Willkommen

 

Jurassic Fruit Jurassic Fruit Früchteversand Jurassic Fruit Rohkost Versand

 

Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 15 von 31

Thema: Mal wieder Langlebigkeit

  1. #1
    Dattelkern
    Guest

    Mal wieder Langlebigkeit

    Der angeblich älteste Mensch der Welt (123 Jahre) wurde nun in Bolivien entdeckt. Sein Speiseplan sieht so aus :

    Don Carmelo hält sich stark. Er ernährt sich mit Quinoa (Inkareis - d. Red.), Anden-Kartoffeln und gelegentlich Skunk-Schmalz, dem er nach seiner Meinung die Langlebigkeit verdankt", sagte Hilario Callisaya, Regierungssekretär der Provinz La Paz.
    http://www.spiegel.de/panorama/boliv...-a-916860.html

    Also nix Rohkost und auch nix Sport, sondern Stinktierschmalz

  2. #2
    Lebertran
    Guest
    Ja, Rohkost ist beim Menschen gar nicht so wichtig, wie immer getan wird. Er ernährt sich anscheinend auch eher proteinarm, was auch zur Langlebigkeit beitragen kann. Hochwertiges Fett ist das allerwichtigste. Das liegt daran, dass die meisten Menschen, und eben auch Rohköstler, einen Mangel an den fettlöslichen Vitaminen A, D und K2 haben und dadurch vor allem als erstes Knochenprobleme und Karies bekommen. Früher war bei den Naturvölkern, die sich traditionell ernährten Karies kaum bekannt, bis ins hohe Alter.

  3. #3
    norbi
    Guest
    Im Instincto-Magazin war mal ein Artikel zu den Hundertjährigen aus Okinawa:

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	japan okinawa.jpg 
Hits:	255 
Größe:	54,3 KB 
ID:	931

    Die Hundertjährigen Okinawas

    Drei Forscher, ein Japaner und zwei Kanadier, beschäftigten sich mit dem Phänomen der außergewöhnlich hohen Lebenserwartung der Bewohner des Ryukyu-Archipels, besser bekannt unter dem Namen Okinawa.

    Die Amerikaner führten während ihrer Besatzungszeit detaillierte Register über die Einheimischen, es lassen sich daher genaue Angaben zu den jeweiligen Geburts- und Sterberaten machen. Eine Studie über die gesamte Bevölkerung Okinawas und im Speziellen über 675 Hundertjährige, wird heute dauerhaft durchgeführt.

    Vier Ergebnisse lassen sich aus dieser Studie ableiten:

    • Das Risiko eines Bewohners des Archipels an Krebs oder an einer anderen altersbedingten degenerativen Krankheit zu sterben ist dreibis viermal geringer als für einen Abendländer.

    • In Okinawa liegt die durchschnittliche Lebenserwartung der gesamten Bevölkerung bei 81,5 Jahren, während sie in den USA bei 77 und in Brasilien bei 68,7 Jahren liegt.

    • Auf 100.000 Archipelbewohner kommen 30 Hundertjährige, in den USA liegt das Verhältnis bei 10 zu 100.000

    • Im Schnitt sind die letzten sieben Lebensjahre eines Amerikaners durch Krankheit gezeichnet, bei einem Okinawaer liegt dieser Wert nur bei zweieinhalb Jahren.

    Anders ausgedrückt leben die Okinawaer nicht nur länger, sondern bleiben auch länger gesund.

    Der genetische Faktor

    Die Forscher konnten einen eventuellen genetischen Einfl uss ausschließen, indem sie nach Brasilien ausgewanderte Okinawaer und deren Nachfahren untersuchten. Diejenigen, die ihre traditionellen Ernährungsgewohnheiten aufgaben, hatten eine um 17 Jahre verkürzte Lebenserwartung und litten an Fettsucht oder Herz-Kreislaufkrankheiten. Sie essen 18-mal mehr Fleisch, dreimal mehr Zucker, dreimal weniger Gemüse und insgesamt 30% mehr Kalorien. Die Emigranten hingegen, die ihre traditionelle Ernährung beibehalten haben, erreichen ein hohes Alter.

