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Thema: Esst Ihr nur etwas, wenn Ihr Hunger habt?

  1. #1
    Samenkorn
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    Esst Ihr nur etwas, wenn Ihr Hunger habt?

    Hallo,
    mich würde mal interessieren, ob Ihr nur etwas esst, wenn Ihr Hunger habt oder auch einfach so, wenn Ihr Lust auf essen habt. Mir bekommt es am besten, zu warten, bis ich Hunger kriege, aber das schaffe ich oft nicht, weil mir die Geduld fehlt.

    LG
    Lorinaja

  2. #2
    Administrator Avatar von Angelika
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    Hi,

    wenn du zu lange wartest, kann es sein, dass du dann im Heißhunger zu viel auf einmal ißt.
    Deshalb essen manche nach geregelten Zeiten. Bzw lassen ggf auch einmal eine Mahlzeit aus.
    Unkontrolliertes immer-wieder und zwischendurch Essen ist meist eher ungünstig.
    Passiert mir aber auch ab und zu .

    Wenn du allerdings deshalb immer wieder so zugreifst, weil du unausgewogene Mahlzeiten ißt,
    sucht sich der Körper den Rest unbewußt zusammen. Und wenn das leider bewußt evtl zu
    eingeschränkt ist, kann das auch deshalb kalorisch zuviel werden oder zu einseitigen Überlastungen führen.

  3. Der folgende Benutzer sagt Danke an Angelika für diesen Beitrag:

    Helga (02.04.15)

  4. #3
    Samenkorn
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    Ich esse auch nur noch zu bestimmten Zeiten. Aber genau dann habe ich Hunger. Das heißt ich habe meinem Körper diesen Rhythmus antrainiert und der Körper hat sich darauf eingestellt. Die Umgewöhnung dauert manchmal mehrere Tage, evtl auch etwas länger. Doch dann läuft es wie von selbst.

  5. #4
    Sprössling
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    Zitat Zitat von Lorinaja Beitrag anzeigen
    Hallo,
    mich würde mal interessieren, ob Ihr nur etwas esst, wenn Ihr Hunger habt oder auch einfach so, wenn Ihr Lust auf essen habt.
    Ich habe geregelte Essenszeiten, aber habe da oft dann mehr Lust aufs Essen als bereits Hunger.

    Die Lust aufEssen scheint mir also eine andere Quelle zu sein als der Hunger.
    Sie packt mich manchmal auch zwischen den Essenszeiten.
    Ich experimentiere damit derzeit etwas rum, geh dem mal nach,schaue, wies mir damit geht, oder warte auf die nächste Essenszeit und schau, was dann mit der Lust aufs Essen in der Zwischenzeit passiert.
    Habe aber noch keine klaren Ergebnisse.

    Jedenfalls spüre ich derzeit recht deutlich, daß das Essen bei mir wohl mehr Funktionen erfüllt, als nur den Hunger zu sättigen.Allein das zu spüren finde ich schonmal ganz hilfreich.

  6. Der folgende Benutzer sagt Danke an Apfel für diesen Beitrag:

    Mela (05.03.15)

  7. #5
    Urwaldriese
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    Hunger ist so eine Sache...
    Von Mensch zu Mensch als Bedürfnis, als Ritual, Verlangen oder wie auch immer,
    ist's wirklich sehr verschieden. Sich vom Ritual Essen zu lösen und auf die Körpereingebung zu hören, ist ein weiter Weg, zumal ja auch Süchte eine wesentliche Rolle spielen.
    Ich habe bei mir gemerkt, dass mein Körper bestimmte Zeiten für eine optimale Verdauung hat, zwischen ein und vier Uhr am Nachmittag. Esse ich später, ist die Nacht in Gefahr, will sagen, dass ich schlechter schlafe. Auch das Alter spielt eine wichtige Rolle dabei. Die Mengen sind mit Sicherheit zu groß, aber die Gewohnheit verlangt ihren Zoll. Früher konnt ich mal drei Bananen verputzen, heute geht das nicht mehr. Eigentlich würde bei mir eine Mahlzeit reichen, es sind meist zwei, aber wenn du gegen 50 Jahre gehst wie ich, wird man einfach weniger essen und vielleicht wirklich nur noch eine Mahlzeit brauchen...

