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Thema: How to start a raw food diet

  1. #1
    Sprössling Avatar von Manu1977
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    How to start a raw food diet



    Auch wenn ich selbst nichts vom 811 halte, aaufgrund der bekannten probleme, aber diese Tipps sind durchaus ueberdenkenswert,
    1) stock up with fruit & vegetables in your house
    2) first meal a day a juice or a smoothie
    3) scd meal a day a platter of fruit
    4) eat your dinner in two parts
    - start with fruits
    - scd a hughe salad
    5) exercise every day
    6) educate yourself about eating raw
    7) find a community of people eating raw
    8) get plenty of rest & plenty of sleep
    9) eat enough calories
    10) be gentle with yourself

    In einem anderen video sagt sie auch
    - never ever eat if you are angry, sad or in another way in a bad mood,
    Das finde ich noch viel bedeutsamer. Und vor allem ueber alle RK Ideen drueber raus greifend.

    Spaetestens wenn man einige Zeit den rohen Weg dieser Art gegangen ist,
    bei Punkt 6) "educate yourself about eating raw" sollte man erkennen, dass es sich nur um eine einstiegshilfe handeln sollte,
    nicht um ein dauerhaft durchfuehrbares rohes lebenskonzept, zuviel erfahrungen sprechen an der stelle einfach dagegen und viele roh-veganer scheitern an ihrem dogma, bei dem Versuch einer 100% Ernaehrung roh-vegan. Vielleicht lieg ich da aber auch falsch, wer weiss.

    Open up your mind.
    Geändert von Manu1977 (24.04.13 um 20:23 Uhr)

  2. Der folgende Benutzer sagt Danke an Manu1977 für diesen Beitrag:


  3. #2
    Markus
    Guest
    Hab mal den Videolink oben repariert Manu.

    Ich glaube das den Leuten gerne, dass es mit vielen Früchten auf längere Zeit gut klappt in diesen warmen Gebieten. Bei mir ging das ja auch sehr gut, nur hatte ich es mit Sport übertrieben, vor Allem in den Wintern. Das ging dann nicht mehr, aber woanders wäre es vielleicht schon sehr gut gegangen...

    Ich halte mich in Zukunft grundsätzlich raus aus solchen Diskussionen, was geht und was nicht geht. Das findet schon jeder selber raus, was gut für einen ist und die Umstände können tatsächlich krass verschieden sein, was ich ziemlich gut weiß durch verschiedenste Berufewandel. Und "wo ein Wille, da ein Weg", spielt hier auch immer eine große Rolle...

    Wichtig finde ich die Einstellung, dass man es als Lernphasen sieht, wenn es mal nicht so geklappt hat. Und wenn es mal vegan nicht so ganz hingehauen hat, dann heißt das genau genommen noch überhaupt nicht, dass es am fehlenden Tierischen gelegen hat. Es kann ja auch ganz andere Gründe haben, wie z.B. einfach zu wenig gegessen oder die Sachen waren wieder mal nicht besonders etc. Ich hatte heute mal wieder Orangen aus dem Bioladen, die ich nicht so toll fand. Wo manchmal eine Orange reicht, habe ich heute wieder 5 gegessen. Selbiges bei der Kokosnuss dann, die schon sauer war und dann in der Ecke landete. Ich glaube, so kann es rohvegan auch nichts werden... Eine gewisse Fairnis muss auch sein.

    Ich will da wieder offen sein gegenüber veganer Ernährung, auch wenn ich es vielleicht selber vegan nicht machen werde.
    Eine Euphorie dafür werde ich wahrscheinlich nicht mehr entwickeln können, denn dafür bin ich viel zu desillusioniert - Die Rohkost-Fahrradkurier-Winter waren mir Lehre genug, aber wenn andere das gut meistern auf die Dauer, dann kann ich das auch glauben, denn möglich ist eben Vieles -> siehe Toyota ;-)

    Also ich sehe es nicht als "scheitern", wenn es rohvegan mal nicht mehr so klappte und würde da auch jedem davon abraten, sich so eine strenge Sichtweise aufzuerlegen. Wenn schon andere mit einem umgehen wie mit einer Maschine, so braucht man das nicht auch noch selber so machen. Man kann auch freundlicher mit sich umgehen, und auf solche "der ist dran gescheitert" - Sprüche mal ganz gemächlich die Klospülung betätigen. Nur soll man sich halt auch nicht zu krass aus dem Fenster lehnen, wenn man sich noch nicht sicher ist, was in 2 Jahren mal ist... Tierisches würde ich nie ganz ausschließen.

