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Thema: Hibiscus rosa sinensis - Verhütung? Sterilität?

  1. #1
    Samenkorn
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    Question Hibiscus rosa sinensis - Verhütung? Sterilität?

    Da ich im Winter eigentlich nur ein einziges Malvenartiges Pflänzchen im Hausgebrauch zur Verfügung habe, nämlich den klassischen Zimmerhibiskus (hibiscus rosa sinensis) und er ja grundsätzlich essbar sein soll, knabbere ich gerne ein, zwei Blätter in der Früh.
    Dass die Pflanze grundsätzlich auch in manchen Gegenden zur Verhütung eingesetzt wurde/wird, war mir zwar bewusst, allerdings habe ich mir keine näheren Gedanken dazu gemacht, da ich derzeit nicht vor habe, Kinder in die Welt zu setzen und wie selbstverständlich davon ausgegangen bin, dass eine solche Wirkung, wenn denn vorhanden, nur vorrübergehend wäre und ab einer gewissen höheren Dosis.
    Jetzt habe ich mehr zufällig gelesen, dass die Planze auch zur permanenten Sterilisierung eingesetzt wird. Bsp.:

    "Eine endgültige Sterilität erreichen die Frauen der Vanuta-Inseln durch folgende Verarbeitung von Heilpflanzen: [...] Hibiscus rosa-sinensis: Eine Handvoll zerdrückte Blätter mit Wasser versetzen und den Saft trinken"
    ( http://www.geschichteinchronologie.c...rnationen.html , 01.01.2013).

    Wenn man die Blätter nun nur so isst und nicht in Wasser versetzt, verhält es sich wahrscheinlich ganz anders, aber eine handvoll Blätter hört sich nicht gerade viel an und so wird doch etwas die Paranoia in mir wach.
    Weiß jemand mehr zu dem Thema? Ab welcher Dosis der Effekt überhaupt auftreten kann, ob bei regelmäßiger Einnahme tatsächlich eine dauerhafte Sterilität befürchtet werden muss, selbst wenn die Dosis gering ist? Gibt es dazu vielleicht noch zusätzliche Quellen, die ich mir ansehen könnte? Sind die Informationen über die verhütende Wirkung überhaupt Ernst zu nehmen, schließlich essen doch einige Rohköstler ganz gerne Hibiskus?
    Und er schmeckt doch so gut...


  2. #2
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    Hi,

    die Malvenartigen wirken sich häufig mehr oder weniger auch auf die Anziehungskraft (positiv) bzw Reproduktionsfähigkeit (ggf verhütend) aus. Dazu habe ich einiges in meinem Buch geschrieben. Als eine sehr interessante weitere Quellenangabe ist darin wie auch in der von dir zitierten Webseite, die Diplomarbeit von Angelika Baack, geb. Zinner angeführt: "Antikonzeptive und phytoöstrogene Wirkungsweisen bestimmter Gewürze, Heil- und Zierpflanzen sowie pflanzlicher Lebensmittel; Diplomarbeit, Universität Jena, 2006; ISBN 978-3-8366-0217-4"
    Erhältlich bei www.diplom.de Darin stehen auch sehr viele anderen Methoden/Beobachtungen, die nicht als Rohkost zu bezeichnen sind (auch, wenn etwas beim 2. Mal einnehmen dann wieder Fruchtbarkeit zuläßt, je nach dem was es war: "klick")

    Als ich das Werk gelesen hatte, war ich erstaunt, wie viele Möglichkeiten es gibt. Alle jene, die nicht einfach Blätter oder Blüten in geringen Mengen essen sondern diese verarbeiten, können längerfristige Wirkungen aufweisen. Ein mir typisches Beispiel das mir untergekommen war ist die Benutzung von Holunderblättern, die in gewissen Ländern von beiden gegessen wird. Ißt man aber mehr auf einmal, kann dies zur unumkehrbaren Sterilität führen. Das scheint ein Rohköstler einmal gemacht zu haben, indem er Holunderblätter im Greenstar oder einem ähnlichen Gerät entsaftet hatte. Die WHO hat hier sehr viel geforscht bzw tut dies immer noch.

