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Der Adventskalender von rohkostforum.net:


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Thema: Schnell abnehmen

  1. #1
    Samenkorn
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    Schnell abnehmen

    Hallo Leutis,

    ich will jetzt mal wieder Gas geben im Bezug auf meine paar Pfunde zu viel an mir. Fühl mich net gut und will die nun loswerden.

    Ich habe meine Ernährung umgestellt und laufe nun 1x die Woche immer 5-7 km. Denke ist schon mal ein Anfang.
    Hab auch gelesen dass man Kalorien nicht unter 500 kcal ins Defizit bringen soll im Bezug auf den Gesamtumsatz weil sonst der Stoffwechsel runterfährt. Eure Meinung dazu?

    Hab jetzt von meiner Schwester ne Seite bekommen, wo es Maquibeeren in Kapseln gibt. Sollten beim Abnehmen helfen und den Körper entschlacken. Hat jemand Ahnung davon? Hier mal die Seite, wäre super wenn jemand sich das mal anschauen kann und mir sagen kann was ich damit am besten anfange. --> maqui-diät.com

    Bringt mir das was? Also jetzt um schneller meine Kilos zu verlieren oder hilft da nur mein Sportpensum zu erhöhen?

    Danke schon einmal für eure netten Antworten.
    Grützle Mel.

  2. #2
    Administrator Avatar von Angelika
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    Hi, das Geld kannst du dir bei 100 % Rohkost sparen.
    Bevorzuge Beeren wie Heidelbeere und Co statt anderer Fruechte und mach es einfach 14 Tage konsequent. Das Resultat sollte eindeutig sein.
    LG
    Angelika

  3. Die folgenden 2 Benutzer sagen Danke an Angelika für diesen Beitrag:

    SEELE (29.01.14), Waldmaus (29.01.14)

  4. #3
    Samenkorn
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    Hallo, ich nehme auch immer Früchte, wenn es mal wieder bisschen schneller gehen muß. Die entschlacken und reinigen wie nichts anderes.
    LG Maria

  5. #4
    sofiesing
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    Grundsätzlich ist "schnell abnhemen" immer mit Vorsicht zu genießen, versuch es lieber langsam aber stetig, dann hältst du das Gewicht auch besser nach der Diät... wenn du wirklich gesund abnehmen möchtest ist einmal die Woche Sport wahrscheinlich etwas zu wenig, vielleicht schaffst du ja noch ein oder zweimal etwas Krafttraining einzubauen, die aufgebauten Muskeln verbrennen besser Kalorien als du durch Ausdauersport alleine schaffst.

    Viel Erfolg und bitte nicht übertreiben!!
    LG

  6. #5
    Administrator Avatar von Angelika
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    Ja, das sehe ich auch so.
    Besser die Ernährung für ein langfristiges Ziel kontinuierlich anpassen und dabei die Kalorieneinnahme reduzieren.
    Dabei spielen häufig auch Gewohnheiten eine Rolle.
    Aber - was ich beobachtet habe - wenn man stetig auf dieses Ziel zugeht, dann wird irgendwie auch das Fassungsvermögen des Magens kleiner und man bekommt - sofern man davor einfach viel mehr aß auf einmal - eher das Gefühl "Mehr geht nicht rein!"
    Wenn ich denke, was ich früher alles auf einen Sitz "einschaufeln" konnte .. da staune ich jetzt nur noch.

  7. #6
    Wilder Busch Avatar von SEELE
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    Was das Sättigungsgefühl während einer langfristigen Diät betrifft, kann ich Angelika zustimmen.
    Man gewöhnt sich an weniger Nahrung. Wenn man sich noch dazu vermehrt mir Rohkost auseinandersetzt, geht das noch schneller, da man hier meist mehr Volumen für die gleiche Menge an Energie aufnehmen muss, im Vergleich zu gekochter Nahrung.

    Mit einer ausgewogenen Rohkosternährung kommt man eigentlich von selbst auf sein Idealgewicht.
    (Eine vegane Rohkost ist sehr schwer ausgewogen zu realisieren. (Ich bin aktuell der Meinung, dass es unmöglich ist.) Hier würdest du wohl am schnellsten Gewicht verlieren. Es ist aber nicht gesund.)


