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Thema: Einen wunderschönen Gruß

  1. #1
    Samenkorn
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    Red face Einen wunderschönen Gruß

    Hallo liebe Gemeinde,

    mein Name ist Christian Frank und ich bin schon seit mehr als einenhalb Jahren veganer Rohköstler. Habe aber den Fehler gemacht, dass ich die Umstellung auf Rohkost zu schnell durchgeführt habe. Innerhalb von 2 Monaten und dann auch mit vielen basischen Bäder, Fasten und viel Stress. Deshalb habe ich am Anfang starke Ausscheidungen gehabt. Habe auch viel Trockenfrüchte und allgemein Obst gegessen. Auch mein Gewicht musste stark darunter leiden. Nach meiner der Allgemeinheit, bin ich stark untertgewichtigt. Jedoch habe ich genung Energie meinen Alltag auf dem Feld bewergstellingen zu können. Auch meine Zähne habe sich remineralisiert.


    Momentan trinke ich bis 12 Uhr nichts, und dann einen grünen Saft. Um circa zwei eine Monoobstmahlzeit und im Anschluss nach dem Training um 17:00 meine Abendmahlzeit aus selbst angebauten Tomaten, Gurken und eine Avocado

    Meine Geschichte habe ich auf meinen Kanal und meinen Blog dokumentiert. CrankyRaw heißt dieser. So könnt ihr meine Geschichte etwas besser nachvollziehen.

    Jedenfalls hoffe ich auf tolle Erfahrungen und Bekanntschaften. Es wäre mir eine Ehre viele von euch kennenzulernen.

    LG,

    Chris

  2. Der folgende Benutzer sagt Danke an CrankyRaw für diesen Beitrag:

    Tom Ate (12.08.18)

  3. #2
    Sprössling
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    Hallo Chris, willkommen! Ich war eben kurz auf deinem Kanal. Das Video habe ich abgebrochen da ich es kaum ertragen konnte. Du hast eine schwere psychische Erkrankung, kannst kaum sprechen so schwach bist du. Im Prinzip könntest du zwangseingeliefert und zwangsernährt werden. Sorry dass ich es so deutlich sage. Ich habe schon in einer Psychiatrie gearbeitet und komme aus der Pflege ursprünglich. Da wird nicht lange gefackelt. Siehst du denn immer noch so aus wie auf dem Video? Ich wünsche dir, dass du Hilfe gefunden hast oder noch findest. Mit Rohkost Ernährung hat das alles nichts zu tun. Es liegt eindeutig eine massive Essstörung vor.

  4. Der folgende Benutzer sagt Danke an Julia für diesen Beitrag:

    Harry (11.08.18)

  5. #3
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Hallo Christian,
    das mit den 40 Kilo klingt schon etwas extrem. Ich bin am Anfang meiner Rohkostzeit von 70 kilo auf 55 runtergegangen und meine Umwelt war entsetzt.
    Genau wie du habe ich dann wieder gekocht gegessen und durch den vielen Käse habe ich innerhalb weniger Tage mein Gewicht wieder hochgeschraubt. Das war aber auch nicht die Lösung.

    Entgiftet habe ich auch ziemlich stark. ich denke durch deine Smoothies passieren auch viele unkontrollierte Entgiftungen, weil du einige Lebensmittel mischt und dadurch der Körper die Aufnahme der einzelnen Lebensmittel nicht nach Bedarf regeln kann. Da würde ich lieber eine Sache nach der anderen essen.
    Selbst mein kleiner Neffe isst nichts gemischtes, und der ist Kochköstler.



    Noch eine Frage: Du hast gesagt dass du Kontakt zu Greenfoody hattest. Weißt du wieso der Kanal von David Ekwe Ebobisse gelöscht wurde?

    CrankyRaw klingt etwas seltsam, aber zugleich auch selbstironisch und somit originell.

    Die Tipps von David Ekwe funktionieren vielleicht für ihn selbst und einigen anderen, das heißt aber noch nicht, dass sie auch für deine Situation wirklich hilfreich sind.

