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Thema: Optimierung des Körpergeruchs

  1. #1
    Wilder Busch Avatar von zweiSeelen
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    Optimierung des Körpergeruchs

    Hallo,

    habe an mir festgestellt, dass sich mein Körpergeruch, bei starkem Schwitzen, von unangenehm säuerlich, beißend. Mehr hin zu eher neutral bis schon regelrecht angenehm entwickelt hat.
    Jetzt würde mich interessieren, ob man das Lebensmitteltechnisch so weit optimieren kann, dass man die Sicherheit hat in der Öffentlichkeit nicht negativ aufzufallen und zudem dem anderem Geschlecht
    maximal die Möglichkeit gibt, die eigenen Signale zu empfangen.

    Schon jemand Erfahrungen???

    LG

  2. #2
    Wilder Busch Avatar von zweiSeelen
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    Ganz allgemein sollte wohl die Anzal der, über die Haut ausgeschiedenen, Stoffe minimiert werden.
    > nicht mehr Eiweiß essen als benötigt.
    > denaturiertes Eiweiß meiden
    > keine Milchprodukte (bei mir)
    > kein Rauchen, Alkohol
    > kein Koffein

  3. #3
    Wilder Busch Avatar von zweiSeelen
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    Zitat Zitat von Bob Beitrag anzeigen
    Regelmäßiges waschen der "Problemzonen" könnte einen Erfolg mit sich bringen

    scnr
    Bob
    Es hilft bekanntermaßen den Körper von oberflächlichen Ablagerungen zu säubern.
    Jedoch bezieht sich mein Interesse mehr dahingehen, die Form der Ablagerung zu optimieren.
    Also Ablagerungen zu vermeiden, welche zu unangenehmen Gerüchen führen. So, dass es innerhalb eines normalen Körperwaschzykluses zu keinen, die Mitmenschen störenden, Gerüchen kommt, welche mit anderen, meist künstlichen Gerüchen überdeckt werden müssten, oder durch Manipulation des Körpers außerhalb der Nahrung unterdrückt werden müssten (Aluminiumchlorid, Kaliumaluminiumsulfat).

  4. #4
    Ralph
    Guest
    Hattest Du schon erwähnt, womit Du Dich wäschst? Unnatürliche (aggresive) Reinigungsmittel zerstören womöglich die natürliche Schutzschicht der Haut, was in der Folge dann erst zu Hautproblemen (einschließlich Geruch) führt.

    Ich nehme schon seit einem halben Jahr keine Deos etc. mehr - lediglich einen Salzstein für die Achselhölen. Beim Duschen verwende ich Ghasul, für das täglische Waschen lediglich Wasser.

    LG, Ralph

  5. #5
    Wilder Busch Avatar von zweiSeelen
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    Wasche mich gerade mit soetwas: http://www.dm.de/de_homepage/balea_h...schlotion.html

    Hab heut schon ein bisschen über Wascherde gelesen. Werd ich ausprobieren.
    So einen Salzstein habe ich auch. Hat vor meiner Rohkostzeit mäßig funktioniert. Jetzt absolut ausreichend. Das Problem das ich mit denen hab ist, dass sie die Poren verengen. Hab Zweifel, ob das meinem Körper so recht ist. Will lieber dafür sorgen, dass er erst garnichts Unangenehmes auf diesem Weg nach Draußen transportieren will.

    Dann lieber was mit Geruch zum überdecken. Es gibt da imo grad ned viel zu überdecken.
    Hab aber noch ned alles gefunden, was dennoch zu unangenehmen Geruch führen kann.

  6. #6
    Wilder Busch Avatar von zweiSeelen
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    Welche Erfahrungen hast du mit Ghassoul gemacht?
    Hört sich teils heftig positiv an. Wenn das stimmt, frag ich mich, warum sich alle diesen überteuerten Dreck aus der Drogerie kaufen, und dennoch nie das kriegen was sie wollen...

