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Thema: Rohes Schweineblut trinken

  1. #1
    Lebertran
    Guest

    Rohes Schweineblut trinken

    Am Mittwoch bekomme ich rohes Schweineblut. Ich will das einfach trinken.

    Hat damit schon jemand Erfahrungen? Auf was muss ich achten?

  2. #2
    Bluna
    Guest
    Warum tust du das?

  3. #3
    Lebertran
    Guest
    Ich habe schon öfter frisches Blut gegessen. Einmal im Knochenmehl, dann im Knochenmark. Bisher keine Probleme. Ich überlege nur welche Menge.

  4. #4
    Bluna
    Guest
    Ich fragte nach den Beweggründen, lg.

  5. #5
    Dattelkern
    Guest

  6. #6
    Bluna
    Guest
    Was sagt die Bibel zum Blut trinken?


    Einige Bibelverse geben eine besonders einschlägige Auskunft über die Frage der Bewahrung des Lebens durch Blut. Aus dem Bibelbericht geht hervor, dass sich der Schöpfer und Lebensgeber schon früh in der Menschheitsgeschichte zur Blutfrage äußerte. Gleich nach der Sintflut, als Gott den Menschen zum ersten mal das Recht einräumte, Tierfleisch zu essen, gebot er Noah und seiner Familie: „Jedes sich regende Tier, das am Leben ist, möge euch zur Speise dienen. Wie im Falle der grünen Pflanzen gebe ich euch gewiss das alles. Nur Fleisch mit seiner Seele — seinem Blut — sollt ihr nicht essen“ (1. Mose 9:3, 4). Der Schöpfer gab damals, als die Menschheit einen neuen Anfang nahm, in erster Linie eine Speisevorschrift. (Vergleiche 1. Mose 1:29.) Gott gab jedoch zu verstehen, dass es bei dem Töten von Tieren zu Nahrungszwecken nicht nur um die Beschaffung von Speise ging. Denn das Blut eines Geschöpfes stellt sein Leben oder seine Seele dar. Daher geben einige Bibelübersetzungen 1. Mose 9:4 wie folgt wieder: „Ihr sollt kein Fleisch essen, in dem noch das Leben, das Blut, ist“ (Stuttgarter Erklärungsbibel; Luther). Dieses göttliche Gebot war somit nicht lediglich eine Einschränkung in Bezug auf die Kost, so etwa, wie ein Arzt einem Patienten verbietet, Salz oder Fett zu genießen. Der Schöpfer brachte das Blut mit einem sehr wichtigen Grundsatz in Verbindung. Dadurch, dass Noah und seine Nachkommen alles Blut auslaufen ließen, soweit es vernünftigerweise möglich war, würden sie ihre Achtung davor bekunden, dass das Leben vom Schöpfer stammte und von ihm abhängig war. lg, Bluna

  7. #7
    Dattelkern
    Guest
    Hallo Lebertran,

    wäre das hier nicht auch was für dich ? Ist zwar keine Rohkost, aber du strebst ja sowieso keine Ernährung an, die überwiegend aus Rohkost besteht. In so fern dürfte das doch passen :

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Blut-Tofu


    Was in Asien-Läden als blood tofu (Chinesisch 血豆腐, xiě dòufǔ), oder red tofu (Chinesisch 红豆腐, hóng dòufǔ) angeboten wird, hat mit gewöhnlichem Tofu nur sehr wenig zu tun. Es handelt sich um kaoguliertes Hühner- oder Schweineblut (seltener auch um Enten- oder Rinderblut) – ein Alptraum also für Vegetarier. Meist wird es in Form von etwa faustgrossen Blöcken verkauft, die im Laden in einem Topf mit Wasser schwimmen. In der Regel ist es aussen leicht angetrocknet und dunkelrot bis rotbraun, innen aber feuchter und von einem helleren Rot. Roh riecht dieser Tofu stark nach leicht geronnenem Blut – und selbst in gekochter und gewürzter Form bleibt dieses Blutaroma erhalten. In der Regel schneidet man Blut-Tofu in Würfel und kocht es – zum Beispiel in einer Suppe (hier ein Rezept aus dem Restaurant «Le Chien et le Lampion» in Port-Louis).
    http://hoio.info/index.php?id=1198

    Edit : Könnte doch Rohkost sein. Laut obigem Text handelt es sich ja ausschließlich um geronnenes Blut, also ohne Sojabeimischung : http://de.wikipedia.org/wiki/Koagulation


    Dattelkern ( der früher gerne mal Blutwurst [Flönz] gegessen hat, noch lieber Zungenrotwurst. Mittlerweile würde ihn das allerdings umbringen...)
    Geändert von Dattelkern (20.08.13 um 18:22 Uhr)

  8. #8
    Lebertran
    Guest
    Wow, interessant. Wir finden das nur wegen unserer Kultur eklig.

    Warum musstest du Blutwurst aufgeben?

  9. #9
    Administrator Avatar von Angelika
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    Hallo Lebertran,

    dann mußt du dich wohl mit dem Trinken beeilen, den Blut stockt wohl innerhalb einer halben Stunde.
    Das hast du sicher schon an deinem eigenen Blut gemerkt.
    Dann wird es eher klumpig und du müßtest erst auf Dattelkerns Vorschlag als Alternative ausweichen.

    Mit lieben Grüßen
    Angelika

  10. #10
    Markus
    Guest
    Hallo Lebertran,

    ich habe lediglich mit eigenem rohen Blut Erfahrung, nachdem ich mich verletzt hatte ;-)

    Das schmeckte jedes Mal sehr gut... so richtig schön nach Eisen.

    Ich könnte mir also durchaus vorstellen, dass Tierblut auch gut ist, habe es jedoch noch nie roh probiert. Ich tendiere auch mehr in die Fischrichtung momentan...

    Früher öfter mal Blut- und Leberwurst aus der Pfanne mit Sauerkraut, Kartoffeln und Kümmel beim Opa gegessen. Das hatte mir früher recht gut geschmeckt als ich noch kleiner war ;-)

    Konz schrieb im Großen Gesundheits Konz etwas darüber, dass Tierblut basisch wirkt:

    Zitat Zitat von Der Große Gesundheits Konz
    Unsere heutige 80% ige Säurekost beschert uns eine negative Kalziumbilanz. Das sind alle tierischen Produkte mit Ausnahme des Blutes, alle Getreideprodukte mit Ausnahme der Hirse, alle Fette, jede gekochte Nahrung, alle Hülsenfrüchte.
    Ob das so korrekt ist, stelle ich jedoch in Frage. Konz hat sich ja nicht nur eine Sache aus den Haaren herbeigedichtet. Das halbe Buch ist ein Märchen...

    Wie wird das ablaufen Lebertran? - Bist du bei der Schlachtung mit dabei?
    Geändert von Markus (21.08.13 um 00:51 Uhr)

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