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  • Wasser hat ein Gedächtnis.
    Wasser speichert Informationen und bildet diese ab, dabei erzeugt es reproduzierbare Bilder.


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    Ein Institut in Stuttgart hat eine Methode entwickelt um die Struktur des Wassers sichtbar zu machen.
    Jeder Wassertropfen hat eine ganz anderes Gesicht. Wieso sind die einzelnen Tropfen so unterschiedlich von einander?
    Sie haben eine bestimmte Blume in das Wasserglas getan und man konnte die Blume in jedem einzelnen Wassertropfen in dem Glas erkennen. Dann haben sie eine Bartnelke in das Glas getan und die Wassertropfen haben wiederum diese spezielle Blume in ihrem inneren abgebildet.


    Wenn wir Wasser trinken , dann trinken wir auch die Information die das Wasser gespeichert hat.


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    Die Methode der Untersuchung unter einem Dunkelfeldmikroskop wurde nach natürlichen Wässern auch auf Körperwässer (Speichel, Urin, Blut) angewandt und weltweit für aufsehen gesorgt. Inzwischen haben die Forscher in über 10 Jahren mehr als 10.000 Fotos in ihrer Wasserdatenbank gesammelt und eine Ausstellung und zwei Bücher über ihre Forschungen veröffentlicht.


    Ganz ähnlich lautet die These von Nobelpreisträger Luc Montagnier: Er veröffentlichte 2010 ein Paper, in welchem er seine Entdeckung beschrieb, dass Wasser in der Lage ist, die Frequenzsignatur gelöster DNA zu speichern, und diese Signatur zu halten, selbst wenn die gelösten Moleküle entfernt wurden. Auch für diesen Effekt machte er Nano-Strukturen im Wasser verantwortlich, die dazu führten, dass das Wasser eine ähnlich Frequenz aussandte, wie die ursprünglich gelöste DNA.


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    Das Wassergedächtnis ist noch immer umstritten – für die einen ist es pseudowissenschaftlicher Unfug, für die anderen eines der größten Rätsel der Wissenschaft.
    Sollte die These stimmen, hätte das gewaltige Auswirkungen auf unser Weltbild. Ökologie, Biologie und Medizin müssten in vielen Fällen überdacht werden. Sowohl unser Planet als auch wir Menschen bestehen schließlich zu einem großen Teil aus Wasser – wenn dieses Informationen speichert, wie beeinflusst uns das? Was bedeutet es für unser Trinkwasser? Und für unsere Flüsse und Ozeane, die plötzlich nicht mehr bloß Wasser, sondern gewaltige Informationsspeicher darstellen? Welche Rolle spielt das Wasser für die Entstehung von Leben?
    Das Wassergedächtnis eröffnet mehr als nur eine Frage und mit ihnen den Blick auf eine fast magische Welt.

    https://www.sein.de/das-gedaec…rschung-an-wassertropfen/






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    Der französische Physiker Charon behauptet dass wenn wir die nackte Haut eines anderen Menschen berühren wir damit auch dessen Information aufnehmen. Also auch von den Lebenserfahrungen dieser Person profitieren können.


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    Seine These lautet: Bereits ein Elektron verfügt über die Dimension “Geist”.
    https://wissenschaft3000.wordp…on-der-geist-der-materie/


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    Bis vor kurzem waren die meisten Biologen das, was man heute „Reduktionisten“ nennt: Sie waren überzeugt, dass der Geist und seine Eigenschaften aus „extrem komplexen“ Strukturen der Materie hervorgehen, aber dass er seinem Wesen nach Materie, letztlich also alles Leben nichts als eine Art „Super-Roboter“ sei. Was natürlich eine völlig grundlose Annahme ist, zu der nichts, aber auch schon gar nichts berechtigt: Warum sollte aus der - wenn auch komplexen- Aneinanderreihung von Materieteilchen, die selbst keinen Geist besitzen, plötzlich etwas wie Geist „entstehen“?
    https://wissenschaft3000.files…achel_-_jean_e_charon.pdf

  • Bis noch vor einiger Zeit hab ich das argwöhnisch beobachtet, teils belächelt, meist strikt abgelehnt. Jetzt aber habe ich auf vielen Foren, Beiträgen wissenschaftlicher Art und nicht zuletzt durch Behandlungen mittels Homöopathie wie eine Art Wandlung durchgemacht. Ich hatte neulich auch mal über Osmosewasser geschrieben und über ein Freund, der damit sehr erfolgreich seine Nierensteine behandelt. Wasser spielt wohl die wichtigste Rolle bei und in der Ernährung, dies wird jetzt klar.


