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Thema: Die Einstellung, mit der wir etwas essen und mit der wir leben, ist viel entscheidend

  1. #1
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    Die Einstellung, mit der wir etwas essen und mit der wir leben, ist viel entscheidend

    Die Einstellung, mit der wir etwas essen und mit der wir leben, ist viel entscheidender, als
    was wir wann wieviel essen.



    Demnächst kopier ich den Text dazu hier rein, hat grad nicht so geklappt. Ansonsten könnt ihr gerne
    schon mal was dazu schreiben.

  2. #2
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    Arbeite gerade an einem Thread "Nahrungsquellen außer (bzw. zusätzlich zu) stofflichenen Lebensmitteln"
    Bin etwa 3/4 damit fertig. Also der thread wird diesen hier ersetzten.

  3. #3

  4. #4
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    Es wird schon so etwas wie ein kleiner Ratgeber. Bin immer fast fertig, dann fällt mir noch etwas ein, oder es passiert
    etwas, das ich mit reinnehmen will. Das mal alles aufzuschreiben, ist auch schon allein für mich eine gute Sache.

  5. #5
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    Das klingt ja hochspannend!

    Aber mach ruhig mehrere kleine Beiträge, durchaus in mehreren Themen.
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die meisten (auch geduldigen) Leser lieber "kleine" Häppchen lesen mögen.
    -> D.h. es wird eher gelesen, wenn die Texte aufgeteilt sind.

  6. #6
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    Ja stimmt, aber es fallen mir dann auch immer wieder Ergänzungen und Korrekturen für die ersten Punkte ein.

  7. #7
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    Bin erst mal im Urlaub, deswegen hier vorab mein soweit unfertiger, unkorrigierter, nicht überarbeiteter Text
    Danke für die Inspiration in diesem Forum

    Nahrungsquellen außer Lebensmittel



    Vorwort


    Die Einstellung, mit der wir etwas essen und mit der wir leben, ist viel entscheidender, als was wir, wann, wieviel essen.


    Die nummerische Aufteilung nur der Übersicht halber, in Wirklichkeit sind all diese Aspekte dialektisch und als Prozesse in der Zeit miteinander verwoben, wenn wir sie denn, aus der Matrix, die ich hier kreiere, in die Tat umsetzen. Ansonsten existieren sie nur als Informationen im Raum mit latentem Potential.


    I Erfahrungen und Zusammenhänge


    1. Fehler der konservativen Naturwissenschaften und neue Physikalische Grundlagen


    Urprünglich habe ich diesen Text als Antwort auf das Forum Thema „Frühstück ist das neue Rauchen“ verfasst. Es gibt eine Studie, in der behauptet wird, daß zeitiges und viel Frühstück extrem schädlich sei: https://www.rohkostforum.net/threads...s-neue-RauchenWahrscheinlich stimmt das für einige, aber wir sollten auch nicht vergessen, daß solche Thesen auf dem quantitativen Weltbild fußen, welches schon längst überholt ist. Wer seine Absicht und seinen Körper darauf einstellt, verträgt viel Frühstück gleich nach dem aufstehen, setze ich hier als These voran und begründe sie wie folgt:
    Die (noch) bestimmenden Wissenschaften inklusive Naturwissenschaften gehen folgendermaßen vor: Sie berufen sich auf die empirische Vorgehensweise, indem sie Daten erheben, also Messungen vornehmen bzw. Beobachtungen protokollieren. Sie sagen, das muß richtig sein, denn es ist ja alles wissenschaftlich einwandfrei festgestellt worden. Ist es ja auch, aber nur für den Moment und das Objekt der Messung, wobei durch die Messinstrumte und den Messvorgang selber – der ja konstruiert ist und das Ergebniss damit gewissermaßen vorwegnimmt - noch weitere subjektive Faktoren hinzukommen; und es wurde z.B. festgestellt, daß sich auch die Materie der Messgeräte in ständiger Bewegung d.h. Veränderung befindet, und somit nie ein objektiver Wert festgestellt werden kann (siehe auch "Doppelspaltexperiment").
    Wir sollten uns von der Vorstellung verabschieden, daß es so etwas wie eine objektive Wahrheit gibt. Vom Mensch bis zu
    m Atom sind wir A: je nach Situation mehr oder weniger - veränderlichen - äußeren Umweltbedingungen ausgesetzt B: Frei und autonom, mit einem eigenen Willen C: Wir beeinflussen Objekte mit der Art unserer Beobachtung und der dahinterstehendenden Intention (s.o.) und in gleicher Weise ist das ganze Universum subjektiv und es kann sich so oder so entwickeln. Es ist gut, daß es so ist und wir die Freiheit haben, uns verschieden zu entscheiden und positiv Einfluß zu nehmen, auf eine nicht festgelegte Welt und als Bestandteil dieser Welt.
    Zurück zur empirischen Wissenschaft, welche zur induktiven Erkenntnisgewinnung gehört. Was dann meist nicht beachtet wird, ist der Übergang zur Verallgemeinerung, d.h. zur deduktiven Schlussfolgerung. Die Forscher tun so, als ob ihre Ergebnisse allgemein gültig wären, obwohl es sich nur um einzelne Fälle handelt. Ausnahmen werden erst gar nicht untersucht, ignoriert, als unwissenschaftlich abgetan, hilfsweise mit fadenscheinigen Gleichungen und Erklärungen wegdefiniert (welche in ihr Weltbild passen), etc.
    Die Wahrheit passt nicht in ihr Weltbild,
    in der 2 + 2 immer= 4 sein müßte: Die materialistische Welt besteht aus stehenden Wellen, die in der Regel ziemlich konstant sind (nur leicht in sich schwingend), sich aber sprunghaft und unberechenbar verändern können, in akausaler Weise, wenn das Gleichgewicht zwischen Trägheit (Dichte) der Masse und der Gravitationskraft des Raumes aus den Fugen Gerät. Dies hängt mit der Ausdehnung oder Kontraktion von Masse und der damit einhergehenden Vergrößerung oder Verkleinerung des Raumes in der 4., in der Zeitdimension, zusammen, die von der etablierten Wissenschaft komplett außen vorgelassen wird. Durch diese sprunghaften Veränderungen geschehen Mutationen, bzw. die Evolution unter Mitwirkungen des Willens der daran beteiligten Kräfte, bis zu den unteilbaren Elementarteilchen, die sich zwar nicht teilen, aber audehnen und zusammenziehen können und einiges mehr. Diese exponentialen Veränderungen können sich konservative Physiker nicht erklären.
    Das war vielleicht etwas viel Information auf einmal, aber ich hoffe, daß zumindest so halbwegs rüberkam, worauf ich hinaus will.
    Wer sich dafür interessiert, dem sei das Büchlein "Kritik des quantitativen Weltbildes" von Germa Weber empfohlen. Er erklärt in gut verständlicher Weise anhand von Forschungsergebnissen der anerkannten Physik, daß diese im Grunde genommen nur Halbwahrheiten propagiert, dasselbe gilt auch für die Biologie. Dieses Weltbild beruht auf einem festgelegten toten Universum mit toten, eigenschaftlosen kleinsten Materieteilchen und sonstigen Bestandteilen, die nach dem Baukastenprinzip subtrahiert und addiert werden können.



