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Thema: Stillen reduzieren, doch was füttern?

  1. #16
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Zitat Zitat von Susanne Beitrag anzeigen
    Das ist schon klar, aber meiner Meinung nach findet keine spezielle Entgiftung über die Plazenta oder die Muttermilch statt, nur weil frau sich roh ernährt. Meiner Meinung nach kann frau sich sogar 100% roh ernähren und überhaupt nicht "ent"giften, d.h. für mich, gesünder werden.
    In einem Instincto-Magazin von 1992 habe ich gelesen dass es wissenschaftlich aufgezeigt wurde dass gewisse Maillard-Moleküle die Plazentaschranke überschreiten, genauso wie die Mammaria-Schranke, die noch feiner ist.



    Meiner Meinung nach kann frau sich sogar 100% roh ernähren und überhaupt nicht "ent"giften, d.h. für mich, gesünder werden
    Ich verstehe nicht genau wie du das meinst.

  2. #17
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  3. #18
    Urwaldriese Avatar von Susanne
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    Zitat Zitat von rupaloka
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    rupa-loka, nach Buddhas Lehren die feimmaterielle Welt. Danke für deine Botschaft.

  4. #19
    Urwaldriese Avatar von Susanne
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    Zitat Zitat von Tom Ate
    Mammaria-Schranke
    Existiert dieser Begriff überhaupt? Blut-Milch-Schranke, dieser Begriff ist zumindest in der Veterinärmedizin gebräuchlich.

    Zitat Zitat von Susanne
    Meiner Meinung nach kann frau sich sogar 100% roh ernähren und überhaupt nicht "ent"giften, d.h. für mich, gesünder werden
    Zitat Zitat von Tom Ate
    Ich verstehe nicht genau wie du das meinst.
    Was genau ist dir da unklar?

  5. #20
    Farawla
    Gast
    Danke für eure zahlreichen Kommentare und die vielen Auszüge!

    Ist ein Husten meiner Tochter zwangsweise ein Zeichen, dass die dieses spezielle Lebensmittel, dass sie gerade im Mund hat, nicht braucht bzw. lehnt es ihr Körper auf diese Art und Weise ab?

    Vor circa einen Monat hatte ich ein extremes Erlebnis. Ich versuche es kurz zu schildern.
    Ich hatte mir Sapote Negro bei Orkos bestellt. Eine der Früchte war schon richtig aufgeplatzt. Da ich sie noch nie gegessen hatte, nahm ich gleich einen Teelöffel und probierte. Mich hat die Frucht sofort an Schokoladenpudding erinnert. Ich fand sie lecker. Dann machte ich ein winziges Bisschen auf den Teelöffel, da ich es meiner Tochter zum Probieren geben wollte. Sie hatte schon die ganze Zeit ihre Augen interessiert darauf geheftet. Also gab ich ihr ein MINI-BISSCHEN. Sie schien es nicht wirklich essen zu wollen, aber nahm es dann trotzdem in den Mund. Sobald sie es auf der Zunge hatte, hustete sie kurz und erbrach!!! Das war ein echt krasses Zeichen.

    Sie war jetzt schon mehrmals krank - obwohl ich nur Rohes esse (natürlich würden Instinktovertreter meine Art und Weise der Rohkost gern kritisieren...)und sie nur Muttermilch bekommt.

    Erst hatte sie 1 Woche lang Schnupfen. Als es vorbei war, waren zwei Zähne draußen. Parallel dazu auch ich und mein Partner (wir waren zuvor jahrelang nicht krank)wenngleich von kürzerer Dauer und weniger stark.

    Dann hatte sie vor 2 Wochen wieder Schnupfen. Auch hier bekamen ich und mein Partner auch wieder Krankheitssymptome (ähnlich wie zuvor).

    Und jetzt ist sie wieder leicht kränklich. Hustet vor allem früh morgens und mittags herum. Etwas Nasenschleim, der in wässriger Form läuft. Ansonsten keine Symptome.

    Morgen früh habe ich einen Termin zum Blut abnehmen. Dann kann ich mal alle Werte testen lassen, die mich interessieren. Habt ihr Tipps, welche Blutwerte noch wichtig sind?
    Vor allem möchte ich Eisen, Zink, Vitamin B12 , Vitamin D, Jod, Calcium, Magnesium testen lassen. Das Ganze lasse ich machen, da ich das Gefühl habe, mir fehlt körperlich etwas oder mehreres. Bin in letzter Zeit recht blass und hab Augenringe (Eisenmangel?).