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  5. #3
    Administrator Avatar von Angelika
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    Hi, nur kurz per Handy ein Gedanke von mir dazu:
    Soweit ich gesehen habe geht es da hauptsaechlich um Zuchtobst+Zuchtgemueserohkost.
    Abgesehen davon dass man wohl damit gut abnehmen kann und stoffwechseltechnisches einiges dazu erwaehnenswert waere:
    Wer kann sich langfristig eine Ernaehrung leisten bei der so viel Geld fuer geeignetes Obst und Gemuese ausgegeben werden muss?
    Eine Ernaehrung muss fuer mich oekonomisch, organisatorisch auch im Beruf und oekologisch sein.
    Bester Geschmack und Wahrnehmung will ich nicht absprechen wenn aber darauf besonders hingewiesen wird genug zu essen was haeufig das Problem ist, ist wohl der Magen oft schon zu voll, es sperrt (schmeckt nicht mehr) oder ist zu teuer oder kann nicht organisiert oder gelagert werden. Es haengt viel vom Breitengrad ab (!!!) .
    Und damit vom Reifegrad -» Salze mit Aminosaeuren bei Reife, weniger Hemmer je nach Gruppe -» Verwertung ab.
    Gespritztes Obst -» Risiko Epilepsie und Co
    Ist das alles super und das ganze Jahr verfuegbar geht es eher.


    LG
    Angelika

  6. #4
    norbi
    Guest
    Kristina macht jetzt seit 8 oder 10 Jahren 80-10-10 und ihr Blutbild sagt sie ist absolut o.k. Das heißt sie tut nicht substituieren.
    Interessant finde ich vegane Rohköstler, die das schon mehr als 20 Jahre machen.
    Es gibt da schon ein paar Beispiele bei denen es scheinbar einwandfrei zu funktionieren scheint.

    25 Years Raw and Still Standing, Dr. Rick Dina:
    http://www.youtube.com/watch?v=WXYuHVc2Fag
    Dr. Robert Lockhart - 30+ years on a vegan Raw Food Diet
    https://www.youtube.com/watch?featur...=BoM7o5NpB9k#!

    Aber das sind meistens Ärzte, und die kontrollieren sich wahrscheinlich ziemlich exakt.

  7. #5
    Markus
    Guest
    Ja, also ich denke tatsächlich, dass so eine Früchteernährung saugeil ist und super durchführbar in warmen Gebieten.

    Bei uns hier in Deutschland ist das unökologisch, in dem Sinne auch nicht natürlich usw... Deutschland ist eh so ein karger Zapfen Landstrich hier. Wenn es nur um Rohkost gehen würde, würde ich sofort hier abhauen. Der letzte Winter hat mir eh wieder gereicht.

    Ich frag mich auch ernsthaft, ob wir überhaupt an die Wildkräuter hier so gut angepasst sind - ich glaube nämlich nicht. Was von den hier heimischen Kräutern gibt es denn auch im Urwald? - Das wäre mal interessant zu wissen. Wie schmecken die Grünzeugsachen im Urwald? - Das würde mich auch interessieren.

  8. #6
    Ralph
    Guest
    Hi Angelika,

    was würdest Du dann einem Einsteiger in Ergänzung oder Alternativ empfehlen?

    Mir fällt ein:
    • Weg von Zucht-Obst und -Gemüse zu ursprünglicheren Sorten, insb. Beeren
    • Die vollständige Nahrungspalette: Fleisch, Fisch, Innereien, Eiern, Honig, Kräutern, Kokosnüssen, Blattgrün, Sprossen, ...
    • So wenig oder gar nicht Mischen:
      • keine Säfte oder Smoothies sondern Wasser trinken und die sonstigen Zutaten einzeln unverarbeitet essen
      • Keine Obst-Platte, sondern nach Intuition (so vorhanden) und Instinkt (Riechen, Schmecken) ausgewähltes Obst, möglichst wenige Sorten, süß und sauer nicht mischen
      • Nur eine Obstmahlzeit (die erste am Tag - auch da mit grünen Blättern ergänzen)
      • Salat mono und nicht "eingemacht"


    Was noch?

    Was würdest Du im speziellen tun, um die von Dir angesprochenen hohen Kosten zu reduzieren?

    Was wäre an dieser Stelle noch zum Stoffwechsel zu erwähnen? (Habe daran auch ein persönliches Interesse, da ich mich anfangs auch etwas in diese Richtung ernährt habe.)

