Danke, Bernhard, der 19. März, 19 Uhr, ist notiert.
Form der veganen Rohkost
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Zu meiner Überraschung lag im Buch ein vierseitiger Werbeprospekt bei, der als Erstes 12 verschiedene Öle anpreist, inklusive Bestellnummern. Unter anderem sind Avocadoöl, natives Kokosöl, natives Olivenöl und sogar [sic!] Sonnenblumenöl dabei. Dazu kommen einige Trockenfrüchte (sechs Arten) sowie Nüsse und Samen (zehn Varianten). Auf der zweiten Seite werden weitere Samenprodukte und – siehe da – vegane Proteinpulver vorgestellt. ...
Zum Zusammenhang zwischen dem 80/10/10-Buch und dem erwähnten WERBEPROSPEKT:
Dr. Grahams Buch ist im Unimedica-Verlag erschienen.
"Der Unimedica Verlag ist ... eine Marke des Narayana Verlags in Kandern (Baden-Württemberg)." (Quelle: KI, genauer gesagt Perplexity, wenn nach Unimedica-Verlag gefragt wird)
Der Narayana-Verlag verkauft Öle, Fette, Nahrungsergänzungsmittel, Superfoods und vieles mehr.
Der Prospekt wird dem Buch beigelegt, um die eigenen Öle, Fette, Nahrungsergänzungsmittel, Superfoods usw. zu verkaufen.
Die meisten der in diesem Werbeprospekt aufgelisteten Artikel haben mit dem 80/10/10-Konzept nach Dr. Graham nichts zu tun.
Dr. Graham würde es sicherlich nicht gut
heißen, dass seinem Buch dieser Prospekt beigefügt wird. -
Fettbasiert ist ja bestimmt so was wie Rohmilchbutter, rohes Fleisch, roher Fisch, ach, es gibt viel davon, Nüsse aller Art, vielleicht frisch gepresstes Öl...
Habe ich so verstanden aber den Begriff ist auch neu für mich
Fettbasierte Rohkost ist wenn man jeden Tag massig viele offene Fette konsumiert (Nüsse, Avocado, Samen ) die 80/10(10 Ernährung hält sich ungefähr an 80/10/10 damit man ein Gefühl entwickelt ….und bei Fett nicht zu sehr übernimmt …stattdessen genug KH zu such nimmt , weil dann benötigt der Körper nicht so viel Fett
Ich denke auch, es ist irreführend, eine pauschale Antwort zu geben. Es gibt reine Frutarier und auch sich ketogen (also viel fett, kaum Kohlenhydrate) ernährende Rohköstler, die sehr gut damit leben - um mal die Extreme zu nennen. Wichtig natürlich, auf sich selber zu hören. Wenn ich zu viel Fett esse, macht sich das bei mir oftmals in Form von trocknen Hautpartien bemerkbar.
Wenn ich zu viel Fett esse ca eine ganze Avocado, dann fühle ich mich extrem voll und richtig schwer und werde müde …mit viel Obst und Gemüse hingegen fühle ich mich leichter und habe Energie daher passe ich auf bei zu viel Fett
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Liebe Estelle,
du wirst es nicht für möglich halten, aber ich habe mir mittlerweile antiquarisch das Buch „Die 80/10/10 High-Carb-Diät“ besorgt, weil ich endlich ein Beispiel für diese Ernährungsweise einsehen wollte um darauf zu reflektieren für die gestellte Frage.
Alle Bücher über Rohkost, die ich in den letzten > 23 Jahren angeschaut habe, behalte ich ja nicht.Zu meiner Überraschung lag im Buch ein vierseitiger Werbeprospekt bei, der als Erstes 12 verschiedene Öle anpreist, inklusive Bestellnummern. Unter anderem sind Avocadoöl, natives Kokosöl, natives Olivenöl und sogar [sic!] Sonnenblumenöl dabei. Dazu kommen einige Trockenfrüchte (sechs Arten) sowie Nüsse und Samen (zehn Varianten). Auf der zweiten Seite werden weitere Samenprodukte und – siehe da – vegane Proteinpulver vorgestellt. Auf der dritten Seite geht es um Küchengeräte für die Grundausstattung der Gourmet-Rohkost. Gourmet-Rohkost wird im Buch relativ negativ im Vergleich zu einer fruchtbasierten Rohkost dargestellt. Mixen und pürieren ist hier allerdings anscheinend täglich angedacht (zumindest den Vorschlägen nach).
pasted-from-clipboard.pngSo schwarz-weiß ist die Realität jedoch nicht.
Wenn sich Plattformen ausschließlich auf diese eine „Art“ von Rohkost spezialisieren und andere Ansätze nicht zulassen – wie ich das vor Jahren beobachtet habe – würde ich immer auch die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass es dort auch um Verkaufs- oder Promotionsinteressen geht. Daran ist grundsätzlich nichts auszusetzen, aber es ist wichtig, alle Argumente aus dieser Perspektive zu betrachten. Eine fundierte Auseinandersetzung erfordert, die verschiedenen Motivationsebenen zu berücksichtigen, um ein vollständiges Bild zu erhalten.
Das, was ich in den Tagesplan-Vorschlägen gefunden habe, erinnerte mich an meine eigenen Eindrücke vor viele Jahren: Tageskalorien von über 2.000 kcal mit bis zu 30 g Fett pro Tag.
Darauf wollte ich hinaus: Wenn jemand wie ich (über 50 Jahre alt, Büroalltag, mäßiger Sport) täglich 2.000 kcal essen würde, wäre ich mittlerweile sehr kugelig. Das ist super für Athleten, so wie auch die Ironman-Triathletin, die einen der Vorwort-Texte geschrieben hat.
Viele Rohkost-Anhänger berichten, dass sie relativ weniger Kalorien pro Tag konsumieren, je länger sie Rohkost praktizieren. Ich esse idealerweise maximal 1.000 kcal und nach einer Zeitspanne, in der ich viel sitze und lerne, lege ich eine Kompensationszeit ein, sprich eine Fastenzeit, in der ich maximal 800 kcal zu mir nehme. In diesen Fällen esse ich aber aus gesundheitlichen Gründen schon mindestens 30 g Fett pro Tag, da weniger fatal wäre. Damit lande ich jedoch automatisch außerhalb des 10 % Bereichs.
Esse ich deshalb "fettreich"? Nein natürlich nicht!
Hier ein Screenshot aus einer Zeitperiode in der ich viel Bewegung machen konnte:
pasted-from-clipboard.png
pasted-from-clipboard.pngIn diesem realen Beispiel:
Ich hatte in jenem Monat 918 kcal/Tag gegessen, davon etwa 28,4 g Fett. Das entspricht rund 255,6 kcal aus Fett, was etwa 27,8 % meiner täglichen Kalorienaufnahme ausmachte.
Verstehst du, was ich meine, warum ich differenziert zu den 10 % Fett stehe? Das passt auf Ernährungspläne für Sportler mit > 2.000 kcal/Tag, aber nicht generell.
Eine ausreichende Fettzufuhr ist für Frauen unerlässlich, um hormonelle Gesundheit, Schilddrüsenfunktion und Fruchtbarkeit zu unterstützen, da eine zu niedrige Fettaufnahme negative Auswirkungen auf diese Bereiche haben kann.
Außerdem ist nicht jede Gourmet-Rohkost fettlastig (Der Autor geht von Normal-Köstlern und Gourmet-Kurse, die in USA bei Interesse beliebt sind, ein).
Sie wird häufig angetroffen, wenn man fertige Gourmet-Rohkost kauft (wegen Weichheit und Haltbarkeit) oder in einem Rohkost-Restaurant isst, wo auch Kochköstler verkehren und „saftig“ oft mit hohem Fettgehalt gleichgesetzt wird. Da bin ich ganz bei dir – solche Speisen konsumieren langjährige Rohkostler selten dauerhaft (wenn sie länger roh essend bleiben), es sei denn, sie möchten damit Geschäfte machen.
Dieses Wochenende hatte ich mir Nachschub von "süßen" Rohkost-Eiweiß-Keksen auf der Basis von frischen Yacon-Knollen gemacht.
pasted-from-clipboard.png
Die Zusammensetzung variiert je nach dem, wie es mir gerade schmeckt, aber immer achte ich darauf, dass ein hoher Ballaststoffanteil darin ist.
Solche Zubereitungen wirst du am Markt nie finden, es ist so gut wie die einzige Möglichkeit, sie selbst zuzubereiten und innerhalb weniger Wochen aufzubrauchen (sonst werden sie schal schmecken - mit ein Grund, warum sie so nicht verkauft werden können ohne zusätzliche Zusätze/Tricks).
