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Thema: Vergesst ruhig Omas Sauerbraten, mit Safus seid ihr gut beraten

  1. #1
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Vergesst ruhig Omas Sauerbraten, mit Safus seid ihr gut beraten

    Habe mir nochmal ein paar Safus bestellt und gestern erhalten. Früher haben mir die nicht viel gesagt, bin erst in letzter Zeit auf den Geschmack gekommen. Ich habe mal vor einiger Zeit so alles zusammen gesucht was ich in Orkosprospekten darüber finden konnte.


    safu.jpg safu0005.JPG safu reifen.jpg

    safus nachreifen.jpg safu +0001.jpg safu +0003.jpg safus + papaya.jpg

    safu0003.jpg safus.jpg
    safu0001.jpg safu0004.jpg

    safu -.jpg safu _.jpg

    safu_ _.jpg pilifrucht sgp.jpg
    safu __.jpg safu sgp.jpg


    Aber ich muss sagen, wenn ich wählen kann zwischen Pilifrucht und Safu, dann nehme ich die Pilifrucht.

  2. #2
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    weitere Tipps um Safus zu reifen:

    "Hab jetzt die Safus bekommen und zuerst gewaschen, dann nass in eine grosse Plastikbox rein, mit einem feuchten Küchenkrepp, Deckel drauf und ab auf die Heizungsbank und abgedeckt mit einem Handtuch und einem Kissen. Da können sie reifen. Danach will ich sie noch trocken auf die Heizung stellen, sie sollen schön schrumpeln. *

    *Ist das Ok , oder mach ich sie kaputt so?*


    *Das geht in Ordnung, (anstatt Plastikbox, sollte man Glasschüssel mit Deckel nehmen), wenn du die Heizung schon anmachst. Und anstatt Küchenkrepp lege ich ein feuchtes Küchenhandtuch hinein.*
    *Falls du noch nicht heizen magst, so wie ich, einfach auf eine Wärmflasche stellen, oben drauf mit einer Wärmflasche abdecken und dann ins Bettchen damit und schön liebevoll mit Decken zudecken. Eine Nacht - und sie sind reif. Dann gereift entnehmen und auf einen Teller legen zum Schrumpeln.

    http://www.urkostmitbrigitte.de/foru...=11677&p=79250


    Beschreibung:
    Safus schillern in verschiedenen, schönen Farben: Blautöne, Violett, sogar helles Rosa. Sie sind ca. 8 cm lang und 3-4 cm breit. Roh gegessen sagen manche, die Safu schmecke nach einer Bratwurst auf Kräutern mit einem Schuß Öl. Naja, ich weiß nicht… ich finde es schwer Geschmack zu beschreiben.

    Verzehr:
    Außer dem Kern ist an der Safu alles essbar. Das Fruchtfleisch, die Schale und auch die Haut, die den Kern umschließt. Wo die Safu angebaut wird, essen sie die Leute meist gekocht, gebraten oder gebacken. Man kann sie aber auch gut roh essen. Sie schmeckt dann am besten, wenn sie halbtrocken oder noch weich ist. Manche Leute mögen sie auch kurz vor der eigentlichen Reife, wenn sie einen säuerlichen Beigeschmack hat.

    Reifung und Lagerung:
    Entweder die Safu wird getrocknet, oder (soll sie frisch sein) sie wird möglichst kühl (Kühlschrank) aufbewahrt, ideal sind 6 °C. Getrocknet kann man sie länger aufbewahren (dazu unten mehr).
    Soll die Safu roh gegessen werden, dann muss sie eine Zeit lang in einem warmen und feuchten Milieu reifen. Eine dichte, von innen befeuchtete Tüte zum Beispiel.
    Wenn Du die Safus trocknen willst, dann nimmst Du ein Dörrgerät und stellst es auf die niedrigste Stufe ein (unter 35°C ist ideal). So bleiben die wertvollen Fettsäuren der Safu erhalten, die weder Hitze noch zu viel Kälte vertragen.

