt aus der kleinen Wahl auf dem Teller was aussuchen müsste. Da würde ich lieber noch offen bleiben an seiner Stelle, denn das kann ja wahrscheinlich wirklich alles Mögliche als Ursache haben.
    Geändert von Markus (26.08.13 um 01:01 Uhr)

  4. #34
    Bluna
    Gast
    Wie jeder in seinem Innern ist, so ist sein Urteil über äußere Dinge. Thomas a Kempis



    Eins der besten Zitate überhaupt.
    Was ist los mit dir, Lebertran?
    Geilst du dich at home nun schön daran auf, dass du Angelika so herzlich "neckst"?
    Erregt es dich, dass sie nicht weiß wer du bist?


  5. #35
    Bluna
    Gast
    Lieber Entwanderer,
    was ist eigentlich dEn eine vernünftige Eiweißmenge die täglich verzehrt werden sollte um keinen Eiweißmangel, oder Eiweißüberschuss zu bekommen?
    Manche sagen, man sollte am Tag in etwas 0,75 g - 1, 25 g pro kg Körpergewicht verzehren. Je nachdem ob nun Sportler, schwanger oder oder oder...das ist ja variabel.
    Ich frage zum einen, weil du ein alter Rohkosthase bist UND weil ich grad in einem Buch las, dass auch ein Eiweißüberschuss deine genannten Symptome erzeugen kann, lg.

  6. #36
    Lebertran
    Gast
    Zitat Zitat von Markus Beitrag anzeigen
    Ich war einige Jahre Vollkornfan, habe alles im Reformhaus gekauft. Vollkornnudeln, Vollkornreis, Weizenkeime, usw. Tatsächlich bin ich dadurch nicht wirklich fitter geworden trotz vielem Training. Erst später als Radkurier nachdem ich Obstverzehr reduzieren musste wegen den Zähnen, begann ich dann mal mit hellen Weizennudeln und das lief wirklich recht gut und ich finde viel besser wie mit Vollkorn. Die Nudeln waren immer angereicht mit bis zu einer Flasche Tomaten-Passata (700ml) wegen Kalium und co. + diverse Kräuter und/oder andere Gemüse.
    Mit den Weizenkeimen und den Vollkornnudeln hast du aber auch irgendwo den goldenen Grundsatz bei der Getreideverarbeitung missachtet. Ich weiß aber schon was du meinst, denn nicht jeder kann mit Vollkorn gut umgehen. Allerdings enthalten halt weiße Nudeln einfach viel zu wenig, leider. Ich bekomme von Weißmehl auch ganz schnell Karies, auch von weißem Reis.

  7. #37
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    Ich bekomme von Weizen wie auch Einkorn Ausschlag. Detto selbst gemachtes Sauerteig-Brot meiner Mutter damals. Von Vollkorn bekommt meine Familie eher Probleme, in Richtung schwergängiger Atmung. Schnarchen, angeschwollene Nasenschleimhäute etc.

  8. #38
    Entwanderer
    Gast
    Hallo Markus,

    danke für Deine Erfahrungsteilhabe.

    Tritt dieses "Koma" wie du es beschreibst, im Speziellen nach Gemüseverzehr auf?
    Kann ich so nicht direkt sagen.

    Es ist vielmehr meist so, dass es sich innerhalb von einigen Tagen bis wenigen Wochen einschleicht und dann auch je nachdem Tage oder Wochen anhält.

    Und das waren dann häufig Phasen, wo es auch intensiver KH gab. Einen direkten Zusammenhang damit kann ich aber auch nicht belegen, weil es ebenso mal gute KH-Phasen gab.

    Bezüglich Olivenöl ist es bei mir eher umgekehrt. Habe da eher den Eindruck, dass dieses mir gar nicht so bekommt. Auch Oliven überhaupt. Ob das für irgendwas ein Anzeichen sein könnte?

    Salzarm habe ich nie gegessen. Streue ich überall gerne mal drüber. Bin da fast schon gierig danach.

