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Thema: Kochkost News

  1. #31
    Administrator Avatar von Angelika
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    Zitat Zitat von Mela Beitrag anzeigen
    Selten, aber doch, blättere ich vereinzelt Prospekte durch... Und mir graut es oft, was da alles als Lebensmittel angeboten wird...

    Aktuell bei Hofer: Olivenöl aus der Alu-Spraydose zum verfeinern (???) von Speisen. Es wird immer ärger im (gesundheits-)schädlichen Sinne...

    Es ist schon länger her, das ich sowas gesehen hatte, aber ich glaube ich hatte mal Glasflaschen mit Sprühaufsatz für teures Olivenöl und vielleicht auch Essig gesehen.
    Das war für Salat gedacht glaube ich, und um sparsam damit umzugehen, damit das Öl bzw. das Aroma des Essigs sich durch den Spray gleich schön verteilt und man sich dadurch nicht genötigt sieht, mehr draufzuleeren um alles gut zu erwischen. Kann das sowas sein? Eine Aludose finde ich allerdings auch doof. Eine Braun- oder Grünglasflasche wäre ideal finde ich.
    Das was ich damals sah, war Klarglas, allerdings klein. Solche Öle sollen ja eher in dunklen Behältern gelagert werden.

  2. #32
    Urwaldriese Avatar von Mela
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    Zitat Zitat von Angelika Beitrag anzeigen
    Es ist schon länger her, das ich sowas gesehen hatte, aber ich glaube ich hatte mal Glasflaschen mit Sprühaufsatz für teures Olivenöl und vielleicht auch Essig gesehen.
    Das war für Salat gedacht glaube ich, und um sparsam damit umzugehen, damit das Öl bzw. das Aroma des Essigs sich durch den Spray gleich schön verteilt und man sich dadurch nicht genötigt sieht, mehr draufzuleeren um alles gut zu erwischen. Kann das sowas sein? Eine Aludose finde ich allerdings auch doof. Eine Braun- oder Grünglasflasche wäre ideal finde ich.
    Das was ich damals sah, war Klarglas, allerdings klein. Solche Öle sollen ja eher in dunklen Behältern gelagert werden.
    Ich hab es im Internet gefunden:
    https://www.hofer.at/de/angebote/ab-...ivenoel-spray/

  3. #33
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Da haben sie eine Reportage über Robert Lewnadowski gebracht, einer der besten Stürmer der Welt. Seine Frau ist Karate Weltmeisterin, super fit, und hat außerdem Ernährungswissenschaften studiert.

    Die beiden verzichten schon seit Jahren auf Schokolade.
    Außerdem verzichten sie auf Milchprodukte, Zucker, verarbeitete Lebensmittel, auf Getränke mit Kohlensäure und Süßigkeiten. Sie essen vor allem kein Weizen und fühlen sich viel besser. Nur im Urlaub , da gibt's ausnahmsweise Croissants oder Kuchen mit Weizen.
    In Sachen Ernährung vertraut Robert seiner Frau komplett, und ist fitter den je.

    Minute 5:10
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitr...olnischer-Held



    „Seit drei, vier Jahren ist sie ein echter Profi, kocht gesund und achtet darauf, nur Zutaten und Produkte zu verwenden, die mein Körper auch braucht. Als ich mich mal müde gefühlt habe, hat sie meine Ernährung umgestellt, und seitdem ist es viel besser.“
    Dabei macht er keine Diät, isst einfach sehr bewusst. Eben das, wozu ihm seine Anna rät. Die Karate-Weltmeisterin hat Ernährungswissenschaft studiert – und er hört auf sie. Lewy: „Ab und an darf ich aber auch mal sündigen“, sagt er und lacht: „Zu Weihnachten gibt’s sogar mal Piroggen. Aber ohne Weizen.“
    http://www.tz.de/sport/fc-bayern/lew...t-5556870.html

    Wieso sie auf Getränke mit Kohlensäure verzichten verstehe ich aber nicht.
    Ich trinke nur Wasser mit Kohlensäure. Das halte ich für eine Mär dass Kohlensäure den Körper übersäuert. Das Gas wird doch einfach wieder ausgeschieden.


    Wie man sich mit so einer eingeschränkten Kochkostdiät glücklich und ausgeglichen fühlen kann ist mir zwar ein Rätsel , aber manche Menschen kommen scheinbar über einen bestimmten Zeitraum hinweg mit sowas klar.

    Ich denke mal die hohlen sich ihre Endorphine über ihren Beruf, über ihr Fitnesstraining und über ihr noch junges Eheglück.
    Geändert von Tom Ate (21.12.15 um 01:31 Uhr)

  4. #34
    Urwaldriese Avatar von Mela
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    *brrr*... Also Kohlensäure mag ich seit langer Zeit nicht mehr.

