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Thema: Analyse der alttestamentarischen RohErnährungs-ErstAngabe

  1. #1
    Samenkorn
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    Analyse der alttestamentarischen RohErnährungs-ErstAngabe

    Ser­vus;

    der Bi­bel­vers »1·Mo­se:1:29« wird im­mer wie­der mal her­ge­hal­ten um ve­ga­ne Roh­er­näh­rung zu recht­fer­ti­gen und steht im al­ler­er­sten (bei 8pt Let­tern­grö­ße nur 1¾ DIN_A6-Sei­ten lan­gen) Ka­pi­tel des (ins­ge­samt rund 1200 DIN_A6-Sei­ten lan­gen) Al­ten Te­sta­ments. Er be­in­hal­tet die er­ste An­wei­sung von Gott, dem Schöp­fer an die von Ihm frisch »er­schaf­fe­nen« Men­schen und lau­tet:
    »Und Gott sprach: Seht da, ich ha­be euch ge­ge­ben al­ler­lei Kraut, das sich be­samt, auf der gan­zen Er­de und al­ler­lei frucht­ba­re Bäu­me, die sich be­sa­men, zu eu­rer Spei­se«.
    Weil un­ter der Kennt­nis von le­dig­lich die­ses ei­nen Ka­pi­tels der Ein­druck kre­iert wird, daß der Aus­druck »Er­ste Men­schen« die al­ler­er­sten auf der Er­de wan­deln­den ge­meint sind, führt dies leicht zu der Auf­fas­sung, daß be­sag­te Er­näh­rungs-An­wei­sung kei­ne vor­läu­fi­ge Re­gel sei, son­dern ein auch für dau­er­haf­te Roh­Er­näh­rung star­res Na­tur­ge­setz. Die­se Auf­fas­sung setzt sich leicht bei den­je­ni­gen Roh­köst­lern fest, die
    1. den wei­te­ren Ver­lauf der Ge­ne­sis (also des er­sten Buch Mo­se) nicht oder nur ober­fläch­lich er­faßt ha­ben und
    2. konse­quent In­stink­ti­ve Roh­er­näh­rung nicht oder nur vor­über­ge­hend aus­ge­bübt ha­ben.
    Einst war dies auch bei mir der Fall.

    Aber schon »1·Mo­se:3:6« (d·h· 1· Buch Mo­se, 3· Ka­pi­tel, 6· Vers) soll­te ei­gent­lich die Fra­ge auf­wer­fen, war­um die »Er­sten« Men­schen (Adam und Eva hei­ßend) sich von der [sich um et­was win­den­den] »Schlan­ge« (altgr· »Askle­pi­os«, al­so wohl ei­nem schul­me­di­zi­nisch fest­ger­fah­re­nen Scha­ma­nen) sich so leicht ver­füh­ren lie­ßen, von dem­je­ni­gen Baum zu es­sen, von von­dem sie nicht hät­ten es­sen sol­len, ob­wohl sie auf­grund ih­rer »Neu­er­schaf­fung« kei­ne Ent­zugs-Er­schei­nun­gen ha­ben konn­ten und auf­grund pa­ra­die­si­scher Fül­le auch kei­ne Man­gel­er­schei­nun­gen; also rund­um Fül­le Zu­frie­den­heit ge­spürt ha­ben müß­ten.
            Und was war das für ein Baum, des­sen Früch­te das Pa­ra­dies­päär­chen au­ßer­halb ih­rer mensch­li­chen Kör­per hät­te las­sen sol­len? Trug je­ner Baum ein pri­mi­ti­ves Ge­bäu­de, in dem ge­koch­te oder roh­kü­chen-zu­be­rei­te­te Nah­run­gen (oder viel­leicht schon zi­vi­li­sa­to­risch ge­schä­dig­te Roh­nah­run­gen) vor­fin­bar wa­ren?

    Die­ser Ver­dacht wur­de in mir er­weckt et­li­che Jah­re nach mei­ner (bis 1998 an­ge­hal­ten ha­ben­den) Roh­er­näh­rungs-An­fän­ger­zeit. Er­här­tet wur­de er mir aber erst durch Ge­wahr­wer­den fol­gen­der In­di­zi­en:
    1. Der Sün­den­fall Adams­&­Evas äh­nelt sehr dem Rück­fall von Koch­köst­lern, die (gleich ob von ih­rer ei­ge­nen In­tui­ti­on oder von ei­nem der ei­nes an­de­ren Men­schen) da­mit be­auf­tragt wur­den, sich aus­schließ­lich na­tur-ur­sprüng­lich roh zu er­näh­ren und her­nach (meist) schon am sel­ben Tag oder Tags dar­auf ziel­stre­big zur Koch­kost zu­rück­keh­ren (oder zu Kü­chen­ro­kost oder zi­vi­li­sa­to­risch ge­schä­dig­ten Roh­le­bens­mit­tel über­ge­hen).
    2. Fast al­le Koch­köst­ler sind der­ma­ßen hoch­gra­dig mit Ge­trei­de_, Mol­ke­rei- oder (bzw· und) Fleisch­pro­duk­ten überla­stet, daß der (so­wohl in­tui­ti­ve, ge­ruch­li­che als auch ge­schmack­li­che) Er­näh­rungs-In­stinkt bzw· die gött­li­che Ein­ge­bung jeg­li­ches tie­ri­sche Le­bens­mit­tel ta­ge_, wo­chen_, oder (bei Ex­tremst-Über­la­stet­heit) gar mo­na­te­lang erst­mal völ­lig ab­lehnt.
    3. An­hand der Le­bens­läufe der alt­te­sta­men­ta­ri­schen Pa­tri­ar­chen und der Jah­res­zahl der Weg­füh­rung nach Ba­by­lon läßt sich der »Er­schaf­fungs«-Zeit­punkt von Adam auf das Jahr 3853 v·Chr· da­tie­ren. Aber da­mals war im ara­bi­schen Raum der jung­stein­zeit­li­che Le­bens-Stil ge­ra­de in sei­nem End­wachs­tum, wes­we­gen Ge­trei­de­an­bau und Milch­vieh­zucht die bei­wei­tem über­wie­gen­de Er­näh­rungs­grund­la­ge bil­de­te. Folg­lich muß es schon lan­ge vor Adam­&­Eva Men­schen ge­ge­ben ha­ben (auch wenn wohl be­reits schon aus bib­li­scher Sicht die Na­tur­völ­ker nicht als Men­schen er­ach­tet wur­den).
    4. Laut Vers »1·Mo­se:2:7« wur­de Adam aus dem Staub des Lehm­bo­dens er­schaf­fen. Und es liegt es sehr nahe, daß die­ser Bi­bel­vers meint, daß Adam vom Ac­ker­(bo­den) hin­weg (ins Pa­ra­dies) ge­holt wur­de bzw· sich aus dem (Ac­ker)­Staub ge­macht ha­bend er­fah­rungs_ und kon­zept­los in ei­nen un­be­rühr­ten Sa­van­nen-Ur­wald aus­wan­der­te.
    5. Die er­rech­ne­te Jah­res­zahl (3853 v·Chr·) spricht sehr da­für, daß »Schlan­ge« ein Me­di­zin­mann (Scha­ma­ne) war.
    6. Die bib­li­schen Er­eig­nis­se zu dem Leb­zei­ten Adams (und Evas) äh­neln mit­samt der (er­rech­ne­ten) Jah­res­zahl sehr den all­ge­mei­nen For­schungs­er­geb­nis­sen und sind fast iden­tisch mit den der Sa­ha­ra­sia-The­se:
      1. un­an­ge­neh­mes Ge­fühl der Nackt­heit (mög­li­cher­wei­se auch durch koch­kost­kon­sum-be­dingt un­ge­wohn­tes Frie­ren) und da­mit ver­bun­de­nes Tra­gen von Klei­dung;
      2. Ver­trei­bung aus dem Pa­ra­dies in­fol­ge Roh­dung der (da­mals baum_, ge­wäs­ser_ und tier­ar­ten­reich ge­we­se­nen) Sa­ha­ra zu­gun­sten groß­flä­chi­gen Ge­trei­de­an­baus so­wie eben­sol­cher Milch­vieh­hal­tung;
      3. »Che­ru­ben mit flam­men­den Schwer­tern« ver­wehr­ten den Wie­der­ein­tritt ins Pa­ra­dies, d·h· der ge­ro­de­te Bo­den ist der sub­tro­pisch hei­ßen Son­ne aus­ge­setzt, trock­ne­te aus und wur­de (all­mäh­lich) zur un­durch­dring­bar le­bens­feind­li­chen Sand-Wü­ste, wo­bei der Ur­wald sich da­durch über 1000 Km weit in Rich­tung Süd­we­sten zu­rück­ge­zo­gen hat;
      4. Nah­rungs­er­werb wird zur Qual, Hun­gers­nö­te ent­ste­hen;
      5. die er­sten (un­ter Ge­trei­de_ und Mol­ke­rei­kost auf­fäl­lig häu­fi­gen) Kult­hand­lun­gen, Tö­tungs­de­lik­te und Krie­ge wur­den un­ter­nom­men.
      6. Das Ma­tri­ar­chat wur­de durchs Pa­tri­ar­chat er­setzt.

