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Thema: Jakobskreuzkraut

  1. #1
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Jakobskreuzkraut

    Also das finde ich ein bisschen übertrieben. Ein Rinderzüchter will die Leber seiner Tiere nicht mehr verkaufen weil die Tiere ab und zu mal so ein Jakobskreuzkraut essen. Sie behaupten das Toxin dieser Pflanze sei krebserregend.

    http://www.ardmediathek.de/tv/Markt/...entId=37290976

    Ein Pferdezüchter macht sich auch Sorgen. Jungtiere gehen manchmal an die Pflanze ran. Erfahrene Pferde meiden das bitter schmeckende Kraut. Wenn es angetrocknet ist und wenn es ins Heu gelangt, dann fressen es die Pferde . Da sind auch schon Pferde daran gestorben.

    Ein Imker ist aus dem Naturschutzgebiet weggezogen, damit seine Bienen das Gift nicht über die Pollen in den Honig tragen.

    Also ich würde Jakobskreuzkraut-Honig essen, oder zumindest probieren


    Das Jakobskreuzkraut enthält Substanzen, die gesundheitsschädigend sein können. Auch in Honig, Tee und Salat wurde das Gift schon nachgewiesen. Viele Landwirte sind alarmiert.

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Name:	jakobskreuz.jpg 
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ID:	4651



    Die Taunus-Zeitung bezeichnet die Sache mit dem Honig als Panikmache:

    Die Bienen meiden im Prinzip das Jakobskreuzkraut, denn es sei für die nützlichen Insekten wenig attraktiv. „Der Nektarertrag ist zu gering“, begründete er diese Feststellung.

    Im spontanen Test an der Südtangente wurde es deutlich. Hier wachsen eine Menge Jakobskreuzkräuter, aber die waren allenfalls von Schmetterlingen oder Fliegen umworben. Bienen hingegen waren beim Rundgang nicht zu entdecken, obwohl die nächsten Bienenstöcke nicht weit entfernt sind. Die nützlichen Insekten haben weitaus bessere Futterquellen gefunden.
    Linden beispielsweise. Die blühen zurzeit, und im Geäst der Bäume brummte und surrte es ohne Ende.

    Als Imker könne er daher für das Usinger Land Entwarnung geben. Er könne sich vorstellen, dass in Gegenden, wo das gelbe Giftkraut sehr häufig vorkomme, auch die Belastung von PA im Honig stärker sein könne. In Honigen aus Australien, Neuseeland und Südamerika wurde beispielsweise ein hoher PA-Gehalt gefunden. Aber selbst dann wirke sich der süße Bienensaft erst nachteilig auf die Gesundheit aus, wenn man übermäßig viel davon verzehrt.

    Dadurch, dass das Jakobskreuzkraut keine Bitterstoffe produziert, wird sie von den Tieren gefressen. Gerade wenn sie aufgrund einer Diät kurz gehalten werden.
    http://www.taunus-zeitung.de/lokales...;art690,916521
    Geändert von Tom Ate (24.08.16 um 22:30 Uhr)

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