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Thema: Trinkwasser

  1. #1
    Sprössling
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    Trinkwasser

    Mich würde einmal interessieren, wie Ihr zum Thema Trinkwasser-Qualität steht und wie Ihr damit umgeht?
    Benutzt Ihr eine Trinkwasser-Aufbereitungsanlage? Welche?

    LG
    Bonnie

  2. #2
    Administrator Avatar von Angelika
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    Hi!

    Das kommt ganz darauf an, wie gut oder weniger gut die Trinkwasserqualität aus dem Wasserhahn ist.
    In Österreich ist das zum Teil sehr unterschiedlich. Bei mir hier zu Hause kommt das Wasser "aus dem Berg", der Nitratgehalt z.B. ist sehr gering, wie auch anderes.
    In der Firma wieder mag ich lieber mitgenommenes Mineralwasser (je nach dem, welches mir gerade gut schmeckt).
    In anderen Ländern wie auch z.B. in Deutschland, wird das Trinkwasser zum Teil oder ganz aus Flußwasser genommen. Je nach Firmen die dort ansässig sind, kann es sein, dass dort durchaus auch größere Mengen Östrogene etc im Fluß vorhanden sind.
    Es empfiehlt sich deshalb, das ortsansässige Wasserwerk nach den Prüfwerten zu fragen bzw. je nach dem auch selbst im Labor untersuchen zu lassen.
    Dann kann man gut entscheiden, ob - und auch welches (!) - Trinkwasseraufbereitungsgerät die geeignete Technik der Wahl ist.

    Überlegst du dir, ein solches Gerät anzuschaffen? Hast du belastetes Wasser vor Ort?

    LG
    Angelika

  3. #3
    Sprössling
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    Liebe Angelika,

    ich weiß nicht wie die Qualität unseres Trinkwasser ist, aber ich gehe davon aus, dass viele Schadstoffe etc. enthalten sind.

    Das Angebot an Trinkwasseraufbereitungsgeräten ist für Laien ziemlich unüberschaubar.

    LG

    Bonnie

  4. #4
    Administrator Avatar von Angelika
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    Liebe Bonnie,

    angesichts dessen, dass sämtliche ernstzunehmenden Wasseraufbereitungsgeräte doch ins Geld gehen, würde ich dir bei Interesse doch stark empfehlen, dich zuerst zu informieren, wo die Belastungen deines Wassers vorhanden sind, die du beseitigen möchtest.
    Für das eine mag ein Kohlefilter passen, woanders wird evtl ein Osmosegerät mit späterer Aktivierung von zugegebenen Mineralstoffen empfohlen. Die Geräte wie auch der Aufwand ist zum Teil doch stark unterschiedlich.

    Und, nicht zu vergessen: Es ist im Endeffekt ein haustechnisches Gerät, dass nicht nur eine Ausgabe beim Kauf bedeutet: Solche Geräte müssen auch gewartet werden, damit sie eine gute Wasserqualität bringen. Sei es Filterkartuschen, Reinigungsprozesse und deren Chemikalien (Zitronensäure zum Entkalken) oder was auch immer.
    Ich würde nicht einfach mit Auge zu ein Gerät kaufen. Und ich würde auch nicht jedenfalls "alles" rausfiltern wollen, wenn es evtl gar nicht notwendig ist, und damit auch Mineralstoffe entfernt werden, die du nachher dann wieder hinzufügen müsstest.

    Bei Kläranlagen überlegt man nun, die Klärbecken länger zu dimensionieren, damit die Mikroorganismen auch Hormone wie Östrogen abbauen können, was sie bisher nicht machen. In anderen Gebieten ist die Nitratbelastung hoch, wo anders wieder wird Chlor zugegeben.
    Frag einmal in deinem Versorger-Wasserwerk, aus welchen Quellen (= auch Fluß möglich, Aufbereitung etc) dein Trinkwasser kommt und um eine Analyse. Die Werte haben die meisten Wasserwerke online auf ihren Homepages angeführt bzw informieren per E-Mail, wo das steht.