    Botanik:
    Wilde Safu-Bäume werden so zwischen 20 und 30 Meter hoch. Auf Plantagen angebaute sind typischerweise 15 Meter hoch. Der Baum ist immergrün und hat einen Stammdurchmesser von ca. 55 cm – also schon ein ordentlich großes Ding. Die Krone ist ziemlich kugelrund und seine Rinde hellgrau. Die Bäume wachsen schnell und werden ca. 100 Jahre alt. Die Blüten sind sehr klein, unter 1 cm. Diese Bäume wachsen bis heute nur in Afrika auf nährstoffarmen Böden. Haupterzeuger ist Kamerun. Die Bäume benötigen viel Niederschlag und Temperaturen um die 25 °C das ganze Jahr. Der Baum dient außerdem (wie der Cashew-Baum) zur Bekämpfung von Bodenerosion und für die Wiederaufforstung, da er sehr robust ist, schnell wächst und für diesen Zweck ideale Wurzeln hat. Aus den Früchten wird übrigens auch ein Öl gewonnen.

    Verbreitung:
    In Afrika wachsen die meisten Safubäume wild. Übrigens sind die Safus, die Orkos verschickt, hauptsächlich von wilden Bäumen. Die Wilden Safus sind ein wenig kleiner und ihre Kerne ein wenig größer. Sie schmecken aber viel intensiver, konzentrierter, als Kultursafus. Die meisten Safus kommen aus Kamerun.

    Geschichte:
    Der Safubaum wird in manchen afrikanischen Stämmen und Subkulturen als heilig angesehen. Da darf nicht jeder hinauf klettern! Andere Stämme haben den Brauch, Safus als Zeichen der Freundschaft zu schenken.
    http://www.rohkost-rezepte.com/


    Im Vergleich zu Avocados reifen Safus eher rasch und meistens problemlos..
    Mein Tip, um die Safu garantiert zum Nachreifen zu bringen, falls diese bei Zimmertemperatur nicht von alleine reifen:

    Legen Sie die Früchte in Ihren Kühlschrank. Nach ca. 2 Stunden (oder später) entnehmen Sie die Menge, die Sie nachreifen lassen wollen.
    Die Luftfeuchtigkeit kondensiert beim Herausnehmen nun an den kalten Safus und bildet so ein feuchtes Ambiente. Wenn Ihnen kein Kühlschrank zur Verfügung steht, genügt es, die Safus mit etwas Wasser zu bespritzen.

    In beiden Fällen geben Sie die Safus nun in eine Plastiktüte und legen diese zum Nachreifen auf ein Trockengerät bei ca. 35 °C oder an einen möglichst warmen Ort.

    Die Safus werden innerhalb von 1 oder 2 Tagen weich und verfärben sich bräunlich.
    Die reifen Safus können nun verzehrt oder an der Luft bzw. auf dem Trockengerät (diesmal ohne Plastiktüte) getrocknet werden und sind dann längere Zeit haltbar.

    Auf der Oberfläche von reifen Safus entwickelt sich manchmal natürlicherweise eine Art Edelschimmel; dieser kann bei Bedarf mit einem Tuch abgewischt werden.
    Manche Menschen lassen diesen auch antrocknen (s.o.) und schätzen dann die dadurch entstehende würzige Note

    - Hans Ulrich-
    .

  3. #3
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Ich kenne mich nicht besonders gut aus mit Safus. Deshalb habe ich noch ein bisschen gegoogelt.

    habe immer wieder versucht, an die Safus ranzukommen, war schwierig.
    Sie wurden zwar immer brav aufgegessen, aber lecker fand ich Sie nicht!

    Jetzt ist der Durchbruch da!
    Die letzte Orkos Lieferung beinhaltete 1 kg unreife Safus.Ich hab sie bei 30 Grad auf den Trockner gelegt und 3-4 x am Tag mit Wasser beträufelt, bzw, ich habe sie da kurz drin gewälzt.
    Nach ca 24-48 Stunden hatte ich köstliche fette Safus, zum Teil etwas angetrocknet!!
    So habe ich Sie noch nicht hingekriegt --- ein Hochgenuss!!
    Zumal ich alles richtig fette total gerne mag!!
    http://www.rohkost.org/viewtopic.php?f=2&t=10595

