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Thema: Zum Thema Suchtpotential Rauchen bzw auch Weizen

  1. #1
    Administrator Avatar von Angelika
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    Exclamation Zum Thema Suchtpotential Rauchen bzw auch Weizen

    Edit durch Markus: Folgende Beiträge abgespalten aus dem Hausschwein-Thema.


    Zitat Zitat von Lebertran Beitrag anzeigen
    Rauchen ist nicht so schädlich wie du glaubst. Ich bin selbst Nichtraucher, allerdings ist es für manche eine gute Medizin. Manchen schmeckt das rauchen mehr als anderen, man mag es kaum glauben.
    Hallo Lebertran,

    ich sehe dir wegen deiner Jugend nach, dass du so einen Schwachsinn schreibst.
    Du kannst dich glücklich schätzen, wenn du als Embryo, Kleinkind und Kind nicht die nachteiligen Folgen von passiven Zigarettenrauch erleiden mußtest - wie ich.
    Es gibt selten etwas, bei dem ich wirklich wirklich böse werden, nämlich das unreflektierte Suchtverhalten von Eltern gegenüber ihren Kindern, die auch noch ggf mit genau solchen fadenscheinigen Phrasen zur Argumentation ihre Fehlverhaltens daherkommen wenn man sie darauf anspricht.

    Erst sein kurzem ist wirklich nachgewiesen, WIE schädlich das ist. Passivrauchen ist noch schädlicher, deshalb haben sich nun zum Glück wirklich Nichtraucher- bzw Raucherzonen in Lokalen bzw Rauchverbot in öffentlichen Einrichtungen durchgesetzt.

    Falls du auf Hanf rauchen ansprichst, so sehe ich dies ebenso nicht als Medizin, wie schwach muss ein Mensch sein solche Krücken zu brauchen um "mit den Geistern" reden zu können?
    Rohkost braucht dieses nicht, es sei denn, es handelt sich um eine Mangelernährung. Dann verwenden manche (angeblich einige in USA) diese Glimstengel.

    Aus beruflichen Gründen habe ich immer wieder auch einiges mit Biologie und Chemie zu tun. Da ist mir wieder einmal untergekommen, dass die Tabakindustrie einige Tricks anwendet, um ihre Kunden "bei dem Stängelchen" zu halten. Nicht nur Aromen werden zugesetzt. Zigaretten haben eine Angabe des Nikotingehaltes. Nicht angegeben werden allerdings Stoffe, die das Suchtpotential auch bei geringerem freien Nikotin erhöhen: Substanzen wie Ammoniak, die das davor gebundene Nikotin dann auch noch freisetzen. So kann man Menschen "an der Nase herumführen" und im Glauben lassen, sie hätten sich schon verbessert. Einer von vielen Links im Web dazu: http://www.shortnews.de/id/487787/am...bei-zigaretten

    Die Sucht führt dazu, dass selbst Mütter und Väter die ambitioniert sind, im Falle des Kinderwunsches es dennoch nicht schaffen.
    Probleme betreffend Omega 3 Fettsäuren sind nur eine von vielen Folgen.

    Playlist zu Hanf rauchen auf Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=dUvF5...4F289F2F91CD9E

    Dazu dieses Video, das auch zeigt wie es beworben wird: http://www.youtube.com/watch?v=WQtnn...4F289F2F91CD9E

    Übersetztes Zitat zu diesem Video (Auszug):