    Falls man darunter will:

    Was ich selbst seit kurzem praktiziere ist intermittierendes Fasten.
    Hierbei wechsle ich derzeit zwischen einem Fastentag, an dem ich meist nichts esse und einem Esstag, an dem ich Energie, Vitamine und Mineralstoffe für zwei Tage zu mir nehme.

    Dies finde ich wesentlich einfacher als eine Reduktion der aufgenommenen Kalorien jeden Tag.

    Die Fastentage sind (bis auf die ersten) sehr angenehm. Hunger kommt eigentlich nicht vor und ich bin Energiegeladen.

    Das Fasten an sich bringt noch viele weitere Vorteile mit sich, welche sich ebenfalls sehr auf die Gesundheit auswirken.

    (Die Doku auf Deutsch hier: http://www.spiegel.tv/filme/bbc-fast...ht-gluecklich/)

    Andere Rhythmen zwischen Fasten und Essen sind natürlich auch möglich. Aktuell sehr beliebt scheint es zu sein, an zwei Tagen in der Woche zu Fasten und an den restlichen Tagen normal zu essen.

    Ich konnte feststellen, dass sich meine Sensibilität hinsichtlich der Qualität der Nahrung noch um einiges Verbesserte, verglichen mit einer recht hochprozentigen Rohkosternährung vorher.
    Und kein Vergleich zu der Zeit, als ich mich normal Kochköstlich ernährte, wo ich derartige Signale praktisch nicht wahrnahm oder deuten konnte.

    Kraftsport ist wie ich finde beim abnehmen das beste. Außer man will zusätzliche Energie durch Ausdauersport verbrennen, was aber eigentlich nicht nötig ist.
    Die wachsenden Muskeln straffen das Bindegewebe, welches ansonsten zwangsweise erschlaffen würde. Außerdem stärkt er ebenso wie Ausdauersport das Herz- Kreislaufsystem. Die Gelenke nutzen sich weniger ab, wie bei Ausdauersportarten.
    Das Lymphsystem wird gepumpt, und all die anderen positiven Aspekte an Sport treffen hier ebenso zu.
    Zudem ist Kraftsport mit relativ wenig Zeitaufwand zu realisieren. Etwa 2 Stunden in der Woche sind ausreichend.
    Angst davor als Muskelprotz zu enden brauchst du nicht haben. Weder als Frau noch als Mann.

    Falls du viel Abnehmen willst solltest du wirklich auf dein Bindegewebe achten, damit es sich zurückbilden kann.
    Eine gute Ernährung ist hier sehr wichtig. Die Durchblutung kannst du mit Bürstenmassagen fördern.
    Ölmassagen werden hier auch immer wieder empfohlen. Habe aber keine persönlichen Erfahrungen hierzu.


    Beste Grüße

  8. #7
    Wilder Busch Avatar von SEELE
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    Hahaha, ja, Fastend fühlt man sich gut. Aber das geht nicht lang, so oder so.

    Deshalb intermittierend. (Ich liebe es mittlerweile.)

  9. #8
    Administrator Avatar von Angelika
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    Jaja, das Fasten ... meine Mutter machte das schon mir mir, insbesondere wenn ich früher wieder mal einen Neurodermitis Schub hatte.
    Manchmal tut Nahrungskarenz auch gut, wenn der Verdauungstrakt davor überfordert wurde.

  10. #9
    Wilder Busch Avatar von SEELE
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    Zitat Zitat von Angelika Beitrag anzeigen
    Jaja, das Fasten ... meine Mutter machte das schon mir mir, insbesondere wenn ich früher wieder mal einen Neurodermitis Schub hatte.
    Manchmal tut Nahrungskarenz auch gut, wenn der Verdauungstrakt davor überfordert wurde.
    Hat es dir geholfen?

    Die Genexpression in den Zellen wird während des Fastens umgestellt, wobei Prozesse angestoßen werden, welche die Regeneration des Körpers intensivieren.
    Zudem wird der Fettstoffwechsel komplett hochgefahren, was bei einer obstlastigen Rohkost so nicht der Fall ist. Was wiederum das Abnehmen unterstützt, da der Körper das Körperfett optimal verwerten kann.


