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Thema: Kettenthema: Hilfreiche Tipps für das Essen von Früchten und co.

  1. #1
    Markus
    Guest

    Kettenthema: Hilfreiche Tipps für das Essen von Früchten und co.

    Hallo,

    nachdem ich mich gerade freute über einen Melonentest, dachte ich mir, ich mache dieses neue Kettenthema auf mit dem Titel Hilfreiche Tipps für das Essen von Früchten und co.

    Ich hatte vorhin eine Melone nur oben leicht geköpft und dann durch das Loch ausgelöffelt.

    Vorteile vom Melonenlochessen:

    * so gut wie überhaupt keine Sauerei
    * später weniger zum aufräumen
    * viel gemütlicher beim Essen. Einmal begonnen und es geht durch bis zum Boden

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	melonenloch.jpg 
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Größe:	136,7 KB 
ID:	507

    Am Anfang war das Loch oben noch kleiner, doch es dehnte sich dann doch etwas aus nach weiterem Feinabschliff der roten Schicht. Das nächste Mal lasse ich außen die grüne Schale dran bis ganz oben, dann ist das alles länger stabil. Da hatte ich nur mit dem Messer ein bisschen rumgespielt, was es nicht gebraucht hätte.

    Lange Rede um die Melone:

    Mir fiel dabei wieder ein, dass es vor ein paar Jahren beim Rohkoststart doch sehr neu und ungewohnt war alles mit den Früchten.

    * Wie mache ich die auf?
    * Kann ich mit der Schale essen?
    * etc.

    Ich aß davor echt wenig Früchte, weil ich ursprünglich ja eigentlich allergisch drauf war, was dann erst mit Rohkost wegging.

    Hab mir gedacht, vielleicht ergibt sich mal wieder ein netter Tipp den man geben kann für das praktische Essen von Früchten und co. Die kann man dann hier anfügen. Wenn ihr was wisst... :-)

    lg Markus

  2. #2
    Ralph
    Guest

    Question Verzehr von Zitrusfruchtkernen

    Hi Markus,

    interessanter Ansatz - werden wir hier sicher demnächst mal probieren.

    Ich habe eine Frage: Spricht etwas für oder gegen den Verzehr von Zitrusfruchtkernen?

    Mich hat mal ein Kollege beim Essen einer Zitrone gefragt, warum ich die Kerne ausspucke - darauf hatte ich keine Antwort (er hat sie gekaut und mitgegessen) - seither tue ich das auch (es sei denn, sie schmecken unangenehm - dann lasse ich es natürlich sein).

    Liebe Grüße,
    Ralph

  3. #3
    Wilder Busch Avatar von zweiSeelen
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    Zitat Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
    Ich habe eine Frage: Spricht etwas für oder gegen den Verzehr von Zitrusfruchtkernen?
    Habe selbst noch keine negativen Auswirkungen bemerkt. Zitrone gebe ich, wenn unbehandelt, immer als ganzes mit Schale und so in den Mixer.

    Grapefruitkernextrakt wird auch immer wieder als Wundermittel gegen so manches angepriesen.

  4. #4
    Bob
    Guest
    Jo, ich esse die Kerne auch immer mit oder sie wandern in den Mixer wie z.B Papayakerne...die bringen sogar noch eine angenehme schärfe mit ;-)
    Geändert von Bob (19.06.13 um 19:05 Uhr)

  5. #5
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Im Eso-Magazin, das immer im Bioladen ausliegt, stand ein Artikel über einen Mann der einmal mit natürlichen, ursprünglichen Lebensmitteln experimentieren wollte.
    https://www.sein.de/gesundes-essen-essen-als-abenteuer/

    Als kleiner Junge habe ich Gummibärchen, Milchschokolade und Chipstüten geliebt. Ich konnte mir ein Leben ohne diese kleinen Begleiter beim Fernsehen und beim Spielen gar nicht vorstellen. Natürlich wurde mir später klar, dass diese Sachen wohl nicht soooo sonderlich „gesund“ sind. Aber lange Zeit hat mich das nicht gestört – man stellt Dinge einfach ungern in Frage, die einem so gut schmecken und die so vertraut und gewohnt sind …

    Heute verstehe ich, warum das so ist (wie ich weiter unten erklären werde). Und der Weg dorthin war tatsächlich ein Abenteuer! Am Anfang meines Biologiestudiums bekam ich durch Zufall ein faszinierendes Buch über Ernährung in die Hand. Aber es dauerte noch eine ganze Weile, bis ich mein „Gummibärchenproblem“ richtig verstand. Viele weitere Bücher und Ernährungskonzepte folgten … Durch einen guten Freund kam ich Ende 2000 in Kontakt mit einer Vielzahl von uralten tropischen Früchten, seltenen Gemüsesorten und wilden Kräutern. Und so probierte ich mal eine ganz neue Art des Essens aus: Einmal für eine Weile auf gewohnte Lebensmittel zu verzichten und nur natürliche und ursprüngliche Sachen zu essen, war das faszinierendste Experiment meines Lebens!