    [...]Genauer gesagt, haben Studien gezeigt, dass Marihuana den Benutzer das Kurzzeitgedächtnis und die Fähigkeit, schwierige Aufgaben (Schwartz et al. 1989) zu behandeln, behindert. Studenten finden es schwierig, zu studieren und zu lernen. Während viele der langfristigen Auswirkungen von Marihuana-Konsum noch nicht bekannt sind, haben Studien gezeigt, dass die tägliche Marihuana-Raucher, die nicht genutzt haben Tabak mehr Krankheitstage und Arztbesuche hatten für Atemwegserkrankungen als eine ähnliche Gruppe, die nicht rauchten beide Substanzen. Personen, die Marihuana regelmäßig rauchen, haben die gleichen Atemprobleme wie Raucher (Tashkin et al. 1987). Andere Studien haben gezeigt, dass der regelmäßige Gebrauch von Marihuana eine Rolle bei Krebs und Probleme der Atemwege, des Immun-und Fortpflanzungssystem spielen. Schwere Marihuana-Konsum kann sich auf Hormone bei Männern und Frauen. Sowohl Tier-und Humanstudien haben gezeigt, dass Marihuana die Fähigkeit der T-Zellen in der Lunge Immunabwehr zur Bekämpfung von Infektionen einige beeinträchtigt. Wegen der Droge Auswirkungen auf Wahrnehmung und Reaktionszeit konnten Benutzer bei Autounfällen (NIDA 1995) einbezogen werden. Nach dem Jahr 1996 NHSDA, berichteten fast eine Million 16-18 Jährigen (11 Prozent) fahren mindestens einmal innerhalb von zwei Stunden über eine illegale Droge im vergangenen Jahr (meist Marihuana) (SAMHSA 1998). Es ist zwar noch nicht bekannt, wie die Verwendung von Marihuana zu psychischen Erkrankungen betrifft, halten einige Wissenschaftler, dass regelmäßige Marihuana-Konsum kann zu chronischen Angstzuständen, Persönlichkeitsstörungen und Depressionen (NIDA 1995) führen. Einige häufige langfristige Marihuanakonsumenten Anzeichen von Mangel an Motivation und neigen dazu, schlecht in der Schule (Pope 1996). Eine kürzlich durchgeführte Studie zeigte Ähnlichkeiten zwischen Marihuana Wirkung auf das Gehirn und die von solchen Suchtmittel wie Kokain, Heroin, Alkohol und Nikotin (Volkow 1996) produziert. [...]
    Über im Handel erhältliche Zigaretten verlinke ich gar nicht erst extra, da gibt es wohl ohnehin genug Literatur.

    Es gibt bessere "Drogen".

    Manchmal scheint es mir, als nehmen manche lieber eine Zigarette weil sie "schlank" machen soll: Der Körper verbraucht mehr Energie und man benötigt nicht die mildere Wirkung von potentiell süchtig machenem Essen wie es Weizen nachgesagt wird.

    Zufällig habe ich gerade ein Youtube-Video zum Thema Weizen gefunden:



    Vom Autor des Buches, Dr. med. William Davis "Weizenwampe - Warum Weizen krank macht" http://www.amazon.de/Weizenwampe-War...+william+davis

    Es ist schon für viele schwierig genug, auf erhitzte Milch und Weizenprodukte zu verzichten, da braucht es nicht noch eine Bagadellisierung von Suchtstoffen, die ein Rohköstler (und sei es nur zu 70 % des Brennwertes) angesichts vieler möglichen sekundären Pflanzenstoffe und besserer Sensibilität bei guter Makronährstoff-Versorung nicht notwendig hat.
    Wer Probleme mit der Psyche, der Familie hat und "seinem Schatten" nicht entkommt, kann dennoch die Nutzung von Rauch insb in Hinblick auf seine eigene sinkende Gesundheit und ggf der Beeinflussung seiner eigenen Familie mit Kindern nicht rechtfertigen.

    Ich wünsche jedem Menschen, dass er "seinem Schatten" entkommt, aber eine Rechtfertigung für Suchtverhalten im Sinne, dass es "heilend" sehe ich als ungültig im Sinne eines Heilungserfolges.
    Das ist Symptombekämpfung. Anders gesagt, den Teufel mit dem Beezlebub austreiben.
    Geheilt ist jemand, der keine Symptome mehr hat ohne Miteinbeziehung von (chem.) Mitteln.
    Ggf unter Vermeidung von Stoffen, die kurzfristig oder und langfristig negativ auf das Gehirn wirken.

    Mit lieben Grüßen
    Angelika
    Geändert von Angelika (25.08.13 um 15:35 Uhr)

  2. Der folgende Benutzer sagt Danke an Angelika für diesen Beitrag:


  3. #2
    Lebertran
    Guest
    @Angelika

    Du scheinst deinen klaren Feinde zu haben. Leider verallgemeinerst du teilweise zu stark, beispielsweise, dass Weizen jeden süchtig macht oder dass jeder ganz schlecht auf Zigaretten reagiert.

    Manche können mit Zigaretten ihre Allergien eindämmen oder Alzheimer entgegenwirken. Vor allem wenn Acetylcholinrezeptoren im Hirn fehlen. Deshalb werden manche auch schnell danach süchtig, weil sie es brauchen. Natürlich weiß ich auch um die Gefahren des Rauchens. So kann ein Körper mit vielen Gendefekten oder sonstigen Problemen diese durchs rauchen verstärken. Und natürlich kommt es sehr auf die Qualität des verwendeten Papiers, des Tabaks usw. an.

