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Thema: Schadstoffe und Antinährstoffe - schädlich oder doch nicht?

  1. #1
    Sprössling
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    Schadstoffe und Antinährstoffe - schädlich oder doch nicht?

    Hallo ihr Lieben!

    Ich hätte gerne mal eure Meinung zu den Antinährstoffen, die Norman ("Rohkost mit Sprossen") in seinem Video anspricht.
    Schädlich oder nicht?

    Bin gespannt was ihr zu den einzelnen Substanzen denkt und über eure Erfahrungen.

    LG,
    Alina

    Hier der Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=wQUo...ndex=5&list=WL

  2. #2
    Administrator Avatar von Angelika
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    Hallo Alina,

    uff bei dem Video hat es mich fast vom Zug-Hocker geschmissen.

    Einerseits ist der Sprecher sehr motiviert und es ist ja löblich wenn jemand Werbung machen möchte für Rohkost.
    Ich denke, das Video ist sicher auch satirisch gemeint. Zumindest hoffe ich das.
    Ebenso hoffe ich, dass jeder der sich das ansieht, auch seinen gesunden Menschenverstand einschaltet.

    Es kommt immer auf die Dosis an und im Grunde kann ich bestätigen, dass man all das essen kann. Es kommt allerdings sehr stark auf die Wachstumsbedingungen der Pflanze an (Entwicklung entspr. Stoffe). Außer Rosskastanien, also wirklich! *LOL*

    Aber man kann nicht davon ausgehen, dass man es dann z.B. einfach unbesehen in Mixer für Smoothies geben kann wie es gerade viele Anfänger tun.
    Die sich damit einiges ruinieren können - nicht zuletzt auch die Freude an der Rohkost.

    Es gäbe sehr viel zu sehr vielen Aussagen die da gesagt werden, zu sagen, mir fehlt leider die Zeit, die Aussagen heraus zu tippen.
    Falls das jemand macht, schreibe ich gerne Antworten/Kommentare dazu.

    Um es in wegen Worten zu sagen: Zu blauäugig sollte man nicht an die Rohkost gehen und leider sind nicht alle Aussagen im Video korrekt.
    Wer Spinatblätter mit hohem Oxalsäuregehalt pur isst, wird es bei wenigen belassen. Wer junge mit kaum Oxalsäuregehalt isst, wird mehr essen können, selbst wegen Saponinen (die hier weit weniger konsumiert werden würden als die erwähnten Rosskastanien, die zum Waschen (!!!!) verwendet werden können). Landet alles im Mixer - auf Dauer (oder ggf auch kurzfristiger) - ohje.

    Wegen der Keimlinge .. auch da - Achtung. Vieles wird nicht komplett abgebaut und die Bekömmlichkeit hängt stark von den Wachstumsbedingungen (gerade auch bei Kichererbsen kann man da einfahren, das hatte ich schon mal erlebt ..) ab!

    Das eh alles wieder ausgebrochen wird bei Vergiftung wirkt für mich ebenso sarkastisch wie andere Sätze und von der Aussage her würde ich mich darauf auf keinen Fall verlassen.
    Manche züchten sich ihre Mängel eben auch durch den Verbrauch der Kompensationsreaktionen im Körper - auch das ist satirisch finde ich.

    Also falls jemand die Aussagen tippen will, gehe ich gerne darauf ein. Sonst fürs erste: Uff. Sicher eigentlich gut gemeint, aber im Detail leider von Fachleuten massiv angreifbar.

  3. #3
    Sprössling
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    Hi Angelika,

    vielen Dank für deine ausführliche Antwort!

    Ich befürchte Norman hat das nicht sarkastisch gemeint...
    Er sieht meiner Meinung aber auch nicht so frisch aus; bisschen aufgedunsen, blass und mager...

    Ich hab auch negative Erfahrungen mit den Lektinen aus rohen Hülsenfruchtkeimlingen (sogar Linsen) gemacht: Übelkeit und Erbrechen.
    Das mach ich nicht mehr; ca. 100 g Trockengewicht sind bei mir die Schmerzgrenze...

    Was sagst du zur Blausäure? Wie viel Leinsamen, Aprikosenkerne, Süßkartoffeln etc. sind ok?