    Was mir noch einfällt. An Trinken hat meine Tochter heute Gefallen an Wasser gefunden. Hab es das erste Mal probiert bei ihr.
    Kokoswasser mochte sie im Sommer nie. Säfte wie puren Möhrensaft mag sie auch nicht (ich ja auch nicht).

    Viele Grüße
    Anika

  6. #21
    Urwaldriese Avatar von Susanne
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    Zitat Zitat von Farawla
    Ist ein Husten meiner Tochter zwangsweise ein Zeichen, dass die dieses spezielle Lebensmittel, dass sie gerade im Mund hat, nicht braucht bzw. lehnt es ihr Körper auf diese Art und Weise ab?
    Husten ist meiner Meinung nach eine ganz klare Ablehnung.

    Zitat Zitat von Farawla
    Sie war jetzt schon mehrmals krank - obwohl ich nur Rohes esse (natürlich würden Instinktovertreter meine Art und Weise der Rohkost gern kritisieren...)und sie nur Muttermilch bekommt.
    Wie sieht denn deine Ernährung zur Zeit aus?

    Was die Blutwert betrifft: Folsäure kannst du dir ebenfalls bestimmen lassen. Ansonsten sind die von dir aufgeführten Parameter erst einmal ausreichend. Nieren- und Leberwerte werden meist routinemäßig bestimmt, genau wie ein kleines Blutbild mit Hämoglobin und Hämatokrit sowie ein Differentialblutbild.

  7. #22
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Zitat Zitat von Susanne Beitrag anzeigen
    Existiert dieser Begriff überhaupt? Blut-Milch-Schranke, dieser Begriff ist zumindest in der Veterinärmedizin gebräuchlich.
    Diese alten Magazine waren glaub ich meist im Original französisch und wurden dann ins Deutsche übersetzt. Deshalb sind manche Begriffe hier etwas ungebräuchlich.
    So wie die Mammaria-Schranke.
    Auf italienisch heißt Mammaria Brust-
    Auf russisch und Slowakisch heißt es Milchdrüse (Glandula Mammaria)

    Auf Wikipedia steht ein Eintrag über die Milchdrüse (lateinisch - Glandula mammaria)

    Über die Mammaria-Schranke habe ich auf die schnelle nichts finden können. Keine Ahnung ob so was existiert. Aber es würde ja Sinn machen. Der Nachwuchs hat in der Natur einen hohen Stellenwert. Und so eine Schranke die bei der Muttermilch die schädlichen Stoffe nicht durchlässt würde ja Sinn machen.

    Zitat Zitat von Susanne Beitrag anzeigen
    Zitat von Susanne - Meiner Meinung nach kann frau sich sogar 100% roh ernähren und überhaupt nicht "ent"giften, d.h. für mich, gesünder werden
    Was genau ist dir da unklar?
    Willst du damit sagen dass wenn man beginnt sich 100% roh zu ernähren und keine Entgiftungen hat, das ein gesundes Zeichen ist?


    Habe nochmal einen Leserbrief gefunden, aber die Übersetzung ist nicht so gut:
    ‘‘Für meine beiden Schulkinder wäre eine 100% instinktive Ernährung eine Quelle von sozialen Problemen und Nahrungseinschränkungen, dagegen, welche Freude für mein Baby mit 8 Monaten, das seit seiner zweiten Woche mehrere Bananen pro Tag verschlingt {oder sie eher vorgekaut "saugt“), in einem Alter, in dem die Mehrzahl der Babys verdammt sind zu einem ausschließlichem Genuss der Muttermilch oder anderen Babygetränken, welches Vergnügen. Kakis, Hirn oder Trauben zu saugen...

    Baby Francois ist der instinktivste der Familie; wenn es darum geht, seinen Bedarf (er öffnet den Mund, falls der Geruch ihm angenehm ist oder die Abwesenheit von Anziehung oder gar Ekel (er zieht seinen Kopf zurück oder dreht in weg) zu zeigen. Der gestillte Hunger zeigt sich durch ein allgemeines Desinteresse für Lebensmittel, er spannt sich an, und reagiert sogar bei Früchten mit einem Zittern, bei dem es unsinnig ist, ihn noch weiter füttern zu wollen.

    Dieser Schüttelfrost, den auch ich manchmal beim Verzehr bestimmter Früchte spüre, habe ich nie als Signal einer Sperre verstanden: Ich beendete meine Mahlzeit vollkommen erfroren, im Gedanken, dass ich nur meine "schlechten* Zucker entgiften würde.
    Seit auch Francois dieselbe Reaktion gezeigt hat, respektiere ich dieses Signal, von dem ich Ihnen schon so lange berichten wollte. Aber vielleichte kennen Sie es ja schon selbst?
    welches Vergnügen. Kakis, Hirn oder Trauben zu saugen...
    Ob jetzt im Original wirklich "Hirn" gemeint war bin ich mir nicht so sicher.