    Die Blüten des roten Hibiskus in Hawaii werden von beiden Geschlechtern zur Verhütung verwendet. Einnehmen müssen es allerdings beide um zu wirken: Beim Mann werden die Spermien unbeweglicher, mit kürzeren Schwänzen etc und bei der Frau wird das Milieu (pH Wert) der Scheidenflora so, dass sich diese noch schwerer tun, überhaupt an die Eizelle zu kommen - nämlich gar nicht. Dazu muss ein Mann dies allerdings 3 Monate einnehmen, denn Spermien werden 3 Monate lange hergestellt.
    Soweit ich über Nahrungspflanzen sonst las, waren diese Möglichkeiten reversibel, d.h. der Effekt verging, wenn man damit aufhört(e).
    Diese Art der natürlichen Familienplanung ist jene, die beide Geschlechter am wenigsten strapaziert und die wenigsten nachteiligen Nebenwirkungen hat (sofern es diese gibt). Die Völker wußten, dass die Männer, wenn sie älter werden, ggf unfruchtbar bleiben irgendwann, doch das war im Sinne dieser Menschen auch wegen der genetischen Veränderungen der Reproduktion der Samenzellen, die mit dem Alter immer mehr Defekte aufweist.
    Bekannt unter den Malvenartigen sind deshalb auch die Baumwollsamen.

    Es gab und gibt Bestrebungen auch für den Mann eine "Pille" zu machen, denn wie bekannt, wird derzeit meist intensiv auf die Frau Einfluß genommen, was einseitig gesehen natürlich viel stärker ausfallen muss in der Wirkung - und Nebenwirkung.
    Diese Bestrebungen, die Pille für den Mann zu finden wurden schon einmal unterbrochen, weil der Aspekt, dass ein Mann ggf doch unfruchtbar bleibt, nicht gewünscht war (bzw oft ist).

    Wie auch immer - zurück zu deiner Zimmerpflanze.

    Also erstens kann man sich, so man Malvenartige im Winter einbeziehen möchte, auch Okraschoten kaufen und die Malven selbst sind eigentlich auch im Winter zu finden (wenn auch wenig). Betreffend Schleimstoffe sind Chiasamen auch interessant.
    Die Zimmer Hibiskuspflanze hatte ich auch schon, jedoch werden die Blätter meist mit Blattglanzspray behandelt in den Gärtnereien bzw sind sie nicht so ganz gut essbar finde ich.
    Im Vergleich zu den Hibiskussträuchern die bei uns wachsen, sind die Blätter noch härter/steifer/trockner, sodass ich sie nicht besonders schätze.
    Die Blüte ist schon sehr schön und süß, blühte aber bei mir nicht laufend. Ob ich mir deshalb zu Versuchszwecke einen Wintergarten einmal baue, steht eher in den Sternen.

    Ein Bekannter den ich einmal traf, teilte mir mit, dass er bei angehäuftem Genuß von hiesigen Hibiskusblüten, die er allerdings frisch und nicht abgeblüht (schon weich und wieder "zusammen", nach der Blüte) aß, schwitzige Hände bekam. Ich könnte mir vorstellen, dass das dann schon ein Zeichen von Überlastung ist, die in eine solche verhütende Richtung wirken könnte.

    Von all den Blättern der Malvenartigen finde ich die Blätter des Hibiskus als die ledrigsten. Viel weicher die Blätter der Linde, und super-weich die von den Malven selbst. Ich würde sie daher eher in geringen Mengen, aber durchaus immer wieder mal einbeziehen. Ob ich einen Zimmerhibiskus aus der Gärtnerei essen würde .. als Erfahrung bestenfalls die Blüte, und davon kommen meist nur wenige nach bzw mit Pause.
    Grundsätzlich würde ich die Pflanzenwirkstoffe schon ernst nehmen. Manches ißt man in kleineren Mengen, manches in größeren. Deshalb sollte man gerade solche Lebensmittel auch pur essen. Ich merke eine starke Bewertungsveränderung in meinem Mund, wenn ich ein paar Mal von etwas mehr gegessen hatte und mache dann Pause. Besonders stark fällt mir das z.B. bei Borretsch auf (auch hier gibt es Verhütungsaspekte, die eine Rolle spielen könnten, aber statt dessen auch andere Wirkstoffe, die ebenso unangenehm werden, wenn es genug ist).

    Wenn dir also auffällt, dass das Blatt - ich vermute etwas länger gekaut, da lederig anfangs - doch nicht so ein Genuß ist, mach eine Pause damit.
    Selbst Feldsalat schmeckt nach längerer Zeit des aufeinanderfolgenden regelmässigen Verzehrs pur nicht mehr - man sollte auch hier dann eine Pause machen (andere Hintergründe).

    Abgesehen davon, dass ich den chemischen und Düngemitteln bei Zimmerhibiskus nicht ganz traue ...

