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Thema: Verjüngung durch bessere Mitochondrien dank LowCarb/Ketose?

  1. #1
    Samenkorn Avatar von Mr. Bliss
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    Verjüngung durch bessere Mitochondrien dank LowCarb/Ketose?

    Yo!

    Verlangsamt eine kohlenhydratarme Ernährung den Alterungsprozess?

    https://sites.google.com/site/mitoproger/

    Es geht zwar in dem Artikel nicht um Ernährung und erst recht nicht um Rohkost, aber man kann interessante Schlüsse daraus ziehen.

    Ich zitiere einfach mal den gesamten Text. Interessante Stellen rot markiert, meine eigenen Bemerkungen sind in eckigen Klammern und blauer Schrift.

    Mitochondria Optimizaion Protocol





    Zelluläre Kraftwerke natürlich reparieren



    Arkadi Prokop,

    Arzt für integrative Medizin






    Zusammenfassung:



    Das Mitochondria Optimizaion Protocol (MITOPRO) ist eine Kombination synergistischer Maßnahmen, die Stimulation und die Unterstützung mitochondrialer Verjüngung produziert. MITOPRO ermöglicht einen signifikanten physiologischen “Shortcut”, der bis in jüngster Zeit unbekannt war. Dieser “Shortcut” bedeutet eine gezielte Zerstörung der veralteten, ausgenutzten Mitochondrien und unterstützt eine beschleunigte Vermehrung der gesunden, jüngeren Mitochondrien in den Zellen. Die Verjüngung von Mitochondrien erzielt man mit Hilfe von relativ kurzen und stressfreien, physiologischen Interventionen, die sowohl bei gesunden als auch bei kranken Menschen anwendbar sind.



    Mitochondriale Alterung erschöpft die Vitalität,

    mitochondrialer Aufbau stellt die Lebenskräfte wieder her.






    Funktionen und Bedeutung von Mitochondrien



    Mitochondrien sind zelluläre Kraftwerke, Energiefabriken der Zelle, die sich in großen Mengen in praktisch jeder aeroben Zelle finden. Die Mitochondrien stammen aus mikroskopischen Ur - Bakterien, die sich vor ca. 1,5 Milliarden Jahren zu viel größeren Zellen zusammengeschlossen haben. Daher hat, im Kontrast zu anderen zellulären Organellen, jedes Mitochondrion seine eigenen DNS - Moleküle.



    Während des biologischen Oxidationsprozesses entsteht in den Mitochondrien auch aggressive, toxische Abfallprodukte, die freien Radikale (Engl. Reactive Oxygen Species - ROS). ROS werden aber auch vom Organismus für verschiedene wichtige Funktionen genutzt. Die zerstören eindringende Mikroorganismen und werden von Zellen des Immunsystems gebildet und freigesetzt. Mit Hilfe von Freien Radikalen produzieren die Mitochondrien aus Cholesterin wichtige Steroidhormone: Pregnenolon, DHEA, Testosteron, Progesteron und Östrogene. [Interessant! Hormone werden also nicht nur in den jeweiligen Drüsen produziert, sondern außerdem auch quasi von jeder einzelnen Zelle im Körper durch ihre Mitochondrien.]



    Überfluss von ROS (oxidativer Stress) schadet der zellulären Membrane und der DNS. Oxidativer Stress gilt als Hauptursache des Alterungsprozesses und chronischer degenerativer Krankheiten, aber auch als Grund von Erschöpfung sowie von Verletzungen bei Ausdauersportlern. Die Verteidigungsstrategie des Organismus gegen oxidativen Schaden ist vielfältig und auf mehreren Ebenen organisiert: Prävention, Interzeption und Reparatur. Es ist zu unterscheiden zwischen exogenen Antioxidantien, die mit der Ernährung aufgenommen werden (Vit.C, E, B) und antioxidativ wirksamen Enzymsystemen, die spezielle Aufgaben wahrnehmen und sich in ihrer Wirkung ergänzen.



    Zur Prävention des oxidativen Stress muss das gesamte antioxidative Netzwerk gestärkt werden. Die Ergänzung mit Einzelsubstanzen ist vermutlich nicht ausreichend.