    Das hier war die Antwort auf die Leserfrage:
    Ehe daraus zu folgern, dass eine solche Reaktion, die man eigentlich nur in ziemlich besonderen Fällen beobachtet, eine Allgemeinheit sei, schlussfolgere ich eher mit der Gleichheit der Vergiftung der Mutter und des Kindes. Der Schüttelfrost während der Mahlzeiten beobachtet man bei den Personen, die zuvor viel Zucker zu sich nahmen, viel Brot, viele Cremes; etc. Er tritt nur in den ersten Monaten oder Jahren von Instincto auf, und die Tatsache, dass er verschwindet oder nicht bei den Personen auftaucht. die nicht dieselbe Art der Intoxikation besitzen, plädiert für die These der Entgiftung,

    Ebenso wie der Ekel die Aufnahme eines Lebensmittels bremsen kann (z.B. beim Fisch), das eine zu starke Entgiftung der angehäuften Toxine von dem Verzehr der Milchprodukte her auslösen würde, begrenzt der Schüttelfrost in bestimmten Fällen die Aufnahme von sauren und süßen Früchte, die die Entgiftung bei den früheren Liebhabern der Getreide, der Stärke und der Leckereien forcieren würde.

    Die Tatsache, dass die Reaktion bei der Mutter und dem Baby dieselbe ist, lasst sich leicht erklären mit der Ähnlichkeit der Intoxikation, da die Aufzuchtsnahrung des Babys unausweichlich gewisse Toxine geerbt hat, die sich im Organismus der Mutter angehäuft haben, sei es während der Schwangerschaft oder beim Stillen. Es wurde wissenschaftlich aufgezeigt, dass gewisse Maillard-Moleküle die Plazentaschranke überschreiten, genauso wie die Mammaria- Schranke, die noch feiner ist.

    Die Beobachtungen, die bei verschiedenen Tieren gemacht, wurden, haben ferner gezeigt, dass es mehrere Generationen braucht, um eine ausreichende Entgiftung erreicht zu haben, damit ihr Fleisch verzehrt werden kann ohne Schwierigkeiten auszuösen. Die Menschen sind sicherlich in der gleichen Stufe angesiedelt, und selbst wenn es Instincto möglich macht, ein außerordentlich hohes Gesundheitsniveau in sehr kurzer Zeit zu erreichen, benötigt man sicherlich mehrere Generationen, um von einer totalen Entgiftung sprechen zu können.

    Im Falle von Francois und seiner Mutter wird es nur die Zeit erlauben, zu entscheiden: Wenn diese Theorie wahr ist, wird das Baby in den Monaten, die seinem Absetzen von der Muttermilch folgen, keinen Schüttelfrost mehr haben, da es keine Toxine mehr von der Muttermilch aufnehmen wird, und, mehr mit dem Wachsen als mit dem Entgiften beschäftigt, werden seine Reaktionen wahrscheinlich in einem kurzen Zeitraum nicht mehr dieselbe Intensivität haben. Es ist schwieriger die Zukunft des Schüttelfrostes bei der Mutter vorauszusehen, nichts erlaubt es, die Schwere der Vergiftung ihres Organismus abzuschätzen. Eine andere Bestätigung wäre gegeben, wenn dieses Zittern nur sporadisch wiederauftauchen würde, und es sich so zeigen würde, dass es ganz und gar mit den Perioden der Entgiftung verbunden ist und dass es im normalen Zustand nicht existiert. Es wäre schön, wenn sich XXXXX in einigen Jahren wieder mit uns in Verbindung setzten würde.

    P.S.: Falls Sie Mutter sind und gleichzeitig die Instinctotherapie praktizieren, denken Sie daran, uns Ihre Erlebnisse als Zeugnis zu kommunizieren. Es ist wichtig für die Zukunft unserer Bewegung, dass wir so viele Fakten wie nur möglich über die Veränderungen, die bei der Schwangerschaft, bei der Geburt, bei der Milchgebung und bei all dem, was das Auf-die- Welt-Kommen eines Kindes und die ersten Entwicklungsstufen betrifft, sammeln können. Vielen Dank schon im Voraus, falls Sie uns schreiben wollen!

