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Thema: Mal wieder Langlebigkeit

  1. #31
    Sprössling
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    Immer diese Eigenart Trends in der Vergangenheit in die Zukunft zu projezieren... Warum fragt niemand nach dem warum?
    In America nimmt ürigens die Lebenserwartung für Weiße schon wieder ab...

  2. #32
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Ein Patentrezept für ein langes Leben gibt es scheinbar nicht. Die Hochbetagten, die nach ihrem Geheimnis gefragt wurden, gaben sehr unterschiedliche Antworten. Zigaretten und Alkohol scheinen wichtig zu sein.

    »Jeden Tag zwei rohe Eier und etwas rohes Hackfleisch essen. Wenig Gemüse und Obst«
    Emma Morano (1899–2017. Die Italienerin war von Mai 2016 bis April 2017 der älteste lebende Mensch)


    »Essig trinken gegen Krankheiten«
    Jack Mansfield (1907–2016, war mit 108 Jahren der älteste lebende Mann Großbritanniens)


    »Zwei Zigaretten am Tag rauchen und Olivenöl zu allem außer Milch essen«
    Jeanne Calment aus Arles (1875–1997) war der älteste jemals lebende Mensch, dessen Alter offiziell bestätigt wurde


    »Zwölf Zigarren am Tag, aber nie inhalieren«
    Richard Overton (geboren 1906, ist der älteste männliche US-Amerikaner)


    »Seit 60 Jahren jeden Abend ein Glas Whisky trinken«
    Grace Jones (geboren 1906, gehört zu den zehn ältesten lebenden Briten)

    »Jeden Tag drei Bier und einen Whisky trinken.«
    Agnes Fenton (1905 geboren, die aktuell siebtälteste Frau in den USA)

    »Sooft es geht in die Kirche gehen und die zehn Gebote einhalten«
    Violet Brown (geboren 1900. Die Jamaikanerin ist seit April 2017 der älteste lebende Mensch)

    »Sich nie zu alt fühlen für Spitzenunterwäsche«
    Susannah Mushatt Jones (1899–2016, USA, war von Juni 2015 bis Mai 2016 der älteste lebende Mensch)

    »Von Männern fernhalten, sie sind den Ärger nicht wert«
    Jessie Gallan (1906–2015, vor ihrem Tod die älteste lebende Schottin)

    »Niemals Sex haben«
    Clara Meadmore (1903–2011, vermutlich die älteste je lebende Jungfrau)

    »Zigaretten, Whisky und wilde, wilde Frauen«
    Henry Allingham (1896–2009. Der Brite war von Juni 2009 bis Juli 2009 der älteste lebende Mann der Welt)



    »Diät kommt nicht in Frage. Und zum Kochen immer Butter«
    Gustav Gerneth (1905 geboren, der älteste lebende Deutsche)

    »Kein Junkfood essen«
    Besse Cooper (1896–2012. Die US-Amerikanerin war von Juni 2011 bis Dezember 2012 der älteste lebende Mensch)

    »Drei Dosen Dr Pepper am Tag trinken«
    Elizabeth Sullivan (1911 geboren, eine der ältesten Frauen in Texas, USA)

    »Früh aufstehen und Zeitung lesen«
    Jiromeon Kimura (1897–2013. Der Japaner war der bislang erste Mann, der offiziell bestätigt das Alter von 116 Jahren erreicht hat)

    »Sushi essen und viel schlafen«
    Ōkawa Misao (1898–2015. Die Japanerin war von Juni 2013 bis April 2015 der älteste Mensch der Welt)

    »Ich habe wirklich keine Ahnung, warum ich so alt geworden bin«
    Georg Olafsson (1909–2017, war der älteste Mann Islands)

    http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/46359
    Geändert von Tom Ate (11.11.17 um 13:28 Uhr)

  3. #33
    Sprössling Avatar von Christoph90
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    Langlebigkeit ist definitiv ein interessantes Thema. Die Wissenschaft spricht heutzutage darüber, dass der menschliche Organismus auf ca. 120 Jahre ausgelegt ist. Da erscheinen das Alter von 60 - 90 Jahre welche die meisten Leute, teilweise mit "Müh' und Not" erreichen, als eher gering bis mäßig. Es wundert mich auch nicht wirklich, dass nicht wenige Menschen, die sehr alt wurden, geraucht oder Alkohol getrunken haben. Ich glaube aber (ohne es zu Wissen), dass diese Leute sich kaum der Völlerei hingegeben haben und eher schlank waren. Kennt jemand sehr dicke Menschen, die sehr alt wurden? Das sollte die absolute Ausnahme sein. Bei Tieren (z. B. Ratten) hat man ja bereits ähnliches herausgefunden: Kalorienreduktion fördert Langlebigkeit.