    Edit: Muss noch dazu sagen, dass ein ähnliches Expressionsmuster bei einer lang andauernden Kalorienrestriktion festgestellt werden kann. Und das sich das alles auf Mäuse bezieht.
    Geändert von SEELE (12.02.14 um 21:56 Uhr)

  11. #10
    Administrator Avatar von Angelika
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    Ja klar hatte es geholfen.
    Nur was ich suchte dann später war ja eine Ernährung, die dieses Fasten nicht mehr notwendig machte.
    Jetzt faste ich nur noch dann, wenn ich mich willentlich oder unabsichtlich überlastet habe.
    Ich bin ein Mensch und mache das auch manchmal - und dann ist Nahrungskarenz wirklich Goldes Wert.

  12. #11
    Samenkorn Avatar von apropos
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    Aber du solltest hier schon aufpassen. Das Ziel abzunehmen ist zwar löblich, aber auch das braucht Zeit.
    Wichtig ist es, dass der Körper langsam und gesund abnimmt. Lieber kontinuierlich etwas Gewicht verlieren, als zu viel Kilos zu schnell.
    Am Anfang verliert man bei einer Diät meistens eh immer viel Gewicht, da es das ganze Wasser aus dem Körper schwemmt.
    Nach zwei Wochen wird es dann schon anspruchsvoller.
    Bei einer Ernährungsumstellung und bewussten Ernährung hat man aber auch noch nach 3-6 Monate etwas davon und nimmt ab.
    Das ist der richtige Weg.

  13. #12
    Jana
    Guest
    Hallo Leute,

    ich habe mich jetzt hier mal ein bisschen in den verschiedenen Themen umgesehen und es sind wirklich viele interessante Beiträge dabei.
    Ich möchte nun auch versuchen mit Rohkost abzunehmen. Ich wüsste gerne worauf ich beim Erstellen eines Ernährungsplanes achten muss?
    Hab auch gelesen dass man Kalorien nicht unter 500 kcal ins Defizit bringen soll im Bezug auf den Gesamtumsatz weil sonst der Stoffwechsel runterfährt. Eure Meinung dazu?
    Das habe ich auch so gehört. Allerdings weiß ich nicht wie ich meinen Täglichen Bedarf berechnen muss, um dann ein Defizit zu ermitteln. Wer kann da helfen?

    Eine Frage an Angelika. Ziemlich am Anfang hast du geschrieben
    Bevorzuge Beeren wie Heidelbeere und Co statt anderer Fruechte
    Zum einen wollte ich wissen, wieso man eher auf Beeren zurückgreifen sollte und zum anderen interessiert mich die Menge die ich täglich zu mir nehmen darf. Ich würde Obst gerne in Form von Smoothies zu mir nehmen. Da ich denke es ist ähnlich wie beim Kochen, sollte ich wohl genau darauf achten wie ich den Smoothie zubereite um nicht die enthaltenen Nährstoffe zu zerstören, denn darum geht es ja. Auf welche Art von Entsafter sollte ich da setzen? Ich habe mir bei http://entsafter.net/ verschiedene Modelle angesehen und bin dann auf den Gene Starr Entsafter GS 1000 gestoßen http://www.keimling.de/green-star-sa...e-gs-1000.html , dieser soll mit einer geringen Umdrehungszahl arbeiten und somit die Nährstoffe erhalten. Was ist deine/eure Meinung dazu?

    Ein weiteres Thema das mir auf dem Herzen liegt, und ich habe beinahe das Gefühl damit ins Klo zu greifen, bedeutet sich von Rohkost zu ernähren, immer kalt zu essen?

    Ich würde mich freuen wenn ihr mir mit Rat und Tat zur Seite stehen könntet.

    Liebe Grüße

  14. #13
    Sprössling
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    Zitat Zitat von Jana Beitrag anzeigen
    ich habe mich jetzt hier mal ein bisschen in den verschiedenen Themen umgesehen und es sind wirklich viele interessante Beiträge dabei.
    Na dann solltest du eigentlich (fast) alles Wissen!

    Du willst etwas ändern, na dann fang erst mal an.
    In 14 Tagen machst du nichts kaputt und beweiße dir selbst dass du willens bist überhaupt etwas zu ändern.
    Dann schreibst du auf was du gegessen und vor allem wieviel du dich bewegt hast
    und dann fängt man mit dem optimieren an.
    Einen allgemeinen Ernährungsplan gibt es nicht, keiner kennt dich und deine Geschichte, nur du selbst.

    Zeige dass du nicht einer von diesen unzähligen Eintagsfliegen bist wie derjenige der diesen Thread eröffnet hat.
    Und halte dich damit zurück dass was du machst Rohkost zu nennen.

    Viel Erfolg!

  15. #14
    Administrator Avatar von Angelika
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    Zitat Zitat von Jana Beitrag anzeigen
    Ich möchte nun auch versuchen mit Rohkost abzunehmen.
    Hallo Jana,

    gutes Thema und nun gleich eine spitzfindige Gegenfrage: Willst du es versuchen oder tun?
    Die Herausforderung beim Abnehmen ist ja immer, dass man das selbst tun muss: Niemand kann es einem abnehmen, man muss es selbst tun.
    Und natürlich hat es etwas mit den Kalorien, dem Nährwert zu tun.
    Bist du schon länger in Richtung Rohkost unterwegs oder seit kurzem? Jene, die damit anfangen, können fast immer von Gewichtsabnahme berichten.
    Anders bei solche, die schon länger dabei sind, da hat dieser Umstieg nicht mehr diesen fast automatischen Effekt.
    Man weiß halt schon, was die Lebensmittel mit dem höheren Nährwert sind und hat Erfahrung gesammelt.
    Deshalb die nun ernst gemeintere Frage: Bist du am Anfang oder schon länger dabei - und wenn länger, wie lange und mit welcher Praxis?
    Rohkost mit Gourmetkost hilft nicht beim Abnehmen, es sei denn sie ist eine Frischkost.
    Frische reife Kokosraspel selbst gemacht mit Dattel oder Mango oder Dattel-Kakao ist etwas anderes als aus Trockenfrüchten. Der Magen ist dann auch mit weit saftigerem gefüllt.
    Das ist auch so ein Thema - genug Flüssigkeit, also ggf auch Wasser.

    Zitat Zitat von Jana Beitrag anzeigen
    Ich wüsste gerne worauf ich beim Erstellen eines Ernährungsplanes achten muss?
    Hab auch gelesen dass man Kalorien nicht unter 500 kcal ins Defizit bringen soll im Bezug auf den Gesamtumsatz weil sonst der Stoffwechsel runterfährt. Eure Meinung dazu?


    Das habe ich auch so gehört. Allerdings weiß ich nicht wie ich meinen Täglichen Bedarf berechnen muss, um dann ein Defizit zu ermitteln. Wer kann da helfen?
    Da gibt es im Internet so kleine Programme, z.B. hier: http://www.fettrechner.de/berechnung...verbrauch.html


    Zitat Zitat von Jana Beitrag anzeigen
    Eine Frage an Angelika. Ziemlich am Anfang hast du geschrieben
    Bevorzuge Beeren wie Heidelbeere und Co statt anderer Fruechte


    Zum einen wollte ich wissen, wieso man eher auf Beeren zurückgreifen sollte und zum anderen interessiert mich die Menge die ich täglich zu mir nehmen darf.
    Der Tipp kam daher, weil die ursprünglich fragestellende Person wegen einer wieder mal neu am Markt befindlichen Beere fragte, von der nachgesagt wird, dass sie beim Abnehmen helfen würde.
    Vielleicht hast du schon mitbekommen, da kommen laufend irgendwelchen neuen Superfoods auf den Markt. Ein Wirkstoff oder mehrere darin sind typisch für eine ganze Pflanzengattung oder sie haben einen Wirkstoff, der üblicherweise in vielen ähnlichen Lebensmitteln enthalten ist. Aber ist die Beere noch unbekannt oder erhält sie einen neuen Namen, dann kann sie das zu einem Verkaufsrenner machen.
    Und in dem Fall steckt nichts anderes dahinter als die blauen bzw roten oder ggf auch in dunkelgrünen Blättern enthaltenen ... *tratratrööööt* ... Polyphenole

    Dazu gibt es dann eben nicht nur eine Studie sondern eigentlich auch viele Seiten, z.B. diese hier die ich auf erstem Suchmaschinen Griff zum Thema fand eben: http://so-abnehmen.info/was-sind-polyphenole/
    Wenn man bei dem Link etwas runterscrollt findet man auch gleich:

    Eine Studie hat jetzt gezeigt, dass Heidelbeeren (Anmerkung von mir: Als Beispiel für Polyphenole genannt) den Körper beim Fettabbau deutlich unterstützen können und direkte Wirkung auf die Körperzellen haben!
    Lebensmittel mit besonders viel Polyphenol, jeweils bezogen auf 1kg:


    • Walnüsse 7400mg !!!
    • Heidelbeeren 2000 mg
    • Kartoffeln 1400 mg
    • Brombeeren 1800mg
    • Himbeeren 1200 mg

    Zitat Zitat von Jana Beitrag anzeigen
    Ich würde Obst gerne in Form von Smoothies zu mir nehmen. Da ich denke es ist ähnlich wie beim Kochen, sollte ich wohl genau darauf achten wie ich den Smoothie zubereite um nicht die enthaltenen Nährstoffe zu zerstören, denn darum geht es ja.
    Da bin ich mir nicht sicher, ob es da tatsächlich darum geht. Denn Nährstoffe werden ja nicht gerade durch Zerkleinern zerstört, das müssen wir ja auch im Mund tun. Bei manchen Geräten wird ja sogar behauptet, dass wir es ja nicht zu genüge tun. Aber Fermentieren wie der Pansen wird auch durch eine Zerkleinerung nicht ersetzt. Mikroorganismen werden benötigt - ggf ist das Fermentieren davor wirklich sinnvoller. Aber zurück zum manuellen Prozedere. Nährstoffe wie jene mit Doppelbindungen auf Molekularebene sind eher auf Sauerstoff anfällig und das hat dann eher etwas damit zu tun, wie lange etwas dem Sauerstoff ausgesetzt ist. So überlegt ist es sogar anzuzweifeln, ob es wirklich besser ist, etwas langsamer zu "verwursten" als schneller, wie bei manch einer Zentrifugal-Saftzentrifuge manchmal beworben wird. Also doch lieber schneller? Denn Leben erzeugt erst Zeit. Und Zeit beeinflusst das Leben.

    Das Verhältnis an Fett - Zucker - Eiweiß ändert sich aber sicher nicht.
    Beim Konsumieren von Smoothies sehe ich eher den Nachteil, dass man nicht das Bissgefühl hat. Ich beiße sehr gerne wo zu. Als ich eine Zeit lang auch mal so "flüssig" unterwegs war, fehlte mir das. Auch hatte ich kein Gefühl dafür, was ich da aß und das resultierte darin, dass ich durchaus auch mehr davon aß als ich es pur gemacht hätte. Und da meine ich jetzt gar nicht Überlastungen im Sinne von einem Lebensmittelanteil darin, sondern einfach die Menge. Schließlich hat das ja auch Kalorien! Je nach dem, was man eben hineinmischt.
    Was wäre denn so eine Rezeptur, die dir vorschweben würde? Welches Fett willst du in deiner Ernährung einbeziehen und welches Eiweiß?

    Zitat Zitat von Jana Beitrag anzeigen
    Ein weiteres Thema das mir auf dem Herzen liegt, und ich habe beinahe das Gefühl damit ins Klo zu greifen, bedeutet sich von Rohkost zu ernähren, immer kalt zu essen?
    Natürlich nicht, du kannst es dir ja anwärmen oder frisch vom Dörrgerät oder bei 40 °C gestellten Backrohr holen. Du kannst es mild im Topf erwärmen mit Thermometer oder Fingertest (Körperwarm fühlen) oder im Thermomix bei der Einstellung auf 37 °C.
    Generell solltest du nicht "direkt aus dem Kühlschrank" essen. Das mag weder dein Körper noch deine Zähne.

    Sonst zum Abnehmen .. wenn du länger dabei bist: Ich habe beobachtet, dass ich mit Rohkost-Ernährung sehr viel weniger brauche als anfangs. Leider kann ich die typischen Kalorienrechnungen für mich deshalb nicht anwenden.
    Für´s Abnehmen ist für mich immer noch die Tatsache eines immer wieder zu spürenden Hungergefühls das maßgebliche Zeichen, ob ich auch wirklich weniger gegessen habe als ich brauche, also in Summe mit der Zeit Gewicht reduziert wird.
    Sport ist so eine Sache: Gehört **unabhängig** zum Leben.

    Liebe Grüße
    Angelika
    Geändert von Angelika (24.08.14 um 15:31 Uhr)

  16. #15
    Samenkorn
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    Ich, nehme auch immer Früchte und viel Wasser.

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