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Thema: öko news

  1. #1
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    öko news


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  3. #2
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Wasser hat ein Gedächtnis.
    Wasser speichert Informationen und bildet diese ab, dabei erzeugt es reproduzierbare Bilder.



    Ein Institut in Stuttgart hat eine Methode entwickelt um die Struktur des Wassers sichtbar zu machen.
    Jeder Wassertropfen hat eine ganz anderes Gesicht. Wieso sind die einzelnen Tropfen so unterschiedlich von einander?
    Sie haben eine bestimmte Blume in das Wasserglas getan und man konnte die Blume in jedem einzelnen Wassertropfen in dem Glas erkennen. Dann haben sie eine Bartnelke in das Glas getan und die Wassertropfen haben wiederum diese spezielle Blume in ihrem inneren abgebildet.

    Wenn wir Wasser trinken , dann trinken wir auch die Information die das Wasser gespeichert hat.

    Die Methode der Untersuchung unter einem Dunkelfeldmikroskop wurde nach natürlichen Wässern auch auf Körperwässer (Speichel, Urin, Blut) angewandt und weltweit für aufsehen gesorgt. Inzwischen haben die Forscher in über 10 Jahren mehr als 10.000 Fotos in ihrer Wasserdatenbank gesammelt und eine Ausstellung und zwei Bücher über ihre Forschungen veröffentlicht.

    Ganz ähnlich lautet die These von Nobelpreisträger Luc Montagnier: Er veröffentlichte 2010 ein Paper, in welchem er seine Entdeckung beschrieb, dass Wasser in der Lage ist, die Frequenzsignatur gelöster DNA zu speichern, und diese Signatur zu halten, selbst wenn die gelösten Moleküle entfernt wurden. Auch für diesen Effekt machte er Nano-Strukturen im Wasser verantwortlich, die dazu führten, dass das Wasser eine ähnlich Frequenz aussandte, wie die ursprünglich gelöste DNA.

    Das Wassergedächtnis ist noch immer umstritten – für die einen ist es pseudowissenschaftlicher Unfug, für die anderen eines der größten Rätsel der Wissenschaft.
    Sollte die These stimmen, hätte das gewaltige Auswirkungen auf unser Weltbild. Ökologie, Biologie und Medizin müssten in vielen Fällen überdacht werden. Sowohl unser Planet als auch wir Menschen bestehen schließlich zu einem großen Teil aus Wasser – wenn dieses Informationen speichert, wie beeinflusst uns das? Was bedeutet es für unser Trinkwasser? Und für unsere Flüsse und Ozeane, die plötzlich nicht mehr bloß Wasser, sondern gewaltige Informationsspeicher darstellen? Welche Rolle spielt das Wasser für die Entstehung von Leben?
    Das Wassergedächtnis eröffnet mehr als nur eine Frage und mit ihnen den Blick auf eine fast magische Welt.

    https://www.sein.de/das-gedaechtnis-...wassertropfen/




    ----------------------------------------------------------------------------

    Der französische Physiker Charon behauptet dass wenn wir die nackte Haut eines anderen Menschen berühren wir damit auch dessen Information aufnehmen. Also auch von den Lebenserfahrungen dieser Person profitieren können.

    Seine These lautet: Bereits ein Elektron verfügt über die Dimension “Geist”.
    https://wissenschaft3000.wordpress.c...t-der-materie/

    Bis vor kurzem waren die meisten Biologen das, was man heute „Reduktionisten“ nennt: Sie waren überzeugt, dass der Geist und seine Eigenschaften aus „extrem komplexen“ Strukturen der Materie hervorgehen, aber dass er seinem Wesen nach Materie, letztlich also alles Leben nichts als eine Art „Super-Roboter“ sei. Was natürlich eine völlig grundlose Annahme ist, zu der nichts, aber auch schon gar nichts berechtigt: Warum sollte aus der - wenn auch komplexen- Aneinanderreihung von Materieteilchen, die selbst keinen Geist besitzen, plötzlich etwas wie Geist „entstehen“?
    https://wissenschaft3000.files.wordp...n_e_charon.pdf
    Geändert von Tom Ate (20.12.15 um 09:47 Uhr)

  4. Der folgende Benutzer sagt Danke an Tom Ate für diesen Beitrag:

    Denise (21.12.15)

  5. #3
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    Bis noch vor einiger Zeit hab ich das argwöhnisch beobachtet, teils belächelt, meist strikt abgelehnt. Jetzt aber habe ich auf vielen Foren, Beiträgen wissenschaftlicher Art und nicht zuletzt durch Behandlungen mittels Homöopathie wie eine Art Wandlung durchgemacht. Ich hatte neulich auch mal über Osmosewasser geschrieben und über ein Freund, der damit sehr erfolgreich seine Nierensteine behandelt. Wasser spielt wohl die wichtigste Rolle bei und in der Ernährung, dies wird jetzt klar.

