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Thema: Witziges Video über Vegetarismus & Co

  1. #1
    Administrator Avatar von Angelika
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    Witziges Video über Vegetarismus & Co

    Servus,

    dieses englischsprachige Video ist mir heute zufällig untergekommen. Witzig gemacht.


  2. #2
    Sprössling Avatar von Klappstuhl88
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    Gerade haben sie im TV Werbung für den Pizzaburger gebracht.
    .
    Für alle für die Salat nur Tischdeko ist
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    https://www.youtube.com/watch?v=Y5rD-QPWDeI

  3. #3
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Im TV haben sie einen Bericht über Palitana gebracht, das ist eine indische Stadt wo Fleisch essen verboten ist. Es ist ein Hochburg der Jains, die gehen quasi auf Zehenspitzen damit sie ja kein Insekt aus Versehen zertreten.
    Ich habe auch mal gehört dass die keine Tomaten essen weil die Tomaten im inneren so ein bisschen fleisch ähnlich aussehen.
    Kartoffeln und Zwiebeln essen sie auch nicht, denn wer Wurzelgemüse erntet könnte Tiere töten.

    Die Jains, so wie in dem Bericht gesagt wird, essen nur einmal am Tag. Das finde ich bemerkenswert.

    http://www.tagesschau.de/ausland/wel...arier-101.html



    Aber die Art wie sie zusammen essen gefällt mir wirklich gut, So ist man viel besser bei dem was man isst und wird nicht so leicht in so komische Tischgespräche hineingezogen wie es bei uns oft der Fall ist.

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    Da merkt man auch dass sie nur einmal am Tag essen. Da bedeutet das noch wirklich etwas, das wird dann so richtig zelebriert.
    Wenn man 4-8 Mal was isst so wie es bei uns oft der Fall ist, dann hat die einzelne Mahlzeit keine große Bedeutung und es stört auch nicht groß wenn man ein kompliziertes Gespräch am Tisch führt.

    Aber diese Tischanordnung bei den Jains, da ist man beim Essen ganz bei der Sache, da schmeckt man dann wirklich mit allen Sinnen das was man gerade isst und nimmt die Mahlzeit trotzdem in Gesellschaft anderer Menschen ein.


    Die putzen sich die Zähne direkt am Tisch, nach dem Essen.

    Ab und zu finden die Jains dann doch mal ein totes Insekt in ihrer Kleidung. Das melden sie dann dem Guru und der sagt sie sollen meditieren und Gott um Verzeihung bitten.
    Geändert von Tom Ate (13.09.15 um 13:44 Uhr)

  4. Die folgenden 3 Benutzer sagen Danke an Tom Ate für diesen Beitrag:

    Angelika (13.09.15), Mela (14.09.15), tatjana (13.09.15)

  5. #4
    Baum Avatar von tatjana
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    Wirklich. Diese problemvolle Gespräche am Esstisch gehen mir auch schon längst auf die Nerven. Man hört die Sachen, die im Moment überhaupt nicht wichtig erscheinen und aus Höfflichkeit reagiert man darauf und zwischendurch schiebt man was in den Mund Haben die westliche Leute zu wenig Zeit und versuchen gleichzeitig mehrere Sachen zu erledigen? Oder die Esskultur ist hier im Westen einfach nur unterentwickelt?

  6. Der folgende Benutzer sagt Danke an tatjana für diesen Beitrag:

    Uwe (22.11.15)

  7. #5
    Administrator Avatar von Angelika
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    Interessante Doku, in der Tat.
    Das mit dem alleine Essen sieht etwas kurios aus, weil sie ja doch nebeneinander wie aufgefädelt sitzen. Aber das alleine Essen kann ich auch gut verstehen. Ich habe das Gefühl ich kann das Essen viel besser wahrnehmen wenn ich alleine esse.
    Natürlich bin ich auch gerne gemeinsam mit anderen. Aber dann esse ich ggf extrem langsam, dann kommt ein Gespräch mit dem Essen in eine andere Dimension.
    Manchmal geht es aber nicht anders und ich esse doch auch mit anderen.

    Als ich auf Rohkost umgestiegen bin, waren die ersten Kommentare die an meinen Mann von anderen aus gingen: "Da könnt ihr ja gar nicht mehr essen gehen!"
    Und ich dachte mir - gibt es denn nichts anderes, das zwei Menschen gemeinsam tun können?