    2. Praktische Konsequenzen


    Wir sollten uns echt fragen, inwieweit identifizieren wir uns mit diesem Baukasten-Weltbild und wollen wir nach ihm leben? Auch in der Rohkostszene sehe ich immer wieder, daß sich viele scheinbar absoluten Bedingungen und Regeln ausgesetzt fühlen, die aber gar nicht so existieren - was manchmal sogar zu paranoiaähnlichen Zuständen führt -; der Konsum von bestimmten Nahrungsmitteln kann nie ein sicheres Resultat zur Folge haben, weil die Bedingungen der Existenz an sich unbestimmt und zukunftsoffen sind.
    Mir hat das Buch von Germa Weber eine Menge Selbstbewußtsein gegeben, was meine Freiheit, Unabhängigkeit und meine Einflußmöglichkeiten angeht, auch bezüglich meiner Ernährung. Wahrheit gibt es nur für jemanden bestimmten und zu einem bestimmten Zeitpunkt, der nächste Moment ist anders, insofern ist alles relativ.


    Ergänzend ist zur Evolution noch zu sagen: die würde sich ja gar nicht entwickeln, wenn sich alles so starr an Konzepten festhalten würde bzw. wenn die Welt in Gesetzen funktionieren würde, die immer und für alle gültig wären (wie beim mechanistisiches Weltbild, Decarte, Newton usw.).
    Nichtsdestotrotz verdamme ich nicht generell Ernährungsstudien und Ratschläge.
    Einiges stimmt schon. Ich denke, es ist gut, einen Mittelweg zu finden, sich einerseits etwas an der Wissenschaft ( wenn sie sich
    nicht nur als solche bezeichnet) zu orientieren, andererseits nicht zu streng mit sich sein, flexibel sein, experimentieren; für mich geht das besser und macht auch mehr Spaß.
    Abschliessend zu dieser Einleitung noch ein paar Sätzeüber über die ständige Wirkung des Geistes auf den Körper und über Plazebo-Studien: Wenn ich mich damit befasse, vergrößern sich wiederum meine Zweifel in die Ernährungswissenschaft wie auch in die medizinischen Dogmas. Es wurde immer wieder festgestellt, das Organismen wegen Plazebopräparaten genau die selben Stoffwechselvorgänge produzieren, wie wenn sie das echte Produkt erhalten hätten, nur durch den Glauben; und es gibt ja auch so etwas wie den negativen Plazebo, den No-Zebo effekt. Also überlegt euch gut, ob ihr euch mit Glaubenssätze bzw. Legenden identifizieren wollt, die möglicherweise erst Effekte auslösen, die sie propagieren (auch in der medizinischen Diagnose/ Therapie gibt es das leider häufig). Vielleicht sollte sich jeder einfach die Ernährungstheorien raussuchen, die zu seiner Ernährungsweise und zu seinem Wohlbefinden passen?
    Soviele Gedanken können Frühstücksgewohnheiten auslösen, passt auch, denn alles ist mit allem verbunden.
    Wer sich für die Themen Geist-Körper Wechselbeziehung, Plazebo u.a. interessiert, dem kann ich folgende Videos sehr empfehlen:
    https://www.youtube.com/watch?v=lVhF...ndex=44&t=371shttps://www.youtube.com/watch?v=aFeO...ruzMh&index=44https://www.youtube.com/watch?v=4tXhdwPE__8




    II Thesen und Fragen zu Nahrungsmittel außer Lebensmittel


    1. Glaubenssätze


    Nachdem ich die Antwort, jetzt hier die Einleitung, geschrieben und verinnerlicht hatte, hatte ich sehr schnell wieder Kraft, die mir seit Wochen fehlte, als Nachfolge einer Low Carb Diät (Zusätzlich mache ich mir seitdem bei jeder Mahlzeit bewußt, was für gute Nahrung ich esse). Ich konnte z.B. beim Fahrradfahren wieder voll in die Pedalen treten, wie früher. Solche Erfahrungen habe ich schon öfter gemacht - andersherum, wenn mich Leute wiederholt vollaberten, wie Unterernährt etc. ich wäre, hatte das manchmal den gegenteiligen Effekt.


    2. Kommunikation


    Nach etwas einer Woche liess die Kraft wieder nach. Dann hatte ich ein langes, intensives Gespräch mit meiner Freundin über alles, was mich zur Zeit bewegt und bedrückt. Sofort kam die Energie wieder zurück, obwohl ich in der Zeit leichten Durchfall hatte, und das Energieniveau hielt wieder einige Tage an, bis es dann wieder leicht zurückging – die Ernährung blieb die ganze Zeit ungefähr diesselbe aber es gab einige Unstimmigkeiten zwischen meiner Partnerin und mir (haben wir inzwischen geklärt).


    3. Genug Luft inhalieren


    Vor einiger Zeit habe ichwieder mal angefangen, gründlich darauf zu achten, daß ich tief und frei Atme. Schon den ersten Tag hatte ich nach einigen Tagen des Energiemangels, ganz besonders viel Energie, wie schon lange nicht mehr und auch sonst ging es mir besonders gut, ich war ungewöhnlich ausgeglichen entspannt, und hatte weniger Hunger. Das ging etwa zwei, drei Tage so. Als ich zusehends wieder vergass, zu richtig zu atmen (und auch die Bekräftigungen der positiven Wirkung meiner Nahrung vernachlässigte), schwand auch die Energie von Tag zu Tag, bis ich wieder mit der Atmung anfing. Auch in der Vergangenheit, z.B. beim Fasten, hat mir Atmung wieder Energie gegeben. Außerdem beflügelt die Atmung meine Phantasie und Kreativität, ich atme sozusagen Ideen. Zu Prana Atmung und zu was der Mensch wissenschaftswidrig noch alles fähig ist, siehe dieses und die anderen Videos dieser Serie (leider hauptsächlich in Englisch)https://www.youtube.com/watch?v=Sgis...index=43&t=10s
    Diese ersten drei Anmerkungen sind die Ausgangspunkte für dieses Thema. Ich bin der lebende Beweis für die Richtigkeit meiner Überlegungen, oder andersherum, meine Versuche und Erfahrungen (in Kombination mit vorherigen Berichten von anderen und meinen Recherchen) führten zu den Ideen. Woher mag diese Energie kommen, wenn offensichtlich ja nicht von der Nahrung durch Lebensmittel? Es könnte durchaus etwas mit dem Vakuum bzw. der nicht ganz so leeren Leere des Raumes zu tun haben. Besonders deutlich ist dies beim Atmen, wo ich ja Zwischenräume, gewissermassen Leere erzeuge, weniger Gedanken, mehr Pausen.


