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Thema: Krebs

  1. #16
    Farawla
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    Diese Videos zum Thema Krebs (unter anderen) sind auch extrem interessant http://www.ibmsdeutschland.com/videos
    Sind auch andere spannende Infos dabei. Ich hoffe, das ist ok, dass ich hier die Links setze :-)

  2. #17
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Da bringen sie gerade im TV eine Reportage über Menschen die unheilbar krank sind und ihrem Leben ein Ende versetzen wollen.
    Ein Mann hat Prostatakrebs, eine Frau irgend so eine Leberkrankheit, aber auch mit Metastasen. Beide haben einen langen Leidensweg hinter sich.
    Die Frau fährt dann nach Bern und lässt sich einschläfern. Sie hat sich sogar noch gefreut auf diese Weise Bern einmal kennen zulernen und verbrachte gemeinsam mit ihrer Mutter noch 4 schöne Tage dort.
    http://www.ardmediathek.de/tv/Gott-u...castId=2833732

    Ich kann nicht verstehen wieso diese Menschen im Laufe ihrer langen Leidenszeit es nicht einmal mit Rohkost probiert haben.
    Aber die Ärzte raten halt immer nur zu der gängigen, konventionellen Behandlungen.
    Bei dem krebskranken Mann in dem Bericht sieht man dass in seinem Endstadium die Familie zu Besuch kommt und ihn mit so einem komischen Rührkuchen füttert (Minute 00:06:00).
    Bevor er den Kuchen isst sagt er noch die Worte: "Auf euch und den Kuchenbäcker."
    Die ziehen das halt eisern bis zu ihrem Ende durch. Was ist so schlimm daran es mal mit Rohkost zu versuchen?
    Falls man nach ein paar Wochen keine Verbesserung seines Zustandes feststellt, dann kann man ja wieder zur Kochkost zurückkehren. Aber ein Versuch war's wert.



    Neulich habe ich folgendes gelesen:
    Für die Problematik der sozialen Ausgrenzung ist es noch schwerer Lösungsansätze zu finden. Kinder, die von Geburt an roh essen, haben sich an die Situation des " Anders- Seins als die anderen“ meist ganz gut gewöhnt und gehen recht selbstverständlich damit um. Für sie ist die gekochte Nahrung eigentlich „nichts Essbares“ und hat daher keinen Verführungswert.
    Trotzdem können sie sich in ihrem Freundeskreis recht einsam und ausgegrenzt fühlen.

    Kinder, die erst später auf roh umgestellt haben, können die Situation der sozialen Ausgrenzung noch viel schwerer ertragen und der Rückfall in die Kochkost ist meist darauf zurückzuführen, endlich wieder dazugehören zu wollen. Der Wunsch, sich einer Gruppe von Menschen zugehörig zu fühlen, ist tief in uns verankert, genauso wie der sogenannte" Herden- Instinkt", der uns dazu treibt, uns genauso zu verhalten, genauso zu essen wie die anderen. Diese Ur- Instinkte müssen wir ständig mit einer intellektuellen Anstrengung zurückdrängen, wenn wir allein gegen den Strom schwimmen. Das von einem Kind zu verlangen, ist fast eine Überforderung und kann langfristig zu einer starken psychischen Anspannung und zu einer aggressiven oder depressiven Grundstimmung des Kindes führen.
    Also ich fühle mich nicht sozial ausgegrenzt, nur weil ich Rohköstler bin. Eigentlich gibt's da kein Problem außer in einem Restaurant vielleicht.
    Ich kann ich nicht ganz verstehen wieso diese schwer kranken Menschen die Rohkost meiden wie der Teufel das Weihwasser. Selbst wenn sie die Befürchtung hätten sozial ausgegrenzt zu sein, mit ihrer Krankheit können sie ja eh nur ein sehr eingeschränktes soziales Leben führen. Restaurantbesuche mit Kollegen und Freunden gibt es da sowieso nicht mehr viele.