    Gestern habe ich auch noch gelesen, dass die Mahlzeiten von einem Tag Kochkost/Normalkost ganz grob eine Menge an kanzerogenen Stoffen enthalten die zwei Schachteln Zigaretten entsprechen. Diese Aussage stammt meines Wissens nach von G.-C. Burger. Sollte das annähernd stimmen, dann muss die durchaus sehr schädliche Wirkung des Rauchens ein Stück weit relativiert werden. Kochen/Backen/Grillen, allgemein Erhitzen, dass ist wie im Chemielabor, da kann alles passieren. Von Arnold Ehret habe ich auch noch gelesen, dass er auf einer Reise in Ägypten erstaunt war über die Gesundheit und Ausdauer der dortigen Bevölkerung. Der Konsum von starkem Kaffee und Zigaretten soll dort sehr weit verbreitet gewesen sein. Sie hatten aber allgemein ein eher spärliches Nahrungsangebot.

  4. Der folgende Benutzer sagt Danke an Christoph90 für diesen Beitrag:

    tatjana (19.11.17)

  5. #34
    Urwaldriese Avatar von tatjana
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    Denkt an Alt-Bundekanzler Helmut Schmidt und wieviel er geraucht hat! Aber die Lotti hat mal irgendwann erwähnt, das sie viele Suppen und Gemüse essen. Und die Ärzte waren da schon ohne Zweifel die Ehrlichen...
    Die Sache ist nur, das die Leute, die rauchen, essen überwiegend Kochkost, und so ist die kanzerogene Belastung doppelt so hoch mit allen Folgen...
    Geändert von tatjana (19.11.17 um 10:08 Uhr) Grund: ...........,,,,,,,

  6. #35
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Ich lese gerade ein Textstelle zum Thema Langlebigkeit:

    Zunächst könnte das alles beherrschende Bedürfnis, unser Leben zu verlängern ganz einfach von der Tatsache herrühren, dass das von uns geführte Leben zu kurz ist. Kürzer, als von unserer genetischen Uhr vorgesehen, denn diese ist mit Sicherheit auf einen Rhythmus eingestellt, der uns keinen Jahren hinterhertrauern ließe. Mit 77 Jahren an einem Herzinfarkt oder an Krebs zu sterben, ist eine Perspektive, die nicht unbedingt in unserer DNS eingeschrieben ist, sondern sehr viel prosaischer, in den Rezepten unserer Kochbücher. Unseren Körper vor der bestimmten Stunde zerfallen zu sehen, wenn wir noch weit davon entfernt sind, das, was Gurdjeff unsere "Wesensaufgabe" nennt vervollständigt zu haben, kann unser Inneres nur unerfüllt zurücklassen. Selbst wenn die Zeit ausreicht, um Kinder und Enkelkinder aufzuziehen, eine Aufgabe, die unserer Existenz einen ersten Sinn geben kann, selbst wenn wir beruflich erfolgreich sind und dann glückliche Tage im Ruhestand verbringen, ohne dass uns das Alter zu sehr gezeichnet hat, bleibt ein wesentliches Problem: Sechzig Jahre erwachsenes Leben ist sehr wenig, um das Fortschreiten des Bewusstseins - oder die spirituelle Evolution, esoterischer ausgedrückt - bis zum Höhepunkt zu führen, ohne dass unser Verweilen auf der Erde seine wahre Bedeutung nicht erlangen kann. Ohne soweit zu gehen, nach der biblischen Langlebigkeit der Patriarchen zu trachten, wären einige Jahrzehnte an Erleuchtung, der Lebensdauer zugefügt, die uns die aktuelle Verbindung von Küche und Medizin in Aussicht stellt, sicher nicht zu viel, um Reflektionen über unsere jeweiligen Vergangenheiten zu Ende bringen zu können. Kein Wunder also, dass unser Unterbewusstsein, in dem unser Bedürfnis nach Erfüllung neben allen anderen Bedürfnissen eingeschrieben ist, unter diesen Bedingungen energisch gegen ein vorzeitiges Ende rebelliert.

    https://www.facebook.com/notes/insti...2984673929667/
    Die Frage ist wie alt Rohköstler werden. All zuviel Beispiele fielen mir nicht ein:

    • - Franz Konz wurde 86
    • - Helmut Wandmaker wurde 90
    • - Norman Walker wurde 99
    • - Arnold Ehret wurde 56
    • - Ann Wigmore wurde 84
    • - Galina Schatalova war zwar kein Rohköstler, sie wollte aber durch ihre Minimal-Diät 150 Jahre alt werden und starb mit 95.