    4. Intention bewußt einsetzen


    Bei einem Zahn hatte ich für längere Zeit immer wieder schmerzen beim Kauen, wohl entzündungsbedingt – deswegen hatte ich die low carb Diät gemacht. Dann habe ich mit positiven Bekräftigungen und Visualisationen bezüglich des Zahnes begonnen. Kurz darauf hat mir jemand geraten, mindestens 8 Minuten mit Kokosöl und Xylit den Mund zu spülen (mach ich zwei mal täglich). Dann hatte ich etwa 3 Wochen keine Schmerzen mehr. Zufall?
    Dann fingen Schmerzen beim Kauen auf der anderen Seite an, wo ich eine Zahnruine habe und der Bereich war siehtlich entzündet. Zwei, drei Tage später fingen während einer Mahlzeit auch wieder Schmerzen auf der linken Seite an. Außerdem war mein Kiefer links verkrampft. Ich machte während des Essens wieder Visualisationen – ich könnte es auch Zaubersprüche nennen – erst passierte nichts. Dann dachte ich an andere Dinge und wenig später bemerkte ich, dass die Schmerzen beim Kauen auf der linken Seite und die Verkrampfung des Kiefers komplett verschwunden waren und mit der rechten Seite konnte ich wieder vorsichtig kauen, was seit einigen Tagen nicht möglich war. Rechts über dem Zahn war auch die Entzündung zurückgegegangen. Es schien mir, dass die Schmerzen weggegangen waren, als ich vergessen hatte, daß sie da waren; als ob ich sie vorher durch meine Gedanken erschaffen hätte.
    Vielleicht eine halbe Stunde später bemerkte ich wieder ein wenig Schmerzen auf der linken Seite, ich wiederholte den Vorgang und es klappte wieder in derselbern Weise. Am nächsten morgen führte ich wieder eine Visualisation durch, um die Besserung meiner Zähne zu manifestieren und danach hatte ich zwei Tageüberhaupt keine Entzündungen mehr im Mund oder Schmerzen beim kauen. Dann hatte ich wieder Schmerzen beim Essen, Visualisation, Schmerzen weg, Schmerzen kamen wieder, dann ändertnsich für einige Zeit fast schon von Moment zu Moment, je nachdem, was ich grad denke oder fühle (Ich hatte mal ein entzündetes Nagelbett, da änderte es sich mit den Schmerzen auchvon moment zu moment, sie kamen und gingen, je nachdem, ob ich mich über etwas aufregte oder entspannt war). Kurze Essenspause und nach einiger Zeit des Kauens merke ich, dass es überhaupt nicht mehr weh tut, von Entzündungen auch nichts zu sehen und das blieb so bis zum Abendessen. Dann Links wieder etwas Schmerzen und Entzündung.
    Ich frag' mich, ob das Xylit/ Kokosöl so gut wirkt, weil die Frau, welche mir es vorgeschlagen hat, dieses mit so viel Überzeugung empfahl, und ich deswegen so fest an die Wirksamkeit geglaubt hatte? Oder liegt es doch eher an den Substanzen?
    Ich gehe davon aus, daß wir zu sehr plötzlichen und drastischen Veränderungen fähig sind, was Krankheiten angeht oder auch Verdauung/ Verarbeitung von Lebensmitteln – wobei dies wohl schon oft Leute festgestellt haben, aber von der Wissenschaft der Herrschenden natürlich als Quatsch abgetan. Chronische Krankheiten oder auch Verdauungsprobleme inklusive weit verbreiteter Probleme mit bestimmter Nahrung oder bestimmten Kombinationen sind möglicherweise hauptsächlich deswegen so häufig bzw. chronisch, weil wir uns darauf einstellen und programmieren, daß es so sein soll.
    Wenn unser Geist schon so einen Eifluss auf Entzündungen hat, wie ist es dann wohl mit Lebensmitteln und unserer Erwartungshaltung dazu? Was für eine Kraft wir als Gruppe haben könnten, wenn wir unsere Vorstellung und unseren Willen gemeinsam einsetzen, wir könnten die materielle Wirklichkeit mitsamt unserer körperlicher Verfassung wohl wesentlich beeinflussen. Das geht ja auch z.B. bei Glaubensgemeinschaften und deren sogenannten Wunderheilungen oder siehe SPK/ Patientenfront weiter unten und siehe auchauch Einleitung, 1. Unterkapitel: Sprunghafte Veränderungen durch den Willen verursacht.
    Wieso noch sind diese Potentiale relativ schwer zu verwirklichen? Mir ist bei mir und anderen aufgefallen, dass sich positive Veränderungen immer wieder manifestieren, aber meistens nicht von Dauer sind, seien es Spirituelle oder Körperliche; und weil sie meist nicht von Dauer sind und auch nicht rational-quantitativ erscheinen, wie wir es von unserem Weltbild gewohnt sind, verlieren wir in der Regel auch wieder den Glauben daran (siehe auch Kapitel 3, Punkt 2). Wobei, wir könnten es auch umdrehen, weil wir nicht wirklich dran Glauben, sind Glückserfahrungen und körperlichen Fortschritte oft nicht von Dauer.
    Es liegt insbesondere auch an der Medizin, die dann Diagnosen wie - zu meinem Problem - „Paradontose“ stellt, und damit definiert sie es als chronische Beschwerde und normalerweise übernehmen Patienten dann so ein Bild. Anderenfalls könnten wir es auch kommende und gehende Entzündungen und Schmerzen wahrnehmen, als Ausdruck unseres momentanen Gesamtbefindens.
    So auch mit der Verdauung: Ich hatte längere Zeit - und jetzt auch wieder - „chronischen“ leichten
    Durchfall. Bei Änderungen der Umgebung, besonders befriedigenden sozialen Erfahrungen oder nach sexuellem Lustgewinn hörte das manchmal bei gleichenbleibenden Ernährungsgewohnheiten für ein, zwei Tage oder mehr auf, aber fing dann wieder an. Ähnlich bei einer chronischen Bronchitis, die über ein halbes Jahr begleitete: Nach intensiver Atemmeditation merkte ich wiederholt einige Stunden gar nichts mehr davon, dann fing es wieder an. Der Husten hörte aber erst ganz auf, nachdem ich den zugrunde liegenden, soziale Konflikt, bzw. die damit einhergehende Kränkung, aufgelöst hatte. Im Prinzip ist es das gleiche mit meinen meinen Energiegewinnen durch Pranaatmung oder mit Lichtnahrungsaktivisten überhaupt: Meistens treten die Effekte nur temporär auf, weil die dahinterstehende Ursache, das dahinterstehende Prinzip nicht verstanden wird oder zumindest nur intellektuell, aber nicht als tiefgehende Erfahrung und wirkliches Wissen, welches nicht an Gedanken gebunden ist.
    Ähnliches auch mit psychischen Gipfelerlebnissen und Perioden: Einmal wäre ich fast mit einem Taxi verunglückt , es ging aber noch grade gut. Die nächsten Tagen war ich super glücklich, spürte meine Endorphine; all die kleinen Problemchen, die uns sonst den Alltag versauen, juckten mich nicht, ich war einfach froh, daß ich am Leben war. Doch dann kamen wieder Sorgen, Zweifel, Unzufriedenheit, Hadern mit mir und dem Leben. Am deutlichsten war dies, als ich mich auf dem Rückweg einer Wanderung verlaufen hatte, weil ich mir den Hinweg an einer Stelle nicht richtig gemerkt hatte, ich regte mich voll über mich auf. Aber eigentlich war dies auch ein Symbolischer Hinweis, ich sollte mich daran erinnern, dass es mir so gut und sorgenfrei gehen kann. Als zweite, verstecktere Botschaft würde ich hineininterpretieren, dass wir eh alle uns verlaufen haben, in einer
    extrem entfremdeten Gesellschaft, und dass es deswegen relatvi egal ist, wo wir grade sind. Es kommt nur auf unsere Perspektive drauf an, wie bewerten wir das, was wir erfahren? Bringt es uns aus dem Rhythmus, verzweifeln wir dran oder können wir es locker sehen, vielleicht sogar mit Humor? Obwohl „es kommt nur auf unsere Perspektive drauf an“ ist leichter gesagt als getan.
    Hier kommt diese Matrix ins Spiel, diese geistig-spirituelle Ebene, auf der alles vorgeformt ist, was sich dann auf unserer handfestern Welt ereignet und verkörpert. Einerseits gibt es für diese Matrix für jeden einen individuelle Anteile (Ego, höheres Selbst, Seele) andererseits gibt es eine kollektive Matrix der Menschheit und auch der Flora und Fauna, von anderen Wesenheiten usw., vermutzlich was den Menschen betrifft auch genannt „morphisches Feld“ oder „kollektives Unbewußtes/ Kollektives Bewußtssein“.
    Dies reißt uns sehr leicht wieder in alte, festgefahrene Strukturen hinein und manifstiert sich dann auch wieder körperlich.Ich kann mir vorstellen, daß die sehr stabilen, stehenden Wellen, aus denen unsere Materie besteht, das ihrige dazu beitun (siehe I.1), wenn wir ihnen nicht etwas anderes anbieten - interessanter Gedanke, daß wir aus beseelten Elementarteilchen bestehen und mit ihnen in ständiger Kommunikation sind, mir scheint, das ist Tatsache. Spannend auch der Vergleich zwischen unteilbaren Teilchen, die miteinander Kommunizieren und verschiedenen Menschen, die dasselbe tun, und daß wir zu etwas Größerem, Umfassenderen gehören.
    Diese ganze Abhandlung handelt eigentlich davon, wie wir aus aus diesen starren, sich wiederholenden Strukturen ausbrechen können, d.h. auch wie wir selber Schöpfer werden können und dies ist auch unsere nächste, evolutionäre Stufe oder Aufgabe. Wie gesagt, wir sollten uns von den Gedanken befreien, daß wir nur Spielfiguren in einem vorgeformten Universum sein können. Nein, wir können dieses Universum, und in diesem insbesondere jeder sein Eigenes aktiv gestalten.
    Je mehr Leute dies realisieren, desto eher kann es zu Kettenreaktionen kommen, denn wenn wir sehen, daß es viele andere tun, ist es für uns auch leichter; konservative, angebliche unverrückbare Regeln und Gesetze verlieren an Bedeutung, wobei der Kern des Problems ist für mich – und ich kann das nicht oft genug wiederholen – das (naturwissenschaftliche etc.) quantitative Weltbild und das ökonomische Tauschwertdenken, auf denen unserer Zusammenleben beruht.