    LG Uwe

  8. #6
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    Zitat Zitat von Uwe Beitrag anzeigen
    Ich habe bei mir gemerkt, dass mein Körper bestimmte Zeiten für eine optimale Verdauung hat, zwischen ein und vier Uhr am Nachmittag.
    Dieses unmittelbar auf den Körper hören ist wirklich so eine Sache .... ich hatte schon Phasen im Leben, da blieb mir im Grunde nichts anders übrig als nach fünf nichts mehr zu essen, mir wurde sonst oft irgendwie elend nachts.
    Mir fiel das damals leicht dann nichts mehr zu essen , denn es ging mir so viel besser. Körperalarmsystem
    Auf dem Weg habe ich dann auch weitere Veränderungen vorgenommen an dem, was ich zu mir nahm - und jetzt ist mein Körper dadurch wieder flexibler geworden.
    Ich kann wieder nach fünf essen, ohne daß mir nachts schlecht wird.
    Das wiederum nutzt mein System dann doch sehr gerne ( Süchte? Kompensationen? ) und ich esse doch wieder später nochmals dies und das ( halt mir gemässeres als früher).
    Erst jetzt beginne ich wiederum langsam zu spüren, daß es mir auch guttut abends das mir insgesamt besser bekommende Essen mal wegzulassen. Irgendwie wird mein Gesamtsystem miteinander flexibler Schritt für Schritt habe ich das Gefühl.
    Auch mein Körper an sich ( Muskeln, Sehnen etc,) wird beweglicher merke ich .

  9. #7
    Urwaldriese
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    Körperalarmsystem klingt gut...
    Bei aller Liebe, naturwissenschaftlich kann man die richtige, sprich gesunde Ernährung nicht festmachen. Jeder Mensch reagiert zum Beispiel auf Rohkost verschieden anders und das Ergebnis nach einem halben Jahr wird verschieden sein. Wahrscheinlich und da bin ich mir fast sicher, ist die Enzymaktivität außerordentlich wichtig. Dann der Zustand der Magensäure und überhaupt, was für eine Grundkonstitution des Körpers vorliegt. Ich bin jetzt fast 50 Jahre alt und gehe nicht gern zu Klassentreffen... Ich erschrecke jedes Mal, wenn ich meine alten Klassenkameraden sehe. Hatte das Glück, bereits vor 15 Jahren mit Vollwertkost und Bio begonnen zu haben, koschere Lebensmittel. Las den Franz Konz und David Wolfe, letzterer für mich nach wie vor wie eine Art Pflichtlektüre. Denn da wurde bereits alles gesagt, es ist im Grunde nicht viel Neues hinzuzunehmen. Heute kann man näher auf Grundprobleme roher Ernährung eingehen, die AGEs , Fettsäuren und Krebs zum Beispiel. In den USA ganz extrem: Seit dem man mit diesen grausamen Pflanzenfetten angefangen hat, schoss die Krebsrate in die Höhe und so weiter. Naturwissenschaftlich kann viel erklären, jedoch bleibt Rohkost ein ganz individueller Weg. Und wenn Du auf Deinen Körper hörst, bist Du auf der sicheren Seite. Dass Kochkost immer wieder als Nebenschauplatz einhergeht, ist so schlimm nicht, jedoch sagt mir mein Körper, dass sie nicht gut ist. Siehe: Niesen, Husten, Schleim in der Lunge, plötzliche "Erkältungen" und ein schweres Körpergefühl. Dann ist man Rohköstler...