    Und schließlich kommt es auch darauf an, wie die bestehende Haustechnik in dem Haus in dem du wohnst aussieht: Bleirohre sind zum Beispiel nicht so das Gelbe vom Ei: http://www.spiegel.de/gesundheit/ern...-a-898307.html

    Aber man muss ja nicht immer den Teufel an die Wand malen bzw das Kind mit dem Bade ausschütten.
    Informiere dich zuerst über den Ist-Zustand und gibt dann Geld sinnvoll angelegt aus.
    Und informiere dich dabei auch über die Wartungskosten.

    Liebe Grüße
    Angelika
    Geändert von Angelika (19.12.13 um 22:26 Uhr)

  5. #5
    Samenkorn
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    Zitat Zitat von Angelika Beitrag anzeigen
    ...ich würde auch nicht jedenfalls "alles" rausfiltern wollen, wenn es evtl gar nicht notwendig ist, und damit auch Mineralstoffe entfernt werden, die du nachher dann wieder hinzufügen müsstest.
    Hab gerade vorhin in deinem Buch deine Haltung zu Wasser gelesen und wollte dich etwas dazu fragen - Da kommt dieser Beitrag gerade richtig

    Was ist der Grund dafür, dass Trinkwasser Mineralien enthalten soll? Meiner bisherigen Auffassung nach dient Wasser als Transportflüssigkeit um Abfallprodukte auszuscheiden und je mehr Mineralien das Wasser schon geladen hat, desto weniger Kapazität für anderes ist vorhanden. Ausserdem können die Mineralien im Wasser ja nicht/kaum verwertet werden, da sie in anorganischer Form vorliegen.

    Lg
    ZiuTyr

  6. #6
    Sprössling
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    Liebe Angelika,

    das ist ein sehr kompliziertes Thema, wie ich finde.

    Ich habe folgende Werte gefunden für mein Trinkwasser:

    ph-Wert: 7,63
    Ammonium: < 0,04
    Nitrat: 14,8
    Nitrit: < 0,01
    Fluorid: < 0,1
    Gesamthärte: 15

    Die Werte helfen mir jetzt erstmal gar nicht weiter. Magst Du was dazu schreiben?
    Sind diese Werte denn überhaupt glaubwürdig und sind sie ausreichend?
    Es gibt ja noch weitaus mehr Schadstoffe im Trinkwasser.....

    Ich habe inzwischen Dein Buch angeschafft. Ich bin noch ziemlich am Anfang, aber wenn dort auch etwas zum Trinkwasser steht, werde ich mal nachschauen.

  7. #7
    Administrator Avatar von Angelika
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    Zitat Zitat von ZiuTyr Beitrag anzeigen
    Hab gerade vorhin in deinem Buch deine Haltung zu Wasser gelesen und wollte dich etwas dazu fragen - Da kommt dieser Beitrag gerade richtig

    Was ist der Grund dafür, dass Trinkwasser Mineralien enthalten soll? Meiner bisherigen Auffassung nach dient Wasser als Transportflüssigkeit um Abfallprodukte auszuscheiden und je mehr Mineralien das Wasser schon geladen hat, desto weniger Kapazität für anderes ist vorhanden. Ausserdem können die Mineralien im Wasser ja nicht/kaum verwertet werden, da sie in anorganischer Form vorliegen.

    Lg
    ZiuTyr
    Hi ZiuTyr,

    meine "Haltung" zu Wasser ist: Es muss schmecken.
    Also auch vergleichsverkosten.
    Und nicht auf chemische Tricks, die Verunreinigungen visualisieren sollen, hereinfallen (Säure/Basen).

    Betreffend deiner "bisherigen Auffassung" nehme ich an, dass dieser eine Literatur zugrunde liegt. Wo hast du es gelesen? Und wurde diese Literatur von Menschen gemacht, die etwas verkaufen? Wenn ja, könnte ein Zusammenhang zwischen dem, was sie schreiben und dem, was sie verkaufen bestehen?
    Z.B. eine bestimmte Art von Wasserreinigungsgeräte (verschiedene Geräte wenden durchaus unterschiedliche Technologien an und bewirken auch unterschiedliche Ergebnisse, die je nach Ausgangszustand und Wunschresultat mehr oder weniger sinnvoll sind). Oder umgekehrt veraltete oder "wiedergekaute" Literatur von Autoren die u.U. längst verstorben sind und deren Theorien von damals längst widerlegt wurden, aber für manche recht passend zur Argumentation verwendet werden?
    Bitte schreibe durchaus, wenn du dich auf bestimmte Quellen beziehst. Manche sind durch das "Wiederkauen" durchaus auch schon ziemlich verworren, sodass eine Vernetzung scheinbar schlüssiger Schlußfolgerungen entsteht.

