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Thema: Lichtnahrung

  1. #1
    norbi
    Guest

    Lichtnahrung

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  2. Der folgende Benutzer sagt Danke an norbi für diesen Beitrag:

    Manu1977 (26.04.13)

  3. #2
    norbi
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  4. #3
    norbi
    Guest

    Der Inder ist wiederum das Gegenteil. Er ist 96 Jahre,und wurde gerade wieder Papa. Er ist Vegetarier und isst täglich Mandeln, Butter, Milch.
    Er ist gesund, arbeitet täglich und hat drei oder vier Mal die Nacht Sex.
    "... und wenn meine Frau will, kann ich es die ganze Nacht lang machen."
    http://www.bild.de/news/ausland/vate...7986.bild.html

  5. #4
    Administrator Avatar von Angelika
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    Hallo Norbi,
    danke für deine Witzigen Beiträge dazu!!

    Also diese Forumsrubrik wurde auf Anregung von einem Rohkost-Fastentrainer erstellt. Es wird ja seit längerem generell angeboten, Fastenkuren mit Rohkost meist vegan geführt durchführen zu können.
    Auf diese Praxis - geführt oder selbstgeführt - zielt diese Rubrik ab.
    Eben insbesondere für jene, die einfach einmal eine Fastenkur mit Rohkost machen möchten.

    Ich mag deinen Humor, dass du hier auf Lichtnahrung gekommen bist
    Rohkost an sich ist ja normalerweise schon "Fasten". Denn Fasten ist im Sinne von Hildegard von Bingen das Weglassen von Nahrungsmitteln, die einem Schaden.
    Wir essen ja meist Rohkost zumindest in dem Glauben, dass es genau das ist, was uns möglichst lange und funktionsbereit am Leben hält
    Also möglichst nichts oder wenig, was uns schadet.

    Als der Film "Am Anfang war das Licht" gerade zusammengestellt wurde, wurde ich davon von einem österreichischen Rohköstler der Menschen insbesondere betreffend Lichtkost "schult", informiert. Er sagte mir außerdem, dass Rohkost an und für sich ja Lichtnahrung ist.
    Je nach Land bedeutet "Essen" tatsächlich Nahrung aus zubereiteter/gekochter Quelle wie z.B. Reis. Und Wildpflanzen & Co nicht.

    Wie auch immer, den bisherigen Darstellungen von angeblichen Lichtköstlern kann ich keinen Glauben schenken und wenn jemand erzählt, er hat auch schon nichts gegessen (im Sinne einer Kur/Prozess/..) heißt das nicht, dass er danach nichts mehr gegessen hat. Manche "trinken" ihr Essen auch einfach nur.
    Leider haben diese Menschen die krass nichts essen häufig auch ausgehöhlte Augen, weil dieses Fett (so wurde mir von einer Ernährungswissenschaftlerin erzählt) leider später nicht mehr eingebaut wird sozusagen.
    Abgesehen davon, dass solche Menschen dann Sauerstoff ausatmen müßten, müßten sie ausserdem keine typischen Erscheinungen aufweisen, wie diese bei typischer Kochkost / AGE-Ansammlung üblich sind.

    Der Film "Am Anfang ist das Licht" ist eine sehr amüsante Sache, der Filmemacher läßt es auch frei daran zu glauben oder nicht, allerdings werden Kritiken und einige Nachweise (wie Badewanne des Jogi der sicherlich wenig ißt und trinkt etc) darin nicht gezeigt.
    Es ist aber sicher auch gut Menschen zu zeigen, dass es nicht die Masse ist, die ein Mensch braucht um zu überleben (eher die Qualität) und dass man so schnell nicht verhungert wenn man wenig ißt (nicht nichts ... ich distanziere mich von allen Aussagen die gepflegt werden um Menschen unterschiedliche Niveaus zu suggerieren die als Ziel hätten, im Leben gar nichts zu essen).

    Mit Rohkost zu fasten - und sei es eben kurz - ist durchaus häufig anzutreffen und eher empfehlenswert.