    Quelle - instincto magazin august 1992
    Ich wollte noch was dazu schreiben, aber dazu bin ich jetzt zu müde.
    Geändert von Tom Ate (09.02.16 um 09:51 Uhr)

  8. #23
    Urwaldriese Avatar von Mela
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    Erst hatte sie 1 Woche lang Schnupfen. Als es vorbei war, waren zwei Zähne draußen. Parallel dazu auch ich und mein Partner (wir waren zuvor jahrelang nicht krank)wenngleich von kürzerer Dauer und weniger stark.
    Wenn bei Babies die Zähne "einschießen" und nach und nach raus wachsen, ist es meiner Beobachtung nach ganz normal, dass die Babies "kränkeln". Bisher habe ich noch nie ein Baby gesehen oder von einer Mutter gehört, dass das Zahnen ohne "Kränkeln" verlaufen ist.

  9. #24
    Urwaldriese Avatar von Susanne
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    Zitat Zitat von Mela
    Wenn bei Babies die Zähne "einschießen" und nach und nach raus wachsen,
    ist es meiner Beobachtung nach ganz normal, dass die Babies "kränkeln".
    Entschuldigung, dass ich widerspreche, aber das ist meiner Meinung nach nicht normal. Von meinen vier Kindern hatte nur das erste Probleme mit dem Zahnen, bei allen anderen verlief es problemlos.

  10. #25
    Urwaldriese Avatar von Susanne
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    Zitat Zitat von Tom Ate
    Willst du damit sagen dass wenn man beginnt sich 100% roh zu ernähren und keine Entgiftungen hat, das ein gesundes Zeichen ist?
    Ich will damit sagen, dass man nicht automatisch am Entgiften ist bzw. gesünder wird, wenn man sich 100% roh ernährt. Symptome, die nach einer Umstellung auftreten, haben oftmals nichts mit Entgiftung, sondern eher mit Vergiftung bzw. Unverträglichkeit zu tun. So wie bei Farawlas kleiner Tochter: Sie hat sich bei der kleinen Kostprobe der Sapote Negro übergeben müssen. Das war mit Sicherheit keine Entgiftung, sondern eine spontane Reaktione des Körpers, der gesagt hat, nein, dieses Zeug brauche ich nicht. Womit ich also auch bezweifle, dass wir Europäer wirklich an tropischen Lebensmittel angepasst sind, so wie es Burger in seiner Instincto-Therapie behauptet hat. Wir können tropische Lebensmittel essen und auch verdauen - manchmal allerdings erst nach einer Eingewöhnungszeit- das ohne Zweifel. Aber die meisten Mensch können ja auch Käsekuchen symptomlos verdauen. Die Frage ist, ob solche Lebensmittel wirklich gesundheitsfördernd sind. Das beurteilen zu können, ist nicht ganz einfach. Da muss man sich den ganzen Menschen anschauen, seine Lebensgeschichte und nicht nur Symptome wie Übelkeit oder Erbrechen.

  11. #26
    Administrator Avatar von Angelika
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    Grüß euch, mich reisst es derzeit zeitlich stark herum, dabei wollte ich schon längst auch von uns dazu berichten. Ich freue mich über eure Teilnahme und Austausch. Gerade in Bezug auf Kinder ist das eine wichtige Thematik, die insbesondere vor Propaganda wie ich sie zum Teil im Web leider häufig sehe, geschützt werden müsste. Da das nicht geht, kann offener Austausch dazu in einem gut findbaren Forum entgegenwirken.
    Aber auch motivieren.

    Vorab zu meinem sicher demnächst folgendem Beitrag: Auch ich hatte bei meinem Sohn keinerlei Probleme wegen Zähnchen gehabt, hierzu gab es keine Träne oder sonstiges. Dennoch gibt es auch hier zu Zähnen manches von uns zu berichten. Vom Essen her auch natürlich.
    Ich kaute übrigens nicht vor in dem Alter, mein Sohn mochte kein Mischmasch und es interessierten ihn Konsistenzen wie auch Kaubares wie von Fäden versäuberte Sellergiestangen, wenn saftig.
    Kaubar .. also nicht wegen beißen.
    Zu Konstrukten von GCB bin ich hier offensichtlich ziemlich einer Ansicht und Erfahrung wie Susanne.
    Hier könnten wir wohl noch intensiver in das Thema gehen ... Oder es einfach abwinken.
    Wenn möglich schaue ich nach was ich noch an Aufzeichnungen habe, denn Erinnerungen werden mit der Zeit blasser wenn sie nicht wiederholt werden ...

    Ganz liebe Grüße!