    Hierzu ein Text auf deutsch und ein englischsprachiges Video, was sie grade dargestellten Zusammenhänge auf den Punkt bringt:
    https://compassioner.com/allgemein/kollektiven-bewusstsein-unsere-realitaet-veraendern/
    https://www.youtube.com/watch?time_continue=1009&v=DZZuQxRvjXU


    Eckerhard Tolle über kollektive Gedankenformen (englisch):
    https://www.youtube.com/watch?v=rWFVi1cPUZo
    Gedanken sind nicht schlimm, nur die Identifikation damit.
    Gedanken und Gefühle haben individuelle Nuancen, sie haben ihren Ursprung aber immer in den Gedanken – und Gefühlsformen des kollektiven Bewußtseins.
    Auf die Ernährung bezogen: Was nützt mir die beste und teuerste Nahrung, wenn ich denke, daß ich mich trotzdem noch mangelhaft ernähre?




    5. Autonome Elementarteilchen


    Elementarteilchen können sich aus sich heraus entwickeln - ohne äußerliche Einflüsse – und ihre Qualität steigern, weil sie es wollen(siehe Einleitung). Unsere Lebensqualität verbessern, unseren Organismus aktivieren, einfach, indem wir uns dazu entscheiden.


    6. Paradox der Ernährungstheorien


    Passen sich eher die Konsumenten an ernährungswissenschaftliche Theorien an und verändern damit die Fakten zugunsten der neuen Theorien, oder beziehen sich die Theorien eher auf die Konsumenten?


    7. Nachteile von Diagnosen und Laborwerten


    Mit medizinischen Diagnosen und der Erhebung von Laborwerten geht meist schon die Angst vor Mangelernährung einher. Siehe dazu auch „Plazebo-Effekte“ bei #8 unter obigem link.
    Berechnende Charaktäre wollen schon im voraus und im Einklang mit den gängigen, gesellschaftlichen Gedankenmustern (siehe weiter unten) völlig sicher gehen, daß sich ihre Zukunft in einer bestimmten Weise entwickelt. Eine Alternative dazu wäre Intuition, und Vertrauen zu sich selbst, auf die Lebenskraft, auf das Universum und seinen fließenden Zustand und auf Gott bzw. den Sinn in dem Ganzen.


    8. Sich gegenseitig und der Erfahrung widersprechende Ernährungstheorien


    Unterschiedliche, sich eigentlich gegenseitig auschließende Rohkost Theorien funktionieren für einige Menschen jeweils auch in der Praxis; oder auch langjährige Rohkköstler ohne theoretisches Wissen und mit einer Ernährungsweise, die eigentlich zu Defiziten führen müßte, sind oft sehr fit. Wie kann das sein?