    Der Faktor geringerer Kalorienzufuhr

    Nun blieb nur noch ein Geheimnis zu lüften. Die statistischen Studien hoben einen gemeinsamen Ernährungsfaktor hervor, von dem bereits erwiesen war, dass er die Lebenserwartung von mehr als 50 Tierarten bedeutend erhöhen konnte: eine eingeschränkte Kalorienzufuhr.

    Ein Amerikaner verzehrt im Schnitt 2500 kcal pro Tag

    Ein Franzose verzehrt im Schnitt 2300 kcal pro Tag

    Ein Okinawaer verzehrt im Schnitt 1800 kcal pro Tag

    Diese Feststellung legt nahe, dass sowohl bei Menschen als auch bei Tieren eine Verringerung der Kalorienzufuhr um 30-40% ausreichend wäre, um die Lebenserwartung in beträchtlichem Maße zu erhöhen. Man erklärt das Phänomen heute durch die Einwirkung freier Radikale, einer Art Abfall, die unser Organismus natürlicherweise bei der Energiegewinnung aus Nahrungsmitteln produziert und die als eine der Ursachen des Alterns angesehen werden. Je weniger Kalorien man also zu sich nehme (oberhalb eines gewissen Mindestmaßes!), desto weniger freie Radikale produziere man und desto langsamer verliefe der Alterungsprozess.

    Dieses Erklärungsmodell ist zwar neuerdings tonangebend in der Wissenschaft, bietet aber gewissen Einwänden Raum:

    Es trägt dem Einfluss von AGE keine Rechnung, den Molekülen also, die bei chemischen Reaktionen zwischen Glucose (und anderen Aldosen), Proteinen und Fetten entstehen. Die AGE können sich mit anderen Molekülen verbinden und zu den unterschiedlichsten Stoffwechselstörungen führen oder sich auf den Zellmembranen festsetzen und Autoimmunreaktionen, also Degenerierungen des Gewebes, hervorrufen, die hauptsächliche Ursache des Alterns.

    • Freie Radikale entstehen nicht nur bei normalen Stoffwechselreaktionen im Inneren der Zelle, sondern vor allem bei der Degradierung anormaler Moleküle wie AGE oder anderen in großer Anzahl durch die kulinarischen chemischen Reaktionen produzierten Neuen Chemischen Arten (NCA) (siehe die letzte Ausgabe).

    • Die Theorie der Freien Radikale lässt ebenfalls außer Betracht, dass der Organismus sich genetisch seit Jahrmillionen an die natürliche Produktion Freier Radikale anpassen konnte, die Teil des normalen Stoffwechsels sind. Was nicht normal ist, ist eine übermäßige Zufuhr Freier Radikale oder die Produktion von Freien Radikalen, die im Programm nicht vorgesehen sind und die normale Eliminierungskapazität der Zellen übersteigen können.

    • Ein Übermaß an Freien Radikalen hängt nicht nur mit einem Zuviel an Nahrung, sondern auch mit der Qualität der Nahrung zusammen: Die durch kulinarische Zubereitungen denaturierten Moleküle (NCA) können nicht auf normale Weise verstoffwechselt werden und daher zur Entstehung von schwerer zu eliminierenden Freien Radikalen führen …

    • Der Gehalt der Nahrung an Vitamin C und E spielt eine ausschlaggebende Rolle: Diese Antioxidanten neutralisieren Freie Radikale. Zweifellos fügt eine natürliche Ernährung dem Körper mehr Vitamine zu als die konventionelle Ernährung.

    • Die Lebensdauer der Freien Radikale ist sehr gering, was ihre eingehende Untersuchung erschwert. Die Theorie muss also noch mit Vorsicht angegangen werden

    • Die Theorie der Freien Radikale beruht auf einer Hypothese (Slater, 1966), nach welcher die Toxizität von Tetrachlormethan für die Leberzellen in der Reaktion dieses Moleküls mit einem Freien Radikal bedingt sei. Darauf aufbauend setzte sich die Hypothese durch, dass Freie Radikale am Ursprung von Zelldegenerierungsprozessen ständen.