  12. #27
    Urwaldriese Avatar von Mela
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    Zitat Zitat von Susanne Beitrag anzeigen
    Entschuldigung, dass ich widerspreche, aber das ist meiner Meinung nach nicht normal. Von meinen vier Kindern hatte nur das erste Probleme mit dem Zahnen, bei allen anderen verlief es problemlos.
    Vielen Dank! Das finde ich erfreulich, dass es durchaus auch ohne Kränkeln verlaufen kann. Ich wusste es bisher halt nicht besser, da ich bisher nur Gegenteiliges beobachtet habe und berichtet/erzählt bekommen habe.

  13. #28
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Zitat Zitat von Susanne Beitrag anzeigen
    ..Womit ich also auch bezweifle, dass wir Europäer wirklich an tropischen Lebensmittel angepasst sind.. .
    Also auf Bananen könnte ich nicht verzichten. Und auf Datteln nur ziemlich schwer, aber das ist ja mehr eine orientalische Frucht.
    Als damals die Mauer zur DDR gefallen ist, saß ich mit einer Frau aus der Ostzone im McDonalds. Sie hatte ein kleines Kind bei sich und sagte dass sie heilfroh ist dass die Grenzen jetzt offen sind. Sie meinte man kann kein Kind ohne Bananen groß ziehen. Und Bananen gab es in der Ostzone ja nur ziemlich selten.

    Also eine Rohkost ohne die tropischen Früchte finde ich nicht gerade so sehr attraktiv. Dann dürfte man ja auch keine Kokosnuss mehr essen.

    In einem Elternforum hat eine Mutter geschrieben:
    Hy Mädels !!!
    Jetzt wend ich mich einfach mal an euch,ob ihr da schon mal was davon gehört habt oder ne Ahnung drüber habts !!
    War letzte Woche im Kh mit meinem Kleinen (10 Monate alt) und bei mir im Zimmer ist eine Mutter gelegen die hat mir erzählt das sie es schon total oft gehört hat das für die Kleinen Bananan nicht grad gesund sind !

    Sie meinte wenn die Kleinen eh schon krank sind bzw etwas steckt,dann breitet sich das durch Bananen essen noch schneller aus und sie sind gar nicht so gesund.
    Mein Kleiner liebt aber Bananen ! Und er isst fast täglich eine ! Darum meine Frage an euch: habt ihr das auch schon mal gehört ??

    http://www.urbia.de/archiv/forum/th-...e-kleinen.html
    Eine Antwort war:
    Hi Conny,
    ich habe das auch noch nie gehört. Ohne Bananen ginge es bei uns gar nicht..;-) Mein Sohn hat sie von Anfang an geliebt und tut das bis heute (über zwei Jahre). Und sie sind einfach so praktisch!!
    Andere sagen dann dass Bananen eher auskühlen und für Kinder die zur Erkältung neigen eher ungeeignet sind.
    Jemand anders meinte sogar dass bei zu viel Bananen das Kind eine Kalium-Überlastung bekommen könnte und das sei nicht gut für's Herz.

    Ich weiß noch, früher haben die Mütter gesagt: "Kind, iss nicht zu viel Obst sonst wirst du krank"
    Viel Obst, kann natürlich Entgiftungen auslösen.
    Gerade das tropische Obst kann zum Teil schon stärkere Entgiftungen auslösen, deshalb lehnen ja vielleicht auch manche Rohköstler die Tropenfrüchte ab.

    Aber viele Kinder lieben Bananen. Wieso sollten wir nicht daran angepasst sein?

    Über die Sache mit der Anpassung kann man natürlich immer streiten. Gestern war ich mit ein paar Leuten in einer Groß-Kantine zum Mittagessen.
    (ich hatte mir Obst von zuhause mitgenommen) Sie aßen Senfeier, Schnitzel mit Pommes, Fisch mit Bratkartoffeln und Hühnchen mit Pommes.
    Wenn man sich in so einer Kantine umschaut, dann hat man den Eindruck dass diese Sachen das natürlichste auf der Welt sind und dass wir Menschen darauf völlig angepasst sind.
    Das war nur mein subjektiver Eindruck.


    Edit: Also wenn man bezweifelt dass wir Europäer an tropische Früchte angepasst sind, dann muss man ja auch bezweifeln dass gerade wir Mitteleuropäer überhaupt an 100 Prozent Rohkost angepasst sind. Unsere Vorfahren hätten die Winter damit wohl nicht richtig überlebt.
    Geändert von Tom Ate (12.02.16 um 18:50 Uhr)

  14. #29
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Auf Kristina's FB-Seite stellt jemand die Frage:
    "Can you do a video on eating this lifestyle while pregnant, nursing, and raising little ones?"
    Antwort:
    "
    Hi Skyla! Please check out the book Creating Healthy Children by Karen Ranzi! She's the expert on this "

    https://www.facebook.com/FullyRawKri...type=3&theater



    Lese mir gerade die Vorschau von dem Buch durch
    http://www.amazon.com/Creating-Healt.../dp/0615331505