  7. #7
    Wilder Busch Avatar von zweiSeelen
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    Ob was gegen wohlduftende Öle, wie Kokosöl spricht?
    Ob es Poren verstopft oder so? Bisher habe ich am restlichen Körper sehr gute Erfahrungen damit gemacht.

  8. #8
    Ralph
    Guest
    An meinem Geruch würde ich aus heutiger Sicht bewusst gar nicht mehr manipulieren wollen. Natur pur. Wenn es riecht, dann riecht es - für den einen angenehm, für den anderen unangenehm (eben abhängig vom Bedarf - genau wie bei der instinktiven Ernährung ). Damit ziehe ich aber eben tatsächlich nur das an, was ich grad brauche - im besten Fall bleibe ich allein, dann ist das eben so, und ich habe mehr Zeit, mich mit mir selbst auseinanderzusetzen.

    Mit Ghassul habe ich gute Erfahrungen - ist nur eher das Handling, das etwas gewöhnungsbedürftig ist: Erst einrühren (das staubt etwas, wenn man nicht vorsichtig ist), und hinterher die Dusche wieder säubern ... auch der Siphon setzt sich, insb. in Kombination mit längeren Haaren, schneller zu.

    Kokosöl verwende ich für die Hände, die Lippen, die Nase und die Augenwinkel - aber nicht des Wohlgeruchs wegen, sondern wegen der trockenen Haut. Hab grad meine Frau gefragt - sie nimmt das Kokosöl gar nicht geruchlich wahr (könnte natürlich auch daran liegen, dass sie es auch in der Küche häufiger einsetzt).

    LG. Ralph

  9. #9
    Administrator Avatar von Angelika
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    Zitat Zitat von zweiSeelen Beitrag anzeigen
    Es hilft bekanntermaßen den Körper von oberflächlichen Ablagerungen zu säubern.
    Jedoch bezieht sich mein Interesse mehr dahingehen, die Form der Ablagerung zu optimieren.
    Also Ablagerungen zu vermeiden, welche zu unangenehmen Gerüchen führen. So, dass es innerhalb eines normalen Körperwaschzykluses zu keinen, die Mitmenschen störenden, Gerüchen kommt, welche mit anderen, meist künstlichen Gerüchen überdeckt werden müssten, oder durch Manipulation des Körpers außerhalb der Nahrung unterdrückt werden müssten (Aluminiumchlorid, Kaliumaluminiumsulfat).
    Schweiß an sich stinkt (normalerweise) nicht. Aber wenn die Körpersäfte in Geweben oder Haaren bleiben (langkettige Fettsäuren) und nicht gewaschen werden, beginnen Mikroorganismen die organische Substanz zu zersetzen und es entsteht z.B. Buttersäure, Ameisensäure. Und das riecht dann schon. http://de.wikipedia.org/wiki/Schwei%C3%9F

    So mancher Rohköstler ist mir schon aufgefallen, der meinte er brauche sich bzw seine Kleidung nicht zu waschen - man selbst gewöhnt sich wohl daran, die Umgebung nimmt es jedenfalls wahr. Ein Partner kann hier gut Aufschluss geben im Zweifelsfall

    Von innen riechen, darüber schreibe ich auch im Buch. Gut sind dazu Malvengewächse .. u.a. ;-)

    Wascherde mag ich auch gerne (für außen). Am liebsten aber ohne Mittel (geht natürlich nicht immer).

    Mit lieben Grüßen
    Angelika

  10. #10
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    Zitat Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
    An meinem Geruch würde ich aus heutiger Sicht bewusst gar nicht mehr manipulieren wollen. Natur pur. Wenn es riecht, dann riecht es - für den einen angenehm, für den anderen unangenehm (eben abhängig vom Bedarf - genau wie bei der instinktiven Ernährung ). Damit ziehe ich aber eben tatsächlich nur das an, was ich grad brauche - im besten Fall bleibe ich allein, dann ist das eben so, und ich habe mehr Zeit, mich mit mir selbst auseinanderzusetzen.