    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Im TV hatten sie eine Sendung über die Rente gebracht:
    Sie sagten dass Menschen mit geringer Rente viel früher sterben als Menschen mit hoher Rente.

  7. #36
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Der Pabst der Gastronomie, Paul Bocuse ist tot. Er wurde 91 Jahre alt.
    Auf der einen Seite gibt es Stimmen die sagen Kochkost sei ungesund, und auf der anderen Seite werden doch ziemlich viele Leute ganz schön alt damit.

    http://www.tagesschau.de/ausland/paul-bocuse-103.html

    Auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron würdigte Bocuse. Der Sternekoch sei "die Inkarnation der französischen Küche".
    Die französische Gastronomie verliere "eine mythische Figur, die sie in großer Form geprägt hat", teilte er mit. "Alle Köche weinten um ihn, im Elysée und in ganz Frankreich."
    Der Gastronomieführer GaultMillau bezeichnete Bocuse als "Koch des Jahrhunderts", "Gastronomie-Papst" und 2011 "Meisterkoch des Jahrhunderts"
    .
    Bocuse gehört zu den Erfindern der "Nouvelle Cuisine", eine Bewegung damals junger Köche, die die französische Küche entstauben wollten. Einfache Zubereitung, frische Zutaten, Regionalität - das waren die Grundlinien.

    Die französische Küche kam irgendwann in so eine Art Sackgasse. Man versuchte die Gerichte und die Soßen immer mehr zu verfeinern und kam an so eine Art Endpunkt. Dann entstand in den 70ern eine Art Gegenbewegung, die "Nouvelle Cuisine".

    Heute versteht man unter "Nouvelle Cuisine" eine in Frankreich entwickelte, wenig opulente Kochkunst, die sich um die Bewahrung des Eigengeschmacks von Nahrungsmitteln bemüht.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Nouvelle_Cuisine
    Als Grundlage dienten zehn Grundsätze:

    1. Vereinfachung der Zubereitung.
    2. Verkürzung der Kochzeiten; Dämpfen als bevorzugte Garmethode.
    3. Frische der Zutaten.
    4. Die Speisefolge wird auf wenige Gerichte reduziert.
    5. Vermeidung kräftiger Marinaden.
    6. Saucen auf der Basis von Mehlschwitzen werden durch Jus und Demi Glace ersetzt; zum Würzen dienen vor allem Kräuter, Butter und Zitronensaft oder Essig.
    7. Regionalität von Gerichten und Zutaten.
    8. Integration neuer Techniken.
    9. Gesundheitsbewusste Auswahl und Zubereitung.
    10. Bereitschaft zur Weiterentwicklung.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Nouvelle_Cuisine
    In dieser Küche finden häufig Gemüsepürees und gedünstetes Fleisch Verwendung. Es werden vermehrt Rezepte der regionalen Küche aufgegriffen mit marktfrischen Lebensmitteln der Saison.
    Das ist auch nicht schlecht:
    Er hat eine Biografie veröffentlicht mit dem Titel "Das heilige Feuer"
    Der war scheinbar so eine Art Lebenskünstler: Er hat mit drei Frauen zusammen gelebt.

    Kurz vor seinem 80. Geburtstag veröffentlichte er seine Memoiren: Le feu sacré (deutsch: ‚Das heilige Feuer‘), . In dieser Autobiografie enthüllte er auch Details aus seinem Privatleben: Während vieler Jahren lebte er mit drei Frauen zusammen und unterhielt drei Haushalte. Mit seiner Ehefrau Raymonde, mit der er die Tochter Françoise hatte, war er seit 1946 verheiratet. Mit der Mutter seines Sohns Jérôme war er mehr als 50 Jahre zusammen, mit einer dritten Frau 35 Jahre. Zitat: „Ich mache das, wovon jeder Mann träumt.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Bocuse

    Naja, so ganz war er gesundheitlich, in den letzten Jahren seines Lebens, scheinbar nicht mehr auf der Höhe.
    Was nützt es wenn man 90 Jahre alt ist und sich nicht mehr fit fühlt.
    Seit sein Gesundheitszustand das nicht mehr erlaubte, verbrachte er die Tage in seinem Wohnzimmer, das direkt hinter dem ersten Saal des Restaurants liegt - so konnte er seinem Lebenswerk wenigstens nahe sein.