    9.Werte des Wirtschaftssysteme und der Naturwissenschaften


    Unsere Wirtschaftssystem bzw. unser Überlebensprinzip, basierend auf Tauschwert bzw. Geld, funktioniert nach demselben Prinzip wie die pseudo-objektive quantitative Wissenschaft: Der Tauschwert einer Ware ist per Definition nur flüchtig für den Moment des Austausches von Ware gegen Geld gültig (oder solange die Ware im Regal steht). Dieser Moment der Gleichsetzung ist uns aber in der Regel nicht bewußt. Dasselbe gilt für die Verallgemeinerung von empirischen Daten in anderen Wissenschaften; sie stimmen nur zum Zeitpunkt ihrer Erhebung und selbst da nur annähernd (sieheI.1). Zudem ist der Tauschwert, so wie auch die Werte in den Naturwissenschaften, fiktiv, weil es in der Wirklichkeit oder Natur keine exakten Zahlen und nur Unterschiedliches bzw. keine völligen Gleichheiten gibt, und weil sich alles in ständiger Veränderung und Bewegung befindet.




    10. Vergleich zur Magie


    Magie - Schadzauber wie auch weiße Magie - fußt auf Ähnlichkeiten bzw. Gleichsetzung von an sich Unterschiedlichem, zusammen mit der Manipulation von Überzeugungen. Das funktioniert oft sehr gut, weil die künstliche Gleichstellungen von Unterschiedlichem eine der tragenden Säulen unseres gestörten Gesellschaftssystems sind.
    Magie tut so, als ob Verschiedenes dasselbe wäre. So verursacht sie Effekte oder Energiezu bzw. Abnahme auf der materiellen, körperlichen Ebene. Beispiele wären ein Schamane, der so tut, als ob er etwas aus seinem Patienten rausoperiert, in Wahrheit ist es aber nur ein Stück Schweinefleisch etc. Der Patient glaubt an die Operation und sein Leiden/ (...was auch immer in seinem Körper störte) verschwindet. Auf der dunklen Seite wären Vodoo-Praktiken ein Beispiel.
    Dasselbe gilt im Positiven wie im Negativen mit Ernährungswissenschaftlichen Theorien: Wenn Mensch fest daran glaubt, daß sie für alle und damit auch für ihn gültig sind, wird sich sein Körper wahrscheinlich auch so verhalten. Wenn große Teile der Bevölkerung so denken, manifestiert sich das dann selbstverständlich auch und die Empiriker haben zusätzliche Argumente für die angebliche Allgemeingültigkeit ihrer Erkenntnisse; es gibt bestimmte, häufig vorkommende Zusammenhänge zwischen Ernährung, Verdauung und weiteren körperlichen Reaktionen darauf, aber die sind Menschengemacht (oft noch nicht sehr lange her) oder im Laufe der Evolution so entstanden, aber es sind keine absoluten Naturgegebenheiten und sie sind veränderbar.
    Im Prinzip ist es dasselbe mit ärztlichen Diagnosen oder Ernährungsratschlägen von selbsternannten Experten, sie sind speziell richtig, aber nicht generell(und auch wenn sie es anders meinen, sagen tun sie es meistens schon mit dieser Botschaft von: „dies ist DIE Wahrheit“).
    Sogenannte wissenschaftliche Wahrheiten, Statistiken, Theorien, Ergebnisse von Experimenten, Berechnungen oder Erfahrungswerte von Freunden und Bekannten können in der Ernährung wie Zauberformeln wirken, wenn wir fest dran glauben. Wie in der Magie kann das nach dem Prinzip funktionieren „je komplizierter, desto besser wirkt es“. Andere, verstärkende Faktoren sind möglicherweise vererbte und nicht immer vorteilhafte Tendenzen unserer Organismen auf bestimmte Nahrungsmittel in typischer Weise zu reagieren (siehe oben).




    III Grundlagen der Lebensenergie


    1. Die Grundlagen


    Ich habe die Erkenntnisse aus diesen 10 Punkten mal zusammengefaßt, in einige Grundlagen, aus denen wir Lebensergie gewinnen können. Selbstverständlich haben diese Faktoren auch einen großen Einfluß darauf, wie unser Organismus Essen verarbeitet, überhaupt auf unseren Stoffwechsel, unsere Körper, unser Gesamtbefinden. Die Reihenfolge ist zufällig, es gibt keine Hierarchie unter den Punkten, für jede(n) mag etwas anderes (grade) wichtiger sein.


    1.
    Gelebte Gemeinschaft, soziale Kontakte, Liebe


    2.
    Nichts tun (sich mit nichts ablenken), alleine sein, Meditation


    2.
    Atmung (siehe auch Punkt 3 unter „Thesen und Fragen“)


    3.
    Glaube in Kombination mit Wissen – Wirklichkeit hat auch etwas mit dem zu tun, was wir sehen und Erfahren wollen. siehe Doppelspaltexperiment: https://www.youtube.com/watch?v=FwBb...h&index=2&t=0s


    4.
    Entspannung bzw. Vermeidung von schädlichem Stress, Angst etc. Wichtig dafür auch Geduld bzw. sich Zeit zu nehmen und der folgende Punkt:


    5.
    Liebe zu sich selbst – alle Regungen, Gedanken, Gefühle, Fehler zulassen. Sich verzeihen können. Daraus folgt die Liebe zu unseren Mitmenschen und allen Kreaturen, auch zu Mutter Erde.


    6.
    Sexualität und Berührung


    7.
    Natur


    8.
    Nahrung in Form von Lebensmitteln


    9.
    Bewegung


    10.
    Kreativiät (sinnvolle, bedeutungsvolle - Bedeutung für mich – Projekte)


    11.
    Beobachtung


    12.
    Entscheidung


    13,
    Tun (Zum Schluß), und die ganzen Punkte vergessen.


