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Thema: Der wahre Grund Saft zu pressen!

  1. #1
    Jana
    Guest

    Der wahre Grund Saft zu pressen!

    Hallooo,

    viele glauben dass einige Menschen Saft pressen, weil sie meinen, dass sie sich damit einen Vitaminschub
    geben, dass es gesund sei, dass man dadurch eine Mahlzeit am Tag ersetzen kann, weil es auch einfach
    schmeckt uvm.

    Das mag alles richtig sein und auch für einige Menschen zu treffen.
    Ich selber habe dazu aber eine ganz eigene und andere Einstellung.
    Vegane Torten zu backen ist ohne Milch und Eier immer recht schwierig.
    Was da betrifft gibt es ja eine Menge Rezepte und alternative Zutaten. Dennoch finde ich, dass
    man da einfach nicht das gleiche erzeugen kann.

    Ich probiere schon seit längerer Zeit neue Rezepte aus, die eine vegane Torte in Kombination mit Rohkost bieten.
    Das ist nicht ganz einfach. Wie schafft man es ohne zu "kochen" und ohne tierische Hilfsmittel zu backen.
    Dazu habe ich eine Torte hergestellt, die aus Säften und Geliermitteln besteht.
    In Kombination mit veganem Teig habe ich eine Schicht Fruchttorte, die mit Schokolade überzogen ist gemacht.
    Bei Gelegenheit werde ich mal ein Foto davon machen.

    Sie ist unheimlich lecker.
    Leider bekommt man in den Geschäften häufig nicht die passende Saft Kombination.
    Das ist mein wahrer Grund für die Saftpresse in meiner Küche.
    Ich brauche den Saft, weil ich ihn einfach nicht kaufen kann.

    Die Torte habe ich bisher 2 Mal gemacht. Das erste Mal habe ich das falsche Geliermittel genommen
    und die Torte ist einfach zerlaufen Ich muss an der Rezeptur noch ein wenig feilen
    Das schwierige daran ist einfach die Viskosität der verschiedenen Säfte einzuschätzen.
    Man will ja auch kein knüpplehartes Gelee haben.

    Was denkt ihr über selbst gepressten Saft und Saft aus Steinfrüchten, oder Gemüse?

    LG

  2. #2
    Administrator Avatar von Angelika
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    Hallo Jana,

    also ich finde auch, dass man sich per Saft viel zu viel Brennwert in viel zu geringer Zeit einwirft.
    Bei Smoothie (Anmerkung danach: Hier hätte Saft stehen sollen statt Smoothie) ohne Ballaststoffe noch blöder.
    Dein Text erinnert mich allerdings auch daran, dass mir ein Bekannter vor langer Zeit seine Saftzentrifuge (Gastroback) zeigte und ich damals nach längerer Zeit den ersten Orangensaft trank, den ich sogar vertrug.
    Der Unterschied war der, dass er die orange Schale nur dünn wegschnitt und viel vom weißen Teil daran blieb. Der daraus entstehende Saft war dann sehr sämig und ich fand, er enthielt auch mehr Fett (wo ich mittlerweise sicher bin, dass das auch so war). Ich vertrug ihn sehr gut. Es waren aber auch ausgezeichnete Orangen.
    Dennoch habe ich seit damals .. sicher 8 Jahre her .. nicht mehr als 2 Liter solchen Orangensaftes konsumiert. Ist aber wirklich köstlich. Wenn es sich mal ergibt.

    Dein Geliermittel würde mich interessieren. Welches verwendest du für welchen Zweck? Nicht alle funktionieren ja mit vollkommen roher Anwendung.
    Geändert von Angelika (29.06.14 um 16:03 Uhr) Grund: Anmerkung ergänzt

  3. #3
    Sprössling
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    @Angelika: wie machst du denn Smoothies ohne Ballaststoffe ?

  4. Der folgende Benutzer sagt Danke an RawMangoJuli für diesen Beitrag:

    Angelika (29.06.14)

  5. #4
    Administrator Avatar von Angelika
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    @ RMJ: Danke, da war ich wohl mit den Gedanken gerade woanders .
    Ich habs mit Anmerkung ausgebessert.