    Abgesehen davon, dass man abwägen muss, ob nun die Belastung des Wassers dem enthaltenen Nutzen überwiegt und deshalb eine Filtration/Behandlung welcher Intensität nun auch immer erforderlich ist, ist deine Wahrnehmung in jedem Fall deine beste Hilfe zur Erkennung dessen, was dir gut tut.

    Manchmal kann ein behandeltes Wasser auch absolut super-toll schmecken fürs erste und dann doch nach wenigen Gläsern abstoßend werden. Darum: Testen, wenn dazu eine größere Geldausgabe anstehen würde.

    Manchmal wird auch Calcium im Wasser generell gar als schlecht dargestellt und mit Verkalkung in Verbindung gebracht. Für die "Verkalkung" sind allerdings die AGEs und ALEs die Ursache, sie verstopfen die Blutadern und "Verkehrswege" u.a. mit dem Altern immer mehr. Aber auch davor, wenn es sich noch nicht zugespitzt hat, ist es durchaus zu spüren (Unterschied AGE-arme Kost in der Rohkost oder auch nicht).

    Mir persönlich schmecken Wässer mit Calcium durchaus besser und das seit Jahren. Das mag auch daran liegen, weil mir Calcium jedenfalls gut tut.

    Zum einen aber nun zur Theorie, Calcium sei nicht aufnehmbar, was ich schon früher durch andere Schriften wiederlegt fand - hier eine Quelle die ich aus dem Internet eben fand:

    http://ajcn.nutrition.org/content/84/2/371.abstract

    Results: All the high-calcium mineral waters had absorbabilities equal to milk calcium or slightly better. When tested, all produced biodynamic responses indicative of absorption of appreciable quantities of calcium (ie, increased urinary calcium, decreased serum parathyroid hormone, decreased bone resorption biomarkers, and protection of bone mass).
    Ich verwende zum Zähneputzen ja sehr gerne Schlämmkreide. Z.B.: http://www.hausmittel-mauch.de/Zahnpfl_01007.html
    Das ist Calcium Carbonicum. Es kann aus mikroskopischen Resten von Kalkschalen von Meeresurtierchen sein, oder heute meist chemisch erzeugt (ist in fast jeder Zahnpaste drin).

    Für mich schmeckt Calcium süß. Und weil ich es mit meiner Wahrnehmung erschmecke, nehme ich auch an, dass ich es verwerten kann.
    Deshalb ist Calcium im Wasser für mich kein schlechter Marker.
    Wenn ich im Quellwasser, durchaus auch mit Calcium bade (an der Quelle) habe ich auch immer ein sehr gutes körperliches Gefühl dabei und danach.

    Anders ist das natürlich bei Zusätzen wie Chlor, Hormonen (aus Anti-Baby-Pillen im Flußwasser, da nicht vollständig in Kläranlagen abgebaut oder auch von Chemiefabriken etc), Nitrat (aus Feldern wegen Düngung) etc.

    Am besten ist: Du schmeckst dein Wasser und testest im Vergleich zu deinem Wasser ein mit einem Gerät deiner Wahl behandeltes Wasser. Wenn die Kosten des Gerätes nicht allzu hoch sind, wirst du nicht lange überlegen, wenn dir ein Wasser dann schmeckt.
    Es kann aber auch sein, dass du zumindest nach einiger Zeit darauf kommst, dass es doch nicht "das Gelbe vom Ei" war.

    Häufig werden gerne Osmose Geräte angeboten, die ausschließlich filtern. Das ist je nach Art des Gerätes eine relativ günstige und dann auch beliebte Version.