    Die erste Zigarette, die ich probierte in meinem Leben schmeckte mir sehr gut, sofort. Ich musste nicht husten und hatte danach keine Probleme mit der Atmung. Davor hörte ich Horrorgeschichten darüber wie schlimm es sei und dass man husten müsse und dass es sooo eklig schmeckt. Gut, ich bin auch jemand dem das rauchen extrem gut tut, indem es nicht nur die Konzentration fördert, sondern mir fehlen im Kopf tatsächlich höchstwahrscheinlich Acetylcholinrezeptoren und dadurch bekomme ich nicht nur den High-Effekt, sondern noch viel mehr, eine richtige Klarheit. Trotzdem rauche ich nicht, weil mein Körper es nicht unbedingt so gut wegsteckt auf Dauer. Das Aufhören fiel mir sehr einfach.

    Die Anti-Raucherlobby übertreibt genauso wie die Raucherlobby:
    https://www.youtube.com/watch?v=YcJKeJnbl1o

  4. #3
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    Zitat Zitat von Lebertran Beitrag anzeigen
    [...]
    Manche können mit Zigaretten ihre Allergien eindämmen oder Alzheimer entgegenwirken. Vor allem wenn Acetylcholinrezeptoren im Hirn fehlen. Deshalb werden manche auch schnell danach süchtig, weil sie es brauchen. Natürlich weiß ich auch um die Gefahren des Rauchens. So kann ein Körper mit vielen Gendefekten oder sonstigen Problemen diese durchs rauchen verstärken. Und natürlich kommt es sehr auf die Qualität des verwendeten Papiers, des Tabaks usw. an.

    Die erste Zigarette, die ich probierte in meinem Leben schmeckte mir sehr gut, sofort. Ich musste nicht husten und hatte danach keine Probleme mit der Atmung. Davor hörte ich Horrorgeschichten darüber wie schlimm es sei und dass man husten müsse und dass es sooo eklig schmeckt. Gut, ich bin auch jemand dem das rauchen extrem gut tut, indem es nicht nur die Konzentration fördert, sondern mir fehlen im Kopf tatsächlich höchstwahrscheinlich Acetylcholinrezeptoren und dadurch bekomme ich nicht nur den High-Effekt, sondern noch viel mehr, eine richtige Klarheit. Trotzdem rauche ich nicht, weil mein Körper es nicht unbedingt so gut wegsteckt auf Dauer. Das Aufhören fiel mir sehr einfach.

    Die Anti-Raucherlobby übertreibt genauso wie die Raucherlobby:
    https://www.youtube.com/watch?v=YcJKeJnbl1o
    (Zu [...] folgt weiter unten ergänzend, auch hier zu noch eine spezielle Antwort)

    Nimmst du jeden Zug von Menschen, die sich wichtig machen, bzw Einschaltquoten erhöhen wollen, für solche gesundheitsorientierte (!) Argumentationen ernst? Natürlich ist das nett in so einer Sendung:

    http://derstandard.at/1353207512492/...e---ein-Mythos

    Es ist nichts Neues, dass ein Mediziner beim Auseinandernehmen eines Menschen nicht beurteilen kann, ob ein Mensch wegen städtischer Verunreinigung oder Rauchbelastung eine Lunge mit Ablagerungen oder gar "schwarze" Lunge hat. Auch kommt es auf die Summenwirkung mit der Zeit an und mit was verglichen wird. Genauso wie vegane Propaganda mögen Bilder speziell beeinflußt sein, jedoch ist eine an Krebs erkrankte Lunge noch lange nicht schwarz.
    Ich habe auch nicht geschrieben, dass eine Lunge schwarz werden würde, oder steht das da oben irgendwo von mir??
    Auch ist nicht gesagt, dass ein Mensch unbedingt an Lungenkrebs erkranken muss, wenn er raucht (ich habe eine Person in der Verwandtschaft und mein Mann auch, denen das passiert ist), denn es gibt auch andere Schwachstellen die dadurch entstehen, wie Schwächung des Bindegewebes zum Beispiel. Dann stirbt halt jemand an der geplatzten schwach gewordenen Ader im Gehrin (Aneurysma) mit noch nicht einmal 60, glaubst du das ist besser?
    Der stille Tod: http://www.welt.de/gesundheit/articl...sch-nicht.html

    Was du sonst da oben schreibst ist - sofern es überhaupt stimmt - Symptombekämpfung. Das ist wie der Asthmakranke der zur Linderung raucht, der Alkoholiker der zur Linderung in der Früh Alkohol trinkt.
    Das kann ja wohl nicht dein Ernst sein!
    Falls doch, Tschüß mit ü!