    Als ich mich mal müde gefühlt habe, hat sie meine Ernährung umgestellt, und seitdem ist es viel besser.
    Wenn ich das lese, dann entsteht irgendwie so ein Bild in meinem Kopf, wie sie ihn füttert. Denn wie sonst könnte es gehen, dass SIE seine Ernährung umstellt. Witzig, dass SIE weiß, was gut für ihn ist. Besser wäre es, ER wüsste es. Da hat er vmtl. Schwierigkeiten damit, wie zugegeben ich selbst ja auch...

  5. #35
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Der deutsche Agrarminister hat heute den Ernährungsreport 2016 vorgelegt.
    http://www.bild.de/ratgeber/2016/ern...0658.bild.html

    Die Lieblingsgerichte: Die Lieblingsessen der Deutschen sind mit großem Abstand Fleischgerichte. 72 Prozent antworteten ohne jede Vorgabe, Rouladen, Sonntagsbraten oder Hühnchen seien eins der drei Gerichte, die sie besonders gerne essen. Mit 35 Prozent folgen Nudelgerichte, dann Gemüse- und Kartoffelgerichte mit jeweils 18 Prozent. Immerhin 15 Prozent votierten für Salat als eins ihrer Lieblingsgerichte.

    Frauen ernähren sich gesünder: Bei deutlich mehr Frauen (85 Prozent) als bei Männern (66) kommen Obst und Gemüse täglich auf den Tisch. Der Anteil der Männer, die täglich Softdrinks trinken (16), liegt zehn Prozentpunkte höher als bei Frauen. 42 Prozent der Männer (Frauen 33) naschen gern vor dem Fernseher; 37 Prozent bereiten sich gerne eine schnelle Tiefkühlpizza zu (Frauen 27).

    mmer mehr Vegetarier? Ihr Anteil bleibt eher gering: Nur drei Prozent der Befragten essen nie Fleisch oder Wurst. Frauen sind mit sechs Prozent bei den Vegetariern weit häufiger vertreten als Männer (ein Prozent).

    Unverträglichkeiten: Zwölf Prozent der Befragten verzichten aufgrund von Unverträglichkeiten auf Produkte, die Laktose, Fruktose oder Gluten enthalten. Frauen (14) sind nach eigenen Angaben häufiger betroffen als Männer (10), über dem Durchschnitt liegen junge Erwachsene bis 29 Jahre (19) und Großstädter (16 Prozent)
    http://www.bild.de/ratgeber/2016/ern...0658.bild.html
    Bei FOCUS steht unter Lieblingsgerichte wieder was anderes:
    Die Lieblingsgerichte
    Mit 35 Prozent rangieren Nudelgerichte ganz klar auf Platz eins. Mit großem Abstand folgen Gemüse- und Kartoffelgerichte (18 Prozent) sowie Fischgerichte (16). Es folgen Salat (15), Pizza (14) und Fleischgerichte/Schnitzel (11). Fleisch und Wurst insgesamt stehen aber weiter hoch im Kurs: Bei 83 Prozent kommen mehrmals die Woche Fleischprodukte auf den Tisch. 47 Prozent der Männer und 22 der Frauen essen täglich Wurst und Fleisch.
    http://www.focus.de/gesundheit/ernae...d_5191049.html

    Im TV (RTL) haben sie aber auch gesagt dass Fleischgerichte bei 70% der Befragten zu den Lieblingsgerichten gehören.
    Aber in diesem Bericht hier wird wiederum gesagt dass Pasta die nummer eins ist.
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitr...ta-und-Fleisch


    In Ostdeutschland wird mehr Fleisch gegessen als im Westen.
    -44% der Befragten glauben dass sie ausgewogen essen.

    Frustesser sind mit 32% vor allem Frauen, nur 15 % der Männer greifen bei Stress zu Chips & co.

    Der Minister sagte auf der Pressekonferenz:
    "Die erfreuliche Nachricht ist dass es der überwiegenden Mehrheit der Menschen im Alltag gelingt sich gesund zu ernähren."


    Auf der Webseite des Ministeriums steht:
    Gesunde Ernährung im Trend

    Demnach hat eine gesunde Ernährung für viele Menschen einen hohen Stellenwert: Die überwiegende Mehrheit der Befragten gibt an, dass es ihnen gelinge, sich im Alltag gesund zu ernähren. Auf der anderen Seite machen die wachsende Zahl der übergewichtigen Menschen und hier insbesondere die hohe Zahl übergewichtiger Kinder deutlich, dass es ein Wissens- und Kompetenzdefizit gibt, wenn es um gesunde und ausgewogene Ernährung geht.
    http://www.bmel.de/DE/Ernaehrung/_Te...eport2016.html

    Das Ministerium hat die Ergebnisse in einem PDF zusammengefasst:
    http://www.bmel.de/SharedDocs/Downlo...ublicationFile

    Frauen und Männer sind in gleichem Maße Naschkatzen! Sogar etwas mehr Männer (22 %) als Frauen (21 %) essen jeden Tag Süßes.