    LG,
    Alina

  4. #4
    Samenkorn Avatar von Hendrik
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    Zitat Zitat von Alina Nahrungsdschungel Beitrag anzeigen
    Was sagst du zur Blausäure? Wie viel Leinsamen, Aprikosenkerne, Süßkartoffeln etc. sind ok?
    Hier kann ich nicht wissenschaftlich aber aus meiner praktischen Erfahrung sprechen.

    Über das Thema Leinsamen und cynaogene Glykoside habe ich unter anderem auch mit Illian Sagenschneider viel diskutiert, da er mich darauf aufmerksam machte, hier achtsam zu sein.
    Ich habe daraufhin meinen Leinsamenkonsum phasenweise zurückgeschraubt und dann auch wieder hochgefahren und sensibel versucht Unterschiede zu merken. Ich habe sie nicht bemerkt.
    Mein Konsum war dabei von 1-2 mal pro Woche Leinsamen bis zu 2-3 Esslöffel Leinsamen pro Tag. Ich hatte also weder mit der einen noch der anderen Variante irgendwelche spürbaren Verbesserungen oder Verschlechterungen.
    Ich hätte aber nun auch nicht erwartet dass durch Leinsamenkonsum plötzlich was auch immer sprunghaft verbessert, solche Erwartungen sollte man generell nicht so viel haben.

    Bittere Aprikosenkerne hat man Vater aus Unwissenheit über Monate Erfahrung gemacht. Man soll ja nicht mehr als 2,3 pro Tag essen - das wusste er nicht.
    Er hat die haufenweise gefuttert, also 20 Stück am Tag waren drin - nicht jeden Tag, aber an einigen Tagen.
    Er hat exakt überhaupt keine Vergiftungserscheinungen verspürt.
    Ich weiß nicht ob man dazu erwähnen sollte dass er generell sehr fit ist und seine Leber nie durch viell Alkohol oder Fruchtzucker o.ä. belastet hat. Also ich will sagen dass es natürlich durchaus bei einer anderen Person anders sein könnte.

    Interessant finde ich nur den Ansatz dass er von der "Giftigkeit" nichts wusste - und daher einfach nach seinem eigenen Verlangen die Mengen gegessen hat die ihm bekommen sind.
    Manchmal ist weniger wissen vielleicht sogar mehr Wert, als sich über alles und jedes den Kopf zu zerbrechen ;-)


    PS zu Norman: Habe schon ein paar seiner Videos gesehen. Ich willl ihm auch nicht in allen Dingen zustimmen, aber bei vielen Videos sind durchaus Dinge dabei die man mitnehmen kann (oder die einem als Rohköstler schon bekannt sind und man sie entsprechend bestätigen kann)

  5. Der folgende Benutzer sagt Danke an Hendrik für diesen Beitrag:

    Mela (21.09.17)

  6. #5
    Urwaldriese Avatar von Mela
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    Zitat Zitat von Alina
    Ich hab auch negative Erfahrungen mit den Lektinen aus rohen Hülsenfruchtkeimlingen (sogar Linsen) gemacht: Übelkeit und Erbrechen.
    Das mach ich nicht mehr; ca. 100 g Trockengewicht sind bei mir die Schmerzgrenze...
    Liebe Alina,
    meinst du hier tatsächlich jene rohe Linsenkeimlingemenge, die bei 100 Gramm getrockneten Linsen rauskommen? o.o (Ich hoffe, dass dies der „Text-Smiley“ ist, der „staunen“ bedeutet.)

    Zitat Zitat von Alina
    Was sagst du zur Blausäure? Wie viel Leinsamen, Aprikosenkerne, Süßkartoffeln etc. sind ok?
    Das ist eine gute Frage...
    Ich selbst habe einmal aus Unwissenheit zwischen 60 und 100 Gramm (Trockengewicht) Aprikosenkerne gegessen. Die genaue Menge weiß ich leider nicht mehr. Ich hatte sie vor dem Essen über Nacht eingeweicht. Ich weiß aber noch genau, dass ich in den nächsten Stunden nach dem Verzehr Magenschmerzen hatte.