  3. #3
    Samenkorn
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    Zitat Zitat von Angelika Beitrag anzeigen

    die Malvenartigen wirken sich häufig mehr oder weniger auch auf die Anziehungskraft (positiv) bzw Reproduktionsfähigkeit (ggf verhütend) aus. Dazu habe ich einiges in meinem Buch geschrieben.
    Ja, stimmt, das habe ich auch gelesen. Nur dachte ich dann eben, dass die Wirkung jedenfalls zeitlich begrenzt sein müsse, außer eben bei manchen Männern, wie sich im Zuge der von dir im Buch erwähnten Studie herausstellte. Als ich dann auf der in meinem Beitrag zitierten Internetseite über dauerhafte Sterilität bei Frauen las, habe ich mal einen Schrecken bekommen. Aber auch aus deinen Schilderungen hier und der Tatsache, dass diese Frauen die Blätter zur Sterilisierung leicht verarbeiten, schließe ich, dass die Gefahr, wenn man sie nur so isst, eben nicht sehr groß ist.

    Ach ja, die Pille für den Mann. Ein unerschöpfliches Thema...

    Das mit dem Glanzspray und Dünger fällt eher weg, da es hausgezüchtete Pflanzen der soundsovielten Generation aus den Züchtungen meiner Schwester sind, die mit nichts düngt, außer Kaffeesud (erhöht vielleicht noch die anregende Wirkung in der Früh, hihi). Gekaufte Pflanzen würde ich auch nicht essen, die schmecken auch anders. Ledrig sind die älteren Blätter zugegebenermaßen, aber das hat mich eigentlich nie gestört, weil ich sie auch als salziger und irgendwie interessanter empfinde. Die jüngeren Blätter finde ich zwar zarter, aber auch eine Spur langweiliger. Wie gesagt habe ich allerdings nie mehr als ein oder zwei am Tag gegessen. Sonst hätte sich vielleicht ein unangenehmes Gefühl eingestellt, wie du es beschreibst, und die Blüten habe ich auch noch nie probiert.

    Ja, Okraschoten wären natürlich eine Möglichkeit über den Winter zu kommen, bis ich Linden abpflücken kann. Ich habe einfach gehofft, das nutzen zu können, was ich schon kenne und zu Hause habe. Irgendwie finde ich es komisch, für meine Ernährung Dinge von weit her ranzuschaffen. Hmm, ein ständiges Abwägen. Aber wenn ich mich mal mit den Malven selbst vertraut gemacht habe und vielleicht im Garten gepflanzt habe, komme ich nächstes Jahr je nach Witterung weit in den Herbst?

    Das Blühen vom Hibiskus ist mir sowieso ein Rätsel. Ich glaube diese Pflanzen haben's faustdick hinter den Ohren. Die meiner Schwester blühen andauernd, ohne Unterbrechung, egal ob gedüngt, nicht gedüngt, gießen vergessen, wenig Sonne, Standortwechsel. Und meine blühen nur im Winter, als ob ihnen niemand erklärt hätte, dass sie warmes Wetter lieben.
    Vielleicht stehen sie einfach auf die gute, alte, trockene Heizungsluft. Aber sie reden ja einfach nicht, die Dinger. ;-)

    Jedenfalls Danke für die ausführliche Antwort, vielleicht mache ich wirklich mal eine Pause und beschäftige mich noch etwas mit dem Thema. Selbst wenn es völlig ungefährlich ist, hat es wohl wenig Sinn, etwas zu essen, wenn man noch Bedenken im Hinterkopf hat.

  4. #4
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    Abwechslung ist immer gut ;-)

  5. #5
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    Zitat Zitat von Schlunz Beitrag anzeigen