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/...este-1.3833895
    Geändert von Tom Ate (20.01.18 um 17:32 Uhr)

  8. #37
    Urwaldriese Avatar von tatjana
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    Ich würde auf keinen Fall alles so pauschalisieren. Das Essen - ob roh oder erhitzt - ist längst nicht alles. Ausserdem viele von bekannten Rohköstler sind nur "Rohköstler ab 40. Lebensjahr"; und gerade die Ernährung in Kindheit und Jugend ist sehr wichtig. Der berühmte Franz Konz erst nach seiner Krebserkrankung zu Rohkost gekommen, kein Wunder, das er es nicht mal bis 90 schaffte,
    Man weiss auch nicht, was Paul Bocuse alles so gegessen hat. Er war sicherlich kein 100 prozentiger Rohköstler, aber er hat bestimmt viele frischen und unverarbeiteten Produkten verspeist. Es wäre naiv zu behaupten , das 100 % Rohkost automatisch zu einem langen Leben führt.

  9. #38
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Zitat Zitat von tatjana Beitrag anzeigen
    Ich würde auf keinen Fall alles so pauschalisieren. Das Essen - ob roh oder erhitzt - ist längst nicht alles. Ausserdem viele von bekannten Rohköstler sind nur "Rohköstler ab 40. Lebensjahr"; und gerade die Ernährung in Kindheit und Jugend ist sehr wichtig. Der berühmte Franz Konz erst nach seiner Krebserkrankung zu Rohkost gekommen, kein Wunder, das er es nicht mal bis 90 schaffte,
    Man weiss auch nicht, was Paul Bocuse alles so gegessen hat. Er war sicherlich kein 100 prozentiger Rohköstler, aber er hat bestimmt viele frischen und unverarbeiteten Produkten verspeist. Es wäre naiv zu behaupten , das 100 % Rohkost automatisch zu einem langen Leben führt.
    Ich bin Rohköstler und auch davon überzeugt, aber ich glaube auch dass dieser Spruch hier absolut stimmt.

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	++food thrive.jpg 
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    Habe es mal versucht zu übersetzten:
    Jemand der mit der Quelle in Übereinstimmung ist, kann fast verdammt alles essen und gedeihen.
    Jemand der mit der Quelle nicht in Übereinstimmung ist, egal was er probiert zu kompensieren durch Taten und durch seine Diät, wird nicht gedeihen auf diese Weise.

    Eure Körper sind um soviel mehr belastbarer und leistungsfähiger als irgendjemand von euch weiß.
    Du hast das Potential aufzublühen unter erstaunlichen Ernährungsbedingungen, vorausgesetzt du bist noch eingestimmt auf die Quelle.

  10. #39
    Urwaldriese Avatar von tatjana
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    Genau so ist es. Die Einstellung im Gehirn ist die Sache, weil von dort wird alles gesteuert. Wenn ein 90-jähriger lebenslang die Brötchen mit Kaffee zum Frühstück hat und Nudelnteller zum Mittagessen, dann kann ihm es keiner beibringen, lieber doch ein Apfel nehmen. Er WILL das nicht ändern und glaubt, das gerade diese Lebensmitteln haben ihm ein langes Leben ermöglicht. Und er hat auch keine Gewissensbisse, das er etwas falsches gegessen hat. Er ist dann mit sich selber in Reinen, in Übereinstimmung.
    So kann man eventuell erklären, warum Rohköstler und Nicht-Rohköstler die gleiche Altersgrenze erreichen können.

  11. #40
    Urwaldriese Avatar von Susanne
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    Jemand der mit der Quelle in Übereinstimmung ist, kann fast verdammt alles essen und gedeihen.
    Ich sehe das anders: Wer "verdammt" alles isst, ist nicht mehr mit der Quelle in Übereinstimmung.

  12. #41
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    Ich glaube es ist eine Illusion zu glauben, man könne alles essen oder tun ohne Konsequenzen.
    Es mag sein, dass dem einen oder anderen Menschen - sein eigenes tun so oder so vorkommt.
    Aber es sind meist relative Aussagen und haben mit einer Aussage, was absolut getan wird, oft nicht viel gemein.
    Was auch die Krux an vielen Ernährungs- und Lebensweisen-Studien ist.