    Ich habe nur das erste Video gesehen und weiß nicht genau was du im Augenblick wiegst. Vielleicht hast du einige Fehler gemacht und bist deshalb so stark abgemagert. Und selbst wenn du ab jetzt alles korrekt machen würdest ist es nicht unbedingt gesagt dass sich dein Körper wieder regeneriert.
    Wenn man so stark abgenommen hat , muss man eventuell wieder zur Kochkost zurückkehren und vielleicht nach einer gewissen Zeit einen zweiten Versuch starten.
    Geändert von Tom Ate (10.08.18 um 23:10 Uhr)

  6. #4
    Sprössling
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    Tut mir leid aber wer nicht merkt (über Monate) das der Körper dermaßen abbaut, so massiv das man sich nicht mehr richtig artikulieren kann, der hat nicht mal eben "etwas übertrieben mit der Rohkost". Hier muss dringend eine Therapie her. Sowas kommt nicht mal eben weil man "auf dem Rohkost Trip" ist. Das Körpergefühl ist ja nicht vorhanden und dass ja nicht erst ab dem Zeitpunkt des Abmagerns! Ich weiß es klingt hart was ich schreibe aber mit sowas ist verdammt noch mal nicht zu spaßen :-( Sowas kann tödlich sein :-( Ich habe Menschen verhungern gesehen in der Pflege, geht schneller als man denkt. Und ich habe junge Menschen gesehen die sich selbst verletzt haben und ihren Körper nicht mehr spüren. Alleine kommt man da leider nicht mehr raus. Ist Fakt.

  7. Der folgende Benutzer sagt Danke an Julia für diesen Beitrag:

    Harry (11.08.18)

  8. #5
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Mich würde interessieren wie alt du bist, wie groß, und wie viel Kilo du im Augenblick genau wiegst, damit man genau den BMI ermitteln kann.

    Ich habe mal in einem französischen Rohkostforum von einer 23 jährigen Frau gelesen die noch 26,5 kg wog, bei einer Körpergröße von 1,53. (also einen BMI von 11,32).
    Sie war 5 Monate lang Fructarierin mit ca. 2 kg Früchten pro Tag.
    GCB hat dazu geschrieben dass er in seiner ganzen Zeit noch nie so einen niedrigen BMI gesehen hat.
    (Ich hatte den Beitrag mit der google-Übersetzung gelesen, deshalb ist es vielleicht nicht 100% korrekt, wie ich es wiedergebe)
    Er meinte dass es dringend nötig wäre, dass sie sich in medizinische Behandlung begibt.
    Unterhalb einer gewissen Schwelle ist der Körper nicht unbedingt mehr in Lage auf natürliche Weise die Gewichtszunahme zu bewerkstelligen.
    Wenn der Gehalt an Vitamin B12 zu niedrig ist, kann das z.B. die Absorption von essentiellen Vitaminen blockieren und so einen Teufelskreislauf einleiten.
    Er meinte dass sie die Frutarier-Ernährung schon viel früher hätte stoppen müssen. Sie wäre Opfer einer Ideologie geworden.
    Er schrieb dass es ihm leid tut, aber er könne nicht die Verantwortung übernehmen um bei diesem Zustand zu beraten.
    Der einzige Rat, der er ihr geben konnte, war zu einer Notfall-Ernährungsberaterin zu gehen und ihren Fall zu erklären.

    Dann hat er ihr noch ein paar Regeln, die wichtig bei einer instinktiven Rohkosternährung sind, erklärt und ihr nochmals gesagt, dass sie nicht darauf verzichten solle einen Arzt aufzusuchen, um eine klare Vorstellung von dem Ausmaß der Gefahr, in der sie sich scheinbar befindet, zu bekommen.
    Geändert von Tom Ate (11.08.18 um 10:40 Uhr)

  9. Die folgenden 2 Benutzer sagen Danke an Tom Ate für diesen Beitrag:

    Harry (11.08.18), tatjana (11.08.18)

  10. #6
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Ich möchte nochmal an den letzten Post anknüpfen. Er hat dann noch ein paar Tipps für eine Rohkostpraxis gegeben. Ich habe sie dann noch aus parallelen Quellen ergänzt.

