Spruch des Tages

  • "Gute Laune ist ein Mangel an Information"

    Zwar recht melancholisch aber finde es verbirgt sich viel dahinter. Naive Menschen und Menschen die sich nicht mit der Welt/Nachrichten befassen haben öfters gute Laune. Wenn man ständig auf dem neusten Stand ist, was alles so verdammt verkehrt um uns herum läuft, könnte man nicht mehr lächeln. Habe mich früher sehr oft über alles informiert und man könnte fast depressiv werden wenn man zuviel Zeit damit verbringt. Manchmal ist es von Vorteil sich nicht zu sehr beeinflussen lassen von dem negativen unserer Welt. Vielleicht bringt solch ein Denkanstoß jemandem was ;) ich hab zu lang gebraucht um solche Sachen zu reflektieren.

  • "Gute Laune ist ein Mangel an Information"

    Zwar recht melancholisch aber finde es verbirgt sich viel dahinter. Naive Menschen und Menschen die sich nicht mit der Welt/Nachrichten befassen haben öfters gute Laune. Wenn man ständig auf dem neusten Stand ist, was alles so verdammt verkehrt um uns herum läuft, könnte man nicht mehr lächeln. Habe mich früher sehr oft über alles informiert und man könnte fast depressiv werden wenn man zuviel Zeit damit verbringt. Manchmal ist es von Vorteil sich nicht zu sehr beeinflussen lassen von dem negativen unserer Welt. Vielleicht bringt solch ein Denkanstoß jemandem was ;) ich hab zu lang gebraucht um solche Sachen zu reflektieren.

    Ja, dein Spruch erinnert mich auch an den Spruch:

    Je mehr ich weiß, desto mehr erkenne ich, dass ich nichts weiß. (Albert Einstein)


    Bzw. führt manches Wissen dazu, dass man sich ggf. noch weiter informieren muss.


    Ich habe seit meiner Ernährungsumstellung gelernt, dass ich stark aufpasse, was ich denke, was ich wünsche, wohin ich meine Aufmerksamkeit lege.

    Oder bewusst "abwehre". Wobei das "abwehren" oft den Check beinhaltet, was ich dagegen/dafür mache. Was ist zielführend.

    Und oft ist Kommunikation ein wichtiger Schlüssel.

    Bei den heutigen Sozialmedien oft auch ein Teufel.


    Ein guter Spruch ist hier auch: "Wem nützt das?" (Cui bono?)

    Das ist die erste Frage dich ich mir stelle, wenn ich manche Informationen lese. Gerade "naive" Menschen werden von gelenkten "Aufklärern" manipuliert.

    Es macht häufig Sinn länger zu beobachten, von wem die Information kommt, welche Nahebeziehungen zu Parteien, Ländern usw. vorliegt.


    Einem nahen Familienmitglied hatte ich einmal als er noch relativ jung war, eine Dokumentation über die Erde und Bevölkerung, Nahrungserzeugung/versorgung gezeigt.

    Er fragte mich danach einen Satz dieser Art: "Warum hast du mir das gezeigt, jetzt habe ich meine Leichtigkeit verloren."

    Das gab mir einen gefühlten Stich ins Herz. Und ich erinnerte mich an meine Jugend, als ich solche Information bekam.


    Es ist wohl trotzdem auch wichtig, sich Schattenseiten bewusst zu werden. Nur so kann etwas dagegen getan werden.

    Die "Kopf in den Sand"-Mentalität und das Verdrängen hilft im Leben meist nicht weiter.


    Du hast an anderer Stelle etwas wegen Fette gefragt. Meine Wahrnehmung ist, dass stark verarbeitete (Pfanne etc) Fette die Wahrnehmung im Gehirn verändern: In Richtung Angst oder in Richtung Erkennen, dass ein anderer Weg genommen werden muss (und diesen auch sehen).

    Dies hatte ich später auch in der Familie beobachtet. Und etwas später habe ich dazu sogar Literatur gefunden ("Was die Seele essen will" und "Optimale Ernährung für die Psyche") Die Auswirkung ist extrem, finde ich.

    Ein Schlüssel zum Glücklichsein ist das Gefühl, etwas dafür/dagegen tun zu können, Einfluss nehmen zu können.

    Dazu gehört auch die Erkenntnis, was dies sinnvollerweise sein kann.