    In der Tat essen mehr Männer (47 %) als Frauen(22 %) täglich Fleisch.

    Wo Menschen mit einem Partner zusammenleben, wird häufiger täglich gekocht (49 %) als in Fällen, wo jemandohne Partner lebt (30 %).

    4% der Frauen und 20% der Männer geben an nie zu kochen.

    Die Lust auf Süßes ist im Alter zwischen 30 und 44 Jahren am größten – 30 Prozent der Befragten dieser Altersgruppe essen täglich Süßigkeiten. Die 19- bis 29-Jährigen sowie die über 60-Jährigen verzichten eher auf Süßwaren:Nur zwölf Prozent der Jüngeren bzw. 17 Prozent der Älteren greifen täglich bei Schokolade, Gummibärchen oder Keksen zu.

    Zudem wird gerne vor dem Fernseher oder Computer genascht und geknabbert. Jede/-r dritte Befragte (37 %)bekennt sich zu dieser Leidenschaft, die 30- bis 44-Jährigen sind mit 51 Prozent auch hier ganz vorne

    Frauen gelingt es nach eigenen Angaben öfter als Männern, auf gesunde Ernährung zu achten

    Frauen kaufen häufiger als Männer im Bioladen ein

    Für 58 Prozent ist es vor allem wichtig, dass die Produkte preiswert sind

    Fast alle Befragten wären auf jeden Fall bereit (45 %)oder eher bereit (44 %), mehr zu zahlen, wenn Tiere dafür besser gehalten würden. Nur für eine Minderheit käme das eher nicht (7 %) oder auf keinen Fall (2 %) infrage.Die Bereitschaft drückt sich in konkreten Zahlen aus: Im Schnitt wären die Befragten bereit, 16,50 Euro für ein Kilogramm Fleisch aus stärker tiergerechter Haltung zu bezahlen, wenn das Kilogramm Fleisch aus herkömmlicher Produktion zehn Euro kosten würde.Den 19- bis 29-Jährigen wäre die Investition in mehr Tierwohl sogar 20 Euro wert!

    Inwieweit soll sich der Staat einmischen, wenn es um gesunde Ernährung geht? Eine Mehrheit der Deutschen hält staatliche Maßnahmen für besonders geeignet,um einer gesünderen Ernährung den Weg zu ebnen.Ganz unabhängig von Geschlecht, Alter oder familiärer Situation setzen 92 Prozent der Deutschen auf eine kindgerechte Aufklärung und verpflichtende Ernährungsbildung in Kita und Schule. Das Bereitstellen und Vermitteln neutraler Informationen zum Thema Ernährung halten 78 Prozent für wirkungsvoll.
    Zwangsmaßnahmen – wie einer höheren Besteuerung von besonders fett- oder zuckerreichen Lebensmitteln –erteilen die Befragten indes mehrheitlich eine Absage –nur 43 Prozent könnten sich damit anfreunden.

    http://www.bmel.de/SharedDocs/Downlo...ublicationFile
    Fast alle Befragten wären auf jeden Fall bereit (45 %)oder eher bereit (44 %), mehr zu zahlen, wenn Tiere dafür besser gehalten würden. Nur für eine Minderheit käme das eher nicht (7 %) oder auf keinen Fall (2 %) infrage.Die Bereitschaft drückt sich in konkreten Zahlen aus: Im Schnitt wären die Befragten bereit, 16,50 Euro für ein Kilogramm Fleisch aus stärker tiergerechter Haltung zu bezahlen, wenn das Kilogramm Fleisch aus herkömmlicher Produktion zehn Euro kosten würde.Den 19- bis 29-Jährigen wäre die Investition in mehr Tierwohl sogar 20 Euro wert!
    Das ist ja auch so ein Geschwätz. Fleisch aus besserer Tierhaltung wird ja angeboten, aber trotzdem kaufen die meisten das Fleisch aus der Massentierhaltung. Wenn das niemand mehr kaufen würde , gäbe es auch keine Massentierhaltung mehr.
    Geändert von Tom Ate (05.01.16 um 22:19 Uhr)

  6. #36
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    In den letzen 3 Jahren waren eigentlich jede Menge Artikel in der Zeitung die versuchten den Leuten die Angst vor einer fettreichen Ernährung zu nehmen. So wie dieser hier.
    http://www1.wdr.de/themen/verbrauche...-fett-100.html