    Sprich den Satz aus: "Erkälten tut man sich nur am Tisch"* und Dir wird natürlich bei den Muggels der Vogel gezeigt. Aber na ja, es ist halt das Grundproblem. Rohköstler sind sozusagen auf der anderen Seite...
    * Franz Konz prägte den Satz...

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    Mela (06.03.15)

  11. #8
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    Hi,

    umgekehrt ist es aber ja auch so, dass bei "mehreren kleinen" Portionen am Tag der Körper/Magen das jeweils besser verarbeiten kann (und der Magen ständig leicht beschäftigt ist), als wenn man nur 2-3 - dafür dann aber große - Mahlzeiten am Tag einnimmt. Das belastet den Magen dann (je nach Nahrung) schon erheblich.

    Persönlich habe einen übermäßig guten Metabolismus und das "Zunehm-Problem" dadurch eh nicht (im Gegenteil) und zusätzlich seit einiger Zeit den "Luxus", öfter am Tag mal kleinere Portionen essen zu können, die das Appetit-Gefühl dann für einige Zeit stoppen, aber nicht unnötig belasten.

    Richtigen "Hunger" müssen wir in der westlichen Welt (und nach den Kriegszeiten natürlich) ja Gott sei Dank eh nicht erleiden - das was gemeinhin ist als "Hunger" bezeichnet wird, ist richtigerweise nichts anderes als "Appetit". Echten Hunger musste wohl von uns noch keiner erleiden, das kennen bestenfalls unsere Eltern noch aus den Kindheitstagen des (letzten) Krieges.

    Deshalb sehe ich das mit dem "Gefühl" auch etwas anders: Im Gegensatz zum "Durst", der tatsächlich bereits ein Alarmsignal des Körpers darstellt, wenn er auftritt. Dann hat der Körper bereits (u.U. deutlich) zu wenig Flüssigkeit und es wäre längst Zeit für etwas Wasser etc. gewesen. Das ist glaube ich auch inzwischen allgemein bekannt.
    Und auch, dass wir erheblich länger ohne feste Nahrung als ohne Flüssigkeit auskommen können.
    Deshalb reagiere ich persönlich auf das "Appetit-Gefühl", wenn ich dann gerade die Gelegenheit dazu habe.

    Natürlich muss man auch dabei dann die Gesamtmenge im Auge behalten (gerade wenn man Kalorien zählen muss oder will), aber es verhindert halt auch das "Schlingen großer Mengen" bei Heißhunger, wenn man vorher lange nichts gegessen hat.
    Andersherum kann man aber auch über diesen Punkt schnell hinwegkommen und der Magen "riegelt ab", wenn sich die Wände zu lange leer gerieben haben. Dann tritt irgendwann auch ohne Essen ein Völlegefühl ein und evtl. sogar Magenschmerzen (ist zumindest bei mir dann so).
    Früher, bei extrem langen Arbeitszeiten bis spät abends, hatte ich häufiger das Problem. Letztes Essen gegen 13.00 bis 14.00 Uhr Mittags, dann nach Feierabend erst gegen 21.00 bis 21.30 Uhr zuhause und bis man dann etwas essen konnte, hatte man schon lange keinen "Hunger" mehr....
    Ich musste mich dann dazu zwingen - und auch das ist (auf Dauer) nicht gut/nicht gesund.

    Deshalb betrachte ich es für mich tatsächlich als eine Art "Luxus", wenn ich jetzt meistens frei entscheiden kann, WANN ich esse und halt mal auf mehrere kleine Portionen verteilen kann.
    Seitdem geht's mir erheblich besser damit.

  12. #9
    Urwaldriese Avatar von Mela
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    Bei mir ist essen auch vielfach mit Ritual, Gewohnheit, Sucht (?), u.v.m. verbunden.