    Vor einigen Jahren rief ich einen Anbieter solcher Geräte in Deutschland an, weil ich sah, dass er meine "Haltung" teilte, jedoch neben den hochwertigeren Geräten auch "einfachere" Geräte anbot.
    Wir hatten ein angenehmes, zuerst auch fachliches Gespräch und er erklärte mich danach, dass die Anwendung der Geräte durchaus nicht nur für Trinkwasser angedacht ist. Neben den technischen (Rückkühler) und labortechnischen (Zellbiologie etc) Anwendungen verwenden manche Konsumenten die Geräte auch für Aquarien.
    Schlußendlich stellt er allerdings Informationen auf seinen Seiten zur Verfügung und was der Kunde in seinem Shop schließlich kauft, da fragt er nicht nach bzw ist des Kunden Entscheidung.

    Wenn du dich beraten lassen willst, ist es sicherlich von Vorteil, wenn die dich beratende Person auch haustechnisch (installationstechnisch) versiert ist, und um die oben erwähnten Zusammenhänge mit Wasserleitungen weiß.


    LG
    Angelika

  8. #8
    Administrator Avatar von Angelika
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    Zitat Zitat von Bonnie2000 Beitrag anzeigen
    Liebe Angelika,

    das ist ein sehr kompliziertes Thema, wie ich finde.

    Ich habe folgende Werte gefunden für mein Trinkwasser:

    ph-Wert: 7,63
    Ammonium: < 0,04
    Nitrat: 14,8
    Nitrit: < 0,01
    Fluorid: < 0,1
    Gesamthärte: 15

    Liebe Bonnie,

    zum Thema Nitrat fand ich einmal diese PDF im Internet: http://www.lfu.bayern.de/wasser/grun..._psm_05_07.pdf

    Auf Seite 8 findest du die Belastungsklassen betreffend Nitrat für Trinkwasser. Da bist du im "grünen" Bereich laut dieser Liste (wobei es übrigens immer gut wäre, wenn da Einheiten dabei stünden, auch bei deinem Wasser ...).

    Bei mir sind lt. Homepageangabe des Verbandes 3 mg/l Nitrat enthalten, pH-Wert ist 7,7 und Härte 15,5 - 18 dH. Per Telefon kann man mehr erfragen.

    Weißt du schon, welche Wasserleitungen du im Haus hast? Das ist häufig auch eine kritische Frage.
    Erst kürzlich sagte mir eine Dame in einem Altbau, dass ihr gesagt wurde, dass die Bleileitungen im Haus schon so verkalkt wären, dass das Blei in den Leitungen egal sei. Was aber nach oben verlinkten Link nicht korrekt ist, weil sehr wohl auch blanke Stellen da sind bzw die Kruste stellenweise abgeht und das Rohr blank ist.

    Hast du schon einmal einen Wassergeräteberater gefragt, was er emfiehlt oder hast du das Gefühl, er bietet nur eine Geräteart an und kann dir deshalb nicht neutral Auskunft geben, was bei dir geeignet ist?
    Manche Geräte sind relativ klein - manche relativ groß. Und auch von der Optik unterscheiden sie sich mitunter sehr. Wie auch von der Wartung.

    Das Thema mag komplex sein (für die Sinne nicht!), im Endeffekt mußt du aber jemanden bei der Hand haben, der dir hilft.
    Durchaus gut ist ein Installateur der Gegend.

    Als ich vor 14- 15 Jahren Haus plante bzw baute, informierte ich mich auch wegen Wasseraufbereitungsgeräten. Mein Wasserverband riet mir von einem Aufbereitungsgerät ab, weil ein sehr großer Anteil jener, die sich solche Geräte einbauen lassen, diese dann doch nicht so wie erforderlich warten bzw in die Wartung investieren und die plötzliche (oder dann auch dauerhafte) Belastung viel größer ist als wäre das unerwünschte Zeugs nur in kleinen Dosen durch die Leitung gekommen. Im besten Fall rufen dann die Besitzer im Wasserverbund an und meinen, warum das Wasser so dreckig aussieht. Das ist dann, wenn es wenigstens auffällt. Und dann kommen die Leute drauf, dass es ihre eigene nicht durchgeführte Wartung war, die den angestauten Dreck dann wieder ins Wasser spült.