  8. Der folgende Benutzer sagt Danke an Angelika für diesen Beitrag:

    Uwe (22.11.15)

  9. #6
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Zitat Zitat von tatjana Beitrag anzeigen
    Wirklich. Diese problemvolle Gespräche am Esstisch gehen mir auch schon längst auf die Nerven. Man hört die Sachen, die im Moment überhaupt nicht wichtig erscheinen und aus Höfflichkeit reagiert man darauf und zwischendurch schiebt man was in den Mund Haben die westliche Leute zu wenig Zeit und versuchen gleichzeitig mehrere Sachen zu erledigen? Oder die Esskultur ist hier im Westen einfach nur unterentwickelt?
    Wenn ich mit mehreren Leuten zum Essen an einem Tisch sitzt und jeder sagt ein bisschen was, dann finde ich das angenehm, nur wenn man jemanden konzentriert zuhören muss, dann stört das finde ich. Ich habe auch schon Mahlzeiten mit Kochis erlebt wo so gut wie nichts geredet wurde.
    War auch schon mal in einem Kloster wo man beim Essen nichts reden durfte, aber das muss ja nicht unbedingt sein.

    Bin gerade zufällig auf der Seite vom "Institut für Achtsames Essen" gelandet. :
    Achtsamkeit ist eine jahrtausendealte Methode, sich selbst und seinen Körper besser kennen zu lernen.
    Durch die systematische Schulung der Achtsamkeit können Sie schädliche
    Essmuster dauerhaft durchbrechen und den Autopiloten ausschalten. Der
    Autopilot ist der Bereich Ihres Bewusstsein, der Sie wie ferngesteuert zur Gabel
    greifen lässt. Allerdings hat dieser Autopilot immer nur so lange Macht über
    Sie, bis Sie das Steuer wieder selbst übernehmen.
    Sobald Sie damit anfangen, Ihre Achtsamkeit zu entwickeln

    - werden Sie lernen, die Signale Ihres Körpers wieder wahrzunehmen und
    aufhören zu essen, wenn Sie keinen Hunger mehr haben.

    - werden Sie einiges über Ihre wahren Bedürfnisse herausfinden, über den
    inneren Mangel, der durch äußere Nahrung nicht zu sättigen ist. Und dabei
    werden Sie vermutlich auch herausfinden, warum Sie oft zu viel essen.
    Geben
    Sie dem Weg der Achtsamkeit eine Chance – wenigstens einige Wochen lang.
    Diese Zeit brauchen Sie einfach, um neue Erfahrungen zu sammeln. Probieren
    Sie es konsequent aus, und glauben Sie nur dem, was Sie selbst erleben. Der
    einzige Mensch, der herausfinden kann, welcher Weg der richtige für Sie ist,
    sind Sie selbst.
    Gut möglich, dass Achtsamkeit für Sie nicht nur der erste, sondern auch der
    wichtigste Schritt auf diesem Weg werden wird – doch am besten lassen Sie sich
    überraschen...
    Die Praxis des achtsamen Essens ist eine einfache Methode, seine Nahrung im Hier und Jetzt zu genießen und mehr Leichtigkeit zu entwickeln – nicht nur auf der Waage, sondern auch im Herzen.
    In den Zeiten wo ich bewusste esse, also nicht vor dem Computer oder dem TV und ohne Zeitung oder anstrengenden Tischgesprächen, dann fühle ich mich danach entspannter. Ich kann relativ tief entspannen wenn ich mich zum ausruhen irgendwo hinsetze. Das fühlt sich dann so richtig meditativ an.
    Wenn ich jedoch vor dem TV gegessen habe, dann tritt dieser Effekt nicht ein. Aber dafür macht mir das Essen vor TV, oder Computer viel Spaß und fühlt sich sehr befriedigend an.

    Wenn ich dann wieder in eine Phase komme wo ich die Mahlzeiten bewusst einnehme, dann schießen mir beim Essen pausenlos Gedanken durch den Kopf. Ich muss an tausend Sachen denken. Mein Kopf ist unheimlich busy. Aber mit der Zeit lässt das dann wieder nach und meine Aufmerksamkeit geht automatisch zum Essen zurück.

    Wenn man auf deren Webseite auf "Forschung" geht -- da gab es ja schon einige wissenschaftliche Forschungen zum Thema mindful eating.



