Eine sehr gute Freundin von mir ist Rechtsanwältin und baut momentan ihre eigene Kanzlei auf. Während des Aufbaus ihres eigenen Unternehmens ist sie nun auf den Begriff YouTube-Marketing (Hier eine kleine Beschreibung dazu: https://www.rechtsanwaltsmarketing.c...ube-marketing/) gestoßen und ist sozusagen im Begriff sich einen YouTube-Kanal zu erstellen, um ihren Bekanntheitsgrad zu steigern und somit eventuell Mandanten zu gewinnen.


  • Haltet ihr es für ein seriöse Art Kunden zu akquirieren oder gilt YouTube zu Zeiten der "Influencer" nur noch als Trash-Plattform?
  • Beispiele anderer Kanzleien zeigen, dass dabei durchaus qualitativ hochwertige Videos herauskommen können die auch ansprechend auf Zuschauer wirken.
  • Lohnt sich dafür die Anschaffung teures Equipments und der entstehende Mehraufwand wofür zunächst erstmal entsprechende Fähigkeiten (Videoschnitt etc.) erlernt werden müssen?
  • Sollte dafür vielleicht eine gesonderte Stellenausschreibung getätigt werden, die sich um diesen Teil der Werbung kümmert?


Mich würde mal eure Meinung zu all diesen Gedanken interessieren und ob ihr es für möglich haltet durch YouTube auf eine Anwaltskanzlei zu stoßen und dort dann ein Mandat erteilen würdet.