    Besonders viele Mitochondrien finden sich in den Zellen, die viel Energie verbrauchen (z. B. Muskelzellen, Nervenzellen, Sinnesorganezellen, Eizellen). In Herzmuskelzellen erreicht der Volumenanteil der Mitochondrien 36 %; in den neuronalen Synapsen bis zu 60%. Mitochondrien vermehren sich in den Zellen durch Wachstum und Sprossung, und die Menge der Mitochondrien einer Zelle wird ihrem Energiebedarf angepasst. Veraltete Mitochondrien werden kontinuierlich abgebaut und in den Zellen "recycelt". Eine aerobe Zelle, die zuviel ihrer Mitochondrien verliert, ist nicht in der Lage, diese zu regenerieren und muss durch Apoptose oder Nekrose sterben.



    Mitochondrien werden praktisch über die Eizelle nur von der Mutter vererbt, was Anlass zur Erforschung mütterlicher Verwandtschaftslinien (Matrilinien) war. Durch defekte Funktionen der Mitochondrien können ca. 50 Krankheiten (Mitochondriopathien) hervorgerufen werden. Außerdem sind defekte Mitochondrien verantwortlich für die Entwicklung von Diabetes Typ 2, Übergewicht, Hormonmangel, Krebs und selbst für den Alterungsprozess.



    Der Prozess der ATP-Produktion in den Mitochondrien ist effizient und leistungsfähig, um aus Glucose oder Fettsäuren eine für den Körper verwendbare Energieform zu gewinnen.

    Die mitochondriale Erbsubstanz „mtDNS“ ist jedoch viel anfälliger gegen Sauerstoffradikale als die gut geschützte Erbsubstanz des Zellkerns. Hinzu kommt noch, dass der eigene Gen- Reparaturapparat in der mtDNS schlecht ausgebildet ist. So addieren sich die mitochondrialen Schäden im Laufe des Lebens, was die Leistung der Mitochondrien kontinuierlich sinken lässt. Sinkt deren Energieleistung, lässt auch die Lebenskraft der Zellen im Organismus nach. Wir altern und erkranken somit vorrangig in den Mitochondrien. Die Muskelkraft, die Sehkraft, die Nervenleistung und die Hautelastizität lassen je nach Intensität und Dauer der Schädigung der Mitochondrien nach.



    Versteht man die Besonderheiten des intrazellulären Lebenszyklus der Mitochondrien, dann kann man Mitochondrien mit besserer Qualität "züchten" und erzeugen.





    Sauerstoff als doppelseitiges Schwert



    "Sauerstoff kann die Kerze des Lebens zu schnell verbrennen lassen,

    und so werden die Lebenskräfte rasant erschöpft."



    J. Priestley, 1775



    Die Entwicklung von mitochondrialen Schäden im Menschen beschleunigt sich besonders nach dem Alter von 30 – 40 Jahren. Der mtDNS fehlen mehrere schützende Reparatursysteme, die die Kern-DNS hat. Zellen, welche nicht ersetzt werden können (Neuronen, Herzmuskelzellen, usw.) sind besonders anfällig; die Zahl der beschädigten Mitochondrien steigt dort drastisch.



    Glücklicherweise enthalten manche Zellen doch eine Menge von sogenannten “wild-type” Mitochondrien, die ähnlich wie die Stammzellen im Körper physiologisch „jünger“sind, weil deren DNS weniger Schaden durch freie Radikale aufweist. Solche „jüngeren“ Mitochondrien funktionieren besser, sie produzieren mehr Energie und deutlich weniger toxische freie Radikale.

    Die jüngeren, "wild-type" Mitochondrien verbrennen gleich effizient beide Sorten von Kraftstoff: die Glukose (Abbauprodukt von Kohlehydraten) und die Fettsäuren (Abbauprodukt von Fett).

    Die Verbrennung von Glukose gilt für die Mitochondrien als energetisch „einfacherer“ Prozess , obwohl dabei eine viel größere Menge von freien Radikalen als bei der Fettverbrennung entsteht. Deshalb beschleunigt die Glukoseoxidation Mutationen und mitochondrialen Alterungsprozess.[Da liegt es doch auf der Hand, dass eine kohlenhydratreduzierte Ernährung dem Alterungsprozess entgegenwirkt. Komisch, dass der Autor das nicht dazu schreibt.]



    Wichtig ist, dass diese geschwächten, veralteten Mitochondrien die Möglichkeit verlieren, Fettsäuren zu verbrennen; sie können nur Glukose als Kraftstoff benutzen, und so die Selbstzerstörung weiter beschleunigen und ihre Gastgeberzellen schädigen. Die Folgen sind starke Abhängigkeit von Süßigkeiten und Kohlehydraten einerseits und wachsende Fettablagerungen andererseits. Dieser Teufelskreis ist das Fundament des metabolischen Syndroms, der Diabetes Typ 2, der Fettleibigkeit und auch von anderen chronischen Krankheiten.



