Grüß euch!

Auch Pfingsten ältere Ursprünge als das Christentum: http://www.kombiniere.info/blog/pfingsten

Der Brauch des Pfingstbaum-Aufstellens geht auf die Germanen zurück, die im Frühjahr junge Birken vor die Haustür gestellt haben, damit die bösen Geister fern bleiben. In manchen Regionen ist es heute noch Brauch, dass junge unverheiratete Männer den Pfingstbaum vor die Türen der unverheirateten jungen Damen pflanzen, um sich bei ihnen vorzustellen. Im Bergischen Land pflegt man das Pfingstsingen, bei dem junge Männer oder Männergesangsvereine von Haus zu Haus ziehen und für ihre Gesangsdarbietung Eier, Speck und sonstige Gaben, aber auch Geld einsammeln. In Österreich und Teilen von Deutschland ist in der Nacht von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag die Unruhnacht (Bosheitsnacht), ähnlich wie die Walpurgisnacht. Ursprünglich sollten in dieser Nacht böse Geister ausgetrieben werden, heutzutage werden den Nachbarn kleine Streiche gespielt. Diese Streiche, die denen der Walpurgisnacht ähneln, werden auch als Pfingststehlen bezeichnet. Für Christen ist Pfingsten ein hoher Feiertag, der mit einem Kirchenbesuch beginnt und in familiärer Runde begangen wird.
In den Bergen bzw am ländlicheren Land ist es durchaus üblich, einem angesehenen Menschen einen Maibaum aufzustellen.
Umgekehrt "stehlen" manche Dörfer den anderen deren Maibaum auch heute noch.