    Zitat Zitat von Angelika Beitrag anzeigen
    Als ich auf Rohkost umgestiegen bin, waren die ersten Kommentare die an meinen Mann von anderen aus gingen: "Da könnt ihr ja gar nicht mehr essen gehen!"
    Und ich dachte mir - gibt es denn nichts anderes, das zwei Menschen gemeinsam tun können?
    Ja das ist so eine Sache. Das gemeinsame Essen ist schon etwas seeehr soziales und verbindendes in unserer Gesellschaft.


    Edit: Diese Geschichte zum Thema Achtsamkeit ist auch nicht schlecht:
    Zwei neue Schüler traten in ein Zen-Kloster ein. Der Meister unterwies beide in der Gehmeditation. Als sich die Neuankömmlinge am nächsten Morgen wieder im Garten des Klosters begegneten, fragten sie sich, ob sie nicht während der Gehmeditation eine Zigarette rauchen könnten. Schließlich seien sie im Freien, und der Rauch würde niemanden stören. Sie beschlossen, am Nachmittag den Zen-Meister zu fragen.

    Am Tag darauf trafen sich die Schüler erneut. Einer von beiden rauchte während der Gehmeditation. Etwas verdutzt erkundigte sich der andere: »Du rauchst, obwohl der Meister uns das Rauchen verboten hat?« Darauf erwiderte der andere: »Wieso verboten? Mir hat der Meister das Rauchen erlaubt!« – »Was!«, schrie der erste Schüler. »Mir hat er es verboten! Warum hat dir der Meister das Rauchen erlaubt?« – »Was hast du ihn denn gefragt?«, wollte der Schüler mit der Zigarette im Mund wissen. »Ich habe den Meister gefragt, ob ich während der Gehmeditation im Garten rauchen darf. Er ist sehr wütend geworden und hat mich mit dem Stock auf den Kopf geschlagen und laut ›Nein!‹ gebrüllt. Was hast du ihn gefragt?«, wollte nun der andere Schüler wissen. »Ich habe den Meister gefragt, ob ich während des Rauchens meditieren kann. Er hat sich darüber gefreut und gesagt: ›Gut, wenigstens meditierst du!‹«
    Die Geschichte stand in dem Buch "Erleuchtung zum Frühstück" (da habe ich gerade die Vorschau gelesen). Jetzt weiß ich auch wieso ich nicht erleuchtet bin. -- Weil ich nicht frühstücke.

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Geändert von Tom Ate (14.09.15 um 20:37 Uhr)

  10. #7
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    dm erklärt: Vegetarier & Veganer – Was bedeutet es, sich vegetarisch und vegan zu ernähren?


  11. #8
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Attila Hildmann erklärt warum er wieder Fleisch isst.


  12. #9
    Urwaldriese Avatar von Susanne
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    Zitat Zitat von Tom Ate Beitrag anzeigen
    Attila Hildmann erklärt warum er wieder Fleisch isst.
    Ein plumper Versuch, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Nun ja, ganz so plump war der Versuch dann doch wieder nicht, denn dieses Video hat eine Menge Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Mein Kommentar dazu: Auch wenn es noch nicht wahr ist, Attila Hildmann schaut wohl in die Zukunft.

  13. #10
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Ganz am Anfang des Videos habe ich ihm das sogar abgenommen, dann als die Argumente immer obskurer wurden, dachte ich er tickt nicht richtig.
    Und dann die Auflösung.....Alles nur um Aufmerksamkeit zu bekommen. (83.000 Klicks innerhalb ein paar Tagen)
    Du hast recht, das ist schon wirklich etwas plump.

    Hildmann schaut wohl in die Zukunft.
    Also , da ist vielleicht was dran. Wenn man das so überzeugt spielt, dann ist da wirklich irgend ein kleiner Teil in ihm, der tatsächlich wieder Fleisch essen will.

    Aber ich denke in etwas weiterer Zukunft wird das Fleisch größtenteils sowieso in der Petri-Schale hergestellt.
    Dann kann er es ja bedenkenlos wieder essen.

    Derzeit kostet ein Hamburger aus der Petrischale 270 Dollar. Aber das wird sich ändern.