    Erstaunlicherweise vermehren sich die beschädigten, veralteten und mutierenden Mitochondrien deutlich schneller als die jüngeren, gesunden Mitochondrien, obwohl sie weniger effizient sind und viel mehr „Zell-Verschmutzung“ verursachen. Der Hauptgrund liegt darin, dass die beschädigten mtDNS-Moleküle kürzer sind als die unbeschädigten. Das bringt chemo-kinetische Vorteile für deren Vermehrung.



    Je mehr sich die Menge von beschädigten Mitochondrien in den Zellen, im Gewebe, in den Organen und im Körper akkumuliert, desto größer ist die Last von oxidativem Stress... Kein Wunder, dass eine solche Situation den Alterungsprozess und das Auftreten von altersbedingten Krankheiten drastisch beschleunigt.



    Wiederherstellung bioenergetisch jüngerer hormoneller Balance



    Das Intervalltraining (körperliches Training mit wechselweisen Pausen von intensiver Belastung und Entspannung) zeigt sich als besonders effizient bei der Vorbeugung und Rehabilitation von zahlreichen chronischen Zivilisationskrankheiten, sowie als Bremse für den Alterungsprozess.

    Auch die anderen physiologischen Interventionen, wie z.B. die Genotyp- entsprechende Ernährung (Nutrigenomics), spezifische, mitochondrien-unterstützende Nahrungsergänzungen und Intervall – Hypoxietraining (IHT) können die Vermehrung von Mitochondrien synergistisch stimulieren.



    Leider sind oft die betroffenen Personen, die von solchen Maßnahmen profitieren könnten, die letzten, die sie benutzen.



    Das MITOPRO stimuliert und unterstützt den natürlichen Verjüngungsprozess (engl. - mitochondrial biogenesis) von Mitochondrien in den Zellen mit Hilfe eines ungewöhnlichen physiologischen “Shortcuts”, was bis vor kurzem unbekannt war. Das Basiselement dieser Technologie benutzt intermittierenden, strikt kontrollierten Saurstoffmangel, der gerade in den Mitochondrien wirkt. Diese Technologie (Intervall - Hypoxietraining) ist eine Weiterentwicklung des bekannten Höhentrainings, das bei Sportlern schon lange bekannt ist.

    Bei kontrollierten Sauerstoffschwankungen zwischen niedrigem und hohem O2-Gehalt in der Atemluft entsteht in den Zellen eine erhöhte Menge von freien Sauerstoffradikalen. Die gesunden Mitochondrien schützen sich gegen Sauerstoffradikale mit Hilfe von antioxidativen Enzymen, denn die beschädigten, mutierenden, veralteten Mitochondrien überleben diesen Stress nicht. Sie sterben durch Mitoptosis, einem mitochondrialen „Selbstmord“. Teilweise findet dieses Phänomen in kleinerem Ausmaß auch statt bei bekannten Sauerstoffbehandlungen, z.B. Sauerstoff-Mehrschritt Therapien nach Manfred von Ardenne, oder Ozonbehandlungen.

    Es gibt auch mehrere traditionelle und syntetische Atemtechniken und Atemtherapien, z.B. Pranayama, Tai-Chi, Atemtherapie nach Buteyko, Atemtherapie nach Middendorf, Atemtherapie nach Groff, usw. Diese stimulieren zahlreiche wertvolle und kurative Effekte, aber erreichen vergleichsweise nur relativ schwache Sauerstoffschwankungen im Blut und brauchen dafür viel Zeit, Mühe und Disziplin. Bei diesen Therapien erlebt der Körper nur geringe Schwankungen in der sauerstoffreichen Phase. Bei IHT geht es jedoch mehr um eine kurze sauerstoffarme Phase, die für unseren Körper ein viel stärkerer physiologischer Stimulus ist. Es produziert nicht nur fast alle Effekte der üblichen Sauerstofftherapien, sondern noch viel mehr, wie z.B. erhöhte Produktion von EPO (Erythropoetin) und Wachstumshormon, HSP70 und Zytoglobinen, intrazelluläres Glykogen, u.s.w.



    IHT erzielt signifikante, kontrollierte und programmierte Schwankungen in beide Richtungen: Sauerstoffarme und Sauerstoffreiche Atemluft mit rein mechanistischen, technischen Verfahren, ohne komplizierte Lehre und lange Übungen.