    Creating-Healthy-Children-cover.jpg
    The new generation of conscious children will help turn this “un-natural” world around—and what a job they have ahead of them! This book is so vital for this reason alone. Once aware of its message, we don’t have to make the same mistakes again. Now, we can get it right the first time, but only when we’ve learned the truth that we and Nature are one.
    During my second pregnancy, I maintained a raw food diet under the guidance of my husband, who had studied with raw food expert, Viktoras Kulvinkas. The result of that pregnancy was the healthiest of my three children, and my son, now 23, has never been ill, other than a few colds.
    .
    Grandma told me, “Medicine will only hurt you and will not cure any ailment or disease.”
    “People nowadays do not die natural deaths; they kill themselves by refusing to abide by the laws of nature and health.”
    This led me to a raw food support group in New York City called COHR (Coalition for Health Re-Education).
    interessanter Name

    Mit den ersten Zähnen von ihrem Kind hat sie aber auch Schwierigkeiten gehabt:
    Unfortunately, I feel when my infant son was in the hospital for asthmatic complications, the Dexatron in the IV caused the decay and deformity of his primary teeth. A pediatrician later expressed antibiotics and drugs in infancy can cause this problem, and it may have been my processed food consumption during pregnancy that exacerbated it. Two years following Marco’s transition to fresh fruits and vegetables, his permanent teeth came in fine.
    Die hat ganz schön lange gestillt:
    I nursed Gabriela for four and a half years and nursed Marco for six years.
    Over the years of embracing a raw food diet, some people have called me a “fanatic,” telling me I should eat cooked foods in moderation, and I should relax and be less disciplined about my diet.
    In the years after I became a raw foodist, I brought my food with me wherever I went.
    Dann erzählt sie die Geschichte ihres Vaters:
    If the dosage of drugs doctors routinely prescribe for the average person is given to patients on a clean vegan diet, the results could be disastrous.
    Vor ein paar Monaten hätte ich Knochenmark spenden sollen. Ich hatte ein bisschen Bammel vor der Vollnarkose weil diese Narkoseärzte ja keine Erfahrung damit haben welche Dosis für einen Rohköstler optimal ist. Mein Hausarzt hat gesagt ich soll im Krankenhaus einfach sagen dass ich seit 20 Jahre keinen Alkohol mehr getrunken habe. Dann würden sie die Narkose automatisch nicht so stark dosieren. Aber zum Schluss musste ich dann doch kein Knochenmark spenden.


    I lost both my mother and my father to operations and medications—the third greatest cause of death in the United States after heart disease and cancer. It’s called iatrogenic disease—induced unintentionally by the medical treatment of a physician.
    What we eat and how we live our lives can have a huge impact on our health and the health of generations to come.
    Human beings didn’t eat grains until as recently as 10,000 years ago with the beginning of agriculture. Their use became widespread 5,000 years ago. Grains are low in nutritional value and contain opiates which are addictive substances. They have little taste without the addition of salt and sauces.
    The change to eating raw fruits, vegetables, nuts and seeds caused detoxification
    Die Amis haben wohl noch nicht gecheckt dass es sich dabei um eine Nahrungsmittelunverträglichkeit handelt,


    The most important nutrition for pregnancy exists in green leaves for their abundant minerals, and fresh fruit as the source for energy.
    Naja, so interessant scheint das Buch doch nicht zu sein.


    There is a beautiful part in the book that includes different stories of raw families- very inspiring!
    Das mit den stories würde mich jetzt interessieren.


    Shazzie empfiehlt keine roh-vegane Ernährung für Kinder:
    I cannot recommend this book as a reliable nutrition source, especially for kids, pregnant, and nursing women.
    I will also note that David Wolfe, a raw food pioneer, and nutritionist, does recommend eggs, raw dairy, and certain other animal products, although cautiously, for certain people.

    Shazzie, a raw vegan for many years cannot recommend this diet for children as she has seen many neurologically and physically damaged children from eating a raw vegan diet
    http://www.amazon.com/gp/customer-re...SIN=0615331505
    Da hat so eine Frau das Buch gelesen und ihre 12 jährige Tochter hat daraufhin begonnen roh zu essen. Das finde ich bemerkenswert.
    Since I began reading this book, my twelve year-old daughter decided to begin eating raw. In the past, I might have worried about her protein intake, vitamin needs and other issues
    Shazzie hat sich scheinbar ganz von dem Rohkost-Business zurückgezogen. Die macht jetzt Erfolgs-Coaching.
    http://shazzie.com/

    Die RawFoodFamily hat sich von dem Thema Rohkost scheinbar auch zu einem Teil verabschiedet: Sie nennt sich jetzt die Sundance Family.
    http://diesundancefamily.de/
    Geändert von Tom Ate (13.02.16 um 05:43 Uhr)

  15. #30
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    I cannot recommend this book as a reliable nutrition source, especially for kids, pregnant, and nursing women.
    I will also note that David Wolfe, a raw food pioneer, and nutritionist, does recommend eggs, raw dairy, and certain other animal products, although cautiously, for certain people.