    "Damals" gab es nicht so viele Geräte, die ich kennengelernt hatte. In der Ausbildung hatte ich Benckiser (BWT) kennengelernt gehabt.
    Kohlefilterkartuschen hatte ich davor in der Firma aus der Apotheke verwendet. Das Wasser war dann "besser", aber super-duper war es auch nicht.
    Schließlich kaufte ich ein Grander-Gerät. Das "kann" zwar angeblich nix (Belebun), aber trotzdem finden manche unser Wasser hier besonders gut.
    Ich finde es besser als wie im Haus vis a vis, jedoch kann das auch wieder an den Leitungen liegen.

    Und sogar die Art des Glases (Dicke des Glases kann eine Auswirkung darauf haben, wie ein Wasser mundet).

    Bitte berichte uns gerne, von welchen Geräten du bisher gehört hattest und wie dir die Wässer schmeckten.

    LG
    Angelika

  9. #9
    Sprössling
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    Liebe Angelika,

    jetzt habe ich gleich noch mal nachgesehen, ob ich die Einheiten übersehen hatte. Nein, da stehen tatsächlich keine Einheiten dabei. Seltsam!

    Bei meinen bisherigen Kontakten mit Wassergeräte-Beratern hatte ich nur das Gefühl keine neutrale Auskunft bekommen zu können, sodass ich es dann nicht weiter verfolgt habe. Ich kann also keine konkreten Erfahrungen vorweisen.


  10. #10
    Samenkorn Avatar von Bernd
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    wasser sollte H2O sein -> transportfähigkeit inbegriffen, wie hier schon zitiert!

    die anorganischen (nicht ionisierten) Mineralien können wir laut meinen Recherchen nur mit 3-5% aufnehmen. rest wird im "best case" ausgeschieden.

    somit ist im ersten schritt REINES wasser laut meinen praktischen und theoretischen Erkenntnissen -> H2O -> Umkehr-Osmose-Wasser, DIE Essenz, was man danach auch immer damit noch macht.
    Das "Problem" mit UO-Wasser, es ist so weit weg von dem was wir kennen, dass es 1-3 tage befremdend wirken kann (meist)
    nach dieser Zeit wirkt es plötzlich "normal" ... danach jegliches andere wasser ist nur noch befremdend bzw. eckelhaft!
    das ist nicht meine erkenntnis alleine. habe kunden die überteuerte Kangenwassergeräte verkaufen

    Da ich selber seit 2006 UO-Wasser für meine Aquarien verwende, seit 08 2008 für mich selber seit meinem CHANGE im Lebensstil und seit 2012 auch ein paar geräte anbiete, und nun einige UO-Anlagen verkaufte die ich mit Wasserveredler (geschmack, basisch, beleber) ausstattete, war die coolste erkenntnis, dass REINES H2O, durch 3 Wasserveredler, das feeling von bergquellwasser aus dem felsen höchst ähnlich kommt, eine große Erkenntnis!

    Ein spannender und fast 2 1/2 stunden dauernder Vortrag vom Peter Ferreira finde ich SEHR aufschlussreich:


    ist nicht so, dass ich das einfach verkaufe, sondern seit deutlich längerer Zeit lebe.
    Ich werde versuchen, was zum Kosten auf dem Rohkostbereich auf der "cook&look" zu haben in Wien anfang Jänner was bereit zu haben, auch wenn es mit dem UO-wasser so eine sache ist anfangs
    Ansonsten gibts hier bei mir eine, denke ich möglichst kurze und objektive Sichtweise auf reines Wasser, zu finden: http://www.dasein.at/wasser/umkehr-osmose-wasser

  11. #11
    Samenkorn
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    Habe eine portable Mini-Osmose und bin sehr zufrieden. Ein Verkäufer von großen, teuren UO-Anlagen wollte sie mir madig machen - er meinte die kann nichts. Habe dann mal zwei Proben auf Blei (hatte damals Bleileitungen) analysieren lassen. Das kleine Gerät hat das Wasser Blei betreffend von 13 mcg auf 0,3 mcg pro Liter runtergefiltert.