    • Dieses Postulat trug zwei wichtigen Umständen keine Rechnung: Tetrachlormethan ist ein synthetisches Molekül, das im natürlichen Milieu nicht existiert und man kann aus seiner Wirkung auf den Körper nicht auf die Schädlichkeit irgendeines Freien Radikals schließen. Dies wäre genauso absurd wie Radioaktivität als schädlich zu bezeichnen, weil die Zellen DNS enthalten …

    • Die Theorie ist von Wissenschaftlern entwickelt worden, denen das Vorkommen von AGE kulinarischer Herkunft nicht bewusst war, da dieses erst vor einigen Jahren in der wissenschaftlichen Literatur Erwähnung findet.

    • Allgemeiner gesehen, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass die Eliminierung von Stoffwechselabfällen, also auch von Freien Radikalen, mit einer Ernährung, die den genetischen Gegebenheiten des Menschen näher steht, besser funktioniert.

    Zusammenfassend gesagt, kann das Verhältnis zwischen Ernährung und der Langlebigkeit der Japaner somit entgegengesetzt zur angebotenen Hypothese erklärt werden: Das wesentlich geringere Auftreten von degenerativen Prozessen liege erstens in der besseren Qualität ihrer Nahrung bedingt, zweitens ermögliche die bessere Qualität auch eine auf angemessene Weise ausgewogene Ernährung, die in der Menge trotzdem geringer bleibt.

    Die verminderten Kalorienwerte seien somit eine Konsequenz der besseren Nahrungsqualität und nicht deren Ursache. Ebenso ergebe sich die Verringerung degenerativer Erscheinungen aus einer geringeren Denaturierung der Nahrungsmittel.

    Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie eine statistische Erfassung (hier das Verhältnis zwischen einer geringeren Kalorienzufuhr und dem Alterungsprozess) je nach den Theorien, auf die man sich bezieht, zu vollkommen unterschiedlichen Schlussfolgerungen führen kann …

    Was ergibt sich daraus für die Praxis der Instincto?

    Zunächst eine gewisse Bestätigung: Langlebigkeit und Gesundheit sind auch dieser Studie zufolge direkt von den Ernährungsgewohnheiten abhängig. Die traditionelle Ernährung der Bewohner Okinawas steht einer ursprünglichen Ernährungsweise näher und Krankheiten sind daher seltener.

    Eine Verallgemeinerung in einem so komplexen Bereich wie dem der Ernährung ist allerdings gefährlich und ein arithmetisches Folgern nicht möglich: Wenn eine Ernährung zwischen Natur und Kochkunst ermöglicht, 17 Jahre länger zu leben, heißt das nicht zwangsläufig, dass eine hundertprozentig natürliche Ernährung die Lebenserwartung um 34 Jahre erhöht … dennoch ist dies nicht ausgeschlossen!

    Zweifellos wäre auch die Folgerung falsch, dass eine auf einen Kalorienwert von 1800 kcal verringerte konventionelle Ernährung sich ebenso vorteilhaft auf die Lebenserwartung auswirkte wie die Okinawa-Ernährung oder dass eine mit einem Kalorienwert von 2500 kcal pro Tag praktizierte Okinawa-Diät dieselben schädlichen Auswirkungen wie die amerikanische Ernährungsweise hätte. Hingegen scheinen die Forscher dies zwischen den Zeilen zum Ausdruck bringen zu wollen. Was für Fettleibigkeit (eventuell) zutrifft, ist nicht zwangsläufig für die Langlebigkeit der Fall.

    Selbst die an Tieren durchgeführten Experimente ermöglichen nicht, stichhaltig zu folgern: Laborratten und –mäuse erhalten wie alle zu Forschungszwecken in Gefangenschaft gehaltenen Tiere eine denaturierte Ernährung. In diesem Rahmen verringert eine verminderte Kalorienzufuhr die Anzahl an aufgenommenen AGE, was ausreicht, um die Lebensdauer der Tiere merklich zu erhöhen. Freie Radikale für degenerative Erscheinungen verantwortlich zu machen, ist immer nur in Form einer Hypothese möglich gewesen, derer sich die Forscher in Ermangelung anderer Erklärungen bedienten.