    14.
    Durchhalten, Festhalten – einfachen tun, dabei bleiben und schauen, was passiert, ohne Erwartungshaltung


    15.
    sich freuen


    16.
    Loslassen – Aufhören


    17.
    Im Moment sein


    2. Aspekte, die bei allen Punkten wichtig sind


    Zuerst habe ich diese Anmerkung für das bewußte Atmen geschrieben, und dann ist mir klar geworden, daß dies ein generelles Prinzip ist hinsichtlich Veränderungen, die wir anstreben. Die Kunst liegt darin, einen Mittelweg zwischen Achtsamkeit, Konzentration und Anstrengung und dem Loslassen dieser Bemühungen zu finden; nichts erzwingen, kein Perfektionismus, nichts erreichen müssen. Beim Atmen z.B. ist tiefes, bewußtes Einatmen wichtig und das Problem ist das Anhalten des Atems. Wenn wir den Atem aber übertrieben und gelenkt einziehen, um etwa besser beim Atmen bleiben zu können und ungewollte Gedanken loszuwerden, können wir uns verkrampfen oder die Luft wird knapp. Genauso kann der Wunsch nach Entspannung z.B. bei Meditation, ins Gegenteil umschlagen, wenn wir mit unseren Bemühungen nicht zufrieden sind und uns zu sehr anstrengen.
    Einige geben dann auf. Das ist aber unklug, denn nur, weil es grad bei mir nicht klappt, heißt es noch lange nicht, daß es morgen nicht viel besser gehen kann. Es ist sogar sehr natürlich, daß Übungen oder Disziplinen oder mein Atem täglich und jeden Moment unterschiedlich ausfallen.
    Es ist ein Zeichen von großer Stärke, Scheitern zuzulassen, anstatt sich dagegen zu wehren. Dasselbe gilt auch, bis auf einige Ausnahmen, für zwischenmenschliche Konflikte. Je mehr wir uns gegen jemanden wehren, desto mehr verstärken wir den Konflikt zu der anderen Person und auch in uns selber.
    Anstatt an inneren Widersprüchen oder Enttäuschungen oder vermeintlicher Unterlegenheit im Vergleich zu anderen oder anderen äußeren oder inneren Umständen zu verzweifeln, sollten wir einfach anschauen, was vorgeht und unsere Reaktion darauf, beobachten, weiter machen und uns auf den Glauben unseres mit allem verbundenen höheren Selbst besinnen, und auch die Liebe zu uns selbst bekräftigen. Visualisationen, Bitten oder Beten, das Aussenden eines Impulses in die Matrix können auch sehr hilfreich sein, besonders, wenn sie gleich danach losgelassen werden. Matrix Energetics ist diesbezüglich ein spannender Ansatz.
    Also nochmal, etwas - z.B. Ernährung, Bewegung (Sport), intensiv Nachdenken oder nicht denken (wollen) als Weg zur Erkenntnis -, zu verbissen, leistungs - und ergebnisorientiert zu tun, kann nach hinten losgehen und u.a. auch zu körperlichen Symptomen führen. Etwa beim zuviel Denken oder nicht denken wollen können Kopfschmerzen auftreten, bei zu viel Joggen Gelenkprobleme, bei bestimmten Diäten Energieprobleme. Zusätzlich kann Stress auftreten. Wir sollten über körperliche Symptome wie Verspannungen oder beginnende Kopfschmerzen dankbar sein, weil sie uns zeigen,
    daß wir etwas falsch gemacht, nun können wir darüber reflektieren und es ändern.
    Auch Erfolg kann uns vom Weg abbringen. Schon häufig habe ich gedacht, ich habe es jetzt geschafft, ich habe es Begriffen, ich bin da, wo ich immer sein wollte. Das war ich vielleicht auch für ein paar momente so, aber begriffen hatte ich es nicht und meine Erkenntnis hatte ich nur gedacht.
    Wenig später war ich wieder verwirrt und schlecht gelaunt, denn das eine oder andere Problem wurde ich wieder mal nicht mehr los. Ich hatte an einem angenehmen Zustand festgehalten, und deswegen spielte mir das, was die meisten Schicksal nennen was ich aber selber kreiert hatte, zwangsläufig einen Streich. Wir sollten uns im Klare,n darüber sein, dass wir durch Höhen und Tiefen gehen und dass Erleuchtungen sehr selten sind und wenn es so weit kommen würde, würden wir es schon merken. Gedanken wären dann automatisch zweitrangig, vermute ich. Zurück zu der allgemeinen Unzfriedenheiten mit Ergebnissen von Bemühungen:


    Tieferer Hintergrund dieses Verhaltens ist das in unserer kapitalistischen Kultur vorherrschende Leistungs-Vergleichs, Konkurrenz, Tauschwertdenken (siehe dazu die Ausführungen an anderen Stellen). Auch wenn die nach dem quantitativen Weltbild ausgerichtete Gesellschaft und ihre Institutionen es uns weismachen wollen, erwünschte Lebensprozesse funktionierengrade nicht genau nach Anleitung und nicht zwangsläufig, so nach dem Prinzip, tue ich „A“ kommt „B“ raus.
    Jede(r) sollte sich einfühlen, intuitiv Dinge tun, die grade stimmig erscheinen und auf eine Art, die grade gut tut. Dieser Text ist nur ein grobes Gerüst zur (Um)orientiierung, mehr nicht. Es ist auch gut, diesbezüglich ein eigenes Konzept zu entwerfen.
    Ich habe das Thema der zu großen Ambitionen hier so ausführlich erläutert, weil diese selbst inszenierten Überforderungen für mich der Hauptgrund waren, warum ich wiederholt aufgegeben und mich als unfähig angesehen habe, also den Punkt „Wissen/ Glauben“ nicht beachtet habe.


    3. Speziellere Erläuterungen zu den Grundlagen der Lebensenergie


    3.1 Kreuzreaktionen


    Einige dieser Punkte reichen für Meister im Prinzip schon alleine oder zumindest in Kombination mit ein, zwei weiteren Punkten, für körperliches und geistiges Wohlbefinden.
    Jedoch dürfte es in der Regel sehr schwierig bis unmöglich sein auch nur bei der Auslassung eines Punktes zu einem glücklichen Dasein zu gelangen.
    Sicherlich kann eine der Acht Grundlagen, wenn sie im Mittelpunkt steht und besonders gründlich ausgeführt wird, sehr viel zur Erfüllung der anderen Grundlagen beitragen. Beispiele:
    Durch sehr gute, ausgewogene Rohkosternährung werden wir spiritueller und können uns besser sozialen Kontakten öffnen, ein Gespür für die Bedeutung unseres Atems und des Lebens im Moment entwickeln oder unsere Liebe zu uns selbst, zur Natur und zum Leben entdecken usw.
    Ähnliches gilt für Prana Atmung, wobei wir hier dann die Grundsubstanz unserer stofflichen Nahrung, die Lebensenergie, äußert eingehend und intensiv kennenlernen. Damit das klappt, ist Punkt 3 „Glaube“ von großer Bedeutung; es ist nicht grade einfach, das Vertrauen dafür zu entwickeln, bei all der Propaganda gegen Phänomene wie „Prana breathing“.
    Eine andere Frage wäre, ob es für uns überhaupt erstrebenswert ist, von Licht zu leben oder von perfektionierten und komplizierten Diäten und ob wir uns nicht lieber mehr mit Grundlagen wie Gemeinschaft, Glaube, Liebe befassen wollen? - wobei Ersteresund jeweils letztere Beispiele gehen natürlich auch zusammen und können sich auch gegenseitig verstärken (siehe oben).