    Praktische Ratschläge:

    Praktizieren Sie die ursprüngliche Ernährung ohne "Übergangszeit" von Anfang an hundertprozentig (die allmählichen Übergänge schlagen fehl, aufgrund der Unausgewogenheiten, des Mangels an Vergnügen und der zu starken Entgiftung).

    Um zu vermeiden dass man die Lebensmittel mit dem Verstand auswählt , eine Augenbinde aufziehen und dann die einzelnen Produkte durchriechen bis man das beste gefunden hat. Das Lebensmittel auswählen, das am besten gerochen hat und gleichzeitig Speichelfluss ausgelöst hat.

    Nicht nach der Intesität der Gerüche gehen, sondern wie angenehm oder nicht-angenehm sie sind. Ein Pfisich riecht im Prinzip meistens gut , hier muss man nach dem Bouquet gehen, das verändert sich.

    Achten Sie auf die Qualität des Proviants : Ein einziges selbst indirekt denaturiertes Nahrungsmittel (Fleisch, Fisch, Eier etc.) stellt den ganzen Versuch in Frage.

    Bereiten Sie sich darauf vor, den "Versuchungen" zu widerstehen. Jede "Ausnahme" vergrößert das anfängliche Gefühl der Frustration (Überlastung + Verdauungsstörung = Minderung des Vergnügens) und kann die Entgiftung zu stark werden lassen.

    Sollte der Organismus zu intensiv reagieren, bleiben Sie in der "angenehmen Phase". Essen Sie keinen Bissen mehr als bis zur instinktiven Sperre oder einem ersten Ekelgefühl. Besorgen Sie sich eine ausreichende Anzahl an Gemüse (Petersilie, Kohl und Kartoffeln haben meistens eine entzündungshemmende Wirkung) und gehen Sie mit süßen Früchten, Honig, Trockenfrüchten etc. vorsichtig um. Ziehen Sie die Möglichkeit in Betracht, dass vielleicht durch Hitze oder Bestrahlung denaturierte Produkte auf Ihrem Tisch an Ihrer Entzündung Schuld tragen.

    Vergessen Sie nicht, einmal am Tag Kassia fistula (Manna) zu probieren (oder auch öfter, nämlich jedes Mal, wenn die Entgiftungsreaktion gemindert werden muss). Bei Durchfall Johannisbrot probieren (während der Mahlzeit).
    Die Cassia am besten morgens einnehmen. Zwischen der Einnahme von Cassia und einer Mahlzeit sollte mindestens 30 Minuten Zeit liegen.

    Je dringender die therapeutische Notwendigkeit der Instinktotherapie ist, umso wichtiger ist es, eine ausreichende Auswahl an Nahrungsmitteln zur Verfügung zu haben, die jedem Kriterium der Instinktotherapie entsprechen (z.B. Orkos Produkte). Achtung: Fleisch, Eier, getrocknete Früchte, bestimmte Samen, Oliven, Honig und Pollen sind im Handel praktisch immer denaturiert.

    Es ist prinzipiell vorzuziehen, bei jeder Mahlzeit so wenig verschiedene Nahrungsmittel wie möglich zu sich zu nehmen. Dennoch ist es notwendig, so viel Auswahl wie möglich zu haben. Erfahrungsgemäß ist es am besten, folgende Nahrungsmittelgruppen anzubieten:

