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Thema: Welche Rokost nach dem Fasten?

  1. #1
    Samenkorn
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    Welche Rokost nach dem Fasten?

    Hallo

    Mit welcher Rohkost würdet ihr die Aufbautage nach 20 Tagen Fasten (nur Wasser und Tee) gestalten?
    Ich nehme mal an, 5-7 Aufbautage sollten es schon sein.
    Salz, Zucker und Fett würde ich erst nach ein paar Tagen integrieren.
    Aber worauf sollte man noch achten, was sollte man meiden?
    Bestimmte Kombinationen, bestimmmte Obst oder Gemüsesorten...?

  2. #2
    Jungpflanze
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    Momentan beschäftige ich mich viel mit natürlichen Hefen, die sind für die Verdauung sehr wichtig. Was ich mal gelsen haben ist, daß viel durch Bestrahlung haltbar bemacht wird. Je haltbarer desto schwerer lässt sich die Nahrung verdauen weil die Hefen fehlen.

    Auch das längere Kauen hilft da alles besser mit dem Speichel vermengt wird, die Körpertemperatur ist die ideale Temperatur für Hefe.

    Ich weiche viel ein so wird für mich alles verträglicher. Einfach über nacht einweichen oder länger, so schnell wird da nichts faulig, das sich Hefen bilden können. Bananen, Tomaten und Spinat sind eher neutral. Ich denke mal das wird sich ergeben wie du was verträgst.
    Geändert von Peter (In den letzten 3 Wochen um 14:50 Uhr)

  3. #3
    Urwaldriese Avatar von tatjana
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    Oh mein Gott, 20 Tagen Fasten??? Hast Du das schon hinter Dir? Scheinbar machst Du das in eigener Regie, sonst wäre die Frage überflüssig, weil die Fachleute in der Fastenklinik/Kur immer dabei sind. Was ist dein BMI? Ich spiele ab und zu mit Gedanken, 2-3 Tage zu fasten, aber bei mir reicht es nur für intermittierendes Fasten, also Nahrungskarenz bis 16 Stunden.
    Aber auf jeder Fall sollst Du nach dem Fasten vorsichtig mit der Nahrungsaufnahme sein....
    Geändert von tatjana (In den letzten 3 Wochen um 19:20 Uhr) Grund: .,.,.,.,

  4. #4
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Ich habe mir gerade einen Vortrag zum Thema instinktives Fasten angehört und habe eine Abschrift gemacht:

    Es kann sich eine Situation ergeben wo man sich appetitlos fühlt. “Ich mag heute nichts essen, ich fühle mich ein bisschen verschwommen...” Was sollte ich tun: An den Tisch gehen, oder nicht an den Tisch gehen?
    Man sollte doch an den Tisch gehen, um den Körper zu befragen ob er irgendein Heilmittel in der Ernährung finden wird. Die täglichen Mahlzeiten sind nicht nur für die Ernährung da, sondern sie sind auch ein Heilmittel. In bestimmten Gemüsen sind Heilstoffe und auch die Heilpflanzen allgemein gehören auch zu unserer Nahrungspalette.
    Wenn wir jetzt nicht zu Tisch gehen, dann geben wir dem Körper die Heilstoffe vielleicht nicht, die er eben braucht um das Problem zu überwinden. So ist es viel besser doch zum Tisch gehen, aber ohne die feste Einstellung etwas essen zu müssen, sondern einfach nur um den Körper zu befragen.
    Und so findet man meistens auch das Produkt, das diese schlechte Situation lösen kann.


    Es kann auch passieren dass man zum Tisch geht und nichts schmeckt gut, man hat keinen Speichelfluss. Das bedeutet dann, dass man vielleicht fasten sollte. Das wäre dann ein instinktives Fasten. Das ist ziemlich selten, aber es kommt vor, dass man wirklich eine oder mehrere Mahlzeiten überspringen muss. Manchmal braucht das Verdauungssystem etwas Urlaub, der Körper muss vielleicht etwas anderes machen als immer nur verdauen. So muss man manchmal einige Mahlzeiten überspringen. Da kann man Vertrauen in den Instinkt haben: Wenn nichts gut riecht und nichts gut schmeckt, dann braucht der Körper ein Fasten. Das ist nicht so gefährlich wie das übliche Fasten.
    Ein willkürliches Fasten kann gefährlich sein, weil der Körper nicht unbedingt zu fasten bereit ist.
    Wenn man fastet müsste der Körper vielleicht aus den Reserven, aus bestimmten Toxinen Nährstoffe schöpfen. So könnten auch zu viel Toxine, abnormale Moleküle, ins Blut zurück geworfen werden, so dass es schädlich wird. Deshalb ist fasten gefährlich und muss durch Ärzte überwacht werden.


