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Thema: Ciao ciao!

  1. #1
    Manuela
    Gast

    Ciao ciao!

    Ich heiße Manuela und bin Südtirolerin. Ich kann nicht kochen (und bin auch nicht interessiert es zu lernen) und das ist einer der Gründe warum ich mich nun schon seit ungefähr 18 Jahren fast ausschließlich von Naschereien, Fertigprodukten, Brot, Pizza, Pasta, EIs und sonst noch jede Menge ungesundes Zeug ernähre. (Fisch und Fleisch esse ich nicht) Ich habe schon viele Versuche hinter mir diesen schlechten Angewohnheiten ein Ende zu bereiten, doch irgendwie schlittere ich immer wieder in das alte Muster hinein. Ich habe dann vor 6 Jahren die Rohkost für mich entdeckt: nicht kochen, würzen, mischen und so naturbelassen wie möglich! Genau so stellte ich es mir immer vor was das Essen betrifft. Und doch klappt es irgendwie nie lange. Immer wieder verfalle ich der Kochküche. Nun wollte ich euch fragen ob ihr mir vielleicht verraten könntet wie ich es schaffe mich langfristig roh zu ernähren (ohne Fleisch, Fisch und die Milchprodukte möchte ich auch gerne streichen da ich sie nicht gut vertrage (Magensäure)). Gibt es ein Erfolgsrezept? Worauf kommt es an? Wie kann ich wissen ob ich mich ausgewogen ernähre? Mir ist es diesmal todernst denn ich habe neun Monate alte Zwillinge die ich ernähren muß und ich möchte ihnen ein gutes Beispiel sein. Bezüglich Babyernährung und Rohkost wollte ich noch fragen welche Gemüsesorten ich ihnen in diesem Alter roh geben kann. (grünes Blattgemüse eher nicht, oder?) Und kann ich Obst und Gemüse mischen? Und wie sieht es mit Getreide aus? Ich glaube das langt mal für den Anfang. Vielen lieben Dank!
    LG Manuela

  2. #2
    Manuela
    Gast
    Hi Bob, danke für deine schnelle Antwort! Ich esse regelmäßig Eier von unseren eigenen Hühnern. Ich kann leider kein
    Fleisch und Fisch essen da es mir ekelt. Ich habe es schon öfters probiert mußte es aber immer runterwürgen, deshalb
    denke ich kann es nicht das Richtige für mich sein. (auch wenn mir schon gesagt wurde dass ich aufgrund meiner Blutgruppe viel Fleisch essen sollte. Was hälts du eigentlich von der Ernährung die sich nach den Blutgruppen richtet? Ist da was wahres
    dran? Ich bezweifle es). Was die Ernährung meiner Kids angeht werde ich ihnen sicher keine tierischen Produkte in den ersten 2-3 Lebensjahren geben und danach sollen sie entscheiden. Ich halte ganz ganz wenig von den Ernährungstabellen! Werde mich noch im
    entsprechenden Unterforum schlau machen wie ich sie vegan ernähren kann ohne dass irgendwelche Mängel zustande kommen.
    Es gibt doch sicher Rohkostmammis denen das gelungen ist. Welche Supplementierungen glaubst du wären notwendig?
    Liebe Grüße
    Manuela



    Zitat Zitat von Bob Beitrag anzeigen
    Hi Manuela,

    hehehe, dass kommt mir doch glatt bekannt vor


    Milchprodukte solltest Du dann natürlich nicht essen. Wie sieht mit Eigelb aus? Und langfristig roh ohne irgendein tierisches Produkt geht nicht ohne Supplementierung. Ich weiß, dass ist genau das was Du nicht hören willst...

    Eigentlich nur darauf, dass Du Dich so abwechslungsreich ernährst, wie es nur geht. Das schließt aber leider tierisches mit ein.

    In dem Du z.B mal Deine Tagespläne hier eingibst: https://www.uni-hohenheim.de/wwwin14...bensmittel.htm

    Das sollte es auch bei 9 Monaten alten Babys!

    Hier mal eine grobe Übersicht: http://www.rund-ums-baby.de/ernaehru...hrungsplan.htm
    Und bei Salaten und Gemüse musst Du auf den Nitrat und Oxalatgehalt, achten (Tabellen gibts im Netz zu hauf) und keine Wildkräuter, da man darüber noch zu wenig weiß, was die Inhaltsstoffe betrifft!!!
    Getreide natürlich nicht roh geben!!! Fleisch, Fisch, Eigelb, Rohmilchkäse natürlich auch nicht roh!

    Und vorenthalte Deinen Kindern auf gar keinen Fall tierisches Produkte!!! Diese aber auf mind. 70° C Kernthemp. erhitzen.

