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Thema: Honig

  1. #1
    norbi
    Guest

    Honig

    In der BILD war gestern ein Artikel über Honig.

    Wieso ist Honig mal flüssig und mal fest?
    Die Konsistenz hängt vom Rohstoff ab, den die Bienen sammeln. Je mehr Glucose er enthält, umso fester wird der Honig. Zäher Rapshonig enthält z.B. etwa 41% Glucose, flüsser Akazienhonig 27%
    Honig enthält bereits Stoffe die unseren Körper bei der Verdauung des Zuckers helfen.
    Honig fördert die Wundheilung – das wussten schon die alten Ägypter! Im Altertum wurde er deshalb „Träne der Götter„ genannt. Er wirkt antibakteriell, schützt die Zellen des Körpers und erneuert sie.

    Bei kleinen Verbrennungen nimmt aufgetragener Honig den Schmerz und sorgt für eine Erneuerung der geschädigten Zellen.
    Zahnfleischentzündungen werden durch Honig deutlich gemildert.
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    Im Orkos-Prospekt war vor ein paar Monaten etwas über Honig gestanden:
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    Matthias hatte mal ein paar Honigproduzenten angeschrieben:
    ..Ich erbitte eine Auskunft zu den von Ihnen produzierten Biohonig.
    • Wird der Honig kalt geschleudert?
    • Wird im Winter mit Zucker oder anderen Ersatzstoffen zugefüttert?
    • Erfolgt während der Produktion (Gewinnung bis Abfüllung) eine Erwärmung über 42°C (auch nur kurzfristig? Heißwasserbäder o.ä.)
    Er hat folgende Antwort erhalten: (Die meisten Produzenten haben scheinbar nicht geantwortet)
    Ich freue mich über Ihr Interesse an unserem Biohonig.

    Die Frage ob kaltgeschleuderter oder nicht kaltgeschleudert kommt prinzipiell von den kaltgepressten Ölen.
    Im Schleuderraum, der auch gleichzeitig sozusagen der Produktionsraum ist hat es ca. 25°C. Prinzipiell hat es in einem Bienenvolk eine Temperatur von ca. 35°C.
    Der Honig wird also bei Raumtemperatur geschleudert. Warm- oder gar Heißschleudern ist unmöglich, da das Wachs (die Wabe) sofort weich werden würde und brechen würde.

    Nach Abernte des Honigs (es werden ca. 8kg im Volk gelsassen) wird bis Mitte September die Winterfütterung mit ca. 20 kg BIO-Zucker verabreicht.

    Es gibt verschiedene Honigsorten die nach der Ernte gleich cremig gerührt werden und damit nie eine Erwärmung des Honigs notwendig ist, da der cremige Zustand konstant bleibt.

    Andere Honigsorten werden im Laufe des Winters auf 40°C erwärmt um sie zu verflüssigen.
    Falls Sie Honig brauchen der nie eine Erwärmung bekommen haben soll, dann gibt es die Möglichkeit den Honig direkt nach dem Schleudern und dem Abfüllen einzufrieren (das Beste). Jedoch gibt es sehr viele Honigsorten die auch ohne Erwärmung und ohne Einfrieren lange flüssig bleiben. Oder eben die schon angesprochenen Cremehonige oder Sie essen kristallisierten Honig.

    Ich wollte Sie auch noch darauf aufmerksam machen, dass wir eine biologische Propoliscreme im Sortiment haben.. Propolis ist das Bienenharz das eine antibiotische, antivirale und antimykotische Wirkung hat. Eine Creme mit 50g würde 6,50€ kosten, wobei auch ein Versand dieses Produkts möglich wäre.

    Ich hoffe ich konnte ihre Fragen zu Ihrer Zufriedenheit beantworten und stehe für weitere Fragen gerne zur Verfügung.

    Beste Grüße
    Jemand anders hat bei einem Demeter-Imker bezüglich der Zufütterung nachgefragt:
    Es wird eine fermentierte Mischung aus Bio-Rohrohrzucker und diversen Kräuterauszügen verwendet.

    G.C.Burger hatte erzählt, dass er früher extra einmal Bienen gehalten hat um zu sehen was für Fehler man bei der Imkerei machen kann hinsichtlich einer mőglichen Denatrierung.

    Auf dem Rohkost-Festival haben sie abends den Film "More than Honey" gezeigt. Der war beeindruckend - ging mir unter die Haut.

