Heilen mit Joe Dispenza & Co.

  • „Lasst uns eine Diagnose als eine Aussage über eine zukünftige Entfaltung bezeichnen. Sie ist das, was erwartet wird.

    In jedem Fall möchten wir, dass du weißt: Die Diagnose, die dein Inneres Wesen mit all seiner Weisheit für dich hat, ist die wahre Wahrheit.


    Und wenn du über eine (ärztliche) Diagnose schockiert bist, dann erzählst du dir selbst eine Lüge.

    Die Diagnose oder das Ergebnis kann genau das sein, was auch immer du wählst, dass es sein soll.“

    — Abraham Hicks Live-Übertragung, 11. Juni 2022 —


    Hab's mit Gemini übersetzen lassen und es hat noch folgenden Kommentar angefügt:

    "Was Abraham Hicks hier meint:

    Es geht um die Macht der Entscheidung. Eine ärztliche Diagnose ist oft nur eine statistische Erwartung basierend auf der Vergangenheit. Aber dein „Inneres Wesen“ (deine Seele) kennt dein volles Potenzial für Heilung und Wohlbefinden.

    • Der Schock: Laut Abraham entsteht der Schock nur, weil du in diesem Moment etwas glaubst, das nicht mit der Wahrheit deiner Seele übereinstimmt.
    • Deine Wahl: Du hast die Freiheit, das Ergebnis für deine Zukunft selbst zu bestimmen, indem du dich auf die „Diagnose“ deines Inneren Wesens konzentrierst (Gesundheit, Kraft, Leben)."
  • Norbi

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  • Das gilt auch für die Ernährung: Wir sind kein biochemischer Container, der zwangsläufig und automatisch auf bestimmte Nahrung auf eine bestimmte Weise reagiert, sondern es besteht eine Wechselbeziehung zwischen Nahrung und Mensch. Jeder kann Nahrung auf verschiedene Weise verarbeiten und verwerten. Auch bezüglich Lebensmittel ist eine Diagnose über deren Wirkungsweise nur eine statistische Erwartung. z.B. sollte man lieber sagen, "ICH löse in mir aus/ erschaffe in mir eine z.B. Hystaminunverträglichkeit", anstatt " ich habe eine Hystaminunverträglichkeit". Sowas ist wandelbar und tritt nicht zufällig auf. Und merke: "alles ist beseelt" und "Energie folgt der Aufmerksamkeit".

  • Zumindest ist eine Histaminunverträglich eher ein "Zustand" (... Syndrom / Stoffwechsellage / ...) und nicht eine Diagnose (keine eigenständige Krankheit nach ICD) ..

  • Ist im ICD-10 eher allgemein klassifiziert, entweder als T78.1 (Sonstige Nahrungsmittelunverträglichkeit) oder als T78.4 (Nicht näher bezeichnete Allergie).

    Im (neueren) ICD-11 dann nur noch als 4a85.2 (Nahrungsmittelüberempfindlichkeit). Zur Not auch noch als Stoffwechselstörung der biogenen Amine (Code weiß ich gerade nicht, muss irgendwo im 5c Bereich sein).

  • Histaminunverträglichkeit kann oft mit einem guten Kohärenzgefühl und dem Vertrauen in die eigene Fähigkeit zur Selbsthilfe verbessert werden. Das Kohärenzgefühl beschreibt die innere Überzeugung, dass das Leben sinnvoll, nachvollziehbar und handhabbar ist.

  • Gefällt mir gut und passt dazu .. , das Buch habe ich vor vielen Jahren gelesen, wer kennt es noch?


    "Im mentalen Training nützen wir diese Kapazitäten unseres Gehirns.

    Wir kreieren kreative und positive Gedanken und wiederholen diese,

    damit unser Gehirn neue neuronale Netze bilden kann, die uns bei all

    unseren Vorhaben unterstützen können."


    Vgl.: Birkenbihl, Vera: Stroh im Kopf, Speyer, 2004, S. 44

  • Im Fach "Mentaltraining" habe ich zu diesem Thema u.a. diese Informationen entdeckt.
    Ich möchte damit verdeutlichen, dass es sich hier um wissenschaftliche Erkenntnisse handelt, die über bloße Spiritualität hinausgehen und ernsthaft zu betrachten sind.