    Habe ich das falsch aufgeschnappt? Die FAZ schreibt hier dass der Petrischalen-Burger 250.000 Euro kostet.
    Aus einer Muskelzelle können eine Trillion Zellen gezüchtet werden.

    Noch sind allein die Produktionskosten ein Problem. Wenn der Energieverbrauch um sechzig Prozent gedrosselt würde, stünde der Serienproduktion nichts mehr im Wege

    Der Forscher Mark Post will den Petrischalen-Klops, bestehend aus jeweils 10.000 Muskelzellen, so bald wie möglich in Supermärkten verkaufen lassen, und auch McDonald’s würde er gern beliefern. Deswegen will er einen Bio-Tank mit einer Nährlösung für seine Zellen entwickeln. Der soll am besten 25.000 Liter fassen, dann wäre er halb so groß wie ein Olympia-Schwimmbecken. Aus einer Tankfüllung möchte Post Fleisch für 40.000 Menschen generieren. In etwa fünf Jahren, schätzt er, könnte sein erster Burger im Supermarkt liegen.

    Er lässt einigen Blonde-Aquitaine-Rindern in der Nachbarschaft der Universität von Maastricht ein paar Muskelzellen aus der Schulter oder dem Hinterteil zupfen. Danach können die Rinder friedlich weitergrasen. Deren Zellen legen die Forscher in ein Wachstumsbad, so dass sie sich teilen. Momentan arbeiten sie nur mit erwachsenen Zellen. Baby-Zellen würden sich zwar schneller vermehren, aber man kann sie noch nicht steuern. Aus ihnen könnten Knorpel wachsen, und die will natürlich niemand essen.

    Wenn sich die geteilten Zellen zu Mini-Muskelfasern von 0,03 Millimeter Länge geformt haben, siedelt Post sie um in neue Gefäße, in denen viele kleine Gel-Kerne schwimmen. Die Fasern wickeln sich automatisch um die Gel-Proppen herum und wachsen weiter zu kleinen Muskelröhrchen und schließlich zu Gewebe. Mehrere Schichten von diesem Muskelgewebe aufeinandergestapelt ergeben einen Burger. „Da ist nichts geklont, nichts genmanipuliert, es sind einfach nur geteilte Zellen, völlig gesund und ungefährlich“, erklärt Post den Prozess.

    http://www.faz.net/aktuell/stil/esse...-14030839.html

    Geändert von Tom Ate (05.10.16 um 03:22 Uhr)

  14. #11
    Administrator Avatar von Angelika
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    Was auch immer er macht, ich glaube ihm kein Wort. Sein Eiweißkonsum ist jedenfalls hoch oder sein AGE-Konsum?
    Vielleicht bessert es sich ja noch.

  15. #12
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Dieser Attila Hildmann sei angeblich Millionär. Er fährt auf jeden Fall einen Porsche.
    "Ein Schittstorm veganer Moralisten ist ihm gewiss. "
    Hildmann frägt sich wieso eigentlich jemand nicht mit einem Porsche vor einen Bioladen fahren darf. Da hat er recht.
    Ethisch motivierte Veganer verachten ihn. Dieses Schwarz Weiß Denken in dieser Szene hat Hildmann extrem abgestoßen.

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    Er war neulich sogar auf einer Promo-Tour durch das amerikanische Frühstücksfernsehen. Ich finde er spricht gutes Englisch.
    https://www.youtube.com/watch?v=eoMM62huhSg

    1,1 Millionen Kochbücher hat er in den letzten Jahren verkauft. Rund eine Million Menschen seien in Deutschland Anhänger der veganen Bewegung. Hildmann ist seit 10 Jahren auf Gemüse. Milch, Eier und Sahne sind tabu.
    Hildmann hat eine gewisse Zeit gebraucht bis sich seine Verdauung umgestellt hat. Am Anfang hat er Blähungen bekommen durch die Bohnen und Linsen. Er sagt, die Verdauung muss sich einfach umstellen.
    Terminator Arnold Schwarzenecker ist sein großes Vorbild. Auch er habe Dinge getan, die als unmöglich angesehen wurden.


  16. #13
    Urwaldriese Avatar von Tom Ate
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    Eine Veganerin fordert das Kinderlied "Fuchs du hast die Gans gestohlen" nie mehr zu spielen.
    Heftig kritisiert wird die Stadt Limburg, weil das Lied „Fuchs, Du hast die Gans gestohlen“ auf Wunsch einer Veganerin aus dem Programm des Glockenspiels genommen wurde.