    Wer die amüsante Geschichte von Sisyphos und dem Tod Thanatos und wie er diesen überlistet evntl nicht (mehr) kennt, hier ist eine schöne Erzählung dazu:



    Mit lieben Grüßen
    Angelika
    Geändert von Angelika (25.08.13 um 15:41 Uhr)

  5. #4
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    Auf dieser Seite siehst du eine Aufnahme eines Bronchialkarzinoms (Lungenkrebs), unteres Foto: http://www.klinikum-memmingen.de/fac...irurgie00.html
    Da ist nix schwarz, bestenfalls ein paar graue Stellen. Warum auch - das ist ja kein Zwang, dass er erst ausbricht wenn man alt und viel und lange geraucht hat.
    Ein Onkel meines Mannes hattes das. Zuerst nahmen sie ihm ein Stück der Lunge heraus, dann noch mal eines. Als dann nur noch sehr wenig da war und er mit Sauerstoffflasche in der Wohnung lebte, bekam er schon Höchstdosen an Morphium wegen der Schmerzen. Es konnte ihm kein Schmerzmittel mehr helfen. Die Schmerzen waren so stark, dass er sich aus dem 8. (oder 9.?) Stock vom Balkon stürzen wollte, um seinem schmerzvollen ununterbrochenem Leiden endlich ein Ende zu bereiten. Der liebste Onkel meines Mannes, ein "seelenguter" Mensch, starb mit noch nicht einmal 60 Jahren.

  6. #5
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    Exclamation Weizen macht süchtig ..

    Zitat Zitat von Lebertran Beitrag anzeigen
    @Angelika

    Du scheinst deinen klaren Feinde zu haben. Leider verallgemeinerst du teilweise zu stark, beispielsweise, dass Weizen jeden süchtig macht oder dass jeder ganz schlecht auf Zigaretten reagiert.
    Wenn du schon zitierst, dann richtig. Ich schrieb:
    "... potentiell süchtig machendem Essen wie es Weizen nachgesagt wird."
    Für dich extra herauszitiert die Bedeutung von "potentiell" aus http://synonyme.woxikon.de/synonyme/potenziell.php

    1
    Bedeutung: möglich
    [a] ausführbar, denkbar, nicht ausgeschlossen, nicht unmöglich, vorstellbar, potenziell

    2
    Bedeutung: denkbar
    [a] ausführbar, durchführbar, erdenklich, erreichbar, nicht ausgeschlossen, nicht unmöglich, offen, realisierbar, vorstellbar, wahrscheinlich, lösbar, machbar, diskutabel, potenziell, möglich

    3
    Bedeutung: vorstellbar
    [a] denkbar, durchführbar, erreichbar, möglich, potenziell, realisierbar, nicht ausgeschlossen

    4
    Bedeutung: potenziell
    potenziell, in Betracht kommen, im Bereich des Möglichen, eventuell, eventual, etwaig, Der Möglichkeit nach
    Und wenn du das Buch des Autors den ich oben verlinkt habe liest, dann kannst du seine Ausführungen in deutscher Sprache darin im Kapitel "Warum Weizen süchtig macht" nachlesen. Da ist das Wort "potentiell" ohnehin viel zu beschwichtigend!

    Ein paar Zeilen daraus zitiert:

    Exorphine: So manipuliert der Weizen unser Gehirn

    An Gluten, dem wichtigsten Weizenprotein, simulierte Dr. Christine Zioudrou mit ihren Kkollen am NIH den Verdauungsprozess, um durchzuspielen, was geschieht, sobald wir Brot oder andere weizenhaltige Produkte verzehren {Anmerkung von mir - Quelle: Zioudrou C, Straty RA, Klee WA. Opioid peptides derived from food proteins. The exorphins. J Bio. Chem 1979 Apr 10;254(7):2446-9}.
    Unter dem Einfluss des Magenenzyms Pepsin und der Magensäure (Salzsäure) zerfällt Gluten in verschiedene Polypeptide. Die wichtigsten Polypeptide wurden daraufhin isoliert und Laborratten verabreicht. Interessanterweise sind die Polypeptide in der Lage, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden, die verhindert, dass Blut ins Gehirn gelangt. Diese Schranke hat ihren Grund, denn das Gehirn reagiert auf viele Substanzen im Blut hochempfindlich. Manche davon können auch unerwünschte Wirkungen hervorrufen, wenn sie in die Amygdala (Mandelkern), dem Hippocampus, die Großhirnrinde oder andere Hirnbereiche gelangen. Nach ihrem Eintritt ins Gehrin docken die Weizenpolypeptide an den Morphinrezeptoren des Gehirns an, densselben Rezeptoren, an denen auch Opiate ansetzen.
    Zioudrou und ihre Kollegen bezeichneten diese Polypeptide deshalb als "Exorphine", eine Kurzformel für exogene, als außerhalb des Körpers entstandene, morphinartige Substanzen - und grenzten sie so von den Endorphinen ab (morphinartigen Substanzen, die der Körper selbst produziert und die zum Beispiel Läufern durch ein Hochgefühl über Schmerzen hinweghelfen).
    Das dominante Polypeptid, das die Blut-Hirn-Schranke passierte, nannten sie Gluteomorphin, beschrieben also einen morphinähnlichen Bestandteil des Glutens (was in meinen Augen doch stark nach einer Morphinspritze klingt). Das Team um Zioudrou stellte die These auf, dass Exorphine die aktiven Faktoren des WEizens sein könnten, die in Philadelphia und anderswo für die Verschlimmerung schizophrener Symptome verantwortlich gewesen seien.