    In dem Video zeigen sie eine Frau die in einem Jahr mit einer fettreichen Ernährung 38 kg abgenommen hat.
    Zum Frühtück gibt es Himbeeren mit Quark , aber nur den extra sahnigen (40%) und dazu einen ganzen Becher Mascarpone, der hat 80% Fett.
    Sie sagt das macht satt und das ist das Prinzip dieser Ernährung. Fett macht satt und das sehr lange.
    Fett sei ein Appetitdämpfer, der Blutzuckerspiegel bleibt immer stabil. Bei einer fett- und eiweißreichen Ernährung sei man immer satt und zufrieden weil der Blutzuckerspiegel sich immer um das Idealmaß herum sich bewegt und dadurch isst man automatisch weniger.

    Dann zeigen sie die ketogene Ernährungspyramide die fast ohne Kohlenhydrate auskommt. Hier liefern vor allem Fette , grünes Gemüse sowie Käse, Eier und Nüsse die Energie. Ganz wichtig genügend Eiweiß. Achtung bei Obst, auch manche Gemüse und Milch lassen den Blutzucker steigen.
    Wer sich so ernährt kann seinen Stoffwechsel umstellen. Die Faustregel lautet Fett und Eiweiß statt Kohlenhydrate. Dazu viel Gemüse, wegen den Vitaminen und Mineralstoffe.

    Die Blutwerte würden sich durch so eine Ernährung nicht verschlechtern.

    Mantras für Low-Carber

    --------------------------------------------------------------

    Dann haben sie auf der selben Seite noch ein Video mit dem Titel:
    Die Wahrheit über Fett
    http://www.ardmediathek.de/tv/die-st...castId=7486242

    Kein Lebensmittel hat einen derart schlechten Ruf wie das Fett: Es macht dick, verstopft die Blutbahnen, verursacht lebensgefährliche Herz-Kreislaufkrankheiten. Die Lebensmittelindustrie nutzt längst die Angst der Verbraucher vor ungesunder Ernährung und macht Milliardenumsätze mit Produkten, die „fettarm“ und deshalb „gesund“ sein sollen. Doch bedeutet „fettarm“ automatisch gesund und schlank? .
    Sonja ist 43 Jahre alt, Büroangestellte und beim Versuch abzunehmen im Dschungel der vielen "guten" und "bösen" Fette völlig überfordert. Sie sucht sich Hilfe bei einer Ernährungsberaterin und lernt dabei, mit welchen Tricks und Kniffen die Lebensmittelindustrie Verbraucher umgarnt und verwirrt. Margarine und Joghurt aus den Laboren der Lebensmittelindustrie senken den Cholesterinspiegel, kosten aber ein Vielfaches. Und die Margarine könnte gesunden Menschen sogar gefährlich werden.

    Zu den "bösen" Fetten gehören industriell gehärtete Fettsäuren, die sogenannten Transfette, die vor allem in so beliebten Lebensmitteln wie Pommes Frites und Chips sowie in Keksen und Berlinern vorkommen. Für die Transfette gibt es in Dänemark längst Grenzwerte, in den USA sind sie zum Teil ganz verboten. In Deutschland dagegen ist das kein Thema - doch die Verbraucher erfahren davon nichts.


    "die story" entlarvt Vorurteile, falsche Ängste und die Versprechungen der Lebensmittelindustrie.
    "Fett verursacht Herzinfarkt und Schlaganfall heißt es, aber der Körper braucht Fett zum überleben. Ohne bestimmte Fette kann unser Körper nicht arbeiten. Fett ist also nicht unser Feind, doch welche Fette kann man essen und welche nicht."

    Die Ernährungsberaterin rät der Frau im Video dass es wichtig ist dass sie tierisches und pflanzliches Fett zu sich nimmt.

    Dann bringen sie was über die Margarine "Becel pro acitv".
    Sie senkt den Cholesterin-Spiegel um 10% und ist doppelt so teuer wie die normale Margarine.
    Die Pharmaindustrie macht jedes Jahr mit Cholesterin senkende Medikamente 30 Milliarden Umsatz. Jetzt will auch die Lebensmittelindustrie ein Stück vom Kuchen.

    Aber diese Cholesterin senkenden Margarinen können auch Nebenwirkungen haben.
    Dieser Wirkstoff (Pflanzen Sterine) den die Hersteller zusetzen ist hochkonzentriert und hat mit einer normalen Ernährung nichts zu tun.
    Wer regelmäßig diese Margarine isst bei dem kann es zu Ablagerungen an den Herzklappen kommen.
    Unilever hat Millionen in die Entwicklung dieser Margarine investiert. Die Margarine-Industrie hat alleine im Jahr 2011 rund 28 Millionen in die Werbung gesteckt.
    Der Markt für Streichfette ist ausgereizt. Die sogenannten gesunden Lebensmittel sind jetzt die Umsatzhoffnung.
    Die deutschen geben inzwischen für Cholesterin-senkende Nahrungsmittel geschätzte 60 Millionen Euro im Jahr aus.