    Der Mainstream schweigt dazu, wobei auch hier eine Wandlung zu sehen und zu hören ist...

  6. #4
    Urwaldriese Avatar von Mela
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    Jeder Wassertropfen hat eine ganz anderes Gesicht. Wieso sind die einzelnen Tropfen so unterschiedlich von einander?
    Angesichts der Tatsache, dass jede Schneeflocke (=gefrorener Wassertropfen) eine andere Form hat und es keine einzige doppelte gibt, ist das ja ganz klar und logisch.

  7. #5
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Der Film ist nicht schlecht. Der hat's in sich.




    In der ganzen Welt verlieren indigene Völker durch „Entwicklung“ ihr Land, ihre Eigenständigkeit und ihren Stolz. Ihnen wird alles genommen. Survivals satirischer Kurzfilm, illustriert von Oren Ginzburg und erzählt vom Schauspieler Jan van Weyde, schildert, wie „Entwicklung“ indigene Völker zerstören kann.
    http://www.survivalinternational.de/da-habt-ihrs

  8. Der folgende Benutzer sagt Danke an Tom Ate für diesen Beitrag:

    Harry (22.12.15)

  9. #6
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    "Es gibt Theorien, die sagen, dass Rohkost gar nicht so gesund sei."

    Michalsen: „Das kann vorkommen. Bei Rohkost ist folgendes wichtig. Natürlich ist es gesund, unverarbeitete Lebensmittel zu sich zu nehmen. Durch Untersuchungen wissen wir, dass ungefähr die Hälfte der Menschen das nicht problemlos verträgt. Wir haben herausgefunden, dass vor allem Menschen, die viel Sport treiben oder körperlich arbeiten, Rohkost viel besser vertragen und sich damit wesentlich besser fühlen als jene, die viel sitzen und nicht so aktiv sind. Im Grunde muss jeder individuell ausprobieren, wie ihm Rohkost bekommt.“

    http://www.stylebook.de/artikel/Erna...er-709771.html

  10. #7
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    Die Fruchtzuckerjunkies schaffen es sicherlich nur mit parallel viel Sport. Aber bekommen durchaus auch bald Depressionen wie schon im Forum erörtert wurde. Ich denke das Hauptproblem ist, dass schnell jeder - insb auch die Newcommer-Berater glauben, dass man alles was roh bleibt auch einfach so roh in die Rohkost-Ernährung einbeziehen kann. Aber da bräuchte man schon eher einen Brennofen als einen Saumagen bei manchem.

  11. #8
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Zitat Zitat von Angelika Beitrag anzeigen
    Die Fruchtzuckerjunkies schaffen es sicherlich nur mit parallel viel Sport..
    Bei Fruchtzuckerjunkies muss ich gleich an Harley Johnstone & co denken.
    http://api.ning.com/files/fBYtwDmBUn...eaStory001.jpg
    ..aber bei dem ist die Sache ja jetzt beendet.

    oder ich muss an das Geburtstagsvideo von Kristina denken. Naja da isst sie ja nicht nur Obst sondern auch ne riiiesige Salatschüssel.



    Ich frage mich nur wie die soviel essen können. Ja klar, die machen viel Sport, aber ich bekomme da normalerweise ziemlich schnell ne Sperre und kann nicht mehr weiteressen. Vielleicht kann man im jungen Alter auch mehr essen?

    Da steht so ein altes Zitat von Harley im Internet:
    “If you are vegan and get hungry, then your standards drop. It’s always better to eat more than to undereat so you don’t fall into temptation for the junk.”
    — Harley “Durianrider” Johnstone--
    Es kommt ganz selten vor dass ich mich überesse, aber wenn ich es mal getan habe, dann hat sich das gar nicht gut angefühlt.