    Aus al­le­dem geht für mich un­miß­ver­ständ­lich her­vor, daß
    1. Adam und Eva nicht die al­ler­er­sten Men­schen über­haupt ge­we­sen sein kön­nen, son­dern nur die als al­ler­er­sten als sol­che (von den Schrift­ge­lehr­ten) an­er­kann­ten bzw· »ur­kund­lich« er­wähn­ten, da sie of­fen­sicht­lich den ver­ant­wor­tungs­vol­len Auf­trag hat­ten, den Teu­fels­kreis­lauf von schöp­fungs­wid­ri­ger Er­näh­rung und Um­welt­zer­stö­rung zu durch­bre­chen durch zu­nächst ex­pe­ri­men­tel­le Er­kun­dung der schöp­fungs­ge­rech­ten (Roh)­Er­näh­rung,
    2. der ein­gangs zi­tier­te Bi­bel­vers kein ge­ne­rell ve­ga­nes Er­näh­rungs­ge­bot war, son­dern nur ei­ne (gra­ni­vor und lak­ti­vor über­la­stet­heits-be­dingt) vor­läu­fi­ge Er­näh­rungs-Ein­ge­bung, die (wenn das pa­ra­die­si­sche Roh­er­näh­rungs-Ex­pe­ri­ment fort­ge­setzt wor­den wä­re) nach Rück­gang der Über­la­stet­heit um­ge­hend ak­tua­li­siert (bzw· auf Kom­ju­ter-Däng­lisch »ge-up­dat­ed«) wor­den wä­re um den (un­ter tro­pisch ve­gan na­tur-ur­sprüng­lich aus­ge­üb­ter Roh­er­näh­rung) er­fah­rungs­ge­mäß frü­her oder spä­ter chro­ni­sch ein­set­zen­den Sym­pto­men
      • (d·h· zu­nächst ziem­lich ge­nuß­ver­min­der­te Viel­freß­an­fäl­le
      • und spä­ter fast völ­li­ge Ap­pe­tit­lo­sig­keit)
      schöp­fungs-ge­recht zu ent­ge­hen,
    3. die in die­sem Bi­bel­vers na­he­ge­leg­te Er­näh­rungs-Vor­ga­be le­dig­lich (zu­min­dest un­ter tro­pen-pa­ra­die­si­scher Vor­aus­set­zung) den bei­wei­tem über­wie­gen­den Nah­rungs­an­teil na­tur-ur­sprüng­li­cher Er­näh­rung wie­der­spie­gelt.

    Die Sa­ha­ra­sia-The­se be­sagt, daß die zer­stö­re­ri­sche Um­wand­lung der Sa­ha­ra von einst wald­rei­cher Troc­ken­sa­van­ne zur Wü­ste in Jah­re un­ge­fähr 4000 v·Chr· be­gann. James Us­sher da­tier­te (1650) den Schöp­fungs­zeit­punkt auf 4004 v·Chr·. Sei­nen Re­chen­vor­gang hat er aber scheint nicht of­fen­ge­legt. Wie ich auf 3853 v·Chr· kom­me ist aus fol­gen­der Ta­bel­le und der ihr nach­fol­gen­den Li­ste er­sicht­lich:


    Vers

    Va­ter­(Al­ter)

