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Thema: Auf Rohkost umstellen ohne abzunehmen

  1. #1
    Samenkorn
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    Question Auf Rohkost umstellen ohne abzunehmen

    Hallo,

    von jeher neige ich zu Untergewicht, egal was und wieviel ich essen.
    Mein Stoffwechsel hat sich scheinbar seit ein paar Jahren etwas verändert (um dem 30. Lebensjahr) und seitdem bin ich im Normalgewicht. (laut BMI)

    Nachdem ich nun meine Ernährung in veganer Rohkost umgestellt habe, rutschte ich innerhalb weniger Wochen wieder ins Untergewicht. Viele Menschen mag das erfreuen, wenn sie abnehmen, bei mir ist das eher schlecht. Deshalb bin ich wieder auf die Kochkost umgestiegen und dadurch zur Zeit auch normalgewichtig.

    Ich möchte gern einen neuen Versuch starten. Was sollte ich beachten, um nicht abzunehmen? Oder regeneriert sich das nach ein paar weiteren Wochen? Hinzu kommt noch, dass ich finanziell nicht so super gestellt bin, jeden Tag 2 oder mehr Avocados oder 5 Kilo Gemüse/Obst essen ist also nicht drin.

    Gibt es da für mich überhaupt eine Möglichkeit?

  2. #2
    Administrator Avatar von Angelika
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    Hallo Zora, willkommen!

    Um dir etwas dazu zu schreiben wäre es notwendig, dass du uns 5 Beispieltage mit Essen schreibst, ggf auch mit Sportaktivität bzw was du so machst bewegungstechnisch.
    Das kannst du hier machen oder auch als Blog, falls du es ab jetzt einfach aufschreiben willst und dann hier verlinken.
    Aus der Luft gegriffen kann man nicht sagen, warum Zunehmen nicht klappt. Man weiß so nicht, ob du reife Kokosnüsse oder was auch immer aus ißt.

    Mit lieben Grüßen
    Angelika

  3. #3
    Samenkorn
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    Kokosnüsse mag ich so gar nicht.

    Ich esse vor allen Äpfel, Bananen, Tomaten, Karotten, Gurken, Zuchini, Blumenkohl, Erbsen und natürlich Wildpflanzen. Ansonsten alles was im Angebot ist oder sich saisonmäßig in verlassenen Gärten finden lässt.

    Ich esse bis ich keinen Hunger mehr verspüre, kommt auch vor, dass ich aus Genuß mehr verzehre.

    Bsp. wäre einen Blumenkohl, ein Pfund Tomaten und zwei Äpfel an einem Tag. Oder eine Tüte voll Luzerne, jungen Löwenzahn, Hirtentäschel, Brennnessel , Vogelmiere (ca. 1 Kilo) und dazu eine Banane und einen Apfel.
    Anderes Beispiel: Ein Kilo Möhren, ein Apfel und eine Avocado. Typisch auch: 750 Gramm Erbsen dazu 3 Möhren, ein Apfel und zwei Bananen.

    Von Rohkost werde ich auch schneller satt als von gekochtem Essen.

    Ich treibe keinen Sport im engeren Sinne. Ich bin 2-4 Stunden am Tag unterwegs eher so wie wandern.

  4. #4
    Administrator Avatar von Angelika
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    Wenn du fast ausschliesslich Lebensmittel isst, die einen hohen Ballaststoffanteil (saettigungsgefuehl) haben und im Vergkeich wenig Energiedichte, ist es wahrlich kein Wunder wenn du abnimmst. Ist das tatsaechlich was du isst? Wenn du willst gebe ich es in ein Programm damit du es siehst .. zu Auswertung. Da brauche ich aber die Grammangaben.

    LG
    Angelika

  5. #5
    Ralph
    Guest
    Hi Zora,

    das klingt auch für mich nach einer Abspeck-Diät.

    Nach meiner Umstellung habe ich auch radikal abgenommen - habe mich dann aber bei einem BMI von 19 gefangen und bin jetzt seit einem halben Jahr konstant bei 20. In diesem Zeitrahmen hat sich auch mein Gesamtzustand stabilisiert - bin auch sportlich nahezu wieder so leistungsfähig wie zuvor. Aber ich schränke mich bei der Lebensmittelauswahl auch nicht ein - und biete meinem Körper immer wieder neue bzw. auch Dinge an, die er kürzlich noch abgelehnt hat - habe da schon mehrere Überraschungen erlebt.

