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Thema: Vegan Argument Angstmoleküle

  1. #1
    Administrator Avatar von Angelika
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    Vegan Argument Angstmoleküle

    Grüß euch,

    ich habe zufällig gelesen, dass ein Autor anscheinend (muss ich prüfen) geschrieben hat, dass im Essen sozusagen (Begriff geändert) Angstmoleküle von getöteten Tieren seien und diese auf Menschen übergehen, die dann auch ängstlich/depressiv seien und dies daran gehängt, weil Organe die gespendet und einoperiert worden seien, zum Teil die operierten Menschen etwas änderten.

    Davon las ich schon im Alter zwischen 13 und 15, wobei man hier davon ausgehen muss, dass die Organe an sich ja leben und lebend "eingebaut" wurden und im neuen Organismus weiterleben bzw dann erst, wenn erfolgreich vom Rest angenommen, neu aufgebaut wird.
    Da ist es nicht verwunderlich, dass der Mensch sogar Eigenheiten übernehmen kann. Das System ist nicht nur ein Lego-Baukasten.

    Nicht richtig sehe ich die Annahme, dass Aminosäuren, seien sie auch tierisch, als Eiweiß geschluckt, genau so Stimmungen weitervermitteln, weil die Eiweißketten in brauchbare kürzere Ketten (bis zu Aminosäuren) geschnitten und quasi neu aufgebaut werden.
    Was auf die Stimmung sehr wohl wirken kann sind Medikamente wie auch der Überhang von Omega 6 Fettsäuren, sei es durch naturgemäße Tierernährung oder Massentierhaltungsfütterung, da Omega 6 Fettsäuren lastiges Futter besser haltbar und günstiger ist (nicht nur vom Geld, auch von der Organisation und Rundherum).

    Wenn das wirklich das Argument ist, das jeder Schreiber anführt, bin ich baff.
    Wie leicht kann man Menschen täuschen.

    Falls jemand die Literatur die ich meine erkennt, bitte ich gerne um Rückinfo.
    Ich glaube, ich habe das Buch auch in der Büchersammlung, muss da mal reinlesen und ggf zitieren.

    Klar ist es besser mehr pflanzlich zu essen als der Durchschnitte es tut. So, dass möglichst wenig tierisches verbraucht wird. Roh würde jeder viel weniger essen und somit der Verbrauch geringer sein. Wobeim, wie Dattelkern es auch kürzlich schrieb, all das auch mit dem Familienbudget bzw Einzelbudget der Menschen zu tun hat.

    Es gibt inzwischen Versuche, aus Zellen Fleisch zu züchten. Im Moment ist es allerdings sehr Antibiotika-belastet und auch noch sehr problematisch, da ein Zellverbund dann Blutgefäße benötigt. Ist alles nicht so einfach! Jedenfalls bitte nicht auf Milchmädchen-Rechnungen hereinfallen.

    Und dann machen Pflanzen ja zum Teil noch ärgeres - gerade sie können ebenso die Stimmung(en) stark beeinflussen (+ und -).

    Mit lieben Grüßen
    Angelika
    Geändert von Angelika (16.08.13 um 16:40 Uhr)

  2. #2
    Dattelkern
    Guest
    Hallo Angelika,

    du meinst sicher so einen Quark hier, oder ? :

    Negative Emotionen und Fleischverzehr

    Dieselbe Übertragung von Emotionen geschieht auch dann, wenn wir Fleisch oder Organe von Tieren essen. Die Energien und Emotionen, die in diesen Geweben gespeichert waren, werden ebenfalls vom menschlichen Körper aufgenommen. Und diese Energie, die sich im Fleisch der Tiere eingeprägt hat, beeinflußt nun die Stimmung, das Verhalten und das Bewusstsein desjenigen, der dieses Fleisch verzehrt hat.
    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fleisch.html

  3. #3
    Ralph
    Guest
    Irgendwo habe ich mal gelesen, dass - abhängig von der Art der Tötung - das Tier Stresshormone ausschüttet, die dann auch im Fleisch nachweisbar sind. Aber das ist ja in der Natur auch nicht anders, da werden Tiere ja auch gejagt, bevor sie dann womöglich (nach erfolgreicher Jagd) auch verzehrt werden.

    LG, Ralph

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