    a) Mittagessen: Zuerst frische Früchte. Wenn keine Frucht anziehend wirkt, probieren Sie Ölfrüchte und Samen. Sollte auch davon nichts attraktiv erscheinen, greifen Sie evtl. zu Gemüse. Falls Sie sich mit Gemüse nicht gesättigt fühlen, können Sie danach wieder auf die Früchte zurückgreifen.
    b) Abendessen: Beginnen Sie damit, alle Sorten Proteine durchzuriechen (Ölfrüchte, Meeresfrüchte, Fisch, Fleisch, Eier und auch Avocados, Oliven, Hülsenfrüchte, Kokosnüsse usw.).
    Am Mittag braucht der Körper normalerweise keine Proteine.
    Es ist nicht notwendig, jeden Tag Proteine einzunehmen, aber begrenzen Sie sich normalerweise auf eine Sorte Proteine pro Mahlzeit. Probieren Sie anschließend das Gemüse. Wenn Sie sich dann nicht gesättigt fühlen, dürfen Sie sich entweder eine frische Fruchtsorte, eine getrocknete Fruchtsorte, Datteln, Feigen, Rosinen oder Honig aussuchen. Dabei muss man jedoch folgende Regeln beachten:

    Nach Fleisch ist es prinzipiell besser, nichts mehr zu essen. Riechen Sie immer alle Nahrungsmittel einer Gruppe nacheinander durch; kratzen Sie die Oberfläche von denjenigen an, bei denen der Geruch nicht deutlich wahrnehmbar ist. Man kann bei diesen Nahrungsmitteln auch einen Einschnitt machen oder das Nahrungsmittel mit dem Atem erwärmen (und evtl. probieren ohne hinunterzuschlucken).
    Gehen Sie danach noch mal diejenigen durch, die am anziehendsten gerochen oder geschmeckt haben, bis eines von ihnen über die anderen die Oberhand gewinnt. Man darf im Prinzip nur in das. was einem wortwörtlich das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt (Speichelreflex).

    Essen Sie das ausgewählte Nahrungsmittel bis zur instinktiven Sperre (Übergang von der "himmlischen" zur angenehmen Phase), vor allem wenn Sie die Entgiftung verhindern oder bremsen wollen.

    Vom ersten zum zweiten Nahrungsmittel darf man nur dann übergehen. wenn man sich von dem ersten nicht gesättigt fühlt. Noch vorsichtiger sollte man mit jedem weiteren Nahrungsmittel sein. Jeder Bissen zuviel würde nur die Verdauung überlasten und Störungen hervorrufen.

    Wenn in einer Nahrungsmittelgruppe nichts gut erscheint, geht man sofort, ohne etwas zu essen, zur nächsten Gruppe über. Wenn bei einer Mahlzeit kein Nahrungsmittel gut ist, fastet man bis zur nächsten Mahlzeit. Es ist manchmal heilsam, den Verdauungstrakt in Ruhe zu lassen. Wenn während mehrerer Tage nichts gut schmeckt, sollte man sich nicht weiter beunruhigen. Der Organismus braucht wahrscheinlich ein längeres Fasten (instinktives Fasten). In diesem Fall sind Wasser und Manna ganz besonders wichtig. Probieren Sie jeden Tag, ob irgend ein Nahrungsmittel anziehend wirkt. In diesem Fall sollten Sie das Fasten mit diesem Nahrungsmittel brechen.
    Wenn gar nichts besonders gut schmeckt und daraus ein Zustand der Frustration folgt (körperlich oder psychisch), sucht man , ob nicht ein Nahrungsmittel in der zur Verfügung stehenden Auswahl fehlt. Hüten Sie sich vor vorgefassten Meinungen gegen das eine oder andere Produkt (Fleisch, exotische Früchte usw.). Achten Sie gleichzeitig darauf, dass sich nicht aus Unachtsamkeit ein denaturiertes Nahrungsmittel in Ihrer Auswahl eingeschlichen hat.

    Niemals dürfen Sie ein neues Nahrungsmittel zu schnell nach dem vorangegangenen zum Mund führen, um jede Geschmacksüberlagerung zu vermeiden. Schließen Sie ebenfalls aus, das ein Nahrungsmittel durch den Saft eines anderen beeinträchtigt wird (Messer abwischen!). Stets ohne Hast kauen und warten, bis sich der Schluckreflex spontan äußert. Zwingen Sie sich nicht, länger zu kauen als spontan.