    ....weiter habe ich das Video nicht angeschaut. So sehr interessiert mich da jetzt auch wieder nicht. Ich bin ja kein Kochköstler, und Becel pro aktiv habe ich auch noch nie in meinem Leben gegessen.

    Aber in meiner Kochkostzeit habe ich mal ein paar dieser Diätprodukte wie "Du darfst" probiert. Ich habe das Zeug nicht essen können. Habe sofort eine Sperre bekommen. Der Körper hat also gleich Alarm geschlagen.
    Geändert von Tom Ate (10.01.16 um 11:43 Uhr)

  7. #37
    Urwaldriese Avatar von Mela
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    "Gutes" Fett ist nicht leicht zu bekommen...

    Ich hab mal irgendwo gelesen, weiß nicht mehr wo genau, dass Fette vor allem oder nur in Verbindung mit Kohlenhydraten "schlecht/böse" sei...

  8. #38
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Kochkost vs. Rohkost --- Ist eine warme Mahlzeit am Tag wichtig?

    http://schrotundkorn.de/ernaehrung/l...ro-contra.html

    Eine Ayurveda-Ärztin meint Ja:

    Ja, denn aus gekochten Mahlzeiten kann der Körper wesentlich einfacher die für ihn so wichtigen Mineralstoffe aufnehmen. Gekochtes Essen ist leichter verdaulich. Im Ayurveda eine ganz entscheidende Sache. Da ist es nicht wichtig, was man isst, sondern was verstoffwechselt wird. Das ist im Allgemeinen sehr individuell, aber für alle Menschen gilt, umso leichter die Nahrung verdaut werden kann, umso weniger Energie müssen Leber und Magen-Darm-Trakt aufwenden. Dafür verbleibt mehr Energie für sehr wichtige andere Funktionen des Körpers wie die Zellregeneration, die Schutzmechanismen, das Herzkreislauf-System und den Wasserhaushalt.

    Gekochtes ist leichter verdaulich

    Sind wir dann auch noch stressbelastet (eine Phase, in der die Verdauungskraft reduziert ist), wird dem Körper noch mehr Energie entzogen anstatt ihm genau dann mehr Energie zu liefern.
    Besonders am Abend, wenn die Leber stark reduziert arbeitet, wird alles Schwerverdauliche – und dazu gehört Rohkost – schlecht oder gar nicht verstoffwechselt. Blähungen, Völlegefühl, Unwohlsein und eine nicht wirklich tiefenentspannte Nacht sind die Folge. Bei andauernder Überlastung des Leber-Magen-Darm-Systems führt das zu verminderter Leistungsfähigkeit und einem geschwächten Immunsystem. Also, lieber abends ein warmes Gemüsegericht. Zusammen mit ausgesuchten Gewürzen sorgt diese Mahlzeit für Harmonie im Bauch und im Kopf.

    Die Ernährungswissenschaftlerin Chantal Sandjon sagt
    Nein:

    Nein, im Sinne von Notwendigkeit brauchen wir nicht täglich etwas Warmes. Auch wenn es weiterhin unklar bleibt, wann genau das Feuer Einzug in die Menschheitsgeschichte hielt, ist eines klar: Evolutionär gesehen sind die Ursprünge des Menschen rohköstlich. Das Feuer erfüllte einen Zweck in unserer Entwicklung, erlaubte unseren Vorfahren, Lebensmittel länger haltbar zu machen sowie hochkalorische Nahrung und eine größere Bandbreite an Lebensmitteln zu konsumieren.
    Die Ursprünge des Menschen sind rohköstlich

    An Kalorien und kulinarischer Abwechslung mangelt es uns heute jedoch nicht. Eine geringere Energiezufuhr bei hoher Vitalstoffaufnahme, wie es bei Rohkost ganz natürlich geschieht, tut vielen von uns vielmehr richtig gut. Und langweilig wird es dank Mixern & Co. mit Rohkost auch nie.
    Das Gefühl, wir bräuchten täglich etwas Warmes, ist vor allem Kopfsache. Es wird durch unsere Sozialisation und den gesellschaftlichen Aspekt des Zubereitens und Essens gefördert. Wer den Rohkost-Selbstversuch wagt, ist deshalb auch oft von der emotionalen Bindung an Kochnahrung überrascht. Was dabei hilft: Rohkost als Ernährung der Vielfalt und nicht des Verzichts leben, sie individuell an Lebensstil und Bedürfnisse anpassen. Smoothies und Salate, rohe Mahlzeiten und Desserts, Nüsse und Samen, Obst und Gemüse in Hülle und Fülle. So wird schnell klar: Etwas Gekochtes kann zwar genossen werden – gebraucht wird es aber nicht.