    Sie schmeckt am besten, wenn sie vollkommen weich ist. Man braucht aber keine Gerätschaften, um Safus perfekt reifen zu lassen. Man muss nur ein feuchtes und warmes Klima erzeugen. Am besten Ihr legt sie in ein nasses Küchentuch in eine Glasschale mit Deckel, darauf kommen die gewaschenen noch feuchten Safus und ab an eine Wärmequelle. Im Sommer macht die Sonne sie innerhalb von ein paar Stunden reif, sonst erledigt das die Heizung oder der Ofen mit seiner Strahlungswärme (vorsichtig - nicht zu nah stellen und nicht zu warm - nicht über 42 Grad - werden lassen). Dann aus der Schale nehmen und an der Luft nachreifen lassen. Die noch unreifen lagere ich praktisch “endlos” im Gemüsefach meines Kühlschrankes und entnehme nur so viel zur Reifung wie ich benötige
    http://rohkost.info/2012/02/12/safus...stervergnugen/

    Am schnellsten geht es mit Äpfel in eine große Papiertüte. Über diese Papiertüte noch eine Kunstoff-Tüte - das beschleunigt den Vorgang ganz enorm wenn man es auf einen warmen Platz legt (Boiler, Kachelofen, nähe Holzherd).
    Allerdings sollte man öfter kontrollieren ob die Papiertüte trocken bleibt, sonst entwickelt sich unerwünschter Schimmel statt Edelschimmel.
    - Bruno -
    Also das geht ja fix! Safus in ne feuchte Tüte gepackt und über die Heizung gelegt und heute früh waren fast alle schon weich. Hab auch noch was im Netz gelesen, dass Safus ja ungleichmässig nachreifen und aber die weichen Teile gegessen werden können, ohne dass es den Reiefprozess der harten Stellen unterbricht. Das ist super!
    - Lena -


    Beim Reifen wird das Fruchtfleisch weich und oft auch braun. Die Safu reift nicht immer gleichmäßig nach, allerdings lassen sich die weichen Partien verzehren, ohne die Reifung der unreifen Stellen zu unterbrechen. Sobald sie weich ist, muss die Safu kühl und vor allem trocken aufbewahrt werden. Manche mögen sie gerne getrocknet (sie wird dann schrumpelig). Dafür müssen Sie sie entweder sehr trocken lagern oder auf ein Trockengerät legen.
    http://store.orkos.com/deu/raw-food/...-cameroon.html>

  4. #4
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    “Wer denkt sich bei Euch denn immer diese blumigen Beschreibungen auf den Sonderangebotsblättern aus?”

    Wir wollen das Geheimnis lüften, denn es sind nicht irgendwelche Texter, die wöchentlich über Geschmack und Reifegrade philosophieren, es sind unsere Kunden, die uns mit den ausgefallensten Wortkreationen versorgen. Leider können wir die meisten Geschmacksbeschreibungen gar nicht alle unterbringen. Darum möchten wir an dieser Stelle die wildesten Beschreibungen abdrucken.
    Im Moment gehen die meisten Kommentare zur Safu ein, der Orkos- Entdeckung des Jahres. Also lassen wir die Safumaniacs zu Wort kommen, halten Sie sich fest:

    Bratwurst mit Senf, die beste Salami, Avokado in Öl und Essig zerdrückt, einer alten Brotkruste, die in den Sud einer würzigen Vinegrette getaucht wurde, deftige in Fett gebratene Mettwürstchen, eingelegte Oliven auf Brot mit Butter, gebackener zerlaufener Camembert, triefende Pommes Frites mit Mayonnaise, ...kann ohne Safus nicht mehr leben, macht jeden Gang zur Pommes-Bude überflüssig,
    Gurkenauflauf mit Schafskäse überbacken , Harzer Käse und schließlich noch Gewürzgurken mit Senf.

    Nicht schlecht, welche Geschmackserlebnisse durch diese kleine Frucht ausgelöst werden, oder? Alle, die auch ohne Safus nicht mehr leben können, oder meinen, Sie brauchen niemals mehr einen Imbiss zu betreten, müssen wir leider vorwarnen: Die Safusaison ist bald zu Ende.

