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Thema: Leinöl

  1. #1
    Wilder Busch Avatar von Farawla
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    Leinöl

    Da ich sehr gerne Erdnüsse und Oliven esse, die jede Menge Omega-6-Fettsäuren enthalten, habe ich in der Vergangenheit täglich 1 TL Leinsamen gegessen und auch meist ein- bis zweimal die Woche Forelle (es handelt sich dabei allerdings um Zuchtforelle, die ja laut Angelikas Buch weitaus weniger Omega-3-Fettsäuren enthalten als wilde Forellen), um an Omega-3 zu gelangen. Ich esse zwar auch täglich Grün, doch nicht in riesigen Mengen.

    Nun hatte ich mir überlegt, Leinöl auszuprobieren. Dieses sollte natürlich in Rohkostqualität und frisch sein.
    Da habe ich mich nun für das Leinöl der Firma OlioSan entschieden und das bestellt. Müsste die Tage ankommen.
    Es wurde beim Pressvorgang angeblich ohne Lichteinfluss und Sauerstoff, ohne Rösten, ohne Chemie, bei max. 30 °C hergestellt. Und ohne Restsauerstoff in dunkle Glasflaschen abgefüllt. Es hält sich 8 - 10 Wochen.
    Davon möchte ich jetzt täglich 1 TL einnehmen, wenn es mir denn schmeckt. Sollte es bitter sein, komisch ranzig riechen oder sonst was, werde ich es zurückschicken.

    Meine Frage nun: hat jemand Erfahrungen mit Leinöl?
    Inwiefern gibt es Besserungen im Hautbild (meine Haut ist sehr trocken) und im Befinden?

    Auf andere Omega-3-Quellen wie Chia (zu teuer), Hanfsamen (schmecken mir nicht sonderlich) und Meeresfisch (schwermetallbelastet, gefroren, alt) möchte ich nicht zurückgreifen.

  2. #2
    Urwaldriese Avatar von Susanne
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    Erfahrungen mit Leinöl kann ich nicht vorweisen, da ich Lebensmittel nur unverarbeitet esse. Leinsamen pur finde ich nicht besonders schmackhaft und esse sie daher nicht. Meine pflanzliche Hauptquelle für Omega-3 ist im Moment wohl die Walnuss. Die bekomme ich frisch und in einwandfreier Qualität direkt vom eigenen Baum geliefert.

  3. #3
    Administrator Avatar von Angelika
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    Grüß dich Farawla!

    Zitat Zitat von Farawla Beitrag anzeigen
    Da ich sehr gerne Erdnüsse und Oliven esse, die jede Menge Omega-6-Fettsäuren enthalten, habe ich in der Vergangenheit täglich 1 TL Leinsamen gegessen und auch meist ein- bis zweimal die Woche Forelle (es handelt sich dabei allerdings um Zuchtforelle, die ja laut Angelikas Buch weitaus weniger Omega-3-Fettsäuren enthalten als wilde Forellen), um an Omega-3 zu gelangen. Ich esse zwar auch täglich Grün, doch nicht in riesigen Mengen.
    Ja, dennoch enthalten auch Zuchtfische (generell jetzt gesehen) mehr brauchbares Omega 3 Fettsäuren als andere Fettquellen, insb wenn sie aus kälterem Gewässen stammen. Wild ist zwar zu bevorzugen, doch nicht immer möglich.

    Zitat Zitat von Farawla Beitrag anzeigen
    Nun hatte ich mir überlegt, Leinöl auszuprobieren. Dieses sollte natürlich in Rohkostqualität und frisch sein.
    Da habe ich mich nun für das Leinöl der Firma OlioSan entschieden und das bestellt. Müsste die Tage ankommen.
    Es wurde beim Pressvorgang angeblich ohne Lichteinfluss und Sauerstoff, ohne Rösten, ohne Chemie, bei max. 30 °C hergestellt. Und ohne Restsauerstoff in dunkle Glasflaschen abgefüllt. Es hält sich 8 - 10 Wochen.
    Davon möchte ich jetzt täglich 1 TL einnehmen, wenn es mir denn schmeckt. Sollte es bitter sein, komisch ranzig riechen oder sonst was, werde ich es zurückschicken.
    Leinöl ist bei Raumtemperatur eigentlich nur wenige Tage haltbar: http://de.wikipedia.org/wiki/Lein%C3...g_und_Lagerung

    Leinöl zur Ernährung und für pharmazeutische Zwecke wird mit Schneckenpressen kalt gepresst. Heißpressung mit anschließender Extraktion mit Lösemitteln und Raffination wird bei der Gewinnung von Leinöl für technische Zwecke angewandt.

