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Thema: Adopische Dermatitis bzw Neurodermitis, Asthma, chronische Rhinitis, Sehkraft

  1. #1
    Administrator Avatar von Angelika
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    Adopische Dermatitis bzw Neurodermitis, Asthma, chronische Rhinitis, Sehkraft

    Servus,

    ich werde hier mal etwas mehr noch dazu schreiben, möchte allerdings kundtun, dass der Grund, warum es dieses Forum* gibt und auch mein Buch, jener ist, dass ich damit meine sehr starke Neurodermitis (90 % der Körperfläche!), auch adopische Dermatitis, mein Asthma, meine chronische Rhinitis in den Griff bekommen habe. Auch die Sehkraft wurde besser. Damit das weiter so bleibt, muss ich mich weiterhin an ausgewogene frische Rohkosternährung halten (keine Pulver und Rohkost Convenience Produkte).

    Mache ich das nicht, kommt zuerst die chronische Rhinitis wieder (verstopfte Nase), dann Ausschlag und Juckreiz, schlechte Konzentrationsfähigkeit und Sehkraft (letzteres auch bei zuviel Nussanteil). Mental hat es auch sehr geholfen. Asthma schließlich auch, das ich dann nicht nur im alltäglichen Leben, beim Sport sondern auch beim Sex merke. Also ganz früher, vor dem Umstieg, da pfiff meine Lunge sogar nach kurzer Zeit dabei. Das verging dann allerdings in den nächsten Monaten/ersten Jahren nachhaltig.

    Manch etwas geht nicht sofort, aber stetig. Anfangs hatte ich immer noch kleine Schübe. Und ich hatte zu tun, nicht mur meine Gewohnheiten zu verbessern sondern auch darauf zu kommen, wie eine rohe Ernährung nachhaltig und auf Dauer machbar ist.
    Weil das es kurzfristig half - ok! Soweit hilft schnell mal eine kalorinreduzierte Diät an sich.

    Aber generell davon ausgewegen leben? Da war einiges herauszufinden für mich und anfangs ein absoluter Dschungel an Theorien. Dabei halfen mir meine Sinne und wissenschaftliche Literatur bzw Ernährungswissenschaftler und jene aus der Lebensmittelindustrie (Labor, Chemiker). Mängel hatte ich parallel zu entdecken und auszumärzen. Große Mängel gehen ausgewogen nicht zu beseitigen, da helfen dann zusätzliche Maßnahmen.

    Und werde ich schleißig? Dann kommt es wieder. Und wenn ich mich dann wieder am Riemen reisse und voll alles einhalte, was ich eh weiß - dann ist es wieder glasklar: Ich bleibe dabei!

    Folgende Warnung: Der Nutzen für sich selbst ist wirklich nur nach mindestens 14 bis 21 Tagen bei 100 % frischer Rohkost (ohne Convenience Produkte) wirklich erkennbar.
    Wer das einmal erlebt hat, sollte sich auch in Zukunft aufrappeln können, immer wieder oder immer mehr dabei zu bleiben.

    * Ja, auch mich selbst motiviert der Austausch mit anderen zur Rohkost, auch selbst dabei zu bleiben in einer sonst "ganz anderen" Welt. Zusätzlich zur eigenen Motivation erfahre ich durch das Forum, wie es anderen geht. Das ist als Autorin ein elementarer Punkt
    Geändert von Angelika (08.12.14 um 15:51 Uhr)

  2. #2
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    Die eigene rohe Revolution...

    Ich hatte als ein doch recht bemerkenswertes Ergebnis einer 14-tägiger Rohkost auf 100% Rohkost, also weiniger Früchte als grüne Blätter, Wildpflanzen und kurzer Phasen des Fastens eine beinahe wundersame Verbesserung der Sehkraft zu verzeichnen. Brauchen tue ich die Brille nicht, aber manchmal, also bei kaltem Licht in der Abenddämmerung zum Beispiel, kann ich Schilder am Straßenrand kaum lesen. Also dies immer und immer wieder schwankend bei normaler (Koch)und Mischkost, wenig roh (allerdings kein Fleisch sondern Fisch), Alkohol und keiner Sauna. Dann fällt mir selbst die Schrift am Bildschirm schwer zu lesen auf. Dann hatte ich ein Erlebnis in einer Fastenrunde: Ein dreitägiges Fasten, also nur etwas Wasser und keinerlei weiteren Dinge, verbesserte sich mein Sehvermögen unglaublich gut. Dann ist mir aufgefallen, dass die Haut dann nicht mehr bei praller Sommersonne verbrennt. Alles Dinge, die für viele "Außenstehende" unglaublich wirken. Jedoch, und da bin ich jetzt überzeugt, ist die eigene Erfahrung die beste. Aber als eine besondere Anregung fand ich Deinen "alten" Blog, als ich die Bilder von Dir sah, also davor und danach- dies hat mich wirklich umgehauen! Insofern bin ich Dir sehr dankbar für die vielen praktischen Helferleins für die eigene rohe Revolution. Ist ja auch ein langer weiter Weg...

    Uwe

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