    Aber mit dem instinktiven Fasten, da fastet der Körper nur in dem Moment wo er bereit ist, wo er fähig ist zu fasten. Und da muss man trotzdem jeden Tag zu Tisch gehen um zu sehen ob der Körper das Fasten unterbrechen will. Man sollte sich nicht vornehmen 10 Tage oder 40 Tage zu fasten.
    Ich habe Leute gesehen die 60 Tage gefastet haben. Die haben Jahre gebraucht um sich wieder aufzubauen. Das ist gefährlich, vor allem zu langes fasten. Vielleicht bei einem wilden Tier nicht, weil ein wildes Tier nicht vergiftet ist. Aber beim Menschen werden beim Fasten viel zu viele Toxine ins Blut zurückgeworfen, das ist die Gefahr.
    Also jeden Tag zu Tisch gehen, vielleicht wird man nichts essen, aber eben die Heilpflanzen benutzen. Beim Fasten darf man auch das Wasser nicht vergessen. Fasten ohne Wasser, das ist verrückt. Da blockiert man die Entgiftungsreaktion, das ist wirklich gefährlich. Viel besser ist es zu trinken und auch Cassia zu nehmen. So braucht man keine Einläufe.
    Wasser, Cassia, Heilpflanzen und jeden Tag an den Tisch gehen um den Körper zu befragen, so gibt es kein Problem mit dem instinktiven Fasten.

    -GCB in den 90ern-

  5. Der folgende Benutzer sagt Danke an Tom Ate für diesen Beitrag:

    tatjana (In den letzten 2 Wochen)

  6. #5
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Da gibt es ein Video, wo eine Frau berichtet, dass sie mit Douglas Graham (der Begründer der 80-10-10 - Rohkost Diät) ein 25 tägiges Wasserfasten durchgeführt hat. Dabei hatte sie das Gefühl sie stirbt.



    Minute 6.51 sieht man ihren Zustand während dieser Fastenperiode. Die war total am Ende.


    Aus einem anderen Blickwinkel heraus betrachtet:

    Ich kenne einige Leute die den 21 Tage Lichtnahrungsprozess mit Jasmuheen durchgeführt haben. Die machen das, um nie wieder etwas essen und trinken zu müssen
    In der letzten Woche isst man nichts und trinkt auch nichts. Die haben das eigentlich alle einigermaßen gut überstanden obwohl man sagt, dass 7 Tage nichts trinken ziemlich gefährlich ist.
    Hier ein Erfahrungsbericht:
    http://www.horstweyrich.de/luw/licht2.htm

    Er zitiert aus dem Buch "Gespräche mit Gott":
    Warum bin ich denn immer noch nicht tot? In Gespräche mit Gott steht: Wenn deine Gedanken lange genug stabil bleiben, erschaffst du deine eigene Realität, wenn nicht: die des kollektiven Volksbewußtseins.
    Das kollektive Volksbewusstsein sagt:
    Die Höchstzeit, die jemand ohne Wasser auskommen kann, beläuft sich auf eine Woche; eine Schätzung, die anhand von Beobachtungen an Sterbenden gemacht wurde. Aber eine Woche ist schon gut gemeint. Drei bis vier Tage sind die wahrscheinlichere Variante, besonders, wenn man extremen Situationen wie etwa Hitze ausgesetzt ist.
    Wenn man sich also tagelang in der Wüste befindet, ohne jegliches Wasser, dann hat man mit dem kollektiven Volksbewusstsein keine gute Überlebenschance.

  7. #6
    Urwaldriese Avatar von tatjana
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    Instinktives Fasten ist bei mir immer, wenn ich krank bin oder Schmerzen habe. Dann kann ich das Essen nicht mehr sehen, egal was. Aber mit Fasten in eigentlichen Sinne hat das glaube ich nichts zu tun, das ist eher eine gewisse Körperreaktion, die das Heilungsprozess beschleunigen kann. Die Nahrungsaufnahme wird damit blockiert in Unterbewusstsein. Da sitzt man am Tisch voll Leckereien und hat kein Appetit

    Die Lichtnahrung ist nach meiner Ansicht Quatsch. Jederfalls hier im Norden. Und insbesonders im Winter, wenn mal wochenlang keine Sonne am Himmel zu sehen ist. Wobei das Sonnenlicht spielt schon eine wichtige Rolle als Nahrungsersatz. Ich esse wesentlich weniger im Sommer, nehme auch paar Kilos immer ab. Und nicht, weil ich mich mehr bewege, nein, ich liege dann in der Sonne und schwimme, das war es .Und trinken tu ich auch nicht mehr als sonst, sogar weniger. Aber ich verbringe viel Zeit im Wasser, und für den Körper reicht es wahrscheinlich. Und ich habe dabei kein Hunger!!! Wenn schon, dann Sonnennahrung würde ich das nennen. Und natürlich nicht mehrere Tage ohne Essen und trinken.Aber so geht glaube uns allen. Die Sonne kann wirklich nähren.
    Geändert von tatjana (In den letzten 2 Wochen um 18:43 Uhr) Grund: .,.,.,

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