    Mit lieben Grüßen
    Angelika

  6. #5
    Samenkorn
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    Hallo Norbi,
    sich nur von reinem Licht zu ernähren (also nichts Stoffliches zu sich zu nehmen), kann genauso wie jede andere "paranormale" Fähigkeit, eine Nebenerscheinung der vollen Bewusstseinsentfaltung sein. Es ist aber belanglos, eine witzige Spielerei, wenn jd. solche Gaben erhält. Ich würde Lichtnahrung niemandem empfehlen, aber es gibt viele Wege zur Bewusstseinsentfaltung... - für manche mag es die Lichtnahrung sein, allerdings bin ich nicht so ein Fan von äußeren Methoden (Lichtnahrungsprozess etwa...), sondern finde es viel schöner, wenn es aus einem selbst heraus einfach geschieht, weil es soweit ist. Äußere Methoden sind auf ein Ziel gerichtet und hindern uns deswegen im Jetzt zu bleiben. Und davon bin ich überzeugt: Vollständige Lichtnahrung funktioniert nur, wenn Du endlich auch mit deinem Bewusstsein immer im Jetzt bist - was Du ja tatsächlich bist. Du bist nur in diesem einen Moment. Dann bist Du Licht, dann brauchst Du auch von außen keines . Dann ernährst Du Dich nicht von Licht. Dann ernährst Du andere mit Licht .

    In Liebe. Ich bin das Nichts, das alles enthält. Nichts ist außerhalb von mir. Alles entsteht aus mir. Ich bin der Schöpfer und die Schöpferin.
    Thomas Wagenhofer
    www.fastenundrohkost.at

  7. #6
    Administrator Avatar von Angelika
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    Hi!

    Wer den Film "Am Anfang war das Licht" kennt, den interessiert evtl dieser Fernseh-Beitrag des ORF: https://www.youtube.com/watch?v=9dtPgA82uGY

    Mit lieben Grüßen
    Angelika

  8. #7
    Administrator Avatar von Angelika
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    Grüß euch,

    beim Arbeiten und nebenbei Youtube anhören bin ich zufällig durch Weiterleiten durch Videos auf diese Show zum Thema gestoßen:


  9. #8
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Typisch Staatsfernsehen. - Dahlke wird als Esoterik-Guru hingestellt.

  10. #9
    Administrator Avatar von Angelika
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    Ich muss gestehen, dass dieser Mensch bei mir schon vor der Rohkost negative Gefühle ausgelöst hat. Weil er suggerierte, dass meine Krankheit die ich hatte mit psychischen Problemen zu tun hat. Meine Eltern waren mit mir davor bei vielen Ärzten gewesen, bei Psychiater und ich ging auch später dann selbst zu einer Psychotherapeutin. Die bezahlte ich selbst aus eigener knapp bezahlter Tasche.
    Ein Jahr lang fuhr ich öffentlich zu ihr, ich hatte vor meinem Kind noch kein eigenes Auto. Von ihr kam gar nichts, ich dachte mir dann, dass es das selbe ist als würde ich wieder Tagebuch schreiben anfangen.
    Als ich ihr dann sagte, dass ich keinen großen Sinn sehe, weiter zu machen, weil ich keine Änderung sehe auch mit der Haut und Lunge etc nicht, sagte sie so auf die Art, dass ich es quasi bereuen werde, nicht ihr das Geld zu geben, und quasi dass ich die Gesundheit bei ihr bekäme.

    Später traf ich professionelle Mentoren, die hatten mit Psychiater oder Psychotherapeuten gar nichts am Hut, aber die konnten weit mehr bewirken. Einer davon war vor der Rohkost, einer danach. Deshalb kann ich sagen, das natürlich Psyche eine große Rolle spielt und mir auch die Auseinandersetzung mit Büchern zu Familiensystemen bzw Matriarchat/Patriarchat/Familiensysteme stark geholfen hat. Aber der eigentliche Grund, Haut und Lunge, das machte die Rohkost. Und die machte auch, dass ich klarere Entscheidungen treffen konnte, bewusster merkte, was mir gut tut und was nicht und ob ich etwas ändern kann an meiner Situation.

    Ich hatte das Gefühl ein Dogma abgelegt zu haben, das mir Psychiater und Psychotherapeuten irgendwie eingetrichtert hatten, dass die Lösung anderswo liegt als in der Praxis. Und normale Ärzte waren meist ratlos, weil spezifische frühere Diäten nicht halfen.
    Fast war ich schon am Weg zu glauben, es ist "etwas Esoterisches".