    Wenn man jung mit Rohkost beginnt ist man ja auch lange nicht so vorbelastet als wenn man erst mit 50 umstellt.
    Manche sagen ja auch dass man in der ersten Zeit weniger essen kann weil man bei größeren Mengen zuviel entgiften würde, also mehr als dass der Körper verkraften würde.
    Geändert von Tom Ate (04.01.16 um 00:53 Uhr)

  12. #9
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    Pony wurde von Besuchern mit Blumenkohl zu Tode gefüttert.
    http://www.bild.de/regional/chemnitz...1100.bild.html

    Was war passiert? Kurz vor Weihnachten ging es dem Pony plötzlich schlecht. „Wir haben Reste von Blumenkohl im Gehege gefunden“, so Parkchefin Ina Bretschneider zu BILD. Das schwer verdauliche Gemüse lag dem Pony so schwer im Magen, dass auch Tierärzte nicht mehr helfen konnten.
    Sie hofft, den oder die Schuldigen an Harras' Tod zur Verantwortung ziehen zu können. Wer weiß, wer den Blumenkohl ins Ponygehege warf, möge sich bitte beim Tiergehege am Pöhlberg melden: 0160/7197338.


    Also ich esse gerne und häufig Blumenkohl.

  13. #10
    Urwaldriese Avatar von Mela
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    Zitat Zitat von Tom Ate Beitrag anzeigen
    Also ich esse gerne und häufig Blumenkohl.
    Ich auch.

  14. #11
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Da haben wir ja Glück gehabt dass wir das bisher immer überlebt haben. Aber wir sind ja auch keine Ponys.

  15. #12
    Urwaldriese Avatar von Mela
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    Hihi.

  16. #13
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    ich esse auch gerne Blumenkohl, der mir sehr gut schmeckt, allerdings auch (fast) immer seeehr schnell sperrt. Daher halten sich die Mengen unterm Strich doch recht in Grenzen

    LG Harry

  17. #14
    Administrator Avatar von Angelika
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    Oh, ich glaube ich hatte schon gefühlte drei Jahre keinen Blumenkohl mehr. Der Bericht erinnert mich allerdings an die Probleme die insbesondere junge Rehe (ohne Abschauen von den Altvorderen wie es scheint) mit dem 00-Raps haben, der ja aus der selben Pflanzenfamilie (Kreuzblütlengewächse) kommt.

    Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Raps#N..._Plusnull-Raps

    Da beim 00-Raps Äshemmer wie der Gehalt an Senfglykosiden reduziert ist, kommt es insbesondere in Wintermonaten zu einer erhöhten und teilweise ausschließlichen Aufnahme dieses Rapses beispielsweise beim Reh.Der damit verbundene hohe Eiweißgehalt und der geringe Rohfaseranteil der Nahrung führt bei Rehen zu schweren Verdauungsstörungen wie einer schaumigen Gärung des Panseninhalts und dadurch unter anderem zu einer Zerstörung der Pansenmikroflora und -fauna. Dies allein führt bei vielen Rehen bereits zum Tod, andere Tiere gehen nach einer bis drei Wochen an hämolytischer Anämie ein, die wahrscheinlich auf das Vorhandensein von S-Methylcysteinsulfoxid im Raps zurückzuführen ist. Die ausschließliche Aufnahme nur einer Äspflanze widerspricht normalerweise der Nahrungsstrategie von Rehen. Bei Untersuchungen, welche und wie viele Rehe gestorben sind, fand man in Österreich heraus, dass es sich dabei um auffallend viele Jungtiere handelt. Der Wildbiologe Fred Kurt vermutet deswegen, dass es sich um Jungtiere handelt, die den Anschluss an ihre Sprünge verloren haben. Im Verhältnis zu den hohen Rehbeständen stirbt eine vergleichsweise geringe Anzahl.[13]

  18. #15
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    Da fällt noch etwas auf:

    Anderes Verdauungssystem, andere Eckpfeiler der Gesundheit. Da sieht man, dass diese Tiere mit solchem Verdauungssystem, nicht nur wenig prozentuellen Eiweißanteil auf das geäste Gewicht einnehmen müssen/dürfen, sondern umgekehrt wir wiederum mit höherem prozentuellen Eiweißanteil gut klarkommen. Wir haben ja auch keinen Pansen, jene schon ... mit allen Vor- und Nachteilen.

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