Es ist eine Variation zu "Weihnachts"-Keksen, die ich hier mit Walnüssen vorgestellt hatte (Einsteiger-Rohkost und wenn Familienmitglieder mitnaschen): Kekse - Nervenkekse, Weihnachtskekse
Das ist meine üblichere Version:Zutaten:
- 400 g frische Yaconwurzel (geschält)
- 100 g Datteln (entsteint)
- 1 Prise Keks/Nerven-Gewürz (nach Geschmack)
- 2 EL Flohsamen (ca. 30 g)
- 100 g veganes Proteinpulver (z.B. Erbsen-/Reisprotein mit BCAA-Zusatz)
- 50 g gedörrte Sauerkirschen (in Stücken, zum Belegen - kann auch weggelassen werden oder anderes sein)
Wasser nach Bedarf - (sodass es der Hochleistungsmixer gut vermengen kann und die Masse streichfähig wird)Zubereitung:
1. Yaconwurzel vorbereiten: Die Yaconwurzel schälen und in Stücke schneiden.
2. Mixen: Die Yaconwurzel, Datteln, Flohsamen und das vegane Proteinpulver zusammen mit der Prise Keks/Nerven-Gewürz und ausreichend Wasser in einem Mixer gut vermischen, bis eine homogene Masse entsteht.
3. Ausbreiten und schneiden: Die Mischung gleichmäßig auf einer Dörrfolie ausbreiten und mit einem Messer gitterartig in kleine Rechtecke schneiden.
4. Sauerkirschen hinzufügen: Die gedörrten Sauerkirschen gleichmäßig auf der Oberfläche der Mischung verteilen.
Varianten: Gogi-Beeren, Pistazien, gar kein Belag ..5. Dörren: Die Riegel bei niedriger Temperatur (< 43 °C) dörren, bis sie die gewünschte Konsistenz erreicht haben (die genaue Dörrzeit variiert je nach Gerät, oft zwischen 6 und 12 Stunden -> im Winter wegen geringer absoluter Luftfeuchtigkeit schneller).
6. Fertigstellen: Nach dem Dörren die Riegel vorsichtig voneinander lösen und in einem luftdichten Behälter aufbewahren.
Nährwerte pro 100 g:
(Wasser korrigiert)
Nährwert ca. Kalorien 290–300 kcal Kohlenhydrate 45–50 g Ballaststoffe 10–12 g Protein 23–25 g Fett 2–3 g Wasser 10–15 g Abschließend möchte ich darauf hinweisen , dass sich der Autor auf T. C. Fry (Terry Fry) bezieht (sehr lange her), die auch Diamond (Fit for life) inspiriert hat.
Das fand ich vor Jahren auch sehr inspirierend. Es gibt mittlerweile viele weitere Erkenntnisse.
Generell zeigt sich mit den Jahren, dass kostengünstige und leicht zur erhaltende Optionen nicht immer die beste Wahl für die Gesundheit sind, obwohl sie, wenn sie richtig eingesetzt werden, durchaus wertvoll sein können (je nach Regionalität, Sonne/Jahreszeiten uvm.).Liebe Angelika ! Super, dass du mittlerweile das Buch gekauft hast ! Wenn du es liest, wirst du schnell merken, worum es geht und dich nicht von dem Prospekt irritieren lassen ! 😕🥺Ich finde das auch irgendwie sehr paradox, weil es eigentlich darum geht weniger fett zu konsumieren und -bedacht- mit der Menge umzugehen!!!!Und dann werden aber Öle und Nüssen dort angeboten😶🙄 . Was sie sich dabei gedacht haben, kann ich dir leider nicht sagen ! 🤷🏻♀️🙆🏻♀️
Lies dir das Buch bis zum Schluss durch und dann teile gerne deine persönliche Meinung. Würde mich interessieren, was du dazu sagst 🥰😇 es wäre zu schade, es nur zu überfliegen, dann verstehst du auch besser, was ich versuche dir hier zu erklären.

Ich bin dankbar für den Austausch ! Und natürlich kann sich gerne jeder das rausziehen, was für einen stimmig ist. Ich möchte kein Dogma daraus machen!!!! Alles muss im Flow / Gleichgewicht bleiben !!!! Nur fand ich das 80/10/10 Buch einleuchtend.😊 damit geht es mir am besten, in vergleich zu früher, wo ich noch mehr Fette gegessen habe !
Hast du schon inzwischen schon weiter gelesen ?
Was gefällt dir daran nicht ? Abgesehen von der nicht zielführende Werbung ?!
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Graham teilt die Ansicht, dass wenn man zu wenig Obst am Tag ist, sich der Körper die fehlenden KH durch mehr Fette reinholt ! Würde man aber hingegen genug Obst (KH) essen, dann ruft der Körper viel weniger danach.😊
Ich beobachte das auch bei anderen…!!!
Es gibt Rohköstler, die essen entweder viele Früchte und Gemüse, aber wenig Fett bzw. mit adäquaten Mengen und dann gibt es Rohköstler, die essen viel Gemüse und Grün, aber eben auch mit zu viel Fett, weil ihnen die KH fehlen! 🫤
Fette machen halt träge und bremsen die Entgiftung!!!
Ich konsumiere diese bewusst nur am Abend !
Gourmetrohkost ist nicht gut. Dort ist immer ganz viel Fett dabei in Form von Avocados, Samen, Nüssen ! Genau dort wird der fettbedarf gesprengt !!! 😶 Man merkt irgendwann, dass es einem nicht gut tut ! Die Fruchtbasierte Rohkost steht im Vordergrund ! Mit ausreichend Grün ! Und Gemüse und bedachten fettmengen!
Wie sind für Obst geschaffen. Aber wir sind keine fruktarierer ! das verwechseln auch viele und schaden sich damit auch irgendwann, wenn sie damit übertreiben !! Teilweise habe ich Menschen sagen hören, sie essen 10 Bananen am Tag oder in einer Mahlzeit , also da werden einfach Unmengen an Obst gegessen und ich denke das kommt daher, weil der Körper eigentlich nur nach Mineralien schreit, aber die essen dann bei aufkommenden Hunger sofort wieder Obst !
Ich hab die Erfahrung selber gemacht. Esse ich zu wenig grünzeugs (Mineralien) oder Gemüse, so habe ich nach zu viel Früchten (Mono) schnell wieder das Bedürfnis , mehr davon zu essen ! Es befriedigt mich also nicht ! Mit genug Grün und Gemüse brauche ich keine riesigen Mengen Obst , wie das bei machen 80/10/10 der Fall ist.
Das ist ist zu extrem, wir benötigen schon die Mineralien! 🥬 ,🥦 Viele Menschen bekommen dann irgendwann Probleme mit den Zähnen. Daran merkt man es auch ! Wir benötigen das Gemüse und das Grünzeug wegen den Mineralien. Obst hat einfach zu wenig Mineralien wegen der Reife, Ernte ….in warmen Ländern haben die Menschen weniger Lust/ Verlangen nach grünen Lebensmitteln ! Weil das Obst dort Mineralreicher ist ! So denke ich das
Aber in Deutschland sollte man aufpassen ! Viele essen bei der 80/10/10 Ernährung dann irgendwann nur noch Obst und lassen das andere schleifen oder verzehren davon zu wenig. Diese Auswirkungen merkt man auch irgendwann !!!
Besser ist es allerdings, wenn wir viele KH konsumiert, weil wir darüber unsere Energie herholen ! Und dafür dann im Verhältnis weniger Fette und Protein ! Fette sind auch wichtig keine Frage . Jeder Makronährstoff ist wichtig, aber nur im richtigen Verhältnis !!!
Ich versuche jetzt alle deine Fragen und Aussagen hier Zusammenhängend zu beantworten, dann muss ich nicht unter jeden deiner Kommentare extra was schreiben, sondern fasse jetzt einfach alles zusammen, was anhand meines Posten bei dir aufgekommen ist !😇
Ich gebe dir recht ! Ich konsumiere nur die ganzen fettquellen ☺️und keine Öle ! Isolierte Produkte finde ich nicht gut und kommen somit auch nicht in meinen Körper ! Auch ein Algenöl nehme ich nicht, obwohl das ja gerne so beliebt ist! Ich achte einfach auf ein Omega 3 zu 6 Verhältnis ….ich passe auch auf, was die Anzahl von Avocados betrifft ,weil diese ja auch eher Omega 6 lastig sind ….
Obst und Gemüse liefert auch Omega 3, wodurch ich da bestimmt eine gute Balance erreiche ! 😊
Isolierte Proteinpulver nutze ich auch nicht ! Wenn man Sport macht, dann isst man genug und kommt somit auch automatisch zu seinem höheren Proteinbedarf ohne dafür isoliertes proteinpulver verwenden zu müssen !