    Plastizität des Gehirns

    Unser Gehirn erzeugt täglich neue Gedanken, was zur Bildung neuer Synapsen führt. Dabei treten nicht mehr benötigte synaptische Verbindungen in den Hintergrund. Dieses Phänomen wird in der Neurowissenschaft als „Plastizität des Gehirns“ bezeichnet. (Schmid, Katharina: Kopfsache Gesund, Wien, 2018, S. 46)


    Joe Dispenza betont ebenfalls, dass wir in der Lage sind, unser Gehirn sowie die damit verbundenen Gedankenmuster zu verändern und weiterzuentwickeln. Dadurch können wir uns von sich wiederholenden Gewohnheitsmustern lösen, die aus unserer Veranlagung und Vergangenheit hervorgegangen sind. (Dispenza, Joe: Schöpfer der Wirklichkeit, Zürich, 2020, S. 27)


    Hebbsches Lernen

    In Studien wurden Trainingsgruppen beim Klavierlernen beobachtet. Eine Gruppe übte fünf Tage lang die Sequenz physisch, während eine andere Gruppe diese lediglich mental beobachtete. Überraschenderweise wiesen die Gehirne der Teilnehmer, die nur mental geübt hatten, nahezu identische Veränderungen auf wie die der physischen Trainingsgruppe. Dieses Phänomen wird als „Hebb'sches Lernen“ bezeichnet, in Anlehnung an den kanadischen Neuropsychologen Donald Hebb, der darlegte, dass sich die Beziehungen zwischen Neuronen ändern, wenn wir Neues lernen.


    Laut dem Hebb'schen Modell helfen starke Neuronen den schwachen: Wenn Neuron A (stark) feuert, wird Neuron B (schwach) leichter aktiviert. So wird die Verbindung gestärkt, was dazu führt, dass die Zellen bei künftigen Aktivitäten effektiver zusammenarbeiten. Ein Beispiel wäre, wenn man Fahrradfahren kann und dann das Motorradfahren lernt – das Lernen wird deutlich leichter. (Dispenza, Joe: Schöpfer der Wirklichkeit, Zürich, 2020, S. 69 f., 206 f.)


    Ornsteinmodell, Hirnstamm

    Dr. Robert Ornstein, ein amerikanischer Psychologe und Gehirnforscher, hat zu ähnlichen Ergebnissen wie Dr. Joe Dispenza gefunden. Der älteste Teil unseres Gehirns, der Hirnstamm, entstand vor etwa 500 Millionen Jahren. Bei Reptilien ist dieser Bereich dominant und wird oft als „Reptiliengehirn“ bezeichnet. Der Hirnstamm sichert unser Überleben, steuert Wachsamkeit sowie Atmung, Herzschlag und den Schlaf-Wach-Rhythmus. In überlebensbedrohlichen Situationen wird der Hirnstamm aktiv.


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    Die Umstellung auf eine Rohkost-Ernährung kann nicht nur körperliche Veränderungen mit sich bringen, sondern auch eine signifikante Wirkung auf unsere mentale Verfassung und Gehirnaktivität haben. Viele berichten von einem gesteigerten „Kopfkino“ oder intensiveren Gedankenschleifen, während sie sich an diese neue Ernährungsweise gewöhnen. In dieser Übergangsphase kann mentales Training eine wertvolle Unterstützung bieten. Es ermöglicht uns, unsere Gedanken bewusst zu lenken und die häufig auftretenden Herausforderungen zu meistern, die mit einer Ernährungsumstellung einhergehen.


    Durch Techniken wie Meditation, Visualisierung oder Achtsamkeitstraining können wir das erhöhte Potenzial unseres Gehirns aktiv nutzen und in positive Bahnen lenken. Diese Methoden helfen nicht nur dabei, innere Ruhe zu finden, sondern fördern auch die Plastizität des Gehirns, was im Kontext der Rohkost-Nahrung von besonderer Bedeutung ist.

  • Bashar sagt was interessantes zum Thema Krankheiten. Eigentlich ist es nicht Neues. Er sagt, so wie viele andere, dass es mit Widerstand zu tun hat.