    Sohn­(Al­ter)
    †­(Al­ter) Jahr
    nach
    Adam
    Mose1:5:1 Gott(∞) Adam(0) 0
    Mose1:5:3 Adam(130) Seth(0) 130
    Mose1:5:6 Seth(105) Enosch(0) 235
    Mose1:5:9 Enosch(90) Kenan(0) 325
    Mose1:5:12 Kenan(70) Mahalalel(0) 395
    Mose1:5:15 Mahalalel(65) Jared(0) 460
    Mose1:5:18 Jared(162) Henoch(0) 622
    Mose1:5:21 Henoch(65) Methusalah(0) 687
    Mose1:5:25 Methusalah(187) Lamech(0) 874
    Mose1:5:4 Adam(930) 930
    Mose1:5:22 Henoch(365) 987
    Mose1:5:7 Seth(912) 1042
    Mose1:5:28 Lamech(182) Noah(0) 1056
    Mose1:5:10 Enosch(905) 1140
    Mose1:5:13 Kenan(910) 1235
    Mose1:5:16 Mahalalel(895) 1290
    Mose1:5:19 Jared(962) 1422
    Mose1:5:32 Noah(500) Sem(0) 1556
    Mose1:5:30 Lamech(777) 1651
    Mose1:7:6 Sint­flut-Be­ginn 1656
    Mose1:5:26 Methusalah(969) 1656
    Mose1:8:13 Hoch­was­ser ver­schwun­den 1657
    Mose1:11:10 Sem(100) Arpachschad(0) 1658
    Mose1:11:12 Arpachschad(35) Schelach(0) 1693
    Mose1:11:14 Schelach(30) Eber(0) 1723
    Mose1:11:16 Eber(34) Peleg(0) 1757
    Mose1:11:18 Peleg(30) Reu(0) 1787
    Mose1:11:20 Reu(32) Serug(0) 1819
    Mose1:11:22 Serug(30) Nahor(0) 1849
    Mose1:11:24 Nahor(29) Terach(0) 1878
    Mose1:11:26 Terach(70) Abra[ha]m(0) 1948
    Mose1:11:19 Peleg(239) 1996
    Mose1:11:25 Nahor(148) 1997
    Mose1:9:28 Noah(950) 2006
    Mose1:12:4 Abram(75) verläßt das Land Haran 2023
    Mose1:11:21 Reu(239) 2026
    Mose1:21:5 Abra[ha]m(100) Isaak(0) 2048
    Mose1:11:23 Serug(230) 2049
    Mose1:11:32 Terach(205) 2083
    Mose1:11:13 Arpachschad(438)  2096
    Mose1:11:11 Sem(600) 2106
    Mose1:25:26 Isaak(60) Esau & Jakob(0) 2108
    Mose1:25:7 Abra[ha]m(175) 2123
    Mose1:35:10 Jakob wird in Israel umbenannt
    Mose1:11:15 Schelach(433) 2126
    Mose1:11:17 Eber(464) 2187
    Mose1:35:28 Isaak(180) 2228

    Ab hier scheint es kei­ne zu­sam­men­hän­gen­den Al­ters­an­ga­ben mehr zu ge­ben. Die Li­ste des Fa­mi­li­en-Clans ist aber (mit Wie­der­ho­lung der drei alt­te­sta­men­ta­risch letzt­er­wähn­ten Pa­tri­ar­chen) im Neu­en Te­sta­ment ab Mat­thä­us:1:1 fort­ge­führt:
    1. Abraham(0) [laut AT 1948 n· Adam]
    2. Isa'ak(0) [laut AT 2048 n· Adam]
    3. Jakob I(0) [laut AT 2108 n· Adam]
    4. Juda(0)
    5. Perez(0)
    6. Hezron(0)
    7. Ram(0)
    8. Amminad(0)
    9. Nachschon(0)
    10. Salmon(0)
    11. Boa(0)
    12. Obed(0)
    13. Isaï(0)
    14. David(0)
    15. Salomon(0)
    16. Rehabeam(0)
    17. Abia(0)
    18. Asa(0)
    19. Josaphat(0)
    20. Joram(0)
    21. Usija(0)
    22. Jotham(0)
    23. Aha(0)
    24. Hiskia(0)
    25. Manasse(0)
    26. Amon(0)
    27. Josia(0)
    28. Jechonja(0) (Zeit der Weg­füh­rung nach Ba­by­lon, laut Wi­ki­pe­dia 597 v· Chr·)
    29. Schealitiël(0)
    30. Serubbabel(0)
    31. Abiud(0)
    32. Eljakim(0)
    33. Azor(0)
    34. Zadok(0)
    35. Achim(0)
    36. Eliud(0)
    37. Eleasar(0)
    38. Matthan(0)
    39. Jakob II(0)
    40. Joseph(0)
    41. Jesus(0)

    An­hand die­ser Li­ste läßt sich er­se­hen, daß zwi­schen der Weg­füh­rung nach Ba­by­lon und der Ge­burt Je­su 13 Clan-An­füh­rer bin­nen 597 Jah­ren nach­wuch­sen, was ei­ner durch­schnitt­li­chen Ge­bur­ten-Fre­quenz von knapp 46 Jah­ren ent­spricht.
            Von Ja­kob I bis zur Weg­füh­rung nach Ba­by­lon sind es 25 Ge­ne­ra­tio­nen. Falls bei de­nen die durch­schnitt­li­che Füh­rer­nach­wuchs-Fre­quenz die glei­che war wie bei den 13 nach­fol­gen­den, so fällt die Ge­burt von Ja­kob I ins Jahr 1745 v· Chr·, wor­aus sich er­gibt, daß die »Er­schaf­fung« Adams auf das Jahr 3853 v· Chr· fällt. Us­sher setz­te war­schein­lich vor­aus, daß die Erst­ge­bur­ten-Fre­quenz vor der Ver­schlep­pung nach Ba­by­lo­ni­en et­was lang­sa­mer war.

    Mit die­sem Wort zum (kom­men­den) Sonn­tag grüßt
            Man­fred

  2. Der folgende Benutzer sagt Danke an Manfred für diesen Beitrag:

    uena (07.02.14)

  3. #2
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    Grüß dich Manfred!

    Willkommen hier im neuen rohkostforum.net !!

    Das finde ich auch immer wieder spannend, dass die Aufzeichnungen in der Bibel von einer so langen Lebensdauer berichten.
    Die Angaben sind auch in der "Zeittafel der Weltgeschichte" zu finden: http://www.amazon.de/Zeittafel-Weltg...weltgeschichte

    Schön mal wieder solche Gedanken zu lesen.
    Ich denke auch, dass manches einfach "passend zusammengeschrieben" wurde und nicht alles 1:1 übernommen werden kann.

    Betreffend der Nahrung denke ich auch, dass wir tatsächlich von allem essen sollten, das uns gegeben ist. In der heutigen Gesellschaft aber klammern wir vieles aus - das schließlich gleich Anfangs dazu führte, dass wir uns ohne Beschränkungen fruchtbar vermehren können.
    So kam es auch zu Engpässen und Verdrängungen und all den Nöten.

    Dazu fliegen mir viele Gedanken und Erlebnisse im Kopf gleich wieder herein, danke für die Erinnerung.

    Liebe Grüße
    Angelika

  4. #3
    Bluna
    Guest
    Das Thema finde ich auch sehr spannend, ich habe diesbezüglich auch recherchiert und werde mich dazu noch äußern, sobald ich Zeit habe. lg, Bluna

  5. #4
    Samenkorn
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    Ahoj An­ge­li­ka;

    al­so zu­min­dest die laut Al­tem Te­sta­ment see­li­schen, gei­sti­gen und kör­per­li­chen Zu­stän­de der bei­wei­tem über­wie­gend von Ge­trei­de_ und Mol­ke­rei-Pro­duk­ten er­nähr­ten Men­schen so­wie de­ren An­sich­ten und Ver­hal­tens­wei­sen glei­chen sich der­ma­ßen mit mei­nem Ein­druck über heut­zu­ta­ge eben­so er­nähr­ten Men­schen, daß es mir zu­nächst­mal schwer fällt, die Bi­bel als weit­ge­hend un­zu­tref­fend zu er­ach­ten.
            Daß sie (zu­min­dest un­ter Chri­sten) mehr als Leit­fa­den denn als War­nung (vor be­wußt­seins­ver­zer­ren­der Er­näh­rung) gilt liegt eher an der Sicht­wei­se ih­rer An­hän­ger.