    Essen Sie nichts zwischen den Mahlzeiten. Das kompliziert nur die Verdauung und öffnet den Weg zur Bulimie. Essen Sie nichts zum Frühstück um nicht die nächtliche Entgiftungsphase zu unterbrechen, die sich bis zum Mittagessen hinziehen soll. Das „Loch im Magen“ ist ein Zeichen von starker Entgiftung und darf nicht mit Hunger verwechselt werden, der sich hauptsächlich durch den Geruchssinn äußert.

    Verwechseln Sie auch nicht Hunger und Durst. Versuchen Sie bei jedem Gefühl der Unzufriedenheit zwischen den Mahlzeiten, Wasser zu trinken. Man muss mehrere Sorten Mineralwasser von verschiedener Zusammensetzung und auch hochfiltriertes Wasser haben, und wählt dann jedes Mal das beste aus. Man trinkt bis zur instinktiven Sperre (parasitäre Geschmacksempfindungen und leichter Widerstand beim Hinunterschlucken). Trinken Sie nie chloriertes Leitungswasser.

    Waschen Sie die Nahrungsmittel lieber nicht. Schälen oder Abreiben ist in jedem Fall besser. Verwenden Sie vor allem kein chloriertes Leitungswasser zum Waschen (Geschmacksveränderung!) Weichen Sie niemals die Trockenfrüchte ein.

    Essen Sie nie auf "gut Glück", auch nicht nach der Vorstellung oder Erinnerung, die man von einem Nahrungsmittel haben kann. Die Wahrnehmungsveränderungen in Geruch und Geschmack sowie Ekelgefühle sind als einzige in der Lage, genau und rechtzeitig die tatsächlichen Bedürfnisse, die genauen Dosierung (manchmal winzige, manchmal riesige), nicht zusammenpassende Verbindungen usw. anzuzeigen. Eine strenge Disziplin vor allem am Anfang ist notwendig, um gegen den unbewussten paranoiden Widerstand anzukämpfen, der jeden kulinarisch erzogenen Menschen glauben lässt, er könne das Nahrungsmittel essen, von dem er vorher beschlossen hat, es gut zu finden.

    Manna (Cassia) spielt eine wesentliche Rolle für die Erleichterung und Regulierung der Entgiftung. Es wirkt hauptsächlich nach zwei Richtungen hin: Es aktiviert die Darmentleerung, was eine bessere Ausscheidung der Gifte aus dem Blut durch den Stuhlgang ermöglicht, und es scheint auch die Ausscheidungsvorgänge der Zellen zu erleichtern, indem es direkt auf die Durchlässigkeit der Zellmembran einwirkt. Vergessen Sie nicht, dass ein Ekelgefühl bei Manna zweierlei Bedeutungen haben kann: Entweder, dass Sie eine zu starke Ausscheidung entwickeln würden oder, dass Ihr Organismus eine gewisse Trägheit überwinden muss, um einen bestimmten Ausscheidungsprozess in Gang zu setzen

    Die Früchte wurden ausgelesen um roh gegessen zu werden, während das Gemüse ausgelesen wurde um gekocht gegessen zu werden. Deswegen sind die ersteren, relativ gesehen, zu gut, und die letzteren in unpräpariertem Zustand zu scharf. Daraus entsteht ein Ungleichgewicht in der Tätigkeit des Instinkts, das man, besonders am Anfang, teilweise korrigieren kann, indem man ein Maximum an Gemüse (bis zur unangenehmen Phase) isst und ein Minimum an Früchten (nur bis zur angenehmen Phase). Nach und nach passen sich Geruchs- und Geschmackssinn an diese Verschiebung durch die künstliche Auslese an.