    Liebe Grüße,
    Ralph

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    Angelika (24.04.13)

  10. #7
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    Klar sind wir auf nahrhafte Blaetter ebenso ausgelegt.
    Es wird durchaus auch bei Frutariern erwaehnt das sie wichtig sind.
    Haeufig die beste Quelle fuer einiges, ebenso Algen.

    Je mehr Sonne, desto wuerziger.
    Nahrungsbaeume wie Linde und Durian beide Malvenartige wachsen von Natur aus eher einsiedlerisch. Pflanzen due ohnehin eher giftig sind von Natur aus auch eher hauffenweise. ausser grad dem ist das egal.
    Baumwolle ... auch Malvengewaechs muss bei Massenfeld wegen Schutz vor starker Vermehrung von Frassfeinden geschuetzt werden.

    In der Natur im Urwald sind Durianbaeume auch in groesseren Abstaenden.
    Und die Fruechte gibt es regional bzw lokal nur zu gewissen Zeiten.
    Und wilde Durian haben viel weniger Fleisch.
    Blaetter sind gut.

    Du brauchst nur z.B. in Griechenland von Melde kosten und die Erinnerung von noerdlich gewachsener haben.
    Die Sonne macht sie wuerziger, damit salziger, fettreicher und dicker.

    LG
    Angelika

  11. #8
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    So aehnlich, ja. Kann ich per Handy nicht gut schreiben du hast schon sehr viel so geschrieben.
    Ich esse keine Salate ... spare mir den Magenplatz fuer Vogelmiere, Loewenzahnblueten, Gundermann, Malve usw.
    Winter muss er dann doch wieder dazu obwohl er meist durch Treibhaus weit fader schmeckt.
    Wildpflsnzen vor allem anderen, insb. Zuchtobst essen.
    Reguliert und freut wie ich spaeter merkte die Geldboerse.
    Schwarze Johannisbeere Blaetter und Schattenmorellenbaumblaetter ... auch einmalig.

  12. #9
    Administrator Avatar von Angelika
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    Und noch was Wesentliches ... es gibt Blaetter die den Eiweissgehalt in Prozent vom Gewicht (also nicht die geschummelten vom Gesamtnaehrwert) von Hafer erreichen. Allerdings nicht in unseren Breitengraden.
    Wuerde ich auswander wollen, suche ich nach mind so einem schon aelteren Baum um in seiner Naehe zu wohnen.

    Wer viel Zucker isst also so Obstkost braucht auch mehr Sport.
    Deshalb wird es auch besonders propagiert.
    Aber kann das jeder tun?

    Und es ist nicht klar ob man dann nicht erst gleich oder schneller altert wenn auch zumindest eher entzuendungsaermer moeglich.

  13. #10
    norbi
    Guest
    Zitat Zitat von Markus Beitrag anzeigen
    Ich frag mich auch ernsthaft, ob wir überhaupt an die Wildkräuter hier so gut angepasst sind - ich glaube nämlich nicht. Was von den hier heimischen Kräutern gibt es denn auch im Urwald? - Das wäre mal interessant zu wissen. Wie schmecken die Grünzeugsachen im Urwald?
    Ich habe mir neulich diesen neuen Planet der Affen –Prevolution Film angesehen . Geiler Film.
    Am Ende befreien sich alle aus ihren Labor- und Zoo-Käfigen und fliehen über die Golden Gate Bridge in die Redwood Wälder und leben dann dort. Aber ich habe mich echt gefragt von was sie sich da exakt ernähren?

    Durch die Genexperimente hat sich als Nebenefekt auch so ein komisches Virus gebildet das sich für den Menschen als tötlich herausstellt. Am Ende des Films, im Abspann wird angedeutet wie sich das Virus über die ganze Welt verbreitet und scheinbar die halbe, oder vielleicht die ganze Menschheit auslöscht.
    Ich denke die Affen aus den Redwoods haben sich unter diesen Umständen dann wahrscheinlich auf die Reise gen Süden gemacht
    Der Film hatte wirklich so eine interessante Unternote. Die Affen waren durch eine Gen-Behandlung alle genauso intelligent oder sogar intelligenter wie die Menschen. Diese Befreiung der Affen , das war wie so eine Befreiung des Ursprünglichen. Unterschwellig kann man das vielleicht schon mit der Rohkostbewegung vergleichen.
    War auf jeden fall so mein Gefühl nach dem Film. Der film ging irgendwie voll ins Unterbewußtsein.
    http://www.youtube.com/watch?v=eUkpGTTDQKA
    Geändert von norbi (24.04.13 um 22:54 Uhr)

  14. #11
    Markus
    Guest
    Zitat Zitat von Angelika Beitrag anzeigen
    Wer viel Zucker isst also so Obstkost braucht auch mehr Sport.
    Deshalb wird es auch besonders propagiert.
    Ja, das stimmt meiner Erfahrung nach.
    Umso mehr Früchte man isst, desto mehr beginnt man das Laufen und dann isst man noch mehr Früchte usw.
    Ein ewiger nicht enden wollender Kreislauf.