    Aber den­noch scheinst Du rich­tig zu ver­mu­ten, daß »man­ches ein­fach "pas­send zu­sam­men­ge­schrie­ben" wur­de und nicht al­les 1:1 über­nom­men werden kann.«. Denn der rö­mi­sche Kai­ser Kon­stan­tin hat­te um das Jahr 300 n· Chr· aus po­li­ti­schem Grun­de die da­ma­li­gen Bi­schö­fe da­zu über­re­det, das (da­mals un­ab­hän­gi­ge) Chri­sten­tum zur Ge­hor­sam­keit ge­gen­über “ihm”, dem “aus­er­wähl­ten” Kai­ser zu er­zie­hen. Im Ge­gen­zug wil­lig­te der Kai­ser ein, ge­raub­te Kunst­gü­ter an die Kir­chen zu­rück­zu­ge­ben.
            Dar­auf­hin wur­den auf dem Bi­schofs­kon­zil in Kon­stan­ti­no­pel (dem Haupt­stz des Kai­sers Kon­stan­tin) die Bibel über­ar­bei­tet.

    Doch trotz der Kon­zil­ver­si­on fin­de ich (un­ter na­tur-ur­spüng­li­cher Le­bens­er­fah­rung mich nur vor­über­ge­hend so­wie an­satz­wei­se mis­sio­nie­ren las­sen und das Buch ge­nau­er durch­ge­le­sen ha­bend), daß der ge­schicht­li­che Teil der Bi­bel sehr aus­sa­ge­kräf­tig mei­nen Ein­druck von der Kon­si­stenz des Groß­teils der Mensch­heit zu­tref­fend be­stä­tigt und die gän­gi­gen Deu­tun­gen ziem­lich wi­der­legt.

    Er­freut über den Auf­schluß­reich­tum der Mü­he des Durch­le­sens grüßt
            Man­fred
    Geändert von Manfred (27.01.14 um 19:19 Uhr)

  6. Der folgende Benutzer sagt Danke an Manfred für diesen Beitrag:

    Angelika (01.02.14)

  7. #5
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    Hi Manfred,

    was ich ja voll krass finde in der Bibel beschrieben zu lesen ist die Gewaltbereitschaft des Getreide bevorzugenden Bruders gegenüber dem, der Tiere an Gott opferte - also die Geschichte von Kain und Abel, gleich am Anfang. Er wollte Gottes Wahl nicht wahrhaben und tötete kurzerhand seinen Bruder.
    In der oben erwähnten Tafel steht bei Kain: "Viele Entdeckungen und Erfindungen werden von en Fähigkeiten der Nachkommen Kins zugeschrieben."
    Bei Abel gibt es keine Nachkommen (da ja schnell totgeschlagen) ..

  8. #6
    Bluna
    Guest
    Und dann noch die vielen Kinder die Eva gebären musste, aufgrund des Getreides....seufz

  9. #7
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    [...] daß der geschichtliche Teil der Bibel sehr aussagekräftig meinen Eindruck von der Konsistenz des Großteils der Menschheit zutreffend bestätigt [...]
    Ja das sehe ich auch so! Deshalb habe ich dein Thema jetzt auch in die Rubrik Geschichte hineingestellt.
    Früher, als es noch keine Bücher gab, wurden Geschichten am Lagerfeuer immer wieder erzählt und so von Generation zu Generation übertragen. Das war die wichtigste Möglichkeit, auch die Herkunft und Wanderung eines Stammer zurückzuverfolgen. Auch heute durch Ethnologinnen.
    Wenn es schon mal Bücher gab, da war es natürlich immer den Siegern wichtig, dass ihre Herrschaft auch dargestellt wurde. Betreffend der langen Lebensdauerangabe bin ich deshalb etwas skeptisch, weil es ja auch sein kann, dass damit gemeint war, "Das Haus Adam", das dann in ein nächstes Haus als Herrschaft überging. Das ist natürlich nur eine Theorie. Denn angesichts des unterschiedlich ausgeprägten Magnetismus ist auch betreffend Lebensdauer eines Organismus bzw auch Größe viel Spielraum vorhanden - denke ich.

    Das Thema ist sicher interessant - was auch immer dazu noch als Thema kommt. Früher dachte ich mir - die ganzen Kriege, also als Frau zumindest, interessiert mich das nicht. Rückblickend ist es aber doch interessant, was da eigentlich so ablief. Von den Socken war ich ja schließlich, als ich erfuhr, dass der letzte Weltkrieg direkt mit der Eiweißversorung der Menschen zu tun hatte: Dünger abbauen, oder dann ganz neu - selbst herstellen und mit einer neuen Unabhängigkeit Macht ausspielen.
    Allerdings - alles hat seine Grenzen.

    Und die Menschen werden immer mehr. Und so schön es auch ist, ein oder zwei Kinder zu haben - oder so viele, wie man gut versorgen kann - so steckt auch hier viel mehr dahinter. Dazu antworte ich extra auch noch auf Blunas Eintrag.

    Am Beginn der Semesterferien mit viel Schnee im Umland grüßt dich
    Angelika

  10. #8
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    Zitat Zitat von Bluna Beitrag anzeigen
    Und dann noch die vielen Kinder die Eva gebären musste, aufgrund des Getreides....seufz
    Ja, das ist ein wirklich spannender Aspekt.

    Als ich vor über 11 Jahren mich mit dem Thema Familiengesellschaften und Rohkost beschäftigte, fand ich auch bald heraus, dass manche Frauen sich "unrein" beurteilen, wenn sie überhaupt eine Menstruation haben. Stolz, wenn eigentlich aus Mangel keine auftrat. Natürlich ist eine starke Menstruation der Frauen mit viel Blutfluß und möglicherweise Schmerzen und Übellaunigkeit kurz davor etwas, das sehr häufig durch Ernährungsanpassung stark verbessert werden kann. Wenn sich eine Frau damit befaßt, kommt sie da sehr gut darauf, wenn sie weiß, wo die Ecken sind in ihrer Ernährung (von bis zu 14 Tage auf 24 Stunden).
    .
    Ich hatte mich allerdings auch gefragt, ist es tatsächlich so, dass dieses Extra-Werkzeug der "Entgiftung" wie ich es mal vereinfacht schreiben möchte (es ist nicht nur das bzw ist es nicht wirklich hauptsächlich Entgiftung sondern auch ggf Verlust und hat direkt mit den Hormonen zu tun) nur für Frauen vorhanden ist?