    Shazzie, a raw vegan for many years cannot recommend this diet for children as she has seen many neurologically and physically damaged children from eating a raw vegan diet
    http://www.amazon.com/gp/customer-re...SIN=0615331505
    Das was Shazzie da anführt hat Christian Opitz in seinem TAZ-Interview ja auch bemerkt.

    Gerade wenn es um das Thema Ernährung geht, wollen die meisten doch aber Studien haben und wissen nicht, ob Sie dem Autor vertrauen können.

    Ich kann jetzt zehn Bücher zu rohen Eiern anführen und Kritiker, die rohe Eier in der Schwangerschaft wegen der Salmonellen für gefährlich halten, können auch zehn Bücher anführen. Und was haben wir dann davon? Das beobachte ich seit 20 Jahren: Wenn man versucht Bücher, Studien oder Expertenaussagen zu zitieren, kommt man aus dieser Mühle von Zweifeln nicht raus. Aus der kommt man raus, wenn man einen kleinen Sprung macht und darauf vertraut, dass der eigene Körper eine große Weisheit hat. Man muss ja keine rohen Eier in der Schwangerschaft essen, wenn man das nicht will; es gibt ja Möglichkeiten die „Befreite Ernährung“ in verschiedene Formen abzuwandeln.

    Vor vielen Jahren habe ich von John Robbins das Buch „Ernährung für ein neues Jahrtausend“ übersetzt und der hatte tausende Literaturangaben, er hatte unglaublich viel recherchiert. Aber inzwischen, nachdem er zwei schwer behinderte Enkelkinder hat, mit seiner rohkost-veganen Schwiegertochter, rät er von vielem wieder ab, was er damals empfohlen hat. Was nutzen dann diese Literaturverzeichnisse? Er musste etwas konstruieren, weil er aus idealistischen Gründen daran glauben wollte. Dann hat er sich eben die Sachen rausgesucht, die das scheinbar bestätigten, aber es hat im Leben nicht funktioniert. Mein Ansatz, ein bisschen wegzukommen von diesem theoretischen, ist eine sehr pragmatische Ernährungswissenschaft und keine, die man im Labor in den Einzelheiten so beweisen kann. Leben ist sehr komplex und biologisches Leben ist im Labor nur in einem gewissen Ausmaß nachvollziehbar.

    http://blogs.taz.de/tischgespraech/2...istian_opitz_/
    Und ich habe mal sehr an vegane Ernährung geglaubt. Ich habe an Leute wie John McDowell geglaubt, der sich in den USA mit einer rein pflanzlichen Ernährung profiliert hat. Bis ich dann eines Tages in einem Restaurant war, wo er am Nebentisch saß und ein ordentliches Stück Fisch gegessen hat. Das war 1997.

    Was hat dich von deiner veganen Überzeugung abgebracht und wie stehst du heute zu dieser Ernährung?

    Ich habe viele solche John McDowells getroffen. In dieser Szene wird ganz oft die Unwahrheit gesagt. Außerdem habe ich dutzende Fälle in meinem Umfeld gesehen, wo Kinder veganer Eltern behindert waren. Ich habe jetzt gerade auf der vegetarischen Messe „VeggieWorld“ Jamila Peiter wieder getroffen, die in den 90ern die vegane Rohkost sehr propagiert hat. Sie hat mir erzählt, dass es in ihrem Umfeld zwölf Fälle waren.
    Und das lässt sich deiner Meinung nach auf die vegane Ernährung zurück führen?

    Es ist ein unglaublich hoher Prozentsatz im Umfeld von Leuten, die ich kenne: Eines von vier Kindern veganer Eltern war behindert – weit über dem Durchschnitt. Wenn die Eltern aber ansonsten bewusst leben, Hausgeburten machen, die Kinder nicht impfen lassen, in der Schwangerschaft weder rauchen noch trinken – was soll es denn sonst sein, wenn nicht die Ernährung? Ich bin ja nicht der Einzige, der es gesehen hat; ich habe viele Freunde, die aus dem Grund von der veganen Ernährung wieder abgerückt sind.
    In der selben Zeitung hat ein Frau auch eine Rezension über sein Buch geschrieben:
    Für Optitz sind rohe Eier ein normales, uraltes und bewährtes Nahrungsmittel vieler gesunder Völker.