    Noch interessanter ist, dass die Verabreichung des Arzneimittels Naloxon die Wirkung der Polypeptide aus Gluten im Gehrin blockiert.
    Nehmen wir einmal an, ich wäre heroinsüchtig. Nach einem fehlgeschlagenen Drogendeal gerate ich in eine Messerstecherei und komme verletzt in die nächste Notaufnahme. Vollgepumpe mit Heroin trete ich um mich und schreie das Personal an, das mir zu helfen versucht. Also benden diese wohlmeinenden Menschen mich fest und spritzen mir Naloxon, worauf ich augenblicklich nicht mehr high bin. Durch chemische Magie stellt Naloxon ein sofortiges Gegengift zu Heron oder anderen Opiaten wie Morphin oder Oxycodon dar.

    Bei Vesuchstieren blockiert Naloxon die Bindung von Weizenexorphinen an die Morphinrezeptoren der Gehirnzellen. Richtig: Der Opiatblocker Naloxon verhindert, dass die Exorphine aus dem Weizen im Gehirn eine Bindung eingehen. Dasselbe Medikament, das einen Heroinjunkie aus seinem Rausch reißt, blockiert auch die Wirkungen der Weizenexorphine.

    Laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) an 32 Schizophrenen mit aktiven auditiven Halluzinationen konnte Naloxon die Halluzinationen mindern. [...] (Klinische Studien, die zu Schlüssen führen könnten, die keinen Arzneimitteleinsatz befürworten, sind eher selten. Wenn Schizophrene, die Weizen essen, im Vergleich zur weizenfreien Kontrollgruppe von Naloxon profitieren, würde man nämlich eher den Weizen absetzen, anstatt das Medikament zu verabreichen.
    Genau das machen allerdings RohköstlerInnen, von denen ich zum Teil unter vorgehaltener Hand (manche auch öffentlich) erfahren habe, dass sie aus diesem Grund zur Rohkost gekommen sind bzw die Nutzung solcher Kohlenhydratquellen bevorzugen, die keinen Weizen bzw Gluten beinhalten.

    Der Autor schreibt sehr interessant weiter und ich kann sein Buch (Weizenwampe) nur jedem empfehlen, den dieses Thema auch nur andeutungsweise interessiert. Bestseller Nr. 1 bei The New York Times. Er schreibt auch in Bezug auf "normale" Menschen, die bei Absetzen von Weizenprodukten einen ausgesprochenen unangenehmen Entzug erleben.
    Davon können eben auch manche RohköstlerInnen berichten, die zum Teil eigentlich aus anderen Gründen Weizenprodukte absetz(t)en. Außerdem zitiert er eine Studie, in der "normale" Menschen Naloxon bekamen, Weizenprodukte essen durften, und in der Folge täglich rund 400 Kalorin weniger aßen.