    Leinöl ist als ungesättigtes Öl sehr luftempfindlich, es schmeckt bereits nach kurzer Zeit bitter, während frisches Leinöl einen weniger ausgeprägten Geschmack besitzt. Es sollte nach dem Öffnen kühl aufbewahrt werden. Selbst bei Aufbewahrung im Kühlschrank (um 4 °C) entsteht nach einigen Tagen ein bitterer Geschmack. Auf Grund seines niedrigen Schmelzpunkts von etwa −16 bis −20 °C kann Leinöl je nach Temperatur auch im Tiefkühlfach aufbewahrt werden, ohne fest zu werden. Es ist dort über mehrere Wochen ohne Geschmackseinbußen haltbar.
    -> Die Problematik liegt vor allem am geringen Vitamin E Gehalt. Deshalb wird Leinöl auch gerne gemischt mit anderem Öl (das viel Vitamin E enthält) gemeinsam abgefüllt in Drogerien/Reformhäusern etc angeboten.

    Zitat Zitat von Farawla Beitrag anzeigen
    Meine Frage nun: hat jemand Erfahrungen mit Leinöl? Inwiefern gibt es Besserungen im Hautbild (meine Haut ist sehr trocken) und im Befinden?
    Grundsätzlich mußt du, um die Omega 3 Fettsäuren überhaupt entsprechend verwerten zu können, auch schwefelhältige Aminosäuren dazu essen.
    Das ist der Grund, warum die Budwig Diät nur in der Kombi Leinöl mit Quark/Topfen funktionierte.
    Ich machte mit eingeweichten Leinsamen auch mehrere Tests und merkte anhand meiner Mens jeweils, dass es nicht zielführend war, damals ohne besondere zusätzliche Beachtung der schwefelhältigen Aminosäuren, wobei dies roh-vegan auch eine nicht allzuleich zu knackende "Nuss" ist.
    Evtl, wenn du tricksen möchtest, könntest du mit Maca oder Meerrettichblättern (Moringa) bzw dessen Trockenprodukte testen. Wenn du das machst, freue ich mich natürlich dann sehr darüber, wie es dir damit geht und wie deine Beobachtungen betr. Zyklus dann sind.


    Zitat Zitat von Farawla Beitrag anzeigen
    Auf andere Omega-3-Quellen wie Chia (zu teuer), Hanfsamen (schmecken mir nicht sonderlich) und Meeresfisch (schwermetallbelastet, gefroren, alt) möchte ich nicht zurückgreifen.
    Chia: Es ist anzunehmen, dass hier dieselbe Problematik betr. schwefelhältige Aminosäuren zutrifft, wäre allerdings auch zu prüfen/testen.
    Hanf: Ist sicher vom Eiweiß interessant, hat mangels kompletter Entfernbarkeit auch Reste von THC (bitterscharfer Nachgeschmack beim puren Essen), ist sicher ganz "lustig" manchmal oder immer wieder, vom Omega 3 / 6 jetzt aber auch nicht der Aushebler. Aber sicher besser als Sonnenblumenkerne ..
    Meeresfisch ist nur bei "älteren/großen" Fischen wirklich stark schwermetallbelastet.