    -auszug aus orkos-news 97-
    .

  5. #5
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    Dann habe ich noch was in einer alten Zeitschrift gefunden:

    Leserfrage:

    Geschmacksunterschied

    „Ich bin erstaunt darüber, dass die Safus von Zeit zu Zeit so herrlich schmecken, dass ich glaubte, Pizza oder Entenpastete zu essen und dann wieder so schrecklich sauer, dass ich sie erst völlig trocknen lassen muss, um sie zu mögen. Wie kann der Geschmack so unterschiedlich sein? Ich habe übrigens dasselbe mit wilden Duriansorten festgestellt.”

    Lieber Leser,
    das Problem liegt nicht unbedingt bei den Safus. Es stimmt, dass es einige Unterschiede von einer Frucht zur anderen gibt, die dennoch vom selben Baum geerntet wurden. Das ist übrigens einer der Vorteile natürlicher Ernährung, da die Aromen immer wieder erneuert werden, im Gegensatz zu Kochrezepten, durch die die Subtilität der Geschmäcker zerstört wird.

    Ich selber habe schon bemerkt, dass ein- und dieselbe Safu einen fantastischen Geschmack am Anfang des Verzehrs haben kann, nachdem ich aber noch einige andere gegessen habe, ich ihr eine unangenehme Säure zuweisen muss. Probieren Sie vielleicht folgendes aus:
    Wenn Ihnen eine Frucht sehr gut schmeckt, essen Sie davon nur die Hälfte und fahren Sie mit anderen Safus fort. Wenn Sie dann zur instinktiven Sperre kommen, probieren Sie noch einmal die beiseite gelegte Frucht... Wenn Sie Ihnen sauer schmeckt, ist Ihr Bedarf tatsächlich gedeckt gewesen und Ihr Geschmackssinn verhindert eine unnötige Überlastung.
    Wenn sie Ihnen gut schmeckt, heißt es, dass sie auch vom nutritiven Standpunkt besser als die anderen ist, zum Beispiel dadurch, dass sie unter wertvolleren Hefen gereift ist: Ihr Geschmackssinn zeigt es Ihnen durch ein angenehmeres Empfinden an.

    Die Safu ist eine wilde Frucht. Daher ist die instinktive Sperre eindeutig. So sehr, dass man sich nur schwer vorstellen kann, dass eine gerade noch paradiesische Frucht sich plötzlich so in ihrem Geschmack verändern kann. Wenn wir nur wilde Früchte in unserer Auswahl hätten, wäre es fast unmöglich, sich zu überlasten. Die pelzigen, sauren oder brennenden Geschmäcker nicht gezüchteter Lebensmittel würden unseren Verzehr auf sehr viel präzisere Weise beschränken.

    Neben der Safu trifft das für eine Reihe weiter Früchte zu, wie dem Cempedak oder wilden Duriane: zwei Früchte grundlegender Bedeutung, für die es daher umso wichtiger ist, sie in ihrer ursprünglichen Form zu bekommen. Zu stark gezüchtete Duriane führen unvermeidlich zu Überlastungen, die Störungen bereiten können, da die Frucht für den Stoffwechsel wichtige Elemente enthält. Man merkt es an einer beschwerlichen Verdauung, vor allem mit der Mon Thong, der gezüchtetesten Sorte, die für den Gaumen schmeichelhaft bleibt, auch wenn die Höchstdosis schon überschritten ist. Wohingegen wildere Duriane wie der Walddurian, hervorragend schmecken, soweit der Körper sie braucht und regelrecht abstoßend, sobald der Bedarf gedeckt ist. Das ist der Vorteil wilder Früchte, der sich gleichermaßen wohltuend auf Ihre Verdauung und auf Ihren Geldbeutel auswirkt. Sie gewinnen außerdem an Form und an Gesundheit.