Trockenfrüchte konsumiere ich auch nicht ! Nur hin und wieder rohe Datteln mit grün kombiniert ! 😊 diese bestelle ich.. im Laden findet man keine rohköstlichen und dann würde es wieder zu trockenfrüchten gehören.
Fette sind auch für die Frauengesundheit wichtig keine Frage, aber auch für Männer. Ich würde die Frau jetzt wegen den Hormonen gar nicht so hoch platzieren, sondern einfach sagen, dass Fette allgemein wichtig sind für den Körper.
Was wäre denn für dich zu wenig Fett bei einer Frau ? 😅😄
Liege ich da noch im Rahmen ? Jetzt wo du weißt, wie ich mich ca ernähre 😇 ganz drauf verzichten tue ich ja wie gesagt nicht, selbst im Obst und Gemüse kommt es in kleineren Mengen vor. Ich gehe nur bedacht damit um !
Du meinest ja fett ist wichtig wegen Schilddrüse und Fruchtbarkeit … da hast du recht, aber ich denke nicht, dass ich zu wenig im allgemeinen davon esse …
Aus welchem Grund musst du denn konsequent jeden Tag 30 Gramm Fett zu dir nehmen ?Wer sagt das ? Oder fühlst du dich mit der Menge am besten? Oder merkst du, dass deine Symptome dann besser werden?
Aus welchem Grund kannst du nicht von deiner jetzigen fettmenge runter ?
Selbst wenn du ca 27,8 Prozent Fett an einem Monat isst, vllt gleichst du diese Mengen dann im nächsten Monat aus, indem du weniger fette isst ? Oder ist es bei dir konstant so ? 😇
Welche Fette konsumierst du denn überhaupt ? Wäre auch wichtig zu wissen!!
Fettfrüchte sind leichter als Nüsse und Samen
Ich esse gerne z.b fettfrüchte wie Avocado, Kokosnussfleisch, Oliven, vereinzelt Samen (Hanf, Sesam, Leinsamen) ganz selten bis kaum Nüsse oder Nussmus! Um mein Omega 6 Gehalt auszubalancieren !
Ich verzichte nicht komplett auf Fette, aber ich konsumiere nur noch 2-3 mal die Woche offene Fette ( wie die obere genannten Lebensmittel) der Rest kommt durch Obst und Gemüse, die auch wenig Fett enthalten ! Ich wusste früher auch nicht, dass selbst im Obst und Gemüse eine geringe Menge vorhanden ist !😅
Esse ich zu viel Fett , was in meinem Fall ca. eine ganze Avocado am Tag entspricht , dann geht es mir nicht gut. 🫤Evtl. ist die Sorte Avocado „Hass“ auch fettiger ? Ich fühle mich dann schwer, nicht mehr so leicht, eher träge und werde müde ! Daher übertreibe ich es heute nicht mehr mit Fette!!!
Auch esse ich diese nicht jeden Tag , sondern halt nur 2-3 mal die Woche. Mein Körper ruft nicht jeden Tag danach
Ich gebe dir recht, dass man nicht stur einen Konzept folgen muss, wie es bei 80/10/10 zunächst vllt rüber kommt. Er beschreibt aber schon, dass man Geschlecht, Alter, Größe und Bewegung im Alltag berücksichtigen muss !!! Es ist ja logisch, dass jemand der mehr wiegt, auch mehr essen muss! Und er dadurch auch mehr Fett zu sich nimmt , als ich! Diese Faktoren sollte man also schon mit einbeziehen, da hast du recht ! Jemand der Leistungssportler ist, verbrennt auch anders, wie jemand der vllt nur 2-3 die Woche laufen geht und jemand, der sich kaum bewegt, der braucht wieder ganz andere Mengen.
(Viel geringere )
Schnell hat man aber ungefähr die richtige Verteilung raus, der Körper sendet einem ja auch Signale !!! Man kann es anhand seines Gewichtes und Aktivität usw. gut berechnen….
Der Screenshot wegen der Bewegung hat mir jetzt nickt so viel gebracht. Wie viele Schritte oder km gehst du denn so jeden Tag ? Du meintest du bist viel sitzend im Büro. Gehst du joggen oder machst sonst anderen Sport ? 😇
Daher achte ich auf mein Körper , aber ich spüre, wann es zu viel mit dem Fett war und dann lass ich es Tagelang wieder komplett raus und minimiere beim nächsten Mal die Menge!
Dennoch bietet das Buch eine ungefähre Vorstellung ! Viele Menschen, die sich roh ernähren essen oftmals zu viel Fett, was besonders zum Beginn der Ernährungsumstellung benötigt wird, sobald die Menschen anfangen, auf die ganzen ungesunden Lebensmittel zu verzichten … dann sind Fette oft ein sogenanntes „Ventil“, aber je länger man bei der Rohkost isst, umso weniger wird das Verlangen nach Fetten , so erlebe ich es jedenfalls, weil man einfach sich an dieses leichte und energiegeladenen Gefühl gewöhnt hat.😇 dann will man nur noch das !!
Graham schreibt auch, dass man an einem Tag mehr Fette als 10 Prozent essen darf, wenn man dafür die nächsten Tage keine Fette in der Ernährung hat, also er lässt es schon Spielraum. Dieses 80/10/10 ist nur ungefähr ein Richtwert, weil viele Menschen gar nicht wissen, dass ihre fettmenge einfach zu viel ist …Ich rechne ja auch nichts aus, anhand irgendwelcher Formeln, ich weiß aber, dass ich es mit Fett nicht übertreiben sollte und mittlerweile sendet mir mein Körper auch klare Signale, dass es zu viel war !
Über die Jahre bekommt man dieses Körpergefühl ! Anfangs hat mir mehr Fett gut getan, aber Stück für Stück wurde es immer weniger, weil der Körper sich langsam anpassen konnte.
Was für mich zu viele wäre, wären z.B. 250 Gramm Nüsse am Tag, jeden Tag 2-3 Avocados die Woche usw.
Ich esse in meinen Augen adäquate Mengen, so wie mein Köper Signalisiert, dass es mir gut tut. 😇 Zu viel Fett belastet nämlich auch die Leber, wenn man es übertreibt. Sie kann dann nicht mehr gescheit entgiften! Was ihre Hauptaufgabe ist !
Ich habe am Anfang auch mehr Fette gegessen, besonders viel Nüsse und Nussmus, aber heute kann und möchte ich das gar nicht mehr.
Wenn man oft keine Vorstellung von der richtigen Menge hat, dann werden gerade oft am Anfang viel zu große Mengen offener Fette verzehrt und das nur, weil die Meschen nicht genug Obst essen. Darum geht es eigentlich! Würde man das von Anfang an beherzigen, dann würden die Menschen anfangs bestimmt nicht so große Mengen an Nüsse usw. vertilgen.
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2-3 Beispieltags wie meine Ernährung so aussieht:
Ich esse einfach so viel von allem, wie ich mag und wie mein Körper es verlangt. Ich schreib trotzdem auf, was ich ungefähr an einem Tag so esse. Ich gucke halt immer, was Session hat und zum Teil auch was ich regional bekomme.
Ich kann auch keine 2.000 kcal am Tag essen. Einfach weil ich irgendwann satt werde. Im Internet steht bestimmt, dass ich mehr kcal essen müsste, aber bei der Rohkost merke ich, dass ich niemals auf so viele kcal komme! Ich denke es kommt daher, weil ich Nährstoffreich gut versorgt bin. Ich gehe da nur nach dem Körper! Vllt kann es anfangs hilfreich sein, zu wissen, wie viele kcal man am Tag zu sich nimmt. 😅
Dennoch sollte man genug essen! Mein Salat ist zum Beispiel groß! Ca 5 Liter Salatschale, aber ich schaffe diese auch nicht immer . Ich muss halt mengenmäßig anders essen, als wie jemand ,der hauptsächlich gekochtes isst ! Aber du weißt schon was ich meine … dennoch haben meine großen Mengen Obst und Gemüse insgesamt weniger kcal als bei jemanden, der kleinere Mengen isst und dafür halt viel dichter !