    Z.B. habe ich auf Angelikas Anregung hin Kokosnüsse (sowohl reife wie auch junge) mit in meine Ernährung einbezogen. Eine Zeit lang hatte ich da enormen Bedarf. Zwischenzeitlich hat sich der Bedarf wieder deutlich reduziert (und die Kokosnüsse liegen bei mir im Kühlschrank auf Halde). Auch den Grünanteil habe ich deutlich erhöht (Wildkräuter, Gartenkräuter, Salate, Baumblätter), Wurzelgemüse gibt es immer mal wieder (Süßkartoffel, Pastinake, Knollensellerie, Kohlrabi), ebenso Algen und Fettfrüchte (Avocado, Safu, Olive) und Nüsse (Para, Wal, Hasel, Erd, Pekan) - wobei hier die Betonung auf "immer mal wieder" im Sinne von "gelegentlich, nicht ständig" liegt. Samen (Sonnenblume, Kürbis, Sesam, Cashew, Pinien, Zedern) habe ich auch im Angebot, aber davon mag mein Körper grad nichts wissen - ich ernähre mich instinktiv, da hat der Körper das letzte Wort, nicht der Verstand (über den stelle ich nur sicher, dass die die Auswahl groß genug und qualitativ einwandfrei ist). Kannst ja hier nachlesen, was ich so esse.

    Liebe Grüße,
    Ralph
    Geändert von Ralph (08.06.13 um 13:24 Uhr)

  6. #6
    Porsche
    Guest
    Hallo Zora,
    ich kann Dir nur meine Erfahrungen kurz schildern:
    Ich habe mal 75kg bei 175cm gewogen. Nach 8 Monate 100% Rohkost (Obst/Gemüse/Wildkräuter) wog ich noch 58kg. Nach weiteren 6 Monaten, bei gleicher Ernährung waren es 62kg. So bald der Körper viel *Müll* ausgeschieden hat, baut er sich mit neuen Zellen *Rohkostzellen* wieder auf. Mein Gewicht steht jetzt nach vielen Jahren zwischen 62-64kg. Leider kann sich diese Ernährung nicht jeder leisten. Zumal Die Rohkostpreise auf breiter Front anziehen.

  7. #7
    Samenkorn
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    Danke für Eure Antworten.

    Ich habe meinen Fehler erkannt. Offenbar ist meine Ernährungsweise zu wenig energiereich gewesen. Wahrscheinlich bin ich zu naiv rangegangen. Ich dachte, wenn ich satt bin, wird es schon passen.

    Möglichweise wird eine energiereichere Nahrung für mich finanziell einfach nicht möglich sein. Ich dachte, weil ich mir einen Teil selbst aus der Natur sammeln kann, wird die Rechnung schon aufgehen. Leider verdiene ich nicht großartig mehr als ein ALG2-Empfänger.

    Ich werde mich nochmal genauer zum Thema einlesen und hoffe dass ich einen Weg finden werde. Und sei es nur als Teilrohköstler.

  8. #8
    norbi
    Guest
    Zora,wenn du das wirklich machen willst dann geht das auch mit kleinem Budget, ich habe im Augenblick auch nicht viel Geld zur Verfügung.

    Ich bin am Anfang bis auf 55 kg (1,78) heruntergegangen.
    Bei der instinktiven Rohkost nimmt auch nicht jeder am Anfang ab. Viele nehmen ab, manche nicht.
    Ich weiß nicht ob das stimmt, aber in Rohkostgruppen habe ich von Gourmet-Rohköstlern bisher fast nichts über zu starkes abnehmen gehört.
    Vielleicht liegt das an den ganzen Zusätzen wie z.B den Ölen das ihr Gewicht stabil bleibt. (???)

    Ich habe das Gefühl dass ich wenn ich bewusst esse die Nahrung besser aufnehme als wenn ich nebenbei z.B. lese. Dies schreibt auch Mikhael Aivanhov in seinem Buch "Das Yoga der Ernährung". Er meint man soll der Nahrung auf jeden Fall die ganze Aufmerksamkeit geben, dann öffnet sie sich ganz anders und man nimmt sie besser auf. Aber das ist natürlich subjektiv und etwas esoterisch.

    Der folgende Text bezieht sich auf die instinktive Rohkost
    (Bevor wieder einmal ein Streit entsteht: Dies ist nur ein mögliches Erklärungsmodell. Für mich klingt es auf jeden Fall stimmig.)
    Der Übergang von elner traditionellen zu einer natürlichen Ernährung führt in den meisten Fällen zu mehr oder weniger starkem Abnehmen. Man erklärt den Gewichtsverlust im Allgemeinen mit einer schlechten Verstoffwechselbarkeit von rohen Nahrungsmitteln oder mit einer unzureichenden Ausgewogenheit der Ernährung. . Nach weit verbreiteter Überzeugung werden rohe Nahrungsmittel nicht so gut assimiliert wie zubereitete. Gerne macht man auch das Fehlen bestimmter als vollwertig oder aufbauend angesehener traditioneller Produkte verantwortlich, wie Tiermilch und ihre Derivate, Getreideprodukte, die tägliche Portion Fleisch, etc ..