    Ich muss noch eins sagen zu dem Thema soziale Ausgrenzung. Wenn ich mal eine kleine Ausnahme gemacht habe dann bin ich die Tage darauf nicht sehr gut drauf. Ich rede viel zu überdreht und bin überhaupt nicht gelassen oder entspannt. Ich brauche mindestens 10 -14 Tage bis ich wieder einigermaßen normal drauf bin. Und in dieser Zeit ist Rohkost wirklich unsozial, und ich fühle mich dann auch wirklich etwas ausgegrenzt.
    Aber da ist nicht die Rohkost schuld, sondern die Ausnahme die ich gemacht habe.


    Edit
    : Nochmal zum Thema soziale Ausgrenzung. Da hat mal so eine Handballnationalspielerin für eine gewisse Zeit das Experiment gemacht roh zu essen.
    http://www.rohkost.de/2012/05/profis...ohkost-teil-2/
    Am Ende isst sie aber wieder gekocht, weil sie sagt dass sie mit ihren Mannschaftskolleginen wieder gemeinsam Pasta essen gehen will.
    Aber das war eh so eine seltsame Art von Rohkost die sie da gegessen hat. Irgendwie nicht 100%, und dann noch mit mixen und mischen und so. Von daher war sie , denke ich mal, eh besser beraten wieder gekocht zu essen, als irgend so einer halbherzigen Rohkostpraxis nachzugehen.
    In dem Video zieht sie ein Resumé ihres 4 wöchigen Rohkostexperimentes:
    https://www.youtube.com/watch?v=gD9mp8PEjmQ
    Geändert von Tom Ate (01.11.15 um 19:28 Uhr)

  3. #18
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Da hat eine Frau mit einem Liter Karottensaft täglich ihren Krebs geheilt. (Saft aus 2,5 kg Karotten)
    http://bewusst-vegan-froh.de/sie-tra...-passiert-ist/

    Außer den Karottensaft änderte sie nichts an ihrer Ernährung.

    "Aus persönlicher Erfahrung glaube ich , dass Karotten Krebs heilen können, und zwar sehr schnell, ohne Chemotherapie, Bestrahlung oder sonstige Änderung der Ernährung."
    Da spielt der Glaube wahrscheinlich auch noch eine große Rolle.

  4. #19
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    In Bekanntschaft und Verwandtschaft bin ich im Augenblick mit dem Thema konfrontiert. Das beschäftigt mich und geht mir auch ziemlich unter die Haut.

    Ralf Brosius z.B., hatte Lungenkrebs im Endstadium und verzichtete auf Chemo und Bestrahlung und begann stattdessen mit einer Diät nach Dr. John Switzer (80% roh).
    Er wurde wieder gesund.






    Hier steht dass ein kurzfristiges Fasten die Wirksamkeit einer Krebsbehandlung steigern kann.
    "Normale Körperzellen können mit Hunger gut umgehen, denn das haben sie im Laufe der Evolution gelernt. Wenn man fastet, fallen gesunde Zellen in eine Art Winterschlaf. Krebszellen können genau das nicht, denn sie sind kompromisslos auf Wachstum programmiert und kennen kein Fastensignal. Sie saugen daher alles in sich auf, auch die Chemotherapeutika, die sie letztlich töten. Währenddessen legen sich die gesunden Zellen in der Fastenpause zur Ruhe, schalten auf "Stand-by" und nehmen weniger Nährstoffe - und Zellgifte - auf. So bekommen sie von der Chemotherapie kaum etwas ab, während die gierigen Krebszellen den Giften ungeschützt ausgeliefert sind. Es geht also darum, den Krebs in eine Falle zu locken. Es geht keinesfalls darum, ihn auszuhungern - denn das würde sowieso nicht funktionieren, sondern nur dem Patienten schaden."

    https://www.ndr.de/ratgeber/gesundhe...fasten260.html

    Das Thema Fasten und Krebs, oder Fasten und Chemo , hat die Medienlandschaft beschäftigt:
    https://www.google.de/search?q=chemo...hrome&ie=UTF-8