    Abgesehen davon, dass Nahrungsmittelergänzungen keine vollwertige Ernährung ersetzen (!) - was ist mit Algen-DHA-Kapseln, die für Astronauten entwickelt wurden (vmtl Gentechnik und nicht Züchtung, weiß ich aber nicht): http://www.ganzheitliche-gesundheit....oerper&sub=dha

    oder Krillöl-Kapseln (Krebse): http://www.krill-info.com/
    Da Krill ganz am Anfang der Nahrungskette steht, ist es weder mit Schwermetallen noch mit anderen Schadstoffen belastet.
    Mit lieben Grüßen
    Angelika

  4. #4
    Wilder Busch Avatar von Farawla
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    Ich habe das Leinöl gestern noch "kühl" erhalten, es dann gleich in den Kühlschrank verfrachtet und abends einen Teelöffel probiert. Es erinnerte mich zuerst an Leinsamen - was ich vorher nicht vermutet hatte - und schmeckte sehr mild, nussig und irgendwie "leicht fliegend"(weiß nicht wie ich es sonst beschreiben sollte). Gar nicht bitter. Meine Zunge sagte auf jeden Fall "ja" dazu.
    Hinterher aß ich noch etwas Forelle.

    Angelika: wegen den schwefelhaltigen Aminosäuren. Daran hatte ich gar nicht gedacht. Gut, dass du das erwähnt hast. Habe gleich eben mal kurz gegoogelt, um zu wissen, wo die denn drin stecken. Da steht in Eiern, Fleisch, Fisch, aber auch Zwiebeln, Knobi, Schnittlauch und Paprika und diverse Pseudogetreide. Also ist es wichtig, dass ich das Leinöl gleichzeitig mit einen dieser Nahrungsmittel einnehme oder kann das auch zeitversetzt (z. B. 10 min, 30 min) geschehen, um die Fettsäuren aufnehmen zu können?

    Das mit dem Leinöl ist einfach ein kleines Experiment und ich will mal schauen, wohin es mich führt.
    Die Leinsamen pur schmecken mir ja auch sehr gut - ich würde davon auch am liebsten ne ganze Tasse pro Tag essen, nur würden die dann bestimmt zu Verstopfung o. ä. führen

    Meeresfisch mag ich irgendwie nicht mehr essen. Die Schwermetalle sind das eine, aber das Alter das andere. Seitdem ich zum ersten mal frische Forelle roh gegessen habe, ekelt mich der tiefgefrorene Fisch an. Und frischen Meeresfisch gibt es hier in Mitteldeutschland leider nicht...

    Walnüsse mag ich übrigens nur wenn sie "jung" sind und dann ohne Häutchen. Aber dieses Jahr sieht es hier sehr mau aus mit Walnüssen...

  5. #5
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    Eine Frage zu Leinsamen:

    Sollte man diese vor Verzehr schroten oder kann man die Samen auch ganz verzehren (um in den Genuss der wertvollen Inhaltstoffe zu kommen)?

    Ich esse sie sehr gerne und täglich 1 EL.

  6. #6
    Urwaldriese Avatar von Susanne
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    Zitat Zitat von Farawla
    Walnüsse mag ich übrigens nur wenn sie "jung" sind und dann ohne Häutchen.
    Wenn sie jung sind, schmecken sie mir auch am besten. Früher habe ich das Häutchen immer abgezogen, mittlerweile kann ich es problemlos mitessen.

    Zitat Zitat von Farawla
    Aber dieses Jahr sieht es hier sehr mau aus mit Walnüssen...
    Gottseidank gibt es bei uns dieses Jahr genügend, um mich satt essen zu können. Letztes Jahr hatten wir gar keine, da war ich ziemlich enttäuscht. Frische Walnüsse gehören für mich einfach zum Herbst dazu.

  7. #7
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    ältere, trockene Walnüsse ( unter 6 Monaten, noch besser feucht gelagert ) habe ich vor Verzehr mehrmals warm eingeweicht, wobei das Einweichwasser goldbraun wurde.
    Habe also so einige male eingeweicht, bis das Wasser nicht mehr färbte.
    Danach war die Nuss weitgehend von ihren Gerbstoffen befreit, die auch die Nährstoffaufnahme erschweren...und herrlich süss-zartbitter und saftig ( kurz angetrocknet, da sonst zu wässrig; Sperre !) waren sie dann bei Genuss.