  13. Der folgende Benutzer sagt Danke an Angelika für diesen Beitrag:

    Susanne (27.01.18)

  14. #42
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Zitat Zitat von Angelika Beitrag anzeigen
    Ich glaube es ist eine Illusion zu glauben, man könne alles essen oder tun ohne Konsequenzen..
    Eine Seite von mir glaub das eigentlich auch. Ich habe ja in meiner Kochkostzeit ganz schön zugeschlagen und bin immer noch am entgiften. Der Körper will das Zeug scheinbar unbedingt raus haben. Also kann ich vielleicht davon ausgehen, dass die ganzen Kochkost-Goodies nicht gerade so optimal waren.

    Habe gerade gelesen dass ein deutscher Schauspieler mit 76 gestorben ist.
    Der Schauspieler entwickelte eine lange unentdeckte Heroin-Sucht. 70 (!) Entzugsversuche und mehrere Haftstrafen hat es gedauert, bis er clean wurde.

    http://www.bild.de/unterhaltung/2018...2666.bild.html
    Da sieht man auf der anderen Seite was der menschliche Körper so alles wegstecken kann. Mein Vater wurde auch 76 und war 40 Jahre lang Alkoholiker und stark übergewichtig. Und während seiner ganzen Lebenszeit war er eigentlich so gut wie nie krank. .



    PS Rolf Zacher war 2016 sogar noch im Dschungelcamp.
    https://www.rtl.de/cms/dschungelcamp...n-2634255.html

  15. #43
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Zitat Zitat von tatjana Beitrag anzeigen
    Genau so ist es. Die Einstellung im Gehirn ist die Sache, weil von dort wird alles gesteuert. Wenn ein 90-jähriger lebenslang die Brötchen mit Kaffee zum Frühstück hat und Nudelnteller zum Mittagessen, dann kann ihm es keiner beibringen, lieber doch ein Apfel nehmen. Er WILL das nicht ändern und glaubt, das gerade diese Lebensmitteln haben ihm ein langes Leben ermöglicht. Und er hat auch keine Gewissensbisse, das er etwas falsches gegessen hat. Er ist dann mit sich selber in Reinen, in Übereinstimmung.
    So kann man eventuell erklären, warum Rohköstler und Nicht-Rohköstler die gleiche Altersgrenze erreichen können.
    Shakti Gawain hat mal in einem Buch geschrieben,dass wenn man ein Stück Torte isst , nicht denken soll dass das etwa ungesund ist, sondern dass es etwas ist, dass einen nährt und gut tut.
    Meine Neffen essen oft Süßigkeiten und meine Schwester erwähnt manchmal in einem Nebensatz, dass die nicht wirklich gesund sind. Ich finde das etwas problematisch. Wenn ich den Kindern Süßigkeiten gebe , dann sage ich denen doch nicht gleichzeitig das die ungesund sind.

    Ich habe von einer Mutter gehört die mit dem Kochen aufgehört hat und sich fortan von Rohkost ernährte. Für das Kind hat sie aber weiterhin gekocht.
    Manchmal hat sie dem Kind gegenüber erwähnt dass man sich durch Kochkost vergiftet. Das Kind hat dann gedacht "Sie will mich vergiften", als die Mutter ihm weiterhin die Mahlzeiten gekocht hat. Von daher muss man schon aufpassen was man so zu den Kindern sagt.

    Aber ich glaube mit diesem Abraham-Zitat war im Kern etwas anderes gemeint.
    Jemand der mit der Quelle in Übereinstimmung ist, kann fast verdammt alles essen und gedeihen.
    Jemand der mit der Quelle nicht in Übereinstimmung ist, egal was er probiert zu kompensieren durch Taten und durch seine Diät, wird nicht gedeihen auf diese Weise.

    Eure Körper sind um soviel mehr belastbarer und leistungsfähiger als irgendjemand von euch weiß.
    Du hast das Potential aufzublühen unter erstaunlichen Ernährungsbedingungen, vorausgesetzt du bist noch eingestimmt auf die Quelle.
    Habe gerade noch ein bisschen in Shakti Gawains Buch "Leben im Licht" geblättert und ein paar Zitate herausgesucht. Die Aussage von Abraham ist glaube ich eher in diese Richtung zu interpretieren:

    Unser Körper liefert uns das beste Feedback darüber, ob unsere Denk-, Ausdrucks- und Lebensweise gut für uns ist oder nicht.
    Jedes normale Kind, das in einer positiven Umgebung aufwächst, hat einen schönen und lebendigen Körper, der vor Vitalität überschäumt. Diese Schönheit und Vitalität sind eine Manifestation der reinen Lebensenergie des Universums, die sich fei und noch nicht durch negative Verhaltensweisen eingeschränkt entfalten kann. Kleinkinder, die in einer liebevollen Umgebung aufwachsen, sind absolut spontan. Sie essen, wenn sie Hunger haben, sie schlafen ein, wenn sie müde sind, und bringen ihre Gefühle völlig unverfälscht zum Ausdruck. Aus diesem Grund wird ihre Energie nicht blockiert, weshalb das Kind ständig von seiner eigenen natürlichen Energie aufgeladen wird.