Ich esse also nicht nach Kalorien, sondern höre auf, wenn ich satt bin. Im Zyklus kommt es da teilweise zu Abweichungen ! Da kann es vorkommen, dass ich vor der Periode mehr esse ! Z.B. mehr Obst esse als sonst
Frühs: .Variante 1
zuerst 2- 3 Mangos, danach Smoothie aus 3-5 Bananen und frischen Grünzeugs ( wildkräuter, Kräuter gerstengrassaftpulver, chlorella, spirulina oder im Winter wildkräuterpulver oder TK Spinat, Grünkohl, Brokkoki) Smoothie hat dann ungefähr 1-2 Liter …ich mag es eher dünnflüssiger und nicht zu dick
Variante 2:
Oder mal nur einen Smoothie aus Grünzeugs und anderem Obst außer Bananen z.B Kiwi, Orangen . Oft nehme ich für Smoothies aber eher Bananen. Wenn ich aber Kiwi und Orangen nutze, dann trinke ich den Smoothie mit Strohhalm ! Wegen den Zähnen, die werden sonst sensibel
Frühs: Variante 3
1-2 Liter Gemüse und grüne Säfte ! Z.B Fenchel, Möhren, rote Beete, Stangen Sellerie, Gurke , Wildkräuter, Kräuter
Selten auch mal Obst was ich aussafte : z.B Zitrusfrüchte (Orangen, Mandarinen, grape Fruit, Ananas , etwas Zitrone) , im Sommer MELONENSAFT
Wenn dann weniger Fruchtsaft im Verhältnis zum Grünen/Gemüsesaft
Dann irgendwann später Monoobsmahlzeit nach Wahl und davon so viel bis ich satt bin z.B Äpfel, Bananen, cherimoya, Mangos, Papaya , im Sommer anderes Obst wie Melone ( da esse ich dann kein Grün dazu, weil es davor ja grüne Säfte gab )
Ich achte immer darauf, dass ich am Tag immer etwas grünes zu mir nehme und gemÜse !!! Und nicht nur Früchte esse . Das ist mir wichtig und es sättigt auch ganz anders !!! Ich bin mit Grün viel länger satt. Besonders mit wildkräuter und Sprossen, die bieten viel mehr Nährstoffe, als das was ich im Supermarkt so finde. Damit werte ich mein Essen auf! 😇
Abends: (sieht es immer ähnlich aus, ich tausche nur Zutaten aus )
Großer Salat aus verschiedenen Gemüse. Da Wechsel ich die Zutaten immer aus, je nachdem was ich bekomme ! Zur Zeit nutze ich gerne: Paprika, Zucchini, Gurke, kleinen Tomaten, Rosenkohl, kohlgemüse ( Wirsing, weiß oder Rotkohl) , Möhren, Zwiebel und Knoblauch, wurzelpetersilie, pestinake , Kräuter
Dann mache ich Vers. Salatblätter hinein z.B : Feldsalat, Eisberg, , Chicorée usw.
Verschiedene Sprossen: gerne immer Buchweizensprossen dazu, die sättigen mich sehr ! Oder Sonnenblumenkernsprossem, Leinsamen, chiasamengras, Brokkoli, Alfa Alfa usw,
Sehr selten Eiweißreiche Sprossen wie Hülsenfrüchte. Davon nehme ich Abstand !!! Bzw esse nicht zu viele
Dann kommt 1- 3 mal die Woche zum Salat etwas Fett dazu: Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, 1/2 Avocado, kokosnussfleisch, Oliven , Samen( Hanfsamen, Leinsamen, Sesam ) Ganz selten auch mal eingeweichte Nüsse !!
Weil ich aber tagsüber oft wahrscheinlich zu wenig Obst esse, reicht mir dann mein Salat abends roh nicht immer aus🫤 …Ich esse dann eine Riesen großen Mengen aber spüre, dass ich nicht ganz zufrieden mit bin. Mit Obst wäre ich definitiv schneller gesättigt, aber ich möchte kein Obst vor meinem Salat essen. Ich esse abends gerne kräftig ! Da möchte ich nichts süßes essen und deswegen mache ich dann oft RAW Till Four , also esse pseugogetreide wie z.B Hirse, Quinoa, Buchweizen zu meinem Salat. Das sättigt mich ganz anders !
Ganz selten esse ich auch mal zu meinem Salat gekochte Hülsenfrüchte. Das sättigt natürlich auch viel Schneller und meine Salatmenge verkleinert sich dadurch.
Ab und zu aber eher selten dämpfe ich meine Lebensmittel ! Z.B pestinake, süßkartoffeln, Aubergine, Kartoffeln -> aber ich mag es vom Geschmack nicht mehr so, mich zieht es immer wieder automatisch eher in Richtung Roh.
Ich würde gerne zu 100 Prozent länger am Stück sein … aber ich denke dafür esse ich bestimmt zu wenig Früchte???!
Fragen an dich:
1.woher bekommst du Yacon Knollen und isst man diese im Salat ?
2. welche Ernährungsweise praktizieren denn die meisten hier ? Komplett roh oder raw Till Four ? Dabei muss man ja gucken, wo jeder steht und wo man hin möchte. Ich glaube nicht, dass es zwingend 100 Prozent Rohkost sein muss, um sich gesund zu fühlen !! Das macht irgendwie dann oft auch dogmatisch und schwenkt ins extreme um, jedenfalls habs ich das bei mir wahrgenommen.
3. welche Bücher findest du am besten zwecks Rohkost ? Gesundheit ? Waren es bei dir hauptsächlich Rohkost Bücher ? Wenn ja welche kannst du empfehlen? 😇Ich hab’s hier schon was zu Hause , aber ich hole mir gerne Inspiration zum lesen
dann kann ich mir noch ein paar dazu holen 4. was sind für dich kostengünstig und leicht zu erhaltende Optionen ? Weil du meintest oben, alles andere ist nicht die beste Wahl für die Gesundheit …Ich wusste nicht, wie du das meinst ?!
5. du meinest das 80/10/10 sich am Buch lit for Life orientiert, ,also der Autor . Hab ich das richtig verstanden? Ist das auch sehr inspirierend zu lesen? Dann könnte ich mir das mal kaufen
6.Machst du regelmäßig Makronährstoffanalysen und wenn ja wo ?
Leider musste ich jetzt stückeln, weil die Nachricht zu lang wurde , um sie in einem Feld beantworten zu können. Ich hoffe, dass ich jetzt auf alles wichtige eingegangen bin, was du gefragt hattest. 😇Ich habe nicht so viel Zeit für sozial Media bzw. Versuche dies zu minimieren. Es kostet viel Zeit so ein Austausch
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Wenn ich zu viel Fett esse ca eine ganze Avocado, dann fühle ich mich extrem voll und richtig schwer und werde müde …mit viel Obst und Gemüse hingegen fühle ich mich leichter und habe Energie
Das klingt für mich auch absolut schlüssig, weil eben der Fruchtzucker auch in Energie umgewandelt wird. In der Leber praktisch vollständig zu Glukose.
Von den enthaltenen Vitaminen in Obst & Gemüse ganz zu schweigen.
Fett (zu viel davon) hingegen macht ja eher träge, das ist eigentlich auch nichts Neues. Aber auch bei zu viel Fruchtzucker muss man stark aufpassen, auch dabei wird der Überschuss in Fett umgewandelt. -
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Liebe Angelika ! Super, dass du mittlerweile das Buch gekauft hast ! Wenn du es liest, wirst du schnell merken, worum es geht und dich nicht von dem Prospekt irritieren lassen ! 😕🥺Ich finde das auch irgendwie sehr paradox, weil es eigentlich darum geht weniger fett zu konsumieren und -bedacht- mit der Menge umzugehen!!!!Und dann werden aber Öle und Nüssen dort angeboten😶🙄 . Was sie sich dabei gedacht haben, kann ich dir leider nicht sagen ! 🤷🏻♀️🙆🏻♀️
Lies dir das Buch bis zum Schluss durch und dann teile gerne deine persönliche Meinung. Würde mich interessieren, was du dazu sagst 🥰😇 es wäre zu schade, es nur zu überfliegen, dann verstehst du auch besser, was ich versuche dir hier zu erklären.

Ich bin dankbar für den Austausch ! Und natürlich kann sich gerne jeder das rausziehen, was für einen stimmig ist. Ich möchte kein Dogma daraus machen!!!! Alles muss im Flow / Gleichgewicht bleiben !!!! Nur fand ich das 80/10/10 Buch einleuchtend.😊 damit geht es mir am besten, in vergleich zu früher, wo ich noch mehr Fette gegessen habe !
Hast du schon inzwischen schon weiter gelesen ?
Was gefällt dir daran nicht ? Abgesehen von der nicht zielführende Werbung ?!
Liebe Estelle,
ich fürchte, da liegt ein Missverständnis vor. Die Ernährung war mal vor vielen Jahren in Foren diskutiert worden, für mich ein relativ "altes" Konzept, dass nebenbei auch verschiedene Verdienstmöglichkeiten (Affiliate, Certificates, Shop, ..) bietet.
Der Grund, warum ich es besorgte, ist wie geschrieben, weil du keine Beispiele geschrieben hattest, was du isst (mit Mengenangaben), damit wir das, was du meinst auch wirklich nach Makronährstoffen (die Gewichtung 80-10-10 basiert ja auf Makronährstoffen) betrachten und in Relation setzen können.