    Auf jeden Fall aber kann uns diese Angelegenheit eine hinreichend bekannte Regel ins Gedächtnis rufen: dass Nahrungsüberlastungen in jedem Fall schädlich sind. Ein Überschreiten des Verdauungspotenzials kann die Anzahl der chemischen Reaktionen im Verdauungstrakt und damit die AGE-Produktion erhöhen. Der Zellstoffwechsel wird überlastet und die Entstehung von Freien Radikalen nimmt zu, was die zu ihrer Eliminierung vorgesehenen Mechanismen vor Schwierigkeiten stellen kann.

    Die durchschnittliche Kalorienzufuhr liegt bei Instinctos unseren statistischen Studien zufolge bei etwa 2000 Kalorien pro Tag. Sollte uns diese 10% über den Okinawa-Werten liegende Zahl beunruhigen?

    Bemerken wir, dass die statistische amerikanische Studie an Hundertjährigen durchgeführt worden ist, die Probanden unserer Instat-Studie hingegen sehr viel jünger sind. Kalorientafeln zufolge liegt der Kalorienbedarf in der Jugend bei etwa 2800 kcal während er im Alter auf 1800 kcal absinkt. Wahrscheinlich würden Instinctos über 65 Jahren in ihrer Kalorienaufnahme sogar unter 1800 kcal liegen.

    Der Instinkt achtet im Prinzip darauf, die Mengen präzise zu steuern. Jeder von uns weiß allerdings, dass dieser Steuerung im Wesentlichen zwei Faktoren entgegenwirken: die künstliche Auslese von Früchten und Gemüse und unsere durch die Kochkunst konditionierte Psyche. Bei vielen macht sich dies in der Praxis durch eine ständige Tendenz zur Überlastung bemerkbar. Nichts ermöglicht zurzeit zu sagen, ob sich eine solche permanente Überlastung ungünstig auf die Lebenserwartung auswirken kann. In jedem Fall wirkt sie sich unmittelbar ungünstig auf das allgemeine Wohlbefinden aus und führt zu einem übermäßigen Schlafbedürfnis und zu unkontrollierten Entgiftungsreaktionen. Anzeichen, die nicht sehr für einen lebensverlängernden Einfluss sprechen ,…

    Wie soll man dieser ständigen Tendenz zur Überernährung entgegenwirken? Nur ein eingehendes Verständnis unseres esssüchtigen Verhaltens kann dauerhaft Abhilfe schaffen. Wie in der Psychoanalyse müssen zunächst die unbewussten Mechanismen entschlüsselt werden, um sie daraufhin bewusst bekämpfen zu können. Solange der Gegner im Verborgenen bleibt, kann man nichts gegen ihn ausrichten.

    Ebenfalls unentbehrlich ist eine grundlegende Kenntnis der instinktiven Mechanismen: zum einen der Geruchs- und Geschmacksalliästhesie. Die Regel ist einfach, es reicht aus, die Nahrungsmittel ausschließlich zu verzehren, wenn und solange sie hohen Genuss vermitteln. Sobald der Geschmack vom Fantastischen ins Angenehme übergeht, aufhören, selbst wenn man erst bei der Hälfte der Frucht angelangt ist. Genauso bei den anfänglichen Anzeichen eines Völlegefühls: Sobald man den ersten Eindruck gewinnt, dass die Nahrungsmittel in „einem Magen landen“ (ein leichtes Druckgefühl oberhalb des Bauchnabels), aufhören.

    Eine praktische Maßnahme besteht darin, wenig veredelten Obst- und Gemüsesorten, am besten sogar Wildfrüchten den Vorzug zu geben. Man eliminiert auf diese Weise die unnatürlich faszinierenden Komponenten gezüchteter oder gepfropfter Produkte. Die instinktive Sperre ist mit einer wilden Mango sehr viel präziser als mit einer gezüchteten oder gepfropften Frucht, ein Weinbergpfirsich oder eine Stachelannone sind unseren Geschmacksmechanismen sehr viel besser angepasst als ein Pavie-Pfirsich oder eine Cherimoya. Ebenso sind mit Wildfleisch die instinktiven Signale viel deutlicher als mit Fleisch von Schweinen, Rindern oder Schafen.