    Natürliche Gummibärchen – gesundes Essen?

    Beispielsweise entwickelten die Früchte nach kurzer Zeit eine unglaubliche Intensität und überraschten mich immer wieder: Seltene Nuss-Sorten aus dem Regenwald schmeckten plötzlich wie Marzipan. Andere Früchte entwickelten Himbeertortengeschmack – und zuletzt entdeckte ich die Jackfrucht: ein altes Maulbeerbaumgewächs, dessen Frucht selbst wie ein Urzeitwesen aussah. Goldgelbe Fruchtstückchen, gebündelt zu einer gewaltigen Sammelfrucht und umgeben von einer stacheligen Hülle, die eher an die Haut eines Dinosauriers erinnerte. Das Fruchtfleisch hatte eine feste, weichgummiartige Konsistenz. Aber das Beste war: Es schmeckte nach GUMMIBÄRCHEN! Obwohl, nein, es schmeckte viel BESSER als Gummibärchen.

    Es war einfach traumhaft. Ich hatte den Lieblingsgeschmack meiner Kindheit wiedergefunden. Und diese Frucht schmeckte nicht nur unglaublich lecker, sie tat mir auch sehr gut. Ich hatte nach dem Essen Energie und fühlte mich regelrecht glücklich. Auch konnte ich so viel davon essen, wie ich wollte – ich nahm nicht zu!

    Irgendwann wurde mir dann bewusst, dass wir durch unsere industriell verarbeitete Nahrung völlig den Kontakt zu echten, wilden, ursprünglichen Lebensmitteln verloren haben. In den Monaten danach fiel mir auf, dass sehr viele „Süßigkeiten“ aus dem Supermarkt versuchen, den intensiven Geschmack von alten tropischen Früchten zu kopieren und nachzuahmen. Doch wenn man einmal die Originale kennengelernt hat, weiß man, wie schlecht diese billigen Kopien aus Fabrikzucker und künstlichen Aromastoffen gegenüber dem Original schmecken.

    Leider signalisiert uns gerade der Geschmackssinn, der durch künstliche Nahrung wie von einem trojanischen Pferd getäuscht wird, eine gewisse „Richtigkeit“ und gute Nährstoffe. Im Grunde genommen glaubt er ja, mit dem Industriezeugs etwas besonders Gutes zu bekommen. Weil unsere Sinne permanent betrogen werden, ist es auch kein Wunder, dass viele Menschen meinen, Süßigkeiten täten uns gut. Etwas, das gut schmeckt, stellt man – wie gesagt – einfach nicht gerne in Frage …

    Erst als mir diese Täuschung wirklich bewusst wurde, hatte ich die Chance, mich davon abzuwenden. Ich habe seitdem nie wieder Gummibärchen gegessen. Und wenn man dann auch noch die uralten Regenwaldfrüchte kennengelernt hat, verliert man total das Interesse an dem künstlichen Kram. Dann isst man plötzlich das gerne, was auch wirklich für den Körper gut ist. Ohne schlechtes Gewissen. So wie alle Tiere das auf diesem Planeten auch tun.


    Ähnliches habe ich auch später mit Wild- und Heilpflanzen erlebt, von denen manche wie Kartoffelchips oder Salzstangen schmecken. Ebenfalls gut funktionierten natürlich auch unseren alten, heimischen Obst- und Gemüsesorten. Und das Resultat nach dem Essen waren dann gute Laune und keine überflüssigen Speckrollen.

    Dies waren meine ersten echten Abenteuer auf dem Feld der Ernährung. Das Schönste war der Moment, als sich Zunge und Geschmacksnerven so gut umgestellt hatten, dass ich automatisch weniger künstlichen Kram aß und begann, die natürlichen Lebensmittel zu lieben. In diesem Moment hörten jeglicher Kampf und Stress mit dem Essen auf.

    https://www.sein.de/gesundes-essen-essen-als-abenteuer/

    Es ist es auch kein Wunder, dass viele Menschen meinen, Süßigkeiten täten uns gut. Etwas, das gut schmeckt, stellt man – wie gesagt – einfach nicht gerne in Frage …
    Wahrscheinlich sind wir ja genetisch so programmiert, dass Sachen die uns gut schmecken auch gut für uns sind.
    Dann kann ich schon verstehen dass man die Süßigkeiten nicht in Frage stellt. Sie schmecken ja gut.
    Ich hatte früher auch immer das Gefühl ich tue mir was gutes mit den Süßigkeiten.