    Weil die gesunde Mitochondrien wichtig für alle zellulären Funktionen sind, wirkt IHT synergistisch bei bewährten Naturheilmethoden, z.B. Akupunktur, Heilfasten, Entschlackung, Meditation, sowie Wellness – Kuren, bei Gewichtsreduktion und maßgeschneiderten Rehabilitationsprogrammen. Die meisten schulmedizinischen Behandlungen, z.B. Operationen und manche Krebstherapien, können von dieser neuen Technik komplementär unterstützt werden.



    In der ersten Phase bewirkt das MITOPRO eine gezielte, selektive Zerstörung veralteter Mitochondrien während der intermittierenden Einatmung der sauerstoffarmen Luft, wechselweise mit sauerstoffreicher Luft. Das verursacht einen kurzen, wenige Tage dauernden Energiemangel mit darauf folgender beschleunigter Vermehrung von gesunden, unbeschädigten Mitochondrien in den wichtigsten Organen des Körpers: dem Herzen, dem Gehirn, den hormonellen Drüsen, den Muskeln, den Nieren und der Leber. Die weitere Phase von MITOPRO soll mit dem individualisierter Ernährung und Nahrungsergänzungen unterstützt werden.



    MITOPRO braucht wie jede neue Technologie eine Ausbildung für den Anwender. Diese Technik ist ausschliesslich sicher und sanft, ( wurde bisher bei über 150.000 Menschen angewendet ohne negative Nebenwirkungen). Besonderes geschwächte Personen brauchen individualisierte Beratung und sanft beginnende Anwendung. Individuelle Ernährung und Nahrungsergänzung für die Mitochondrien sind genau so wichtig wie einen Biodünger für gesunde Pflanzen.



    Als Folge kehrt innerhalb weniger Wochen die ATP-Produktion und die gesamte Energie des Körpers zurück in einen biologisch "jüngeren" Zustand. Es bringt eine messbare und sichtbare biologische Verjüngung, auch kosmetisch. [So ähnlich fühlt es sich ja auch in Ketose an. Zu Beginn ist man wirklich kraftlos und ausgelaugt, nach ein paar Tagen kommt dann die Energie, da die Zellen nun mit Ketonen versorgt werden können. Das Energieneveau steigt aber erst nach einiger Zeit in der Ketose an, wahrscheinlich braucht es länger, bis sich neue Mitochondrien gebildet haben, die auf Fettverbrennung spezialisiert sind.]



    Die mitochondriale Verjüngung, Zelluläre und Biochemische Verbesserungen und Revitalizierung vom ganzen Körper sind in 20 - jähriger Biomedizinischer und klinischer Forschung detaliert beschrieben und dokumentiert. Siehe Literatur unten, plus GOOGLE zahlreiche Publikationen unter keywords: Intermittent Hypoxic Training.



    Die MITOPRO - Technologie reduziert singifikant die Belastung und das Verletztungsrisiko bei körperlichem Training und spart auch noch viel Zeit. Das alles ist entscheidend wichtig für kranke und invalide Menschen und Senioren. Für selbstständige Unternehmer, die viel mehr als acht Stunden pro Tag arbeiten und oft am Burnout- Syndrom leiden, hat es großen praktischen Nutzen. Dieselbe Technik hilft Athleten, ihre Leistung und Ausdauer, sowie ihre Resultate zu verbessern, und zwar sicherer und schneller als jede andere Trainingstechnik.

    Der größte Vorteil dieser Technologie ist, dass sie sowohl für hochtrainierte Athleten als auch für Nicht-Sportler anwendbar ist.



    Zusammengefasst:



    Diese neue Technologie ermöglicht:



    1. Eine beschleunigte Wiederherstellung gesunder Mitochondrien [gesunde Mitochondrien = zur Fettverbrennung fähige Mitochondrien] bei chronisch kranken Personen, bei Bewegungsmangel und bei Senioren.



    2. Verbesserte Durchblutung und höhere Kapillarität.



    3. Eine erhöhte Kompliance und Effizienz von körperlichem Training bei Personen, die unter Invalidität oder Bewegungsmangel leiden.



    4. Beschleunigte Gesundheitsverbesserung und Rehabilitationsresultate in viel kürzerer Zeit und bei weniger Anstrengung, im Vergleich zu herkömmlichen Programmen.