    Da keiner von uns nur eine annähernd vollkommene Erziehung genossen hat, haben wir schon sehr früh Verhaltensweisen entwickelt, die unserer natürlichen Lebensenergie zuwiderlaufen. Diese Verhaltensweisen dienen uns dazu, in der neurotischen Welt, in der wir uns befinden, zu überleben. Wir übernehmen dieses Verhalten von unserer Familie, unseren Freunden Lehrern und der Gesellschaft im Allgemeinen.
    Wenn wir uns so verhalten, wie wir es bei anderen beobachtet haben, oder versuchen, den Normen und Vorschriften gemäß zu leben, die man uns auferlegt hat, leben wir auf eine Weise, die unserem natürlichen Energiefluss widerspricht. Wir handeln nicht mehr so, wie es von unserem Körper und unserem Gefühl her richtig wäre.
    ......Es scheint zu riskant seiner eigenen Energie gemäß zu leben. Aus diesem Grund blockieren wir unsere Energie, wodurch wir allmählich immer weniger Vitalität verspüren. Wenn der Energiefluss reduziert wird, kann sich der Körper nicht mehr so schnell regenerieren. Deshalb beginnt er zu altern und zu verfallen. Wenn wir unsere chronischen negativen Verhaltensweisen nicht ablegen, schlagen sie sich in unserem Körper nieder, so als verkrüppelte er, um unsere Seelenstruktur nach außen zu zeigen, die sich klein und schwach macht.
    Wenn du bereit bist, dich für die kosmische Energie zu öffnen, indem du deiner Intuition vertraust und folgst, wird sich dein Gefühl der Lebendigkeit verstärken. Dein Körper spiegelt dies dadurch wider, dass er immer gesünder, schöner und vitaler wird. Jedes Mal, wenn du nicht deiner inneren Wahrheit vertraust und folgst, nimmt deine Lebendigkeit ab. Dein Körper reagiert darauf mit verringerter Vitalität, mangelndem Schwung, Schmerz und schließlich mit physischer Krankheit.
    Krankheit ist eine Botschaft unseres Körpers, die uns mitteilen will , dass wir irgendwo nicht unserer wahren Energie folgen und unseren Gefühlen nicht die nötige Aufmerksamkeit widmen. Der Körper verwendet viele solcher Signale, angefangen bei relativ subtilen Empfindungen, wie Müdigkeit und Unwohlsein. Wenn wir diesen Hinweisen keine Beachtung schenken und die notwendigen Veränderungen herbeiführen, gibt uns unser Körper stärkere Signale, Schmerzen leichtere Krankheiten. Wenn wir dann immer noch nicht zu nötigen Veränderung bereit sind erkranken wir ernsthaft oder haben einen schweren Unfall. Die massiven Botschaften können wir vermeiden, indem wir auf die kleinen Hinweise reagieren. Aber auch wenn wir einen bekommen haben, ist es für eine Heilung noch nicht zu spät, vorausgesetzt, wir wollen wirklich geheilt werden. Dennoch entscheiden sich viele Menschen auch an diesem Punkt nicht für die Heilung. Sie entschließen sich, ihren Körper zu verlassen und wieder mit einem neuen zu beginnen, anstatt ihre Verhaltensmuster in ihrem jetzigen Körper aufzulösen.