    Großimker verfrachten zigtausende Bienenvölker quer durch die USA, um sie pünktlich zur regionalen Obstblüte fliegen zu lassen. Es ist eine Industrie, milliardenschwer und hochtechnisiert, aber extrem anfällig, wie nun das Bienensterben zeigt. Bis zu achtzehn Stunden dauern die Fahrten mit den großen Trucks zur nächsten Plantage. Stress und Überhitzung machen den eingesperrten Tieren schwer zu schaffen.

    Meine Bienenvölker waren im Februar zur Mandelblüte in Kalifornien, dann habe ich sie quer durch die Staaten nach Florida zur Orangenblüte gefahren. Hier standen sie jetzt gut drei Wochen. Heute Nacht geht es tausend Meilen weiter nach Pennsylvania. Die Apfelblüte dort dauert etwa eine Woche oder zehn Tage. Danach fahren wir weiter an die Ostküste nach Maine zu den Heidelbeeren."
    Im "Schrot & Korn" stand:
    Da in Kanada auf 95 Prozent der Rapsäcker gentechnisch veränderter Raps wächst, gibt es bei uns keinen konventionellen kanadischen Rapshonig mehr zu kaufen. Der deutsche Honigverband teilte mit, "dass die betroffenen Unternehmen kanadischen Rapshonig bereits seit Mai 2011 nicht mehr an den Einzelhandel ausliefern und dort vorhandene Honiggläser zurückbeordert haben
    siehe auch: Rohkostwiki - Honig und andere Bienenprodukte
    Geändert von norbi (21.08.13 um 12:08 Uhr)

  2. #2
    Samenkorn
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    Zum Thema Honig würde ich gerne noch was ergänzen.
    Ich bin jemand der schon sehr viel Honig gegessen hat. Sowohl im Glas als auch in der Wabe von diversen Produzenten, wie Doldenhof oder Orkos. Und auch Bio Honige habe ich schon probiert.
    Mal abgesehen davon, dass viele Honige wohl gefroren oder erhitzt werden. Nachdem sie kalt geschleudert wurden
    Wird der Honig beim Schleudern stark der Luft ausgestetzt. Anschließend wird er manchmal auch noch cremig gerührt.
    Ich denke man könnte das in etwas mit einem Monofruchtsaft oder Smoothie vergleichen. Vermutlich oxidiert der Honig bei der Extraktion enorm.
    Wabenhonig frisch aus dem Bienenstock (ungefroren und unerhitzt) dürfte eine deutliche Sperre aufweisen.
    Dennoch ist es unnatürlich. Den wie ich von einem Imker erfahren habe, wird der Brutkasten, wo die Königen sitzt und ihre Eier legt mit einem Gitter von den anderen Honigkästen getrennt. Damit es in den Honigkästen keine Larven gibt und auch keine Pollen. Denn die Pollen werden ringsherum um die Larven angelegt. Folglich ist purer Wabenhonig also ohne Pollen und Larven in der Natur nicht zu finden.

    Soweit, wie ich das verstanden habe. Bitte verbessert mich, wenn jemand andere Informationen hat.

    Denoch habe ich vor kurzem Honig aus dem Glas gegessen, frisch vom Imker. Der Honig war erst seit einigen Tagen in den Gläsern. Ich bin mir ziemlich sicher, denn der Imker ist der Vater meiner Freundin
    Und der hat sowas von gesperrt! Ich war so überrascht, dass ich nach ca. 100g Schluss machen musste es ging einfach nicht mehr. Und ich habe schon Honig im Pfund-Bereich verdrückt. Sowohl in der Wabe als auch im Glas. Und die haben nicht so krass gesperrt....
    Ich könnte mir vorstellen, dass sich Honig in der Wabe länger hält. Auch wenn es unnatürlich ist in so lange außerhalb des Bienenstocks zu lagern. Vielleicht bei ca. 35°C wie auch im Bienenstock ?
    Diesen Versuch kann ich leider nicht mehr starten, denn ich habe den Wabenhonig schon aufgegessen

    Honigliche Grüße
    Christian

  3. #3
    norbi
    Guest
    Also ich habe auch schon unzählige Gläser mit Honig verdrückt, aber da war nie ein Problem mit der Sperre. Manchmal nur 3 Löffel, manchmal 2/3 des Glases, aber ein ganzes Glas (500g) habe ich bisher nie geschafft.
    Honig in der Wabe finde ich auch toll, aber auf den Honig aus Gläsern wollte ich nicht verzichten.


    Komplette Honigwaben, also Wachs mit Honig und Brut, dienen in Afrika und bei sonstigen Naturvölkern als Nahrungsmittel.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Honig

  4. #4
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    Mir "sperrt" Honig auch immer eindeutig.
    Das beginnt leicht zu brennen am Gaumen.
    Wer das allerdings übergeht, der merkt dann keine Sperre mehr und kann futtern bis zum Geht-nicht-mehr.