  7. #6
    Urwaldriese Avatar von Mela
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    Zitat Zitat von Hendrik
    Manchmal ist weniger wissen vielleicht sogar mehr Wert, als sich über alles und jedes den Kopf zu zerbrechen ;-)
    Das ist etwas, was ich mir glaube ich manchmal zu Herzen nehmen sollte.

  8. #7
    Sprössling
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    Hi Mela,
    ja ich meine damit 100g getrocknete Linsen=ca. 300g Linsensprossen sind bei mir noch ok.
    Probleme hatte ich damals mit ca. 150-200g Trockengewicht. Kann aber viele Ursachen haben:
    z. B. Bakterien, Schimmel etc., weil sie sehr anfällig dafür sind; oder Lektine ....

  9. #8
    Urwaldriese Avatar von Mela
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    Danke Alina.
    Diese Menge finde ich bei rohen Linsenkeimlingen beachtlich – bei mir ist da schon bei 10 bis vielleicht 20 Gramm Trockengewicht Schluss. Ab dieser Menge stoßen sie mich dann ab.
    Und selbst wenn sie blanchiert sind, bin ich noch nicht auf 100 Gramm Trockengewicht gekommen.

  10. #9
    Administrator Avatar von Angelika
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    Zitat Zitat von Hendrik Beitrag anzeigen
    Hier kann ich nicht wissenschaftlich aber aus meiner praktischen Erfahrung sprechen.



    Über das Thema Leinsamen und cynaogene Glykoside habe ich unter anderem auch mit Illian Sagenschneider viel diskutiert, da er mich darauf aufmerksam machte, hier achtsam zu sein.

    Ich habe daraufhin meinen Leinsamenkonsum phasenweise zurückgeschraubt und dann auch wieder hochgefahren und sensibel versucht Unterschiede zu merken. Ich habe sie nicht bemerkt.

    Mein Konsum war dabei von 1-2 mal pro Woche Leinsamen bis zu 2-3 Esslöffel Leinsamen pro Tag. Ich hatte also weder mit der einen noch der anderen Variante irgendwelche spürbaren Verbesserungen oder Verschlechterungen.

    Ich hätte aber nun auch nicht erwartet dass durch Leinsamenkonsum plötzlich was auch immer sprunghaft verbessert, solche Erwartungen sollte man generell nicht so viel haben.
    Hast du die Leinsamen im Ganzen oder geschreddert oder frisch geschreddert oder verarbeitet in Crackern die getrocknet wurden oder einer Zubereitung zu dir genommen?
    Ich glaube es gibt Personen, die da auf längere Zeit sogar auch mehr gegessen haben. Was jetzt aber nicht bedeutet, dass ich dich dazu anstiften will.
    Da solche Stoffe flüchtig sind, spielt die Art des Verzehrs hier doch eine Rolle.


    Zitat Zitat von Hendrik Beitrag anzeigen

    Bittere Aprikosenkerne hat man Vater aus Unwissenheit über Monate Erfahrung gemacht. Man soll ja nicht mehr als 2,3 pro Tag essen - das wusste er nicht.

    Er hat die haufenweise gefuttert, also 20 Stück am Tag waren drin - nicht jeden Tag, aber an einigen Tagen.

    Er hat exakt überhaupt keine Vergiftungserscheinungen verspürt.

    Ich weiß nicht ob man dazu erwähnen sollte dass er generell sehr fit ist und seine Leber nie durch viell Alkohol oder Fruchtzucker o.ä. belastet hat. Also ich will sagen dass es natürlich durchaus bei einer anderen Person anders sein könnte.

    Ich hab vor ein paar Jahren einen Restposten Aprikosenkerne (super-gut intensiv, von Orkos) gehabt, den ich schneller verbrauchen wollte. Da mixte ich die mit Honig und nahm die Masse in einem Gefäß als Doping sozusagen in die Firma mit. Eigentlich hatte ich es mir für einige Tage angedacht, da diese Masse an sich doch einige Tage haltbar gewesen wäre.
    Aber es kam anders.