  9. #39
    Entwanderer
    Gast
    Gute Bluna,

    ich hab bezüglich Eiweißmenge überhaupt keine festen Ansichten erlangt was die Mengen angeht, weil da alles drüber geschrieben wird und mich nichts überzeugt hat.

    Hab insgeheim aber den Eindruck, dass meiner Körper kaum genug davon bekommen kann, aus mir noch nicht bekannten Gründen, heißt, erhöhter Verbrauch.

    Wo ich jedoch überzeugt bin, dass RK-Veganer hier eher Gefahr laufen, Mangel zu erleiden, da viele davon für meinen Geschmack grenzwertig bis darüber (über)"schlank" sind.

    Weiter zur Eiweiß-Diskussion gehts jetzt ja in Deinem tollen Eiweiß-Thema hier.

  10. #40
    Lebertran
    Gast
    Bei Olivenöl könnte es wohl eine Sensitivität auf Salicylate sein.

  11. Der folgende Benutzer sagt Danke an Lebertran für diesen Beitrag:


  12. #41
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    Zitat Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
    Hmm, irgendwie erkenne ich mich hier in Deinen Zeilen wieder. Nur frage ich mich, wie ich nun am besten mit den kochenden Workaholics im Job zusammenarbeiten kann, die ja vordergründig mehr schaffen als ich, der ich die Dinge eher gelassen angehe.

    Ich halte es jedenfalls für keine gute Idee, mich zu vergiften, um wieder aktiver zu werden.

    LG, Ralph
    Hi, leider ist mir jetzt mein mittellanger Text wegen Chatpausen im Nirvana gelandet. Daher in Stichworten:

    * Ausgewogene Markronährstoffe
    * Liebe zur Arbeit
    * Falls erforderlich, daran denken, dass es eine Arbeit ist, die besser ist als andere Arbeit oder ein anderes Leben
    (manchmal ist man unnötig unzufrieden, dann ist es gut Alternativen außer Millionärsdasein [evtl auch nicht immer so toll] zu visualisieren)
    * regelmässig Pausen machen

    * Cassia Fistula
    * Tamarinde (Sauerdattel) (kann mehr sein)
    * Johanniskraut (wenig)
    * Weidenblatt, rotes inneres Stückchen der Mangostane, Passionsfrucht
    * Hopfenblätter, Blüten (kleine Menge!), grüne Triebe
    * Hanfsamen geschält (ich mag das nur wenig)
    * Colanuss
    * Kakao (nicht zuviel wegen Oxalsäure u.a.)

    * regelmässig Sport
    * Bewegung an der Luft (Spazieren)
    * Lockere Spiele
    * Liebe
    * Liebe
    * Liebe

    Mit lieben Grüßen
    Angelika

  13. #42
    Ralph
    Gast
    Hallo Angelika,

    besten Dank für Deine Antwort - Mist, dass Dein mittellanger Text verloren gegangen ist - aus dem hätte ich mir viell. noch mehr ziehen können. Ich kommentiere mal - viell. verstehe ich ja manchens noch nicht wirklich richtig.

    Ausgewogene Markronährstoffe: Die sind hoffentlich im Großen und Ganzen gegeben - ich bitte um Feedback, wenn Dir (oder wem auch immer) ein Ungleichgewicht auffällt (dafür gibt's ja meinen Blog)

    Liebe zur Arbeit: Ist gegeben! Ich mache meine Arbeit gern und finde darin Erfüllung.

    Unzufriedenheit: Ich bin mit meiner Arbeit nicht unzufrieden - lediglich mit meiner Leistungsfähigkeit.

    regelmässig Pausen machen: Gelegentlich habe ich das Gefühl, von einer Pause in die nächste zu wechseln. Allein schon die Zeiten für die Mahlzeiten sind deutlich gestiegen.

    Johannisbrot-Gewächse


    Cassia Fistula: Nachdem ich die Cassia anfangs regelmäßig nahm (und wohl nicht zuletzt dadurch Verdauungsprobleme bekam und immer weiter abnahm), habe ich sie dann erst mal weggelassen. Gegenwärtig nehme ich sie nur noch, wenn sie mir in den Sinn kommt oder ich Verdauungsprobleme (in Richtung Verstopfung) habe. Hab' diesbezüglich wohl noch nicht den richtigen Mittelweg gefunden - für entsprechende Tipps bin ich dankbar.