    Ergo bist Du bei Deinen Kindern am sichersten dran, wenn Du Ihnen erstmal nix rohes bis auf kleine, je nach Verträglichkeit, Stückchen Obst gibst (lass sie die Sorten selbst auswählen) bis ihr Immunsystem völlig ausgebildet ist. Das ist unterschiedlich ca. ab 3-6 Jahren der Fall, je nachdem wie steril sie aufwachsen und wieviele Krankheiten sie bereits hinter sich haben. Bei Kindern die auf einem Bauernhof aufwachsen geht es gewöhnlich schneller als bei Stadtkindern.

    gutes gelingen
    Bob

  3. #3
    Manuela
    Gast
    Hallo Bob! Hast du mal etwas von Christian Opitz gehört? Ich lese gerade sein Buch " Die befreite Ernährung " ! Er schreibt darin dass für den Übergang vom Stillen zur normalen Ernährung zwei Sachen zu empfehlen wären: 1. grüne Smoothies mit milden Blattsalaten und Kräutern da das Baby Chlorophyll als Grundlage des biologischen Lebens von Anfang an bekommen sollte. Die gekochten Gemüsezubereitungen, die üblicherweise empfohlen werden, haben nur einen Bruchteil der Vitalstoffe grüner Smoothies. Mit den grünen Smoothies hat das Baby neben der Muttermilch die bestmögliche Versorgung mit Mineralstoffen, immunfördernden Phythosubstanzen und bioelektrischer Lebensenergie. 2. eine Mischung aus rohen geschälten Hanfsamen, Kokosmus/Kokosöl oder Rohmilchbutter ( enthaltet Vitamin B12 und einige spezielle Substanzen, die sowohl die Gehirnentwicklung wie auch das Immunsystem des Babys unterstützen) und süßen Früchten. Laut Opitz hat das Baby mit diesen zwei Zubereitungen eine nahezu perfekte Ernährung mit hochwertigen Proteinen,Vitaminen, Mineralien und anderen Vitalstoffen- und vor allem bekommt es nicht die das Immunsystem belastenden denaturierten Moleküle gekochter Nahrung. Später kann das Kleinkind auch andere Nahrung bekommen und gekochte Nahrung kann hinzukommen, aber in den ersten 24 Monaten sollte die Ernährung komplett aus frischen, rohen Lebensmitteln bestehen. Na Bob, was sagste dazu?? Bin mal gespannt!!
    Lg Manuela

  4. #4
    Manuela
    Gast
    Hallo Bob! Wie erklärst du dir dass viele weise Persönlichkeiten wie zB. Hyppokrates, Platon, Gandhi, Einstein nur um einige zu nennen Vegetarier waren? Sie sind wohl offensichtlich auch nicht verblödet ohne Fleisch zu essen! Und kannst du mir mal bitte erklären warum dem Menschen Kuhmilchprodukte gut tun sollten ich weiß es nämlich nicht. Ich zB. bekomme Halsweh, werde total verschleimt und habe Magensäure. Und es ist doch bekannt dass Kuhmilchprodukte Allergieauslöser Nummer eins sind.
    Um auf das Nitrat zu kommen was du immer wieder ansprichst habe ich von einer Ernährungsberaterin gesagt bekommen, dass das Nitrat im Gemüse überhaupt nicht schädlich ist sondern nur das daraus sich bildende Nitrit. Nitrat wird in Nitrit umgewandelt solange Essen warm ist, deshalb sollte man auch die Kochzeiten so kurz wie möglich halten. Was spricht also dagegen Gemüse roh zu verzehren? In Form eines Smoothies wird es dann auch besser verdaut.
    LG Manuela

  5. #5
    Administrator Avatar von Angelika
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    Grüß euch,

    ich wollte mich hier eigentlich nicht einschalten, bin allerdings "von den Socken" gewesen über die angebliche Äußerung einer Ernährungsberaterin betreffend Nitrat und Nitrit.

    Es stimmt, dass durch richtige (!!!!!!) Zubereitung beeinflußt werden kann - aber ebenso oder noch wichtiger auch durch entsprechenden Anbau, bewussten Einkauf, richtige Lagerung und ggf Verwendung der richtigen Teile im richtigen Alter!

    Das wird jetzt nur kurz. Und da ich jetzt keine Zeit habe, auch was zu zitieren, folgender Buchtipp: "Grundfragen der Ernährung" von Cornelia A Schlieper.
    Mir liegt es in der 20. Auflage vor und es wird regelmässig aktualisiert. Kostet zwar fast EUR 40, das sollte es allerdings vegan interessierten Menschen wert sein.