  6. #5
    Administrator Avatar von Angelika
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    Wobei Smoothie oft nicht wirklich die Bezeichung Smoothie verdient, finde ich. Je nach Zutaten.
    Jene im Handel setzen dem durchaus eine Krone auf - abgesehen von der Pasteurisierung, sogenannter Bananenmilch etc, enthalten sie häufig eben Säfte oder auch Auszüge: https://www.pro-well.de/infothek/leb...tel/smoothies/

    Ein unechter Smoothie (der Begriff "Smoothie" ist in Deutschland bislang ungeschützt) be*steht größtenteils aus Apfel- und Orangensaft und unterscheidet sich damit kaum von Fruchtsäften. Übersteigt der Saftanteil 50 % und finden sich in der Zutatenliste der Ver*pa*ckung Angaben, wie Fruchtsaftkonzentrat, natürliche Aromen, Zucker, Verdickungsmittel, Farb- und Konser*vie*rungs*stoffe, so hat dieses Getränk mit einem frischen, unverfälschten Smoothie nicht mehr viel zu tun.

    Im Februar 2011 hat die Verbraucherzentrale NRW 25 Fertig-Smoothies anhand der Zutaten*liste auf ihren Inhalt überprüft. Dabei zeigte sich, dass knapp die Hälfte der Fertig-Smoothies einen Saftanteil von mehr als 50 % aufwies und bei den meisten Smoothies der Anteil be*son*ders hervorgehobener exotischer Früchte nur ganz gering ausfiel. Das bestätigt, dass viele Smoothies im Handel mit dem echten selbst gemixten Smoothie nur noch wenig zu tun haben. Die komplette Liste der Smoothie-Stichprobe ist unter www.vz-nrw.de/smoothies einzusehen. Ein Blick aufs Etikett fertiger Smoothies ist auf jeden Fall empfehlenswert.
    Oder durchaus auch bei Rohkost-Smoothie-Herstellern, die sogenannte Kokosmilch verwenden, also nicht das Kokoswasser. Und die Kokosmilch aus der Dose von einer Firma kaufen, die eben *auch* sogenannte Rohkostprodukte herstellt, also unter 42 °C Herstellungstemperatur, was aber für Dosenware dann nicht mehr zutrifft.
    Aber das war nicht, was ich meinte. Da hätte tatsächlich Saft stehen sollen in meinem Satz oben.
    Mit einem Smoothie kann man allerdings auch schnell viel Brennwert in sich hineinlehren.
    Mir fehlt hierbei der Biss-Genuss.

    LG
    Angelika
    Geändert von Angelika (29.06.14 um 16:46 Uhr)

  7. #6
    Jana
    Guest
    Zitat Zitat von Angelika Beitrag anzeigen
    Hallo Jana,

    also ich finde auch, dass man sich per Saft viel zu viel Brennwert in viel zu geringer Zeit einwirft.
    Ist das denn wirklich so, also man braucht ja kein Netz Orangen für ein Glas Saft.
    Im Gegenteil.
    Ich finde wenn ich einen halben Apfel eine Orange und etwas Sellerie entsafte,
    dann ist der Brennwert doch nicht größer als wenn ich die Zutaten so essen würde oder?

    Dein Text erinnert mich allerdings auch daran, dass mir ein Bekannter vor langer Zeit seine Saftzentrifuge
    (Gastroback) zeigte und ich damals nach längerer Zeit den ersten Orangensaft trank, den ich sogar vertrug.
    Das ist natürlich auch ganz wichtig, ich glaube, das haben wir noch gar nicht angesprochen.
    Hab schon oft gehört, dass Allergiker die Produkte dann plötzlich doch vertrugen.

    Auch Mischsäfte die dann Kiwi enthalten sind tabu, bei eigener Herstellung erhöht sich auch die Produktvielfalt.
    Dein Geliermittel würde mich interessieren. Welches verwendest du für welchen Zweck?
    Nicht alle funktionieren ja mit vollkommen roher Anwendung.
    Hauptsächlich Agaragar, damit konnte ich das beste Ergebnis erzielen.
    Leider sind sie nicht ganz klar. Ist aber auch ziemlich teuer finde ich.

    Rezepte für Mischsäfte und andere Inspirationen sammle ich auf verschiedenen Seiten
    Mein absoluter Favorit, der auch in der Torte zum Einsatz kommen soll ist der "Grünes Blut"
    http://www.entsafter.de/besondere-sa...en-entsafters/
    Ein Saft aus Kiwi, Apfel und Limette. Sowas bekommt man einfach auch nicht zu kaufen.

    Die Minze würde ich übrigens weg lassen. Wobei das sicherlich Geschmackssache ist.

    Greetz Jana

  8. #7
    Administrator Avatar von Angelika
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    Hi, betreffend Orangen hat schon Bob oben geschrieben. Kalorienreiche Saefte aus Obst sind nichts anderes als Fastfood. Essen, dass in geringen Mengen viele Kalorin in den Koerper bringt. Schnell eben.

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