    Mit den richtigen Schlussfolgerungen kann Ihre Safuerfahrung ein Schritt nach vom im Verständnis über das Funktionieren des Instinkts sein.
    Bleibt das Problem der Nachreifung. In ihrem frischen Zustand ist die Safu nicht verzehrbar. Wie einige Birnensorten ist sie eine Frucht, die überreif oder teilweise angetrocknet verzehrt werden muss. Aber vermeiden Sie es, die Safu regelmäßig lange zu trocknen, um ihre hochwertigen Fette nicht an Qualität verlieren zu lassen. Da die Sperre außerdem nicht mehr so eindeutig ist wie mit den frischen Safus, kann es schnell zu Überlastungen kommen, die reifen Safus würden für Sie unanziehend werden und Sie müssten Sie wiederum trocknen, um den Instinkt zu übergehen.

    -instincto-mag 2000-
    .

  6. #6
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    Zitat Zitat von Tom Ate Beitrag anzeigen
    Habe mir nochmal ein paar Safus bestellt und gestern erhalten. Früher haben mir die nicht viel gesagt, bin erst in letzter Zeit auf den Geschmack gekommen. Ich habe mal vor einiger Zeit so alles zusammen gesucht was ich in Orkosprospekten darüber finden konnte.
    Aber ich muss sagen, wenn ich wählen kann zwischen Pilifrucht und Safu, dann nehme ich die Pilifrucht.
    Pilifrucht und Safu sind ja tatsächlich miteinander verwandt - beide von der Familie der Balsambaumgewächse (Ordnung: Seifenbaumartige). Wobei die Pilifrucht auch noch essbare Kerne liefert.
    Ich habe die Safu lieber - derzeit pausiere ich hier. Früher hatte ich mir bei meinen Bestellungen bei Orkos immer eine kleine Menge dazu bestellt. Sie sind einfach auch super fett. Die Pilifrucht hatte ich schon sehr lange nicht mehr. Mal sehen, vielleicht probiere ich sie auch wieder mal. Die Kerne würde ich allerdings nicht essen wollen. Falls diese jemand mögen würde, würde ich sie ggf (gewaschen natürlich) abgeben.

    In diesem Zustand habe ich Safus am liebsten, weich geworden und leicht runzelige Schale:

    safu.jpg

  7. #7
    Samenkorn Avatar von Knuddelknochen
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    Ich habe mir zum ersten Mal Pilis bestellt.
    Woran erkenne ich, dass sie reif sind? Manche sind weicher, ein paar auch aufgeplatzt.
    Und wie lagere ich sie am besten bzw. was sind eure Erfahrungen bezüglich der Haltbarkeit?

    Vielen Dank und Grüße

  8. #8
    Urwaldriese Avatar von tatjana
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    Meine Safus sind nach einer Woche im Plastikbehälter schimmelig geworden. Irgendwann aber bei Angelika habe ich gelesen, es sei Edelschimmel. Also habe ich die Früchte gegessen und keine Beschwerden bekommen.
    Im Sommer lasse ich die Safus - auch im Plastikbehälter - im Treibhaus nachreifen, dann sind sie schon nach 8 Stunden oder auch früher schön weich. Ich vermute, dass die langsamere Reifung begünstigt die Entstehung der Pilz (Schimmel) bakterien.
    Mit Pilis habe ich noch keine Erfahrungen gemacht.

  9. #9
    Urwaldriese Avatar von Susanne
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    Pilis sind reif, wenn sie weich sind. Im Kühlschrank halten sie sich bis zu zwei Wochen. Weitere Informationen: Pilibaum

  10. #10
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Habe gerade nach längerer Zeit mal wieder Safus gegessen. War enttäuschend. Die haben einfach nur sauer und nach nichts geschmeckt.
    Vielleicht hätte ich sie zuvor auf den Trockner legen sollen.

    Ich fühle mich eigentlich fast immer befriedigt nach dem Essen.
    Aber nach diesen Safus uns ein bisschen Gemüse, ist es heute nicht so.


    Ich bin zwar Rohköstler, aber in diesem Fall wäre ich mit Omas Sauerbraten besser beraten gewesen.
    Geändert von Tom Ate (22.06.18 um 22:22 Uhr)

  11. #11
    Wilder Busch
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    Ich kann Safus leider auch nichts abgewinnen. Ist irgendwie nichts für mich.

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