    Denn wie auch ich auf Seite 290 über Nitrat und Nitrit auch betreffend Kleinkinder schreibe ist das nicht zu unterschätzen. Vielleicht auch noch bei einer Mami mit Quellen aus Treibhäusern.
    Als weiteres Beispiel aus dem Buch Grundfragen der Ernährung Seite 215:

    Bei Kopfsalaternte im Freiland liegt der Nitratgehalt unter 1000 ppm, auf der Grafik (Illustration) sieht man, dass die äußeren Blätter im Treibhaus z.B. 3830 ppm, manche Teile bis 5310 ppm davon enthalten können.
    Da Rote-Beete-Saft bei RohköstlerInnen so "Hipp" ist (was ich überhaupt nicht verstehe auch wegen Oxalsäure ), auch hier der Hinweis: Rote-Bete-Saft nach dem Öffnen der Flasche austrinken. Während der Aufbewahrung bildet sich Nitrit.
    Säuglingen bis zum 5. Lebensmonat keine Spinat geben
    Es steht, dass der NO3-Gehalt des Spinates beim Blanchieren sinkt [Anm: Bei Oxalsäure ähnlich]
    Freilandware enthält meist weniger Nitrat als stark gedüngte Treibhauserzeugnnisse, außerdem senkt die Sonneneinstrahlung den Nitratgehalt [Anm: Deshalb sollte man manches im Garten am Abend ernten, weil es da schon abgebaut wurde, was über Nacht in die Blätter zur Eiweißbildung gebracht wurde in den Pflanzen).
    Dort ist auch eine Liste der Gemüsesorten mit hohem, mittleren und niederem Nitratgehalt und es steht dass besonders für Säugline Nitrat gefährlich ist.
    Und dass im Körper des Menschen Nitrat zu Nitrit reduziert wird.


    Irgendwie sollte es sich doch schon langsam rumsprechen, dass sich gerade vegan ernährende Menschen, insbesondere jene, die Säuglinge oder Kleinkinder oder Kinder haben, BESONDERS gut informieren müssen.
    Wieso langt es bei vielen dann nicht dafür, ein Grundlagen Buch für den Unterricht zur Ernährung zu kaufen?
    Statt dessen gibt es zu Hauf irgendwelche Diskussionen von halbgebildeten, ideologisch verbildeten und Sachen verdrehenden Quellen wo am Ende steht: Irgendwer hat irgendwo mal irgenwas gesagt. Oder einen Puh gelassen.
    Und deshalb stinkts jetzt.
    Richtige Quellen!!! Wenn es den ernst ist !!!

    Entschuldigung die Ironie, ich hoffe es konnte auch geschmunzelt werden.
    Ich meine das aber ernst, insb. wenn es um Kinder geht!

  6. Der folgende Benutzer sagt Danke an Angelika für diesen Beitrag:


  7. #6
    Manuela
    Gast
    Hallo Angelika genau deshalb schreib ich auch hier mit euch weil ich mich genaustens informieren will bevor ich ihnen einen Schaden zuführe. Ich habe soooooviele Bücher über Ernährung und weiß bald nicht mehr wem ich was glauben soll. Ich bin gerade dabei die richtigen Quellen zu finden sollte das noch nicht klar sein nur ist das gar nicht so einfach wie ich gerade feststellen kann. Also werde ich mir mal dieses Buch besorgen. Da ich jedoch meinen Kindern zur Zeit nur nachmittags einen Obstbrei gebe und langsam mittags einen Gemüsebrei einfügen möchte (es dauert zu lange bis ich das Buch bestellt, erhalten und gelesen habe) wollte ich dich oder euch fragen, denn ich weiß ich rede mit verlässlichen Quellen, ob ich das Gemüse dünsten soll oder nicht? Bitte könnt ihr mir diese Frage beantworten? ich wäre euch ganz ganz dankbar denn ich vertraue dem was ihr sagt. Ich verspreche auch mich bestens zu informieren bevor ich einen Blödsinn mache.
    LG und Danke Manuela

  8. #7
    Manuela
    Gast
    Hi Bob,
    danke aber ich will halt auf Nummer sicher gehn wie du siehst, bin einfach zu verwirrt. Was ich im vorherigen Post sagen wollte ist daß wenn eine vegetarische Ernährung in Ordnung ist warum dann keine (fast) vegane (Eier esse ich). Warum, außer des Kalziums wegen (das will die Milchlobby uns zumindest glauben machen) braucht der Mensch Milchprodukte? Vielleicht hast du Lust es mir zu erklären.
    LG Manuela

  9. #8
    Urwaldriese Avatar von Susanne
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    Zitat Zitat von Melanie
    Da ich jedoch meinen Kindern zur Zeit nur nachmittags einen Obstbrei gebe und langsam mittags einen Gemüsebrei einfügen möchte (es dauert zu lange bis ich das Buch bestellt, erhalten und gelesen habe) wollte ich dich oder euch fragen, denn ich weiß ich rede mit verlässlichen Quellen, ob ich das Gemüse dünsten soll oder nicht?
    Das Zufüttern von "Breien" halte ich bei Säuglingen mittlerweile für überflüssig. Sobald die ersten Zähne auftauchen wächst das Interesse der Kinder an fester Nahrung und sie greifen gerne nach Lebensmitteln, die man selber isst. Meiner jüngsten Tochter habe ich immer wieder "Smoothies" angeboten (damals habe ich mich noch vegan bzw. vegetarisch ernährt), aber diese hat sie klar und deutlich (und wie ich mittlerweile weiß, zu recht!) abgelehnt.