    [...] Das heißt, nach einer Blockierung der Euphorie als Folge von Weizenverzehr geht die Kalorienzufuhr zurück, weil der Weizen nicht länger die angenehmen Gefühle erzeugt, die zum Weiteressen ermuntern. (Dieser Ansatz stammt natürlich von der pharmazeutischen Industrie, die damit einen Appetitzügler mit dem Inhaltsstoff Naltrexon rechtfertigen will, eine oral verabreichte Substanz, die Naloxon entspricht. Angeblich blockiert dieses Mittel das mesolimbische Belohnungssystem in den Tiefen unseres Gehirns, das bei Kontakt mit Heroin, Morphinen und anderen Substanzen angenehme Gefühle hervorruft, worauf wir mit Niedergeschlagenheit und fehlenden Glücksgefühlen reagieren. Deshalb soll Naltrexon mit dem Antidepressivum Bupropion kombiniert werden, das auch bei der Raucherentwöhnung hilft.
    Hier eine Anmerkung von mir speziell an Rohköstler: DAS ist der Grund, warum gerade auch am Anfang (aber durchaus auch zwischendurch) Cassia Fistula, aber auch andere aus der Untergruppe der Schmetterlingsblutenartigen, der Johannisbrotgewächse zu denen auch Johannisbrot (Carob) und Sauerdattel (Tamarinde) gehören sehr interessant ist. Die Blätter des "Vetter" von diesen, der Goldregen wurde nämlich im Krieg statt Tabak geraucht und man wunderte sich, warum es denn genauso wirkte. Später kam man darauf, es liegt am darin enthaltenenen Stoff und dieser wird inzwischen als Wirkstoff für Raucherentwöhnungspflaster verwendet.
    Cassia Fistula kann in einem Stimmungstief ggf auch die Stimmung anheben. Dies machen auch andere rohe Lebensmittel gewisser Pflanzenfamilien (Malphigienartige, siehe auch dieser Beitrag: "klick")

    Der Autor. Dr. med. William Davis schreibt weiter:

    Weizen ist übrigens nahezu das einzige Nahrungsmittel mit einer intensiven Wirkung auf das Nervensystem. Abgesehen von Rauschmitteln wie Äthanol (das wir am liebsten in form von Merlot oder Chardonnay zu uns nehmen) zähle Weizen zu den wenigen Lebensmitteln, die das Verhalten verändern, angenehme Wirkungen hervorrufen und bei Verzicht Entzugssymptome nach sich ziehen. Und erst die Beobachtungen an Schizophrenen haben uns diese Erkenntnis gebracht.
    Er bringt all das auch mit Adipositas in Zusammenhang ..
    Das Buch hat 400 Seiten und ist relativ einfach zu lesen. Übrigens wird darin auch auf die China Studie und die Ent-deckungen der blogschreibenden Rohköslterin eingegangen, die darin aufzeigt, dass zitierte Studien in der sogenannten "China-Studie" insofern zensuriert wurden, als die Ergebnisse zu rohem Fleisch/Fleischverzehr herausgenommen wurden, sodass der Eindruck entsteht, alles tierische sei nachteilig für die Gesundheit.

    Das Verquirreln zwischen Kochkost und Rohkost ist ein beliebter taktischer Zug von Menschen die Argumente für vegane Rohkost suchen, so zuletzt auch in einem gewissen veganen Blog gesehen der kürzlich verlinkt wurde in dem behauptet wird, dass gesättigtes Fett schädlich sei. Dass gesättigtes Fett auch in Oliven und Algen und Kokosnüssen zu nicht gerade kleinen Anteilen enthalten ist, wird wieder einmal verschwiegen, denn die Verallgemeinerung passt ja wunderbar ins Konzept.

    Und warum erhitzte gesättigte Fette so "böse" sind? Zu diesen Fetten wird auch Cholesterin gezählt. Roh auch hier kein Thema, doch oxidiert sehr wohl. Mehr dazu zum Beispiel hier: "klick"
    Maximal viel davon kann man sich zuführen, wenn man zu Billigprodukten mit den sprühgetrockneten Erzeugnissen wie z.B. Eipulver greift. Aber auch pasteurisierte Butter kann sie enthalten.
    Deshalb gibt es auch einen Unterschied zu Rohbutter, den man geschmacklich feststellen kann.

    Zitat aus: http://www.vitafil.de/3068/speisepla...ehrliche-fette
    Oxycholesterin – diese derzeit gefährlichste und bislang kaum erforschte Form des Blutfettes entsteht, wenn Sauerstoff auf Cholesterin trifft. Konkret: Wenn Sauerstoff-Radikale bei der Lebensmittelherstellung das ohnehin schädliche LDL-Cholesterin zu Oxycholesterin verwandeln.
    Dieser kurze Sidestepp, weil dieser Beitrag ursprünglich in diesem Thema war: "klick".

    Das ist definitiv keine Rohkost.