    Es ist inzwischen einige Zeit vergangen, und ich habe die Erfahrung gemacht, dass es doch ganz gut sein kann, sich auf einen Punkt zu konzentrieren. Wie beschrieben, widmen wir uns dann den anderen Themengebieten auch mehr; im Sinne davon, daß diese Kreuzreaktionen dann automatisch geschehen (vielleicht wie beim Doppelspaltexperiment, wo sich ein Elektron teilen kann?). Also kürzlich hatte ich mit den Punkten „sich Zeit nehmen“ und Atmung angefangen, dann habe ich „sich Zeit nehmen“ rausgenommen, weil ich damit gelegentlich überfordert war. Bei der Atmung bin ich schon ca. einer Woche geblieben, uns es passieren erstaunliche Ereignisse. Es ist wichtig durchzuhalten. Sonst hatte ich immer schon nach ein, zwei Tagen aufgehört, auf den Atem zu achten, weil ich mit dem Ergebnis, dass sich nicht mit meinen hochgesteckten Ambitionen deckte, nicht zufrieden war.
    Oder ein anderes Beispiel: ich lebte für einige Wochen nach dem Motto, mich selbst nicht zu verletzen, also gut zu mir zu sein; ich könnte auch sagen „Liebe dich selbst“. Damit kam automatisch der Glaube an mich selbst bzw. das Wissen von mir selbst, und mehr Ruhe und Gelassenheit, denn wenn ich mich gestresst hätte, wäre ich ja nicht gut zu mir selbst gewesen. Genauso war es mit dem Zulassen von Gedanken und Gefühlen, um gut zu mir zu sein, mußte ich auch diese Regungen lieb haben. Ich könnte noch einige andere Punkte nennen, die dann eingetreten sind.
    Ich weiß gar nicht genau, warum ich dann aufhörte, besonders auf die Liebe zu mir selbst zu achten. Ich glaube, da spielte die Bemerkung eines Freundes, der meinte, er glaube nicht an so etwas; außerdem irrte ich mich in meiner Einschätzung, daß diese Achtsamkeit auf die Liebe mittlerweile von alleine geschehen würde. Dazu kamen dann noch enttäuschte, Gedanken und Gefühle. Die Gründe waren ziemlich banal. Es war nach dem Motte, daß ich gleich alles auf einmal wollte, aber so einfach war es nicht.
    Für jetzt halte ich die Atmung für das beste Mittel, weil ich dafür nicht denken muß, was ich viel zu viel tue, sondern im Gegenteil, das bringt mich vom Denken ab. Wobei, ich bin nicht immer beim Atem, das wäre viel zu anstrengend - hatte ich schon öfter versucht – aber ich komme immer wieder dahin, und deswegen atme ich auch insgesamt tiefer. Außerdem: Ruhe, Langsamkeit und Gelassenheit kommen dadurch häufig schon automatisch. Es war also kein Fehler, letzteres aus meiner Liste der besonderen Aufmerksamkeit zu streichen.




    3.2 Zu den einzelnen Grundlagen


    1. Gelebte Gemeinschaft


    Der Glaube könnte der einfachste Weg sein, aber dann fehlt oft die Bestätigung und wir kommen vom Weg ab. Gelebte Gemeinschaft, sei es eine Liebesbeziehung oder z.B. eine Kommune, und letzteres vielleicht noch viel mehr, können Multiplikatoren unserer Entwicklung sein, indem wir uns gegenseitig spiegeln, reflektieren, zwischen Fehler und Fortschritt lernend weiterkommen, so wie es auch jeder für sich alleine tun kann, aber zusammen ist es meist einfacher. Gemeinschaft kann der einfachste, direkteste Weg sein, ist aber oft schwierig, da kapitalistische Wertmuster von Besitz, die sich auch auf das Ego/ die Psyche beziehen einen Keil zwischen uns werfen. Dieses System, angefangen in der Familie, weiter in Staat, Erziehung, Schule, Uni, Ausbildung, Medien, Nachbarn usw. produziert Charaktermasken, die einen überzogenen Fokus auf ihren Selbstwert legen und auf Konkurrenz. Eine häufige Frage „Wie sehen mich andere“. Jeder ist mehr oder weniger davon betroffen und wird in Paarbeziehungen, Familie oder anderen Arten von Gemeinschaft damit konfrontiert. Die Frage ist, sehen wir diese Probleme und Konflikte nur als persönliche Schwierigkeiten oder behandeln wir den Gesamtzusammenhang?
    Das SPK/Patientenfront ist eine Bewegung, die sich sehr ausgiebig mit diesen Fragen beschäftigt, insbesondere bezüglich Krankheit. Sie arbeiten mit Dialektik, mit zeitlichen Prozessen (historischer Materialismus etc.), mit der Zeitdimension, also der vierten Dimension, mit dem neuen wissenschaftlichen Paradigma, siehe II.2.Die akausalen Energiephänomene der neuen Wissenschaft erfahren sie als einen individuelle Grenzen überschreitenden, eben kollektiven, Wärmekörper. Wenn ich mich mit Leuten über diesen Ansatz unterhalten habe, sind öfters spontan Symptome wie Reizung der Atemwege, Kopfschmerzen oder Niedergeschlagenheit verschwunden und ich fühlte mich energetisiert von dieserEnergie, die auch Orgon, Chi oder Prana genannt wird. Was allein schon Gespräche bewirken können, siehe auch II.2. Nach meinen SPK workshops fühle ich mich jedes Mal befreit und bekräftigt.
    An dieser Stelle noch ein paar Sätze zum Krankheitsbegriff des SPK und was dieser mit Gemeinschaft zu tun hat: Wenn wir an Krankheit denken, denken wir normalerweise an Symptome und ärztliche Diagnosen. Diese Diagnosen reißen das Leiden aus dem Gesamtzusammenhang, denn sie stellen Krankheit als vornehmlich individuelle und materielle Probleme da, die es zwecks Wiederherstellung der genormtenFähigkeit zu entfremdeter Lohnarbeit, zu beseitigen gilt, anstatt sich mit Ursache und Sinn von Krankheit zu beschäftigen, sprich, der zu Grunde liegenden gesellschaftlichen Gesamtkrankheit (siehe u.a. auch I.4 die letzten Absätze). Wir wollen perfekt, geheilt und gesund werden ohne Ende, aus dieser gesellschaftlichen Gesamtkrankheit ausbrechen, aber das ist gar nicht möglich; als nächstes stehen wir wieder mit dem unerfüllten Wunsch nach Heilung da. Warum nicht diese Hoffnung, diesen Perfektionismus begraben und Krankheit nutzen als Aufforderung zur gemeinsamen Veränderung? (siehe auch III.11: es kommt erst wirklich was in Bewegung, wenn wir das ungewollte voll zulassen). Auch Krankheit gehört zum stetig fließenden Lebensprozess und möchte anerkannt werden, auch wenn dieser grad an einer Stelle etwas blockiert ist. Wir wollen zwar Leiden nicht glorifizieren aber annehmen. Krankheit kann als Hemmung auftreten und tut dies auch gewöhnlich, wir können aber auch - am besten zusammen – das Protestmoment in Krankheit entfalten und gegen den kapitalistischen Produktions – und Verwertungszusammenhang richten, sprich, die Gesellschaftlichen Verhältnisse (was immer grade zutrifft), die die Symptome ausgelöst haben. So befreien wir uns gemeinschaftlich immer wieder aufs Neue und nebenbei konfrontieren wir eventuell noch repressive gesellschaftliche Kräfte mit der Wirklichkeit, die sie so gerne verdrängen. Diese Wirklichkeit ändert sich nur, wenn wir sie sichtbar machen und das fängt schon bei der Einstellung - hier die Erkenntnisse des SPK - an, mit der wir beobachten (siehe I.1). Das SPK als Beispiel für Gemeinschaft, ihr könnt da gerne auch andere Gruppen, Bewegungen oder Gemeinschaften einsetzen.