Hier stehen einige Beispieltage mit richtigen Mengenangaben und Auswertungen.
So schaut das aus, wenn man dies betrachten möchte (aus 80-10-10 von Dr. Graham):
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[...]
Fragen an dich:
1.woher bekommst du Yacon Knollen und isst man diese im Salat ?
2. welche Ernährungsweise praktizieren denn die meisten hier ? Komplett roh oder raw Till Four ? Dabei muss man ja gucken, wo jeder steht und wo man hin möchte. Ich glaube nicht, dass es zwingend 100 Prozent Rohkost sein muss, um sich gesund zu fühlen !! Das macht irgendwie dann oft auch dogmatisch und schwenkt ins extreme um, jedenfalls habs ich das bei mir wahrgenommen.
3. welche Bücher findest du am besten zwecks Rohkost ? Gesundheit ? Waren es bei dir hauptsächlich Rohkost Bücher ? Wenn ja welche kannst du empfehlen? 😇Ich hab’s hier schon was zu Hause , aber ich hole mir gerne Inspiration zum lesen
dann kann ich mir noch ein paar dazu holen 4. was sind für dich kostengünstig und leicht zu erhaltende Optionen ? Weil du meintest oben, alles andere ist nicht die beste Wahl für die Gesundheit …Ich wusste nicht, wie du das meinst ?!
5. du meinest das 80/10/10 sich am Buch lit for Life orientiert, ,also der Autor . Hab ich das richtig verstanden? Ist das auch sehr inspirierend zu lesen? Dann könnte ich mir das mal kaufen
6.Machst du regelmäßig Makronährstoffanalysen und wenn ja wo ?
[...]
Antworten:
1. Frisch bei Jurassic Fruit.
Oder aus dem Garten, dazu habe ich hier ein Video, wie ich u.a. Yacon im Garten im Herbst geerntet habe: https://www.youtube.com/watch?v=_jLkTkOgwrk
Fertig gedörrt gibt es Yacon auch, u.a. bei pure Raw als Chips und als Pulver.
2. Jeder ist individuell, auch hier. Aber fast jeder Rohi ist Frucht Fan (auch hier: unterschiedlich wie).
Die meisten schätzen auch Wildpflanzen (oder zumindest Grünes) dazu.
Allgemein gibt es manchmal die Tendenz, dass langjährige Rohis zum Teil oder gar komplett auf Fleisch/Fett umstellen. Letzteres ist eher seltener, häufiger in kälteren/nördlichern Gebieten (Stichwort Regionaliät), gibt es aber auch. Das Thema wurde auch schon hier behandelt, aber aktuell schreibt dazu keiner.
3. Ich war über ein Forum (Liedloff) zur Rohkost gekommen. Danach las ich Tavarez mit"Gesund ohne Kochtopf - Aber wie?: Tips und Tricks für Rohköstler und solche, die es werden wollen: Tips und Tricks für Rohköstler und für solche, die es werden wollen"
Nachdem ich ca. 7 Jahre praktiziert und sehr viel (auch persönlichen) Austausch hatte, schrieb ich ein komplett neutral gehaltenes Buch ("Das große Rohkost-Buch"), in dem jedem freigelassen wird, was jeweils passt.
Dazu hatte ich Austausch und kompletten Text-Check mit Ernährungswissenschaftlern und später noch ein 3. Vorwort von einer Ärztin, die sich auf RohköstlerInnen spezialisiert hat. Mein Buch ist allerdings ein Sachbuch für jene, die sich dogmenlos vertiefen wollen (u.a. ins. Pflanzenordnungen, ..) , keines das jemanden dogmatisch überreden möchte
4. Das ist jetzt leider aus dem Zusammenhang gerissen, ich weiß nicht in welchem Zusammenhang das war. Aber grundsätzlich bin ich eher Minimalistin, habe für mich selbst einen pragmatischen Weg gefunden, der sich in einen beruflich stark eingespannten Alltag integrieren lässt.
5. Ja, manche mögen auch dieses Buch, es ist meiner Erinnerung nach leicht und fröhlich .. habe es glaube ich sogar noch.
6. Ja ab und zu, über ein Labor, in das das Blut gesandt wird (geht ja nicht anders ... die Bluttropfen-Analyse würde ich nur machen, wenn es mir anders nicht möglich wäre) .. z.B. Ganzimmun, Biovis; -
Graham teilt die Ansicht, dass wenn man zu wenig Obst am Tag ist, sich der Körper die fehlenden KH durch mehr Fette reinholt ! Würde man aber hingegen genug Obst (KH) essen, dann ruft der Körper viel weniger danach.😊
Ich beobachte das auch bei anderen…!!!
Es gibt Rohköstler, die essen entweder viele Früchte und Gemüse, aber wenig Fett bzw. mit adäquaten Mengen und dann gibt es Rohköstler, die essen viel Gemüse und Grün, aber eben auch mit zu viel Fett, weil ihnen die KH fehlen! 🫤
Fette machen halt träge und bremsen die Entgiftung!!!
Ich konsumiere diese bewusst nur am Abend !
Naja, die Schiene, sich dominant auf Fette ODER Kohlenhydrate zu setzen ist meist der Versuch, ohne Makronährstoff-Check eine einfache Strategie zu entwickeln, Gewicht zu verlieren oder in einer bestimmten Weise zu monitoren.
Ich habe den Eindruck, dass hier ein schwarz-weiß Bild absichtlich gesetzt wird, um einen "unique selling Point" zu generieren (Stichwort Affiliate, Certificates für Ausbildende usw).
Die einzige Gourmet-Rohkost die echt unausstehlich fett ist, ist jene, die auf Haltbarkeit getrimmt ist und damit etwas "saftig" schmeckt obwohl eben keine oder sehr wenig Flüssigkeit drin ist.
Und wer sowas mal gegessen hat, entwickelt durchaus dann eher eine Abneigung oder denkt sich, das ist unverdaulich.
Das war aber auch schon vor der Erstauflage von 80-10-10 bekannt.
Als ich vor etwa 24 Jahren angefangen hatte, wurde im Forum ein Rezeptbuch empfohlen, von denen es da noch nicht arg viele gab.
Zu meinem Geburtstag wollte ich meiner Familie eine Torte machen, die möglichst allen schmeckte. Es war ein Graus .. sie schmeckte zwar gut, war aber im Endeffekt eine Mischung aus Nüssen, Karotten, Trockenfrüchten und ich glaube frischen Früchten ..
unverdaulich ...
Seither "beglücke" ich generell niemanden (außer es ist gewünscht oder ein Rohkost-Treffen) mit etwas und genieße "meine" Rohkost gerne ganz für mich.Liege ich da noch im Rahmen ? Jetzt wo du weißt, wie ich mich ca ernähre 😇 ganz drauf verzichten tue ich ja wie gesagt nicht, selbst im Obst und Gemüse kommt es in kleineren Mengen vor. Ich gehe nur bedacht damit um !
Du meinest ja fett ist wichtig wegen Schilddrüse und Fruchtbarkeit … da hast du recht, aber ich denke nicht, dass ich zu wenig im allgemeinen davon esse …
In einem Forum ist keine Einzelberatung möglich und ich biete sich auch nicht an. Aber wenn du dich damit beschäftigen möchtest, dein Ideal für dein Leben zu finden, können wir uns dazu austauschen. Ob du also "im Rahmen" bist, musst du selbst beurteilen. Die Frage ist vielleicht, ob du es beurteilen kannst. Deshalb hatte ich dich nach typischen Mahlzeiten gefragt, und ja, da ist wirklich auch die Gramm-Angabe erforderlich, wenn man das ganz neutral ansehen möchte.
Wie schon geschrieben habe ich mind. 2 Ärztinnen Kontakte, die viele Rohköstlerinnen Kontakte (bzw als Patientinnen/Konsultationen) hatten, und generell war "zu wenig Fett" neben anderen Themen etwas, das sich körperlich nachteilig auswirkte.
Da ich dieses Forum zum Zwecke des Austausches betreibe, erzähle ich dies. Das ersetzt weder ein Gespräch mit einer Medizinerin noch mit einer Ernährungswissenschaftlerin. ABER man kann sich sehr gut austauschen, sich selbst Wissen anzueignen.
Manche suchen aber auch bewusst etwas das vermeintlich einfach ist .. Verhältnisse wie 80-10-10 ist natürlich "relativ einfach", oder?Aus welchem Grund musst du denn konsequent jeden Tag 30 Gramm Fett zu dir nehmen ?Wer sagt das ? Oder fühlst du dich mit der Menge am besten? Oder merkst du, dass deine Symptome dann besser werden?