    Und betreffend Zigaretten habe ich schon genug geschrieben. Du persönlich kannst machen was du willst, solltest du aber weiterhin Zigaretten als "unschädlich" hier deklarieren, wird dies hier gelöscht. Sollte das öfter sein, wird der Account deaktiviert. Wir sind hier nicht im Film "Thank you for smoking" (Ein genialer Film übrigens)




    Mit lieben Grüßen
    Angelika

  7. #6
    Dattelkern
    Guest
    Zitat Zitat von Lebertran Beitrag anzeigen

    Die Anti-Raucherlobby übertreibt genauso wie die Raucherlobby:
    https://www.youtube.com/watch?v=YcJKeJnbl1o
    Eigentlich wollte und kann ich ja nichts mehr schreiben, aber auf dein idiotisches Geschreibsel hier mach ich es doch nochmal kurz :

    Lebertran, du bist einfach ein Spinner, der von Tuten und Blasen keine Ahnung hat. Sage ich dir, als jemand der sich durch 36 Jahre Zigarettenrauchen die Luge ziemlich kaputt gemacht hat. Lungenemphysem beidseitig, chronische Bronchitis sowieso. Und ein Karzinom ist auch jederzeit drin. Und von den Gefäß- und Nervenschäden fange ich erst gar nicht an, ebenso nicht von meiner Leber, die mittlerweile voll von Cadmium ist, welche sich in diesem Leben auf jeden Fall nicht mehr loswerde.

    So, das war´s jetzt aber entgültig. Keine Nerven mehr auf solchen Schwachsinn, wie du ihn hier absonderst.


    Dattelkern
    Geändert von Dattelkern (25.08.13 um 18:18 Uhr)

  8. #7
    Lebertran
    Guest
    @Angelika
    Und niemand kann beweisen dass es alleinig vom Rauchen kam.

  9. #8
    Administrator Avatar von Angelika
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    Zitat Zitat von Lebertran Beitrag anzeigen
    @Angelika
    Und niemand kann beweisen dass es alleinig vom Rauchen kam.
    Grundsätzlich ist das evident, doch ist es auch nicht notwendig dies zu beweisen. Was (alles) einen Topf zum Überlaufen bringt ist variabel. Den Herd nicht vor der Zeit zurückzudrehen kann den Topf schnell zum Überlaufen bringen. Rauchen hat einer Studie nach die ich leider vor Jahren zwar als Excel-Grafik umgezeichnet, aber die Urheber nicht extra aufgeschrieben hatte, denselben Einfluss wie schlechte Ernährung an Krebs. Dazu kommen dann noch andere Einflüsse wie Chemikalien im Beruf, UV-Bestrahlung etc die alle einen viel kleineren Prozentsatz beschreiben im Vergleich zur regelmässigen Art der Ernährung und regelmässigem Rauchen.

    Was DU machst, Lebertran ist mir herzlich egal. Und wenn du glaubst dass die Erde eine Scheibe wäre, ist es mir auch egal. Nur hier wird solches theatralische Geschreibe fortan gelöscht.
    Dir fallen mit Sicherheit interessantere Themen ein, über die sich ein Austausch mit den TeilnehmerInnen hier in diesem Forum auch zeitlich auszahlt.

    Mit lieben Grüßen
    Angelika

  10. #9
    Lebertran
    Guest
    Ich verstehe wirklich nicht woher euer starker Hass gegen das Rauchen rührt. Ist doch ok auf die Gefahren hinzuweisen, aber übertreiben sollte man nicht. Außerdem nicht Leute des Todes verurteilen, weil sie rauchen. Und nein, ich gehe nicht irgendwo hin und empfehle irgendwen das rauchen.

  11. #10
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    Zitat Zitat von Lebertran Beitrag anzeigen
    Ich verstehe wirklich nicht woher euer starker Hass gegen das Rauchen rührt.
    Evntl hilft es, Antworten die du bekommst, zu lesen.

  12. #11
    Administrator Avatar von Angelika
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    Zitat Zitat von Lebertran Beitrag anzeigen
    Ich verstehe wirklich nicht woher euer starker Hass gegen das Rauchen rührt. Ist doch ok auf die Gefahren hinzuweisen, aber übertreiben sollte man nicht. Außerdem nicht Leute des Todes verurteilen, weil sie rauchen. Und nein, ich gehe nicht irgendwo hin und empfehle irgendwen das rauchen.
    Andererseits hast du wohl recht, manchen ist es wohl nur Recht, wenn die(se) Menschen schon möglichst vor Erreichen des 60. Lebensjahres unter der Erde sind nachdem sie brav (und gut gedopt) gerackert haben.

    Dazu gibt es auch eine geniale Literatur, auch verfilmt inzwischen, meine Maturaarbeit in Englisch vor langer Zeit: "Schöne neue Welt" (Brave New World) von Aldous Huxley.