    Inzwischen sehe ich die Angelegenheit etwas umfassender, bin aber auch der Meinung, dass es - genau wie in dem Youtube-Video angesprochen wird - es viele Geschäftemacher gibt, die ratlose Ratsuchende bedienen. Und ich gebe zu, diese von studierter Psychotherapeutin, die hätte mir noch Krankheit an den Hals gewünscht, so kam es nämlich rüber, wenn ich nicht bei ihr weiter ginge. Das ist meiner Meinung nach eine versuchte psychische Manipulation gewesen.
    Außerdem habe ich mitbekommen, was mit einem Verwandten durch Psychiater ( + Psycho- und Gruppentherapien) alles passierte oder sich nicht besserte.
    Deshalb mag ich für manche ein sehr materiell manifestierter Mensch sein. Aber einen durch Befestigungsbänder fixierten Menschen schon als Kind/Jugendliche gesehen zu haben und das als quasi letztes Mittel einer anderswo nicht erfolgreichen Psychotherapie gesehen zu haben, lässt mich hier selbst bei Studierten kritisch bleiben.

    Aber ich bin mir sicher, dass es auch Lichtblicke in diesen Berufsgruppen gibt.

    Ich denke allerdings auch Folgendes: Wenn ich ein Mensch gewesen wäre, der meinen würde, ach ich kann es nicht in die Hand nehmen und wäre einfach weiter in solche Therapien gegangen, dann hätte ich mich nur weiter reingesteigert oder es eben als normal gesehen, das Problem so anzugehen. Leidend mich dem Lamentieren hinzugeben vielleicht sogar. In dem Fall wäre ich keinesfalls fähig, hier ein Forum zu schreiben oder gar Bücher. Und auch nicht, Sport zu betreiben ohne dass ich bald keine Luft bekäme.

    Aber dies wurde meiner Beobachtung nach keineswegs so gefördert.
    Das machten Mentoren.

    Kämpfernatur? Nein das bin ich sicher nicht. Aber mich regt es einfach rückblickend auf und Therapien wie die Rohkost - die man auch als Therapie sehen kann, wären weit verbreiteter, wenn den Menschen mehr erzählt werden würde, dass sie nicht überirdischen Kräften ausgeliefert sind sondern selbst sehr viel in der Hand haben. In aller erster Angelegenheit ihre direkten Umstände.

  11. Die folgenden 3 Benutzer sagen Danke an Angelika für diesen Beitrag:

    Denise (13.12.15), tatjana (13.12.15), Uwe (13.12.15)

  12. #10
    Urwaldriese Avatar von Uwe
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    Ich denk heutzutage ist Schalk und Schund schwer vom Nützlichen, Wahrhaften, Richtigen zu trennen. Jede(r) darf veröffentlichen und es ist ein Leichtes, ein Buch rauszubringen. Leider braucht's viel Beobachtungsgabe und Grundwissen, natürlich auch Instinkt, Schmarrn zu entlarven. Das Internet ist voll von Schwachsinn, auch Grenzwertiges, gerade wenn es historische Bezüge geht, um Geschichte und Geschichtsschreibung. Auch hier absoluter Wahnsinn, der bis zum Staatsanwalt reicht. Die Frage ist ja auch, wie lange noch Extreme ihre Botschaften ungestraft verbreiten und manipulieren dürfen.

    Leider ist auch die Rohkostszene sehr anfällig für Kopfstände der besonderen Art. Ich red nicht von Yoga...
    Was mich immer wieder wundert, wie heftig und mit welcher Vehemenz Schmarrn verteidigt wird in aller Öffentlichkeit, die Akteure überschlagen sich dabei. Kurzum: Die Gesamtheit einer Lüge muss in ihren Teilen erkannt werden. Es reicht nicht, Lügner vor die Kamera zu ziehen...

  13. #11
    Administrator Avatar von Angelika
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    Wie recht du hast.

  14. #12
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Ich kenne nur drei Bücher von Dahlke und das sind "Krankheit als Weg" und "Krankheit als Spiegel der Seele" und "Krankheit als Chance".
    Die finde ich alle top. Kann sein dass er durch seine anderen Veröffentlichungen ins esoterische abgerutscht ist, aber mit seinen Hauptwerken hat er einen wichtigen Beitrag geleistet.