    Zitat Zitat von Angelika Beitrag anzeigen
    Aber kann das jeder tun?
    Eher nicht.

    Zitat Zitat von Angelika Beitrag anzeigen
    Und es ist nicht klar ob man dann nicht erst gleich oder schneller altert wenn auch zumindest eher entzuendungsaermer moeglich.
    Tja, wer weiß...


    @Norbert: Interessanter Film.

  15. #12
    Ralph
    Guest
    Zitat Zitat von Markus Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Angelika
    Wer viel Zucker isst also so Obstkost braucht auch mehr Sport.
    Deshalb wird es auch besonders propagiert.
    Ja, das stimmt meiner Erfahrung nach.
    Umso mehr Früchte man isst, desto mehr beginnt man das Laufen und dann isst man noch mehr Früchte usw.
    Ein ewiger nicht enden wollender Kreislauf.
    Ich weiß nicht so recht - als ich so viel Obst gegessen habe, habe ich dabei immer mehr abgenommen und wurde auch immer matter. Handelte es sich dabei um einen anderen Aspekt?

    LG,
    Ralph

  16. #13
    Ralph
    Guest
    Zitat Zitat von Angelika Beitrag anzeigen
    Klar sind wir auf nahrhafte Blaetter ebenso ausgelegt.
    Es wird durchaus auch bei Frutariern erwaehnt das sie wichtig sind.
    Haeufig die beste Quelle fuer einiges, ebenso Algen.
    Angelika
    Ja, Algen kamen mir zweimal in den Sinn, habe sie dann aber doch vergessen mit zu notieren.

    LG, Ralph

  17. #14
    Markus
    Guest
    Schwer zu sagen Ralph. War das gutes Obst oder eher solches Zeug, das man eben isst, weil grad nichts Besseres greifbar ist?

    Wie viel Obst war das denn?

    Bei mir so zwischen 3 und 4 Kilo pro Tag meistens... das lief eine gute Zeit so, ich war selber überrascht und es fühlte sich auch recht gut an. Das Kribbeln überall im Körper, eine innere Freude am Leben usw. hatte ich davor noch nie so oder nur kurzzeitig.

    In der Jugend war Fleisch bei mir öfter mal gut in dieser Hinsicht.

  18. #15
    Ralph
    Guest
    Zitat Zitat von Markus Beitrag anzeigen
    Schwer zu sagen Ralph. War das gutes Obst oder eher solches Zeug, das man eben isst, weil grad nichts Besseres greifbar ist?

    Wie viel Obst war das denn?

    Bei mir so zwischen 3 und 4 Kilo pro Tag meistens...
    Ja, war gutes Obst von diversen Versendern. Vermutlich hatte ich einen Mangel an anderer Stelle akkumuliert (hatte damals wenig Grünzeug, kaum Salat und noch weniger Küchenkräuter und gar keine Wildkräuter oder Algen auf dem Tisch, auch nur selten Tierisches (war da erst noch in der Erkundungsphase). Bin dahingehend ja nicht der einzige, Thomas schreibt hier ja von ähnlichen Erfahrungen:
    Zitat Zitat von Thomas
    ... Es gab immer wieder Monate mit ausschließlicher Rohkosternährung – allerdings sehr einseitig mit sehr viel Obst. Was zu folgenden Symptomen bei mir führte: dauernd Hunger; Frieren in den Gliedmaßen; Abmagern bis auf die Knochen; Phasen von überschießender Energie wechselten sich ab mit Müdigkeitsanfällen (Stichwort Insulinschaukel – wenn durch zuviel schnellen Zucker im Blut sehr viel Insulin ausgestoßen wird, kann es zu einer Unterzuckerung und damit Hunger bzw. Müdigkeit kommen); schlechtes Gedächtnis; mangelnde sexuelle Lust; aber auch reine Haut; kein Schwitzen mehr (außer bei Sport, Sauna und extremer Hitze); kein unangenehmer Körpergeruch, ich brauchte nicht mal ein Duschgel; Klarheit im Denken; sehr bewusst im alltäglichen Handeln; Man kann sagen, dass Pendel schlug zu sehr in die andere Richtung aus ...
    LG, Ralph

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