    Ich schreibe kein Kommentar dazu weil mir nichts dazu einfallt.

    Haben beide recht?
    Geändert von Tom Ate (18.01.16 um 22:14 Uhr)

  9. #39
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    In dem Vorwort zu ihrem Buch schreibt diese Chantal Sandjon:

    Rohkost – woran denken Sie bei diesem Begriff als Erstes? Hoffentlich nicht an fades Gemüse und Enthaltsamkeit! Denn Rohkost ist so viel mehr als nur Salat und vor allem kein Leben nach Dogmen.

    Die heutige Rohkost steht für eine gesunde und frische Ernährungsweise voller Spaß an gutem Essen. Sie verbindet Lebensfreude und Genuss auf eine ganz eigene Art und Weise. Denn hier steht weder der Verzicht im Vordergrund noch das Verteufeln von gekochter Nahrung. Nein, hier geht es um einen Lifestyle, der Ihnen ein Maximum an Vitalstoffen liefert, an Energie, Wohlbefinden und Vielfalt. Vielfalt an Lebensmitteln, die den Körper nähren.
    DIE ERNÄHRUNG MIT ROHEN FRÜCHTEN UND PFLANZEN IST SO ALT WIE DIE MENSCHHEIT SELBST.
    Huh!, die dreht ja ganz schön auf. Die geht hoch bis auf 46 Grad.

    Rohkost bedeutet jedoch nicht immer, dass man kalt essen muss: Wer es ab und zu warm mag, kann sie bis etwa 46 Grad erhitzen. Dabei bleibt nicht nur ein Maximum an Vitaminen und anderen Vitalstoffen erhalten, sondern auch die hitzeempfindlichen (und gesunden) Enzyme.

  10. #40
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    Das Leben kann so anstrengend sein, besonders das gesunde Leben.
    Zur Vorsorge gegangen. Trennkost gegessen. Beim Arzt zum Durchchecken vorbeigeschaut. Feldenkrais-Kurs gebucht. Wellness-Wochenende arrangiert. Das Atem-Seminar nachbereitet. Die Fastenkur vorbereitet. Laborwerte überprüft. Heilerde gekauft, dabei Osteopathie-Buch an der Kasse mitgenommen. Haus gegen Elektrosmog abgeschirmt. Nach dem Fitness-Studio auf dem Wochenmarkt eingekauft. Endlich wieder etwas für die Blutreinigung getan. Entschlackungstee getrunken. Darmsanierung beendet. Den Body-Mass-Index berechnet und dann mit der Frau lange über Diätpläne geredet.
    Das Leben kann so anstrengend sein, besonders das gesunde Leben.

    http://www.amazon.de/Gl%C3%BCcksmedi...werner+bartens
    Der Psychiater Klaus Dörner hat den grassierenden Diagnosewahn in Deutschland berechnet und ermittelt, dass allein an Angststörungen, Süchten, Demenzen, Depressionen, Panikattacken und Schizophrenie absurde 210 Prozent der Menschen leiden würden, wenn man nur die offiziellen Schätzungen dieser Psycho-Leiden addiert.

    Immer soll man an sich arbeiten, die Blutwerte verbessern, den Ruhepuls senken, die Atemtechnik vertiefen. Immer muss man etwas für seine Gesundheit tun oder zumindest verhindern, dass sie sich verschlechtert. Der Imperativ zur permanenten Vorsorge ist zur Maxime des bewussten und informierten Mittelmenschen geworden. Gesund ist das alles nicht. Dabei geht es auch anders.
    http://www.amazon.de/Gl%C3%BCcksmedi...werner+bartens
    Die Menschen haben zweifellos Symptome. Sie leiden, aber ein organischer Grund ist nicht zu finden. Mediziner wissen, dass sich Seelennot oft körperlich ausdrückt. Doch nur wenige Ärzte entwirren das Geflecht aus miesen Beziehungen und frustrierendem Alltag. Sechs Jahre dauert es im Mittel, bis Patienten in der Psychosomatik oder bei anderen verständigen Ärzten die Hilfe finden, die sie brauchen.

    Vorher haben sie viele Untersuchungen überlebt. Ihre Organe sind vermessen und ausgeleuchtet. Immer wird etwas gefunden. Es gibt keine Gesunden, nur Menschen, die nicht gründlich genug untersucht worden sind. Dieses Motto ist nicht zynisch, sondern ein Grundpfeiler unseres Gesundheitswesens. Das Motto kennt jeder Arzt, mancher macht es sogar zu seiner Geschäftsidee. In der Neurologie kennt man längst die UBOs – Unidentified Bright Objects. Das sind unklare Aufhellungen im Kernspinbild des Gehirns. Sie haben fast nie krankhafte Bedeutung, rechtfertigen aber den baldigen Kontrolltermin.