    Zitat Zitat von Angelika Beitrag anzeigen
    Ich muss gestehen, dass dieser Mensch bei mir schon vor der Rohkost negative Gefühle ausgelöst hat. Weil er suggerierte, dass meine Krankheit die ich hatte mit psychischen Problemen zu tun hat. Meine Eltern waren mit mir davor bei vielen Ärzten gewesen, bei Psychiater und ich ging auch später dann selbst zu einer Psychotherapeutin.
    Das Wort "Problem hat Dahlke in keiner seiner Bücher benutzt. Das ist ein typisches Wort aus der psychologischen Ecke.
    Psychologen, Psychiater oder Psychotherapeuten können meiner Meinung nach den Menschen nicht wirklich helfen. Aus ihrer Hilflosigkeit heraus verschreiben sie den Menschen auch öfters Psychopharmaka und machen so eine Heilung unmöglich. Die Pillen sollen ja sogar das Gehirn schrumpfen lassen:
    http://www.faz.net/aktuell/wissen/me...-13379742.html

    Das einzige was mir was gebracht hat waren damals diese Bhagwan-Therapien. Die Therapeuten waren auf einer völlig anderen Ebene als diese akademischen Psycho-Fritzen. Das ging so richtig in die Tiefe, da entstanden so viele Extremsituationen wo das ganze Verteidigungssystem zusammenbrach. Aber notwendig sind solche Therapien natürlich auch nicht. Ob man sowas macht oder nicht macht ist natürlich egal.

    Zitat Zitat von Angelika Beitrag anzeigen
    Ich hatte das Gefühl ein Dogma abgelegt zu haben, das mir Psychiater und Psychotherapeuten irgendwie eingetrichtert hatten, dass die Lösung anderswo liegt als in der Praxis.
    Da hast du recht , die Lösung liegt immer nur in der Praxis. Wie gesagt ich hatte mal eine Sehnenverletzung am Fuß die nicht heilen wollte. Der Arzt hat über Wochen alles mögliche unternommen , aber es besserte sich nicht. Also sagte er mir dass das psychosomatisch sei.
    "Was will dir dein Fuß sagen?" fragte er mich. Ich wußte die Antwort sofort. Und er sagte mir bevor ich das nicht in der Praxis auch wirklich lebe wird sich das mit dem Fuß auch nicht verbessern. Also eine Erkenntnis alleine hilft null. Nur die Praxis zählt.

  15. #13
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Zitat Zitat von Angelika Beitrag anzeigen
    Ich denke allerdings auch Folgendes: Wenn ich ein Mensch gewesen wäre, der meinen würde, ach ich kann es nicht in die Hand nehmen und wäre einfach weiter in solche Therapien gegangen, dann hätte ich mich nur weiter reingesteigert oder es eben als normal gesehen, das Problem so anzugehen. Leidend mich dem Lamentieren hinzugeben vielleicht sogar
    Das gefällt mir gut was du da schreibst. Aber wie schon gesagt: Dahlke redet nie von Problemen er ermutigt die Leser immer den praktischen Schritt zu gehen.

    Ich habe so ein bisschen "Probleme" mit einer Schilddrüsenunterfunktion. Habe gerade Dahlke's "Krankheit als Chance" aufgeschlagen. Da sind nur praktische Tipps zu lesen. Da ist kein Raum für lamentieren wie bei den Psycho-Fritzen. Entweder man macht's und das Symptom geht weg, oder man macht's nicht und akzeptiert dass das Symptom weiterhin bleibt . Da gibt es kein Problem.

    Neulich hat so ein junger Arzt im TV gesagt dass man früher mal angenommen hat dass Krebs vielleicht auch psychosomatische Ursachen haben kann. Aber wissenschaftliche Untersuchen haben gezeigt dass das nicht stimmt.
    Wie will man denn das mit wissenschaftlichen Methoden untersuchen? Das geht doch gar nicht. Das ist viel zu vielschichtig was da beim Menschen abläuft.

    Das Leben will leben. Ignoriert man diese Lebensimulse über länger Zeit bekommt man Probleme. Das kann sich steigern bis Krankheit oder Unfall.
    Das ist doch nichts esoterisches. Das ist einfach ein sinnvoller Mechanismus den das Leben eingebaut hat.
    Geändert von Tom Ate (14.12.15 um 03:36 Uhr)

  16. #14
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    Zitat Zitat von Tom Ate Beitrag anzeigen
    Ich kenne nur drei Bücher von Dahlke und das sind "Krankheit als Weg" und "Krankheit als Spiegel der Seele" und "Krankheit als Chance".
    Die finde ich alle top. Kann sein dass er durch seine anderen Veröffentlichungen ins esoterische abgerutscht ist, aber mit seinen Hauptwerken hat er einen wichtigen Beitrag geleistet.