Aus welchem Grund kannst du nicht von deiner jetzigen fettmenge runter ?
Hier verwunderst du mich. Wieso sollten die von mir gezeigten 28,4 Gramm Gesamtfett pro Tag zu viel sein?
Dazu hier eines der Beispiele aus dem Buch, dass ich oben schon mal verlinkte, schaue mal in die Auswertung.
Ein Frühlings-Tag, 29 g Fett pro Tag:
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Warum sollte noch weniger besser sein?
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Ich habe hier als Vergleich, wenn sonst gar kein einziges Fett dabei wäre, die Menge von Mandeln (55-60g), die ca. 29 g Fett/Tag entsprechen würden. Das ist jetzt nicht als Empfehlung, sondern wovon wir da reden. So viele Mandeln esse ich nie an einem Tag.
Fett sind "ganz normal" in Lebensmitteln enthalten.
Ebenso als Vergleich: Eine Avocado mit ca. 180-200 g hätte auch ca. 29 g Fett/Tag wenn nur diese - hypothetisch - als Fettquelle dabei wäre.Im Buchbeispiel ist davon 1/3 in den anderen Lebensmitteln drin (wenn bei der Quelle zutreffend, z.B. essbare Mangoschale etc.)
Wildpflanzen werden da nicht gelistet.
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[...]
Was für mich zu viele wäre, wären z.B. 250 Gramm Nüsse am Tag, jeden Tag 2-3 Avocados die Woche usw.
Ich esse in meinen Augen adäquate Mengen, so wie mein Köper Signalisiert, dass es mir gut tut. 😇 Zu viel Fett belastet nämlich auch die Leber, wenn man es übertreibt. Sie kann dann nicht mehr gescheit entgiften! Was ihre Hauptaufgabe ist !
Ich habe am Anfang auch mehr Fette gegessen, besonders viel Nüsse und Nussmus, aber heute kann und möchte ich das gar nicht mehr.
Wenn man oft keine Vorstellung von der richtigen Menge hat, dann werden gerade oft am Anfang viel zu große Mengen offener Fette verzehrt und das nur, weil die Meschen nicht genug Obst essen. Darum geht es eigentlich! Würde man das von Anfang an beherzigen, dann würden die Menschen anfangs bestimmt nicht so große Mengen an Nüsse usw. vertilgen.
Hm, wen meinst du da, wenn du schreibst, "ich habe am Anfang auch ..." mit den "andern"?
Mir ist gar nicht bekannt, dass so viele Menschen arg viele Nüsse am Tag essen. Und wenn sie es doch tun, so wohl, weil es ihnen ihr Körper sagt. Außer man mischt krass (Salatmarinaden mit Nüssen, marinierte gedörrte Gemüse, ..), dann geht die Beurteilungsmöglichkeit natürlich flöten.
Nussmusse sind erst seit einigen Jahren "in Mode" und waren unter Rohis lange eher verpönt. Ich bin mir nicht sicher, ob es nicht auch weiterhin so ist.
In Amerika gibt es allerdings viele ausbildende "Rohkost-Gourmet-Schulen", die das Zubereiten von Rohkostmenüs für Kochis schulen (auch ein Geschäfts-Konzept): Gar nicht so günstig diese Schulen und je nach dem geht das schon in die Haubenküche. Muse erfüllen da oft auch eine Art Emulsions-Effekt. Ein Schweizer "Rohkost"-Koch zeigt tatsächlich hauptsächlich Rezepte mit Mandelmus.
Möglicherweise ist das der Hintergrund für die Differenzierung.
Aber Rohkost geht auch .. ganz einfach. Einfach halt.
In jedem Fall ist es für die meisten erforderlich sich neu zu tarieren. Maßstäbe aus der Kochkost fallen mit der Zeit weg.
Dir ist sicher schon aufgefallen - da dich das Thema Fett besonders bewegt - bestimmte "Kochi"-Mehlspeisen (klassische Schoko-Muffins, Croissants, ..) aber auch andere "Mischungen" schmecken Konsumenten oft deshalb saftig weil sie eigentlich .. voll fettig sind.
Der Clue ist, lieber saftige (mit Wasser reiche) Frischkost zu essen ...
Und ja das ist für manche ein (sehr) langer Weg, so sie ihn wollen. -
Ich denke ein großer Faktor ist ein sauberer Darm!
Sobald die Nährstoffe besser verstoffwechselt werden können und der Darm freier von alten Ablagerungen ist, wird man automatisch schneller "satt", jedenfalls wenn man auch Nährstoffhaltige Nahrung aufnimmt.
Das hab ich an mir selbst beobachtet, mal abgesehen vom emotionalen Essen welches dann natürlich dagegen spielt.
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Ich würde gerade den Punk "emotionales Essen" sehr weit oben ansiedeln. Ich esse, gerade wenn ich daheim bin, oft viel (zu viel) Fett in form von Nüssen und auch mal Avocados oder auch beides, aber wirklich schaden tut es mir auch nicht. Ich bewege mich aber auch überdurchschnittlich viel in meinem (Arbeits)Alltag. (über)Gewicht ist bei mir schon gar kein Thema. Und natürlich mache es das auch nicht auf Dauer (schon alleine deshalb weil Nüsse dich sehr teuer sind). Aber wenn ich "die richte Emotion" dazu habe sie eine 200g Packung Nussmischung schnell mal weg, wenn ich größere Gebinde daheim habe kann es auch mal mehr sein. Klar, für "das Beste" halte ich das selber auch nicht, aber große Sorgen mache ich mir deshalb nicht.
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Das Emotionale spielt auch bei mir eine Rolle, bei dem was ich esse. An Tagen wo ich auf Arbeit stark belastet bin und auch sonst noch terminlichen Stress habe, da esse ich viel mehr Nüsse und weniger saftiges Obst.
Wenn ich dagegen Frei habe, oder Urlaub, da reichen mir leckere, reife Früchte mit etwas Grünzeug völlig aus, um mich wohl zu fühlen. 🌰🍎🐀
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Sehr interessant , wenn ich Stress durch die Arbeit habe , dann esse ich nicht mehr oder fertiger einfach weil ich es nicht mehr mag, wenn ich mich am Abend so schwer fühle . Eine schwere lässt mich nicht gut schlafen , ich esse mich abends nicht mehr so voll , weil ich ja um 22 Uhr schlafen gehe
Ich würde gerade den Punk "emotionales Essen" sehr weit oben ansiedeln. Ich esse, gerade wenn ich daheim bin, oft viel (zu viel) Fett in form von Nüssen und auch mal Avocados oder auch beides, aber wirklich schaden tut es mir auch nicht. Ich bewege mich aber auch überdurchschnittlich viel in meinem (Arbeits)Alltag. (über)Gewicht ist bei mir schon gar kein Thema. Und natürlich mache es das auch nicht auf Dauer (schon alleine deshalb weil Nüsse dich sehr teuer sind). Aber wenn ich "die richte Emotion" dazu habe sie eine 200g Packung Nussmischung schnell mal weg, wenn ich größere Gebinde daheim habe kann es auch mal mehr sein. Klar, für "das Beste" halte ich das selber auch nicht, aber große Sorgen mache ich mir deshalb nicht.
Merkst du vom Gefühl her nicht , dass es dir dann im Nachhinein aber schlecht geht wegen dem vielen Fett ? Ich Merk das immer deutlich
Ich werde träge , fühle mich unglaublich schwer und werde dumpf, kann nicht mehr so gut denken .
Ich hatte das früher auch bei Stress aber heute nicht mehr . Was mschst du denn beruflich, wenn du dich viel bewegst ?
Ich jogge nebenbei noch, das bringt mir viel Ausgleich , auch für die Psyche 😊
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Ich bin Land-und Forstwirt, dabei eben immer auf Achse. Es es bei mir nicht so das ich mich nicht mehr bewegen kann/will wenn ich 200 oder 300 Gram Nüsse verspeist habe. Aber klar, oft denke ich mir schon das es wieder mal nicht das allerbeste war. Denkt sich ein Raucher wohl auch hin und wieder und ein Trinker spätestens beim Kater nächsten Morgen auch

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Ich bin Land-und Forstwirt, dabei eben immer auf Achse. Es es bei mir nicht so das ich mich nicht mehr bewegen kann/will wenn ich 200 oder 300 Gram Nüsse verspeist habe. Aber klar, oft denke ich mir schon das es wieder mal nicht das allerbeste war. Denkt sich ein Raucher wohl auch hin und wieder und ein Trinker spätestens beim Kater nächsten Morgen auch

Erstaunlich, dass du dann so gut für dich sorgst. Toll! Icj kenne viele landwirte die sich total ungesund ernähren weil die eben kaum zeit haben, sich etwas zuzubereiten, jedenfalls wird das gesagt, weil sie so viele stunden am stück arbeiten ..evtl kannst du es besser vertragen als ich weil du dich mehr bewegst, aber mich macht das total platt wenn ich zb mehr als 1/2 Avocado esse
Vllt ist aber auch die sorte „hass“ fettiger…es gibt ja verschiedenen sorten von avocado zb

Das Emotionale spielt auch bei mir eine Rolle, bei dem was ich esse. An Tagen wo ich auf Arbeit stark belastet bin und auch sonst noch terminlichen Stress habe, da esse ich viel mehr Nüsse und weniger saftiges Obst.