  • Ich kann leider Donnerstags meistens nicht an der Konferenz teilnehmen, da ich in einer Gruppe mitarbeite, könnte mir aber jeden zweiten Donnerstag frei halten. Möchte aber trotzdem meinen Senf dazugeben und mich ein weiteres mal in der Quadratur eines Kreises versuchen anhand dieses Videovortrages von Markus Schmieke: https://www.youtube.com/watch?v=HThhMGCloD0

    Es baut alles auf moderner Physik auf (so modern auch nicht, ist mittlerweile schon über 100 Jahre bekannt).


    Es gibt zwei Ebenen, einmal die Raum-Zeit überschreitende Quantenebene, Ebene 1, und dann die Ebene 2, das Raum-Zeit Kontinuum. Die beiden Ebenen sind durch magnetische, elektrische und elektromagnetische Wellen miteinander verbunden.


    Jede Ebene für sich ist logisch, in sich schlüssig. Nur wenn die beiden Ebenen zusammenkommen bzw. zusammenwirken gibt es Paradoxien, Widersprüche.

    Wirklichkeit entsteht Zeit übergreifend, indem ein Wahrnehmender Eindrücke in Vorstellungen dekodiert, in die Zukunft projiziert, in der Gegenwart erschafft und in der Vergangenheit abbildet (abgefahren, nicht?). Alles existiert gleichzeitig, Zeit ist relativ, eine Illusion.


    Wenn jemand sich mit einem Thema, z.B. Ernährung nur auf der materiellen Ebene beschäftigt - also dem, was zeitlich zurückliegt – wird er auch nur Ergebnisse mit Bezug zur Ebene 2 bekommen, die mit den entsprechenden postulierten Gesetzmäßigkeiten übereinstimmen. Das mag bei Nichteinmischung von Ebene 1 funktionieren auch bezüglich Ernährung, ist auch völlig Ok so, beraubt dich aber deines Potentials darüber hinaus in Richtung von etwas anderem oder Neuem. Alles was nicht in das Schema reinpasst, wenn es denn woanders auftaucht - wie der Delphin aus dem Wasser -, wird vom Mainstream ignoriert oder als irrational bzw. unglaubwürdig diffamiert - oh, ich bin heute 13 Minuten zu spät mit dem Essen fertig geworden., es war schon 19.13 Uhr.


    Aus dem Quantenfeld, - siehe Joe Dispenza – können wir Potentiale abrufen und verwirklichen, die weit über unsere angelernten Gewohnheiten hinausgehen.


    Wer sich schulmedizinisch d.h. einseitig und quantitativ/ statistisch mit Ernährung beschäftigt, wiederholt ähnlich einer KI Muster aus der Vergangenheit. Andersherum - ja liebe Esoteriker, es ist auch nicht alles Gold was glänzt – wer meint, alles über die Ebene 1 regeln zu könne, mag hier oder da erfahren, dass er doch noch an „weltliche“ Prozesse gebunden ist (der Traum vom Fliegen ist ohne Lufthansa meistens geplatzt).


    Es lässt sich hinsichtlich unserer Konferenz folgern, dass nicht jeden Tag die gleichen Regeln gelten und erst recht nicht jede Regel für alle (nicht jeder mag Pommes) und auch die Frequenz der Wellen in uns und um uns herum, der Überbringer bzw. Manifestationsgehilfen von latenter Information aus dem Quantenfeld, änder sich immer wieder.


    Es ist schon alleine deswegen nützlich, mit Ebene 1 in Tuchfühlung zu gehen, weil wir hierüber Verbundenheit mit allem was ist, Intuition, und Kreativität erleben, während für eine auf Ebene 2 (Ruhe auf den billigen Plätzen) reduzierte Betrachtung voneinander getrennte, isolierte Einheiten charakteristisch sind, die lediglich aufeinander reagieren.