    Der Mainstream schweigt dazu, wobei auch hier eine Wandlung zu sehen und zu hören ist...

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    Jeder Wassertropfen hat eine ganz anderes Gesicht. Wieso sind die einzelnen Tropfen so unterschiedlich von einander?


    Angesichts der Tatsache, dass jede Schneeflocke (=gefrorener Wassertropfen) eine andere Form hat und es keine einzige doppelte gibt, ist das ja ganz klar und logisch. :)

  • Der Film ist nicht schlecht. Der hat's in sich.


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    In der ganzen Welt verlieren indigene Völker durch „Entwicklung“ ihr Land, ihre Eigenständigkeit und ihren Stolz. Ihnen wird alles genommen. Survivals satirischer Kurzfilm, illustriert von Oren Ginzburg und erzählt vom Schauspieler Jan van Weyde, schildert, wie „Entwicklung“ indigene Völker zerstören kann.
    http://www.survivalinternational.de/da-habt-ihrs

  • "Es gibt Theorien, die sagen, dass Rohkost gar nicht so gesund sei."

    Michalsen: „Das kann vorkommen. Bei Rohkost ist folgendes wichtig. Natürlich ist es gesund, unverarbeitete Lebensmittel zu sich zu nehmen. Durch Untersuchungen wissen wir, dass ungefähr die Hälfte der Menschen das nicht problemlos verträgt. Wir haben herausgefunden, dass vor allem Menschen, die viel Sport treiben oder körperlich arbeiten, Rohkost viel besser vertragen und sich damit wesentlich besser fühlen als jene, die viel sitzen und nicht so aktiv sind. Im Grunde muss jeder individuell ausprobieren, wie ihm Rohkost bekommt.“


    http://www.stylebook.de/artike…mer-gesuender-709771.html

  • Die Fruchtzuckerjunkies schaffen es sicherlich nur mit parallel viel Sport. Aber bekommen durchaus auch bald Depressionen wie schon im Forum erörtert wurde. Ich denke das Hauptproblem ist, dass schnell jeder - insb auch die Newcommer-Berater glauben, dass man alles was roh bleibt auch einfach so roh in die Rohkost-Ernährung einbeziehen kann. Aber da bräuchte man schon eher einen Brennofen als einen Saumagen bei manchem.

  • Die Fruchtzuckerjunkies schaffen es sicherlich nur mit parallel viel Sport..


    Bei Fruchtzuckerjunkies muss ich gleich an Harley Johnstone & co denken.
    http://api.ning.com/files/fBYt…cUfad/NewIdeaStory001.jpg
    ..aber bei dem ist die Sache ja jetzt beendet.


    oder ich muss an das Geburtstagsvideo von Kristina denken. Naja da isst sie ja nicht nur Obst sondern auch ne riiiesige Salatschüssel.


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    Ich frage mich nur wie die soviel essen können. Ja klar, die machen viel Sport, aber ich bekomme da normalerweise ziemlich schnell ne Sperre und kann nicht mehr weiteressen. Vielleicht kann man im jungen Alter auch mehr essen?


    Da steht so ein altes Zitat von Harley im Internet:

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    “If you are vegan and get hungry, then your standards drop. It’s always better to eat more than to undereat so you don’t fall into temptation for the junk.”
    — Harley “Durianrider” Johnstone--


    Es kommt ganz selten vor dass ich mich überesse, aber wenn ich es mal getan habe, dann hat sich das gar nicht gut angefühlt.



    Wenn man jung mit Rohkost beginnt ist man ja auch lange nicht so vorbelastet als wenn man erst mit 50 umstellt.
    Manche sagen ja auch dass man in der ersten Zeit weniger essen kann weil man bei größeren Mengen zuviel entgiften würde, also mehr als dass der Körper verkraften würde.