    Mit lieben Grüße
    Angelika

  5. #5
    Administrator Avatar von Angelika
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    @ Christian,

    mich würde interessieren, was für ein Honig das war der dir so schnell "sperrte" im Vergleich.
    War er eher flüssig oder fest? Kennst du die Sorte auch?
    Evtl kann ich dir hierzu eine relevante Information geben.

    Mit lieben Grüßen
    Angelika

  6. #6
    Markus
    Guest
    Bei mir sperrt Honig i.d.R. bereits nur bei Zungenkontakt.

    Daher esse ich den überhaupt gar nie.


  7. #7
    norbi
    Guest
    Zitat Zitat von Christian Beitrag anzeigen
    Den wie ich von einem Imker erfahren habe, wird der Brutkasten, wo die Königen sitzt und ihre Eier legt mit einem Gitter von den anderen Honigkästen getrennt. Damit es in den Honigkästen keine Larven gibt und auch keine Pollen. Denn die Pollen werden ringsherum um die Larven angelegt. Folglich ist purer Wabenhonig also ohne Pollen und Larven in der Natur nicht zu finden.
    Früher gab es bei Orkos dieses Bienenbrot in der Wabe. Ich weiß nicht ob das heute noch gelegentlich angeboten wird.
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    Ich frage mich ob da dann auch die Brut mit drin war? So wie Christian das beschreibt müssten da dann eigentlich auch Larven drin gewesen sein. (oder sie sind vorher ausgeschlüpft )

    Wikipedia - Bienenbrot

    Bienenbrot und die Wikinger


    Ein Instincto berichtete dass er nach der anfänglichen Gewichtsabnahme mit Honig wieder das Gewicht aufbaute.
    Nun kam es dazu dass ich urplötzlich mit Honig eine wahre Geschmacksexplosion erfuhr. Aber nicht nur ein- oder zweimal, sondern einen ganzen Monat lang, in dem ich insgesamt sage und schreibe 25 kg Honig aß. Es war die Akazienblüte in der Wabe, bis zu einem kg pro Mahlzeit! Etwa 7 Wochen nach der besagten Honigkur – der Geschmack des Honigs war von einem auf den anderen Tag abstoßend, sogar brennend geworden – hatte ich 25 kg zugenommen. Mein Nahrungsinstinkt hatte, ohne dass ich mir dessen bewusst war, die nötigen Alimente gefunden, um meine Muskulatur wieder vollständig aufzubauen.
    ..aber das war scheinbar schon ganz schön individuell. So eine Geschichte habe ich in der Form kein zweites mal gehört.
    Geändert von norbi (26.08.13 um 03:03 Uhr)

  8. #8
    Samenkorn
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    @Angelika: Es ist ein dunkler flüssiger Honig. Ich würde sagen Waldblüte.
    Momentan esse ich ihn öfter, weil er mir kostenlos zur Verfügung steht und ich mir ziemlich sicher bin, was die Qualität betrifft. Heute morgen gerade eben konnte ich nicht einmal 100g essen.

    @Norbi: Ja Orkos bietet immernoch, auch momentan Bienenbrot an. Larven sind da bei mir nie dabei gewesen. Vielleicht schneiden die sie raus, oder warten bis alle geschlüpft sind. Ich konnte mir auf jeden Fall die Honigkästen beim Imker ansehen und da war keine einzige Wabe mit einer Polle gefüllt und auch keine Larve zu sehen. Den Brutkasten konnte ich nicht ansehen.

  9. #9
    Lebertran
    Guest
    @Norbert
    Der Instinkto nahm an Gewicht zu, weil ihm Kohlenhydrate fehlten, wohl eher weniger wegen dem Honig.

  10. #10
    Ralph
    Guest
    Zitat Zitat von Markus Beitrag anzeigen
    Bei mir sperrt Honig i.d.R. bereits nur bei Zungenkontakt.

    Daher esse ich den überhaupt gar nie.

    Hast' schon mal Bienenbrot probiert? Mag ich zum Teil lieber als Honig.

    LG, Ralph

  11. #11
    Ralph
    Guest
    Zitat Zitat von Lebertran Beitrag anzeigen
    @Norbert
    Der Instinkto nahm an Gewicht zu, weil ihm Kohlenhydrate fehlten, wohl eher weniger wegen dem Honig.
    Aha - also wenn man viel Honig isst, fehlen einem Kohlenhydrate, und man nimmt daher an Gewicht zu. Interessant!

    LG, Ralph

  12. #12
    Markus
    Guest
    Zitat Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
    Hast' schon mal Bienenbrot probiert? Mag ich zum Teil lieber als Honig.