  8. #8
    Administrator Avatar von Angelika
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    Grüß euch,

    ich finde Walnüsse auch lecker. Insbesondere in der Zeit von Oktober bis Februar.

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	walnuesse-rohkost.png 
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    Leider tun mir Nüsse generell nicht soooo gut, sodass ich sie immer nur in geringen Mengen esse.
    Möglicherweise liegt das auch daran, weil ich Ärzten zufolge (Neurodermitis) betreffend Omega 3 Fettsäuren nicht optimal arbeitende diesbezügliche Enzyme habe.

    Walnüsse haben viel Fett und auch Omega 3 Fettsäuren, allerdings ca. 6 mal soviel Omega 6 Fettsäuren.
    Das schaffe ich für meinen Körper in der kalten Jahreszeit nicht sehr gut "aufzuwiegen", sodass ich sie eben deshalb, und auch aufgrund des hohen Argininüberschusses gegenüber Lysin (das mich auch schwächen würde), eher in geringen Mengen esse. Aber vielleicht reicht das bei vielen auch schon aus.
    Ich bekomme schnell Ekzeme wenn ich es nicht beachte.

    Ich frage mich manchmal, ob es wirklich so ist, dass nur ich bzw jene mit dieser Neurodermitis Sache so extrem darauf anschlagen und andere mit durchaus ungünstigeren Geschmacks/Inhaltsverhältnissen auch auf die Dauer klar kommen. Auch Otto Normalverbraucher wird seit längerem informiert, weil es hier auch viele weitere Zusammenhänge gibt.
    http://www.allesroh.at/journal/krebs/6zu3.pdf

    Von den Allergien her merkte ich schon Anfangs, dass ich mich keineswegs nur auf den Geruchssinn und erste Geschmackswahrnehmungen verlassen kann. Die geruchlichen und geschmacklichen Lockstoffe in z.B. Früchten können potentielle Allergieauslöser zuerst absolut maskieren. Ebenso finde ich immer wieder Walnüsse auch sehr verlockend. Allerdings ist es für mich ratsamer, sie gering dosiert zu essen.
    Deswegen ist Beobachtung, wie es einem so geht mit einer Umstellung sehr sinnvoll (inkl. Mens und Sperma Beobachtung).

    Für mich selbst bleibt (frischer) Fisch eine der besten Quellen, es muss ja nicht viel sein.

    Mit lieben Grüßen
    Angelika

  9. Der folgende Benutzer sagt Danke an Angelika für diesen Beitrag:

    Marius (30.01.17)

  10. #9
    Administrator Avatar von Angelika
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    Zitat Zitat von Bonnie2000 Beitrag anzeigen
    Eine Frage zu Leinsamen:

    Sollte man diese vor Verzehr schroten oder kann man die Samen auch ganz verzehren (um in den Genuss der wertvollen Inhaltstoffe zu kommen)?

    Ich esse sie sehr gerne und täglich 1 EL.
    Naja wenn du sie nicht nur zur Verdauungs-Anregung wieder ganz ausscheiden willst, wäre gutes Kauen angebracht. Wenn du sie selbst schrotest ist es auch gut, wenn du z.B. Fladenbrot dann "ausliegen" läßt, wegen der Vorstufe zur Blausäure.

    Im Wikipedia steht dazu auch einiges, das evtl interessant zu wissen ist:

    [...] Leinsamen enthalten cyanogene Glycoside (Linustatin und Neolinustatin). Diese Blausäure-Vorstufen entsprechen nach ihrer Umwandlung einer Menge von rund 50 mg Blausäure auf 100 g Leinsamen. Der geringe Wassergehalt der Samen, der zu saure pH-Wert im Magen und der Abbau durch Rhodanasen verhindert jedoch Vergiftungen bei Aufnahme normaler Mengen. Jede vorherige Erhitzung durch Backen, Kochen oder Braten zerstört die Glykoside darüber hinaus.