  • Pony wurde von Besuchern mit Blumenkohl zu Tode gefüttert.
    http://www.bild.de/regional/ch…ny-tot-44011100.bild.html

    Quote


    Was war passiert? Kurz vor Weihnachten ging es dem Pony plötzlich schlecht. „Wir haben Reste von Blumenkohl im Gehege gefunden“, so Parkchefin Ina Bretschneider zu BILD. Das schwer verdauliche Gemüse lag dem Pony so schwer im Magen, dass auch Tierärzte nicht mehr helfen konnten.


    Quote

    Sie hofft, den oder die Schuldigen an Harras' Tod zur Verantwortung ziehen zu können. Wer weiß, wer den Blumenkohl ins Ponygehege warf, möge sich bitte beim Tiergehege am Pöhlberg melden: 0160/7197338.




    Also ich esse gerne und häufig Blumenkohl.

  • ich esse auch gerne Blumenkohl, der mir sehr gut schmeckt, allerdings auch (fast) immer seeehr schnell sperrt. Daher halten sich die Mengen unterm Strich doch recht in Grenzen


    LG Harry

  • Oh, ich glaube ich hatte schon gefühlte drei Jahre keinen Blumenkohl mehr. Der Bericht erinnert mich allerdings an die Probleme die insbesondere junge Rehe (ohne Abschauen von den Altvorderen wie es scheint) mit dem 00-Raps haben, der ja aus der selben Pflanzenfamilie (Kreuzblütlengewächse) kommt.


    Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/…elnull-_und_Plusnull-Raps


    Quote

    Da beim 00-Raps Äshemmer wie der Gehalt an Senfglykosiden reduziert ist, kommt es insbesondere in Wintermonaten zu einer erhöhten und teilweise ausschließlichen Aufnahme dieses Rapses beispielsweise beim Reh. Der damit verbundene hohe Eiweißgehalt und der geringe Rohfaseranteil der Nahrung führt bei Rehen zu schweren Verdauungsstörungen wie einer schaumigen Gärung des Panseninhalts und dadurch unter anderem zu einer Zerstörung der Pansenmikroflora und -fauna. Dies allein führt bei vielen Rehen bereits zum Tod, andere Tiere gehen nach einer bis drei Wochen an hämolytischer Anämie ein, die wahrscheinlich auf das Vorhandensein von S-Methylcysteinsulfoxid im Raps zurückzuführen ist. Die ausschließliche Aufnahme nur einer Äspflanze widerspricht normalerweise der Nahrungsstrategie von Rehen. Bei Untersuchungen, welche und wie viele Rehe gestorben sind, fand man in Österreich heraus, dass es sich dabei um auffallend viele Jungtiere handelt. Der Wildbiologe Fred Kurt vermutet deswegen, dass es sich um Jungtiere handelt, die den Anschluss an ihre Sprünge verloren haben. Im Verhältnis zu den hohen Rehbeständen stirbt eine vergleichsweise geringe Anzahl.[13]

  • Da fällt noch etwas auf:


    Anderes Verdauungssystem, andere Eckpfeiler der Gesundheit. Da sieht man, dass diese Tiere mit solchem Verdauungssystem, nicht nur wenig prozentuellen Eiweißanteil auf das geäste Gewicht einnehmen müssen/dürfen, sondern umgekehrt wir wiederum mit höherem prozentuellen Eiweißanteil gut klarkommen. Wir haben ja auch keinen Pansen, jene schon ... mit allen Vor- und Nachteilen.

  • Eigentlich müssten diese Tiere das doch spüren dass ihnen bestimmte Pflanzen nicht gut tun und sie dann meiden. Naja diese Rehe die finden vielleicht erst mal nichts anderes im Winter. Aber andere Rehe die kauen im Winter dann einfach irgendwelche Rinde ab.
    Wenn ich mit der Bahn fahre dann sehe ich auch immer irgendwelche Rehe in Getreidefelder und auf anderen landwirtschaftlichen Flächen. Die sind glaube ich mittlerweile fixiert drauf.


    Meine Schwester hat Hasen und die sagt man sollte ihnen kein Kohl geben:


    Neulich habe ich eine Kochsendung gesehen, und da hat der Chefkoch das Kohlgemüse einer Kandidatin probiert.
    Da war Kümmel und Essig dran und er meinte das macht den Kohl leichter verdaulich.
    Min 38.15
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek…chlacht-vom-6-Januar-2016


    Min 29:00 probiert er ein Steinbeißerfilet mit Rahmwirsing, Röstkartoffeln und karamelisierten Birnen. Er versucht von allem was gleichzeitig auf die Gabel zu bekommen um zu testen wie alles zusammen schmeckt , ob es harmoniert zusammen. :)



    Min 27:50

    Quote

    "Heute ist die Kohlwoche, dann hoffe ich natürlich dass ihr mir den Kohl alle schonend zubereitet habt, damit er leicht verdaulich ist. Nicht dass ich mir da heute irgendwelche Feinde mache. Ich muss anschließend noch im Zug sitzen."


    Ich esse die ganzen Kohlarten natürlich roh im Originalzustand. (ungeschnitten, ungewürzt, nicht gemischt)
    Vor allem Rosenkohl und Blumenkohl,.... Weißkohl seltener, ...Rotkohl nie. Wirsing auch nie.
    Chinakohl und Kohlrabi selten...Grünkohl gaaanz selten.


    Aber dass Kohl bläht ist mir bisher nicht aufgefallen.



    War aber nur Zufall dass ich so ne Kochsendung angeschaut habe. Aber man merkt die lieben das einfach.
    Die würden nie und nimmer zur Rohkost wechseln. :)

  • Beobachte ich ebenfalls,
    also Kohlblätter roh gegessen verursachen bei mir keinerlei Blähungen. Zucker sehr wohl!
    Esse auch die Blättchen des Rosenkohls, koche aber auch gern die kleinen Köhlers.


    Zur Zeit wieder Salate, mit Kohlblätter drinnen, sehr grüne Salate. Aber ich mach mir einen Schuß Apfelessig dran, irgendwie ist's im Magen angenehmer mit Essig. Danach hab ich auch keinen Hunger mehr...

  • Übrigens kenn ich das Problem bei den Hasen sehr wohl: Man muss höllig aufpassen, was man den Tieren gibt. Bei einer Ko(h)lik hilft Löwenzahn absolut. Auch bei uns Menschen...

  • Übrigens ist es wirklich so: Ab 50 Lebensjahren. oder schon eher, beginnt der Körper seinen Stoffwechsel grundhaft umzustellen. Erstens esse ich jetzt wirklich viel weniger als noch vor Jahren. Und ich habe eine Abneigung gegen zu süße Früchte entwickelt.Zweitens nimmt die "Ess-Intelligenz" eindeutig zu: Schon beim Blick auf Lebensmittel stoben die Schwarzen Schafe auf.
    Drittens bleiben Exoten außen vor. Weihnachten hatte ich eine Kokosnuss: Ich konnte sie nicht essen! Mein Körper sagte mir: Bitte nicht einwerfen, nicht verwertbar!...

  • Eigentlich müssten diese Tiere das doch spüren dass ihnen bestimmte Pflanzen nicht gut tun und sie dann meiden. Naja diese Rehe die finden vielleicht erst mal nichts anderes im Winter. Aber andere Rehe die kauen im Winter dann einfach irgendwelche Rinde ab.
    Wenn ich mit der Bahn fahre dann sehe ich auch immer irgendwelche Rehe in Getreidefelder und auf anderen landwirtschaftlichen Flächen. Die sind glaube ich mittlerweile fixiert drauf.


    Naja, in dem Zitat das ich in meinem Beitrag angeführt hatte steht ja, dass es meist Jungtiere sind, die den Anschluß an ihre Familie (Rudel oder wie das bei Rehen eben Sprünge heißt) verloren hatten.
    Offensichtlich findet sehr wohl auch bei Tieren zwischen der älteren Generation und der jüngeren Generation ein Austausch statt und sei es nur im Nachmachen der Ernährunsgpraktiken die funktionieren. Ähnliches habe ich auch schon von anderen Tieren wie Affen, Katzen in der Wildbahn gelesen in entsprechender Literatur.

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