Wenn ich dagegen Frei habe, oder Urlaub, da reichen mir leckere, reife Früchte mit etwas Grünzeug völlig aus, um mich wohl zu fühlen. 🌰🍎🐀
Isst du denn überhaupt noch sowas wie Gemüse ? Weil du meintest mit Früchten und grünzeugs kommst du überwiegend aus …meine jetzt nicht nur fruchtgemüse , sondern sessionales
regionalesIch denke auch, es ist irreführend, eine pauschale Antwort zu geben. Es gibt reine Frutarier und auch sich ketogen (also viel fett, kaum Kohlenhydrate) ernährende Rohköstler, die sehr gut damit leben - um mal die Extreme zu nennen. Wichtig natürlich, auf sich selber zu hören. Wenn ich zu viel Fett esse, macht sich das bei mir oftmals in Form von trocknen Hautpartien bemerkbar.
Ich denke nicht, dass wir dafür geschaffen sind …wir fahren auf KH also holen uns daher die Energie, aber ja jeder makronährstoff ist wichtig 😇
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Das klingt für mich auch absolut schlüssig, weil eben der Fruchtzucker auch in Energie umgewandelt wird. In der Leber praktisch vollständig zu Glukose.
Von den enthaltenen Vitaminen in Obst & Gemüse ganz zu schweigen.
Fett (zu viel davon) hingegen macht ja eher träge, das ist eigentlich auch nichts Neues. Aber auch bei zu viel Fruchtzucker muss man stark aufpassen, auch dabei wird der Überschuss in Fett umgewandelt.Das wusste ich nicht…zu viel Fruchtzucker wird in Fett umgewandelt ?🤔 Ich dachte, wenn ich zu viel Früchte esse oder jemand anders, der das nicht gewohnt ist , dass er dann vllt müde werde könnte, weil Früchte eben stark entgiften und deswegen sollte man aufpassen , aber das zu viel Fruchtzucker als Fett umgewandelt wird ist mir neu 😅
Viele bekommen mit so viel Obst starke entgiftungsreaktionen -> Müdigkeit, Schwindel, schlechte Zähne …da sollte man aufpassen …habe es aber auf die Entgiftung geschoben …Obst entgiftet und Grün befördert es raus und dämmt ein wenig die Entgiftung …oder halt auch Gemüse
Wie ist es bei dir ? Wenn du genug Obst isst, hast du dann keine Reaktionen mehr , also hast genug Energie am Tag ? 😚😚
Bei mir ist es so : ich habe tagsüber genug Energie und bin nicht müde, aber sobald es abends dunkel wird, dann schaltet mein Körper um..🫤ich werde total müde und manchmal je nach Beanspruchung des Tages, fällt es mir sogar schwer Zähne zu putzen, einfach weil ich mich so platt fühle ! Eine richtige schwere im gesamten Körper, gegen die ich nicht mehr ankomme !
Mein Freund im Vergleich, der sich eher ungesund ernährt, der kommt mit weniger Schlaf aus und kann länger als 22 Uhr wach bleiben
Manchmal finde ich das sehr ungerecht und dachte schon an einen Eisenmangel !
Hab jetzt aber mal den Test gemacht …z.B nur Säfte bis NM getrunken .. davon nur 1/2 Ananassaft und dann 1 Liter bis 1,5 Liter grünem Saft …ganz nach Silke Leopold und da hatte ich dann abends ab 21 Uhr kein „Hänger“.😇 teilweise dachte ich bei mir schon an Eisenmangel, weil ich abends so müde werde ….
Eigentlich stört es mich nicht, dass ich abends müde werde, aber manchmal kommt es mir so vor, dass es dann doch zu intensiv und deswegen nicht mehr okay wäre 😅😕
Ich stehe dafür immer früh auf, damit ich mehr vom Tag habe, also ab um 6uhr …ich kann nicht sagen, dass ich direkt Energie habe, aber länger schlafen möchte ich dann auch nicht…sobald ich dann aufgestanden bin, Sachen vorbereite wird der Körper dann erst richtig aktiv
Aber ich habe halt gemerkt, dass wo ich die Früchte im Vergleich zu jetzt von der Menge reduziert habe und mehr Grün esse, dass ich abends ab 21 Uhr kein Tief hatte .. sogar länger wach bleiben konnte
Es liegt bestimmt daran, weil Obst so sehr entgiftet und man die Wirkung irgendwann unterschätzt und deswegen kann mein Freund bestimmt länger wach bleiben und schläft sehr wenig , einfach weil er kaum Früchte isst 😅
Manchmal ist es etwas tückisch 😅
Display MoreLiebe Estelle,
ich fürchte, da liegt ein Missverständnis vor. Die Ernährung war mal vor vielen Jahren in Foren diskutiert worden, für mich ein relativ "altes" Konzept, dass nebenbei auch verschiedene Verdienstmöglichkeiten (Affiliate, Certificates, Shop, ..) bietet.
Der Grund, warum ich es besorgte, ist wie geschrieben, weil du keine Beispiele geschrieben hattest, was du isst (mit Mengenangaben), damit wir das, was du meinst auch wirklich nach Makronährstoffen (die Gewichtung 80-10-10 basiert ja auf Makronährstoffen) betrachten und in Relation setzen können.
Hier stehen einige Beispieltage mit richtigen Mengenangaben und Auswertungen.
So schaut das aus, wenn man dies betrachten möchte (aus 80-10-10 von Dr. Graham):
pasted-from-clipboard.pngAh okay das Konzept ist für dich nichts Neues, ich bin leider nicht dazu gekommen, dir früher zu schreiben, ich hab immer viel zutun am Tag 🙈 hoffe aber es war ausführlich …oder hast du dennoch keine Vorstellung, wie viel Obst, Grün, Gemüse, Fette ich von der Gewichtung esse ?
Ja das Buch liefert Mengenangaben, als sogenannte Beispieltage…
Das sind aber gar nicht meine Mengen ! So viel schaffe ich absolut nicht ! Das sind Mengen, wo ich weit von länger zehren würde
Ich hab dir ja jetzt ausgeschrieben, was ich am Tag esse. Konntest du damit was anfangen ?
Weil du meintest du brauchst das, um es nach makronährstoffe in Relation setzen zu können.
Ich würde auch nie auf die Idee kommen, auch wenn Graham es vorgeschlagen hat z.B paranüsse mit Orangen zu mixen 😅
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Ich denke ein großer Faktor ist ein sauberer Darm!
Sobald die Nährstoffe besser verstoffwechselt werden können und der Darm freier von alten Ablagerungen ist, wird man automatisch schneller "satt", jedenfalls wenn man auch Nährstoffhaltige Nahrung aufnimmt.
Das hab ich an mir selbst beobachtet, mal abgesehen vom emotionalen Essen welches dann natürlich dagegen spielt.
Ich schätze weil ich mit 15 angefangen habe, dürfte ich da jetzt nicht so große Probleme haben… Ich bin gesättigter wenn viele Mineralien dabei sind -> grüne Säfte, Gemüsesäfte oder auch wildkräuter und Sprossen 😇
Emotionales Essen spielte früher ein Thema
Habs jetzt ein mentalcoaching gemacht, da wurden solche Verhaltensmuster aufgelöst 😇
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Naja, die Schiene, sich dominant auf Fette ODER Kohlenhydrate zu setzen ist meist der Versuch, ohne Makronährstoff-Check eine einfache Strategie zu entwickeln, Gewicht zu verlieren oder in einer bestimmten Weise zu monitoren.
Ich habe den Eindruck, dass hier ein schwarz-weiß Bild absichtlich gesetzt wird, um einen "unique selling Point" zu generieren (Stichwort Affiliate, Certificates für Ausbildende usw).
Die einzige Gourmet-Rohkost die echt unausstehlich fett ist, ist jene, die auf Haltbarkeit getrimmt ist und damit etwas "saftig" schmeckt obwohl eben keine oder sehr wenig Flüssigkeit drin ist.