    Zitat Zitat von Apfel
    Erst jetzt beginne ich wiederum langsam zu spüren, daß es mir auch guttut abends das mir insgesamt besser bekommende Essen mal wegzulassen. Irgendwie wird mein Gesamtsystem miteinander flexibler Schritt für Schritt habe ich das Gefühl.
    Auch mein Körper an sich ( Muskeln, Sehnen etc,) wird beweglicher merke ich .
    Verstehe ich das so richtig: Du hast also bei dir feststellen können, dass sich durch Weglassung des Abendessens deine Beweglichkeit verbesserte?

    Zitat Zitat von Jörg
    umgekehrt ist es aber ja auch so, dass bei "mehreren kleinen" Portionen am Tag der Körper/Magen das jeweils besser verarbeiten kann (und der Magen ständig leicht beschäftigt ist), als wenn man nur 2-3 - dafür dann aber große - Mahlzeiten am Tag einnimmt. Das belastet den Magen dann (je nach Nahrung) schon erheblich.
    Ist es aber andererseits nicht auch eine Belastung, wenn der Magen immer "was zu tun" hat und nie Pause hat?

  13. #10
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    Das hätte der Magen sicher, wenn man "pausenlos" essen würde oder halt insgesamt mehr, als man es sonst tun würde.
    Wenn man es etwas verteilt bei kleinen Mengen (vielleicht so auf ca. 5 oder 6x am Tag) denke ich, dass der Magen da trotzdem seine Ruhephasen zwischendurch hat.
    Er hat ja dann jeweils nicht so viel zu tun wie bei "großen Mahlzeiten", bei denen ein Großteil des Blutes dann im Magen benötigt wird (übrigens der Grund, warum man nach dem Essen - und besonders mittags - gerne rasch schläfrig wird, der Blutdruck fällt dadurch schlichtweg ab).

    Ich hatte diesbezüglich zumindest noch nie Probleme, ganz im Gegenteil zu früher mit dem "Stress-Essen", als ich einen extrem empfindlichen Magen hatte.
    Aber auch das ist mit Sicherheit bei jedem Menschen wieder etwas anders und kann nicht verallgemeinert werden, ebenso wie die Verträglichkeit gewisser Speisen.
    Ich denke, da muss jeder seinen eigenen Weg finden und auch etwas in sich hineinhören.
    Von der Logik her wäre es zwar allgemein bekömmlicher, aber das muss trotzdem nicht bei jedem Menschen so sein.
    Aber wenn alles (und bei jedem) immer gleich wäre, dann wären ja Wissenschaften wie die Medizin auch völlig langweilig.

  14. #11
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    Ich denke schon, dass man sich tunen kann. Auch wenn wir - zum Glück - nicht alle gleich wie Zinnsoldaten werden, so können wir doch ggf das beste aus uns heraus holen wenn die Möglichkeiten bestehen.

  15. #12
    Urwaldriese Avatar von Mela
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    Meinst du mit "tunen" große bzw. kleine Portionsgrößen "antrainieren"?

  16. #13
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    Nein, ich meine in dem allgemeinen Inhalt der vorstehen Beiträge verstanden zu haben das ohnehin alles so individuell und verschieden sei das man sich eigentlich an nichts halten könne. Das denke ich nicht so. Ein Vitamin B12 Mangel macht keinen Menschen energiereich oder schön, ebenso andere Mängel oder Überlastungen. Auch wenn der Tag jeweils unterschiedlich sein kann, so weiß der Verdauungsapparat meist genau was er wann an Menge vertragen kann oder was nicht. Esse ich schlicht zu viel ohne auf mein Magenstop zu hören das ich spüre, bekomme ich gleich mal Herzklopfen zum Beispiel, ggf noch anderes.

  17. Der folgende Benutzer sagt Danke an Angelika für diesen Beitrag:

    Mela (07.03.15)

  18. #14
    Urwaldriese Avatar von Mela
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    Natürlich, doch AB WANN etwas zu viel oder wenig ist, bleibt mMn schon individuell.

  19. #15
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    Das war jetzt nicht das Thema, oder ist mir etwas entgangen?

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