    Sobald man sich dieser Punkte bewusst ist, bringen sie uns zu einer Art Selbsterziehung: Jedes Übergehen zahlt sich durch ein Gefühl schwerer Verdauung aus, durch einen allgemeinen Müdigkeitszustand, den
    man nach und nach auf sein Essverhalten und die herbeigeführte Nahrungsüberlastung zurückführt. Ein konditionierter Refl ex, wie es die Behavioristen ausdrücken würden. Eigentlich handelt es sich lediglich um die einfache Wiederherstellung der natürlichen Steuerung des Ernährungsgleichgewichts. Mit dem Aufkommen der ersten negativen Empfindung tritt auch das Bewusstsein um die Gefahr in den Vordergrund, die ein Übergehen der Sperre für das unmittelbare Wohlbefinden, aber auch für die Gesundheit auf lange Sicht mit sich bringt.

    Man muss eine wahrhaft psychoanalytische Arbeit an sich selbst vollziehen, denn die Wurzeln der Probleme des Erwachsenen sind immer in der Kindheit zu finden. Warum hat sich in unserem unbewussten Gedächtnis das Essen als ein Versprechen auf Glück und Erfüllung eingeschrieben? Vor allem durch Mangel an Liebe: Wir verwechseln ein erfülltes Herz mit einem vollen Magen. Individuell muss jeder für sich entdecken, welche besonderen Umstände in seinem Leben diese Verwechslung herauskristallisierten.

    Das ist ein immenses Umerziehungsprogramm. Unmöglich ohne eine bewusste Willensanstrengung, die wir nur selbst vollbringen können und die uns neue Perspektiven zur Lösung von Problemen bietet, die weit über das Ernährungsverhalten hinausgehen.

    (Das Redaktions-Team, instincto magazin n°4 winter 2004/2005)



    Okinawa ist die Hauptinsel eines kleinen Archipels, des südlich von Japan liegt, in der Nähe Taiwans. 1 200 000 Einwohner, Hauptstadt Naha, subtropisches Klima, exotischer Fruchtanbau, Fischfang. Unter amerikanischer Besatzung von 1945-72.
    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	okinawa.jpg 
Hits:	328 
Größe:	100,3 KB 
ID:	928



    Kurzes Video über die Alten von Okinawa: "Insel der Hundertjährigen"

    aerzteblatt.de - Okinawa: Die richtige Esskultur

    FOCUS: Altersforschung - Wo die Hundertjährigen leben
    "Auf Sardinien, Okinawa und in Kalifornien leben die meisten Menschen über 100. Sie haben Einiges gemeinsam: Sie sind dünn, zufrieden und fleißig."

  4. Der folgende Benutzer sagt Danke an norbi für diesen Beitrag:

    Manu (17.08.13)

  5. #4
    Dattelkern
    Guest
    Zitat Zitat von norbi Beitrag anzeigen
    Im Instincto-Magazin war mal ein Artikel zu den Hundertjährigen aus Okinawa:

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	japan okinawa.jpg 
Hits:	255 
Größe:	54,3 KB 
ID:	931

    Die Hundertjährigen Okinawas

    Drei Forscher, ein Japaner und zwei Kanadier, beschäftigten sich mit dem Phänomen der außergewöhnlich hohen Lebenserwartung der Bewohner des Ryukyu-Archipels, besser bekannt unter dem Namen Okinawa.

    Mach einem der einheimischen Bewohner Okinawas dürfte allerdings dieses noch gar nicht mal allzulang zurückliegende Ereignis einen gehörigen Strich durch seine Langlebigkeitsrechnung gemacht haben : http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_Okinawa

    Außerdem...wozu soll ich überhaupt so alt werden ? Ich langweile mich ja jetzt schon zu Tode .
    Geändert von Dattelkern (16.08.13 um 22:21 Uhr)

  6. #5
    norbi
    Guest
    Zitat Zitat von Dattelkern Beitrag anzeigen
    Außerdem...wozu soll ich überhaupt so alt werden ? Ich langweile mich ja jetzt schon zu Tode .
    Wieso legst du dich dann nicht heute Nacht auf dein Bett und entschlummerst sanft. Die da Oben recyceln dich dann und schicken dich in aller Frische wieder zurück. Ein Tapetenwechsel kann nie schaden.

    You are an Eternal Being always projecting fron Non-Physical, and sometimes that projection is into a physical personality. When the physical personality is complete, for this time - then there is a withdrawal of focus.