    Unbehandelter Leinsamen − auch nach Quellung − verlässt meist unverändert das Verdauungssystem des Menschen, weshalb eine nennenswerte Aufnahme der Inhaltsstoffe (z. B. Linustatin, Cadmium, Linolsäure und Linolensäure) ausbleibt.
    [...] Hinweise

    Es gibt Hinweise, dass der Verzehr von Leinsamen durch Schwangere das Risiko für Frühgeburten erhöhen könnte.
    Wobei letzterer Hinweis hier zum Teil verschärft und gemindert wird: http://www.news.at/a/fuer-mamis-lein...erfache-224547

    Da es gerade von tendenziell veganen RohköstlerInnen immer wieder von Fehl- oder Frühgeburten berichtet wird, könnte neben anderen potentiell nicht geeigneten Lebensmitteln für Schwangere dieser Hinweis doch immer wieder relevant sein, wenn es darum geht, sich einen eher theoretisch und evtl eingeschränkten Ernährungsplan zusammenzustellen.
    Meine Versuche mit Leinsamen waren jedenfalls eher jener Natur, das ich sie eben ab und zu immer wieder mal - wie alles - esse. Und da ist es dann egal, wieviel ich davon zerbissen hatte.

  11. #10
    Wilder Busch Avatar von Farawla
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    Ich habe das Leinöl seit Donnerstag eingenommen täglich 1 TL zusammen mit Fisch, Eigelb oder Schnittlauch.

    Seit vorgestern schmeckt es nun leicht bitter.
    Das geht ja rasent schnell - innerhalb von drei Tagen kam es in diesen leicht bitteren Zustand, obwohl es die ganze Zeit im Kühlschrank dunkel stand und ich nur Sauerstoff dran lies, wenn ich es mir abends auf einen TL goss.

    Mir hat es sehr gut geschmeckt. Könnte mir vorstellen, es jeden Tag einzunehmen, nur bräuchte ich dann jede Woche eine neue Flasche idealerweise nur mit 50 ml. Solche kleinen Flaschen scheint es aber nicht zu geben.

    Von dem Leinöl habe ich nun noch etwa 200 ml übrig, die ich meinem Freund geben werde, der es dann für seine gekochten Kartoffeln und Co verwendet und den bitteren Geschmack gar nicht rausschmeckt...

    Richtige Effekte kann man wohl erst wahrnehmen, wenn man es mindestens 1 Monat einnimmt, denke ich...wenn überhaupt

    Ich werde jetzt erstmal wieder auf meine braunen Leinsamen umschwenken. Da kann ich wenigstens auch kauen und den Geschmack beim Kauen finde ich supergenial

  12. #11
    Administrator Avatar von Angelika
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    Danke für deinen Bericht!

    Hast du eigentlich schon überlegt, dir dein Öl selbst zu pressen? Also wenn es dir doch wichtig wäre:
    Hier habe ich eine manuelle Ölpresse gefunden, ist sicher deutlich günstiger als maschinell betriebene: http://www.piteba.com/eng/index_eng.html

    Liebe Grüße
    Angelika

  13. #12
    Beere
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    Huhu Farawla! Falls du doch mal Fischöl ausprobieren willst kann ich dir dieses hier empfehlen! Es ist reines Fischöl nur mit Thymianöl konserviert. Ich finde Chia eigentlich ziemlich toll oder ab und zu Rapsöl.

  14. #13
    Samenkorn
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    Ich lager mein Leinöl im Kühlfach. Dort wird es leicht fest und hällt sich etwas länger als im Kühlschrank.

  15. #14
    Sprössling
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    Meine Frage passt vielleicht nicht ganz hierher:

    Kann man theoretisch auch ganz auf den Verzehr von Öl verzichten, wenn man genug Nüsse zu sich nimmt?
    Wenn ja, wie viele sollten es denn dann sein? Und welche?

  16. #15
    Urwaldriese Avatar von Susanne
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    Ich "verzichte" seit vielen Jahren auf den Verzehr von Öl. Zu meiner Ernährung gehören allerdings nicht nur Nüsse (im Moment vor allem Walnüsse, Haselnüsse) sondern auch fettes Fleisch bzw. Fisch, um den Bedarf an Fetten zu decken.

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