    LG, Ralph
    Hi Ralph,

    ich hatte mal eine Bienenwabe von Orkos und fand das schon was Besonderes.

    Ehrlich gesagt esse ich aber bei allen Bienenprodukten über meine Sperre hinweg und das schon bei minimalsten Mengen.

    Ich schließe sie daher seit längerem völlig aus - mochte ihn auch als Kind nur sehr bedingt. Scheint bei mir irgendwie besser zu sein... in der Richtung mag ich auch gar nichts Neues mehr probieren ;-) hab oft genug dann Honig wieder entsorgt, auch wirklich teuren Honig, und das ist es mir auch nicht wert... Bienenbrot kenne ich nicht, nein...

    LG

  13. #13
    Ralph
    Guest
    Zitat Zitat von Markus Beitrag anzeigen
    ich hatte mal eine Bienenwabe von Orkos und fand das schon was Besonderes.
    Ist wirklich etwas anderes - man isst auch langsamer (muss ja das Wachs zerkauen).

    Zitat Zitat von Markus Beitrag anzeigen
    hab oft genug dann Honig wieder entsorgt, auch wirklich teuren Honig, und das ist es mir auch nicht wert... LG
    Honig ist fast unbegrenzt haltbar - und Du kennst doch sicher wen, der wen kennt, der gern ab und an mal Honig isst ... also warum entsorgst Du den?

    Wenn mal bei mir was nicht so geht, verarbeitet es meine Frau vielfach noch in irgendwelcher Kochkost. Andernfalls verkaufe oder verschenke ich es an Kollegen ...

    Zitat Zitat von Markus Beitrag anzeigen
    Bienenbrot kenne ich nicht, nein...
    LG
    Wäre mal einen Versuch wert - ist zwar teilweise auch ein gewisser Anteil Honig drin, aber doch wiel mehr Eiweiß, schmeckt auch anders.

    LG, Ralph

  14. #14
    Markus
    Guest
    Zitat Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
    Honig ist fast unbegrenzt haltbar - und Du kennst doch sicher wen, der wen kennt, der gern ab und an mal Honig isst ... also warum entsorgst Du den?
    Hi Ralph, da hatte ich im Umkreis meist keinen, der mir solche Sachen abgenommen hat. Meine Eltern konnten es auch schon nicht mehr sehen, wenn ich dauernd die Sachen bei ihnen ablud, die mir nicht geschmeckt hatten. Da bekam ich letztens eh mal was zu hören, von wegen mir sei nichts gut genug usw. Da werfe ich die Sachen tatsächlich lieber weg und brauche mich von keinem saublöd anreden lassen.

    Es kommt eh sehr selten vor, dass ich was wegwerfe.

    Irgendwelche Sachen an Kollegen verschenken, ist auch nicht so mein Ding, wenn ich davor schon mit meinem Löffel drin rumgeschleckt habe und ich gebe auch ungerne was her, was mir selber nicht so ganz taugt.

  15. #15
    Administrator Avatar von Angelika
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    Zitat Zitat von Christian Beitrag anzeigen
    @Angelika: Es ist ein dunkler flüssiger Honig. Ich würde sagen Waldblüte.
    Momentan esse ich ihn öfter, weil er mir kostenlos zur Verfügung steht und ich mir ziemlich sicher bin, was die Qualität betrifft. Heute morgen gerade eben konnte ich nicht einmal 100g essen.
    Das habe ich mir gedacht.
    Es handelt sich dabei vermutlich um eine Fruchtzucker-Bombe.
    Deshalb "sperrt" er auch schneller als ein Honig, der auch mehr Traubenzuckeranteil enthält.

    Die hochgepriesene stärkere "Sperre" mancher (wohl irregeführter) Rohköstler deutet meist auf einen Makronährstoff hin, der darin besonders ungleichgewichtig enthalten ist.
    Ein Honig, der mehr Traubenzuckeranteil enthält ist in meinen Augen mehr Wert, da auch besser für die Leber (schont damit Organe und Enzyme, Energie bzw Lebenskraft). Die Sperre dessen ist allerdings weit zarter, weil Traubenzucker an sich ja schon über die Schleimhäute direkt aufgenommen werden kann und damit ein zartschmelzendes Gefühl geben kann, das eine Fruchtzucker-Bombe nicht geben kann.

    Lass dir deinen Honig ruhig schmecken, immerhin "sperrt" er dir ja schnell.
    Mir würde er vermutlich schon beim ersten Löffel "sperren" ;-)

    Mit lieben Grüßen
    Angelika

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