    Das Virus beeinflusst unser aller Leben derzeit sehr stark. Ich hoffe, dass die Wahrnehmung

    der Wichtigkeit lokaler Lebensmittelerzeuger, Bewusstsein Anti-Massentierhaltung und mehr pflanzliche Ernährung dadurch stark erhöht wird in der Gesellschaft.

    Was "gesunde Ernährung" angeht, sind die Kräfte jener, die mit lang lagerbarer Ware Geschäft machen wollen (oder müssen?) derzeit noch sehr stark.

    Aber das Bewusstsein wird bestimmt auch hier besser.


    Ich arbeite in einer Firma, die u.a. in der Krebsforschung aktiv ist und Biotechnologie für die Erzeugung von Medikamenten.

    Natürlich nehme ich dort wahr, was als Konsument oder Patient oft nicht erkennbar ist.

    Zum Beispiel, dass viele Krankheiten, besonders Zivilisationskrankheiten und deren Folgen und Anfälligkeiten mit der eigenen Lebensweise zusammenhängen.
    Bestimmte Medikamente bräuchte wohl fast niemand, wenn auf der anderen Seite nicht kohlenhydrat- und fettgeschwängerte, für Profitmaximierung bunte und lustige Werbung fast allgegenwärtig wäre.


    Und alleine in diesem Sinne kann jeder für sich selbst (und seine Familie) sehr viel bewirken.

  • Angelika hatte beim Lesen direkt mehrere Assoziationen und Denkanstöße wie bei sehr vielen was du hier schreibst. Ich muss mir mehr Beiträge von dir durchlesen, hast hier verdammt gute Themen im Forum wo man sein Horizont erweitern kann ohne das man sich vorkommt als würde man gezwungen sein etwas zu studieren. Fettes danke, dass du andere daran teilhaben lässt.


    "Du hast an anderer Stelle etwas wegen Fette gefragt. Meine Wahrnehmung ist, dass stark verarbeitete (Pfanne etc) Fette die Wahrnehmung im Gehirn verändern: In Richtung Angst oder in Richtung Erkennen, dass ein anderer Weg genommen werden muss (und diesen auch sehen)."


    Ich hatte Experimente und Phasen gehabt wo ich mich ketogen ernährt habe. Ich habe so ziemlich jede Variation probiert. Mal vegetarisch, vegan, Rohvegan, omnivore, carnivor und Roh-omnivore. Alles unter 30g KH mit hohem Fettanteil. Es ist unglaublich wie sehr sich die (wie du auch schreibst) "Wahrnehmung im Gehirn" bei jeder einzelnen Variation verändert. Die Bezeichnung ist zwar für alle ketogen, aber wie man sich emotional jeweils fühlt ist so extrem verschieden. Grade bei verarbeiteten/eher ungesunden Fetten kam wie du schreibst dieses "Erkennen" (schwer zu beschreiben) aber aber auch gleichzeitig Hilflosigkeit.

    Rohvegan ketogen mit Hauptfettquelle aus gekeimten Leinsamen, Chia, Hanf, Sesam hatte ich etwa 5 Monate und es hat mich spirituell am aller heftigsten beeinflusst. Sobald ich erhitztes Fett dazunahm kamen fast schon unbegründete Angstgefühle dazu.


    In der Psychologie versucht man ja Menschen zu kategorisieren und einzuordnen um Verhaltensmuster verstehen zu können. Interessant ist, dass bisher (also hab noch nichts von gelesen) niemand die Essgewohnheiten dazu nimmt zur Analyse. Ob der gleiche Mensch jemand umgebracht hätte wenn die Ernährung anders wäre? Meistens geht es immer wieder um Mutter oder Vaterkomplex um etwas zu erklären. Ernährung hat meiner Meinung nach einen nicht zu unterschätzenden Einfluss.

  • Angelika hatte beim Lesen direkt mehrere Assoziationen und Denkanstöße wie bei sehr vielen was du hier schreibst. Ich muss mir mehr Beiträge von dir durchlesen, hast hier verdammt gute Themen im Forum wo man sein Horizont erweitern kann ohne das man sich vorkommt als würde man gezwungen sein etwas zu studieren. Fettes danke, dass du andere daran teilhaben lässt.

    Dankeschön für deine Wertschätzung!