    Die Ernährung der eigenen Kinder muss allerdings zu der eigenen passen. Wenn du also noch kochst, bzw. gekochtes Gemüse isst, dann bereite deinen Kindern ruhig Gemüsebreie zu.

    Was ich im vorherigen Post sagen wollte ist daß wenn eine vegetarische Ernährung in Ordnung ist warum dann keine (fast) vegane (Eier esse ich). Warum, außer des Kalziums wegen (das will die Milchlobby uns zumindest glauben machen) braucht der Mensch Milchprodukte?
    "Fast" vegan, dass kommt mir jetzt so vor wie "fast" schwanger. Wenn man Eier isst, ist man halt nicht vegan. Punkt.

    Davon abgesehen ist weder eine vegane noch eine vegetarische Ernährung "in Ordnung". Bei der veganen fehlen allerdings noch weitaus mehr wichtige Nährstoffe wie bei der vegetarischen. In beiden Fällen halte ich eine regelmäßige Blutuntersuchung für empfehlenswert.
    Diese lasse ich als 100% Rohe allerdings ebenfalls machen. 100% Rohkost ist ein individuelles Experiment mit ungewissem Ausgang und ich finde es sinnvoll, Datenmaterial in der Hand zu haben.

  10. #9
    Administrator Avatar von Angelika
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    Zitat Zitat von Manuela Beitrag anzeigen
    Hi Bob,
    danke aber ich will halt auf Nummer sicher gehn wie du siehst, bin einfach zu verwirrt. Was ich im vorherigen Post sagen wollte ist daß wenn eine vegetarische Ernährung in Ordnung ist warum dann keine (fast) vegane (Eier esse ich). Warum, außer des Kalziums wegen (das will die Milchlobby uns zumindest glauben machen) braucht der Mensch Milchprodukte? Vielleicht hast du Lust es mir zu erklären.
    LG Manuela
    Hi Manuela,

    bitte EINDEUTIG zwischen einer vegetarischen Rohkost bzw veganen Rohkost oder vegetarischen Kochkost bzw veganen Kochkost unterscheiden.
    Sind die Unterschiede bei dir noch nicht angekommen?
    Ich empfehle hier ein Thema zu erstellen in dem wie in einer Tabelle verglichen wird, was in der jeweiligen Art der Ernährung "erlaubt" ist und was nicht.
    Ob jemand Milchprodukte "braucht" oder nicht ist wohl eine individuelle Sache. Willst du politisieren, also theoretisieren oder weißt du ob du Milchprodukte verträgst oder nicht?
    Zusätzlich hängt die Verträglichkeit meist stark von einer potentiellen Fermentierung ab.
    Das mußten auch schon die Griechen leidvoll erfahren, die ihren traditionell fermentierten Feta vertragen, den nachgemachten pseudo-fermentierten aus Deutschland aber nicht.
    Die zweite Frage ist, braucht man diese Quelle, die erst verträglich ist, wenn gut fermentiert?
    Das selbe könnte man sich bei Soja stellen.
    Sojaprodukte werden per se aber nicht roh gegessen.

    blablabla ..
    Verstehst du, das ist ein Riesenthema. Tabelle ist empfehlenswert!

    LG
    Angelika

  11. #10
    Administrator Avatar von Angelika
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    Zitat Zitat von Susanne Beitrag anzeigen
    Das Zufüttern von "Breien" halte ich bei Säuglingen mittlerweile für überflüssig.
    Ich wüßte auch nicht, wofür ich das gebraucht hätte. Brei gab es bei uns definitiv keinen. Außer eben Erdbeer-Bananen-Sorbet/Creme. Aber das war alles ein add-on zum Stillen.

  12. #11
    Manuela
    Gast
    Hi Angelika,
    ehrlich gesagt sind die Unterschiede bei mir noch nicht angekommen denn ich dachte vegane Kochkost währe dasselbe wie vegane Rohkost nur dass eben bei der Rohkost alles roh verzehrt wird. Wie kann ich ein Thema erstellen? Wäre sicher sehr aufschlussreich!
    Bei den Milchprodukten ist mir nur aufgefallen dass ich wenn ich welche konsumiere danach sehr verschleimt bin, Halsweh bekomme und wenn es viele waren bekomme ich Magensäure.
    LG Manuela

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