    Essen sie immer mit Vergnügen und ohne Eile: beobachten und respektieren Sie die alliästesische Sperre (Veränderung des Geschmacksempfindungen) und vor allem das erste Anzeichen eines Volumen-Gefühls (erstes Anzeichen eines Völlegeühls im Bereich des Magens) und lassen Sie sich nicht durch Gedanken in die Irre führen.

    Essen sie lieber zu wenig als zu viel, bei der nächsten Mahlzeit sind die instinktiven Appelle viel stärker und verhindern so einen eventuellen Mangel.

    Bleiben Sie nicht länger als einen Tag ohne den Verzehr von Gemüsen.

    Bei süßen Produkten wie Honigen, Datteln, Feigen und anderen Trockenfrüchten sollten Sie sofort am Ende der himmlischen Phase aufhören: Verzehren Sie diese Produkte nicht regelmäßig.

    Essen Sie Fleisch nur gelegntlich und ausschließlich in der himmlischen Phase.

    Am Abend riecht man erst die Proteine und Ölfrüchte durch (Avocados, Keimgetreide, Hülsenfrüchte, Kokosnuß, Oliven, Karob, Pollen, Pilze, Eier, Fische, Meeresfrüchte, Fleisch, Innereien etc..)

    Wenn ein Produkt längere Zeit einen Ekel bei Ihnen auslöst, probieren Sie es trotzdem gelegentlich. Wenn der Geschmack angenehm wird und der Ekel verschwindet, bis zur Sperre verzehren.

    Essen Sie immer mit Vergnügen und ohne Eile; beobachten ud respektieren Sie die allieestesische Sperre und vor allem das erste Anzeichen eines Volumengefühls, und lassen Sie sich nicht durch Gedanken in die Irre führen.

    Bei empfindleichen Fällen ist es vorzuziehen die süßen Gemüse, wie etwa Süßkartoffel oder Karotte nach jeglichem Proteinverzehr zu vermeiden.

    Man sollte vermeiden nach tierischen oder pflanzliech Proteinen Obst zu essen und nach einem Protein noch ein anderes Protein zu essen.

    Immer genügend trinken zwischen den Mahlzeiten. Eine kleine Pause am Morgen.

    Außreichend Zeit zwischen den Mahlzeiten vergehen lassen (5-6 Stunden)
    (z.B 12.30 Mittagessen und 18.30 Abendessen)
    Nie eine Mahlzeit starten bevor die Verdauung der vorherigen abgeschlossen ist.
    Die Anzahl der Mahlzeiten auf 2 pro Tag begrenzen.

    https://www.facebook.com/notes/insti...8537968707673/

  11. #7
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Als ich dieses Video hier von Julia Rawsome gesehen habe, hab ich an dich gedacht.



    Vielleicht wäre so eine "Raw-till-4"- Ernährung was für dich.
    Ich bin mit sowas nicht klar gekommen und habe mich ziemlich unausgeglichen gefühlt, aber diese Julia, die macht den Anschein als ob es ihr bekommt.
    (Sie sagt, sie isst zu 80% roh)

    Minute 8:15 : Wenn sie was Gekochtes isst, dann isst sie viel Buchweizen, Quinoa und Amarant ab und zu. Außerdem kocht sie sich Süßkartoffeln.

    Ihre Lieblings-Proteinquelle ist Bio-Hanfsamen:
    https://www.amazon.de/Hanfsamen-gesc...SIN=B0183URYIO
    Geändert von Tom Ate (In den letzten 4 Wochen um 23:53 Uhr)

  12. #8
    Wilder Busch
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    der fehler lag ganz am anfang mit stress und kurzem zeitabstand kann man so ein großen schritt im leben nicht erfolgreich anfangen! du hättest in einer ruhigen phase dich einige monate vorbereiten sollen der körper hat auf diesen enorm schnellen wechel deutlich sichtbar reagiert - versuch mal deine ernährung von 100%er rohkost auf ca mehr als die hälfte also so auf 70-80%er einzustellen

  13. #9
    Samenkorn
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    ganz meine meinung

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