    ~ ABRAHAM ~

  7. Der folgende Benutzer sagt Danke an norbi für diesen Beitrag:


  8. #6
    Markus
    Guest
    Zitat Zitat von norbi Beitrag anzeigen
    Wieso legst du dich dann nicht heute Nacht auf dein Bett und entschlummerst sanft. Die da Oben recyceln dich dann und schicken dich in aller Frische wieder zurück. Ein Tapetenwechsel kann nie schaden.
    Ach Käse.

    Dattelkern braucht einfach wieder etwas mehr Abenteuer im Leben.



    Vollbusige neue Freundin, einen Survival-Trip durch Südamerika oder dergleichen...

    auslastenden Job in einer Kakaoplantage oder für die Maisfelder...

  9. Der folgende Benutzer sagt Danke an Markus für diesen Beitrag:


  10. #7
    Dattelkern
    Guest
    Zitat Zitat von norbi Beitrag anzeigen
    Wieso legst du dich dann nicht heute Nacht auf dein Bett und entschlummerst sanft.
    Norbi, wie du eventuell weißt, funktioniert das nicht einfach so von selbst, wenn es noch nicht so weit ist. Ich wünsche mir ja auch schon lange Zeit, daß ich einfach morgens nicht mehr aufwache, und mir dadurch in Zukunft´ne Menge...sagen wir mal...Unannehmlichkeiten erspart bleiben würden. Kennst du vielleicht in deinem fortgeschrittenen Alter vielleicht auch schon von dir selbst. Aber einfach so scheint das eben nicht zu klappen, da müsste man schon ein bisschen nachhelfen, wenn du verstehst, was ich meine. Aber dazu fehlt mir einfach momentan noch der Mut. Aber vielleicht kommt der ja irgendwann noch...man soll ja die Hoffnung nicht aufgeben, nicht wahr ?



    Dattelkern



    Edit :
    Zitat Zitat von norbi Beitrag anzeigen
    You are an Eternal Being always projecting fron Non-Physical, and sometimes that projection is into a physical personality. When the physical personality is complete, for this time - then there is a withdrawal of focus.

    ~ ABRAHAM ~
    Siehste, Norbi, da haben wir ja doch was gemeinsam. Ich finde den "Abraham" nämlich auch ganz toll :

    Geändert von Dattelkern (16.08.13 um 23:04 Uhr)

  11. #8
    Dattelkern
    Guest
    Zitat Zitat von Markus Beitrag anzeigen
    Vollbusige neue Freundin, einen Survival-Trip durch Südamerika oder dergleichen...

    auslastenden Job in einer Kakaoplantage oder für die Maisfelder...


    Obwohl mir sowas hier ja eigentlich viel besser gefallen würde : http://www.rohkostforum.net/blog.php?cp=3

    Südamerika ist doch viel zu weit weg

  12. #9
    norbi
    Guest
    Zitat Zitat von Markus Beitrag anzeigen
    Dattelkern braucht einfach wieder etwas mehr Abenteuer im Leben.
    Vollbusige neue Freundin, einen Survival-Trip durch Südamerika oder dergleichen...
    auslastenden Job in einer Kakaoplantage oder für die Maisfelder...
    Dasselbe gilt auch für mich, nur stehe ich nicht auf große Titten. Mir sind kleine lieber.

  13. #10
    Dattelkern
    Guest
    Zitat Zitat von norbi Beitrag anzeigen
    Dasselbe gilt auch für mich, nur stehe ich nicht auf große Titten. Mir sind kleine lieber.
    Mir auch, Norbi, mir auch. Nur habe ich mich das eben nicht getraut zu schreiben...man weiß ja nicht wie die Mutter Angelika reagiert, wenn sie nach Hause kommt und dann solchen Schweinkram hier liest

  14. #11
    norbi
    Guest
    Zitat Zitat von Dattelkern Beitrag anzeigen
    Aber einfach so scheint das eben nicht zu klappen, da müsste man schon ein bisschen nachhelfen, wenn du verstehst, was ich meine. Aber dazu fehlt mir einfach momentan noch der Mut. Aber vielleicht kommt der ja irgendwann noch...
    Der Herr hat das Leben gegeben und der Herr wird es auch wieder nehmen.