    Personen, die eine natürliche Ernährung schon ausreichend lange durchführen, seit ihrer Geburt zum Beispiel, entwickeln jedoch eine überdurchschnittlich gut ausgebildete Muskulatur und erreichen ein vollkommen normales Gewicht. Der bei einer Umstellung der Ernährung einsetzende Gewichtsverlust lässt sich folglich nicht als eine einfache Unterernährung erklären.

    Ein gewisser Gewichtsverlust kommt vielen gelegen, die infolge schlechter Ernährungsgewohnheiten Probleme mit ihrer Linie haben. Der Gewichtsverlust darf allerdings eine gewisse Schwelle nicht überschreiten, andernfalls ist der Organismus gefährdet und kann womöglich irreparable Schäden erleiden. Ein Gewichtsverlust ist immer mit gewissen, teilweise gerechtfertigten Ängsten verbunden, die eine objektive Herangehensweise stark erschweren.

    Zunächst gilt es, die Ursachen des Abnehmens zu verstehen. Mehrere Mechanismen können dabei zusammenkommen:

    -Eine unzureichende Nährstoffzufuhr: Bestimmte Ernährungsweisen setzen den Organismus einer übertriebenen Askese aus und enthalten Ihm zu seiner Gesund- und Aufrechterhaltung notwendige Nährstoffe vor. Das Fehlen traditioneller Gerichte verringert die geschmackliche Anziehung der Nahrungsmittel und eine Tendenz zur Unterernährung ist zu befürchten. Lässt man den Instinkt seine regulierende Funktion ausüben, ist diese Gefahr binnen weniger Tage gebannt: Ein eventueller Mange! führt umgehend zu einer Zunahme der instinktiven Anziehung, Geruch und Geschmack der Nahrungsmittel gewinnen an Intensität und die verzehrten Mengen nehmen zu, sodass dar Mangel schnell behoben wird.

    -Ein unzureichendes Verdauungspotenzial: Die fehlende Stlmulierung der Verdauungsorgane durch traditionelle Nahrungsmittel, die durch den Kochvorgang „vorverdaut“" wurden, kann langfristig zu einer Abnahme des Verdauungspotenzials führen, wodurch sich die Verdauung roher Nahrungsmittel zunächst als schwierig erweist; in den meisten Fällen hängt eine schlechte Verdauung jedoch eher mit einer unzureichenden Auswahl oder ungünstigen Nahrungsmittelkombinationen zusammen, auf die der Körper bei natürlichen Nahrungsmitteln sehr viel sensibler als bei zubereiteten reagiert. Eine korrekte Steuerung der Mengen und Zusammensetzungen, wie es über den Instinkt möglich ist, gewährleistet eine problemlose Verdauung und optimale Assimilierung.

    -Die Eliminierung von Fremdstoffen; die einem natürlichen Funktionieren des Organismus im Weg stehen: Fette sind nicht nur' Energiereserven, wie man es allgemein annimmt; die Erfahrung zeigt. dass der Organismus das Fettgewebe zur Ablagerung unerwünschter, manchmal toxischer Substanzen. aus denaturierten Nahrungsmitteln nutzt; eine regelmäßige Zufuhr dieser "Toxine'" über die Ernährung führt mit der Zeit zu einer Immuntoleranz. Weder vollständig aufgespaltet noch eliminiert dringen die Moleküle in den Blutkreislauf ein und werden vom Körper zum Teil in den Fettgeweben abgelagert, Der Übergang zu einer natürlichen Ernährung unterbricht diesen Zustrom und der Organismus ist daraufhin wieder in der Lage unerwünschte Moleküle zu erkennen und zu eliminieren; das Abnehmen wird in diesem Fall durch einen nützlichen Entgiftungsprozess herbeigeführt, der die gesundheitliche Perspektive des Organismus auf lange Sicht verbessert.