    5. Beschleunigung von Muskelwachstum im Body – Building und in der Regeneration



    6. Verbesserte Fettverbrennung bei Gewichtsreduktion und Abschaffung des Hungers auf Kohlehydrate.



    7. Normalisierung des Blutzuckerspiegels und Verbesserung der Insulin-Sensitivität beim Diabetes Typ 2.



    8. Signifikante Verbesserung von Trainingseffizienz bei Sportlern.
    Chiaaaas!

  2. Die folgenden 2 Benutzer sagen Danke an Mr. Bliss für diesen Beitrag:

    firehawk (04.09.13)

  3. #2
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    Hi,

    ist das nicht der Hintergrund, warum Ketose (sei es durch Fasten oder Vermeiden von Zucker) Krebs bekämpfen kann? Weil die Krebszellen eben nur Zucker mögen und dann "eingehen", weil sie Ketone nicht verwerten können?

    AGEs /ALEs sind für mich noch eine andere Betrachtungsweise.

    Anscheinend sehen die Autoren des oben verlinkten Textes abwechselnde Phasen als günstig an, oder verstehe ich das falsch (pardon, wenn ich jetzt einfach schnell durchgelesen habe und das evtl nicht ganz korrekt interpretiere)?
    Das wäre ja auch natürlich, denn die laufende Fütterung ohne (echtes) Hungergefühl stellt in der Natur eher eine Seltenheit dar und erklärt viele Überlastungen, die sich gleichzeitig in Mängel und damit Krankheit äußern. Abgesehen von den AGEs /ALEs, die dann auch noch "verstopfen", allerdings auch durch Sport gemildet werden können.

    Ich finde es auch besser, sich nicht dauernd auf "süßes Zeug" (Früchte) zu stürzen. In unserer Gesellschaft werden sie uns schon fast nachgeworfen. Fett hingegen ist eine Seltenheit. Ich muss mich korrigieren: Ausgewogenes, frisches Fett ist eine Seltenheit. Eiweiß bekommt man fast schon besser in den Griff, da es nicht so schnell ranzig wird und meist in Kombi mit gutem Fett (so man das dann mal hat) auch vorhanden ist.

    Mit lieben Grüßen
    Angelika

  4. #3
    Ralph
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    Hallo Angelika,

    das mit dem "guten Fett" ist mir auch schon aufgefallen. Wollte ich damals schon fragen, als Du die 30-30-30 Regel propagiert hast. 30% überwiegend fetthaltige Lebensmittel in die Ernährung einzubauen, schien mir schon damals eine Herausforderung - davon ausgehend, dass ein "fetthaltiges LM" entsprechend dieser Definition eines ist, welches prozentual mehr Fett enthält als KH oder Eiweiße - ergo auch fetter Fisch (als Beispiel) nicht dazu zu rechnen ist, da er immer noch mehr Eiweiß als Fett enthält.

    LG, Ralph

  5. #4
    Sprössling
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    Lebensmittel die reich an Kohlenhydraten sind gehen oft einher mit recht wenigen Mineralien. Getreide, Kartoffeln, Reis.
    Dies hat wol den zweck um einen großen Kohlenhydrate bedarf auszugleichen. Ich schätze wie stärker das Ungleichgewicht desto größer der bedarf an Kohlenhydraten.
    Die wenigen Nährstoffe, wie Mineralien sind dann vielleicht deswegen so gering, damit die Sperre nicht so leicht einsetzen kann. Die restlichen Mineralien die dann in den extrem Kohlenhydratreichen und recht mineralienarmen Nahrungsmitteln fehlen werden dann vom eigenen Körper zur verfügung gestellt. Notgedrungen um wieder ein Gleichgewicht im Körper erst einmal herzustellen. bis er wieder Früchte verträgt. Indem wir Früchte essen, verteilen wir dann auch den Samen der Pflanze von der wir naschen. Wenn wir Körner essen und Getreide tun wir dies nicht.
    Dennoch gibt es für jedes Lebensmittel einen passenden moment an dem es gebraucht wird und gesund ist es zu verzehren.

  6. #5
    Administrator Avatar von Angelika
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    Hi Ralph, na so schwer ist das mit den 30 % nicht, wenn man bedenkt, dass Fett ja immer auch ordentlich Brennwert haben und es da um den Brennwert geht.
    Beispiel bei Fisch: http://fddb.info/db/de/lebensmittel/...ele/index.html
    Das ist eher betreffend Eiweiß im Gesamten schwer.