    Mittlerweile finde ich es aber etwas sauer. Auch die Zähne reagieren (habe Gold-Inlays). Mache es nun am liebsten so, dass ich auf 4 Liter UO-Wasser einen Liter Mineralwasser aus dem Bioladen in meinen 5 Liter Gärballon kippe - das ist mein Tischwasser. Gelegentlich auch ein halber Teelöffel Salzsole dazu. Nehme jedesmal eine andere Sorte Mineral-/Quellwasser ohne Kohlensäure - schmeckt mir auf jeden Fall vorzüglich.

  12. #12
    Administrator Avatar von Angelika
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    Zitat Zitat von Rohbolt Beitrag anzeigen
    Habe eine portable Mini-Osmose und bin sehr zufrieden. Ein Verkäufer von großen, teuren UO-Anlagen wollte sie mir madig machen - er meinte die kann nichts. Habe dann mal zwei Proben auf Blei (hatte damals Bleileitungen) analysieren lassen. Das kleine Gerät hat das Wasser Blei betreffend von 13 mcg auf 0,3 mcg pro Liter runtergefiltert.

    Mittlerweile finde ich es aber etwas sauer. Auch die Zähne reagieren (habe Gold-Inlays). Mache es nun am liebsten so, dass ich auf 4 Liter UO-Wasser einen Liter Mineralwasser aus dem Bioladen in meinen 5 Liter Gärballon kippe - das ist mein Tischwasser. Gelegentlich auch ein halber Teelöffel Salzsole dazu. Nehme jedesmal eine andere Sorte Mineral-/Quellwasser ohne Kohlensäure - schmeckt mir auf jeden Fall vorzüglich.

    *lol* ... aber ein bißchen verstehe ich schon, warum der Verkäufer bei Blei eine "größere" Anlage verkaufen wollte.
    Kannst du uns die Preise dazu nennen?
    Und was haben dich die Analysen gekostet? Wo konntest du sie bei dir analysieren lassen?

  13. #13
    Administrator Avatar von Angelika
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    Hallo Bernd!

    Zitat Zitat von Bernd Beitrag anzeigen
    ist nicht so, dass ich das einfach verkaufe, sondern seit deutlich längerer Zeit lebe.
    Magst du uns evtl ein paar Preisbeispiele nennen, was in welchem Preissegment drin ist? Du schreibst ja, dass manche überteuerte Anlagen kaufen, obwohl wie du meinst, die Technik auch günstiger zu haben ist.

    Zitat Zitat von Bernd Beitrag anzeigen
    dass REINES H2O, durch 3 Wasserveredler, das feeling von bergquellwasser aus dem felsen höchst ähnlich kommt, eine große Erkenntnis!
    Das klingt interessant und erinnert mich spontan an die Kartuschen, du du mir in meinem Haus einmal gezeigt hast? Meinst du solche? Ist das etwas mit Mineralstoffen und Ionisieren oder etwas anderes?

    LG
    Angelika

  14. #14
    Samenkorn
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    Zitat Zitat von Angelika Beitrag anzeigen
    *lol* ... aber ein bißchen verstehe ich schon, warum der Verkäufer bei Blei eine "größere" Anlage verkaufen wollte.
    Kannst du uns die Preise dazu nennen?
    Und was haben dich die Analysen gekostet? Wo konntest du sie bei dir analysieren lassen?
    Habe den hier: http://www.drclark24.de/product_info...aker-mini.html (Hoffe das Verlinken von Produkten ist hier OK)

    Die Analyse erfolgte im Medizinischen Labor Bremen, und kostete damals ~2007 um die 60 €uro.

  15. #15
    Administrator Avatar von Angelika
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    Das schaut sehr praktisch aus, als könne man das auch mal schnell woanders montieren. Hast du das schon gemacht? Und dann gefragt, ob eh kein staudruckempfindliches Gerät vorgeschalten ist?
    Oder nur für eigenen Gebrauch zu Hause?
    In Wien habe ich schon mehrfach Anlagen gesehen, die das Volumen eines halben Küchenkasterls (unter oder neben der Abwasch) gebraucht hatten.

    Du schriebst davor:

    Mittlerweile finde ich es aber etwas sauer. Auch die Zähne reagieren (habe Gold-Inlays).
    Wie äußert sich das?

    LG
    Angelika

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