    Mit Ghassul habe ich gute Erfahrungen - ist nur eher das Handling, das etwas gewöhnungsbedürftig ist: Erst einrühren (das staubt etwas, wenn man nicht vorsichtig ist), und hinterher die Dusche wieder säubern ... auch der Siphon setzt sich, insb. in Kombination mit längeren Haaren, schneller zu.

    Kokosöl verwende ich für die Hände, die Lippen, die Nase und die Augenwinkel - aber nicht des Wohlgeruchs wegen, sondern wegen der trockenen Haut. Hab grad meine Frau gefragt - sie nimmt das Kokosöl gar nicht geruchlich wahr (könnte natürlich auch daran liegen, dass sie es auch in der Küche häufiger einsetzt).

    LG. Ralph
    Ich mag Kokosöl nicht besonders gerne. Es riecht mir bald in der Richtung ranzig. Meinem Sohn habe ich kürzlich erklärt, das nicht nur Kokosnuss essen manche Mücken abwehrt sondern - falls nicht gegessen und außerdem viel Zuckerhältiges gegessen - auch Kokosöl abschreckend wirkt. Damit wird das ältere Glas das ich da habe wohl auch bald verwendet sein *lol*
    Und bei Kopfläusen soll es die auch ersticken.

    Mit lieben grüßen
    Angelika

  11. #11
    norbi
    Guest
    Die BILD-Zeitung hat gestern gefragt:
    Warum sind die Mücken gerade Jetzt so AGGRO?
    http://www.bild.de/ratgeber/gesundhe...9642.bild.html

    Besonders angezogen werden Mücken vom Körpergeruch. Eva Goris, Deutsche Wildtierstiftung: „Besonders den Fußschweiß lieben sie, deshalb haben wir oft an den Unterschenkeln Stiche.“
    Im Instincto-Magazin war auch mal ein Artikel zu dem Thema:
    Wussten Sie, dass Mücken ganz verrückt nach Käse sind? In einer kürzlich ausgestrahlten Fernsehsendung sah man einen ganzen Schwarm, der sich auf einige Stücke Käse stürzte. Nicht irgendein Käse, es scheint, dass sie sich besonders von stark riechenden Sorten angezogen fühlen.
    Darauf folgte ein weiteres Experiment, ebenfalls vor laufender Kamera: Die Mücken zeigten ein genauso lebhaftes Interesse für menschliche Füße. Und nicht irgendwelche Füße, diejenigen mit den aromatischsten Schweißabsonderungen...
    Was viele Instinctos bereits an sich selber erfahren konnten, findet nunmehr also Bestätigung: Körpergerüche ziehen Mücken an. Ich erinnere mich an einen Familienausflug in die Berge mit Freunden, die sich über unsere ersten Ernährungsexperimente lustig machten: die Mückenschwärme flogen ihnen scharenweise hinterher und übersäten sie mit Stichen, während weder meine Frau, noch ich, noch meine Kinder in irgendeiner Weise belästigt wurden.

    Welcher Instincto konnte an sich nicht eine deutliche Reduzierung, sogar ein fast vollständiges Verschwinden von Körpergerüchen schon kurze Zeit nach der Umstellung auf eine natürliche Ernährung feststellen? Vor allem von Gerüchen der Fußpartie. Ein Umstand der, trotz seines anekdotischen Charakters, Licht auf ein noch ungelöstes Rätsel der heutigen Medizin werfen könnte: die explosionsartige Zunahme von Malariaerkrankungen in den Tropen. Sollte die Hitze die Verbreitung von Gerüchen begünstigen?
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    Die Frage ist, warum Plasmodium falciparum von den Vögeln auf den Menschen übergegangen ist