    Wurde nur die Entgiftungsmöglichkeit der Frau und die Fruchtbarkeit, unabhängig vom Mann verstärkt? ("Seid fruchtbar und mehret euch ..")

    In meiner Familie wurde Sexualität recht offen behandelt und so hatte ich auch mitbekommen, dass der Freund meiner Großmutter, damals 70, recht rüstig war. Solange, wie er bei einer weiteren Freundin regelmässig Samenspenden abgab. Als seine damalige zusätzliche Freundin dann aber doch früher starb, ging es ziemlich bergab mit seiner Vitalität. Er ging dann mit über 80 in ein privates Seniorenheim, für das er früher schon reserviert hatte, um später mit seiner Zweitfreundin dort gemeinsam sein zu können. Meine Oma war damals 20 Jahre jünger - und lebt immer noch (selbstständig, heuer 85 Jahre).

    Nachdem mir ein mutiger (sollte wohl eher sagen vorlauter?) Rohköstler schrieb, dass ich die Unterschiede in der Sexualtiät nur durch Testen erfahren kann, entschloßen mein Mann und ich uns zu einem Experiment auf Zeit. Dabei lernte ich einige Rohköstler und Rohköstlerinnen näher kennen. Klar, es hätte passieren können, dass ich mich umentscheide in meiner Beziehung. Doch wenn man einen Menschen seit frühem Teenageralter kennt, da hat er Vorsprünge, die so schnell keine weit kürzere Bekanntschaft ohne driftigen Grund ausschalten kann.

    Die Beobachtungen waren sehr interessant. Denn - nicht nur dass insb mehr Kohlenhydrate aus Getreide durchaus auch mehr Spermamasse erzeugten, auch Eifersucht schien eine eindeutige Reaktion darauf zu sein. Wir konnten das gut in den Griff bekommen.
    Eifersucht ist allerdings auch die Angst, etwas zu verlieren - also ein zweiter Aspekt. Die Angst wird durch gewisse Ernährung allerdings mit Sicherheit verstärkt.

    Ich habe hier zufällig mal einen anderen Hinweis dazu gefunden (es gibt viele!). Homöopathisch oder mit Essenzen wird häufig versucht, ein Gefühl zu beseitigen mit etwas, das es normalerweise auslöst. Wer sich mit der Thematik befaßt - bei Rohkost funktioniert das sogar besonders gut. Das ist auch der Grund, warum selbst kleine Mengen bei RohkösterInnen starke Effekt haben können. Durchaus auch roher Kakao, wenn er sonst nie konsumiert wurde oder Schmerzspritzen beim Zahnarzt sollten besser geringer dosiert werden, weil sonst kann es passieren, dass man gleich einschläft - oder fast halt.

    Dies ist nun der Beschreibungstext einer Essenz, die da Getreide Essenz benannt wurde und vor allem auch Roggen als Wirksubstanz zur Anregung der "Abwehr" dessen enthält:

    Die Krise durch die Enttäuschung

    Thema:
    • Angstgefühle
    • Ängste vor "Negativem" und "Schwarzem"
    • Alpträume haben
    • Sich eine Traumvorstellung von einer Situation machen und darin gefangen sein
    • In die Krise kommen, weil eine Illusion zerplatzt wie eine Seifenblase
    • Misstrauen anderen Menschen gegenüber, eigentlich auch sich selbst nicht trauen können
    • Hinter allem etwas Dunkles oder ein Problem wittern
    • Sich Hilfestellungen (nur) aus dem Jenseits erhoffen, ständig Rat dort einholen (Kontakt mit Verstorbenen, Abhängigkeit von Engeln, Channeling, Medien, etc.)
    • Angst davor, etwas aufzugeben
    • Suchttendenzen
    • Subtile Machtausübung erleiden
    • Eigene Abgründe hinter einer schönen Fassade verbergen (Scheinheiligkeit)


    Möglicherweise Probleme in den Körperzonen 8/10
    Ziel: "Wo viel Licht, da viel Schatten" - dieses Prinzip gilt es zu erkennen. Das Bild von der Welt ist nicht mehr nur ein (Schein) heiliges, sondern beinhaltet auch die dunklen Seiten, die in der Dualität zum Ausgleich nötig sind. Dinge anzuschauen und anzunehmen, wie sie sind - dadurch die Angst zu nehmen. Eine Person oder eine Situation hergeben zu können, ohne das als persönlichen Machtverlust zu erleben.
    Unterstützend: Alternative Therapien jeder Art, z. B. Fußreflexzonenmassage. Grindberg Methode, Hypnose und Trancetherapien. Sich bewusst von Dingen zu trennen: z. B.: den Keller zu entrümpeln oder alte Fotos zu verbrennen. Die dabei entstehenden Emotionen wahrzunehmen und sich damit auseinander zusetzen.


    Inhalt: 20ml Soja hispida und Secale cereale, aus kontrolliert biologischem Anbau.
    Eine nette Beschreibung der Symptome, dich auch ich an mir ggf beobachtete. Gerade Anfangs war ich immer wieder auch in einem Rohkost-Chat. Nicht für sexuelle Gespräche, nein. Aber dennoch merkte das Gegenüber, der schon länger Rohköstler war, wenn ich - selten aber doch - mal ein anderes Verhalten im Chat hatte. Und oh Wunder, es trief meist zu! Ich wunderte mich zuerst, beobachtete dann auch an meiner Familie, meinem Sohn und stellte tatsächlich Angstreaktionen und einiges was da oben beschrieben wird - fest, wenn ich auch nur wenig Weißbrot gegessen hatte (damals half es mir noch, wieder "runter" zu kommen, da mir mein Gehirn in der ersten Umstellungszeit "zu schnell" vorkam (schwer zu beschreiben).. Dabei waren wir alle sonst sehr entspannt.

    Auch der Drang, mehr Geschlechtsverkehr zu haben, steigerte sich bei entsprechender Getreide/AGE Komsumation. Es scheint, als würde der Körper öfter ausscheiden wollen.

    Füher war mir nicht klar, dass nicht die gesamte Masse der Samenflüssigkeit kleine bewegliche Samen sind. Als prozentuell kleinerer oder größerer Beipack neben den 3 Monate lang gereiften Samen sind andere Substanzen dabei, die eben auch - kurzfristiger - ausgeschieden werden.

    Nur mit ausgewählten Personen ging ich nähere Versuche ein, jedoch schien es immer eine Korrelation zwischen Eifersucht, Menge der Samenmasse und durchaus auch Stimmungsschwankungen (ggf auch Unsicherheit/Angst) zu geben.
    Nicht nur Frauen haben ihre Tage - Männer können das auch sehr gut - wie auch wissenschaftlich schon beobachtet wurde. Hier wird auch darüber berichtet: http://www.menshealth.de/love/auch-m...klus.17614.htm

    Aber die "heilige" Samenflüssigkeit ist natürlich "keinesfalls" mit Entgiftung behaftet - zumindest für die meisten nicht und für die früheren Männer schon gar nicht. Super fruchtbar, nicht wahr?