    Ich habe festgestellt, dass manches Thema nur kurz in manchen Medien behandelt wird und andere dafür, weil damit in irgend einer Weise Geschäft gemacht werden kann, viel mehr. Menschen, die Rohkost auch nur halbwegs in einer Art durchziehen (wollen), gibt es nicht so viele, weil ihr innerer Schweinehund gerne davon abrät, weil es für alles Mögliche genug Argumente für die eine oder die andere Richtung gibt.


    Deshalb versuche ich, entkoppelt von Geschäftsinteressen, Erfahrungen zu teilen und insbesondere auch andere dazu anzuregen, ihre Erfahrungen zu teilen. Ich glaube, es geht ganz viel verloren in einer dicken Lackschicht der glänzenden High-Tech Werbung mit ihren Werten.

    Der Austausch mit anderen hilft auch hier, (wieder) mehr "auszugraben" und eben zu teilen.


    "Du hast an anderer Stelle etwas wegen Fette gefragt. Meine Wahrnehmung ist, dass stark verarbeitete (Pfanne etc) Fette die Wahrnehmung im Gehirn verändern: In Richtung Angst oder in Richtung Erkennen, dass ein anderer Weg genommen werden muss (und diesen auch sehen)."


    Ich hatte Experimente und Phasen gehabt wo ich mich ketogen ernährt habe. Ich habe so ziemlich jede Variation probiert. Mal vegetarisch, vegan, Rohvegan, omnivore, carnivor und Roh-omnivore. Alles unter 30g KH mit hohem Fettanteil. Es ist unglaublich wie sehr sich die (wie du auch schreibst) "Wahrnehmung im Gehirn" bei jeder einzelnen Variation verändert. Die Bezeichnung ist zwar für alle ketogen, aber wie man sich emotional jeweils fühlt ist so extrem verschieden. Grade bei verarbeiteten/eher ungesunden Fetten kam wie du schreibst dieses "Erkennen" (schwer zu beschreiben) aber aber auch gleichzeitig Hilflosigkeit.

    Rohvegan ketogen mit Hauptfettquelle aus gekeimten Leinsamen, Chia, Hanf, Sesam hatte ich etwa 5 Monate und es hat mich spirituell am aller heftigsten beeinflusst. Sobald ich erhitztes Fett dazunahm kamen fast schon unbegründete Angstgefühle dazu.

    Das erinnert mich an einen sehr nahen Verwandten, als er noch "sehr klein" war. Immer wenn er von einer älteren Verwandten stark erhitztes Fett bekommen hatte (0,5 bis 3 Tage davor), war er weinerlich und nicht leicht zu beruhigen, während es sonst nicht einmal zu einer irgendwie ähnlichen Situation kam.

    Mir tun Mütter wie auch Kinder in Situationen leid, die nicht den Zusammenhang der Ernährung kennen. Ebenso natürlich Väter.


    Im Austausch mit andern (Kochkost) Müttern, die Tragetücher, Stillen und Familienbett sehr schätzten stellte ich allerdings auch ein besonders entwickeltes Bewusstsein betreffend zugesetztem Zucker fest. Es war nicht nur verpönt, sondern verboten, etwas mit Zucker zu den Treffs mitzunehmen, weil die Kinder sonst "auszuckten" bzw einfach zu viel herumtollten und sich im schlimmsten Fall verletzten. So war es z.B. erlaubt, Apfelstrudel mit dünnstem Strudelteig, innen ohne jeglichen hinzugefügten Zucker, selbstgebacken, mitzunehmen. Aber wehe, etwas mit Zucker.

    Das war allerdings das einzige, das mir als kollektiv durchgesetzte Regel in dieser Gruppe aufgefallen war. Vollkorn (nicht zu verwechseln mit Vollwert) war ansonsten sehr in Mode gewesen und ist es wohl heute noch.


    In der Psychologie versucht man ja Menschen zu kategorisieren und einzuordnen um Verhaltensmuster verstehen zu können. Interessant ist, dass bisher (also hab noch nichts von gelesen) niemand die Essgewohnheiten dazu nimmt zur Analyse. Ob der gleiche Mensch jemand umgebracht hätte wenn die Ernährung anders wäre? Meistens geht es immer wieder um Mutter oder Vaterkomplex um etwas zu erklären. Ernährung hat meiner Meinung nach einen nicht zu unterschätzenden Einfluss.