    ...Wenn wir einmal ein Symptom entwickelt haben, taucht es immer wieder auf, wenn wir uns wieder falsch verhalten. Unser Körper liefert uns genaue Information über jede blockierte Energie.
    Je mehr wir uns dazu entscheiden, im Licht zu leben, desto gesünder und vitaler wird unser Körper. Wenn wir als Kanal für die kosmische Energie leben, werden wir meiner Ansicht nach den Alterungsprozess, wie wir ihn kennen, verzögern, ja vielleicht sogar aufhalten. Ich glaube, dass es möglich ist, auch wenn wir älter werden, immer mehr Energie, Lebendigkeit und Schönheit zu entfalten, anstatt weniger. Wir werden unseren Körper nicht mehr unbewusst durch einen Unfall oder eine Krankheit verlassen. Wir werden so lange in unserem physischen Köper leben, wie wir wollen und werden die bewusste Entscheidung treffen, ihn, wann immer wir etwas Neues beginnen wollen, wieder zu verlassen. Der Tod wird keine Tragödie mehr sein, wenn wir uns entschieden haben zu sterben. Vielmehr wird er zu einem bewussten Übergang in eine andere Dimension des Seins.
    Die Transformation der Welt beginnt in jedem einzelnen von uns selbst. Je mehr ich lerne, meiner Intuition zu vertrauen und nach ihr zu handeln und je mehr ich bereit bin. alle meine Gefühle zuzulassen und zu akzeptieren, desto mehr kosmische Energie kann sich durch mich manifestieren. Durch diese Energie werde ich und meine gesamte Umwelt transformiert.
    Die kraft des Universums heilt und transformiert mich. In dem Maße, wie ich geheilt und transformiert werde, wird auch die Welt geheilt und transformiert.
    ich glaube, wenn man Energieblockaden hat, oder wenn man das Leben in seiner ganzen Fülle nicht zulässt, dann kann einem auch die beste Ernährung nicht heil machen.

  16. Die folgenden 2 Benutzer sagen Danke an Tom Ate für diesen Beitrag:

    Christian (08.02.18), tatjana (04.02.18)

  17. #44
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Ich lese gerade ein paar Bücher von Vera F. Birkenbihl. Sie ist mit 65 Jahren gestorben.
    Im Frühjahr 2011 wurde bei ihr Speiseröhrenkrebs festgestellt und eine Operation durchgeführt. Sie starb im Alter von 65 Jahren an einer Lungenembolie

    Was sie ein paar Monate vor ihrem Tod geschrieben hat hört sich nicht gut an.
    INFO von vfb aus dem Krankenhaus Juli 2011

    liebe insider, seit einigen tagen kann ich wieder am ipad arbeiten. so findet man z.b. kleine "bulletins" über den verlauf hier auf twitter. für Sie hier der überblick: tumor (speiseröhre und teil magen), 8 std doppelkammer-op (von vorne und hinten gleichzeitig), aber die hauptprobleme waren post-op: 2 Wochen künstliches koma, lungenkollaps, luftröhrenschnitt, lungenentzündung etc... dadurch bin ich jetzt seit über 3 1/2 monaten hier. derzeit erste versuche zu stehen + gehen: mein körper scheint 2t zu wiegen, es ist fast unmöglich, nur mit hilfe... aber immerhin, ich war schon einmal mit rollstuhl im aufentshaltsraum und einmal echt auf toilette... vielleicht hilft Ihnen das, die NORMALEN fertigkeiten im alltag zu wertschätzen, selbst so etwas einfaches wie autonom aufs wc zu gehen.
    ich habe noch ca 4 wochen (davon 3 wochen reha, den rest mache ich daheim) vor mir, beginne aber jetzt wieder, Ihre fragen zu beantworten. zuerst die, die bei frau bauwens liegen, dann neue. fühlen Sie sich also frei, wieder zu schreiben. besonders freue ich mich über kleine ANWENDER-Feedbacks, denn sie machen anderen mehr mut, als alles, was ich selbst zu meinen methoden sagen könnte.
    Ihre vfb

    13. Juli 2011
    http://www.birkenbihl-uni.ch/downloads/wzn_3688.html
    Ich hatte mal an einem Preisausschreiben mitgemacht, da konnte man ein Abendessen mit ihr gewinnen. Da wollte ich die Rohkost-Thesen bezüglich des natürlichen Lernens ansprechen. Ich hatte aber kein Glück. Es kam nicht zu einem Treffen.

    Abschied von Vera F. Birkenbihl

    Am Samstag, 3.12.2011, in den frühen Morgenstunden ist Vera F. Birkenbihl an den Folgen ihrer Krebserkrankung bzw. der schweren OP im April dieses Jahres gestorben.
    Nachdem sie in der letzten Woche unmittelbar nach ihrem "Rendevouz mit Wissen" zum Thema Genetik eine Magenspiegelung hatte, hatte sich ihr Zustand deutlich verschlechtert. Hatten wir noch gedacht, dass der "OB"-Befund der Magenspiegelung ein gutes Zeichen ist, waren ihre Lungen ein starker Gegenspieler. Die Lungenbläschen waren voller Wasser, so dass die Atmung zunehmend erschwert wurde. Letztendlich haben diese ihren Dienst versagt.
    In den letzten Stunden waren Frau Freimann, die sie seit ihrer OP ständig begleitete, und Frau Hünken bei ihr. Aufgrund der starken Schmerzmittel können wir davon ausgehen, dass Vera F. Birkenbihl in ihren letzten Stunden nicht gelitten hat.