    Und damit wir noch lockerer werden eine zusätzlich Empfehlung, Alan Watts, übersetzt: „Handele so, als ob nichts wichtig wäre“ (aber vergesse nicht, dir die Zähne zu putzen): https://www.youtube.com/watch?v=iwu7pSLyMBg&t=138s

  • Intuitive Rohkost in Anlehnung an Joe Dispenza


    Zum Glück leben wir in einem offenem und keinem geschlossenem System. Was ich damit sagen will, ich entscheide selber, was ich brauche, was für Informationen tragende Frequenzen (Wellen) ich aufnehme (RTL oder Baumrauschen), wie ich sie entschlüssele und wie ich dann in Aktion trete (oder auch nicht). Ich reduziere mich nicht auf den winzigen Frequenzrahmen vom Ernährungskonsens A, B, oder C, und wenn ich das täte, würde ich natürlich in Resonanz dazu gehen. Ich esse aus Genuss und nicht, weil ich glaube, es gehe dabei um Leben oder Tod, wie die Ansichten einiger Ernährungsberater dies implizieren. Selbstverständlich, bei solchen Glaubenssätzen - um nicht zu sagen Kriechertum - kann man auch mit hochwertiger Rohkost, mit der sich andere von Krebs oder Karies heilen, schwer und chronisch erkranken, bzw. die Wahrscheinlichkeit steigt – oder es vergeht einem schon gleich die Lust, überhaupt mit Rohkost anzufangen. Ich sehe meine vegane Rohkost als ein Hobby an, es ist nicht notwendig, aber macht Freude, keine Wissenschaft aber eine Betätigung. Vergleichen wir es mit anderen Hobbies, z.B. Volleyball, ich würde es dann aus Spaß an der Freude betreiben, als Sport aber nicht als Leistungssport. Man mag sich nachher in gelassener Runde auch über die vergangenen Spiel unterhalten, mal ein Buch über Volleyball lesen, aber man schaut sich keine Videosequenzen vom letzten Spiel an, um seine Technik zu perfektionieren.


    In ähnlicher Weise halte ich mich auch nicht strikt an Ernährungstabellen, an aus Laboruntersuchungen geschlussfolgerten, also aus dem Gesamtzusammenhang gerissenen, Theorien, und ich brauche keine Blutbilder – und schon gar keine Polaroids, aber nichts gegen Leute, die sich damit besser oder sicherer fühlen, die sollen es machen...du bist das Plazebo. Ich muss ja kein Drama draus machen, aber für viele ist es ja schon ein Drama, wenn sie einen Bus verpassen – oder neben das Klo pinkeln. Was ich mir von außen rein hole und dann wieder ausstrahle, so schallt es auch wieder zurück, die ewigen Probleme mit Ernährung, Krankheit (Gesundheit), Geld, Beruf, das Geschwätz von Herrn Merz, Beziehungen, gesellschaftlicher Status, der Fleck auf dem Hemd (Scheiss Kurkuma), usw. eine Dauerschleife nach der anderen.


    Letztendlich geht es ja wohl um das geistige Wohlbefinden, denn das ist alles, was wir erleben, erfahren, was wir sind, von Moment zu Moment. Was nützt mir die Illusion absoluter Gesundheit - letztere gib es gar nicht, weil alles in Verbindung miteinander, wie ein riesiges Hologramm und in ständiger Veränderung ist – wenn ich depressiv bin und eine Angst die andere ablöst? Was haben wir von Ernährung, wenn sie keine Freude macht, sondern rein zweckmäßig motiviert ist?


    Verliebt sein und Zärtlichkeiten austauschen hat ja auch keinen Zweck in dem Sinne, auch wenn manch Arzt oder Therapeut sagt, das ist gut für’s Immunsystem oder die Psyche, das ist nicht der Grund für eine Umarmung – obwohl, könnte trotzdem für einen Annäherungsversuch taugen. Wenn Nahrung nach nichts oder alles gleich schmecken würde, würden wir die meiste Zeit, glaube ich, dauerfasten oder wer würde schon jeden SpongeBob schauen wollen?


    Zusammengefasst, frei nach Joe Dispenza, in der unendlichen Leere, der Raum- und Zeitlosigkeit ist alles enthalten, hier und jetzt, was wir draus machen, liegt bei uns. Das Leben, für den einen ist es eine schmackhafte Mahlzeit, für den anderen ist es zu viel Oxalsäure (für den Dritten ist es Popcorn).


    Es ist auch interessant, wie viele Ernährungsgrundsätze nicht mal naturwissenschaftlich bewiesen oder sogar widerlegt sind, wie die Theorie von der Trennkost, bzw. den Ernährungskombinationen, siehe „Becoming raw“ Brenda Davis et al, Seite 242f.: (siehe https://archive.org/details/in…IntuitiveRohkostTeil2.pdf Seite 2 und 3)


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