    @ Firehawk: Bitte schreibe im Falle dass du wieder darüber schreibst "Mineralstoffe" statt "Mineralien". Es ist leider das Zeugnis eines nicht-wissenschaftlichen Lektorats wenn du in Büchern über Mineralien statt Mineralstoffen ließt. Mineralien sind dies hier - Kristalle u.ä. in vielfältiger Variation: https://www.google.at/search?q=miner...NMbUtAbziYGoCA

    Mineralstoffe hingegen ist das, was wir im Körper verwenden .. und am Besten durch reife bzw reif-eiweißreiche Lebensmittel einnehmen.
    Viel wichtiger als viele denken ist die Reife und Sonnenexposition eines Lebensmittels und ggf. eines Tieres, das dieses ggf verzehrt hat.
    Dann verbinden sich Mineralstoffe mit Eiweißen zu einem natürlichen Salz, wodurch ein solches Lebensmittel, so es zum Rohverzehr geeignet ist, erst so richtig gut wird. Das gilt aber auch für Blätter im Falle des Falles.

    Manche Lebensmittel sind nur bis zu einer Grenze gut geeignet. Und auch das schmecken wir heraus.
    Unreife Früchte sind immer ein großer Nachteil. Noch mehr wenn sie aus dem Treibhaus kommen. Deshalb immer auch für Basisnahrung geeignete Wildpflanzen aus der Natur mit einbeziehen (sie können aber nicht ausgleichen, was unreife Früchte anrichten wenn sie im typischen Übermaß gegessen werden).
    Körner und Samen nehmen in meiner Ernährung einen relativ geringen Anteil an - auch wenn ich sie schon immer wieder mal esse.

    Mit lieben Grüßen
    Angelika
    Geändert von Angelika (30.08.13 um 23:02 Uhr)

  7. #6
    Lebertran
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    Ohne Getreide, Körner und Samen wüsste ich jetzt nicht wie ich Magnesium abdecken soll.

  8. #7
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    Zitat Zitat von Lebertran Beitrag anzeigen
    Ohne Getreide, Körner und Samen wüsste ich jetzt nicht wie ich Magnesium abdecken soll.
    Grün, grün grün sind alle meine Kleider ...




    Grüne Blätter (auch Algen) an der Sonne -> Magnesium in Idealverbindung

    http://de.wikipedia.org/wiki/Chlorophylle
    Strukturell sind die Chlorophylle mit den Hämen verwandt, welche als Bestandteil des Blutfarbstoffs (Hämoglobin), des Myoglobins und der Cytochrome auftreten, als Zentralion jedoch nicht Magnesium, sondern Eisen enthalten.
    Als ich mit Rohkost begann, hatte ich einmal plötzlich Wadenkribbeln. Also so krampfartig. Ich dachte mir, ob ich das mit genug Blattgrün hinbekomme? Bis jetzt: ja.

  9. #8
    Administrator Avatar von Angelika
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    Zitat Zitat von firehawk Beitrag anzeigen
    Lebensmittel die reich an Kohlenhydraten sind gehen oft einher mit recht wenigen Mineralien. Getreide, Kartoffeln, Reis.
    Nachtrag zu meiner Antwort zuerst: Gehst du hier von raffinierten Kochkostprodukten oder Rohkost-Lebensmitteln aus?

    LG
    Angelika

  10. #9
    Lebertran
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    @Angelika
    Von so viel grün bekomme ich das Kotzen. Ich esse jeden Tag maximal ein paar Salatblätter. Wildkräuter vertrage ich häufig durch die Oxalsäure nicht ganz so gut. Gerstengraspulver war das schlimmste, das hat mich mal fast einen Tag arbeitsunfähig gemacht.

    Mit Vollkornreis, gutem Mineralwasser, Körnern, Schokolade usw. hab ich mit Magnesium wenig Probleme. Nüsse vertrage ich 0,000001

  11. #10
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    Zitat Zitat von Lebertran Beitrag anzeigen
    @Angelika
    Von so viel grün bekomme ich das Kotzen. Ich esse jeden Tag maximal ein paar Salatblätter. Wildkräuter vertrage ich häufig durch die Oxalsäure nicht ganz so gut. Gerstengraspulver war das schlimmste, das hat mich mal fast einen Tag arbeitsunfähig gemacht.

    Mit Vollkornreis, gutem Mineralwasser, Körnern, Schokolade usw. hab ich mit Magnesium wenig Probleme. Nüsse vertrage ich 0,000001
    Wenn du Schmarrn ißt, musst du halt zu dem wechseln, was kein Schmarrn ist.
    Salatblätter aus dem Treibhaus?
    Wildpflanzen die nicht für Rohkost geeignet sind?
    Nüsse?
    Gerstengraspulver ????!!!!!
    Mit ALL dem kannst du mich jagen, mit Steigerung mit geschriebener Reihenfolge.
    Wenn du das unter Basisernährung für Rohkost verstehst, tust du mir leid bzw wundert mich nichts.