    -Die Zerstörung von Zellen durch Autoimmunität: Das Immunsystem erkennt fremde Makromoleküle aus der Ernährung (oder "Nahrungsantigene"}, die ins Blut übergehen, ohne vorher vollkommen aufgespaltet worden zu sein und hat zur Aufgabe, diese zu vernichten. Wenn fremde Moleküle regelmäßig In Blut- und Lymphkreislauf eindringen, geht das Immunsystem allgemein in einen Intoleranzzutand über, der an allergischen Symptomen erkennbar ist; wird die Zufuhr noch weiter über eine gewisse Schwelle hinaus verstärkt, kann er in einen Toleranzzustand übergehen und jegliche Reaktionen gegenüber den jeweiligen Nahrungsantigenen einstellen; im Gegenzug ruft eine Unterbrechung der Zufuhr dieser Antigene Infolge einer Veränderung der Ernährung umgehend wieder einen Intoleranzzustand hervor; die weißen Blutkörperchen machen sich erneut an die Arbeit und nehmen sich nicht nur die alten fremden Molekülen aus Blut und Lymphe zum Ziel, sondern auch die Zellen, auf denen sich ein Teil dieser Moleküle festgesetzt hat, oder deren eigene Proteine eine Ähnlichkeit mit den fremden Proteinen aufweisen. Eine bestimmte Anzahl an Zellen kann auf diese Weise durch das Immunsystem zerstört werden: Ein Phänomen, das im Prinzip unproblematisch ist, da sich der Körper auf diese Welse von alten Zellen befreit und diese alsbald durch neue ersetzt. Der Verjüngungsmechanismus kann allerdings zur Selbstzerstörung ausarten, wenn eine zu große Anzahl von z.B. Muskelzellen täglich. zerstört wird, nicht ausreichend neue Zellen den Verlust kompensieren können und die Muskelmasse daraufhin abnimmt. Der Organismus ist jedoch in der Lage, den unter Kontrolle zu halten, unter der Voraussetzung, dass der Instinkt ein angemessenes Ernährungsgleichgewicht gewährleistet ; eine Nahrungsüberlastung Iöst im Allgemeinen eine Überfunktion des autoimmunen Prozesses und damit ein beschleunigtes Abnehmen aus.

    Eine falsche Auslegung des Phänomens kann zu einem wahren Teufelskreis führen: Ein anfängliches Abnehmen ruft Angst hervor, diese Angst führt dazu, mehr zu essen um wieder zuzunehmen, man überlastet so das Verdauungssystem fortwährend mit zu großen Mengen, das Abmagern wird noch weiter beschleunigt, die Angst wird noch stärker, man isst noch mehr, und so weiter.

    Guy-Claude Burger
    Geändert von norbi (08.06.13 um 22:49 Uhr)

  9. Die folgenden 2 Benutzer sagen Danke an norbi für diesen Beitrag:

    Zora (10.06.13)

  10. #9
    Porsche
    Guest
    so so ,
    Du ißt ca 1 Kilo Wildkräuter?! Weßt Du eigentlich wie viel das ist???

  11. Der folgende Benutzer sagt Danke an Porsche für diesen Beitrag:

    Angelika (10.06.13)

  12. #10
    Administrator Avatar von Angelika
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    Willkommen Porsche!
    Ja, eine angebrachte Frage betreffend des regelmaessig taeglichen Verzehrs.
    Das Wasser im Falle eines Soothies das dazugegeben wird zaehlt nicht dazu.
    Theoretisch und praktisch ist es natuerlich moeglich. Ich bin gespannt, evtl auch auf ein Foto dazu.
    Mit lieben Gruessen
    Angelika
    Geändert von Angelika (10.06.13 um 13:10 Uhr)

  13. #11
    Samenkorn
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    Ein knappes Kilo Wildpflanzen ist eine große Salatschüssel voll, von der man einen ganzen Tag was hat. Und nein, davon habe ich kein Foto, mein Essen fotografiere ich sehr selten.

    Abgesehen davon, dass ich nie behauptet habe, jeden Tag ein Kilo Wildpflanzen zu verzehren, sehe ich keinen Grund, diese Aussage erstmal pauschal als unwahr oder übertrieben anzusehen.

  14. #12
    Bob
    Guest
    Zora,
    Ein knappes Kilo Wildpflanzen ist eine große Salatschüssel voll
    Ist diese "Salatschüssel" groß genug dafür? http://www.google.de/imgres?imgurl=h...9QEwAg&dur=506

    kl. Scherz, Bob
    Geändert von Bob (10.06.13 um 20:23 Uhr)

  15. #13
    Administrator Avatar von Angelika
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    Ja ich denke auch dass es prinzipiell moeglich ist. Isst du es pur? Ich ass anfangs sehr viele Salate mit untergemischten Wildpflanzen. Zu dieser Jahreszeit geht das super. Allerdings nicht zu jeder in jeder Gegend.
    Fotos sind immer gut. Ich hatte mal eine Schuessel Jungspinat fotographiert, die Manuel taeglich im Falle hauptsaechlich gruen-vegan im Vergleich essen muesste.
    Wobei gewisse Blaetter eben mehr Eiweiss enthalten und manche weniger. Das kann man gut herausschmecken. ZB Eisbergsalat versus Gartenmelde oder Spinat.

    Mit lieben Gruessen
    Angelika

  16. #14
    Ralph
    Guest
    Hi Zora,

    magst Du schreiben, um welche Wildpflanzen es sich handelt? Pflückst Du Dir diese Wildpflanzen selbst, oder kaufst Du die?

    LG, Ralph

  17. #15
    Porsche
    Guest
    1 Kilo Wildpflanzen ist viel mehr als eine grosse Salatschüssel voll!!

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