    Empfohlen wird die Befreite Ernährung auch in der Schwangerschaft und Stillzeit. Die Geburt an sich ist ein großes Thema in seinem Buch. Und auch hier fehlen mir wieder die Beweise – kann ich wirklich auf das Wissen Opitz‘ vertrauen? Natürlich eigenen sich Themen wie Schwangerschaft und Kinder besonders gut, um den Menschen Angst zu machen. Doch gerade deshalb hätte ich gerne mehr Studien dazu, bevor ich in der Schwangerschaft rohe Eier esse und sie auch meinen Kindern gebe.
    http://blogs.taz.de/tischgespraech/2...ch_ernaehrung/

    Das Interview wurde dann auf Facebook heftig diskutiert und viele Mütter die ihre Kinder roh-vegan aufgezogen haben meinten dass diese Behauptungen nicht stimmen und schrieben dem Christian Opitz Protestbriefe.
    Brigitte Rondholz schrieb z.B., wenn ich mich richtig erinnere, dass ihre Tochter raw-vegan aufwuchs und sogar Klassenbeste war.

    Der Australier Cappi Osborne ist auch roh-vegan aufgewachsen. Also auf mich macht er einen sehr aufgeweckten Eindruck
    Angelika hat jedoch gemeint dass sie andere Fotos von ihm gesehen hat wo er ganz dünne Beinchen gehabt hat.



    Da gibt es jetzt ein neueres Video von ihm vom letzten Jahr, da ist er 11 Jahre alt. Er sagt dass sein Bruder auch roh-vegan gegessen hat , aber als er 14 war hat er aufgehört. Der Junge macht mir aber immer noch einen sehr aufgeweckten Eindruck und von der körperlichen Erscheinung sieht er jetzt auch nicht viel anders aus wie andere Kinder in seinem Alter.
    Ab Mintue 9.30 spricht er über Proteinversorgung. Also ich habe das Gefühl wenn der mal groß ist wird er Rohkostguru




    Die aßen in Australien aber auch ziemlich häufig proteinreiche Früchte wie Durian zum Beispiel.

    In dem Interview wird gesagt dass seine Mutter schon diese roh-vegane ziemlich früchtelastige Diät gemacht hat als sie schwanger war mit ihm.

    Ein oder zweimal im Jahr hat er eine Erkältung.
    Er sagt er ist gestern auf dem Laufband ein 5K gelaufen in 36 Minuten.
    Seine Vorbilder sind Janette und Alan Murray, die sind einen Marathon am Tag gelaufen, jeden Tag durch Australien. 366 Tage mit einer früchebasierten Ernährung.
    Wenn ich das richtig verstanden habe war er bisher ein homeschool-kid, geht aber demnächst auf eine reguläre Schule.

    Er sagt dadurch dass er nicht zur Schule ging hatte er viel Zeit zu reisen, sah viele andere Länder, Kulturen und Traditionen.. Und diese Erfahrungen kann er nicht einem Klassenzimmer machen.
    Er war beeindruckt als er in einem Dschungel war und unbekannte Früchte pobierte. Er sagt das sind wichtige Erfahrungen sowas bringt nichts wenn man es im Internet liest, man muss diese Erfahrungen machen.
    Er ist jemand der weiß was auf der Welt passiert, im Gegensatz zu jemand der im Klassenzimmer sitzt und dem es gesagt wird.
    Er sagt er fühlt sich gut und fit . Er läuft auch Rennen. Und was die anderen Leute sagen über seine Ernährung und seine Proteinversorgung ist im herzlich egal.

    Ka Sundance erzieht seine Kinder ja so ähnlich. Er nennt das Worldschooling.
    Er sagt wenn sich seine Kinder für Afrika und die Tierwelt dort interessieren, dann zeigt er ihnen nicht irgendwelche Bücher darüber sondern sie reisen einfach dort hin um es vor Ort zu erfahren. Oder wenn sie sich für Ägypten und die Pyramiden interessieren dann gehen sie dort hin, statt ihnen aus der Entfernung aus irgendwelchen schlauen Büchern vorzulesen.
    Die Kinder können es so hautnah erfahren. Das sei eine andere Art von Lernen.

    https://www.youtube.com/watch?v=ANkyQkSf9qw
    Geändert von Tom Ate (13.02.16 um 17:53 Uhr)

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