    Davon abgesehen, scheinst du mit Kochkost wunschlos glücklich zu sein und hast damit in diesem Austauschforum unter Rohköstlern nichts verloren.
    Viel Spaß damit.
    Konsequenz folgt in Kürze: Wer möchte, dass Lebertran weiter mitschreibt, schreibt mir bitte ein PN. In dem Fall richte ich ein seperates "Abteil" ein.

    Mit lieben Grüßen
    Angelika

  12. Der folgende Benutzer sagt Danke an Angelika für diesen Beitrag:


  13. #11
    Lebertran
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    Habe niemals behauptet, dass Wildpflanzen nicht für die Rohkost geeignet sind, nur dass ich davon nicht so viel Essen kann und damit meine ich nicht alle Sorten, sondern nur ein paar. Letztendlich komme ich auch nicht so easy an gute ungespritzte Wildkräuter immer ran. Und Salat esse ich meist nur zur Saison. Gerstengraspulver hab ich halt mal probiert. Verstehe nicht, warum du das so ungewöhnlich siehst, wenn du sogar Supplemente unter 42 Grad empfiehlst.

    Ich hatte auf jeden Fall schon einen deftigen Magnesiummangel und kann jeden Rohköstler nur davor warnen diesen als Entgiftung zu deuten!

  14. #12
    Administrator Avatar von Angelika
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    Zitat Zitat von Lebertran Beitrag anzeigen
    Habe niemals behauptet, dass Wildpflanzen nicht für die Rohkost geeignet sind, nur dass ich davon nicht so viel Essen kann und damit meine ich nicht alle Sorten, sondern nur ein paar. Letztendlich komme ich auch nicht so easy an gute ungespritzte Wildkräuter immer ran. Und Salat esse ich meist nur zur Saison. Gerstengraspulver hab ich halt mal probiert. Verstehe nicht, warum du das so ungewöhnlich siehst, wenn du sogar Supplemente unter 42 Grad empfiehlst.

    Ich hatte auf jeden Fall schon einen deftigen Magnesiummangel und kann jeden Rohköstler nur davor warnen diesen als Entgiftung zu deuten!
    WO empfehle ich *getrocknetes Pulverzeugs* als Nahrungsmittelergänzung ??

    Ein Rohköstler den ich kenne, ergänzt auch gerade Magnesium. Das gibt es in der Apotheke - na und?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Magnesiumcitrat

    Jeder wie er will.
    Aber dass es in der Ernährung mit weitgehend natürlichen Lebensmitteln mit Schwerpunkt Rohkost eine grundsätzliche Schwierigkeit gäbe mit Magnesium kann ich ja wohl schwerlich hier stehen lassen. Also können schon, aber Humbug wärs.

    Wenn du DAVOR schon einen Mangel hast, dann wirst du den mit ausgewogener Ernährung nicht hinbekommen. Sonst wär sie ja nicht ausgewogen.
    Für diese Personen, und die, die sich stark beanspruchen aus welchen Gründen auch immer, sind Nahrungsmittelergänzungen (je nach dem) sinnvoll.

    Und wenn du siehst, dass du ein PAAR Wildpflanzen nicht essen kannst, bist du eh schon Optimist. Ich kann nur ein PAAR davon in Mengen essen, der Rest in kleinen Mengen. Und eine große Menge ist ungenießbar oder gar giftig.
    Ungespritzte WildKRÄUTER, wenn ich das lese .. Kräuter wie im Supermarkt? Die typische Assoziation:
    Die man in kleinen Mengen auf Kochkost streut?
    Da findest du evtl wilden Oregano in der Natur, der ist bei uns winterhart - zum Beispiel.
    Der ist lecker klar, aber keine Basisernährung. Der Fokus sind Lebensmittel, von denen man mehr essen kann.
    Nicht ein paar Kräuterli .. die bekommt man wohl genug am Markt.

    Das Zauberwort heißt WildPFLANZEN. Und zu den häufig bekömmlicheren gehören Malvenblätter und auch Lindenblätter und auch Hibiskusblüten & Co (die sind häufig bei Zäunen anzutreffen).