    Das Wort "Problem hat Dahlke in keiner seiner Bücher benutzt. Das ist ein typisches Wort aus der psychologischen Ecke.
    Psychologen, Psychiater oder Psychotherapeuten können meiner Meinung nach den Menschen nicht wirklich helfen. Aus ihrer Hilflosigkeit heraus verschreiben sie den Menschen auch öfters Psychopharmaka und machen so eine Heilung unmöglich. Die Pillen sollen ja sogar das Gehirn schrumpfen lassen:
    http://www.faz.net/aktuell/wissen/me...-13379742.html

    Das einzige was mir was gebracht hat waren damals diese Bhagwan-Therapien. Die Therapeuten waren auf einer völlig anderen Ebene als diese akademischen Psycho-Fritzen. Das ging so richtig in die Tiefe, da entstanden so viele Extremsituationen wo das ganze Verteidigungssystem zusammenbrach. Aber notwendig sind solche Therapien natürlich auch nicht. Ob man sowas macht oder nicht macht ist natürlich egal.


    Da hast du recht , die Lösung liegt immer nur in der Praxis. Wie gesagt ich hatte mal eine Sehnenverletzung am Fuß die nicht heilen wollte. Der Arzt hat über Wochen alles mögliche unternommen , aber es besserte sich nicht. Also sagte er mir dass das psychosomatisch sei.
    "Was will dir dein Fuß sagen?" fragte er mich. Ich wußte die Antwort sofort. Und er sagte mir bevor ich das nicht in der Praxis auch wirklich lebe wird sich das mit dem Fuß auch nicht verbessern. Also eine Erkenntnis alleine hilft null. Nur die Praxis zählt.
    Da ich mich gerade freue, dass ich trotz Überraschungsbesuch von Verwandten und entsprechender Zeitverzögerung heute doch noch mein Arbeitspensum das ich vorhatte, erledigt habe, möchte ich dir gleich antworten. Allerdings halte ich mich - geschuldet der Uhrzeit - kurz.

    Dass Dahlke das Wort "Problem" in seinen Büchern nicht verwenden würde, halte ich für ein Gerücht. In diesem Auszug hier ist es jedenfalls gleich zehnmal enthalten:
    https://dahlke.at/images/aggression1.pdf

    Und da zitiere ich auch gleich, was mich bei ihm gleich allergisch werden läßt. "Krankheit als Weg" erschien also 1983 und es wurde mir natürlich auch empfohlen. Und was steht da, das ist gleich aus dem oben angeführten Link, treffend gleich mit Aggression betitelt, die ich tatsächlich bekomme, wenn ich daran zurückdenke, dass ich das geglaubt hatte!

    Das eigene Immunsystemgefährdet mit seiner überzogenen Reaktion das ganze System - vergleichbar einer sich gegen das eigene Volk wendenden Armee, die einen Bürgerkrieg vom Zaun bricht.Beim Asthma bronchiale macht die eigene Reaktion das Leben eng und bedroht es oftsogar. Die Hustenstöße verdeutlichen, wie sehr die Betroffenen ihrer Umwelt „etwas husten“wollen. Bei der Neurodermitis zeigt der „Ausschlag“, dass es auch hier darum geht,Aggression zu äußern und aggressive Inhalte auszudrücken. Im Sinne von „Krankheit als Symbol“ muss der Körper immer dann einspringen, wenn die Seele die Auseinandersetzung mit einem Thema verweigert.
    Ja, da bekomme ich echt Aversionen. Meine Kindheit habe ich in Räumen und in Autos verbracht, wo ich tüchtig mitrauchen durfte, wo sogar der Arzt meinte, nachdem ich öfter Lungenentzündung hatte, dass wenigstens in meinem Kinderzimmer nicht geraucht werden sollte! Wenn ich ein paar normale Kekse esse, DANN bekomme ich Luftnot. Aber esse ich nichts mit AGEs und habe ich auch nichts mit ihnen zu tun (auch in der Luft), dann gibt es kein Problem. So einfach ist das! Sogar Sport kann ich machen, obwohl es natürlich eine messbare organische Beeinträchtigung meiner Lunge durch die Vorgeschichte gibt (Atemtest, Blut das kompensiert - alles dennoch im Normalbereich was diesen Wert betrifft, aber leicht höher)