    Der Gesundheitsmarkt profitiert von einer Dreifaltigkeit der Bedürfnisse: Einer therapiesüchtigen Gesellschaft bietet eine boomende Befindlichkeitsindustrie Leiden und Leidensablass für jede Lebenslage. Geschäftstüchtige Ärzte helfen, Lebensläufe von der Wiege bis zur Bahre zu pathologisieren und die Menschen krank zu reden. Diagnosen sind für alle da. Was früher als normal galt, wird von der Medizin nun für kontroll- und behandlungsbedürftig erklärt.
    http://www.amazon.de/Gl%C3%BCcksmedi...werner+bartens
    Nicht jeder kann Risiken so nüchtern abwägen wie Niklas Luhmann. »Man jagt sich Tag für Tag durch den Wald, um gesund zu bleiben, und stürzt schließlich mit dem Flugzeug ab«, schrieb der Soziologe in seiner, nun ja, »Soziologie des Risikos«.
    Eine gigantische Diät- und Lebensmittelindustrie lebt davon, Menschen ein schlechtes Gewissen und vielfältige Gesundheitsgefahren einzureden.
    Wir sind in Europa mit Vitaminen und Mineralien so überversorgt, dass Ärzte schon Hypervitaminosen beschreiben – Leiden an der Überdosis. Betacarotin erhöht bei Rauchern das Krebsrisiko. Zu viel Vitamin A kann zu Gelbsucht führen, zu viel Vitamin B6 zu Nervenstörungen. Zu viel Vitamin C zu Nierensteinen und Durchfall. Übersichtsstudien haben ergeben, dass Präparate mit Betacarotin, Vitamin A und E nicht nur nichts nützen, sondern das Leben sogar verkürzen können.
    http://www.amazon.de/Gl%C3%BCcksmedi...werner+bartens

  11. Die folgenden 2 Benutzer sagen Danke an Tom Ate für diesen Beitrag:

    Mela (29.01.16), tatjana (29.01.16)

  12. #41
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Im Vorwort zu "Gesünder, fitter, roh!" schreibt Kriss Micus:

    Eine Pizza als Trennungsgrund
    Während Rohköstler Stefan herzhaft in eine Möhre beißt, erzählt er uns auch, dass es ihm gerade nicht gut gehe. Er habe sich von seiner Freundin getrennt, nach drei glücklichen gemeinsamen Jahren. Bei einem Strandspaziergang habe es einen heftigen Streit gegeben. Plötzlich sei sie in die nächste Strandbar gegangen und habe sich eine Pizza bestellt.
    Als er das Wort Pizza ausspricht, schließt er die Augen. Getroffen von der Vorstellung an Essen, das er niemals mehr herunterbekäme, weil es in seinen Augen viel zu ungesund ist. Aber auch von der Missachtung seiner Freundin, die seine Grundsätze Bissen für Bissen verraten hat. Angeblich genüsslich. Für Stefan war das zu viel an Aggression. Es hat danach einen schlimmen Streit gegeben. Jetzt ist sie weg und er ist einsam.

    »Sie wollte mich damit verletzen, oder?«, will er wissen und sieht meine Mutter fragend an. Die nickt mitfühlend, ergreift tröstend seine Hand.
    »Ich glaube, sie hatte einfach nur Lust auf Pizza. Geben Sie ihr noch eine Chance!«, meint sie leise und Stefans Augen flackern hoffnungsvoll.
    Macht Salat intolerant? Meine Mutter liebt Menschen und ihre Geschichten und hört immer zu. Geduldig und einfühlsam. Sie versteht jeden und alles. Natürlich auch Stefan, der sich angegriffen fühlt, weil seine Freundin »einfach eine Pizza gegessen« und damit sich selbst geschadet und die gemeinsamen Ziele verraten hat.
    Ich bin ratlos! Für mich ist das alles fremd. »Verändert man sich immer so, wenn man nur auf Salatblättern herumkaut?«, dachte ich damals.

    http://www.amazon.de/Ges%C3%BCnder-F...EHDEBXVPBX41EN

  13. #42
    Administrator Avatar von Angelika
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    Es scheint ein weit verbreitetes Symptom einer intoleranten Einstellung zu sein, anderen zu unterstellen, dass man selbst durch die Ernährungsweise des anderen verletzt werden sollte.
    Krasser kann etwas wohl nicht mehr überzeichnet werden wie in dem Beispiel.
    Ernährung praktiziere ich aus tiefster innerer Überzeugung und warum sollte ich meinen, dass mich jemand anderes verletzten will, wenn er/sie etwas anderes ist?
    Das selbe Phänomen hatte ich vor Jahren auch einmal bei einem Freund umgekehrt erlebt. Er war tiefst "gekränkt", dass ich seine Zubereitungen nicht essen wollte.
    Liebe geht für mich jedenfalls über andere Kanäle ...