    Auch die Muttermilch enthält, was die Mutter selbst frisch gegessen hat - es gibt Übergänge im Körper, die Aromen wie auch gewisse Stoffe nicht erst auseinandernehmen sonders auch anderweitig übergeben.

    Fruchtbarkeit
    Dazu kommt, dass wenn die Menschen hauptsächlich Getreideprodukte als Kohlenhydratquelle einnehmen und kaum andere phytoaktive Pflanzen, sich dies auf eine dauerhafte Fruchtbarkeit auswirkt. Nur in manchen Fällen geht es schief - denn auch manche Gewürze können gegen Fruchtbarkeit wirken. Oder unausgewogene Ernährung. Oder zu starke manuelle Schädigung etc.

    Bitte versteht mich nicht falsch, ich finde das Kinder bekommen eine wunderbare Sache. Doch ohne die Dominanz durch diese ausufernden Gefühle und Triebe, das starke Gefühl mit einem Orgasmus sich zu entladen würden Frauen nie mehr Kinder gebären, als sie voraussichtlich versorgen können. Klar ist ein O. auch so toll!! Aber der Drang ist kein "MUST HAVE"!!!

    Dieser Mechanismus wurde und wird auch heute noch von religiösen Institutionen so weit wie möglich untergraben: Verhütung sei Sünde. Selbstbefriedigung für die Frau auch, vmtl weil sie sich dann weniger für den Mann ggf zur Verfügung stellt, weil er ja potentiell dann öfter "gemeinsam" sein möchte (was gar nicht die Folge sein muss und nicht jeder Mann sich so entladen muss dass das eine Rolle spielt).

    Die Bibel geht von einer "unreinen" Flüssigkeit bei der Mens aus. Bei dem Link hier steht noch mehr, ich zitiere einen Teil daraus: http://www.bibelwissenschaft.de/wibi...028fd84ca14ac/
    Im Wesentlichen ist das den meisten bekannt und resultiert darin, dass z.B. Pfarrer zwar ein Kleid anziehen (Großmutter erzählte früher Geschichten) aber Frauen häufig nicht zum Priesteramt bzw für alle "Würden" zulassen.

    Die טמאה ṭum’āh der menstruierenden Frau wird eigens als נדה niddāh qualifiziert (cf. Lev 12,2.5; Lev 15,19.20.25.26.33; Lev 18,19), ein Begriff, der zunächst ganz allgemein „Abscheuliches“ oder „Unreines“ bezeichnet. In der priesterlichen Tradition aber und z.B. auch bei Ezechiel (cf. Ez 18,6; Ez 22,10; Ez 36,17) scheint נדה niddāh als feststehender Terminus für die Unreinheit der Frau während ihrer Menstruation gebraucht worden zu sein. Die „Blutende“ (זבה zāvāh; Lev 15,19) ist folglich unrein (טמא ṭāme’), und alles, was mit ihr in Berührung kommt, Menschliches wie Materielles, wird ebenso unrein: Personen und Sachen müssen mit Wasser gereinigt werden (Lev 15,13.28; Lev 11,32; Num 8,7). Bei einer Verunreinigung geringeren Grades dauert der Zustand der Unreinheit bis zum Abend, bei einer Verunreinigung höheren Grades dauert sie eine Woche, so etwa bei sexuellem Kontakt mit einer Menstruierenden (Lev 15,24).
    Bei einer ausgewogenen und mit entspr phytoaktiven Stoffen versehenen Ernährung ist die Mens sehr kurz. Ich würde nicht sagen, dass es gut ist, wenn sie ganz weg ist. Denn es ist auch ein Zeichen der Fruchtbarkeit. Wenn sie so gering ausfällt - so ist es zumindest bei mir - kann ich - oder könnte ich es mit ein paar mal urinieren gehen vergleichen (frau spürt es und geht dann eben wie sonst auf die Toilette).

    Das Wissen über die Pflanzen wurde vor Jahrzehnten wieder angefangen aufzustöbern und zu prüfen - von der WHO. Beim Recherchieren und lesen dazu bin ich vor Jahren auf erstauliche Zusammenhänge daraufgekommen, die ich auch in der Praxis erlebt hatte bzw von anderen Frauen (und Männern) berichtet bekommen hatte.

    Zurück zu deiner Anspielung auf die vielen Kinder, Bluna: Ja, die liebe Eva bzw die Frauen, die später begonnen hatten, sich getrennt von den phyto- und hormonell wirkenden ausgewogenen Ernährung zu versorgen, sich und ihre Männer hatten und haben dies teuer zu bezahlen.
    Aber was mich besonders gefreut hat in all den Jahren ... nicht alle sind gleich und man kann wirklich große Unterschiede beobachten.

    Und das kann wunderschön sein, nicht nur eine simple Entladung und Ende.

    Geändert von Angelika (01.02.14 um 17:36 Uhr)

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  12. #9
    Samenkorn
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    Ahoj Angelika;

    genau das, was Du voll krass findest (»in der Bibel beschrieben zu lesen ist die Gewaltbereitschaft des Getreide bevorzugenden Bruders gegenüber dem, der Tiere an Gott opferte - also die Geschichte von Kain und Abel, gleich am Anfang. Er wollte Gottes Wahl nicht wahrhaben und tötete kurzerhand seinen Bruder.«) ist im Punkt 6.5 zusammengefaßt: »die ersten (unter Getreide_ und Molkereikost auffällig häufigen) Kulthandlungen, Tötungsdelikte und Kriege wurden unternommen.«
    ·
    Die Bibel schilderts in Singular_ (der [damalige] Mensch) und die Archeologie in Pluralform (die [damaligen] Menschen). Leider ist das Adamsche Ernährungs-Experiment im Rahmen biblischer Aufzeichnungen scheints nie wiederholt worden; geschweige denn langfristig; denn sonst würde man die meisten biblischen Aufschriebe heutzutage sehr anders deuten.

    Lujja såg i und Amen

  13. #10
    Samenkorn
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    Zitat Zitat von Manfred Beitrag anzeigen
    Adam und Eva nicht die allerersten Menschen überhaupt gewesen sein können, sondern nur die als allerersten als solche (von den Schriftgelehrten) anerkannten bzw· »urkundlich« erwähnten, da sie offensichtlich den verantwortungsvollen Auftrag hatten, den Teufelskreislauf von schöpfungswidriger Ernährung und Umweltzerstörung zu durchbrechen durch zunächst experimentelle Erkundung der schöpfungsgerechten (Roh)Ernährung,
    Hallo Manfred! Ich finde das Thema sehr spannend. Danke, dass du uns daran teilhaben lässt.