    Hier habe ich nochmal einen Auszug gefunden von Rüdiger Dahlke zum Thema Krebs:
    Das soziale Verhalten der Patienten ist aus dem Blickwinkel der„schweigenden Mehrheit“, zu der sie häufig selbst gehören, als vorbildlich zu bezeichnen. Mit Recht dürfen sie sich zu den Stützender Gesellschaft zählen. Hinter der Fassade aus wohlgeordneter Vorbildlichkeit aber lauern all jene konträren Eigenschaften, die im zweiten oder Ausbruchsstadium des Krebses auf der Ersatzebene des Körpers offenbar werden. Was im Bewusstsein nie zum Zuge kam, findet hier nun seine Bühne, eine Bühne, auf der vor allem Dramen bzw.„Schattenstücke“gegeben werden.

    Die über Jahre abgewehrten Veränderungsimpulse machen sich im Körperin Mutationen breit.
    „…Werden die Prinzipien der Wandlung, der Selbstverwirklichung und Durchsetzung nämlich nun auf geistig-seelischer Ebene gelebt und auf sozialem Niveau sichtbar,wird die Körperebene entlastet. Viele Patienten sind allerdings so festgefahren in ihrem genormten Rollenspiel, dass sie ihre Dulderhaltung selbst im Angesicht des Todes noch durchhalten. Ohne Entlastung von den seelischen Ebenen bleibt das Egoprinzip ausschließlich auf die Körperbühne angewiesen. Die Chancen , mit Krebs fertig zu werden, sind ungleich besser, wenn sich der ganze Mensch auf die Auseinandersetzung einlässt und nicht nur seinen Körper als Stellvertreter in die Schlacht schickt.

    Im tiefsten Inneren ist nicht Vertrauen auf Gottes Schöpfung die Basis der Ergebenheit, sondern im Gegenteil Verzweiflung und Ohnmacht. STATT SICH DEM LEBEN UND SEINEN MÖGLICHKEITEN AUSZULIEFERN, sind potentielle Krebspatienten eher ihren kurzfristigen Rück- und Vorsichten ausgeliefert.
    Geändert von Tom Ate (vor einer Woche um 23:01 Uhr)

  5. Der folgende Benutzer sagt Danke an Tom Ate für diesen Beitrag:

    Harry (vor einer Woche)

  6. #20
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    Oh das tut mir leid! Auch in meiner Verwandtschaft gibt es derzeit einen Krebsfall und auch mir geht er nahe. Nach OP wurde eine Strahlentherapie verordnet, angeblich zur Vorbeugung. Dann eine Chemo und wie sich herausstellte hätte der vorherige Arzt dem nicht zugestimmt. Der war aber nicht gefragt worden. Resultat: schon nach einer Chemo binnen 14 Tagen eine angeblich seltene Komplikation, Nekrose. Ein ganzes (!) Bein musste amputiert werden. Die ganze Geschichte ist etwas ... ja, ungeheuerlich ...
    Hoffentlich ist es bei dir im Umfeld besser. Fragt immer aktiv nach einer Zweitmeinung und verlasst euch nicht darauf dass angeblich alles abgeklärt sei ...

  7. #21
    Urwaldriese Avatar von Susanne
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    Zitat Zitat von Tom Ate
    Ralf Brosius z.B. hatte Lungenkrebs im Endstadium und verzichtete auf Chemo und Bestrahlung ...
    Das ist meines Wissens nicht richtig: Ich war bei ihm vor vielen Jahren auf einem Vortrag und seit weit ich mich erinnern kann, ließ er sich schulmedizinisch behandeln, fing aber gleichzeitig mit einer Ernährungsumstellung an.

  8. #22
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Zitat Zitat von Susanne Beitrag anzeigen
    Das ist meines Wissens nicht richtig: Ich war bei ihm vor vielen Jahren auf einem Vortrag und seit weit ich mich erinnern kann, ließ er sich schulmedizinisch behandeln, fing aber gleichzeitig mit einer Ernährungsumstellung an.
    In dem Video sagt er jedenfalls (Minute 1:03) dass seine Entscheidung war: Keine Chemo und keine Bestrahlung.
    Ist schon komisch, dass er auf dem Vortrag, den du besucht hast, etwas anderes sagte.

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