  6. #6
    Urwaldriese Avatar von Susanne
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    Zitat Zitat von Tom Ate
    Wahrscheinlich sind wir ja genetisch so programmiert, dass Sachen die uns gut schmecken auch gut für uns sind.
    Dann kann ich schon verstehen dass man die Süßigkeiten nicht in Frage stellt. Sie schmecken ja gut. Ich hatte früher auch immer das Gefühl ich tue mir was gutes mit den Süßigkeiten.
    Normalerweise trägt das, was gut schmeckt, zu unserem Wohlbefinden bei. Allerdings nur, wenn es sich dabei um natürliche Lebensmittel handelt: Genuß und Gesundheit

  7. #7
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Meine beiden kleinen Neffen essen viel Süßigkeiten und viel Fast-Food, und es schmeckt ihenen sichtlich gut. Meine Schwester hat neulich mal angedeutet dass wir heute nicht so gesund essen.
    Dann habe ich zu ihr gesagt dass sie sowas doch nicht vor den Kindern sagen darf. Die werden ja ganz verwirrt im Kopf.

    Die Pommes und die Eiscreme schmecken ja gut, und gemäß ihrer genetischen Programmierung sollte es ja dann auch sehr gesund für den Körper sein.
    Zu Kindern würde ich nie sagen dass bestimmte Lebensmittel eventuell nicht gesund sind. Ich will sie ja nicht verrückt machen. Ich denke das könnte ja so eine richtige Spaltung in ihnen erzeugen.
    Wie der Artikel oben zeigt, geschieht als Erwachsener dann manchmal schon ein Bewusstwerdungs-Prozess.

    Wenn ich meinen Neffen ein Stück Jackfrucht anbieten würde, dann schmeckt ihnen das, in einem bestimmten Rahmen, vielleicht auch gut, aber als Kochköstler hat man nie das gleiche Genuss-Niveau mit natürlichen Lebensmitteln wie jemand der sich ausschließlich roh ernährt.


    Manche Rohköstler behaupten ja sogar dass im Unterbewussten, gemäß unserer uralten Programmierung, das Gefühl von Lebensgefahr entstehen kann, wenn wir etwas essen das nicht total gut schmeckt.
    Denn wenn etwas nicht sehr gut schmeckt, dann heißt es ja dass unser Körper in diesem Augeblick nicht optimal ernährt wird, und das könnte im Überlebenskampf in der Wildniss zu einem Nachteil führen.

    Wenn die Mutter in dem Cartoon hier, das Kind dazu zwingt den Brokkoli zu essen, dann könnte ja sein Ur-Hirn Alarm schlagen weil der Brokkoli ihm nicht schmeckt. Das heißt er wird schlecht ernährt und könnte somit im Überlebenskampf in der Natur den Kürzeren ziehen.

    In dem Animationsfilm "Alles steht Kopf", gibt es so eine ähnliche Szene.




    Wenn nun die durchschnittliche Genussmenge herabsinkt, Zeichen einer unzureichenden Ausgewogenheit, bedeutet dies, dass der Körper sich in einem Mangelzustand befindet, der uns automatisch in freier Wildbahn einer Gefahr aussetzt (Den Letzten beißen die Hunde...). Anders ausgedrückt, wenn Genussmangel besteht, bedeutet dies in den tiefen Schichten der Psyche Lebensgefahr!

    Nun ist es leider so, dass am Anfang einer natürlichen Ernährung das Genussniveau in den meisten Fällen herabsinkt. Die ersten Tage oder Wochen sind eher mit einer Askese zu vergleichen, bei der die Erinnerungen an Mousse au Chocolat, Spagetti Bolognese, Schwarzwälder Kirschtorte, Bratwürstchen oder einem ganz banalen Vollkornbrot mit dicker Salami zum Symbol des Rettungsrings werden, der retten wird, vor dem Ertrinken, vor dem Tod ... eben die benannten Todesängste. Vor allem nach einer Ausnahme, wenn der ganze Organismus mit dem Abbau der festlichen Überbleibsel beschäftigt ist, sinkt das Genussniveau mit naturbelassenen Produkten herab, und die Erinnerungen an vergangene Gaumengenüsse türmen sich zu einer schier unüberwindbaren Mauer aus Frust auf.

    https://www.facebook.com/notes/insti...64370507124417
    Geändert von Tom Ate (07.02.17 um 12:24 Uhr)

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