    Ich bin aber doch erstaunt, dass du meinst, der wichtige Auftrag von Adam und Eva wäre gewesen, sich wieder ursprünglich zu ernähren. Ist die Ernährung von uns Menschen für Gott wirklich so wichtig? Ich meine, es ist ihm wichtig, dass wir genügend zu essen haben, dass wir gesund sind und uns wohlfühlen, das hängt natürlich sehr zusammen, ganz klar. Aber ist es wirklich EINE SO WICHTIGE Aufgabe der sogenannten ersten Menschen gewesen? Auch sehe ich den Zusammenhang zwischen Umweltzerstörung und Ernährung, und ich verstehe auch, dass die Entwicklungen, die sich daraus ergeben haben, sei es Hunger, Krieg etc., von Gott nicht gewollt waren und dass Gott nicht will dass seine Schöpfung den Bach runter geht.
    Aber in gewisser Weise finde ich, wird da die Rohkosternährung schon auf ein ordenliches Podest gehoben... ob das nicht übertrieben ist?

    Liebe Grüße

  14. #11
    Samenkorn
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    Ahoj Ue­na

    Du wun­derst Dich: »Ist die Ernährung von uns Menschen für Gott wirklich so wichtig?«

    Für Gott ist die Er­näh­rung für uns Men­schen viel­leicht zweit­ran­gig.   Doch ich bin mir si­cher, daß nach­dem ER sah, was für un­er­freu­li­che Fol­gen die jung­stein­zeit­li­che Er­näh­rung für uns (für un­se­ren Geist, un­se­re See­le, un­se­ren Kör­per und un­se­re Um­welt) ha­ben wird, daß ER dann am Bei­spiel von Adam­&­Eva uns lie­be­voll und freund­schaft­lich auf SEI­NE, sehr viel aus­ge­klü­gel­te­re, letzt­end­lich für uns weit­aus be­kömm­li­che­re so­wie ein­fa­che­re Ver­sor­gungs­wei­se wie­der­hin­füh­ren woll­te.
            ER woll­te (mei­nes Er­ach­tens), daß un­ser Geist, unser Ge­fühl und un­ser Kör­per wie­der ge­nau­so hoch­qua­li­tativ in­takt sind, wie er sie für uns Er­schaf­fen hat.

    So wie Gott un­se­rem Geist nicht nur ei­ne See­le und ei­nen Kör­per ge­schenkt hat, son­dern auch die zur Lang­le­big­keit, Lei­stungs­fä­hig­keit, Freu­de und Glück­see­lig­keit der­sel­ben al­ler­be­sten Be­triebs­stof­fe hier­für, stel­le ich mir ein­en In­ge­ni­eur vor, der ein sehr lei­stungs­star­kes, den­noch er­staun­lich spar­sa­mes, äu­ßerst lang­le­bi­ges, hoch­gra­dig zu­ver­läs­si­ges und zu­gleich leicht hand­hab­ba­res so­wie sehr be­quem wart­ba­res Kraft­far­zeug ent­wic­kelt hat und mit dem nach sei­nem Plan ge­fer­tig­ten Fahr­zeu­gen sei­ne be­sten Freun­de aus­stat­tet.
            Selbst­ver­ständ­lich brau­chen die­se Ge­fähr­te auch ver­schie­de­ne Be­triebs­mit­tel (Ben­zin, Öl, Was­ser, Luft, Bat­te­rie­säu­re, Brems­flüs­sig­keit, Küh­ler­frost­schutz). Und nun stell Dir vor, daß mit der Zeit ei­ne zu­neh­men­de An­zahl an Fah­rern ih­re Fahr­zeu­ge mit Schnapps, Ba­na­nan­si­rup, Ap­fel­saft, Knall­gas, Es­sig­säu­re, Urin und Ko­kos­milch ver­sorgt.
            Dem In­ge­ni­eur könn­te es durch­aus gleich­gül­tig sein, was sei­ne Freu­de mit den ed­len Sport­wä­gen an­stel­len. Doch weil die Fah­rer sich an­dau­ernd dar­über be­schwe­ren, wie un­zu­ver­läs­sig, lang­sam, ben­zin­ver­schwen­dend und (vom Fahr­ver­hal­ten) un­be­re­chen­bar die Ve­hi­kel seit­dem ge­wor­den sind, bil­det er im­mer wie­der Mei­ster aus und schickt sie auf die Land­stra­ßen, um den Fah­rern er­neut die rich­ti­gen War­tungs­hin­wei­se (die wie­der zu den er­wünsch­ten Fahr­zeug-Ei­gen­schaf­ten füh­ren so­weit die Fahr­zeu­ge noch ei­ni­ger­ma­ßen heil­ge­blie­ben sind) zu ver­mit­teln.

    Da der In­ge­ni­eur sei­ne Freun­de wei­ter­hin gern hat, die­se aber sei­ne An­wei­sun­gen mehr oder we­ni­ger miß­ach­ten, hat er sich, da­mit de­ren Fahr­zeu­ge we­nig­stens ei­ni­ger­ma­ßen si­cher un­ter­wegs sind, mit der Zeit ei­ne schier un­end­lich lan­ge Li­ste an Ver­kehrs­re­geln aus­ge­dacht, die al­le­sammt völ­lig über­flüs­sig wä­ren, wenn die Fah­rer ih­re Fahr­zeu­ge nach sei­ner An­lei­tung war­ten wür­den.

    Und die Bi­bel hät­te sich auf we­ni­ge Ver­se be­schränkt, wenn die Mensch­heit nicht an­dau­ernd über ih­re Lei­den jam­mern wür­de, son­dern ein­fach nur ih­ren Kör­pern nach SEI­NEM (schöp­fungs-ur­sprüng­li­chen) Plan aus­schließ­lich SEI­NE Be­triebs­mit­tel zu­kom­men lie­ßen.

    Im Ge­gen­satz zu den Fahr­zeugen sind wir (Men­schen) so­gar mit ei­ner ei­gent­lich hoch­gra­dig ge­nau ar­bei­ten­den “Bord­elek­tro­nik” aus­ge­stat­tet, die uns punkt­ge­nau mit­teilt, wel­ches Be­triebs­mit­tel wir in wel­cher Men­ge brau­chen. Doch das kann sie (ge­mäß Er­fah­rung) nun­mal nur mit den für uns (schöp­fungs-ur­sprüng­lich) vor­ge­se­he­nen.

    »Aber in gewisser Weise finde ich, wird da die Rohkosternährung schon auf ein ordenliches Podest gehoben... ob das nicht übertrieben ist?«
            Schön wärs; auf das Po­dest ist lei­der eine ganz an­de­re Er­näh­rung ge­stellt wor­den. Und ich bin heu­te froh dar­über, daß vor 30 Jah­ren (von ein­zel­nen) der Ni­ko­tin-Ent­behr auf das Po­dest ge­stellt wur­de. Zu­nächst fand ich dies ziem­lich über­heb­lich. Nach­dem die mei­sten lä­sternd sehr wert­vol­le Vor­ar­beit lei­ste­ten, schaff­te es zu Schluß je­mand, mich wäh­rend ei­nes Ur­laubs (bei dem ich mich aus ei­ner Lau­ne her­aus von sehr viel Obst ver­pfleg­te) zum pro­be­wei­sen Ent­behr zu be­we­gen, wor­auf mir ei­ni­ge Kon­zen­tra­ti­on er­for­dern­de Tä­tig­kei­ten er­staun­lich leicht fie­len. Heut­zu­ta­ge möch­te ich al­le die­se Leu­te dank­bar um­ar­men.