    Es gibt vier Formen der Malaria, von denen eine fast immer tödlich endet: die Malaria tropica, die durch den Erreger Plasmodium falciparum hervorgerufen wird. Dieser Parasit der roten Blutkörperchen (oder Plasmodium) wird dem Menschen von einer Stechmücke injiziert, das Weibchen der Anopheles-Mücke, das ihn in ihrem Speichel trägt. Er nistet sich daraufhin in den roten Blutkörperchen ein, vermehrt sich und bringt sie zum Zerplatzen; infolgedessen können die Kapillaren verstopfen und neben intensiven Fieberanfällen in regelmäßigen Abständen zu einer schnellen und irreversiblen Zerstörung von Organen wie Leber oder Hirn führen, sogar zu einem Zerplatzen der Nieren und bei fehlender Behandlung schließlich zum Tod. Unter allen Krankheiten verursacht Malaria weltweit die meisten Todesfälle.

    Bestimmten Arbeiten zufolge, ist Plasmodium falciparum vor etwa zehntausend Jahren von den Vögeln - die dadurch unbeeinträchtigt blieben- auf den Menschen übertragen worden. Warum wirkt sich dann der Parasit beim Menschen tödlich aus? Die menschliche Genetik ist nicht an ihn angepasst. Zehntausend Jahre ist offenbar ein zu kurzer Zeitraum für eine genetische Anpassung - etwa 5% der Afrikaner tragen das Anti-Falciparum-Gen in ihrem Organismus, unter den Weißen aber gibt es so gut wie niemanden. Ein entsprechendes Gen ist allerdings für die drei anderen Malariaformen (ausgelöst durch Plasmodium vivax, ovale, malariae) vorhanden, da hier die Anpassungszeit ausreichend lange zurückreicht.

    Die Frage ist, warum Plasmodium falciparum von den Vögeln auf den Menschen übergegangen ist. Zehntausend Jahre zurück versetzen uns etwa in die Zeit des Neolithikums, in der die Ernährungsgewohnheiten erhebliche Veränderungen erfuhren. Vielleicht ist dies kein zufallbedingtes Zusammentreffen.

    Erste Erklärung: die unspezifischen Immunmechanismen, die zu einer Neutralisierung fremder Zellen wie dem Plasmodium in der Lage sind, würden in ihrem Potenzial durch die Bombardierung mit Nahrungsantigenen aus den neuartigen Nahrungsmitteln stark geschwächt werden. Die kürzlich erfolgten Entdeckungen zu den AGE zeigen auf immer unzweifelhaftere Weise, dass schwere Immunstörungen durch neue Ernährungsgewohnheiten herbeigeführt werden können (siehe AGE: Beginn eines New AGE der Medizin?).

    Zweite Erklärung, die mit der ersten vereinbar ist: die Körpergerüche unserer Vorfahren zu Beginn von Kochkunst und Tiermilchverzehr haben ebenfalls an Intensität zugenommen. Es ist mehr als wahrscheinlich, dass die Anopheles-Mücke des Neolithikums, die genetisch auf das Stechen verschiedener Tiere programmiert ist, plötzlich dem menschlichen Organismus verfiel, für den sie vorher kein Interesse zeigte.

    Die Mücken bevorzugt die Konsumenten gegrillter Erdnüsse stechen, die von rohen aber verschonen

    Die während dieser Reportage interviewten Schwarzafrikaner hatten die Erfahrung gemacht, dass die Mücken bevorzugt die Konsumenten gegrillter Erdnüsse stechen, die von rohen aber verschonen. Es ist klar, dass denaturierte Moleküle schwieriger aufzuspalten sind, da die Verdauungsenzyme a priori an natürliche Moleküle angepasst sind. Nicht erstaunlich also, dass Geruch abgebende Moleküle aus erhitzten Nahrungsmitteln oder Milchprodukten aus den Poren treten und die natürlichen Anziehungsverhältnisse durcheinander bringen.

    Die Entwicklung einer Krankheit in einer Population hängt von ihrer Ansteckungsdynamik ab. Stechen die Mücken selten, stecken sie sich selber auch seltener bei Plasmodium-infizierten Personen an und laufen wiederum weniger Gefahr, den Erreger an weitere Personen zu übertragen.