    Oh doch, da gibt es Studien und Literatur dazu. Ganz besonders empfehle ich dir hierzu "Optimale Ernährung für die Psyche" von Patrick Holford, Autor des Bestsellers "The Optiumum Nutrition Bible". Ich habe eben nachgesehen, das Buch kostet auf Amazon derzeit zwischen 95 und 230 EUR, wohl weil es nicht mehr aktuell aufliegt. Aber sehr günstig unter 10 EUR bei rebuy, falls du es dir besorgen möchtest.

    Ich zitiere hier aus dem Buch:


    In diesem Buch geht es hier um sehr viele Aspekte, und auch wenn sich inzwischen Informationen über die Auswirkungen von Zucker besonders gut im Mainstream verbreiten, knüpfe ich an das Zuckerbeispiel mit den Kindern von vor über 15 Jahren mit folgendem Zitat an:


    Fette werden in diesem Buch gleich am Anfang ausführlich betrachtet. Natürlich wird auf deren Wichtigkeit hingewiesen.

    Hier ein kleines Zitat daraus:


    Quote from "Optimale Ernährung für die Psyche" von Patrick Holford (Übersetzung 2003, Vorchdorf)

    [...] Seite 28


    Die beste Ernährung, vom Gesichtspunkt der Omega-3-Fette aus, ist eine "fischhaltige" Ernährung, bei der Sie dreimal pro Woche Fisch essen, oder eine Veganerernährung mit Samenverzehr. Es ist nicht nur wichtig, eine direkte Quelle von Omega-3-Fetten wie Fisch oder eine reichhaltige, indirekte Quelle wie Leinsamen zu haben, sondern auch weniger gesättigte und verarbeitete Fette zu sich zu nehmen. Eier von Hühnern, die mit Omega-3-haltigem Futter ernährt werden (normalerweise Leinsamen), sind auch ein bedeutender Lieferant von Omega-3-Fetten.

    Dabei gibt er auch zusammenfassende Punkte und Strategien, ggf. inkl. Ergänzung (eben je nach Verfügbarkeit ..), an.


    Wenn du das Buch durchliest, erkennst du, wie alles zusammenspielt, angefangen von den Aminosäuren, über Fette bis zu anti-sozialen Nahrungsmitteln.


    Die Aufklärung an Menschen, die in tiefe Strudel geraten, ist sicher nicht sehr einfach. Süchte zu behalten ist einfacher, als sie gezielt durch Maßnahmen zu beseitigen.


    Er sagt, was eine Krankheit ist hängt vom Arzt oder Psychiater ab.


    Quote from "Optimale Ernährung für die Psyche" von Patrick Holford (Übersetzung 2003, Vorchdorf)

    [...] Seite 144/145: Dies vor Augen bezeichne ich psychische Krankheit als einen Geisteszustand, in dem jemand nicht in der Lage ist, mit einigen Aspekten des Lebens zurecht zu kommen, bis zu dem Punkt, an dem seine Fähigkeit, ein erfülltes Leben zu führen, ernsthaft beeinträchtigt ist.

    [...] Seite 150: Eine bahnbrechende Studie von 1980 entdeckte, dass 46% aller Menschen mit der Diagnose einer psychischen Störung ein körperliches Leiden hatten - wie z.B. einen Ernährungsmangel. Viel zu wenige Psychiater prüfen ihre Patienten auf Ernährungsmängel, abhängig machende Aufputschmittel oder ein hormonelles Ungleichgewicht, welche alle Symptome von psychischen Störungen hervorbringen können.
    Auch kommen nicht alle zur selben Diagnose, wie die Studie eines Professors für Recht und Psychologie der Stanford Universität, Dr. Rosenhan, deutlich demonstriert, [...]

    Ein sehr umfangreiches Buch über die von dir erwähnten Verhaltensmuster.

  • Meine russische Freundin ( lebt in Sankt- Petersburg) hat sich vor paar Wochen mit Sputnik impfen lassen.

    Jetzt schreib sie, der Test ist positiv. Liegt mit Fieber im Bett. Hat sich von der Tochter angesteckt. (auch mit Sputnik kürzlich geimpft). Nun, jetzt warten sie, das der Vater auch Corona bekommt. Er hat sich nicht impfen lassen, da er vor 5 Jahren Darmkrebs hatte und hat deswegen Bedenken

  • Das klingt krass, was du da berichtest.