    Mit lieben Grüßen
    Angelika
    Geändert von Angelika (31.08.13 um 00:25 Uhr)

  15. Der folgende Benutzer sagt Danke an Angelika für diesen Beitrag:


  16. #13
    Administrator Avatar von Angelika
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    Eine Zusatzinfo (Seite 309 im Rohkost-Buch) .. Calcium und Magnesium sind immer gegengleich vorhanden in einer Pflanze.
    "Stabile" Pflanzenblätter deuten auf eher mehr Magnesiumgehalt hin, "lasche" Pflanzenblätter deuten auf eher mehr Calciumgehalt hin.

    Bei "Mangelsituation" würde ich zuerst ergänzen und dann versuchen, eine ausgewogene Ernährung generell anzustreben.
    EGAL wie die jetzt exakt bei dir aussieht.
    Dass man nicht gleichzeitig Calcium und Magnesium ergänzt, weiß du ja vermutlich (die behindern sich sonst gegenseitig).

    Mit lieben Grüßen
    Angelika

  17. #14
    Lebertran
    Guest
    Dr. Price reiste um die Welt und kaum eines der Naturvölker legte so viel Wert auf Wildpflanzen. Sie aßen dafür öfter Getreide, oft fermentiert, oft geröstet, oft verarbeitet. Um das durch tierisches zu decken muss man schon echt nicht schlechtes Wissen haben, beispielsweise den Mageninhalt essen oder Blut trinken. Mir fehlt das Wissen leider zum Teil. Viele Naturvölker kauten auch gerne auf Knochen.

    Obst spielte meistens auch nicht so die mega Rolle.

    Price betonte vor allem die Wichtigkeit des Phosphors aus dem Getreide.

    Das erste was der Mensch vermisst ist das Getreide. Ich sehe das immer im Paleo. Dort gibt es oft Binge-Eating mit Getreideanfällen. Obst hat halt einfach zu viel Fructose und dem fehlen eben noch zusätzlich andere Sachen die im Getreide zur Genüge vorhanden sind. Ich sage nur "Betain im Weizen"!

  18. #15
    Administrator Avatar von Angelika
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    Zitat Zitat von Lebertran Beitrag anzeigen
    Dr. Price reiste um die Welt und kaum eines der Naturvölker legte so viel Wert auf Wildpflanzen. Sie aßen dafür öfter Getreide, oft fermentiert, oft geröstet, oft verarbeitet. Um das durch tierisches zu decken muss man schon echt nicht schlechtes Wissen haben, beispielsweise den Mageninhalt essen oder Blut trinken. Mir fehlt das Wissen leider zum Teil. Viele Naturvölker kauten auch gerne auf Knochen.

    Obst spielte meistens auch nicht so die mega Rolle.

    Price betonte vor allem die Wichtigkeit des Phosphors aus dem Getreide.

    Das erste was der Mensch vermisst ist das Getreide. Ich sehe das immer im Paleo. Dort gibt es oft Binge-Eating mit Getreideanfällen. Obst hat halt einfach zu viel Fructose und dem fehlen eben noch zusätzlich andere Sachen die im Getreide zur Genüge vorhanden sind. Ich sage nur "Betain im Weizen"!
    Das liegt sehr häufig am Fruchtzucker, unreifen Füchten und weiteren blähenden Zucht-Kohlenhydrat-Überschuss aus Zuchtgemüsen, die für das Kochen gezüchtet wurden, die dann halt roh gegessen wurden. Aber auch eben viele Zucht-Früchte wie Birnen etc.
    Mit Getreide - Nudeln oder Brot o.ä. kann man das dämpfen. Machte ich anfangs so. Bis ich darauf kam, warum ich das "brauchte". (steht alles im Buch ..)
    Niemand kann sich "nur" von Wildpflanzen ernähren. Du vermischt jetzt Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß) mit Mikronährstoffen wie eben Mineralstoffen. Das sind zwei paar Schuhe.
    Ich kennen keine Literatur zu Naturvölkern die ich las, wo Wildpflanzen NICHT in die Ernährung miteinbezogen wurden. Sei es von mir aus auch erhitzt zwecks Oxalsäure wegleeren für die "Masse" wie es erforderlich ist oder auch einfach pur und roh.

    Kannst du mir mal erklären, was dich veranlaßt, hier laufend über Kochkost zu schreiben? Es ist ja ok, ab und zu dies eine oder andere zu vergleichen und zu beleuchten, aber Kochkost als besser geeignet darzustellen, dazu ist hier das falsche Forum.
    Für sowas habe ich schlicht keine Zeit.

    Mit lieben Grüßen
    Angelika

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