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Thema: Zahngesundheit bei der Rohkost

  1. #1
    Samenkorn
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    Zahngesundheit bei der Rohkost

    Hallo Leute ich würde gerne mal wissen ob sich etwas bei eurer Zahngesundheit getan hat seit ihr rohköstlich esst. Ich wollte ja erst vegane Rohkost nach 80/10/10 machen nachdem ich mich aber wochenlang mit dem Thema Zähne und 80/10/10 informiert und dann auch im Rohkost Wiki sowie auf Dr Switzers Seite über geringe Mengen tierische Fette sowie ihre Vorteile gelesen habe bin ich nun der Meinung das geringe Mengen echt gut sind. Achja und ein Zahnarzt ist ja auch mal so um 1940 drum rum zu den verschiedenen Naturvölkern gereist und hat herausgefunden das die Völker die sich von der vollkommenen Rohkost ernährten 100% immun gegen Karies waren. Sobald sie aber in die "Zivilisation" gebracht wurden und sich durch gekochte Nahrung ernährten stieg auch die Kariesrate an. Auch interessant ist noch das diese Naturvöler soetwas wie Demenz und Krebs überhaupt nicht kannten.

  2. #2
    Administrator Avatar von Angelika
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    Zitat Zitat von chillerduesi Beitrag anzeigen
    Hallo Leute ich würde gerne mal wissen ob sich etwas bei eurer Zahngesundheit getan hat seit ihr rohköstlich esst. Ich wollte ja erst vegane Rohkost nach 80/10/10 machen nachdem ich mich aber wochenlang mit dem Thema Zähne und 80/10/10 informiert und dann auch im Rohkost Wiki sowie auf Dr Switzers Seite über geringe Mengen tierische Fette sowie ihre Vorteile gelesen habe bin ich nun der Meinung das geringe Mengen echt gut sind. Achja und ein Zahnarzt ist ja auch mal so um 1940 drum rum zu den verschiedenen Naturvölkern gereist und hat herausgefunden das die Völker die sich von der vollkommenen Rohkost ernährten 100% immun gegen Karies waren. Sobald sie aber in die "Zivilisation" gebracht wurden und sich durch gekochte Nahrung ernährten stieg auch die Kariesrate an. Auch interessant ist noch das diese Naturvöler soetwas wie Demenz und Krebs überhaupt nicht kannten.
    Hallo Chillerduesi, kannst du das mit den verschiedenen Naturvölkern zitieren, die sich von einer vollkommenen Rohkost ernährten oder waren es Naturvölker, die (vmtl vorwiegend) erhitzte pflanzliche Kost zu sich genommen hatten?

    Betreffend Zahngesundheit bei mir: Ich habe keinen Kariesbefall seit meiner Umstellung. Anfangs hatte ich Goldkronen u.ä. durch Keramik ersetzen lassen. Zahnhygiene ist allerdings jedenfalls angesagt. Jene, die die Zähne nicht pflegen, können sehr wohl mit Rohkost Probleme erhalten: Zuviel Süßes, zuviele Obstsäuren. Und nicht "laufend" essen sondern mit Abständen.
    Generell haben wir in der Familie zum Glück keine neuen Füllungen etc erhalten müssen.

    Liebe Grüße
    Angelika

  3. #3
    Samenkorn
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    Hier mal der Link Angelika:
    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/karies.html

    Was ich meinte fängt ab Falsche Ernährung: Die wahre Ursache für Karies aber der komplette Artikel ist lesenswert.

  4. #4
    Administrator Avatar von Angelika
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    Hm, bei der Überschrift geht es um Butter und Brot, oder habe ich mich verlesen? Also jedenfalls nicht um Rohkost-Ernährung.

    Aber es geht insgesamt und wieter unten dabei (ich kenne den Hintergrund prinzipiell) darum, dass man keine raffinierten Lebensmittel essen soll, da sie sich zehrend auswirken.
    Inwieweit hochgezüchtete Früchte, die sogar unreif trotz Säuregehalt durch überhöhtem Fruchtzuckeranteil süß schmecken, hier nicht ebenso kritisch sind, wird hier allerdings nicht geschrieben. Oder habe ich es übersehen eventuell? Wie auch immer:
    Sie zehren ebenso und bilden eine hohe Säurebelastung neben dem Zuckerproblem.
    Das liegt wohl auch daran, weil es diese Problematik in dem Ausmaß bis vor einigen Jahrzehnten noch nicht gab.

  5. #5
    Samenkorn
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    Moin Chillerduesi,

    was heißt dein Name eigentlich? Klingt lustig.

    Kennste den Link schon? http://www.westonaprice.org/german/p...y-diets-german

  6. #6
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    Angelika,

    was benutzt Du denn zu Deiner Zahnpflege (Zahncreme, wenn ja welche?)?

  7. #7
    Administrator Avatar von Angelika
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    Hi,

    grundsätzlich wechsle ich die Zahnpasten ab, das ist auch die Empfehlung von meinem Zahnarzt, der sich auf "biologische" Zahnheilkunde spezialisiert hat.
    Immer wieder stelle ich mir auch meine selbst gemachte Zahnpaste zusammen (Rezept ist auch im Buch).
    Hier hatte ich 2011 ein Kurzvideo dazu gemacht. Auch hier mußte ich mal die Musik ändern und hatte es dann offline gestellt. Aber auch hier ist das egal, weil die Infos hatte ich als Text hineingeschrieben. Die Menge ist in dem Fall für ca. eine Woche. Die alte Cremedose ist praktisch für unterwegs. Sonst bereite ich das auch gleich in einem größeren Tiegel zu. Allerdings trocknet die Paste mangels Konservierungen bzw Feuchthaltemittel nach ein paar Wochen aus. Ist aber auch egal, mit Wasser kann man es ja wieder flüssig machen.


  8. #8
    Sprössling
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    Würdest Du mir denn einige Zahncremes verraten, die Du abwechselst?

  9. #9
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    Sonst: Lavera, dental med, Weleda Zahnpasten hatten wir auch schon (schmeckten uns aber nicht besonders - allerdings als Manuel ganz klein war nahmen wir die), ab und zu auch ganz "ordinäre" mit Fluorid aber nie in Kombination mit meiner Calcium-Zahnpaste in dem Fall, weil die beiden sich behindern würden. Im Endeffekt ist es Geschmacksache und eine Frage dessen, was der Bioladen oder dm etc an brauchbarem gerade hat. Eine Salbeizahnpaste finde ich auch immer wieder ganz gut: http://huebner-vital.de/de/prod-zahn...zahnpasta.html
    Salbei macht die Zähne auch "weißer", den habe ich auch im Garten.
    Achtung, Beifussblätter machen die Zähne dunkel - wenn du also diese Blätter vor einer Besprechung oder einem Fototermin essen solltest, prüfe die Farbe deiner Zähne - evtl spülen bzw abbürsten

    Liebe Grüße
    Angelika

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