    Noch am selben Tag hatte ich dann zuviel davon gegessen und ich war viel zu nah an der tödlichen Dosis, wie ich später bemerkte. Da ich aber Kopfschmerzen bekam, hörte ich zum Glück rechtzeitig auf und suchte dann nach der Dosis.
    Das war ein sehr eindeutiges Zeichen für mich, weil ich sonst nie (wirklich nie .. - nur bei Überlastung und das ist eben sehr selten) Kopfschmerzen habe.

    Hier hatte ich die Information zur Dosis dann gefunden: https://de.wikipedia.org/wiki/Amygdalin

    [...]

    Amygdalin (griechisch amygdalis, Mandelkern) ist ein cyanogenes Glycosid, das in Gegenwart von Wasser und dem Enzymgemisch Emulsin[2] Blausäure (HCN) abspaltet.

    [...]
    Unerwünschte WirkungenNach der Einnahme von amygdalinhaltigen Lebensmitteln oder Zubereitungen besteht die Gefahr der tödlichen Vergiftung durch Blausäure. Tödliche Vergiftungsfälle durch Aprikosenkerne sind in der toxikologischen Literatur gut belegt.[16] In Regionen, in denen der Verzehr von Aprikosenkernzubereitungen üblich ist, wird durch die Zubereitungstechnik der Amygdalingehalt gesenkt. Werden diese Zubereitungstechniken nicht genau eingehalten, kann es zu tödlichen Vergiftungsfällen kommen. In der toxikologischen Literatur werden Vergiftungsfälle auch konkret für die Therapie mit Amygdalin beschrieben.
    Die niedrigste tödliche Dosis einer erwachsenen Person mit 60 kg liegt bei 0,57 mg/kg Körpergewicht, das sind etwa 40 Aprikosenkerne.[17] Betrachtet man den Blausäuregehalt vor dem Hintergrund des niedrigsten Wertes der Metabolisierungsrate (Entgiftungsrate) für Blausäure von 0,1 mg/kg/h, resultieren daraus folgende Zahlen: Ein Erwachsener kann damit pro Stunde 6,0 mg Blausäure durch Metabolisierung entgiften, was einer Verzehrrate von rund 7 Kernen pro Stunde entspricht.[18]

    [18] Kaschuba WA, Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.
    Also besser ist natürlich nicht den Fehler zu machen, den ich da machte und sowas mit Honig vermengen. Da beide Zutaten Rohkostqualität hatten, hatte ich allerdings sogar tatsächlich ein unangenehmes Gefühl im Mund verspürt, dass mich zum Stoppen hätte bewegen müssen.
    Das hatte ich zuerst allerdings einfach absichtlich ignoriert, weil die Süße auch so schön war und ich sonst nichts dabei hatte.

    An dem Tag hatte ich innerhalb von 2 Stunden mehr als die oben genannte doppelte Menge gegessen. Mein Körper kam also mit dem Abbau nicht nach (siehe rot formatierten Text im Zitat).
    Die Folge waren eben Kopfschmerzen, eine Watsche meines Körpers das nie mehr zu machen.




  11. #10
    Urwaldriese Avatar von Mela
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    Hui, da war ich wohl auch nah an einer Überdosis.

  12. #11
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    Na wenn du keine Kopfweh hattest, wars vermutlich nicht so schlimm. Die Aprikosenkerne die ich hatte, schmeckten hat schon stark nach dem typischen Bittermandel-Aroma und hatten wohl einen hohen Gehalt.
    Dazu möchte ich ergänzen, dass das Bittermandel-Öl/Aroma im Handel entbittert ist bzw dies nicht oder kaum enthält, das kann man also fast hemmungslos verwenden .., außer dass es bei zuviel dann auch nicht mehr schmeckt.

  13. #12
    Urwaldriese Avatar von Mela
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    Na ja, die starken Magenschmerzen waren mir genug „Vergiftungssymptom“.

  14. #13
    Administrator Avatar von Angelika
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    Zitat Zitat von Mela Beitrag anzeigen
    Na ja, die starken Magenschmerzen waren mir genug „Vergiftungssymptom“.
    Bei mir waren es nur plötzliche Kopfstechen/schmerzen die mich zum absoluten Stopp und dann auch Faktencheck brachten. Da hatte ich wohl rechtzeitig aufgehört zum Glück.

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