    Beispiel: Zweimal weniger Stiche infolge einer abnehmenden Geruchsanziehung macht zweimal weniger infizierte Mücken; wenn aber diese infizierten Mücken halb so häufig neue Personen stechen, ist die Anzahl der Kranken durch vier zu teilen, und wenn es viermal weniger Neuinfizierte zur Infizierung weiterer Mücken gibt, teilt sich Zahl der Gesamtinfektionen durch 16 und so weiter.

    Unterhalb einer gewissen Schwelle werden die Stiche so selten, dass es zu keiner Epidemie kommen kann. Während aber oberhalb einer gewissen Anzahl von Stichen eine Epidemiespirale statistisch fast unvermeidlich ist.

    Gegenwärtig ist leider die letztere Situation zutreffend; die Mücken fühlen sich von den menschlichen Körperausdünstungen besonders stark angezogen: Man stellt dies fest, sobald infizierte Personen in eine bis dahin malariafreie Zone gelangen. Eine kürzlich in den thailändischen Wäldern durchgeführte Studie zeigte dies veranschaulichend: Die Erschließung bisher unberührter Regionen durch neu gebaute Straßen führte zu einer seucheartigen Verbreitung der Krankheit innerhalb kürzester Zeit.

    Nicht erstaunlich also, dass sich Plasmodium falciparum innerhalb von zehntausend Jahren in den meisten tropischen Regionen ausgebreitet hat. Bis in die gemäßigten Zonen stoßen Anopheles-Mücken nicht vor, sodass eine Epidemiespirale dort nicht auftritt. Eine Infizierung über gestochene Touristen, die aus den Tropen zurückkommen ist möglich, tritt aber so selten auf, dass die Krankheit sporadisch bleibt.

    Nicht ausgeschlossen ist aber, dass Plasmodium falciparum auf Grund der klimatischen Erwärmung und den Veränderungen der relativen Luftfeuchtigkeit Zugang zu Regionen haben wird, in denen der Erreger bisher nie gesehen wurde. Für unsere afrikanischen Freunde läge vielleicht darin genau der Hoffnungsschimmer.

    Denn fest steht, dass die Anopheles-Mücken oberhalb einer bestimmten Temperaturschwelle so ermattet sind, dass sie nicht mehr fliegen können...

    (der Verfasser des Artikels war nicht dabeigestanden)
    Geändert von norbi (25.06.13 um 10:24 Uhr)

  12. #12
    Ralph
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    Zitat Zitat von Angelika Beitrag anzeigen
    Ich mag Kokosöl nicht besonders gerne. Es riecht mir bald in der Richtung ranzig.
    Was verwendest Du denn für die Hautpflege? Oder - wenn Du selbst nichts (mehr) nimmst, weil Du schon ein Gleichgewicht erreicht hast, bei dem es dessen nicht mehr bedarf: Was empfiehlst Du anderen?

    LG, Ralph

  13. #13
    Wilder Busch Avatar von zweiSeelen
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    Zitat Zitat von norbi Beitrag anzeigen
    Die BILD-Zeitung hat gestern gefragt:
    Warum sind die Mücken gerade Jetzt so AGGRO?
    http://www.bild.de/ratgeber/gesundhe...9642.bild.html
    Kein einziger Stich bisher dieses Jahr. Dachte eher, dass es wohl ein besonders mückenfreies Jahr ist, was wir haben.
    Wobei die mich als Vegetarier schon weniger gern mochten. Als ich noch mit meiner Ex zusammen war, hatte die am Morgen immer sehr viele Stiche. Bei mir waren fast nie welche.
    Muss mich mal in einen Mückenschwarm stellen. Evtl mögen sie mich ja jetzt gar nicht mehr.

    Wie werdet ihr gestochen? Mit und ohne Rohkost.