    Tamarinde (Sauerdattel): Hatte ich die Tage mal wieder. Allerdings reagieren meine Zähne z.Z. recht sensibel auf Saures. Die saure Tamarinde konnte ich daher noch nie in größerer Menge essen, und auch die süße Variante kniff beim jüngsten Versuch recht schnell in den Zähnen.

    Was ist mit Johannisbrot (Karob)? Darauf hatte ich jüngst mal wieder Appetit.

    Malpigienartige

    Johanniskraut: Das hab' ich bisher noch nicht regelmäßig auf meinem Speiseplan.

    Weidenblatt: Ein weiterer Tipp - hatte ich bisher nur einmal, als ich auf einer Paddeltour an einer Weide vorbei kam und mir die Zweige quasi ins Gesicht hingen.

    rotes inneres Stückchen der Mangostane: Werde ich bei der nächsten Mangostanen-Lieferung mal probieren.

    Passionsfrucht: Hab ich immer mal wieder auf der Speisekarte. Aber auch hier hatte ich jüngst dann Probleme mit der Säure auf den Zähnen.

    Hanfgewächse

    Hopfenblätter, Blüten (kleine Menge!), grüne Triebe: Habe ich bisher nur einmal probiert, und da haben mir die Blätter nicht geschmeckt - werd's mal wieder ausprobieren, wenn ich welchen in die Hände bekomme.

    Hanfsamen geschält: Könnte ich auch mal probieren.

    koffeinhaltige Malvenartige


    Colanuss
    : Hab ich immer noch nicht verfügbar.

    Kakao: Ich hatte ja mal so eine Schokolade- und Kakao-Phase ... zwischenzeitlich ist der Bedarf recht gering (hab gestern Abend mal wieder ein paar Bohnen gegessen).


    regelmässig Sport: Ist deutlich weniger geworden ... hängt irgendwie auch mit der Antriebslosigkeit zusammen.

    Bewegung an der Luft (Spazieren): Das ist so ein gewisser Widerspruch: Wenn ich die Dinge nicht in der gewünschten Zeit gebacken bekomme, bleibt für Freizeit immer weniger Zeit.

    Lockere Spiele: Woran dankst Du hierbei?

    Liebe: Woran denkst Du hierbei? Ich übe mich ständig in Hingabe und Liebe das was ist. Der Bedarf an körperlicher Liebe ist immer noch recht gering (war zu Kochkostzeiten recht ausgeprägt).

    Liebe Grüße,
    Ralph

    PS: Vielleicht sollten wir dieses Thema hier abspalten ...
    Geändert von Ralph (31.08.13 um 09:36 Uhr)

  14. #43
    Lebertran
    Gast
    @Ralph
    Vergiss nie die Abwehrstoffe der Pflanzen, die können dich so dermaßen schwächen. Gerade Rohköstler vergiften sich manchmal an den unzubereiteten pflanzlichen Kost und denken dann trotzdem dass sie über allem schweben und interpretieren ihr energiedefizit um.

  15. #44
    Administrator Avatar von Angelika
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    Zitat Zitat von Lebertran Beitrag anzeigen
    @Ralph
    Vergiss nie die Abwehrstoffe der Pflanzen, die können dich so dermaßen schwächen. Gerade Rohköstler vergiften sich manchmal an den unzubereiteten pflanzlichen Kost und denken dann trotzdem dass sie über allem schweben und interpretieren ihr energiedefizit um.
    Ja, Unwissende haben sich schon sterilisiert.
    Aber was hat das hier für einen Zusammenhang?

  16. #45
    Ralph
    Gast
    Kampferpflanzen (bzw. deren ätherische Öle) sollen auch antidepressiv wirken, lese ich da grad im "Großen Rohkostbuch" (S.246).

    Allerdings hab' ich grad keinen Plan, wo ich passende Pflanzen finden könnte.

    LG, Ralph

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