    In Deutschland hat es offiziell bis jetzt 6125 Impfdurchbrüche gegeben. Das begründen sie damit dass der Impfstoff nur zu 90 % wirkt (Astra 70%).
    In Israel haben sie das genauer untersucht.
    Die meisten Personen mit Impfdurchbrüchen waren über 70 und hatten Vorerkrankungen:
    71 % hatten Bluthochdruck
    48 % hatten Diabetes

    32 % hatten eine Herzschwäche

    32 % hatten starkes Übergewicht

    Quelle: Tagesthemen 26.7


    Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg Kretschmann sagte gestern:
    "Wir planen keine Impfpflicht. Für alle Zeiten kann ich eine Impfpflicht nicht ausschließen"

    „Im Kern kann man sagen: Impfen ist Bürgerpflicht. Es geht um sehr viel. Das sollte jeder verantwortlich denkende Mensch einfach tun.“

    "Die Menschen müssten ihre Bedenken gegen die Impfung radikal zurückstellen."
    https://www.bild.de/politik/in…hr-aus-77183228.bild.html


    Gerade bei Rüdiger Dahlke gelesen:
    "Gibraltar, die Halbinsel südlich von Spanien meldet eine Impfquote von sagenhaften 100 Prozent gegen Covid-19. Trotzdem ist die Inzidenz jetzt auf mehr als 600 gestiegen."
    https://t.me/s/ruedigerdahlke


  • Mir war/ist die C-Sache nicht so ganz egal, weil ich als - früher sehr belastete - Asthmatikerin hier natürlich auch ein erhöhtes Risiko für mich sah.

    Tatsächlich aber scheinen Asthmatiker nicht so sehr betroffen gewesen oder sie wussten sich anders zu helfen.

    Kurioserweise erzählten manche Ärzte*innen erst im Nachgang, dass sie manchen ihren Patienten mit C-Symtpomen Asthmaspray verschrieben und dies ihrer Einschätzung nach die Einlieferung in eine Krankenhaus als schweren Fall zu einem äußerst hohen Prozentsatz verhinderte.

    Als Asthmatiker*in ist man auch gewohnt, mit Widerstand zu atmen und ich hatte ja schon vor der C*-Zeit Stoffmasken mit eingebautem Hepavlies und Aktivkohlefiltereinlage genutzt, wenn ich in der Stadt war.


    Ich glaube, ich hatte das nie, aber ganz am Anfang war ich mir nicht sicher, ob ich nicht schon im November 2019 etwas in der Richtung gehabt haben könnte. Allerdings hatte ich nur geringe Anzeichen, kein Fieber, nur den Spray brauchte ich für eine Zeit, wo ich ihn sonst nie brauchte. Im Frühjahr ließ ich mich auf Antikörper testen, da war nichts nachweisbar.

    Andererseits habe ich gehört, nur ganz bestimmte Tests zeigen wirklich die richtigen Antikörper und diese hätten nur wenige Labors zur Verfügung.


    Wie auch immer, ich stehe mitten im Berufsleben und bin mit vielen Menschen auch in persönlichen Kontakt.

    Obwohl ich wegen meiner starken Allergiebereitschaft etwas Bedenken hatte, entschied ich mich doch für eine der modernen C-Impfungen.

    Und natürlich hatte ich auch Impfreaktionen. Ich möchte Euch kurz berichten, wie es mir ging.


    Nach der 1. Impfung hatte ich eine kleine Zwischenblutung, obwohl ich erst meine Mens gehabt hatte. Meine Mens ist immer sehr kulant, wenig und maximal 3 Tage lange. Die Zwischenblutung war gerade so, dass ich mir etwas einlegen musste. Aber da ich sowas nie habe sonst - und auch danach nicht - erwähne ich es, da diese Impfreaktion in den offiziellen Abfrageformularen nicht einmal abgefragt wird (wie immer fast nur auf Männer getrimmt alles). Ich hatte es ein klein wenig am linken Arm gespürt, aber sonst war nichts nach der 1. Teilimpfung.


    Bei der 2. Teilimpfung war es allerdings anders. Ich schlief am selben Tag abends vorher schon schnell ein, bevor ich im Bett war (am Sofa). Am nächsten Tag hatte ich nicht nur nochmal eine Zwischenblutung die so 3 Tage dauerte, sondern danach 3 Tage hintereinander ab ca. 16:00 Fieber: 1. Tag 37,4 dann 38,5 dann 39,5 Grad.

    Das ist eine Seltenheit bei mir. Zuletzt hatte ich sowas vor der Rohkost-Zeit.


    Was ich immer an dem was ich mache bewirkt, dass mir Viren und als Feind wahrgenommene Substanzen wohl erst gar nicht zu tief gehen, war nun etwas eingeschleust, das meinen Körper alle Abwehrposten aktivierte.
    Mir tat auch alles weh, so ziemlich das ganze Programm.

    Danach hatte ich 3 Tage nur noch Schädendröhnen, ich schätze es fühlt sich jemand so, wenn er ein paar Tage voll besoffen oder in einem Rausch war.

    Danach war die normale Mens wieder, eigentlich noch schwächer als sonst, vermutlich wegen der kleinen Zwischenblutungen unmittelbar nach den Impfungen.


    Mein Immunsystem ist ziemlich "auf Krawall gebürstet". Ein Arzt sagte meiner Mutter einmal, dass ich als kleines Kind zuviel / zu häufig geimpft worden wäre. Aus welchen Aspekten heraus, weiß ich nicht.

    Meine IgE Werte sind jedenfalls immer erhöht, und ich hatte noch nie Werte unter 100, eher ein paar 1000.

    Von vor der Rohkost hatte ich einen IgE Wert von über 12000. Danach hatte ich ihn so zwischen 6000 bis 7000 geschafft, aber es scheint nicht nur an Ernährung zu liegen hier wurde früher mal für einiges mehr ein Grundstock gebildet von meinem Körper (vielleicht komme ich einmal noch genauer drauf).


    Naja was ich sagen will: Nach der Impfung war der IgE nun über 10.000, so hoch wie schon lange, wohl so ca. 20 Jahre nicht mehr.


    In wenigen Wochen möchte ich mir meine nun vermutlich erworbenen C*-Antikörper bestimmen lassen und bin gespannt, ob sich der Gesamt-IgE dann wieder etwas entspannt hat.


    Ansonsten geht es mir gut seither. Ich bin echt nicht die Verfechterin, dass es gut sei, wenn man sehr hoch fiebert. Eher hatte ich es so gesehen, dass ich da eher etwas falsch machen würde oder den Körper noch nicht stark genug gestärkt hätte (Lysin, Antioxidatien, ...), wenn mir das nicht ohne massiven Hintergrund passieren würde.

    Mit den "nachgebauten" Stückchen des C*-Virus, die mir iniziert wurden, blieb meinem Körper nichts anderes übrig als zu reagieren und er tat es. Mehr sogar als die meisten.


    Das Fieber hat aber vielleicht dennoch auch anderes beseitigt, das mein Körper bisher halt anders mehr in Schach gehalten hatte. Eine kuriose Vermutung, aber zumindest sehe ich im Moment nichts, was mich nachhaltig negativ beeinflusst hat.


    Und ja, ich bin für mich gesehen, echt kein Impffan (eben wegen Reaktionen und so).


    Inzwischen war ich mit meinem Mann zweimal in verschiedenen Lokalen einen Salat essen. Also er was anderes, ich eine Riesenportion Salat. Es war ganz praktisch, den Impfnachweis zu zeigen und die Kellner waren ohnehin genervt dass sie sowas fragen mussten, es war ihnen unangenehm. Das verstehe ich gut. Und ich war beruhigt, dass wir diesbezüglich nicht auch noch ein Thema hatten.

    Dabei muss ich für die Firma ohnehin ca. 2 x in der Woche einen PCR-Test machen. Zum Glück Gurgeltests und inzwischen gelten sie offiziell.


    Jedenfalls hoffe ich, dass keine 3. Teilimpfung ausgelobt wird. In einem Bericht (nicht aus der Impfgegner-Richtung, aber ich weiß jetzt nicht mehr wo, müsste ich suchen) habe ich gelesen, dass jene, die schon eine C*-Infektion hatten und bisher nur eine C*-Teilimpfung brauchten, bei ihrer 2. Teilimpfung möglicherweise eine stärkere Impfreaktion (Fieber usw.) bekommen.


    Also es gibt schon so genug Leute, die mit der 2. Teilimpfung stärkere Impfreaktionen wie Fieber hatten. Wenn die Aussicht bei der 3. Teilimpfung eine noch stärkere ist, ist das jedenfalls nicht verlockend.

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