    LG

  14. #14
    Wilder Busch Avatar von zweiSeelen
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    Zitat Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
    Mit Ghassul habe ich gute Erfahrungen - ist nur eher das Handling, das etwas gewöhnungsbedürftig ist: Erst einrühren (das staubt etwas, wenn man nicht vorsichtig ist), und hinterher die Dusche wieder säubern

    Kokosöl verwende ich für die Hände, die Lippen, die Nase und die Augenwinkel - aber nicht des Wohlgeruchs wegen, sondern wegen der trockenen Haut. Hab grad meine Frau gefragt - sie nimmt das Kokosöl gar nicht geruchlich wahr (könnte natürlich auch daran liegen, dass sie es auch in der Küche häufiger einsetzt).

    LG. Ralph
    Hallo,

    habe nun auch Ghassoul-Erde. Wegen deines Kommentars habe ich mir vorsorglich welche bestellt, die aus groben Stücken besteht. Lässt sich hierdurch sehr gut, und absolut staubfrei Portionieren.
    Das Einweichen dauert jedoch ein bisschen. Aber auch nur so zwei Minuten, mit warmen Wasser.

    Von der Konsistenz bin ich begeistert! Hat was cremig glitschiges. Sehr fein und weich anzufassen. Lässt sich auch super in den Haaren und überall verteilen.
    Das Waschergebniss ist sehr gut. Man fühlt sich sauber, aber die Haut ist nicht trocken und spannt auch nicht (mehr). Der Geruch nach dem Abtrocknen ist angenehm.

    Bisschen gewöhnungsbedürftig ist das Waschergebniss der Haare. Sie benötigen nach dem Waschen mit Ghassoul ein völlig anderes Handling als zuvor. Fühlen sich aber sehr gesund an.
    Fester und Strukturierter. Nach einer Eingewöhnung sind sie aber überraschend leicht zu handeln.

    Habe die Erde auch mal als Gesichtsmaske verwendet. Gleich am Anfang, als ich sie bekommen habe. Habe die Erde leider eintrocknen lassen. Das Ergebniss war eine sehr trockene und gereizte Haut. Auch ein bisschen gerötet.
    Nehme nun immer etwas von der Erde mit viel Wasser und benutzte es wie ein Peeling. So finde ich das Ergebniss super. Kein Problem mit trockener Haut mehr, am ganzen Körper, obwohl ich früher, speziell im Gesicht damit Probleme hatte.
    Brauche keine weiteren Produkte für die Körperreinigung mehr.

    Auch zum Trinken ist die Erde, auch nach Ralphs Aussage, geeignet. Hatte damit schon eine art himmlische Phase. ^^
    Was wohl heißt, dass die Erde reich an bioverfügbaren Mineralien ist.



    LG
    Geändert von zweiSeelen (07.07.13 um 21:33 Uhr)

  15. #15
    Bäumchen
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    Hallo zweiSeelen,

    das ist lustig: ich habe jetzt auch durch eine Art innere Eingebung zu einem ähnlichen Produkt gefunden. Seit ein paar Tagen benutze ich von Logona die Waschcreme "Weiße Lavaerde". Und ich weiß, was du mit dem Effekt auf die Haare meinst... Kann das 100%ig bestätigen!

    Zitat Zitat von zweiSeelen Beitrag anzeigen
    Nehme nun immer etwas von der Erde mit viel Wasser und benutzte es wie ein Peeling. So finde ich das Ergebniss super. Kein Problem mit trockener Haut mehr, am ganzen Körper, obwohl ich früher, speziell im Gesicht damit Probleme hatte.
    Ein Rat von mir: sei vorsichtig mit Peelings! Meine Kosmetikerin hat mir die Gefahr von Peelings mal sehr eindringlich erläutert. Und vor allem sehr glaubhaft... die meisten Kosmetikerinnen haben meiner Meinung nach keine Ahnung von ihrem Job, aber allein, dass meine von Peelings abrät, zeigt, dass sie sich völlig von den normalen Tussis ('tschuldigung) unterscheidet und weiß wovon sie spricht!!! Bei Interesse gerne mehr dazu...

    VG
    Zoe

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