    Herz­lich grüßt Dich
            Man­fred
    Geändert von Manfred (14.02.14 um 10:47 Uhr) Grund: Rechtschreibfehler

  15. #12
    Samenkorn
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    Zitat Zitat von Angelika Beitrag anzeigen
    Denn - nicht nur dass insb mehr Kohlenhydrate aus Getreide durchaus auch mehr Spermamasse erzeugten, auch Eifersucht schien eine eindeutige Reaktion darauf zu sein.
    Zitat Zitat von Angelika Beitrag anzeigen
    Auch der Drang, mehr Geschlechtsverkehr zu haben, steigerte sich bei entsprechender Getreide/AGE Komsumation. Es scheint, als würde der Körper öfter ausscheiden wollen.
    Wäre es auch möglich, dass zB. Getreidekonsum vermehrten Ausfluss "begünstigt"?

  16. #13
    Samenkorn
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    Hallo Manfred,
    danke für Deine Ausführungen! :-) Für mich macht es absolut Sinn was du sagst.

    Doch warum sind, zumindest laut Bibel, Adam und Eva so wichtig, so wichtig sogar, dass es neben ihnen keine anderen Menschen gibt, sie sind ja die ersten (so steht es zumindest in der Bibel). Adam und Eva haben also einen Sonderstatus. Haben Sie diesen, weil sie die ersten Menschen sind, zu denen Gott direkt gesprochen hat/Kontakt aufgenommen hat um sie zu lehren bzw. um aus Ihnen die Meister zu machen, von denen du sprichst?

    Andere Frage: ernährst Du dich eigentlich vegetarisch bzw. vegan?

  17. #14
    Administrator Avatar von Angelika
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    Zitat Zitat von uena Beitrag anzeigen
    Wäre es auch möglich, dass zB. Getreidekonsum vermehrten Ausfluss "begünstigt"?
    Leider hatte ich noch nie glutenhältige Produkte wie Brot etc gut vertragen, weswegen sie Zeit meines Lebens eher einen geringeren Prozensatz ausmachten.
    Deshalb habe ich nicht wirklich einen Vergleich.
    Ausfluß habe ich eigentlich nicht. Bestenfalls wenn ich gerade meine fruchtbaren Tage habe, dann ist es generell feuchter. Aber nicht im Sinne von Ausfluß würde ich sagen.
    Ich bin allerdings kein Frauenarzt und der wiederum sagt, dass bei mir alles in Ordnung ist (er hatte mir auch noch nie wegen einer Ausschabung oder sowas etwas gesagt, wie ich es von anderen schon hörte).

    Allerdings denke ich schon, dass sich auch bei Frauen generell Körperflüssigkeiten bei Überlastung verändern. Der Körper verwendet alle möglichen Ausscheidungs-Ventile anscheinend.

  18. Der folgende Benutzer sagt Danke an Angelika für diesen Beitrag:

    uena (23.02.14)

  19. #15
    Samenkorn
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    Hal­lo Ue­na;

    Du hakst nach: »Doch warum sind, zumindest laut Bibel, Adam und Eva so wichtig, so wichtig sogar, dass es neben ihnen keine anderen Menschen gibt, sie sind ja die ersten (so steht es zumindest in der Bibel).«

    Wenn jemand den Auf­trag oder die In­tui­ti­on hat, sich mit sei­nem gan­zen Le­bens­stil voll der Schöp­fung zu­zu­wen­den, so ist dies nach mei­nem Er­mes­sen ein sehr wich­tiges Er­eig­nis. Daß (au­ßer der „Schlan­ge”) zu­nächst kei­ne an­deren Men­schen auf­tauch­ten könn­te mit schwe­ren Trau­ma­ta und dem da­mit ver­bun­de­nen Ver­gan­gen­heits-Er­in­ne­rungs­ver­lust zu­sam­men­hän­gen.
            Der­lei Trau­ma­ta fin­den sich zum Bei­spiel bei lang­zeit-schiff­brü­chig Ge­we­se­nen (die sich we­der an ihr Le­bens­al­ter noch an ih­re Her­kunft er­in­nern kön­nen) und wohl auch bei kran­ken­haus-ge­bo­re­nen Kin­dern (die sich nur bis ans vier­te oder fünf­te Le­bens­jahr zu­rück er­in­nern kön­nen).
            Mög­li­cher­wei­se war auch von vorn­her­ein ab­seh­bar, daß der von Mol­ke­rei- und Ge­trei­de­pro­duk­ten ge­präg­te Teil der Mensch­heit mit dem schöp­fungs­ge­mä­ßen Le­bens­stil über­haupt nichts zu tun ha­ben woll­te, wes­we­gen er für die Bi­bel erst­mal völ­lig un­in­ter­es­sant war.

    »Adam und Eva haben also einen Sonderstatus. Haben Sie diesen, weil sie die ersten Menschen sind, zu denen Gott direkt gesprochen hat/Kontakt aufgenommen hat um sie zu lehren bzw. um aus Ihnen die Meister zu machen, von denen du sprichst?«

    Wenn ein Men­schen­paar et­was le­bens­be­deu­ten­des un­ter­nimmt, das an­son­sten kein an­de­rer tut, so hat es (so­bald dies be­kannt wird) nun­mal ganz von selbst ei­nen Son­der­sta­tus (ganz gleich, ob es das will oder nicht). Doch wenn die bei­den nach dem Aus­rut­scher (mit der Kost, de­ren Kon­sum mit ge­wissen Fer­ti­gungs- und Be­kömm­lich­keits-(Er)­Kennt­nis­sen ver­bun­den ist) noch­mal von vorn be­gon­nen hät­ten, so hät­ten sie die pa­ra­di­si­sche Ver­pfle­gung durch­aus noch mei­stern kön­nen.

    »Andere Frage: ernährst Du dich eigentlich vegetarisch bzw. vegan?«
            Seit mit klar­ge­wor­den war, daß schöp­fungs­ur­sprüng­lich ro­he und ve­ga­ne Er­näh­rung nur be­fri­stet mit­ein­an­der ver­ein­bar sind, ei­gent­lich nicht mehr (da ich dem An­wen­den­müs­sen des of­fe­nen Ge­heim­nis­ses der Berg­go­ril­las bis­lang stets ent­gan­gen war); ge­mäß der Auf­fas­sung et­li­cher (koch­köst­li­cher) Mit­men­schen aber doch.

    Die grüßt
            Man­fred

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