    2. Nichts tun (sich mit nichts ablenken), alleine sein, Meditation


    Am Produktivsten ist dies in der Natur, je unberührter desto besser. Wenn wir dort einfach so sitzen, kommt und geht der Atem ganz von alleine – ich sehe, es ist schwierig diesen Abschnitt von den Kreuzreaktionen zu trennen...ich rechtfertige das mal mit Grundlage „5“: Liebe zu sich selbst...“Fehler“ zulassen.
    Wo ich zuletzt in der Natur ein paar Stunden gesessen habe, hatte ich wesentlich mehr Kraft wie vorher. Aber auch wenn ich so auf meinem Balkon sitze, stärkt mich das. Ohne Ablenkung einfach nichts zu tun, kann sehr produktiv sein (s.o.). Wir sind dann gezwungen, uns mit uns selbst zu konfrontieren.


    3. Glaube in Kombination mit Wissen


    Wichtig ist auch der Glaube an sich selbst. Damit ist der Glaube und die Gewissheit vom höheren Selbst gemeint, nicht der Glaube an das Ego. Das höhere Selbst ist Teil eines größeren Ganzen aber trotzdem selbständig.


    5. Liebe zu sich selbst


    Nicht immer konsequent und streng zu sich sein, auch mal sich erlauben, das Gegenteil von dem zu
    tun, was wir uns vorgenommen haben, z.B. was in dieser Abhandlung steht.


    6. Sexualität und Berührung
    Lustgewinn bedeutet mehr Energie.


    7. Natur


    In Kombination mit Bewegung, z.B. Spaziergängen, und bewußtem Atmen besonders wirkungsvoll.


    8. Nahrung in Form von Lebensmitteln


    Erst als Vegetarier, dann als Veganer und später als veganer Rohköstler habe ich gemerkt, wie Ernährung mein Körpergefühl verändert und auch mein Bewußtsein. Seitdem ich nur von Rohkost lebe, bin ich definititiv auf einer anderen Ebene auch selbstverständlich was das Energielevel angeht, qualitativ sowieso, quantitativ fehlt mir manchmal noch Energie, aber das hängt eher mit meinen Glaubenssätze und anderen Dingen zusammen, habe ich ja hier schon ausführlich erläutert. . Abgesehen davon bezweifle ich, dass ich ohne rohkost zu diesen ganzen Erkenntnissen gekommen wäre, die ich hier darlege. Wenn sich Leute sehr intensiv mit richitger Ernährung und Rohkost beschäftigen, intensiviert dies die Erkenntnisse auf allen anderen Bereichen erheblich.


    11. Beobachtung


    Die Beobachtung ist sehr wichtig und steht eigentlich über allem, da wir sonst unbewußt sind, und gar nicht reflektieren und uns weiterentwickeln können. Die Alternative zur Beobachtung sind die programmierten Gedanken – und Gefühlsformen. Wenn wir das Wirken dieser Formen bei uns beobachten, kann es helfen, sich zu sagen: „Das bin nicht ich, das ist diese Struktur, die von außen auf mich einwirkt“. Dann können wir ruhig weiter drauf schauen und beobachten, was damit passiert. Es ist entscheident, störendende Gedanken - wie auch alle unserer „Fehler“ - VOLL ZUZULASSEN und auch die Bereitschaft zu haben, diese zuende zu Denken, meinetwegen auch den ganzen Tag; wobei, mit dieser Einstellung werden sie eh von anderen Gedanken abgelöst. Wenn wir diese Gedanken zulassen, ist es sehr wahrscheinlich, dass Angst/ Bedrohliches schwindet und Lösungen auf uns zukommen, so immer wieder von mir erlebt. Das heißt aber nicht, dass wir erwarten sollten, dass die Gedanken dann gar nicht mehr stören. Aber ich kann dann gut damit leben und mich trotzdem freuen. Apropos freuen. Diese Sätze sind zu mir gekommen, als ich mich auf den Grundsatz „sich freuen“ konzentriert habe. Ich habe mich einige Zeit gefreut und dann kamen ungewollte Gedanken, die ich wegschieben wollte und meine Stimmung ging in den Keller. Als Konsequenz habe ich dann erkannt, ich sollte mich über alles freuen, auch über solche Gedanken, sie haben auch ihre Berechtigung und wollen mir zeigen, was ich ändern sollte. Notwendig sind sie nicht, für eine erfreuliche Entwicklung, aber wenn sie nunmal da sind, sollten wir sie annehmen, das ist auch notwendig, sonst enden wir in einer Feedbackschleife, wo das, was wir ablehnen mit doppelter Kraft zu uns zurückkommt.
    Es ist auch hilfreich, diese einzelnen Grundlagen und unsere Bemühungen zu beobachten, ansonsten besteht die Tendenz, uns zu sehr damit zu identifizieren.
    Beobachtung nährt uns auch, ist für unseren Energiehaushalt essenziell, denn ohne Beobachtung würden wir unsere Energie an unbewußte, energieraubende soziale Muster und vermeintlich zwangsläufige Konventionen verschwenden. Wie und was wir beobachten, formt unsere Wirklichkeit und damit auch die Energie, die wir zur Verfügung haben.


    17. Im Moment sein


    Dazu gehört auch spontan zu sein, die Intuition nutzen und weniger zu planen. Halt planen nur, wenn es nicht anders geht. Ansonsten, auch was wir in 5 Minuten machen, einfach auf uns zukommen zu lassen, und wenn's nur als Übung ist.
    Wenn etwas auftaucht, das wir nicht wollen, können wir entweder überlegen, was wir jetzt tun können und es dann auch machen. Die andere Option ist, daran nichts zu ändern und den weiteren Verlauf ans Universum zu übergeben, loszulassen.




















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