    Aber in dem Text geht es ja lustig weiter, früher war ich auch Pollenallergikerin:

    Die Pollenallergiker machen körperlich klar, wie sehr sie die Nase voll haben, wenn die vitalen Kräfte des Frühlings auch in ihnen zunehmen wollen. Sie machen gegenüberder Neugeburt des Jahres dicht und bekämpfen die Speerspitzen des neuen Lebens in Gestalt der Pollen bis aufs Blut. Der sogenannte Heuschnupfen richtet sich gegen die Fruchtbarkeitssymbole der Natur und verbirgt nur schwach die unbewusste Aversion der Betroffenen gegen die Tiefen des geschlechtlichen Lebens.
    Also da fragte ich mich damals schon, was das wieder heißen sollte, da ich in einer glücklichen Beziehung lebte. Also da, wo ich das las. Aber auch hier war die Lösung ganz einfach: Ich hatte meine Ernährung auf Rohkost umgestellt, insbesondere regelmässig Lippenblütler einbezogen und aus war es mit Pollenallergie. Als ich es dann später mal vergaß über den Winter auch zu tun, kam es wieder. Ich konnte das Problem sogar gleich wieder beheben, unglaublich. Und dazu brauchte ich mich nicht sexuell in die Büsche schlagen, es war viel gemütlicher.

    Wenn ich an diese Dinge geglaubt hätte, dann wäre ich inzwischen schon mehrmals im Krankenhaus gewesen, wenn nicht sogar schon Tod, weil ich eben ein krasser Fall war.

    Und ja, da kann ich echt ärgerlich werden wenn ich daran zurückdenke, das mehrfach um die Ohren geschmissen bekommen zu haben früher. Aber wer es glauben WILL dem ist das das Himmelreich ...
    Geändert von Angelika (14.12.15 um 00:43 Uhr)

  17. #15
    Administrator Avatar von Angelika
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    Das gefällt mir gut was du da schreibst. Aber wie schon gesagt: Dahlke redet nie von Problemen er ermutigt die Leser immer den praktischen Schritt zu gehen.

    Ich habe so ein bisschen "Probleme" mit einer Schilddrüsenunterfunktion. Habe gerade Dahlke's "Krankheit als Chance" aufgeschlagen. Da sind nur praktische Tipps zu lesen. Da ist kein Raum für lamentieren wie bei den Psycho-Fritzen. Entweder man macht's und das Symptom geht weg, oder man macht's nicht und akzeptiert dass das Symptom weiterhin bleibt . Da gibt es kein Problem.
    Hast du schon einmal überlegt, deinen Urin auf Jod untersuchen zu lassen? Das würde mich ehrlich gesagt sehr interessieren. Was würde das kosten bei dir?

    Zitat Zitat von Tom Ate Beitrag anzeigen
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    Das ist doch nichts esoterisches. Das ist einfach ein sinnvoller Mechanismus den das Leben eingebaut hat.
    Das man durch "Vogel-Strauß-Politik" erst recht Herausforderungen zu Hindernissen wachsen lässt ist natürlich richtig!
    Nur genau diese Ansicht, ich hätte unterdrückte Aggressionen und deshalb Haut- oder Lungenthemen, obwohl es ganz augenscheinlich mit AGEs + ALEs aller Art zu tun hat, mit denen ich eben schon als Kind tüchtig eingedeckt wurde, führte lange Zeit dazu, dass die Thematik noch mehr heranwuchs!

    Kann sich ein Kind wehren? Wohl nicht wirklich. Aber genau aus diesem Grund bin ich gerne aktiv in der sogenannten "Erwachsenenbildung" wie man sie zumindest hier in Österreich nennt. Weil man nur durch Wissen entgegensteuern kann. Zumindest bei jenen Eltern, die Wissen wollen.
    Und ja, ich zog damals halt so schnell es mir rechtlich möglich war, aus. Obwohl ich noch nicht ganz fertig mit der Schule war. Die machte ich dann vom neuen Wohnort aus fertig.
    Geändert von Angelika (14.12.15 um 00:45 Uhr)

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