    http://www.birkenbihl-uni.ch/downloads/wzn_3722.html
    Am 16.Oktober 2011 hat ihr ein Leser noch folgende Zeile geschrieben:
    Für Ihre Hilfe im voraus schon vielen Dank und einen großen Sack Gesundheit möchte ich Ihnen schenken.
    ======= kann ich gut brauchen. danke
    vfb
    Geändert von Tom Ate (15.02.18 um 03:12 Uhr)

  18. #45
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    Zitat Zitat von Tom Ate Beitrag anzeigen
    Ich lese gerade ein paar Bücher von Vera F. Birkenbihl. Sie ist mit 65 Jahren gestorben. [...]
    Ich hatte mal an einem Preisausschreiben mitgemacht, da konnte man ein Abendessen mit ihr gewinnen. Da wollte ich die Rohkost-Thesen bezüglich des natürlichen Lernens ansprechen. Ich hatte aber kein Glück. Es kam nicht zu einem Treffen.[...]
    Na das wäre aber toll und vor allem sicher interessant gewesen.

    Vor ein paar Tagen sind mir einige Video mit ihr aufgefallen, und so habe ich mir die Videos "Vera Birkenbihl – Was wir unbedingt über China wissen müssen" angesehen.

    Hier das erste Video dazu:




    Der Inhalt ist höchst spannend und sie brachte ihr Wissen sehr unterhaltsam.
    Dennoch fielen mir ihre Atemprobleme auf. Da wurde ich wieder neugierig und fand so wie du heraus, dass sie Speiseröhrenkrebs hatte. Ich schätze mal durch die Folgen (Immunsystem!) und ihre ohnehin belastete Lunge ging es dann wohl schnell bergab.

    Mich interessierte, wie es zu Speiserohrenkrebs kam und fand unter Ursachen für Speiseröhrenkrebs (in Wikipedia) etwas, das ich mir nicht gedacht hätte (rote Formatierung von mir):
    Zitat von https://de.wikipedia.org/wiki/Speise...krebs#Ursachen

    Ursachen
    Der genaue Grund für Speiseröhrenkrebs ist unbekannt. Er kommt häufiger im fernen Osten als in Europa vor, was wahrscheinlich an den Ess- und Trinkgewohnheiten liegt. In Asien wird beispielsweise viel heißer Tee konsumiert. Dabei ist nicht der Tee selbst karzinogen, sondern durch die Hitze entstehende Verbrennungen. Fettreiche Nahrung erhöht das Risiko, Speiseröhrenkrebs zu bekommen ebenso wie protein- und energiereiche Kost. Auch Alkoholkonsum, Nitrosamineinfluss und Rauchen sind als Risikofaktoren für diese Art von Krebs gesichert. Hinzu kommen Faktoren, die Speiseröhrenkrebs wahrscheinlicher machen, einschließlich gastro-ösophagealer Refluxerkrankung (Sodbrennen), ausgelöst durch einen zu niedrigen Muskeltonus des unteren Ösophagussphinkters, der wiederum durch Nikotin, Alkohol, Koffein, fettreiche Ernährung und diverse Medikamente begünstigt wird. Eine fakultative Präkanzerosefür das Ösophaguskarzinom stellt das Barrett-Syndrom dar.
    Name:  Speiseroehrenkrebs.jpg
Hits: 30
Größe:  63,1 KB
    Fast schon kurios, wo Vera F. Birkenbihl sich offenbar viel mit Asien, auch gerade China beschäftigt hatte (siehe auch Video ff. oben dazu).
    Steht da doch, dass dies häufiger in Asien als in Europa vorkommt!

    Und, dass nicht der Tee selbst karzinogen, sondern die durch die Hitze entstehenden Verbrennungen es sind .. abgesehen von den weiteren Risikofaktoren die das Risiko erhöhen.
    Dass Vera F Birkenbihl wohl auch weitere genannte Risikofaktoren erfüllte, würde ich schon auch sehen. Aber trotzdem!

    Schon krass. Schon die Verbrennungen durch Hitze, wohl regelmässig machen etwas aus!

    Was sagt ihr da dazu?

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