    Ausschnitt aus "The Experiment is over" - Paul Lowe (ich glaube so richtig gecheckt habe ich das immer noch nicht)

    People get old because the´ve been taught that they get old. People get old because they want to die. People want to die because their lives haven't been beautiful, They've had moments, they've had small things, but they haven't been encouraged to really live. They' ve been boxed in religions, in countries, in ideas, and they live in these boxes. And they rot in there. While their energy is young enough to move, life I bearable, but when that energy isn't there anymore they start to collapse. They do this because all the things they have suppressed, all the things they've wanted to do, all the things they've wanted to say, were pushed inside, and they rot there. The being rots so they become vegetables.

    That is, we are not taught to live, we're taught to die, We're taught to fight death, we're taught to survive. Surviving is fighting death and you can't fight death. Yor´re going to die, so it's hopeless. Most people, especially those in old people's homes, are pretending that they are not going to die, because they haven't been encouraged to get ready for dying. How do you get ready for dying? You live. You live so totally you don't care whether you die or not because life is so important to you. You live. When you live that much, you really don't care whether you die or not. You've lived so completely, so totally, you're ready for whatever the next thing is, If it's death, good, anytime. To be ready for death you've got to live. To live, you've got to be ready to any moment, you've got to be ready to die to everyhing.

    If this relationship is over, die to it. If this job is finished, die to it. When you've finished with the children, die to them, kick them out and let them start living on their own. This whole planet has been mollycoddled so much that people start to die the moment they are born. They're so protected by conditioning, they're dying. They're not living. They are not expanding. Everybody's contracting with survival: "How am I going to take care of myself and those around me?" How to keep this off, how to keep that off, to be safe, instead of saying, "What is this about? What is this planet about?" You didn't come here to survive,just to keep yourself together until you've got enough money to die. You're going to die. Everybody's going to die. We've got to bring death into our lives the same way we bring life, the same way we bring adventure in, more so because nobody's really adventurous. Sex needs to be mentioned more, death needs to be mentioned more, all the taboos need to be burst open.

    Religion has covered these things over because that's the way it can control you. It controls you because you are afraid of sex. It controls you because you are going to die and you don't want to die. We have to burst all these bonds, burst through everything we have been told and say, "I want to live, what does it mean to live?" Then, when old age comes, you won't be old. You'll still be full of life until the body says, "Now 1 need to go home." As you are lying down you will say, "Body go home any time you are ready." If you really, really live, you are ready to die. When you are ready to die, you will realize nobody ever gets born, and nobody dies. 1t' s an illusion, it' s an idea,

    You get popped into this body because you need the experiences. Each person is just the same as God. God was never born, God will never die, God is and you are. The body gets born. You come in with it and you live in there. You live in the restrictions of the body and you can play and have fun if you want to. The body will die but you won't, you will just pop out. If you need another body, you'll pop into another one. If you don´t, then you´ll enjoy the next dimension. That's what this plane is, an adventure. It is planned as that. Adventure does several things: it keeps you amused for a while, it stretches your resources, it develops you, it matures you and it expands you. This whole planet was designed for that.

    The trouble with old people is that nobody told them. They were put into school and were told, "This is it," by people who didn't know anything. Not so long ago, we were teaching that the world was flat, then we changed it. Now it's round. Every few years, we completely change our minds about the most basic things. The truth is we have no idea about anything. . The scientists are starting to get there. They are beginning to see that nothing is how it looks, but that hasn't reached the schools or universities yet. We're being taught archaic things and it is all to box us in and say, "This is it."

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	der Tod.jpg 
Hits:	143 
Größe:	45,2 KB 
ID:	937

    We really don't know anything about anything. But we're not taught that in schooI. We are taught, "This is it.' We're boxed. There's no adventure, no room for expansion. Of course these old people are rotting, of course they are senile, of course they have no lives of their own. If there's enough change in consciousness with people like you and me, they'll catch it. Then they'll run their own homes, they'll have the doctors and nurses there to take care of their bodies but they will run their own lives.