    Das Blühen vom Hibiskus ist mir sowieso ein Rätsel. Ich glaube diese Pflanzen haben's faustdick hinter den Ohren. Die meiner Schwester blühen andauernd, ohne Unterbrechung, egal ob gedüngt, nicht gedüngt, gießen vergessen, wenig Sonne, Standortwechsel. Und meine blühen nur im Winter, als ob ihnen niemand erklärt hätte, dass sie warmes Wetter lieben.
    Öhm, da sollte ich dazu sagen, dass ich generell ein Problem mit tropischen Pflanzen hier im Holzhaus habe, weil ein Holzhaus zwar prinzipiell eine prima Luft bewirkt, diese jedoch bekannt dafür ist, dass sie insb. im Winter eher trocken ist. Da hilft auch ein Wasserschildkröten Aquaterrarium nur ein bißchen, ebenso wie ab und so wirklich naß den Boden mit Schmierseife waschen .. Aber so oft komme ich gar nicht dazu, wie das angebracht wäre in dem Fall *gg*
    Ich habe ja grundsätzlich einige Hibiskussträucher im Garten (bzw Umgebung), die im Sommer dauerhaft blühen.
    Die rote Hibiskuspflanze von der ich hier berichtete hatte ich für Aufnahmen extra beim Gärtner besorgt und auch gekostet - aber es war sicher die trockene Luft, die den baldigen Blattabfall und aussetzende weitere Blüte verursachte.
    Ich nehme an, dass du ein warmes, ausreichend feuchtes Luftklima für deinen Hibiskus hast, der ja generell wenn es ihm paßt, ausdauernd blüht.
    Du hast mich eben dazu animiert, die Luftfeuchtigkeit bei mir doch mal zu erhöhen.

  6. #6
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    Zitat Zitat von Schlunz Beitrag anzeigen
    Ja, stimmt, das habe ich auch gelesen. Nur dachte ich dann eben, dass die Wirkung jedenfalls zeitlich begrenzt sein müsse, außer eben bei manchen Männern, wie sich im Zuge der von dir im Buch erwähnten Studie herausstellte. Als ich dann auf der in meinem Beitrag zitierten Internetseite über dauerhafte Sterilität bei Frauen las, habe ich mal einen Schrecken bekommen. Aber auch aus deinen Schilderungen hier und der Tatsache, dass diese Frauen die Blätter zur Sterilisierung leicht verarbeiten, schließe ich, dass die Gefahr, wenn man sie nur so isst, eben nicht sehr groß ist.
    Noch ein interessanter Aspekt denke ich, zu dem ich noch extra antworte. Also die Wirkung bei der "gegenständig entsprechend zusammenpassenden" Nahrungsdosis dürfte in der Tat kurzfristig sein. Nur dass der Mann halt eben 3 Monate vorher schon anfangen muss weil die Spermienbildung eben solange dauert und es nach dem Absetzen der Einnahme eben auch noch mal so lange dauert, bis entsprechend beweglichere und etc Spermien gebildet sind, die sogar gegen das veränderte Milieu ankämpfen könnten.

    Da gibt es eine nette Anektote über die Seefahrer, die Hawaii entdeckten und sich natürlich sehr über die hübschen, mit Hibiskusblüten geschmückten Frauen dort beim Empfang freuten. Die Frauen freuten sich auch. Jedoch waren sich äußerst verwundert, warum sie Kinder bekamen, weil ihre Männer dort nämlich sonst auch regelmässig ihre Blüten aßen. So kann´s gehen ;-)
    Seemänner hätte natürlich nie Hibiskusblüten am Schiff gehabt, aber das Wissen hatten die ja erst mal gar nicht.

    Mit gesteigerter Dosis mancher Wirkstoffe kann sich allerdings auch die Wirkung intensivieren. Bei manchem sinkt der Spiegel dann schon wieder nach einiger Zeit, auch wenn es mal etwas mehr war.
    In jedem Fall sind die antikonzeptiven Wirkungen der Pflanzen nicht zu unterschätzen - sie waren früher das Werkzeug einer glücklichen Familienplanung im Sinne der Versorgbarkeit von Kindern im Einklang mit der Natur.
    Mit Veränderung der Nahrung und der Felderwirtschaft wurde es anscheinend notwendig, Männer darüber nicht immer in Kenntnis zu setzen.
    Da gibt es auch eine Anektote dazu, nämlich wo Ethnologen das Wissen nicht bekamen und dann schilderten wie von den Männern gesagt, die Kinder kommen eben wenn sie gewünscht wären, was gleich als Spirituell vermieden oder geschaffen ausgelegt wurde.
    Das wurde gleich ganz viel in entsprechender Literatur die heute immer noch "in" ist in manchen Kreisen verbreitet. Eine Ethnologin die später auch hinkam deckte schließlich auf, dass jene Frauen dort den Mädchen bei der ersten Mens einen zubereiteten Trunk gaben, der sie für 8 Jahre unempfänglich machte - daher keine Geburt in zu jungen Jahren und die Jungen und Mädels konnten sich "austoben". Später entschieden sie sich für eine festere Bindung und die Methoden wurden je nach gewünschter Dauer auf wenige Monate oder 2 Jahre etc reduziert oder abgesetzt.

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