  14. #43
    Samenkorn
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    Ja, dieses Symptom kann ich auf jeden Fall an mir selbst bestätigen. Allerdings war das vor mehr als 20 Jahren, als gerade Wandmakers vergessener Kochtopf erschien und ich oft den Weg durch die Wand suchte. Besonders war es damals meine Intoleranz ggü. Frau und Kindern, die mir heute sehr leid tut. Aber alles ist gut geworden, mir wurde verziehen und wir sind immer noch als Familie zusammen. Wenn ich heute für alle einen leckeren Salat plus dampfgegartes Gemüse zubereite und mir mein special menu auf den Teller lege, dann sind alle voll auf zufrieden. Neugier und Vorbildwirkung tun dann schon mit der Zeit das Übrige... ;)

  15. #44
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    .


    Sie enährt sich vegan mit einem hohen Rohkostanteil. Sie war neulich in Indien und sie hat dort ziemlich viel Kochkost gegessen weil es morgens kein Obst gab musste sie Reis essen und das hat ihr nicht so gut getan sagt sie. Abends verträgt sie was Gekochtes relativ gut, aber wenn es morgens schon los geht dann mag sie das nicht so.

    Sie hatte auch eine Zeit wo sie 100% Rohkost gemacht hat, aber wenn sie mal eingeladen wurde und man ihr mit Liebe zubereitete Kochkost angeboten hat und sie das abschlug dann ging es beiden Seiten nicht gut. Also wollte sie flexibel bleiben und ging zu einer Praxis über mit einer gekochten Abendmahlzeit. Sie macht das damit sie flexibel ist auf Reisen oder wenn sie eingeladen wird.

    (Minute 3:45) Sie hat in Südafrika einen Mann getroffen der kennt 100%ige Rohköstler und findet die auch nett. Die geben aber viel Geld aus für ihre Ernährung und sind nicht bereit bei jemanden anders was zu essen was nicht ihren hohen Standards entspricht und das empfindet er als schwierig.

    So ist sie zu dem Schluss gekommen dass sie nichts zu dogmatisch sehen will und einen gewissen Spielraum haben will.
    Als sie mit der Rohkost angefangen hat ist ihr Körper sensibler geworden und so ist sie nicht mit den vielen Gewürzen im indischen Essen klar gekommen.

    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Also das was sie sagt empfinde ich nicht als ein großes Problem.
    Ich mache 100% Rohkost weil 50% oder 80, 90, 99% für mich nicht funktioniert hat. Ich empfinde eine 100%ige Rohkost nicht als dogmatisch.
    Kochkost mit einem Rohkostanteil von 15% oder maximal 20% habe ich noch o.k gefunden, aber alles darüber hinaus, da fühlte ich mich nicht mehr richtig wohl und war unausgeglichen.

    Sie hatte auch eine Zeit wo sie 100% Rohkost gemacht hat, aber wenn sie mal eingeladen wurde und man ihr mit Liebe zubereitete Kochkost angeboten hat und sie das abschlug dann ging es beiden Seiten nicht gut
    Ich war in letzter Zeit auch eingeladen und brachte mein eigene Sachen mit. Bei so einer Einladung geht es doch mehr um das Zusammensein und doch nicht so sehr um das Essen. Und ich habe mich in keinster Weise als Außenseiter gefühlt nur weil ich nicht das selbe gegessen habe wie die anderen. Und es hat auch niemanden gestört dass ich was eigenes gegessen habe.
    Ich glaube diejenigen die da ein Problem sehen oder die wo eine 100%ige Rohkost als dogmatisch ansehen, die wollen das einfach nicht machen. Aber wenn jemand mit einer 100%igen Rohkost im Reinen ist , dann gibt es auch keine Probleme in der Außenwelt.

    Aber die Sache mit den Reisen, da hat sie glaube ich schon recht. Da ist es doch praktischer wenn man Mischköstler ist.
    Geändert von Tom Ate (04.04.16 um 10:11 Uhr)

  16. #45
    Urwaldriese Avatar von Susanne
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    Zitat Zitat von Tom Ate
    Ich mache 100% Rohkost weil 50% oder 80, 90, 99% für mich nicht funktioniert hat.
    Trinkst du denn zurzeit keinen Kaffee bzw. isst keine Hipp-Gläschen?

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