    Es ist evntl auch zusätzlich eine Anlehnung an die Droge Meth, die damals auch in "Panzerschokolade" hineingegeben wurde wie auch sonst relativ arglos eingenommen wurde. In "Schöne neue Welt" ist die klassische Droge Soma. Hier wurde dazu ein Video gemacht: Einige Schulen machen Projektarbeiten zu dem Thema dieses Buches, dieses visualisiert recht gut die Ambition zu Soma. In dem Buch werden die Menschen max. etwa 60 Jahre alt, dann gleiten sie (gelenkt) in Soma-Schlaf und Tod:



    Mit lieben Grüßen
    Angelika
    Geändert von Angelika (26.08.13 um 00:06 Uhr)

  13. #12
    Lebertran
    Guest
    Jetzt wo ihr mich so missachtet, fühle ich mich durch die Ausgrenzung und Stigmatisierung noch mehr zu meiner neuen Familie, den Zigaretten, hingezogen. Ich werde jetzt Kettenraucher zum Trotz!

  14. #13
    Administrator Avatar von Angelika
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    Zitat Zitat von Lebertran Beitrag anzeigen
    Jetzt wo ihr mich so missachtet, fühle ich mich durch die Ausgrenzung und Stigmatisierung noch mehr zu meiner neuen Familie, den Zigaretten, hingezogen. Ich werde jetzt Kettenraucher zum Trotz!
    Ach herjeeee ...

    Alles ist möglich, nix ist fix!


  15. #14
    norbi
    Guest
    Zitat Zitat von Lebertran Beitrag anzeigen
    Rauchen ist nicht so schädlich wie du glaubst. Ich bin selbst Nichtraucher, allerdings ist es für manche eine gute Medizin. Manchen schmeckt das rauchen mehr als anderen, man mag es kaum glauben.
    Lebertran, du hast recht - Rauchen ist gesund.
    ..denn Rauchen schützt vor Lungenkrebs
    http://de.sott.net/article/1629-Rauc...or-Lungenkrebs

    Japan und Griechenland haben die höchste Anzahl an erwachsenen Zigarettenrauchern weltweit aber die niedrigste Lungenkrebsrate. Im direkten Kontrast dazu weisen Amerika, Australien, Russland und einige südpazifische Inselgruppen die geringste Anzahl an erwachsenen Zigarettenrauchern weltweit auf, haben aber die höchste Lungenkrebsrate. Dies ist der erste Anhaltspunkt im Enträtseln der absurden aber unbeugsamen Lüge der westlichen medizinischen Geschichte, dass „Rauchen Lungenkrebs verursacht.“
    Europa hatte den ersten Kontakt mit Tabak im Jahr 1492, als Columbus und sein Partner, der Erforscher Rodriguo de Jerez, Ureinwohner in Kuba rauchen sahen. Am gleichen Tag nahm de Jerez seinen ersten Zug und fand ihn sehr entspannend, eben so wie die Einheimischen es ihm versichert hatten. Dies war ein wichtiges Ereignis, da Rodriguo de Jerez herausfand, was die Kubaner und einheimischen Amerikaner seit mehreren Jahrhunderten wussten: dass das Rauchen von Zigarren und Zigaretten nicht nur entspannend ist, sondern ebenfalls Husten und andere leichte Beschwerden heilt. Als er nach Hause zurückkehrte, zündete sich Rodriguo de Jerez stolz eine Zigarre auf offener Straße an und wurde prompt von der entsetzten spanischen Inquisition verhaftet und drei Jahre lang inhaftiert. So wurde de Jerez zum ersten Opfer der Anti-Raucher-Interessengruppen.
    In weniger als nur einem Jahrhundert wurde das Rauchen in ganz Europa zu einer viel genossenen und akzeptierten sozialen Gepflogenheit, mit tausenden von Tonnen importiertem Tabak aus den Kolonien, um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden. Eine wachsende Zahl von Schriftstellern priesen Tabak als ein universales Heilmittel für die Krankheiten der Menschheit. Im frühen 20. Jahrhundert rauchte beinahe jeder Zweite, aber die Vorfälle von Lungenkrebs blieben so niedrig, dass sie fast unmessbar waren.
    ...also ich überlege echt ob ich nicht wieder anfange zu Rauchen.

  16. #15
    Lebertran
    Guest
    Norbert, wir sind sowieso Autisten, uns fehlt Acetylcholin. Mit Rauchen ist mein Kopf so klar. Oh man! Ich finde den Passivrauch auch immer sehr erregend. Die meisten Autisten bleiben irgendwann mal auf Zigaretten hängen. Ist eben so. Auch wenn Angelika, die Putzige, uns dann ins Exil schickt und uns verdammt und uns als Abschaum beschimpft und uns als Rauchköstler beschimpft.

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