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Thema: Hat wer Erfahrung mit Obst fermentation?

  1. #1
    Jungpflanze
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    Hat wer Erfahrung mit Obst fermentation?

    Da ich schon sehr viel Gemüse fermentiere wage ich mich mal an Obst. Hab zu dem Thema sehr wernig im Internet gefunden was für Stoffe da genau entstehen. Auch hier im Forum gibts anscheinend noch keinen Theard dazu.

    Es soll auf jeden Fall eine geringe Menge an Alkohol entstehen, das ist jetzt wirklich nicht mein Ziehl. Mir geht es eher darum das z. B. der Zuckeranteil von Obst reduziert wird und es soll sehr gut für die Darmflora sein.

    Den Ansatz als Starter war mit Datteln und Erdmandeln. In den Rumtopf kamen dann Trauben, Äpfel, Rosienen, Kiwie, eine Zimtstange und ein paar Nelken. Kein extra Zucker. Das blubbert jetzt schon ein paar Tage vor sich hin. Was ich bin jetzt probierte ist echt lecker und bekömmlich. Ich füll Wasser nach und je nachdem wirder mal ein paar Früchte. Bin mal gespannt wie sich der Geschmack mit der Zeit entwickelt.

    Kann mir auch vorstellen das ich im Frühjahr Blüten usw. mit dazugebe.

    Mein Frage wäre ob ich noch irgendwas beachten muss. Das keine negativen Stoffe entstehen.

  2. #2
    Jungpflanze
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    Manchmal wundert es mich das ich auf manche Dinge nicht schon früher gekommen bin.

    Das mit dem Zuckerabbau geht recht schnell, nach einer Woche hatten die Datteln so gut wie keine Süße mehr. Gut die Weintrauben wenn man sie nicht zerquetscht bleiben als Süße Bonbons erhalten. Auf jeden Fall ist es für mich eine gute Möglichkeit den Zuckergehalt der überzüchteten Früchte zu verringern. Nebenbei ist das Ferment sehr geschmackvoll und gut bekömmlich. Smoothies werden sehr mild und z. B. Ruccola dessen Geschmack doch sehr dominant ist kommt nicht dagegen an. Süß-Sauere Salatdressings sind damit auch möglich.

    Melonen und Annanas waren wegen der größe für mich immer problematisch, jetzt kann ich einen Teil essen und der andere kommt in das Ferment. Oder etwas überreiffe Früchte, einfach reinschneiden und schon sind sie konserviert. Der Alkoholgehalt ist meiner Meinung nach zu vernachlässigen.

    Wer so etwas mal aufprobieren will, einfach mal machen.

  3. #3
    Habib
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    sowas mag ich gar nicht

  4. #4
    Administrator Avatar von Angelika
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    Hallo Peter,

    Fermentation bedeutet bei zuckerhältigem Grundmaterial üblicherweise Entstehung von Alkohol (bzw später Essig).

    Liebe Grüße
    Angelika

  5. #5
    Administrator Avatar von Angelika
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    Zitat Zitat von Habib Beitrag anzeigen
    sowas mag ich gar nicht
    Das ist bei einem Troll, der/die nur Verlinkungen positioniert für Auftraggeber und keine Ahnung hat um was es hier geht, nicht weiter verwunderlich. (Löschung im Gange)

  6. #6
    Jungpflanze
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    Den Alkohol schmeckt man raus, ist durch reinen Früchte Ansatz und zugabe von Wasser eher im Promillebereich. Für einen Smoophie nehm ich da ca. 200 - 250 ml, das dann auch noch mal mit Wasser gestreckt wird. Bei längerer Gärung entwickeln sich auch Bitterstoffe. So komm ich gut mit klar, wenn es zu wässrig wird gebe ich Maronimehl oder Erdmandelmehl zur Hefefütterung. Wieweit da Vitamine entstehen weiß ich nicht, auf jeden Fall bekommt die Verdauung Hefen die auf Zuckerabbau aus sind. Die süße lässt sich besser dosieren, hable Frucht in den MIxer, halbe in den Rumtopf. Man kann vieles mit zugeben, in verbindung mit Wasser wird für mich alles ein bischen bekömmlicher.

    Am Anfang weck von dem Chemiefood war es eine Wohltat mit den Smoophies, mit der Zeit bin ich da anscheinend empfindlicher geworden. Hatte da einfach das Gefühl das irdend etwas nicht passt. Mit dem Ferment scheints wieder zu passen.

    Vom Geschmack her ist es wie Limonade, weil sich auch Kohlensäure bildet die teilweise in der Flüssigkeit gebunden wird. Was man an Softdrinks zu kaufen bekommt sind eigentlich nur überzuckerte Billigimitate.
    Geändert von Peter (14.01.19 um 23:41 Uhr)

  7. #7
    Samenkorn
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    Zitat Zitat von Angelika Beitrag anzeigen
    Hallo Peter,

    Fermentation bedeutet bei zuckerhältigem Grundmaterial üblicherweise Entstehung von Alkohol (bzw später Essig).

    Liebe Grüße
    Angelika
    Wurde schon beantwortet.

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