Und wer sowas mal gegessen hat, entwickelt durchaus dann eher eine Abneigung oder denkt sich, das ist unverdaulich.
Das war aber auch schon vor der Erstauflage von 80-10-10 bekannt.
Als ich vor etwa 24 Jahren angefangen hatte, wurde im Forum ein Rezeptbuch empfohlen, von denen es da noch nicht arg viele gab.
Zu meinem Geburtstag wollte ich meiner Familie eine Torte machen, die möglichst allen schmeckte. Es war ein Graus .. sie schmeckte zwar gut, war aber im Endeffekt eine Mischung aus Nüssen, Karotten, Trockenfrüchten und ich glaube frischen Früchten ..
unverdaulich ...
Seither "beglücke" ich generell niemanden (außer es ist gewünscht oder ein Rohkost-Treffen) mit etwas und genieße "meine" Rohkost gerne ganz für mich.
In einem Forum ist keine Einzelberatung möglich und ich biete sich auch nicht an. Aber wenn du dich damit beschäftigen möchtest, dein Ideal für dein Leben zu finden, können wir uns dazu austauschen. Ob du also "im Rahmen" bist, musst du selbst beurteilen. Die Frage ist vielleicht, ob du es beurteilen kannst. Deshalb hatte ich dich nach typischen Mahlzeiten gefragt, und ja, da ist wirklich auch die Gramm-Angabe erforderlich, wenn man das ganz neutral ansehen möchte.
Wie schon geschrieben habe ich mind. 2 Ärztinnen Kontakte, die viele Rohköstlerinnen Kontakte (bzw als Patientinnen/Konsultationen) hatten, und generell war "zu wenig Fett" neben anderen Themen etwas, das sich körperlich nachteilig auswirkte.
Da ich dieses Forum zum Zwecke des Austausches betreibe, erzähle ich dies. Das ersetzt weder ein Gespräch mit einer Medizinerin noch mit einer Ernährungswissenschaftlerin. ABER man kann sich sehr gut austauschen, sich selbst Wissen anzueignen.
Manche suchen aber auch bewusst etwas das vermeintlich einfach ist .. Verhältnisse wie 80-10-10 ist natürlich "relativ einfach", oder?Hier verwunderst du mich. Wieso sollten die von mir gezeigten 28,4 Gramm Gesamtfett pro Tag zu viel sein?
Dazu hier eines der Beispiele aus dem Buch, dass ich oben schon mal verlinkte, schaue mal in die Auswertung.
Ein Frühlings-Tag, 29 g Fett pro Tag:
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Warum sollte noch weniger besser sein?
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Ich habe hier als Vergleich, wenn sonst gar kein einziges Fett dabei wäre, die Menge von Mandeln (55-60g), die ca. 29 g Fett/Tag entsprechen würden. Das ist jetzt nicht als Empfehlung, sondern wovon wir da reden. So viele Mandeln esse ich nie an einem Tag.
Fett sind "ganz normal" in Lebensmitteln enthalten.
Ebenso als Vergleich: Eine Avocado mit ca. 180-200 g hätte auch ca. 29 g Fett/Tag wenn nur diese - hypothetisch - als Fettquelle dabei wäre.Im Buchbeispiel ist davon 1/3 in den anderen Lebensmitteln drin (wenn bei der Quelle zutreffend, z.B. essbare Mangoschale etc.)
Wildpflanzen werden da nicht gelistet.
pasted-from-clipboard.pngDisplay MoreAntworten:
1. Frisch bei Jurassic Fruit.
Oder aus dem Garten, dazu habe ich hier ein Video, wie ich u.a. Yacon im Garten im Herbst geerntet habe: https://www.youtube.com/watch?v=_jLkTkOgwrk
Fertig gedörrt gibt es Yacon auch, u.a. bei pure Raw als Chips und als Pulver.
2. Jeder ist individuell, auch hier. Aber fast jeder Rohi ist Frucht Fan (auch hier: unterschiedlich wie).
Die meisten schätzen auch Wildpflanzen (oder zumindest Grünes) dazu.
Allgemein gibt es manchmal die Tendenz, dass langjährige Rohis zum Teil oder gar komplett auf Fleisch/Fett umstellen. Letzteres ist eher seltener, häufiger in kälteren/nördlichern Gebieten (Stichwort Regionaliät), gibt es aber auch. Das Thema wurde auch schon hier behandelt, aber aktuell schreibt dazu keiner.
3. Ich war über ein Forum (Liedloff) zur Rohkost gekommen. Danach las ich Tavarez mit"Gesund ohne Kochtopf - Aber wie?: Tips und Tricks für Rohköstler und solche, die es werden wollen: Tips und Tricks für Rohköstler und für solche, die es werden wollen"
Nachdem ich ca. 7 Jahre praktiziert und sehr viel (auch persönlichen) Austausch hatte, schrieb ich ein komplett neutral gehaltenes Buch ("Das große Rohkost-Buch"), in dem jedem freigelassen wird, was jeweils passt.
Dazu hatte ich Austausch und kompletten Text-Check mit Ernährungswissenschaftlern und später noch ein 3. Vorwort von einer Ärztin, die sich auf RohköstlerInnen spezialisiert hat. Mein Buch ist allerdings ein Sachbuch für jene, die sich dogmenlos vertiefen wollen (u.a. ins. Pflanzenordnungen, ..) , keines das jemanden dogmatisch überreden möchte
4. Das ist jetzt leider aus dem Zusammenhang gerissen, ich weiß nicht in welchem Zusammenhang das war. Aber grundsätzlich bin ich eher Minimalistin, habe für mich selbst einen pragmatischen Weg gefunden, der sich in einen beruflich stark eingespannten Alltag integrieren lässt.
5. Ja, manche mögen auch dieses Buch, es ist meiner Erinnerung nach leicht und fröhlich .. habe es glaube ich sogar noch.
6. Ja ab und zu, über ein Labor, in das das Blut gesandt wird (geht ja nicht anders ... die Bluttropfen-Analyse würde ich nur machen, wenn es mir anders nicht möglich wäre) .. z.B. Ganzimmun, Biovis;Bei jurassic Fruit bestellst du ja oft, wie ich es mitbekommen habe. Schade das es Orkos nicht mehr gibt. Da hätte ich vermutlich eher bestellt !
Ah okay klasse ! Ich finde grün auch unerlässlich ! Wegen den Mineralien
Gerade bei Sprossen und wildkräutern ist viel davon enthalten und nichts kann dahingegen mithalten !
Nur Obst geht in die Hose würde ich sagen, zu oft erlebt.
Warum man auf Fett oder Fleisch nach Jahren wechselt ist mir nicht klar, wahrscheinlich wurde die Entgiftung zu stark.
Tavarez „gesund ohne Kochtopf „ ist ein Buch würde ich mal denken ?😅
Voll toll das du selber ein Buch geschrieben hast, sehr interessant !
Ganz wuchtig ohne Dogma. Das erlebt ich oft bei manchen, die sich gesund ernähren und irgendwann dogmatisch werden, alles zu eng sehen, sehr perfektionistisch veranlagt sind
Gut das du die Rohkost auch durchführen kannst, auch wenn du Beruflich stark eingeschränkt bist. Ich dachte immer es wäre dann unmöglich oder muss eben super simple sein. Da hast du mich jetzt neugierig gemacht. Erzähl mir gerne mehr davon am Telefon 😇 sehf lieb übrigens ! Bietest du das jedem so an ? wenn konkrete Fragen aufkommen, um sich Zeit zu sparen ?
Du meinst also, dass nur die Gourmet Rohkost wirklich fettlastig ist, aber die ganz normale Rohkost von der Menge her völlig im Rahmen liegt und nicht fettlastig ist. Wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe, weil Gourmet Rohkost war noch nie meins !
Und du meinst das 80/10/10 eher zum scharz-weiß Denken beiträgt ? Was halt nicht gut ist
28,4 Gramm Fett pro Tag sind nicht zu viel ! Dann hat ich das falsch im Kopf , es klang erstmal viel von der Menge ! Aber Graham hat es ja als Bild im nich verdeutlicht 😇 dann liegt dieser Wert ja im Rahmen , entsprechend der Kalorien am Tag

Ich esse nicht jeden Tag offene fettquellen!
Wenn 60 Gramm 29 Gramm Fett entsprechen …Danke für das Bild zur Vorstellung ! Diese Mengen erreiche ich nicht , ich esse selten Nüsse tatsächlich
Aber wie du schon meintest, du isst auch nicht viele Mandeln, jedenfalls nicht diese erlaubte meenge von 29 Gramm

Ja Fette sind in jedem Lebensmittel enthalten :=) Ich esse eine halbe Avocado …Ich komme somit nicht auf 29 Gramm Fett am Tag
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