    Di
    e Tierrechtsorganisation Peta scheut keine harten Konflikte, im Gegenteil steht sie immer wieder im Mittelpunkt heftiger Auseinandersetzung. So wundert es auch nicht, dass sich die Tierschützer
    jetzt mitten in einen Sturm der Entrüstung stellen, der seit zwei Tagen über der Stadt Limburg tobt. Am Mittwoch war bekannt geworden, dass der Bürgermeister Manfred Hahn (SPD) das Kinderlied „Fuchs, Du hast die Gans gestohlen“ aus dem Programm des Glockenspiels im Rathaus der Stadt genommen hatte, weil sich eine Veganerin daran gestört hatte. „Ihr ging es weniger um die Gans, sondern um den Jäger, der den Fuchs in der nächsten Zeile des Liedes erschießt“.

    http://www.faz.net/aktuell/gesellsch...-14871965.html



    Kritik auch an „Rotkäppchen und der böse Wolf“
    „Altertümliche Lieder wie dieses oder auch Märchen wie „Rotkäppchen und der böse Wolf“ sind leider noch immer weit verbreitet und senden vor allem an Kinder ein falsches Zeichen, indem sie ein schlechtes Licht auf bestimmte Tiere werfen.“


    Die Veganer in England meiden die neue Fünf Pfund Note, weil sie Spuren von tierischem Fett enthält.

    Erst im September hatte die britische Notenbank stolz ihre neuen Fünf-Pfund-Noten in den Umlauf gebracht - und schon gibt es Ärger. Der Kunststoff Polymer, aus dem die neuen Scheine bestehen, enthält wohl tierische Fette. Eine Online-Petition mit mehr als 85.000 Unterstützern fordert im Namen von Veganern, Vegetariern und verschiedener Religionsgemeinschaften daher, das tierische Fett aus den Scheinen zu verbannen. „Wir verlangen, dass Sie aufhören, tierische Produkte für die Herstellung der Währung zu verwenden, die wir nutzen müssen“, heißt es in der Petition.

    Die Bank of England bestätigte, dass sich „eine Spur von Talg“ in den Fünf-Pfund-Scheinen befindet. Der Stoff werde aber auch bei der Herstellung von Kerzen und Seife verwendet, hieß es in einer Mitteilung. Die Firma Innovia, die den Kunststoff für die Scheine liefert, teilte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit, man verwende wissentlich grundsätzlich keine tierischen Produkte.

    http://www.faz.net/aktuell/finanzen/...-14552434.html


  17. #14
    Samenkorn
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    Zitat Zitat von tatjana Beitrag anzeigen
    Wirklich. Diese problemvolle Gespräche am Esstisch gehen mir auch schon längst auf die Nerven. Man hört die Sachen, die im Moment überhaupt nicht wichtig erscheinen und aus Höfflichkeit reagiert man darauf und zwischendurch schiebt man was in den Mund Haben die westliche Leute zu wenig Zeit und versuchen gleichzeitig mehrere Sachen zu erledigen? Oder die Esskultur ist hier im Westen einfach nur unterentwickelt?
    Ich glaube, es war tatsächlich früher (also so bis ins 19. Jahrhundert) eine erlernte Kunst in der "besseren" Gesellschaft, bei Tisch Konversation zu machen. Allerdings gibt es eben, wie schon erwähnt, auch andere Traditionen in Europa, nämlich das Essen in den Klöstern, wo alle schweigen bis auf einen, der zum Essen vorlas.

  18. #15
    Samenkorn
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    Ich finde es gut, wenn man nicht zu schwarz weiß ist bei dem Thema. Habe eben noch ein Interview mit Attila und einem Arzt gesehen. Waren bei de im miteinander reden eine Katastrophe, jedoch hatte Attila im Vergleich zum fleischkonsumenten Arzt (Sport brauche ich nicht, lieber leb ich 14 Tage intensiv, statt 17 Tage vegan) schon überzeugende Fakten erwähnt. Hierbei deckte der Arzt wirklich alle dekedenten Klischees ab. Grauenvoll!

    Ich habe die Einstellung, dass man einfach ein Vorbild sein sollte und man nichts erreicht, wenn man jemanden etwas aufzwingt.

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