    Eventually, there will be teams of people going into the homes and saying, "Your old age is an illusion. You arer not old. You are not young. You are never born and you'll never die. You are, and you know that." Each person knows that, if they sit, if they are awake enough, there's somebody in there.
    Who's watching?
    Who's looking?
    Who knows they are old? Somebody can watch all that. The one who watches isn't old, the one who watches is. As soon as the person starts to identify with his watcher, it doesn´t matter what goes on in the body, it's just a machine to him. It's either in good condition or it' s not. The watcher is alive, the watcher is eternal, the watcher is God, the watcher is love.
    We need to disconnect and to help other people disconnect from what they are clinging to. If they disconnect, they will find that they are not the body, they are not the mind, they are not the emotions. They are God.
    Geändert von norbi (17.08.13 um 02:14 Uhr)

  15. #12
    Markus
    Guest
    Zu dem Stinktier noch, fiel mir der hier wieder ein:



    Er sagt ab 6:00 irgendwann was von einem Virus, der im Gehirn und Enddarm vom Stinktier sitzt.

    Deswegen wird das Fleisch heiß gegrillt... fraglich, ob man das roh essen kann.

    Dem Bear Grills hier schmeckt es auch nicht besonders.

  16. #13
    norbi
    Guest
    " In Deutschland gibt es immer mehr über 100-Jährige! Laut Statistikamt sind derzeit rund 17 000 Einwohner 100 Jahre und älter, Tendenz ist steigend!"

    "„Durchschnittlich jedes zweite Neugeborene in Deutschland dürfte seinen 100. Geburtstag erleben“, schätzt Michaela Grimm, Volkswirtin der Allianz-Versicherungsgruppe. Weltweit wird sich der Anteil über 100-Jähriger bis zum Jahr 2050 verzehnfachen."

    http://www.bild.de/ratgeber/gesundhe...9312.bild.html



    Bericht im heute-journal über eine 100 jährige (2 min)

    Zweite Heidelberger Hundertjährigen-Studie beschreibt Alltag und Stärken von Hochaltrigen

  17. #14
    Lebertran
    Guest
    Das sind aber sehr komische Schätzungen, wenn man sich die im Schnitt relativ verkrüppelnden Kinder anschaut.

  18. #15
    Dattelkern
    Guest
    Zitat Zitat von Lebertran Beitrag anzeigen
    Das sind aber sehr komische Schätzungen, wenn man sich die im Schnitt relativ verkrüppelnden Kinder anschaut.
    Also ich halte diese Schätzungen für sehr realistisch. Immer voraus gesetzt, daß es keinen dritten Weltkrieg oder sonstige Megakatastrophen gibt, welche das Durchschnittsalter stark nach unten korrigieren, und auch die Gesamtzahl der 100jährigen schrumpfen lassen würden.

    Die Menschen sind halt trotz aller Unkenrufe aus der Eso-Ecke etc. im Durchschnitt heutzutage gesünder als früher, vor allem weil sie ausreichender ernährt sind und sicherlich auch weil es viele Medikamente (z.B. Insulin) und viele Operationen (z.B. Bypass) gibt, die es noch vor hundert Jahren nicht gab. Und diese Entwicklung wird weitergehen, so daß das durchaus möglich ist, daß viele in Zukunft 100 oder mehr werden. Aber bestimmt nicht mit "Urkost", um das hier noch mal am Rande zu bemerken, nech, Brigitte


    Und eins, lieber Lebertran, darfst du nicht vergessen: Auch "verkrüppelte" Kinder können mit Hilfe der Technik 100 werden.


    Btw.: Unter verkrüppelten Kindern verstehe ich so was hier:

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	polio250_fitwidth_420.jpg 
Hits:	338 
Größe:	38,5 KB 
ID:	967

    http://www.stern.de/gesundheit/gesun...ar-575069.html


    Was verstehst du darunter ? Überernährte Kinder ?


    Dattelkern
    Geändert von Dattelkern (19.08.13 um 13:33 Uhr)

Ähnliche Themen

  1. Schon wieder ein Neuling
    Von Lena im Forum Vorstellungen
    Antworten: 13
    Letzter Beitrag: 21.08.13, 19:48

Benutzer, die dieses Thema gelesen haben: 3

Stichworte

Lesezeichen

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •