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Thema: Zink-Quelle

  1. #1
    Jungpflanze Avatar von ch_
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    Zink-Quelle

    Hallo zusammen, was sind den gute Zinkquellen.
    Ich vermute bei mir da schon länger einen Mangel (gerade auch wieder paar weiße Flecken in den Fingernägel).

    Meine Frage ist, was ist den eine gute Zinkquelle ohne sich gleichzeitig mit Kupfer zu überladen?
    Vielleicht sollte ich sowas mal regelmäßig in meine Palette aufnehmen.
    Ich habe jetzt nämlich mal aufgeschrieben was ich so die letzten Tage gegessen habe und festgestellt, dass ich ein vielfaches der empfohlenen Menge an Kupfer zu mir nehme, aber Zink sehr wenig

    Die mir bekannten Sachen wie Austern haben sehr viel Zink, aber noch mehr Kupfer
    Mohn ist auch lecker aber wiederum ne Omega 6 Bombe. Von viel Omega 6 bekomm ich Ohrenweh...

  2. #2
    Bluna
    Guest
    Erstmal ist wichtig zu wissen, was die Aufnahme von Zink hindert.
    Phytinsäure gehört zu den bioaktiven Substanzen. Sie dient in Pflanzen (Hülsenfrüchten, Getreide und Ölsamen) als Speicher für Phosphat und Ionen.
    Aufgrund seiner komplexbildenden Eigenschaften kann es, vom Menschen mit der Nahrung aufgenommen, Mineralstoffe im Magen und Darm wie


    Calcium, Magnesium, Eisen und

    ZINK UNLÖSLICH binden.

  3. #3
    Jungpflanze Avatar von ch_
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    Danke schonmal
    Zitat Zitat von Bluna Beitrag anzeigen
    ...Sie dient in Pflanzen (Hülsenfrüchten, Getreide und Ölsamen)...
    Hülsenfrüchte: hatte neulich mal vielleicht 25g Erdnüsse. das wars aber für bestimmt 2 Wochen.

    Getreide: gerade gar keines. das finde ich roh, ob trocken, eingeweicht oder gekeimt nicht so lecker.
    Angelika schreibt aber in ihrem Buch das Getreide ein guter Lieferant sei. Könnte es also mal wieder mit Hafer versuchen.
    Der hat aber auch wieder viel Kupfer.

    Ölsamen: Ein bisschen Mohn hatte ich die Tage. 3 Teelöffel. vor 3 wochen etwas hanfsamen. sicher auch nicht mehr wie 50g.
    zählen Nüsse auch zu Ölsaaten?
    hatte in letzter Zeit vermehrt Pisatzien, Macadamia und Walnüsse.
    Geändert von ch_ (27.01.14 um 11:42 Uhr)

  4. #4
    Administrator Avatar von Angelika
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    Nicht nur Hafer, generell Suessgrasartige (Gras, Schilf, ..). Und was gruen ist.
    Viele haben von vornherein zuwenig, da waere dann anfangs oder ab und zu eine Zinkkur eine gute Sache.
    Sonst halt regelmaessig mit einbeziehen.
    Im Alltag gilt dann nicht immer "viel hilft viel", insb. bei Samen.

  5. #5
    Jungpflanze Avatar von ch_
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    Ja Algen habe ich zu dem Thema in deinem Buch auch gefunden. Das hatte ich schon lange nichtmehr. Muss ich mal wieder welche besorgen.

    Hatte Montag Rindfleisch. War sehr lecker und hat auch einen nennenswerten Zinkanteil. Und wenig Kupfer

    Das viele Kupfer kommt übrigens auch von den Nüssen. Also wenn ich die etwas meide ist zwecks omega 6 und Kupfer gleich doppelt gut
    Nüsse esse ich oft wenn nichts besseres da ist. Sind halt einfach praktisch im Alltag. Mit instinktiver Wahl hat das dann halt leider nichtsmehr zu tun
    Kann aber nicht jeden Tag alles mitschleppen.

    Austern werde ich mir dann mal Besorgen. Schon allein der Gedanke macht Appetit

  6. #6
    Bob
    Guest
    Hallo ch_,
    Deine weißen Flecken müssen nichts mit einem Zinkmangel zu tun haben. Dieses Gerücht hält sich schon mitlerweile seit 20 Jahren im Netz. So wie ich das sehe machst Du das doch ganz richtig und kann Dein Problem nicht ganz nachvollziehen.Du hast erkannt, dass ein zuviel (egal von was) nicht gut ist. Du isst etwas zuviel Nüsse und das weißt Du, es ist doch ein leichtes das etwas einzuschränken. Du isst etwas Rindfleisch, gut so! Di isst Fisch ebenfalls schon wieder gut so. Du möchtest ein paar Austern verspeisen...tja auch da kann ich keinen Fehler finden. Du möchtest hin und wieder ein paar Algen essen..schon wieder gut so.

    Ist Dein Problem wirklich nur ein paar weiße Flecken auf den Fingernägeln? Wäre ich Du, täte ich das mal ganz gepflegt ignorieren, wenn es wirklich nur ein paar Punkte sind und kein Pilz oder sowas.

    Und falls Du Dich zum ersten mal an Austern vergreifst, könnte ich mit einen paar Tips dienlich sein, falls gewünscht. Einfach fragen...

    Beste Grüße
    Bob

  7. #7
    Administrator Avatar von Angelika
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    Hi!

    @ Bob: Danke dass du hier gerade geantwortet hast! Im nur vom Handy antworten aufgrund der E-Mailbenachrichtigung hatte ich ganz übersehen gehabt, dass ich zu dem Eingangsposting ja auch noch etwas schreiben wollte!

    @ch_: Ich dachte früher, dass weiße Flecken von Calciumdefizit kommt, weil Calcium brauchte ich ja ohnehin. Später mit der Rohkost und der Literatur betreffend der Gesichtsdiagnose, die dann zum Teil auch weitere Körperteile wie Nägel umfaßt, las ich, dass es sich hier meist um einen Omega 3 Fettsäuren Mangel handelt bzw das hier etwas mit dem Fett nicht paßt. Ich nahm mir das zu Herzen und paßte besonders auf und siehe da, endlich wurden die weißen Flecken wirklich Geschichte. Auffällig ist für mich, dass wenn ich in einer Phase mal weniger darauf achte, dass sie gleich wieder kommen. Zwar nur vereinzelt, aber doch. Ein super Zeichen des Körpers finde ich.

  8. #8
    Wilder Busch Avatar von SEELE
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    Zink habe ich über längere Zeit auch zu wenig aufgenommen.

    Als ich begonnen habe ein Zinkpräparat (Zink gebunden an Aminosäuren (Zinkchelat)) zu nehmen wurde meine Haut, speziell im Gesicht deutlich besser. Vorher hatte ich immer wieder Probleme mit trockener Haut, und ein leichtes Spannungsgefühl.
    Auch mein Teint wurde frischer und lebendiger.

    Auf lange Sicht würde ich meine Zinkversorgung gerne über Grünpflanzen decken. Das sollte (für mich noch theoretisch) möglich sein.
    Mit Wildpflanzen bin ich aber noch nicht so affin, als das ich mich darauf verlassen möchte.


    Beste Grüße

  9. #9
    Bob
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    Auf lange Sicht würde ich meine Zinkversorgung gerne über Grünpflanzen decken.
    Hallo Seele,
    ui, dass stelle ich mir aber recht schwierig vor...

    best regards
    Bob

  10. #10
    Wilder Busch Avatar von SEELE
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    Hallo Bob,

    natürlich nicht zu 100%. Aber mit meiner bisherigen Ernährung komme ich maximal auf etwa 70 % meines täglichen Bedarfs.
    Oft darunter, je nachdem wie ich diesen Tag essenstechnisch gestalte.

    Wilde Grünpflanzen sind derzeit nicht wirklich relevant in meiner Ernährung. Diese haben aber, je nach Art, einen hohen Anteil an Zink.
    Was eigentlich ausreichen müsste, um meinen Bedarf, in Kombination mit dem Rest was ich esse mehr als zu decken.


    Beste Grüße

  11. #11
    Bob
    Guest
    Hi Seele,
    Wilde Grünpflanzen sind derzeit nicht wirklich relevant in meiner Ernährung. Diese haben aber, je nach Art, einen hohen Anteil an Zink.
    Welche denn? Soweit mir bekannt ist, gibt es da keine validen Daten drüber. Hast Du da eine Tabelle oder Link zur Hand?

    Besten Dank und Gruß
    Bob

  12. #12
    Wilder Busch Avatar von SEELE
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    So wirklich valide Daten sind mir leider auch nicht bekannt. Sonst hätte ich die Kräuter wohl schon längst in meine strukturierte Ernährung eingebaut.

    Für bekanntere Pflanzen, wie Brennessel, gibt es Nährstoffanalysen. Die ist jetzt kein Zinkbombe, dafür hat sie sehr viel Calcium.
    Dann gibt es da noch immer wieder so ungefähr Aussagen auf Pflanzenwebseiten, die behaupten, hier oder dort wäre besonders viel von Jenem enthalten.

    Es scheint mir nicht abwegig zu sein, täglich an die 500 g Wildpflanzen essen zu müssen. Was in wärmeren Jahreszeiten, aufgrund der hohen Verfügbarkeit, kein Problem darstellen sollte.
    Letztendlich geht es mir darum keine Symptome eines Mangels mehr zu bekommen.
    Damit müsste ich mich bei Wildpflanzen wohl auch begnügen, da ich deren Daten nicht habe, um annähernd exakte Werte zu berechnen.

  13. #13
    Bob
    Guest
    Erst:
    Diese haben aber, je nach Art, einen hohen Anteil an Zink.
    dann:
    So wirklich valide Daten sind mir leider auch nicht bekannt.
    --------

    Es scheint mir nicht abwegig zu sein, täglich an die 500 g Wildpflanzen essen zu müssen.
    Weißt Du eigentlich was für eine gigantische Menge das ist? Oder meinst Du mit 500gr. das nasse Wildkraut!

    Und das Wildkräuter in dieser Menge noch gesund sind (je nach Art) kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass macht ja nichtmal B.R...

    aber jeder wie er mag...

    Gutes gelingen,
    Bob

  14. #14
    Wilder Busch Avatar von SEELE
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    Der Zinkgehalt von Löwenzahn ist beispielsweise mit 1,2 mg / 100 g doch beachtlich.

    Mir sind jedoch keine Daten über das gesamte Spektrum an essbaren Wildpflanzen bekannt.


    Ich kann mir die Menge vorstellen. Ob das in der Praxis machbar ist wird sich mir zeigen.
    Zwar sperren manche Kräuter ziemlich schnell, andere aber wiederum nicht. Aufgrund der hohen Zahl verschiedener Kräuter und anderer Pflanzen möchte ich im vornherein nicht ausschließen, dass es möglich ist diese Menge zu essen.
    Den reellen Bedarf wird mir in der Praxis mein Körper mitteilen.
    Natürlich meine ich das 'nasse' Kraut. Werde diese sicher nicht trocknen, bevor ich sie esse.

    Ich dachte Urköstler hüpfen den ganzen Tag über die Wiese und naschen Kräuter? Woher kriegen die dann ihre Mineralien? Soviel mehr haben die ja nicht.
    Auch Graham, der von 801010, empfiehlt pro Tag ein Pfund Grünzeug zu essen.

    Mir scheint, du deckst einen Großteil deines Zinkbedarfs mit Käse. Ist es nicht unangenehm den Darm zu betäuben und damit nahezu Stillzulegen?


    Beste Grüße

  15. #15
    Bob
    Guest
    Hi Seele,
    Der Zinkgehalt von Löwenzahn ist beispielsweise mit 1,2 mg / 100 g doch beachtlich.
    So, und nun kommen wir uns langsam näher. 1,2mg vielmehr erwarte ich (im übrigen) von keinem Wildkraut oder Salat. Du müsstest ergo 1kg Löwenzahn verspeisen um Deinen Bedarf zu unterstützen ( kl. Scherz) Die Menge dürfte knapp in eine handelsübliche Einkaufstüte passen!
    Natürlich meine ich das 'nasse' Kraut. Werde diese sicher nicht trocknen, bevor ich sie esse.
    Hier haben wir aneinander vorbei geredet, ich meinte damit, ob Du die 500gr. nach dem Waschen des Wildkraut gewogen hast. Nicht getrocknet!
    ch dachte Urköstler hüpfen den ganzen Tag über die Wiese und naschen Kräuter? Woher kriegen die dann ihre Mineralien? Soviel mehr haben die ja nicht..
    Es gibt keine echten Urköstler. Es gibt welche die es ausprobieren und es eventuell ein paar Jahre schaffen. Das es wirklich Echte gibt kann ich mir nicht vorstellen, da die Biochemie des Menschen zu deutlich dagegen spricht! Von der Psyche fange ich gar nicht erst an. Sehe Dir die Bilder von Kisslegg doch bitte mal an. Sehen so Menschen aus die "Urkost" über mehrere Jahre machen?
    Auch Graham, der von 801010 empfiehlt pro Tag ein Pfund Grünzeug zu essen.
    Ich kann diesen Mann leider nicht ernst nehmen, daher sage ich dazu besser mal nichts und halte mich da raus...

    Und ich möchte nochmals betonen, dass ich Dir hier nichts ausreden will. Probiere es aus und sehe was passiert. Ergeht es Dir blendend damit und Du schaffst das problemlos, vergiss alles was ich geschrieben habe und mach so weiter!


    Beste Grüße
    Bob

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