Grüß euch, diese Studie habe ich heute in der Früh entdeckt, die möchte ich hier auch verlinken: http://www.plosone.org/article/info%...l.pone.0107541
Der ORF hat dazu auch einen deutschprachigen Bericht: http://science.orf.at/stories/1747032/

Forscher um Jayant Pinto von der University of Chicago (US-Staat Illinois) hatten in den Jahren 2005 und 2006 mehr als 3.000 Menschen in einen Test einbezogen. Die 57 bis 85 Jahre alten Frauen und Männer wurden gebeten, fünf Gerüche ansteigenden Schwierigkeitsgrads zu erkennen: Pfefferminz, Fisch, Orange, Rose und Leder. In einer zweiten Analyse 2010 und 2011 prüften die Forscher, welche der 3.000 Probanden noch am Leben waren.

430 der Männer und Frauen waren gestorben – ein Anteil von 12,5 Prozent. Von den Probanden, die die Gerüche beim Test fünf Jahre zuvor nicht erkannt hatten, lebten 39 Prozent nicht mehr. Bei den Menschen mit einer leichten Störung des Geruchssinns waren es 19 Prozent. Von den Probanden, die alle fünf Duftnoten gut erkannt hatten, waren nur 10 Prozent gestorben. Berücksichtigten die Forscher wichtige Variablen wie Alter, Geschlecht, sozialen Status und Gesundheitszustand, blieb ein weit geringerer, aber nach wie vor deutlicher Effekt bestehen.